Samstag, 1. November 2014

Hooligans hielten die Stasi in Schach

Von Wolfgang Prabel

Die heutigen Fans von Lokomotive Leipzig

Sie kämpfen nicht nur gegen Salafisten: Bei den Wende-Demostrationen im Herbst 1989 in Leipzig und Weimar lehrten Hooligans der DDR-Staatsmacht das Fürchten. Ihr Verdienst ist nie gewürdigt worden.

Der 2. Oktober 1989 war der entscheidende Tag für die friedliche Revolution der DDR-Bürger. Bereits in den Wochen zuvor trafen sich einige Abweichler montags in den Leipziger Kirchen und versuchten danach zu demonstrieren. Sie wurden ruppig daran gehindert. An jenem 2. Oktober hatte die Partei die Kampfgruppen und Bereitschaftspolizei am Ring aufgestellt, um die Demonstration im Keim zu ersticken.

Im Gegensatz zu den Vorwochen erschienen die Leipziger Fußballfans in Massen zum Rundlauf. Wer erinnert sich heute noch an Lok Leipzig? Erst diese Hooligans gaben der Demonstration Halt und Struktur. In allwöchentlichen Schlachten mit der Polizei gestählt und geschult schritten sie stolz und furchtlos an den Kampfgruppen vorbei und verhöhnten diese nach Strich und Faden. Die mehr intellektuellen Dissidenten waren von diesem machtvollen Schutz sehr angetan. Kein Stasi traute sich mehr, Demonstranten aus dem Zug zu reißen und zu verprügeln.

„Schnitzler in den Tagebau“

Ich erinnere mich auch dankbar an die erste Demonstration in Weimar. Was die Führung einer Schlacht anbetraf, hatte ich wenig Vertrauen in die Pastoren und in den Bürgermeister, die in der ersten Reihe liefen. Doch sie machten ihren Job gut, es passierte nichts Schlimmes. Gleich zu Beginn führte der Zug an zehn russischen Schützenpanzerwagen vorbei, die zwischen Schloss und Landschaftshaus Aufstellung genommen hatten. Das war nichts für schwache Nerven.

Danach standen immer wieder bewaffnete Organe und Zivilstasi an der Strecke, die den rund zwei Kilometer langen Zug jederzeit hätten aufreißen können. Aber überall waren furchterregende Hooligans im Zug. Sie riefen „Schnitzler in den Tagebau“, „Wir sind das Volk“ und „Reisefrei bis Shanghai“. Mein Nebenmann beschimpfte mit Feldwebelstimme dermaßen zwei Polizisten am Straßenrand, dass denen ganz sicher eine Gänsehaut über den Rücken lief. „Wir würden am liebsten mitlaufen“ murmelten die zwei.

Kampfgruppen zusammengetrommelt

So kippte die Stimmung bei den Systemlingen auch in Leipzig. Die Kampfgruppen waren aus Kleinstädten zusammengetrommelt worden. Zwei Wochen später liefen die bewaffneten Organe zum Volk über und in diesen Kleinstädten gab es wöchentliche Demonstrationen. Die Kampfgruppen waren dabei.

Den Fußballfans verdanken wir den Sieg. Danke Hools!

Quelle: Hooligans hielten Stasi in Schach

Noch ein klein wenig OT:

Meine Meinung:

Focus: “Türkische Fußball-Fans lösten Ausbruch der Hooligan-Gewalt aus”

Na wer hätte es gedacht? Jetzt kommt langsam die Wahrheit ans Licht: Ja, es waren die Hooligans, die Fußballfans, die für den Ausbruch der Gewalt in Köln zuständig waren. Allerdings waren es keine deutsche "Nazis", sondern türkische Fußballfans:

Mark von Buch [#19] schreibt:

NEIN! Ich nicht. Ich habe keine Angst davor, RECHTS zu sein. Wenn gesunder Menschenverstand, Heimatliebe, Liebe zu unserer Kultur und Geschichte, wenn Anstand und Moral, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft und Zukunftshoffnung rechts sind, dann bin ich stolz, ein Rechter zu sein.

Tausende [#88] schreibt:

Jetzt sollen “die Hooligans” (von denen mind. 70% friedliche normale Bürger waren) schon von einer Antiterror-Task Force behandelt werden. Der Bürger verweigert unseren Polit-Oligarchen die Zustimmung und wird zum Terroristen erklärt. Vergleichen wir mal dazu die Reaktionen auf die Salafistenproteste im Mai 2012 in Solingen: Etliche Freisprüche für versuchten Mord an Polizisten. Reaktion von Politik und Presse: Man hat sich nur gegen Islamfeinde gewehrt. Zum Dank kämpfen jetzt etliche dieser Leute für den Terrorstaat IS.

Der Vergleich zeigt:

1. Es fehlt der politische Wille, linken und religiösen staatsfeindlichen Extremismus zu bekämpfen. Meistens wird er geduldet, und im Fall der Antifa sogar durch den Staat finanziell gefördert (die durch Schwesig gestrichene Extremismusklausel).

2. Andererseits ist es politisch gewollt, jeden anderen Widerstand gegen den Staat, jede Art von Unmutsäußerung zu unterdrücken. Wenn Du nicht für uns bist, bist Du gegen uns und wirst zerstört. Der Staat zieht die Glacéhandschuhe aus und lässt die Maske fallen.

Wenn sich unsere Demokratie von ihren Grundrechten so eilig verabschiedet, ist etwas faul. Jeder Demokrat egal ob links oder rechts sollte über die Reaktionen auf Köln alarmiert sein. Durch ein paar Böller und einen umgekippten Polizeibus lassen wir uns unsere Grundrechte nicht nehmen (wobei ich jede Gewalt, auch politische Gewalt, absolut ablehne!). Dieses Fazit würde ich übrigens auch jeder anderen politischen Richtung zubilligen. Jeder demokratische Bürger besitzt unumstößliche Rechte und Freiheiten, egal ob er links oder rechts ist. Wenn die freie Meinungsäußerung erst den Gesinnungstest bestehen muss, brechen DDR-Zeiten an. Die deutsche Einigung scheint bald endlich vollbracht.

Video: Phoenix-Runde - die HoGeSa-Demo in Köln

• Moderator Alfred Schier
• Hazim Fouad, Islamwissenschaftler
• Claudia Luzar, Konflikt- und Gewaltforscherin
• Hans-Christian Ströbele vom Bündnis 90/Grüne
• André Schulz, Bundesvorsitzender Bund Deutscher Kriminalbeamter

Und natürlich hatte man weder einen Islamkritiker, noch einen Vertreter der HoGeSa eingeladen. Salafisten sind dagegen immer gern gesehene Gäste. >>> weiterlesen


Video: Phoenix-Runde - die HoGeSa-Demo in Köln (44:41)

Video: Maybritt Illner: Islamisten, Nazis, Hooligans - Neuer Hass auf Deutschlands Straßen?

• Gastgeberin Maybritt Illner (ehemaliges SED-Mitglied)
• Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD)
• Sevim Dağdelen - Die Linke
• Rainer Wendt - Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft
• Serdar Somuncu, deutscher Kabarettist und Schriftsteller türkischer Herkunft
• Prof. Peter Neumann, Internationales Zentrums für Studien zur Radikalisierung
• Rechtsextremismus-Experte Olaf Sundermeyer

Und auch hier war kein Islamkritiker vertreten - man schwingt lieber die Nazikeule, als eine offene Diskussion zu führen

>>> weiterlesen



Video: Maybritt Illner: Islamisten, Nazis, Hooligans (63:52)


Video: HoGeSa-Demo (Hooligans Gegen Salafisten) (45:13)


Video: ZDF: Hooligan-Demonstration in Köln (04:04)

Siehe auch:
Politically Incorrect: Interview mit Juvenal
Akif Pirincci: Sexualität im Altersheim
Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen”
In Hamburg Hooligan-Krawalle? - über 6.000 bereits bei Facebook angemeldet
Thomas de Maiziere: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”
Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten
Oliver Jeges: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung
Hamburger Reeperbahn: Südländer prügeln Asylantenbande krankenhausreif

Freitag, 31. Oktober 2014

Politically Incorrect: Interview mit Juvenal

Juvenal hat innerhalb von knapp sechs Wochen 24 Beiträge bei PI [Politically Incorrect] veröffentlicht und dafür bereits heftige Prügel von der DuMont-Presse einstecken müssen, gestern auch vom Cicero. Was treibt so einen wie Iuvenal an? PI führte ein Interview auf der Suche nach Antworten.

Frage PI: Der Kölner Stadtanzeiger hat Dich recht übel behandelt. Stört Dich das?

Iuvenal: Überhaupt nicht. In den USA sagt man schon lange: There is no such thing as bad publicity – es gibt überhaupt keine schlechte Prominenz. Je mehr die Mainstreammedien über Hooligans gegen Salafisten oder die Art, wie ich damit umgehe, geifern, desto mehr wird die Sache bekannt. Und CICERO kriegt von meinem Satz “Testosteron ist gut” einen hochroten Kopf – da scheinen nur Entmannte zu schreiben, bei denen Testosteron zum Schimpfwort und des Lebens schönste Feier zum Leben ohne Eier geworden ist.

Frage: Was treibt Dich an?

Juvenal: Der Tag kommt immer näher, an dem ein Bundespräsident verkündet: „Das Kopfabschneiden gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Ich fände es nicht schlecht, wenn dieser Tag sich noch ein wenig hinauszögern ließe.

Frage: So siehst Du die Zukunft?

Juvenal: Es gibt sehr mächtige Lobby-Gruppen, die darauf hinarbeiten. Die ganze Welt hängt am Öltropf, und das Ölfass steht dort, wo man die Toleranz nur mit ganz kleinen Löffelchen gegessen hat.

Frage: Von dort nach hier ist es doch eine ziemliche Strecke?

Juvenal: In der globalisierten Realität gibt es so etwas wie eine ziemliche Strecke nicht mehr. In ein paar Flugstunden oder nach einer Nacht auf einem Boot kann jeder hier ankommen: Mit allem im Gepäck, was er von zuhause mitnehmen konnte. Das kann Fleiß und Humor sein, AIDS und Ebola, oder Islam und Scharia.

Frage: Du tendierst also eher dazu, die Grenzen dicht zu machen?

Juvenal: Das sowieso. Aber es ist nicht genug. Es gibt auch homegrown Extremisten, sie sind hier gezüchtet worden. Unter manchem deutschen Häkelmützchen wohnt ein Schädel-Hirn-Trauma vom Boxen, das sich dann in religiösen Wahnvorstellungen Ausdruck verleiht.

Frage: Damit sind wir ja recht schnell wieder beim Thema „deutsche Salafisten“ angekommen …

Juvenal: Und die sind das eigentliche Problem. Bei den anderen könnte man sagen: Staatsangehörigkeit + Verhaltensungehörigkeit = Rückfahrkarte. Aber wohin soll man die deutschen Salafisten stecken, insbesondere, wenn sie sich zu Dschihadisten weiter radikalisiert haben?

Frage: Ja, wohin denn?

Juvenal: Obwohl das jetzt nicht so richtig nach ünterrülügüüsem Düülüg und ünterkültürüllür Kümpütünz klingt, hat mich aufgrund der Ereignisse in Irak und Syrien, aber auch schon aufgrund des Verhaltens von Salafisten z.B. in Bonn, der Verdacht beschlichen, daß Salafisten eher durch Eisenketten als durch Lichterketten zu bändigen sind.

Frage: Also eine konsequente Ausweitung der Strafbarkeit, z.B. aufgrund der bloßen Zugehörigkeit?

Juvenal: Darauf wird es hinauslaufen: Wenn man schon Beißhemmungen hat, den Islam insgesamt aufgrund der Inhalte des Koran als kriminelle Vereinigung zu verbieten, weil sich zum Glück nicht alle Muslime an den Koran halten, dann sollte man das wenigstens bei denen tun, die korankonform leben und damit permanent auf dem Kriegspfad gegen die Ungläubigen sind.

Frage: Ist das durchsetzbar?

Juvenal: Mit den gegenwärtigen Landesregierungen und mit dieser Bundesregierung sicher nicht. Die hören immer noch lieber Salafistelstimmchen als die Schlachtgesänge deutscher Fußballfans, und das macht mir offen gestanden Angst. Politik und Medien haben ein Kartell gebildet, das sehr hart und sehr schnell die öffentliche Meinung zugunsten der Zwangsislamisierung manipuliert. Da wachst Du eines Tages auf, und statt „Wer wird Millionär?“ mit einem Günter Jauch gibt es dann „Wer wird Legionär“ mit einer Ünal Güll und einer First-Class-Ticket zum IS als Hauptpreis.

Frage: Das klingt nach düsteren Zukunftsaussichten. Welche Parteien haben sich darauf eingestellt?

Juvenal: Sicher die Partei Die Freiheit, die aber noch sehr klein ist. Dann Pro NRW, die aber bisher mehr auf Provokation gesetzt haben als auf Kreativität. Und dann vielleicht die AfD, die sich zu diesem Thema erst noch erfinden muss – keine Partei hat in den letzten Monaten mit den Islamisierungsgegnern in den eigenen Reihen so gerungen und sie teilweise auch ruhig gestellt. Jeder sollte auch auf seinen CDU- oder SPD-Abgeordneten in seinem Wahlkreis zugehen und von ihm Lösungen verlangen. Angesichts des IS kann man das sicher so formulieren, daß es auch ein Politiker von schlichtem Gemüt versteht: „Das mit dem Stuhlkreis fand ich im Kindergarten auch immer gut, wenn sich einige Kinder nicht vertragen haben. Aber da war ja auch keiner, der alle Stühle umgeworfen und zertrümmert hat, weil er Balken zum Kreuzigen brauchte. Meinen Sie nicht auch, dass das mit dem Stuhlkreis vielleicht doch nicht klappt?“

Frage: Die Politik soll also aufwachen?

Juvenal: Vielleicht wacht sie auf. Ich habe so den Eindruck, dass mancher Politiker nun wenigstens die Tiefschlafphase beendet hat, sich gerade ganz erschrocken die Augen reibt und verzweifelt um ein kleines Stückchen Orientierung ringt. Das muss bei allen Verantwortungsträgern passieren – und zwar schnell. Daß diejenigen Volksvertreter, die wie Sebastian E. [Edathy], Deutschlands führendes Model für Kinderunterwäsche, vor allem damit beschäftigt sind, ihre Kinder bei den Pyjama-Partys der Mitschüler zu vertreten, dazu weder Zeit noch Lust haben, fürchte ich allerdings auch. Aber irgendjemand muss das große Halali beenden, bevor es zu spät ist.

Frage: Wir sprachen schon über DuMont. Welche Rolle spielt in diesem Schlamassel die Presse?

Juvenal: Die Medien haben sich unter die Halal-Produkte eingereiht. Halalfernsehen, Halalradio, Halalpresse, und jetzt, wo die Politik uns Halalinternet vorschreiben will, wird es zunehmend totalitär. Wenn das letzte freie Forum, in dem Terrorismusabwehr anders als durch die nackte Unterwürfigkeit praktiziert werden darf, geschlossen wird, gibt es Bürgerkrieg.

Frage: Bürgerkrieg ist kein schönes Wort. Obwohl die Mainstreammedien nach einer weitgehend friedlich verlaufenen politischen Kundgebung von Islamisierungsgegnern aus dem Kreis der Fußballfans ja so tun, als wäre er schon da …

Juvenal: Mit dem Krieg ist das überhaupt so eine Sache. Die Linken haben ja mal alle als Pazifisten angefangen, aber wenn man den Kriegsgott nicht mehr „Mars“ nennt, sondern irgendwas mit „A“ [Allah], dann ist er plötzlich der dickste Kumpel aller Linken. Das ist schon interessant.

Frage: Was sollen die Bürger in dieser Situation tun?

Juvenal: Zunächst einmal unbedingt die Zonenwachtel [Angela Merkel] abwählen. Denn die ist wie alle Wachteln und die Eier, aus denen Wachteln schlüpfen, braun gesprenkelt. Und das sollte uns in diesem Fall wirklich zu denken geben.

Frage: OK, hast du noch eine wichtige Botschaft für unsere Leser?

Juvenal: Sogar drei – wenn ich darf?

Frage: Du darfst.

Juvenal: In Ordnung. Also: Erstens. Von Gehirnwäsche werden die Gehirne selten besser – meistens sind sie erst hinterher nicht mehr ganz sauber. Zweitens. Beim „Kampf gegen rechts“ geht es in Wirklichkeit um „Kampf gegen Recht“ – an die Stelle der Rechtsordnung soll nämlich eine ganz fiese totalitäre Ordnung ganz eigener Art treten. In den 30er Jahren nannte man das Faschismus. In den 60er Jahren Sozialismus. In den 90er Jahren fing man dann an, es Europa zu nennen. Aber es ist immer das gleiche gewesen, weil es ganz egal ist, ob man einen Mülleimer braun, rot oder blau mit gelben Sternen lackiert: Es ist immer nur Dreck drin. Drittens. Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt!

Quelle: Interview mit Juvenal

Babieca [#3] schreibt:

Sehr nett! Iuvenal macht seinem Nick alle Ehre. ;-) [ Iuvenal, so hieß im zweiten Jahrhundert nach Christus ein römischer Satirendichter.] Übrigens lesen hier nicht nur der Stadtanzünder [Kölner Stadtanzeiger], sondern auch das ex-SED-Blatt Berliner Zeitung und Cicero eifrig mit – zum “Wunder von Köln” haben die sich alle drei fast wortgleich auf Iuvenal eingeschossen: Schön, daß PI soviele neue Leser zugeführt bekommt.

Selberdenker [#77] schreibt:

Hallo Iuvenal! In vielen Punkten stimme ich mit Dir überein, in einigen nicht. Mal ein Beispiel:
Testosteron ist gut. Gegen Salafisten helfen Bonmots nur sehr eingeschränkt, aber physische Präsenz weist sie in ihre Schranken.
Ich würde es etwas anders sagen: “Testosteron” ist manchmal nötig und physische Präsenz eben auch. Es ging darum, endlich auch körperlich, einen Standpunkt einzunehmen und nicht immer weiter zurückzuweichen, wie es sich im Umgang mit dem Islam(ismus) derzeit bei nahezu allen deutschen und europäischen Volks- und Medienvertretern als Norm etabliert hat. Solche “Volksvertreter” sind keine mehr.

Die Hools sind auch nicht die Vertreter des Volkes – aber sie haben den Standpunkt sehr vieler normaler Deutscher an diesem Tag eingenommen – gegen den radikalen Islam. Angst vor Terror, vor Diffamierung hält den Normalbürger zuhause. Hier sind Furchtlose als eine Art Speerspitze gefragt. Die Hooligans haben diesen Job sehr eindrucksvoll getan. Es ist absolut nicht Zeitgeist – aber ohne Physis kein Widerstand. Das beeindruckende Zeichen war mAn wichtig, die Randale war es nicht.

Fragt sich nur, ob die Bürger dieser Speerspitze, trotz vereinter Polit- und Medienschelte noch folgen. In jedem Fall ist eine Botschaft ausgegangen, die in allen Kulturen verstanden wird – und im Falle des radikalen Islam war genau diese einfache Botschaft nötig: In Deutschland gibt es nicht nur Schwätzer, Kastrierte und Arschkriecher! Es gibt auch noch Krieger im Volk, die ihr ernst nehmen müsst. Das gehört dazu.

Die reale Welt ist leider nicht rein verkopft, wie es sich irgendwelche Feingeister wünschen. Dieses Wunschdenken ist zwar lobenswert, führt aber dazu, dass man immer weiter zurückgedrängt wird. Die Hoologans haben getan, haben hinbekommen, wozu Islamkritiker bislang nicht in der Lage waren: Sie haben genau den notwendigen Eindruck gemacht, den die Islamisten bislang nicht gewohnt waren: Ihr müsst mit echtem Widerstand aus dem Volk rechnen! So weit stimme ich Iuvenal zu, falls er es auch so meinte.

So weit die positive Seite.
(…) wo gehobelt wird, fallen eben auch Späne.
Wohl wahr – aber was hier fehlt, ist dieser Satz: Die Gewalt war scheisse!

Auf dem Bild, wo der Polizeibus gerade umgekippt wird, steht etwas isoliert eine normale Frau, eine Demoteilnehmerin, die entsetzt wirkt aber völlig machtlos ist.
Diese Person steht für mich für die vielen Leute aus der Bevölkerung, die vielleicht mitlaufen würden… würden. Ohne Randale wäre es wirklich ein “Wunder von Köln” gewesen. Zum Schluß noch etwas, was ich bislang auch noch nicht so oft gelesen habe: Genesungswünsche an die verletzten Polizisten! SAPERE AUDE!

Meine Meinung:

Sehr schöner Kommentar, Selberdenker. Du sagtst aber selbst, die Bürgerlichen & Demokraten haben solch eine Demonstration nicht hinbekommen. Zu deutsch, sie haben keine Eier in der Hose. Die Hooligans dagegen schon. Und sie haben eine Menge Wut im Bauch. Und sie haben den Mut diese Wut auf die Straße zu tragen. Sie haben vielleicht auch nicht so viel zu verlieren, wie die Bürgerlichen, Etablierten. Und  nun ausgerechnet von Hooligans Gewaltlosigkeit zu erwarten, ist wohl etwas zu viel verlangt. Dazu ist die Wut über die Politik im Lande auch zu groß.

Ich glaube, die Hooligans gehen mit offenen Augen durch's Leben und sie sehen oder spüren intuitiv sehr genau, was in unserem Land schief läuft. Und sie ahnen, daß diese Politik ihr Land, ihre Tradition und ihre Zukunft zerstört. Sie haben das Gefühl, daß wir geradewegs auf einen ethnisch und religiös motivierten Bürgerkrieg zusteuern. Und ich glaube, sie haben mit dieser Einschätzung recht.

Ich würde mir auch nicht so viele Gedanken darüber machen, ob die Bürgerlichen sich an diesen Demonstrationen beteiligen. Ich glaube, es werden immer mehr Bürger sein, die sich an diesen Demonstrationen beteiligen, denn die Wut sehr vieler Bürger ist genau so groß, wie die der Hooligans. Es ist auch ein Fehler, die Demonstrationsteilnehmer in die rechte Ecke stellen zu wollen, wie es die Mainstreammedien versuchen, denn es nehmen auch sehr viele Kurden, Türken, Christen, Jesiden, Afrikaner, Araber, Palästinenser und andere Menschen an der Demonstration teil, was der Gesinnung der Rechtsextremen widerspricht. Mag sein, daß auch Rechtsextreme an der Demonstration teilnahmen. Andererseits sollen auch linksextreme Gewalttäter an der Demonstration teilgenommen haben, um ihr zu schaden.

Und was die Gewalt betrifft, so mag man sie bedauern. Was aber wäre gewesen, wenn die Demonstration total friedlich verlaufen wäre? Die Politiker hätten sich ins Fäustchen gelacht und genau so weiter gemacht wie bisher. Es hätte sich nichts geändert. Irgendwann werden sich Massen von Bürgern diesen Demonstrationen anschließen, nämlich dann, wenn die Muslime zum offenen Bürgerkrieg aufrufen. Und dann ist es sicherlich von Vorteil, wenn man dieser Gewalt nicht hilflos gegenübersteht und sich von den Muslimen abschlachten läßt, sondern in der Lage ist, sich gegen diese Gewalt zur Wehr zu setzen.

Ich hänge den Artikel von Iuvenal (Juvenal), der in einigen Medien so viel Aufsehen erregt hat, hier an. Auf der Originalseite findet man eine Bildergallerie und einige Videos von der Hooligan-Demonstration in Köln.

Das Wunder von Köln


Dieser Tag wird in die Geschichte eingehen als das Wunder von Köln. Als ein Anfang, der den ersten Montags-Demonstrationen entspricht, durch die das Unrechtsregime der DDR niedergerungen wurde. Und es waren nicht die Intellektuellen, es waren echte Männer, die ihr Gesicht für unser deutsches Vaterland gezeigt haben. Ein erster Bericht zur HoGeSa-Demo vom Kölner Hauptbahnhof.

Von Iuvenal, der heute u.a. einen Radfahrer und eine Brieftaube als Späher vor Ort hatte.

Testosteron ist gut. Gegen Salafisten helfen Bonmots nur sehr eingeschränkt, aber physische Präsenz weist sie in ihre Schranken. Ganze Kerle. Kompakte Typen. Man sieht sie ab 14 Uhr in rascher Folge und in wachsenden Formationen aufmarschieren. Physische Präsenz, die klar kommuniziert: Wir sind Deutschland, und wir lassen uns nicht länger wie Lämmer zur Schlachtbank führen, nur weil radikale Muslime das so wollen. Das ist die Botschaft, die rund 6000 HoGeSa-(Hooligans-Gegen-Salafisten-)Demonstranten bei ihrem Zug vom Breslauer Platz zum Kölner Hauptbahnhof klar zum Ausdruck brachten. Mit einprägsamen Parolen zeigten die Hools dem Islamofaschismus eindrucksvoll auf, daß er sich an Deutschland die Zähne ausbeißen wird. Zimperlich formulierten sie dabei nicht: „Wir wollen keine – Salafistenschweine!“ war der am meisten gerufene Sprechchor, „Salafista – Hasta la vista“ ein anderer.

Das klare Bekenntnis zu „Deutschlaaaaaaaaaand!“ war nach langer Zeit endlich einmal außerhalb eines geschlossenen Stadions zu hören, und „Wir sind das Volk!“ hat klargestellt, was schon lange klarzustellen war. Deutschlandfahnen wehten fröhlich und bekannten sich zum Vaterland. Ein Transparent verkündete: „Keine Sharia in Europa!“ Auf einem anderen las man das Wort „Heimat“.

Dagegen: Nazifahnen? Es wurde nicht eine einzige gesehen! Dafür eine Türkenfahne mit dem Bekenntnis zu Atatürk, dem Vater der laizistischen Türkei.

Damit war klargestellt: Hier wird nicht plump gegen Ausländer und auch nicht gegen „alle“ Muslime demonstriert, sondern gegen diejenigen, die nach Deutschland kommen und dann die Spielregeln nicht einhalten. Und weil Schieds- und Linienrichter in Politik und Justiz auf beiden Augen blind sind, müssen die Fans eben einschreiten, um ein klares Wort zu sprechen.

Tränen sind geflossen: Tränen von Reizgas, das die Polizei als ihren Beitrag zur Demo mitbrachte, Tränen der Betroffenheit bei den Gegendemonstranten, die ihren Traum vom Multikulti-Paradies untergehen sehen, aber auch Tränen echter Rührung bei den Männern und Frauen, die echte Deutsche sind und die verstehen, worum es hier eigentlich geht.

Rund 300 Gegendemonstranten auf der Kölner Domplatte, gesponsert von Antifa, Grünen, DGB und verschiedenen Kölner Linksbündnissen, versuchten, die HoGeSa durch eine Gegendemo in Misskredit zu bringen, was ihnen nicht gelang.

Hingegen war weit und breit kein Salafist zu sehen: Die feigen Messerstecher, die in Bonn damals mit einer Übermacht gegen unvorbereitete und wehrlose Polizeibeamte vorgingen, hatten sich in ihren Löchern verkrochen. Natürlich wird die Mainstream-Presse sie in den nächsten Tagen dafür loben, dass sie durch ihre Abwesenheit Besonnenheit und Konfliktabstinenz gezeigt haben, und im Gegenzug versuchen, die mutigen Verteidiger der Freiheit Deutschlands medial mit Dreck zu bewerfen.

Umso wichtiger ist es, zeitnah Augenzeugenberichte zu verbreiten, durch die die Friedfertigkeit und Gewaltlosigkeit der HoGeSa-Demonstranten belegt wird.

Klar, es sind ein paar Böller geflogen, ein Polizei-Bulli legte sich auf die Seite, und angeblich sollen Polizisten verletzt worden sein. Aber im Vergleich zu manchem Risiko-Fußballspiel oder gar zu 1.-Mai-Demos der Antifa haben sich Hooligans und Polizisten eigentlich gut vertragen, und wo gehobelt wird, fallen eben auch Späne.

Nicht, daß auf PI Gewalt verharmlost würde. Man sollte aber Verständnis dafür haben, daß jahrelang – ja eigentlich jahrzehntelang – aufgestauter Frust der deutschen Männer (die an allem Übel der Welt schuld sein und sich der islamischen Invasion willig beugen sollen) sich nicht geräuschlos Bahn bricht, und das ganz gewiß auch in Zukunft nicht tun wird. Im Gegenteil. Angesichts der angespannten Stimmung fällt positiv auf, dass es zwar kleinere Nester von Gerangel, aber keine echten Gewaltherde gegeben hat. HoGeSa, wir sind stolz auf Euch!

Die Polizei sieht sich insoweit vor neuen Herausforderungen. Mit mehr als 1.000 Mann aus ganz NRW, Wasserwerfern (die tatsächlich zum Einsatz kamen) und einem kreisenden Helikopter mit Men in Black hat sie versucht, die Lage unter Kontrolle zu behalten, und die Demo, deren offizieller Beginn um 15 Uhr war, um ca. 17:15 Uhr aufgelöst. Nicht ohne manche Aggression auch von Polizeiseite, berichten einige, die dabei waren – der Hool ist eben der Feind aus dem Stadion, auch wenn er jetzt als Staatsbürger zur Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung auftritt. Das ist für die Polizei ein ungewohntes Bild, das erst noch empfangen und umgedacht werden muss.

Was wird von den Schlachtgesängen bleiben, wenn der Tag um ist? Die absolute Gewissheit: Nächstes Mal werden es mehr sein. Lauter. Stärker. Deutlicher. Während heute Reden und Ansprachen unverständlich in den Schlachtengesängen untergingen, wird es dann bessere Verstärkeranlagen und deutlichere Reden geben. Aber vor allem wieder physische Präsenz, die allen Feinden Deutschlands eines deutlich macht: Die deutschen Männer sind noch da. Sie wollen keine Salafista!

Quelle: Das Wunder von Köln

Siehe auch:
Akif Pirincci: Sexualität im Altersheim
Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen”
In Hamburg Hooligan-Krawalle? - über 6.000 bereits bei Facebook angemeldet
Thomas de Maiziere: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”
Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten
Oliver Jeges: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung
Hamburger Reeperbahn: Südländer prügeln Asylantenbande krankenhausreif
Katharina Szabo: Gerechtigkeit für die Salafisten

Akif Pirincci: Sexualität im Altersheim

Grüne interessieren sich für Sex in Pflegeheimen (nordbayern.de)

Sexualität im Pflegeheim? Die Grünen möchten wissen, wie in der Stadt mit dem Thema umgegangen wird.

Nürnberg: Partei stellt Antrag, wie in der Stadt mit Thema umgegangen wird.

NÜRNBERG: Sexualität ist auch im Alter ein Thema. Doch in Pflegeheimen gibt es oft nicht genügend Rückzugsräume, um diese auch ausleben zu können. Die Bündnisgrünen wollen wissen, wie es in den Einrichtungen der Stadt aussieht.

„Auch bei pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern, die einen intensiven Pflegebedarf vorzuweisen haben, ist das Bedürfnis an Sexualität oftmals vorhanden“, schreibt die grüne Stadtratsfraktion in einem entsprechenden Antrag für den Werkausschuss NürnbergStift (Nüst). Deshalb wollen die Stadträte wissen, wie in den Einrichtungen von NüSt mit dem Thema Sexualität umgegangen wird. >>> weiterlesen
Ich hatte bis jetzt eine ziemlich üble Meinung über DIE GRÜNEN. Keine ihrer Politiken und Forderungen hielten vor meinem hyperkritischen Blick stand, ja, bisweilen verabscheute ich sie. Doch Kritik bedeutet auch Selbstkritik, insbesondere Selbstvergewisserung, ob der Gegner denn tatsächlich immer so Unrecht hat, wie man es von seinem eigenen festgefahrenen Standpunkt aus in der Regel wahrnimmt. Und wer nicht den Schneid besitzt, auch mal gute Ideen des Kontrahenten anzuerkennen, ist ein bornierter Idiot! Ehre also, wem Ehre gebührt. Auch wenn es mir verdammt schwer fällt, es zuzugeben, diese Initiative der GRÜNEN finde ich sehr lobenswert und richtig:

"`Auch bei pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern, die einen intensiven Pflegebedarf vorzuweisen haben, ist das Bedürfnis an Sexualität oftmals vorhanden´, schreibt die grüne Stadtratsfraktion in einem entsprechenden Antrag für den Werkausschuss NürnbergStift (Nüst). Deshalb wollen die Stadträte wissen, wie in den Einrichtungen von NüSt mit dem Thema Sexualität umgegangen wird."

Gut, jetzt könnte so manch ein Schlaumeier meinen, daß ich genau an dem Punkt meine Einstellung zum "Feind" ändere, wo es mich selber betrifft und es mir genehm erscheint. Aber versteht doch, hier wagen die GRÜNEN einen völlig gerechtfertigten Vorstoß. Ich persönlich zum Beispiel kack mir hier in unserem Heim "Altersstolz" jede Nacht in die Windeln (zuweilen absichtlich). Und wenn morgens die wunderhübsche 24jährige Schwester Nadia aus Polen mich reinigt, was ich sehr genieße, nun ja, ein Mann wie ich steht auch in fortgeschrittenen Lenzen seinen Mann! Natürlich verhindern die Gurte am Bett, welche mich nachts vom Unsinnmachen abhalten, daß es zu delikaten und recht häßlichen Szenen kommt. Schwester Nadia betreffend. Obwohl einmal, als Nadia beim Säubern geistesabwesend ein wenig zu streng an meinem … aber lassen wir das.

Nach einem kräftigen "Holzfällerfrühstück" geht es mit dem Rolli (Elektro, muß ja meine Kräfte schonen) zu Anneliese. Trotz ihrer 89 ist sie so scharf wie eine Rasierklinge, die Schlampe! Das bißchen Demenz macht ihr überhaupt nix aus. Und sobald ich ihr das Gebiß abgenommen habe, geht der Spaß richtig los … Mit Martha führe ich dagegen ein romantische Beziehung. Es hilft, daß ihre Hände so stark zittern, und wenn ich den richtigen Zeitpunkt erwische und ihre knochigen Finger zu einem festen Ring forme … Allerdings ist nicht alles Sonnenschein:

"Die Grünen fragen, ob es spezielle Rückzugsräume gibt, in denen die Bewohner ihre Sexualität ausleben können, oder ob entsprechende Wünsche geäußert wurden. Außerdem interessiert sie, ob es Schulungen und Weiterbildungen speziell im Bereich der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Pflege gibt. `Diese könnten hilfreich sein, um den Umgang mit kritischen oder herausfordernden Situationen in diesem Zusammenhang zu verändern.´"

Ja, es gibt für uns keine "speziellen Rückzugsräume", schon gar keine mit Rotlicht. Wie soll man da in Stimmung kommen? Anderseits sehen diese geilen Schnallen auch nicht mehr so richtig und man muß sie immer auf hell und dunkel aufmerksam machen. Was den "Umgang mit kritischen oder herausfordernden Situationen" anbelangt, ich schwöre, als ich gestern splitternackt durch das Heim rannte, verfolgt von vier Pflegern, da habe ich wirklich nur die Dusche gesucht.

Jedenfalls hätte ich nie im Leben gedacht, daß ich den GRÜNEN jemals dankbar sein würde. Für Ihre Empathie und Weitsicht. Sie haben das wichtigste Problem Deutschlands erkannt. So, ich schreibe später wieder weiter. Muß jetzt zu Gisela. Sie liegt in der Sterbestation, und wer weiß, ob sie es je wieder einmal besorgt kriegt.

Quelle: ICH GESTEHE

Siehe auch:
Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen”
In Hamburg Hooligan-Krawalle? - über 6.000 bereits bei Facebook angemeldet
Thomas de Maiziere: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”
Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten
Oliver Jeges: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung
Hamburger Reeperbahn: Südländer prügeln Asylantenbande krankenhausreif
Katharina Szabo: Gerechtigkeit für die Salafisten
Paul Nellen: Manchmal kann eine Kuh auch Klavier spielen

Akif Pirincci: Katja Kipping (Linke): „AfD ist Partei der Hooligans in Nadelstreifen”

Linken-Chefin Kipping: AfD ist Partei der „Hooligans in Nadelstreifen“ (jungefreiheit.de)

Linken-Chefin Katja Kipping fordert einen neuen „Aufstand der Anständigen“

OSNABRÜCK. Die Vorsitzender der Linkspartei, Katja Kipping, hat die Alternative für Deutschland (AfD) für die Krawalle bei der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“ in Köln verantwortlich gemacht. „Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen“, sagte Kipping der Neuen Osnabrücker Zeitung. >>> weiterlesen
HEY KATJA!

1. Wenn du schon delirierst "Solange Hooligans in Nadelstreifen wie die aus der AfD das politische Klima mit rechten und ausländerfeindlichen Parolen vergiften, muß man sich nicht wundern, wenn sich rechte Gewaltbanden ermutigt fühlen", sag aber auch gleichzeitig "Solange wir, DIE LINKE, die wir die Nachfolger von [Mauer-]Mördern sind, welche einst ohne mit der Wimper zu zucken unsere eigenen Landsleute an der innerdeutschen Grenze wie Karnickel abknallen ließen.

Heute noch bestehen wir zum nicht geringen Teil aus widerlichen Denunzianten und Staatskriminellen a. D., die mit dementen Ex-Stalinisten und Antisemiten reinsten Wassers  gemeinsame Sache mit terroristischen und linksfaschistischen Organisationen machen. Wir wollen alle Tüchtigen enteignen und aus Deutschland eine Hölle wie Nordkorea machen. Solange wir also nicht verboten werden, wird dieses Land weiter den Bach runtergehen." So, das schreibst du jetzt zwanzigmal an die Tafel!

2. Deinen "Aufstand der Anständigen" kannst du dir sonst wohin stecken. Und von wegen es brauche nun ein Bündnis über die Parteigrenzen hinweg, "das sich nicht nur der rechten Gewalt, sondern auch dem demagogischen Gift der AfD entgegenstellt". Es braucht eher ein Bündnis, das sich euch Totalitären in den Weg stellt. Wir wollen nicht Tote zählen, aber der Kommunismus, also die von euch angestrebte verbrecherische Staatsform, hat davon ein paar Milliönchen mehr fabriziert, als die "Rechten".

Außerdem verstehe ich gar nicht, was du gegen die AfD hast. Da sind lauter Leute, die Steuern zahlen, also dein Gehalt fürs doof Daherfaseln bezahlen, wogegen eure Wähler zum größten Teil aus Hartzern bestehen, die glauben, wenn ihr an der Macht seid, gibt es 5 Euro mehr im Monat. Dabei zeigt die Geschichte, daß der Kommunismus alle arm macht. Außer natürlich solche Maulheldinnen wie dich, die dann in eingezäunten Villen mit Meeresblick residieren. Guckst du DDR-Geschichte.

3. Die AfD kann gar nicht so schlimm sein, denn die laden mich ständig zu Lesungen ein und stecken mir dafür ordentlich Kohle zu. Am Freitag z. B. werde ich in Bohmte wieder über euch hetzen: Akif Pirincci in Bohmte mit dem Thema "Deutschland von Sinnen"

Ihr habt mich nie zu einer Lesung eingeladen, also seid ihr scheiße und die AfD total super. Jetzt sag bloß nicht, daß ich ja auch nicht eure Gesinnung hätte. Na und?! Eure Mitglieder sind eh nur Greise und schwerhörig. Die können nicht einmal mehr zwischen "Die Internationale" und "Herzilein" unterscheiden. Ist ja auch nicht deine Kohle, was du mir geben wirst, denn so wie du schmarotze ich inzwischen lecker Steuergeld. Selbstverständlich habe ich edlere Motive als ihr: 21jährige Kunststudentinnen zu Freßtempeln ausführen und dann … Naja, kannst dir ja denken.

4. Das alles wäre natürlich nicht aus deinem Munde gekommen, wenn du was Anständiges gelernt und einer richtigen Arbeit nachgegangen wärest. Von Politik verstehst du jedenfalls so viel wie mein Arsch vom Golddukatenscheißen. In diesem Sinne …

Quelle: HEY KATJA!

Siehe auch: Boris T. Kaiser: Die Linke, die Partei des demokratischen Relativismus

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
In Hamburg Hooligan-Krawalle? - über 6.000 bereits bei Facebook angemeldet
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Hamburger Reeperbahn: Südländer prügeln Asylantenbande krankenhausreif
Katharina Szabo: Gerechtigkeit für die Salafisten
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Donnerstag, 30. Oktober 2014

In Hamburg Hooligan-Krawalle? - über 6.000 haben sich bereits bei Facebook angemeldet

Mindestens 2500 als gewaltbereit geltende Hooligans versammelten sich am Sonntag in Köln.

Die wichtigsten Fragen zur Hooligan-Demo in Hamburg

Von Anastasia Iksanov und Rüdiger Gaertner

Drohen Hamburg jetzt auch Hooligan-Krawalle wie in Köln? Für den 15. November ist eine Demonstration in der Schanze angemeldet – und auf Facebook haben sich bereits mehr als 6000 Teilnehmer angekündigt!

Die wichtigsten Fragen:

Wer ist der Veranstalter der Demo?

Ein junger Mann (Anfang 20) aus Lokstedt, der bei einem medizinischen Dienst arbeitet. Er ist polizeilich bislang nicht in Erscheinung getreten, gehört aber offenbar zur Hooligan-Szene. Der MOPO gegenüber bekannte er sich zur Gruppe „Ho.Ge.Sa“ (steht für Hooligans gegen Salafisten), die bereits zu der Demo in Köln aufgerufen hatte. Diese wiederum bestätigte gegenüber der MOPO: „Die Demo in Hamburg ist von uns.“

Wie viele Teilnehmer werden tatsächlich erscheinen?

Angemeldet ist die Demo „Europa gegen den Terror des Islamischen Staats“ bislang bei der Polizei mit rund 500 Teilnehmern. Allerdings: Unter dem Aufruf bei Facebook haben gestern Abend bereits mehr als 6000 auf „nehme teil“ gedrückt. Wie viele tatsächlich erscheinen, kann die Polizei noch nicht einschätzen.

Was wollen die überhaupt?

Vorgeblich geht es um ein Zeichen gegen Islamisten und den Terror im Nahen Osten. Bei der Demo in Köln sind aber viele Rechtsextreme aufgetaucht, es gab heftigste Krawalle. Deshalb haben die Organisatoren „Spielregeln“ veröffentlicht.

Wie lauten diese "Spielregeln?"

Die Teilnehmer dürfen zwar „ein paar Bier“ trinken, sollen aber nicht sturzbetrunken auftreten. Auch sollen sie keine Flaschen werfen. Weitere Details zu Treffpunkten und erlaubten Fahnen sollen folgen.

Drohen Hamburg trotzdem Krawalle?

Das lässt sich noch nicht einschätzen. Die Polizei sammelt jetzt Erkenntnisse aus Köln und wird in den nächsten Tagen über die Lage urteilen. Es wird mit dem Veranstalter Kooperationsgespräche geben. Gleichzeitig werden alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft, auch ein Verbot.

Wer fordert ein Verbot?

Zum Beispiel die Hamburger CDU. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Demos, bei denen die Gewaltbereitschaft von vornherein klar erkennbar ist, künftig verbieten lassen. Randale mutmaßlicher Gewalttäter „werden wir nicht dulden“ so de Maizière. Die Einführung neuer Gesetze hält er aber für überflüssig.

Wie lief die Demo in Köln ab?

In Köln hatte es am Sonntag bei der Demo von rund 4800 Hooligans, Neonazis und Rechtsextremen Straßenschlachten mit der Polizei gegeben. Dabei wurden 49 Beamte verletzt. Gegen knapp 60 Verdächtige ermittelt die Staatsanwaltschaft unter anderem wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch. Auch in Berlin ist parallel zu Hamburg eine Demo geplant. Genau wie in Hamburg werden auch dort alle rechtlichen Möglichkeiten geprüft.

Quelle: Veranstalter, Verbot, „Spielregeln“: Die wichtigsten Fragen zur Hooligan-Demo in Hamburg

Meine Meinung:

Es ist schon eigenartig, daß man jetzt bei den Hooligan-Demonstrationen über Demonstrationsverbote nachdenkt. Hat man dies jemals bei den 1. Mai-Demonstrationen der Linken in Erwägung gezogen, die jedes Mal sehr gewalttätig abliefen oder bei den Schanze- oder Rote-Flora-Krawallen im Hamburg-St. Pauli? Und selbst wenn man die HoGeSa-Demonstrationen [Hooligans Gegen Salafisten] verbieten würde, die Demonstranten würden trotzdem kommen. Ich glaube, eine unangemeldete Demonstration ist sogar noch gefährlicher, weil der Polizei jede Kontrolle entzogen wäre und einige Demonstanten-Gruppen in Guerilla-Manier taktieren würden.

Die Demonstranten lassen sich das Demonstrieren niht mehr verbieten, denn die Wut im Volk über die Migrationspolitik ist schon viel zu groß. Und ich kann die jungen Menschen sehr gut verstehen, denn die Politik ist dabei die gesamte Zukunft dieser jungen Menschen zu zerstören. Es ist eigentlich erstaunlich, daß nicht noch viel mehr junge Menschen an den Demonstrationen teilnehmen. Das liegt daran, daß die meisten jungen Menschen, die älteren nicht weniger, immer noch nicht begriffen haben, wie gefährlich der Islam ist und welche politischen Veränderungen auf sie zukommen. Sie wurden Jahrzehnte lang von den rot-grün dominierten "Qualitätsmedien" belogen. Durch die aktuellen Ereignisse werden immer mehr Menschen nachdenklich.

Es sind auch keineswegs nur Hooligans, die an der Demonstration teilnehmen. Die Wut in der Bevölkerung über die Einwaderungspolitik, über die Islamisierung Deutschlands, über die massenhafte Einwanderung von "Flüchtlingen", über den Bau von Containerdörfern uns Asylheimen, über die nicht stattfindende Ausweisung von abgelehnten Asylbewerbern, über den Umgang mit kriminellen und salafistischen Muslimen steigt immer mehr.

Man beklagt sich nun über die teilweise gewalttätigten Demonstrationen, wobei ich denke, daß die Gewalt absichtlich schlimmer dargestellt wird, als sie z.B. in Köln gewesen ist. Warum haben die demokratischen Parteien es denn zugelassen, daß die Wut im Volk so groß wurde? Warum hat man das Volk nicht über die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik befragt. So etwas sollte bei so wichtigen Fragen doch wohl selbstverständlich sein. Wer glaubt, man könnte solche Fragen ohne das Volk entscheiden, wird eines Besseren belehrt werden.

Besonders die Linken [Linke, SPD, Grüne und selbst die Hamburger CDU] beklagen sich nun über gewaltsame Demonstrationen. Was haben sie denn gegen die Islamisierung unternommen? Warum haben sie keine Demonstrationen veranstaltet? Glauben sie wirklich, die Muslime werden sich friedlich in Deutschland integrieren? Die heutigen Zustände sind darauf zurückzuführen, weil gerade die Linken beim Islam seit Jahren nicht so genau hinschauen.

Interessant auch, was Alice Schwarzer über die politischen Versäumnisse in den letzten 30 Jahre berichtet: Der Terror begann im Multikultiviertel
„Dreißig Jahre lang gefiel sich der Westen in der Attitüde einer falschen Toleranz, die keineswegs alarmiert war von der Entrechtung der Frauen und auch nicht unterschied zwischen Muslimen und Islamisten. Er [der Westen] setzte der [islamistischen bzw. salafistischen] Agitation in den Multikultivierteln nichts Positives entgegen, sondern sah weg. Wir sahen weg. Denn die ersten Opfer dieser falschen Toleranz waren ja nicht wir, sondern es war die von den Fanatikern eingeschüchterte Mehrheit der (noch) nicht fundamentalistischen Musliminnen und Muslime.

Mehr als alle Bomben wären Bildung und Gleichberechtigung der Mädchen und Frauen im muslimischen Kulturkreis die effektivste Waffe gegen die Gottesstaatler, zumindest langfristig. Doch auch und gerade die Musliminnen haben wir im Stich gelassen, indem wir lieber über das Recht aufs Kopftuch debattieren als über die Menschenrechte für Frauen. Stattdessen sollte die westliche Politik in den bedrohten Ländern besser endlich zu mehr Bildung und Frauenrechten beitragen. Was durchaus möglich wäre – wenn wir nur wollten.”
Dies liegt einerseits an ihrer Unkenntnis über den Islam, an ihrer fehlenden Bereitschaft, sich über den Islam zu informieren, an der Hoffnung und Fehleinschätzung, Multikulti würde gewissermaßen automatisch zu einem friedlichen Miteinander der verschiedenen Kulturen und Religionen führen. Die Gutmenschen mögen ja so denken, die Muslime dagegen haben ganz andere Interessen. Sie wollen den Westen islamisieren, notfalls auch mit Gewalt.

Die Gruppe HoGeSa veröffentlicht ihre Nachrichten regelmäßig bei Facebook. Dort werden sie aber ebenso schnell wieder gelöscht. Die jeweils aktuelle Webseite von HoGeSa findet man bei hoogesa.info [Ein bißchen Frieden anklicken]

Siehe auch:
Hamburg: Hooligans in Hamburg?: Polizeigewerkschaft glaubt an Demo-Verbot

Siehe auch:
Thomas de Maiziere: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”
Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten
Oliver Jeges: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung
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Akif Pirincci: Lieber Dieter Nuhr - Anzeige von Salafist Erhat Toka

Thomas de Maiziere: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”

Von Verena B., Bonn

In konsequenter Fortführung des freudigen Bekenntnisses zahlreicher deutscher Islam-Funktionäre – „Der Islam gehört zu Deutschland“ -, gehört jetzt wohl auch der Dschihad zu Deutschland! Laut Medienberichten nimmt Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) als gütiger und verständnisvoller Vater alle aus Deutschland aus- und rückreisenden massenmordenden muslimischen Kopfabschlager, Folterer, Frauenentführer und –vergewaltiger in den Arm und sagt zärtlich: „Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter!“ Für diese armen Menschen müsse nun die deutsche Gesellschaft Verantwortung übernehmen.
“Die deutschen Kämpfer sind nun mal auch Teil des Konflikts, den wir zu lösen haben”, sagte de Maizière in einem Interview mit dem STERN. “Es sind unsere Söhne und Töchter. Ein Großteil wurde hier geboren. Sie sind in unsere Schulen gegangen, in unsere Moscheen, in unsere Sportvereine. Wir tragen für deren Radikalisierung Verantwortung”.
 Ferner sagte de Maizière, Deutschland habe die “verdammte Pflicht und Schuldigkeit, dafür zu sorgen, dass der Terror nicht aus Deutschland in die Welt getragen wird”. 450 Kämpfer (Schätzungen nach sind es bis zu 1.800) halte er für viel, vor allem deshalb, weil die Zahl rasant anwachse.

Der Bundesinnenminister räumte ein, keine eindeutige Erklärung für die Faszination zu haben, die der IS hierzulande offenbar auf Einzelne ausübe: “Wir müssen verstört zur Kenntnis nehmen, wie dünn die Schicht der Zivilisation offenbar ist.” Wenn er höre, so der Minister, “dass auch Minderjährige, die eben noch auf der Schulbank saßen, von heute auf morgen in den ‚Heiligen Krieg‘ zögen, “dann erschüttert mich das auch als Familienvater”. Die Dschihadisten seien oft Menschen, die nach Orientierung suchten, denen Vorbilder fehlten. Wer bei der IS mitkämpfe, fühle sich dann plötzlich “als Teil einer globalen Bewegung.”

Dennoch scheint der Freund der Korangläubigen große Angst vor den heimkehrenden Islamisten zu haben. Deshalb hatte er eine großartige, und vor allem ganz innovative neue Idee: In Berlin will man nun doch die umstrittene Fluggastdatenspeicherung vorantreiben, um Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort von Terrorverdächtigen in Ausbildungscamps oder Kampfgebieten zu ermöglichen und „Bewegungsprofile von Personen“ zu erstellen, die bei den Sicherheitsbehörden im Fokus stünden. An derartigen Maßnahmen doktert man nun schon seit vielen Jahren ohne Ergebnis herum: Schließlich will man es sich ja nicht mit den Moslems verderben!

Die Bundesregierung hatte Islam bestellt und hat ihn bekommen. Das Volk wurde nicht gefragt, ob es Islam will.

Quelle: “Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter”

Erika schreibt:

Die Hooligans sind Söhne und Töcher Deutschlands, wir tragen die Verantwortung für ihre Radikalisierung. Wir müssen alles tun und so weiter. Ironie aus. Der Witz ist, die Hooligans sind wirklich Produkte unserer Gesellschaft und Kultur, die Dschihadisten mit Sicherheit nicht. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft trägt keine Verantwortung für importierte nicht-integrationswillige Parallelgesellschaften.

Brigitta schreibt:

Ich, als ethnische Bio-Deutsche, betrachte diese verwirrten Schulabbrecher, die auf der ganzen Linie ihres Lebens bereits versagt haben, weder als meine Töchter noch als meine Söhne. Und ich möchte für solche Brut auch nicht noch zur Kasse gebeten werden. Herr DeMaizière - ich fordere Sie auf diese Menschen mitsamt ihren Eltern, die offensichtlich alles in der Erziehung falsch gemacht haben, ultimativ des Landes zu verweisen und ihnen die möglicherweise bereits erstellte deutsche Staatsbürgerschaft mit sofortiger Wirkung zu entziehen.

Meine Meinung:

Herr de Maiziere, gehen sie einfach nach Dänemark und erkundigen sich, wie man es dort macht. Dort hat man auch jahrelang versucht, herumzueiern, wie es ihnen offensichtlich auch vorschwebt. Wie zu erwarten, war der Erfolg recht mäßig, nun versucht man es mit härteren Mitteln.

spiegel.de schreibt:
"Die dänische Regierung hat jetzt neue Maßnahmen angekündigt. Wer trotz behördlicher Warnung nach Syrien reist und zurückkehrt, soll künftig seine Aufenthaltsgenehmigung verlieren. Dänischen Staatsbürgern soll der Pass entzogen werden, auch eine Gefängnisstrafe soll möglich sein."
Und hören sie auf uns solch einen Unsinn zu erzählen, diese zum Hass erzogenen Muslime seien unsere Brüder und Schwestern. Diese zum Töten bereiten Muslime sind höchstens das Ergebnis eines gewaltbereiten Islam, dem man in Deutschland den roten Teppich ausgerollt hat. Und sie, Herr de Maiziere treten in genau dieselben Fußstapfen. Und wir tragen für diese radikalen Muslime keine Verantwortung, höchstens die Politiker, die den Islam seit Jahrzehnten verharmlosen und schön reden. Hier ist der Kärcher erforderlich, wie es der ehemalige französische Präsident Nicolas Zarkozy einst sagte und kein humanitäres Gefühlsgedusel oder Sozialprogramm. Wir haben es mit Verwirrten, Geistesgestörten, Psychopathen, Schwerkriminellen und nicht mit therapiewilligen und -bereiten Menschen zu tun.

Der dänische Psychologe Nicolai Sennels, der jahrelang versuchte krimminelle jugendliche Muslime in Gefängnissen zu therapieren sagte:
„Sehr bald werden wir wahrscheinlich ein Gesetz bekommen, durch das es möglich wird, Immigranten, die die Polizei bei der Arbeit behindern, aus Dänemark abzuschieben. Dieses Gesetz ist sehr wichtig, um die staatliche Kontrolle über die muslimisch dominierten Stadtbezirke wieder zu erlangen. Denn während die Aussicht auf Gefängnis Migranten nicht davon abzuhalten scheint, schwere Verbrechen zu begehen, scheinen sie richtig Angst davor zu haben, nicht mehr in unserem Land leben zu dürfen. Das entspricht auch meinen eigenen Erfahrungen von meiner Arbeit mit kriminellen Muslimen: Was sie wirklich fürchten, ist abgeschoben zu werden.”
Und ich glaube, dies ist der einzige Weg, der zum Erfolg führt. Und genau diesen Weg sollten wir beschreiten. Und zwar so schnell wie möglich.

Wo ist das Problem? schreibt:

Es war klar: am Ende ist Deutschland am Terror in der Welt schuld. Das ist genau das, was normale Demokraten auf die Palme und hoffentlich auch bald auf die Straße bringt.

Tester01 schreibt:

Herr De Maiziere, sie sagen " Wir tragen für deren Radikalisierung Verantwortung". Das stimmt. Sie, die Politker tragen dafür die Verantwortung! Sie haben über Jahre weggesehen und Bürger diffamiert/diffamieren lassen, wennn sie diese Misstände anprangerten und warnten was passieren wird. Nun treten diese Fälle ein und Sie wollen der deutschen Bevölkerung den schwarzen Peter zuschieben. Das ist gelinde gesagt dreist. Die Politik ermöglichte diesem unsäglichen Treiben enorme Ausmaße anzunehmen, durch wegsehen und beschönigen.

Anstatt Salafisten aufs Korn zu nehmen, gehen Sie nun sogar her und nehmen die auf's Korn, welche gegen diese Auswüchse protestieren. Die Politik trägt alleine die Verantwortung in diesem Falle - entweder es findet sofort ein Umdenken und Handeln statt (und damit meine ich ganz sicherlich keine weitere, noch totalitärere Überwachung der gesamten Bevölkerung, sondern ein Eingreifen in die Szene der "Gotteskrieger" - ein Nutzen des Gewaltmonopols des Staates eben) oder wir erleben grausige Dinge in Deutschland.

Ich als Bürger wünsche mir, dass die Politik endlich dem Treiben ein Ende bereitet und so nun endlich auch Auswüchse an anderen Stellen, welche durch Frust in der Bevölkerung entstehen eindämmt. Wir leben Gott sei Dank seit rund 70 Jahren in Frieden und das soll auch so bleiben, dazu muss die Politik nun aber endlich mal an der richtigen Stelle durchgreifen und nicht dauernd pauschalisieren, um die Probleme nicht beim Namen nennen zu müssen.

Hikari schreibt:

Das de Maiziere diese Gestalten als seine Söhne und Töchter beschreibt, ist nur folgerichtig. Schließlich hat seine Chefin schon begonnen sich in diesem Milieus neue Wähler zu erschließen, nachdem die konservative Wählerschaft langsam zur AfD überläuft.

Gast schreibt:

Sollen sie doch in den Krieg gehen. Die kann man nicht bekehren. Aber die Wiedereinreise muß ihnen verboten werden. Dann ist das Problem gelöst!

Mandy schreibt:

Aus Angst vor islamistischen Anschlägen wird man dem Volk irgendwann einen Chip einpflanzen.Warum beginnt Berlin nicht damit bekannte gewaltbereite Gotteskrieger auszuweisen und mit einer lebenslangen Einreisesperre zu belegen, anstatt ihnen mit Hartz IV die Flüge in Trainingscamp zu bezahlen? Warum dürfen dubiose Gestalten den Koran in deutschen Fußgängerzonen verteilen, warum erlauben wir die Vollverschleierung in der Öffentlichkeit? Verwunderlich das nur Holigans gegen Salafisten auf die Straße gehen und die Bevölkerung, deren Grundrechte und Freiheiten eingeschränkt werden, sich von der medialen Berieselung einlullen lässt.

kklatscha schreibt:

Ja, selbstverständlich ist wieder die deutsche Gesellschaft schuld, wer auch sonst? Und die englische Gesellschaft ist ebenfalls schuld. Die französische selbstverständlich auch. Alle sind schuld, nur der Islam nicht. Es handelt sich bei den Kämpfern zu 100% um Moslems. Vielleicht sollte man das Problem mal im Koran suchen. Aber logisches Denken ist für unsere Oberen ja zuviel verlangt.

cybertobi schreibt:

"Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter". Nein, sind sie nicht! Es sind grausame Terroristen, die es mit aller notwendigen Konsequenz zu bekämpfen und zu bestrafen gilt. Bei gewalttätigen Neonazis versteigt sich ja auch kein deutsche Politiker in die verklärende Beschönigung, dass das "nur unsere Söhne und Töchter sind" und man sie ein bisschen hätschelt und tätscheln muss, damit alles wieder gut wird.

Babieca [#67] schreibt:

Zu dem unmöglichen Misere-Seich (Thomas die Misere):
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) sieht Deutschland in besonderer Verantwortung im Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS).
Nein. Wieso?
In deren Reihen kämpfen nach Schätzungen zwischen 450 und 1800 Dschihadisten aus Deutschland.
Kein Grund für „besondere Verantwortung“. Alle raus-, aber nicht mehr reinlassen. Win-Win.
“Die deutschen Kämpfer sind nun mal auch Teil des Konflikts, den wir zu lösen haben”, sagte de Maizière.
Nein. „Wir“ haben keinen islamischen Konflikt zu lösen.
“Es sind unsere Söhne und Töchter.
Nein.
Ein Großteil wurde hier geboren.
Ja und?
Sie sind in unsere Schulen gegangen, in unsere Moscheen, in unsere Sportvereine. Wir tragen für deren Radikalisierung Verantwortung”.
„Unsere Moscheen“ sind das schon mal gar nicht, und für Moslems und den widerlichen Islam, der dieses Verhalten fordert, tragen Moslems die Verantwortung.
De Maizière sagte, Deutschland habe die “verdammte Pflicht und Schuldigkeit, dafür zu sorgen, dass der Terror nicht aus Deutschland in die Welt getragen wird”.
Nein. Wir haben die “verdammte Pflicht und Schuldigkeit“, Deutschland vor Terror und Islam zu schützen. Der Terror „wird nicht aus Deutschland in die Welt getragen“ sondern der Terror ist mit dem Islam nach Deutschland eingewandert. Und jetzt laufen islamische Terroristen in Deutschland dahin, wo gerade am meisten islamischer Terror wütet. Der Terror der entsteht ganz alleine in allen islamischen Ländern und überall da, wo sich der Islam breitmacht. Daß hier islamische Mordbrenner das Land verlassen, ist ausgezeichnet.
450 Kämpfer halte er für viel, vor allem deshalb, weil die Zahl rasant anwachse.
Ach? Und die 300.000 Kämpfer (die restlichen „radikalen [gewaltbereiten] Islamisten“, die es in Deutschland noch gibt), also der schlappe Rest der mythischen „99 Prozent friedlichen Muslime“ von den ominösen „4,3 Millionen“ Mohammedanern im Land sind dann vollkommen ok?
Der Innenminister räumte ein, keine eindeutige Erklärung für die Faszination zu haben, die der IS hierzulande offenbar auf Einzelne ausübe: “Wir müssen verstört zur Kenntnis nehmen, wie dünn die Schicht der Zivilisation offenbar ist.”
Wer in Bezug auf den Islam so ein dummes, ahnungsloses Zeug plappert, ist als Innenminister untragbar. Aber genau deshalb hat er ja den Job.
Wenn er höre, so der Minister, “dass auch Minderjährige, die eben noch auf der Schulbank saßen, von heute auf morgen in den “Heiligen Krieg” zögen, “dann erschüttert mich das auch als Familienvater”.
Mit kommen die Tränen. Ich bin auch ganz erschüttert – ob dieser hemmungslosen Schnulzerei.
Die Dschihadisten seien oft Menschen, die nach Orientierung suchten, denen Vorbilder fehlten.
Dummes Zeug. Das sind Moslems mit einer vollkommen klaren Ideologie: Islam. Die suchen weder „Orientierung“, noch fehlen denen Vorbilder.

Falsche Diagnosen führen zu falschen Rezepten. Schreib dir das hinter die Ohren, Misere.

Maria-Bernhardine [#105] schreibt:

Hool- und Antifa-Krawallisten – beide Seiten mit Moslems durchdrungen – fast wie in der Weimarer Republik, als braune und rote Rollkommandos aufeinander losgingen und Deutschland unsicher machten. Hools und Antifas in einen Sack stecken und draufhauen – man trifft immer die richtigen!

Sportjunkie [#113] antwortet Maria Bernhardine:

Ich bin mal gespannt ob du so was noch posten würdest, wenn in spätestens 5 Jahren Islamisten in Deiner guten Stube vor Deinen Augen Deinen geliebten Kindern, Neffen, Nichten oder Enkeln grölend die kleinen Kehlen aufschlitzen und Du ihre verzweifelten Gesichter siehst die Du nie mehr vergessen wirst.

Als ich heute mit dem Bus vom Sport kam war dieser voller lachender Kinder um die 8 Jahre. Und als ich in ihre strahlenden Augen blickte war mir klar, dass ich mein Leben dafür einzusetzen bereit bin, damit sie nicht in eine Hölle hineinwachsen. Wie Du dazu stehst ist mir genauso scheißegal, wie Dir anscheinend Deine eigene Brut ist.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Dr. Alfons Proebstl - Die grün-rot-linke Verblödung (04:48)

Siehe auch:
Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten
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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Berlin will Hooligan-Demo am Brandenburger Tor verbieten

Bei der Demonstration von Hooligans in Köln am Wochenende kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen bei einer Demonstration von Hooligans in Köln will die Gruppierung "HoGeSa" [Hooligans Gegen Salafisten] auch in Berlin demonstrieren. Die Berliner Politik prüft nun ein Verbot.

Die Berliner Versammlungsbehörde will das Verbot einer geplanten Demonstration von Hooligans und Rechtsextremisten in der Bundeshauptstadt prüfen. Das kündigte Innensenator Frank Henkel (CDU) am Dienstag an. Die Gruppierung Hooligans gegen Salafisten hat für den 15. November laut Polizei eine Demonstration am Brandenburger Tor mit 1000 Teilnehmern angemeldet.

>>> weiterlesen

Schüfeli [#25] schreibt:
Sie werden aber einen Grund finden, die Demo nicht zu gestatten. Sollte aber keinen aufhalten.
Als ob der Volksaufstand irgendwann nach Erlaubnis gefragt hat, stattfinden zu dürfen. Es scheint, dass diese idiotische politische Klasse immer noch nicht kapiert, wie ernst die Lage ist. Das Maß ist voll. „Weiter so“ wird es nicht mehr geben. Schade, dass das Bunte System den Geschichtsunterricht abgeschafft hat. Im Geschichtsbuch steht nämlich alles drin: französische Revolution 1789, russische Revolution 1917, …

Siehe auch:
500 Dresdner gegen Islamisierung – Nächste HoGeSa-Demo am 15.11. in Hamburg 
Hamburg: Bereits 4.000 Zusagen für HoGeSa-Demo in Hamburg (??)
Ottendorf/Sachsen: Zum dritten Mal am Montag gegen Asyl demonstriert
Berlin: 9. November Demo gegen Salafisten mit Jürgen Elsässer & HoGeSa

Siehe auch:
Oliver Jeges: Islamophobie? Wir nennen es Aufklärung
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Prof. Frank Furedi: Populismus: Die Arroganz der Eliten