Mittwoch, 17. September 2014

Oliver Jeges über die Jugendlichen von heute

Ich rede oft mit Jugendlichen über den Islam, weil mir das Thema am Herzen liegt und weil es die Jugendlichen sind, die in eine islamische Gesellschaft hineinwachsen, ohne es allerdings zu ahnen und ohne zu ahnen, was das für Konsequenzen für sie haben wird. Ich bin jedesmal überrascht über die komplette Ahnungslosigkeit, die die Jugendlichen vom Islam besitzen. Und ich bin komplett überrascht, mit welcher naiven Gutmenschlichkeit sie den Islam betrachten.

Genauer gesagt bin ich eigentlich nicht mehr überrascht, sondern ich bin erschrocken über so viel Naivität und Unkenntnis. Die heutige Jugend ist eine Jugend, die im Wohlstand aufgewachsen ist und die ein enormes Anspruchsdenken hat. Und in ihrer gutmenschlichen Naivität vertreten sie die Ansicht, dass der ganzen Welt derselbe Wohlstand zustehen sollte. Deshalb gehen sie auf die Straße und demonstrieren für die Zuwanderung, für die Rechte der Asylanten, ohne allerdings auch nur einmal darüber nachzudenken, was diese Einwanderungspolitik für Konsequenzen hat.

Obwohl die Mehrheit der heutigen Jugend null Ahnung vom Islam hat, wissen sie natürlich alles besser. Die heutige Jugend ist ein Opfer der rot-grünen Gehirnwäsche, die seit Jahrzehnten aus allen Medien auf uns niederprasselt. Aber leider ist es nicht nur die Jugend, sondern ein Großteil der Erwachsenen ist genau so unwissend und desinteressiert. Da wird seit vielen Jahren über den Islam diskutiert, aber die ganze Diskussion geht irgendwie an ihnen vorbei. Bei den Jugendlichen kann ich das sogar noch verstehen, ihr Interesse für Politik ist noch nicht geweckt worden.

Oliver Jeges hat sich auch ein paar Gedanken über die heutige Jugend gemacht. Er kritisiert ihre Ziellosigkeit und ihre Gleichgültigkeit. Seiner Ansicht nach irrt die heutige Generation ohne Drive und Pfeffer durchs Leben. Mir scheint, er vermisst den revolutionären Elan, das Aufbegehren, welches frühere Generationen auszeichnete. Die heutige Generation erscheint ihm geradezu handzahm, viel zu angepasst.

Dabei wird gerade die heutige Jugend mit großer Sicherheit schon in wenigen Jahren auf eine aufbegehrende und oftmals gewalttätige islamische Jugend treffen, die ihren Machtanspruch einfordern will. Die heutige verweichlichte deutsche Jugend wird dieser gewaltttätigen Jugend hilflos ausgeliefert sein. Sie werden die typischen Opfer sein, die sich hilflos ihrem Schicksal ergeben.

Oliver Jeges über die vergangenen Jugendgenerationen:
„Die Klagen über vergangene Jugendgenerationen klangen anders. Zu wild, frech, aufmüpfig, radikal, umstürzlerisch, subversiv und unangepasst seien die Jungen. Eigensinnig, nicht zu bändigen, ja im Grunde völlig außer Kontrolle, wie ein Rudel tollwütiger Kampfhunde.”
 Die heutige Jugend, die man fast als Generation Smartphone bezeichnen könnte, weil sie es offensichtlich nicht fertigbringt das Handy einmal aus den Händen zu legen, hat offensichtlich keine Ideale mehr, für die sie bereit wäre zu kämpfen. Wahrscheinlich wäre es ihr auch egal, wenn die Muslime die Demokratie Stück für Stück zu Grabe tragen, was ja heute, dank CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke und Piraten, bereits geschieht.

Frühere Generationen wären dafür mutig auf die Barrikaden gegangen, sie hätten sich den Muslimen entgegengestellt. Der heutigen Jugend ist die schleichende Islamisierung Deutschlands nicht einmal bewußt. Sie stolpert irgendwie durch's Leben und versucht den Ausgleich zwischen Beruf und Freizeit irgendwie auf die Reihe zu bekommen, also eine Balance zwischen Schule, Studium Beruf und Freizeit herzustellen, die sogenannte Work-Life-Balance.

Oliver Jeges über die Generation Ypsilon, junge Menschen, die oft gebildet und mit akademischen Graden ausgestattet sind, die mehrere Fremdsprachen sprechen, die aber oft unpolitisch sind, weil sie jeder Form der Politik misstrauen, eine hedonistische, egoistische und individualistische Jugend, die sich aber weigert Verantwortung zu übernehmen.
„Die Generation Y unterscheidet sich darin absolut von ihren Vorfahren. Über sie heißt es, sie wäre angepasst, harmlos, konturlos. Sie stolpert unentschlossen und mit null Risiko durch eine unübersichtliche Multioptionsgesellschaft, träumt von kreativer Entfaltung und hat, wie wir diversen Artikeln entnehmen konnten, die Work-Life-Balance zum Lebensziel erklärt. Die Ypsiloner bekommen ausgerechnet vom bald 80-jährigen Udo Jürgens die Worte entgegengeschleudert "Die Jugend, so viele Spießer!". Ein Kollektiv also, so handzahm wie ein frischer Wurf Schoßhündchen?”
Und wenn ich sage eine gebildete Jugend, dann trifft dies nur bedingt zu, denn Kenntnisse über Religionen besitzen sie im Allgemeinen nicht, dafür um so mehr Vorurteile. Und sie haben leider auch nicht den Ehrgeiz diese Wissenslücken zu schließen, obwohl der Islam immer stärker ihre Zukunft bestimmen wird. Deutschland ist auf dem Weg ein islamischer Staat zu werden, immerhin sind 60 bis 70 Prozent aller Neugeborenen Migranten, die Mehrheit davon sind Muslime. Den meisten jungen Leuten ist dies allerdings überhaupt nicht bewußr. Es ist ihnen auch mehr oder weniger egal, weil sie nicht wissen, was das für Folgen für ihre Zukunft hat.

Hier der ganze Artikel von Oliver Jeges:

Die Jugendlichen von heute wirken wie Zombies

Noch ein klein wenig OT:

Video: Heute Show über Scharia-Polizei in Wuppertal

Obwohl in der Regel ziemlich linksverdreht, hat die Heute-Show des ZDF am vergangenen Freitag Abend einen pfiffigen Beitrag zur Aktion der selbsternannten “Scharia-Polizei” der Salafisten in Wuppertal gesendet. Offensichtlich checken jetzt auch Linke wie Welke & Co, dass ihnen der Islam jetzt so langsam an die eigene Wäsche will. >>> weiterlesen

Wer livingscoop nicht abrufen kann, hier die Heute Show in der ZDF Mediathek. Der Scharia-Beitrag beginnt ab 10:40.


Video: heute-show: Sharia-Polizei in Wuppertal (10:42)

Video: Dschihad - die Terrorangst kehrt zurück - Diskussion mit Hamed Abdel-Samad


Video: ORF: Dschihad - die Terrorangst kehrt zurück (34:52)

Siehe auch:
Thomas Rietzschel: Claus Kleber auf den Schlips getreten
Henryk M. Broder: Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Böse liegt so nah!
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Sexualpräferenz Nekrophilie
Der Islamismus gehört längst zu Deutschland
Prof. Dr. phil. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs
Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität
In Hamburgs Flüchtlingslager regiert das Faustrecht
Video: WDR-Monitor hetzt über die AfD (Alternative für Deutschland)

Thomas Rietzschel: Claus Kleber auf den Schlips getreten

Bei Claus Kleber liegen die Nerven blank. Als der Ansager des heute-journals gestern Abend den AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke zu den Wahlerfolgen seiner Partei in Thüringen und Brandenburg befragte, fehlte nur noch der Schaum vorm Mund. Statt eines Interviews erlebten wir den gescheiterten Versuch einer öffentlich-rechtlichen Verurteilung, einen kleinen Schauprozess.

Obwohl die Analyse der Wählerwanderung gerade erst belegt hatte, dass es vor allem Überläufer aus den Lagern der CDU, der SPD, der Linken, der Grünen und der Nichtwähler waren, die der AfD in beiden Bundesländern zu einem zweistelligen Wahlergebnis verhalfen, unterstellte der sichtlich erregte Moderator, dass die neue Partei als Auffangbecken Rechtsradikaler Kasse gemacht habe.

Als Bernd Lucke daraufhin nochmals an die eben gezeigten Zahlen erinnerte, ging Claus Kleber argumentativ schon in der ersten Runde zu Boden. Mit der Bemerkung, dass aus dem größeren Wählerpotential der Altparteien logischerweise mehr abtriften könnten als aus dem der Sonstigen, gelang dem ZDF-Mann ein Satire-taugliches Eigentor, wie gemacht für die heute-show. Seinem anklägerischen Furor tat das keinen Abbruch.

Hier hatte sich einer verbissen, der persönlich beleidigt war, weil sein Publikum, die Menschen vor der Glotze, nicht mehr so spurten, wie er wollte. Da hatte er nun über Monate hin mit der AfD den rechtsradikalen Teufel an die Wand gemalt, und dann das:

Eine Ohrfeige für das politische Kartell, den Block der kommerzialisierten Parteien, die schon glaubten, sich die Demokratie für alle Zeiten unter den Nagel gerissen zu haben, mit haltlosen Wahlversprechen sowie mit der Verunglimpfung eines politischen Gegners, der unverhofft ihren Alleinvertretungsanspruch in Frage stellt, indem er Themen aufgreift, die den Bürger bewegen.

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Video: Bernd Lucke gibt Claus Kleber Nachhilfe (05:32)

Anthropas [#11] schreibt:

Hervorragend, wie Herr Lucke Herrn Kleber vorführt. Was besonders beschämend ist, dass ein erfahrener Mann wie Kleber noch immer diese billige Polemik einer Nähe der AfD zu Rechtsextremen versucht und hierbei eine mathematisch kleine Wählerklientel aus diesem Spektrum anführt, aber die Masse der Wähler aus den demokratischen Blockparteien unterschlagen möchte. Seriöser Journalismus sieht anders aus.

Nur mal ein kleines Beispiel aus der aktuellen Willkommenskultur: Aus Angst vor Attacken im Asyl-Hotel: Rotes Kreuz: Sanitäter tragen Schutzwesten - Die Zuwanderung und die Islamisierung Europas verändern die Bedrohungs- und Sicherheitslage dramatisch. Dementsprechend ist die Politik auch gefordert hierauf zu reagieren. Auch hat Lucke doch vollkommen recht, dass den Flüchtlingen und Zuwanderern unsere Werte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratieverständnis zu vermitteln ist. Wie sonst sollen sich diese Leute denn integrieren? Wir sehen doch jetzt bereits die Integrationsverweigerung vieler Zuwanderer, insbesondere aus islamischen Ländern und den Aufbau von Parallelgesellschaften.

Zeckenzange [#76] schreibt:

Alle Qualitätsdschurnalisten bekommen mehr und mehr Muffensausen. Der Niedergang des Printmediensektors war der Anfang, die ÖR- Staatpropagandasender folgen. Die Bürger haben das Verschweigen, Vertuschen, Lügen, Hetzen und Diffamieren, die tendenziöse Berichterstattung vom ersten bis zum letzten Beitrag durchschaut und wenden sich angeekelt ab. Die Visagen des linksversifften Zeitgeistes Kleber, Slomka, Plasberg, Lanz, Will und wie sie alle heißen will kaum noch jemand sehen. Herrlich!

Thomas Schlosser schreibt:

Der gestrige Schiffbruch der Lachnummer Kleber schlägt in den sozialen Medien schon hohe Wellen, eine bessere Nachwahlwerbung für die AfD konnte es gar nicht geben. Dass Claus Kleber nicht mehr ernst zu nehmen ist, wissen wir aber spätestens, seit er in seinen Moderationen während des letzten Gaza-Konfliktes penetrant versucht hat, den Israelis “Unverhältnismäßigkeit der Mittel zu unterstellen, während die Hamas-Terroristen bei ihm größtes Mitleid hervorgerufen hat. Und für so jemanden zahlen wir die ‘Demokratieabgabe’ [GEZ-Gebühren]......

Rudolf Stein schreibt:

Thüringen hatte rund 50% Wahlbeteiligung. Von diesen 50% wählten 10 % AfD, das heißt, jeder Fünfte, der zur Wahl ging, wählte diese Partei. Ja, es war eine wahre Freude, den Kleber zu sehen und heulen zu hören... Wie dümmlich sein Verhalten war, begreift man aber erst, wenn man realisiert, dass dieser Mann sich im Auftrag seiner einheitsparteilichen Auftraggeber hinstellte und 20% seiner zur Wahl gegangenen Fernsehzuschauer als Nazis diffamierte. Und er war ja nicht allein. Jeder Talkgast, der aus der Einheitspartei kam, tat es ihm gleich.

Ralf Schmode schreibt:

In einer Zeit, in der es kein Internet gab, hätte die Strategie der Mainstreammedien gegenüber der AfD - Totschweigen, und wo das nicht möglich ist, diffamieren, vermutlich Erfolg gehabt. Der Auftritt Klebers und seiner Griffelhalter in den durch Zwangsbeiträge gemästeten öffentlich-rechtlichen Funkhäusern offenbart die ohnmächtige Wut über den Verlust der Deutungshoheit für das politische Geschehen. Ein Verlust, den die Medien hätten vermeiden können, hätten sie sich auf ihren Auftrag beschränkt, die Bürger zu informieren anstatt sie im Stil von Gouvernanten oder Politkommissaren im Sinne des rotgrünen Öko-Euro-Multikulti-Sozialismus zu belehren und bei mangelnder “compliance” [Zustimmung, Übereinstimmung] als Rechtsradikale zu beschimpfen.

Die Hauptstoßrichtung des Medienmainstreams wird in den nächsten Monaten sein, die Perspektive einer Zusammenarbeit von AfD und etablierten bürgerlichen Parteien zu diskreditieren, d. h. insbesondere von den Unionsparteien entsprechende Distanzierungen immer wieder einzufordern (und es ist bedauerlich, dass Unionspolitiker in vorauseilendem Gehorsam jetzt schon entsprechende Ergebenheitsadressen absondern). Dieselben Medien haben bezeichnenderweise kein Problem damit, einen Linksblock unter Einschluss der SED-Fortsetzungspartei, wo immer er rechnerisch möglich ist, in froher Erwartung geradezu herbeizuschreiben.

Barbara Darius schreibt:

Danke, Thomas Rietschel, für diese entlarvende Momentaufnahme aus den öffentlich-rechtlichen Parteifunkanstalten! Es ist natürlich für Herrn Kleber und Kollegen eine erschütternde Erfahrung, dass zum ersten Mal seit langer Zeit die Bürger sich nicht an das halten, was ihnen das gleichgeschaltete Meinungskartell vorgibt. Die aus allen Kanälen genebelte politische Korrektheit, die in den letzten Jahren immer stärkere Züge umfassender Ideologisierung und Realitätsverweigerung annahm, scheint doch nicht so ganz “alternativlos” zu sein. Was die AfD in Zukunft bewirken kann, wird sich zeigen. Dass sich aber am Wochenende so viele Menschen die Freiheit nahmen, unabhängig von der großen Manipulationsmaschinerie zu denken und auch abzustimmen - das allein stimmt doch schon ein klein wenig optimistisch!

Weitere Anti-AFD-Hetze gestern bei der “Kulturzeit” (3sat.de)

Siehe auch:
Henryk M. Broder: Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Böse liegt so nah!
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Sexualpräferenz Nekrophilie
Der Islamismus gehört längst zu Deutschland
Prof. Dr. phil. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs
Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität
In Hamburgs Flüchtlingslager regiert das Faustrecht
Video: WDR-Monitor hetzt über die AfD (Alternative für Deutschland)

Dienstag, 16. September 2014

Henryk M. Broder: Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Böse liegt so nah!

Die Beauftragte für Integration der Bundesregierung, Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD, Bild links), hat schwere Vorwürfe gegen die AfD erhoben. “Die AfD macht Stimmung gegen Migrantinnen und Migranten, Muslime, Homosexuelle und behinderte Menschen”, sagte die SPD-Frau der “Rheinischen Post”. Damit verschärfe die rechtskonservative Partei Probleme, statt zu deren Lösung beizutragen.

Das Gleiche könnte man auch von Frau Özoguz behaupten, deren Tätigkeit als Integrationsbeauftragte sich weitgehend darin erschöpft, Probleme klein zu reden oder zu ignorieren. Wenn sie wissen möchte, wie radikal missglückte Integration aussieht, müsste sie nur einmal vor die eigene Tür treten und sich mal die Homepage ansehen, die ihre Brüder seit vielen Jahren betreiben: Eine Kloake aus islamistischer Propaganda, antizionistisch verbrämten Antisemitismus und habituellem Analphabetismus.

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Meine Meinung:

Wenn jemand die Probleme mit den Migranten und dem Islam verschärft, Frau Özuguz, dann sind es diejenigen, die wegschauen, die die Probleme mit den Migranten und dem Islam, die immer unübersehbarer werden, verharmlosen und ignorieren. Und wo bitte hat die AfD sich negativ gegen Behinderte geäußert? Nimmt es hier jemand mit der Wahrheit wieder nicht so genau?

Die AfD hat sich auch nicht negativ gegenüber Homosexuellen geäußert, sie hat aber gefordert, homosexuelle Partnerschaften nicht den heterosexuellen gleichzusetzen, denn die Familie bedarf den besonderen Schutz des Staates. Und die AfD kritisiert zu recht den von der SPD hofierten Gender-Mainstream-Wahnsinn, der nichts anderes beabsichtigt, als bereits Kleinkinder zu sexualisieren, sie im Unterricht an die Homosexualität heranzuführen und die Familie herabzusetzen. [Gabriele Kuby: Homosexualisierung im Unterricht]

Kaiser von Therm schreibt in der "Welt":
Fehlende Integrationsbereitschaft, explodierende Gewalt. hohe Kriminalität, Bildungsverweigerung, Unterdrückung von Frauen usw. Das ist der Islam. Wie lange poste ich das jetzt? Wie lange schläft und verweigert sich die Politik? Wieso hat die Presse politisch korrekt immer zu der ganzen Schönrederei über Multi Kulti geschwiegen? Jetzt kommt alles an die Oberfläche. Islam und Demokratie funktionieren nicht.

Die Demokratie und unsere Toleranz werden ausgenutzt um gewalttätige, islamistische Netzwerke aufzubauen. Multi Kulti mit muslimischer Beteiligung ist grandios gescheitert. Und was machen unsere Politiker? Beschönigen immer noch, statt endlich gegen den Islam und seine Auswüchse vorzugehen.

Entzug der Staatsbürgerschaften, Ausweisungen, kein weiterer Moscheebau, keine weitere Zuwanderung aus islamischen Ländern, Null Toleranz. Notfallgesetze um Leute wie Pierre Vogel umgehend von der Strasse zu holen. Das sollten die Antworten sein. Nur höre ich das nicht. Ich werde mein Wahlverhalten davon abhängig machen, wie mit diesen Leuten umgegangen wird.
Meine Meinung:

Genau das sind doch die Probleme, die die Muslime uns bereiten. Und genau diese Probleme möchte Frau Özuguz vertuschen, damit sie den Islam in Deutschland weiter vorantreiben kann. Deshalb verliert sie auch kein Wort der Kritik an der Webseite des Muslim-Marktes ihrer Brüder, in der sie ungehindert ihre islamistischen und antisemitischen Ansichten verbreiten.

Und natürlich übt Frau Özuguz auch keine Kritik am Koran, der in etlichen Suren gegen die Menschenrechte und gegen das Grundgesetz verstößt. Es wird höchste Zeit, daß endlich jemand dieses Thema aufgreift, denn eigentlich müßte der Koran in Deutschland, und mit ihm der Islamunterricht an den Schulen, verboten werden, weil er mit unserer Verfassung nicht vereinbar ist.

Man schaue sich einmal Sure 5,33, Sure 4,24, Sure 9,5 und Sure 9,29 an. Sie rufen entweder zur Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige auf, sie tolerieren Sklaverei und Vergewaltigung, sie rechtfertigen das Töten und Kreuzigen von Menschen, sowie das Abschlagen von Händen und Füßen. Dies alles geschieht heute im Irak und Iran. Die Grausamkeiten der ISIS sind also durch den Koran legitimiert. Wer sich in dieses Thema vertiefen möchte, sollte sich einmal folgendes Video ansehen:

Video: Die 10 wichtigsten Koranverse um die ISIS zu verstehen (08:17)

Man stellt sich unweigerlich die Frage, wann geschehen genau dieselben Grausamkeiten auch in Deutschland. Genug radikale Islamisten haben wir ja bereits im Land. Und täglich werden es mehr. Es wird also allerhöchste Zeit, daß wir uns kritisch mit dem Islam auseinander setzen und nicht, wie Frau Özuguz es macht, an denjenigen Kritik zu üben, die diese Themen aufgreifen. Der Wunsch der Bevölkerung nach einer offenen und kritischen Diskussion über den Islam wird immer größer. Und genau deshalb erhält die AfD auch immer mehr Zulauf.

Wie sehr die Taten der ISIS durch den Koran gedeckt sind, geht sehr gut aus einer Diskussion zwischen dem Islamkritiker Samed Abdel-Hamad und den Islamwissenschaftler Mohanad Khorchide hervor. Mohanad Khorchide windet sich in unsäglicher Weise, um den Koran irgendwie reinzuwaschen und uns den Islam als Friedensreligion zu verkaufen. Er redet von verschiedenen Narrativen, also von verschiedenen Auslegungen des Koran, und meint die Terroristen der ISIS hätten eben ihre eigene Auslegung. So etwas aber kann nur jemand behaupten, der Scheuklappen trägt und der vieles nicht sehen will, einfach ausblendet.

Er geht auf die Kritik von Samed Abdel-Hamad gar nicht ein, der in seiner ruhigen und bedachten Art sehr gut und überzeugend diskutiert, er ignoriert sie einfach. Man hat das Gefühl, Mohanad Khorchide nimmt eigentlich gar nicht an der Diskussion teil, er führt eigentlich nur Monologe. Irgendwie hat die Diskussion schon etwas surreales, etwas pathologisches.

Trotzdem lohnt es sich die Diskussion anzuschauen, allein wegen der Hinweise Samed Abdel-Hamad's aus der Biographie Mohammeds, die genau belegen, daß die ISIS heute in den Fußstapfen Mohammeds wandelt und genau das tut, was Mohammed tat und was im Koran steht. Das obige Video ist dazu eine wunderbare Ergänzung, weil es die Suren präsentiert, die zeigen daß das Handeln Mohammeds und der ISIS identisch sind.

Noch eine kleine Anmerkung zum Video der Diskussion mit Hamed Abdel-Samad. Etwa in der Mitte des Videos sind Bild und Ton offensichtlich ein wenig unsynchron. Jedenfalls war das bei mir so. Ich empfehle deshalb, falls das bei euch so ein sollte, sich auf den Ton zu konzentrieren. Es lohnt sich wirklich das ganze Video anzuhören / anzuschauen. Aber da fällt mir gerade ein, man kann das Video auch beim Schweizer Fernsehen (SFR) anschauen: Hier der Link zur SRF-Mediathek

Video: Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit  Mohanad Khorchide (59:17)

Frau Özuguz geht auch mit keinem Wort darauf ein, daß die salafistischen Umtriebe in Deutschland immer mehr zunehmen. welt.de schreibt:
Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Die "Scharia-Polizei" in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen deutschen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten.

Berlin am vergangenen Donnerstag. Vor dem Friseursalon "Salin" in Kreuzberg sitzen drei bärtige Männer mit Pluderhosen auf Bierbänken. Aufmerksam mustern sie vorbeigehende Passanten. "Bedecke deine Beine, oder willst du in der Gosse landen?", rufen sie einem Mädchen zu, das im Minirock vorbeigeht. Die junge Frau reagiert nicht. Die Männer vor dem Friseursalon sind arabische Salafisten. Sie sind jetzt öfter hier.

In der vergangenen Woche hat es bereits eine Schlägerei gegeben, ein Salafist schlug einem Anwohner auf den Hinterkopf. "Das ist jetzt das dritte Opfer in einer Woche", sagt eine Anwohnerin. "Seit Kurzem haben die Männer Tische vor den Laden gestellt und pöbeln vorbeigehende Menschen an, sie seien Ungläubige." Ausgerechnet im multikulturellen Kreuzberg versuchen die Islamisten, andere Menschen einzuschüchtern, bedrohen sie sogar.

Die Anwohner haben reagiert. In den Läden und an Laternenpfählen hängen nun Zettel, die vor "rassistischen Salafisten" warnen. "Sie wollen unseren Kiez zum heiligen Land mit Schariarecht machen. Wehret den Anfängen!" Die jüngste Entwicklung ist sogar den Anwohnern in Kreuzbergs linkem Osten zu viel, der als Klein-Istanbul bekannt ist.
Soweit das Zitat aus der Welt. Wenn bereits heute der Islamismus sich immer weiter ausbreitet, man erinnere sich auch an die Umtriebe der Salafisten an den Hamburger und Bremer Schulen [Video: Islamistisches Mobbing an Hamburger Schulen (02:28)]  ++  [Bremen: Salafisten werben an mehreren Schulen für den Dschihad]. Man stellt sich unweigerlich die Frage, wie es erst in fünf oder zehn Jahren sein wird. Es sei auch daran erinnert, daß die Straftaten an Hamburgs Schulen im letzten Jahr um 73 % zugenommen haben.

Auch dies hat etwas mit der Migration zu tun, Frau Özuguz, denn ich glaube, man darf davon ausgehen, daß der Großteil der Täter einen Migrationshintergrund hat, während die meisten der Opfer deutsche Kinder sind. Die SPD hat das bisher wenig gejuckt, denn geändert hat sich bisher gar nichts. Es wird sich erst etwas ändern, wenn immer mehr Menschen die AfD wählen. So sieht es nämlich aus, Frau Özuguz. Das Problem ist seit Jahren bekannt und bisher ist der SPD nichts anderes eingefallen, als die Migrantengewalt an den Schulen unter den Teppich zu kehren und alle, die sie beim Namen nennen, als Nazis und Rassisten zu beschimpfen.

Bald aber kann man diese Migrantengewalt nicht mehr vertuschen, weil sie einfach zu extrem ist. Auf diesen Punkt steuern wir unweigerlich zu. Es wäre angebracht, die ganze Einwanderungspolitik neu zu überdenken. Aber die Hamburger SPD macht genau das Gegenteil. Sie öffnet die Tore für weitere Masseneinwanderung und hat soeben den Flüchtlingsetat um 148 Millionen Euro angehoben. Angesichts der knappen Kassen ist dann natürlich kein Geld vorhanden, um die Schulen zu befrieden. Im Gegenteil durch die Zuwanderung werden die Gewalt und die Straftaten noch weiter ansteigen. Und Frau Özuguz meint, es gäbe kein Gesprächsbedarf.

Angesichts der Tatsache, daß bereits 2008 etwa 73 Prozent aller Dreijährigen in Frankfurt, heute sind es also 72 Prozent aller Achtjährigen, Tendenz steigend, einen Migrationshintergrund hatte, befürchte ich, daß der Islamismus immer gewalttätigere Züge annehmen wird. In anderen deutschen Städten sehen die Geburtenraten übrigens ähnlich aus. Mit Thilo Sarrazin's Worten: Deutschland schafft sich ab. Und übrigens, die Scharia-Polizei gibt es mittlerweile auch in Düsseldorf.

Und nebenbei gesagt, Frankfurt ist heute die Stadt mit der höchsten Kriminalität in Deutschland [Frankfurt/Main deutsche Hauptstadt des Verbrechens]. Woran das wohl liegen mag? Jeder, der die Kriminalität in den vergangenen Jahren verfolgt hat, weiß, daß sie in den kommenden Jahren noch weiter ansteigen wird, während gleichzeitig die innere Sicherheit, sprich die Polizei, immer weiter heruntergefahren wird.

Und genau das spüren die Wähler der AfD. Und diese Entwicklung macht ihnen Angst. Und sie sehen, dass alle etablierten Parteien vor dieser Entwicklung die Augen verschließen und nicht den Mut haben, sie anzusprechen. Frau Özuguz dagegen fällt nichts anderes ein, als gegen die AfD zu polemisieren. Ist das vielleicht mit ein Grund, warum die SPD bei der Landtagswahl in Thüringen 78.400 Stimmen verlor?  Mir scheint, die SPD und ihre Staatsministerin sind nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Migrationsproblems.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Sexualpräferenz Nekrophilie
Der Islamismus gehört längst zu Deutschland
Prof. Dr. phil. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs
Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität
In Hamburgs Flüchtlingslager regiert das Faustrecht
Video: WDR-Monitor hetzt über die AfD (Alternative für Deutschland)
Prof. Tatjana Hörnle setzt sich für die Beschneidung von Mädchen ein
Leon de Winter: Die Mörder des IS nehmen Mohammed wörtlich

Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Sexualpräferenz Nekrophilie

Der Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen (gruene-jugend.de)

Von Linda Dertinger
Schnell hört mensch diese Worte, wenn es um sexuelle Praktiken und Fantasien geht. In der Regel stecken dahinter deutlichere: ‚"Wem dabei auch nur im Entferntesten das Blut in die Genitalien schießt, der gehört ja nun wirklich in Behandlung ‚Äì mindestens.‚"
Nicht unüblich ist dieser Ausspruch genauso bei BDSM wie bei Pädophilie, bei Homosexualität wie bei Nekrophilie [Sex mit Toten], und das Fatale daran ist nicht allein, dass durch die Bank weg das Konstrukt ‚"Perversion‚" (ein Begriff, in dem Diskriminierung bereits mitschwingt) mit Inhalten gefüttert wird, sondern auch, dass Unterscheidungen kaum gemacht werden. Und das ist auch gewollt. >>> weiterlesen
WIR FICKEN UNSER TOTEN OMA IHR KLEIN MÖSCHEN

Jaja, der "Umgang mit normabweichenden Sexualpräferenzen" ist so eine Sache. Der eine ist schwul, der andere steht auf 21jährige Kunststudentinnen - who cares? Aber uneinsichtig wie die durchnazifizierte Gesellschaft nun einmal ist, hört mensch, also nicht man oder frau oder Giraffe, sondern mensch, das heißt der nackte Mensch ohne was unten rum Formulierungen, die sich wie ein Frontalzusammenstoß zwischen einem 75-Tonnen-Laster und einem Smart anhören:
"`Das ist doch krank! ... oder zumindest nicht normal´ … Schnell hört mensch diese Worte, wenn es um sexuelle Praktiken und Fantasien geht. In der Regel stecken dahinter deutlichere: ‚ `Wem dabei auch nur im Entferntesten das Blut in die Genitalien schießt, der gehört ja nun wirklich in Behandlung ‚Äì mindestens.‚´"
 Häh, das Blut schießt "im Entferntesten" in die Genitalien? Und was bedeutet dieses mysteriöse "‚Äì mindestens.‚" mit der noch mysteriöseren Kommasetzung? Ich finde, die Autorin, die dies verbrochen hat, muß die Schriftform der deutschen Sprache von einem Perversen gelernt haben, der ständig seinen Duden fickte. Aber:
"Nicht unüblich ist dieser Ausspruch genauso bei BDSM wie bei Pädophilie, bei Homosexualität wie bei Nekrophilie, und das Fatale daran ist nicht allein, dass durch die Bank weg das Konstrukt ‚ `Perversion‚´ (ein Begriff, in dem Diskriminierung bereits mitschwingt) mit Inhalten gefüttert wird, sondern auch, dass Unterscheidungen kaum gemacht werden. Und das ist auch gewollt."
Gut, so pervers, wie mensch inzwischen ist, kann man über die wiederholte falsche Kommasetzung hinwegsehen. Aber was die Nekrophilie angeht, habt ihr die Rechnung ohne den Wirt bzw. ohne die Angehörigen des "Sexualpartners" gemacht, ihr Jungperversen von den GRÜNEN. Bei dieser sexuellen Spielart, die ja total normal ist, gibt es nämlich ein sowohl juristisches als auch weltanschauliches Problem. Nun ist ein Toter, also der Sexpartner des Nekrophilen, von Natur aus tot. Weder kann er einen sexuellen Wunsch äußern noch in den Akt einwilligen, kurz er vermag beim besten Willen keine Entscheidungen zu fällen, auch nicht darüber, wo er seinen nächsten Urlaub verbringen möchte.

Aber da ein Nekrophiler nun einmal nekrophil ist und diese seine sexuelle Neigung völlig normal wie jede andere zu gelten hat, um keine Diskriminierung aufkommen zu lassen, haben wir es hierbei mit einem Interessenskonflikt zu tun. Will sich so eine Leiche überhaupt ficken lassen? Darf man eine Leiche gegen ihren Willen ficken? Und was ist, wenn eine Leiche den Fick verschmäht und sich lieber einen blasen lassen möchte? Fragen über Fragen.

Und es tauchen noch mehr Fragen auf. Dürfen die Hinterbliebenen eines Toten darüber entscheiden, ob ihr Hingeschiedener gefickt werden darf? Oder ist es sinnvoller adäquat zum Organspender-Ausweis auch einen Toten-Fick-Ausweis einzuführen nach der Devise "Jeder darf mich nach meinem Tode ficken, bloß Karl Gustav nicht!" Die allerbrisanteste Frage lautet natürlich: Bis zum wievielten Tag darf man so eine Leiche ficken? Wie man weiß, bläht sich eine Leiche nach einer gewissen Zeit auf, weil Gase in ihr entstehen. Der Anblick ist einem Nekrophilen bestimmt nicht zuzumuten, geschweige denn der Geruch.

Vielleicht sollte Cem Özdemir eine Handreichung zu dem Thema schreiben. Denn da er ja irgendwie Muslim ist und die Leiche, insbesondere deren Kopf bei den Muslimen bisweilen sogar zum Verschönern der Vorgärten dient, sie also einen spielerischen Umgang mit Toten pflegen, ist er für diese knifflige Angelegenheit bei den GRÜNEN der richtige Mann bzw. mensch. Ansonsten gilt natürlich:
"Die Bandbreite menschlicher Sexualität ist hingegen umfangreicher als die durch soziokulturelle Normen definierte ‚`Normalität‚´."
Allein die Bandbreite der Kommasetzung – ach komm …

Quelle: Neues von der Grünen Jugend

Meine Meinung:

Akif stellt die Frage, wie lange man eine Leiche ficken darf. Ägypten hat da offensichtlich bereits eine Antwort gefunden. Das von Islamisten angeführte ägyptische Parlament will ein Gesetz erlassen, das es Männern erlaubt, Sex mit ihren toten Ehefrauen zu haben. Bis zu sechs Stunden nach dem Tod soll der so genannte „Abschieds-Verkehr“ vollzogen werden dürfen!

Ursprung des Gesetzes-Vorhabens ist laut der englischsprachigen Nachrichtenseite „Al Arabiya News“ ein religiöses Rechtsgutachten (Fatwa) des Marokkaners Zamzami Abdul Bari. Der radikale Imam hatte im vergangenen Jahr gläubigen Muslimen den Sex mit frisch verstorbenen Ehepartnern erlaubt. Begründung: Die Ehe bestehe über den Tod hinaus.  Ob die Grüne Jugend das jetzt auch anstrebt?

Quelle: Ägypten: Ehemänner dürfen Sex mit den Leichen ihrer Frauen haben.

Noch ein klein wenig OT:

Video: Die 10 wichtigsten Koran-Verse um die IS(IS) zu verstehen!

Pervertiert die ISIS den Islam oder macht sie genau das was Mohammed befohlen hat?! Ein Video von David Wood. (deutsche Übersetzung - kurz zwischendurch anhalten, um den Text zu lesen, wenn man nicht so gut englisch kann)


Video: Die 10 wichtigsten Koranverse um die ISIS zu verstehen (08:17)

Hier die 10 Suren in der Übersicht:

• Sure 3,32: "Sprich: "Gehorche Allah und dem Gesandten", doch wenn sie sich abkehren, dann (bedenke), daß Allah die Ungläubigen nicht liebt."

• Sure 48,29: "Mohammed ist der Gesandte Allahs. Und die mit ihm sind, hart sind sie gegen die Ungläubigen, doch gütig gegeneinander."

• Sure 4,24: "Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen, ausgenommen solche (Gefangene und Sklaven), die eure rechte Hand besitzt."

• Sure 5,33: "Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet und gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe."

• Sure 9,5: "Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat [Almosensteuer], dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich Allah ist allverzeihend, barmherzig."

• Sure 9,29: "Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift (Juden und Christen), die nicht am Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

• Sure 9,73: "O Prophet streite gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen. Ihr Aufenthalt ist die Hölle und schlimm ist die Bestimmung."

• Sure 9,111: "Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für den Garten [Eden] erkauft; sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und fallen."

• Sure 47,35: "So ermattet nicht, damit ihr nicht nach Frieden rufen müßt, denn ihr sollt obsiegen. Allah ist mit euch und er wird eure Taten nicht schmälern."

• Sure 2,106: "Welches Zeichen wir auch aufheben oder dem Vergessen anheimgeben, wir bringen ein Besseres dafür oder ein Gleichwertigeres. Weißt du nicht, daß Allah die Macht hat, alles zu tun, was er will?"

Einige dieser Suren sind mit unserem Grundgesetz überhaupt nicht vereinbar, z.B. Sure 4,24, Sure 9,5 und Sure 9,29, weil sie zur Gewalt gegen Juden, Christen und Ungläubige aufrufen und weil sie die Sklaverei und die Vergewaltigung von Kriegsgefangenen tolerieren. Warum unternimmt man nichts dagegen? Außerdem ist Sure 5,33, in der zum Töten und Kreuzigen aufgerufen wird, und wo gesagt wird, man solle Menschen die Hände und Füße abschlagen, nicht mit den Menschenrechten, mit der Haager Kriegsordnung und mit unserem Rechtssytem vereinbar.

Weitere Texte von Akif Pirincci

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Prof. Tatjana Hörnle setzt sich für die Beschneidung von Mädchen ein
Leon de Winter: Die Mörder des IS nehmen Mohammed wörtlich
Prof. Jascha Nemtsov: Muslime sind nicht die neuen Juden

Montag, 15. September 2014

Der Islamismus gehört längst zu Deutschland

Von Per Hinrichs, Freia Peters, Christian Unger, Hannelore Crolly & Kristian Frigelj

Die "Scharia-Polizei" in Wuppertal ist kein Einzelfall. Auch in anderen deutschen Städten testen Islamisten die Toleranz unserer Gesellschaft. Dieses Milieu bietet den Nährboden für Dschihadisten.

Berlin am vergangenen Donnerstag. Vor dem Friseursalon "Salin" in Kreuzberg sitzen drei bärtige Männer mit Pluderhosen auf Bierbänken. Aufmerksam mustern sie vorbeigehende Passanten. "Bedecke deine Beine, oder willst du in der Gosse landen?", rufen sie einem Mädchen zu, das im Minirock vorbeigeht. Die junge Frau reagiert nicht. Die Männer vor dem Friseursalon sind arabische Salafisten. Sie sind jetzt öfter hier.

In der vergangenen Woche hat es bereits eine Schlägerei gegeben, ein Salafist schlug einem Anwohner auf den Hinterkopf. "Das ist jetzt das dritte Opfer in einer Woche", sagt eine Anwohnerin. "Seit Kurzem haben die Männer Tische vor den Laden gestellt und pöbeln vorbeigehende Menschen an, sie seien Ungläubige." Ausgerechnet im multikulturellen Kreuzberg versuchen die Islamisten, andere Menschen einzuschüchtern, bedrohen sie sogar.

Die Anwohner haben reagiert. In den Läden und an Laternenpfählen hängen nun Zettel, die vor "rassistischen Salafisten" warnen. "Sie wollen unseren Kiez zum heiligen Land mit Schariarecht machen. Wehret den Anfängen!" Die jüngste Entwicklung ist sogar den Anwohnern in Kreuzbergs linkem Osten zu viel, der als Klein-Istanbul bekannt ist.

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Meine Meinung:

Wenn bereits heute der Islamismus sich immer weiter ausbreitet, dann stellt man sich die Frage, wie es erst in fünf oder zehn Jahren sein wird. Angesichts der Tatsache, daß bereits 2008 etwa 72 Prozent aller Dreijährigen in Frankfurt, heute sind es also 72 Prozent aller Achtjährigen, Tendenz steigend, einen Migrationshintergrund hatten, befürchte ich, daß der Islamismus immer gewalttätigere Züge annehmen wird. In anderen deutschen Städten sieht es ähnlich aus. Und übrigens, die Scharia-Polizei gibt es mittlerweile auch in Düsseldorf.

Das kommt dabei heraus, wenn man in gutmenschlicher Manier Masseneinwanderung toleriert und sich keine Gedanken darüber macht, was das für Folgen hat. Einfach zu denken, Multikulti wird's schon richten, geht an der Lebensrealität vorbei. Aus Multikulti wird schnell, wie sich jetzt zeigt, Monokulti, Islamismus. Das alles haben islamkritische Gruppen, die den Islam seit Jahren aufmerksam beobachten, bereits seit mindestens 10 Jahren vorausgesagt. Was war aber die Reaktion? Man hat sie als Nazis und Rassisten bechimpft. Nun stellt sich heraus, daß sie leider recht hatten.

Noch ein Wort zur Strafrechtsprofessorin Tatjana Hörnle von der Humboldt Universität in Berlin, die so lobend in dem Artikel erwähnt wird, weil sie auf dem Deutschen Juristentag, der vom 16. bis 19 September in Hannover stattfindet, die Probleme mit der Paralleljustiz ansprechen möchte. Dieselbe Strafrechtsprofessorin, die für den Juristentag als Gutachterin für das Schariarecht benannt wurde, setzt sich allerdings auch für die Beschneidung von Mädchen ein. Das war den Autoren offensichtlich nicht bekannt.

Anonymer Gast schreibt:

Der Islamismus gehört nicht zu Deutschland, aber er ist ein Problem FÜR Deutschland. Und das ist durch ungehinderte Zuwanderung hausgemacht. Wir haben hier Parallelgesellschaften, was mit Integration nichts zu tun hat. Integration heisst: Fremde gliedern sich ein. Und das haben alle geschafft, bis auf einen Grossteil arabisch/türkischer Herkunft. Oder warum fallen diese gehäuft negativ auf? Das sind nunmal Tatsachen, die nicht weiter ignoriert werden können.

Holger Feder schreibt:
"Libanesische junge Männer und Frauen zwischen 18 bis 21 Jahren werden mehr als fünfmal häufiger kriminell als deutsche Heranwachsende."
Ich staune, das zu lesen. Dabei wollte man uns mit früheren Statistiken doch weissmachen, daß es keinen Zusammenhang zwischen Straffälligkeit und Migrationshintergrund gäbe.

Kaiser von Therm schreibt:

Fehlende Integrationsbereitschaft, explodierende Gewalt. hohe Kriminalität, Bildungsverweigerung, Unterdrückung von Frauen usw. Das ist der Islam. Wie lange poste ich das jetzt? Wie lange schläft und verweigert sich die Politik? Wieso hat die Presse politisch korrekt immer zu der ganzen Schönrederei über Multi Kulti geschwiegen? Jetzt kommt alles an die Oberfläche. Islam und Demokratie funktionieren nicht.

Die Demokratie und unsere Toleranz werden ausgenutzt um gewalttätige, islamistische Netzwerke aufzubauen. Multi Kulti mit muslimischer Beteiligung ist grandios gescheitert. Und was machen unsere Politiker? Beschönigen immer noch, statt endlich gegen den Islam und seine Auswüchse vorzugehen.

Entzug der Staatsbürgerschaften, Ausweisungen, kein weiterer Moscheebau, keine weitere Zuwanderung aus islamischen Ländern, Null Toleranz. Notfallgesetze um Leute wie Pierre Vogel umgehend von der Strasse zu holen. Das sollten die Antworten sein. Nur höre ich das nicht. Ich werde mein Wahlverhalten davon abhängig machen, wie mit diesen Leuten umgegangen wird.

Ignorancia Aguda schreibt:

Deutsche Staatsbürger die auch einen kanadischen Pass besitzen, verlieren ihre deutsche Staatsbürgerschaft, wenn sie den kanadischen Streitkräften (Freiwilligen Armee) beitreten. Gleiches Recht sollte auch auf deutsche Salafisten angewandt werden, die in Syrien/Irak der ISIS Armee (Freiwilligen Armee) beitreten.

Siehe auch:
Prof. Dr. phil. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs
Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität
In Hamburgs Flüchtlingslager regiert das Faustrecht
Video: WDR-Monitor hetzt über die AfD (Alternative für Deutschland)
Prof. Tatjana Hörnle setzt sich für die Beschneidung von Mädchen ein
Leon de Winter: Die Mörder des IS nehmen Mohammed wörtlich
Prof. Jascha Nemtsov: Muslime sind nicht die neuen Juden

Prof. Dr. phil. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs

Martin Rhonheimer [Bild links], Professor für Ethik und politische Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Santa Croce in Rom, geht genau wie Leon der Winter der Frage nach, ob die Handlungen der ISIS durch den Koran gedeckt sind und ob sie womöglich durch die Taten und Aussagen Mohammeds legitimiert werden können. [Leon de Winter: Die Mörder des IS nehmen Mohammed wörtlich] Ebenso wie Leon der Winter kommt Prof. Rhonheimer zu dem Ergebnis, daß das Verhalten der ISIS durch den Koran und die Hadithen, aber auch durch Mohammeds Taten und Aussagen gedeckt sind. [1]
[1] Der Koran enthält die Offenbarungen, die der Erzengel Gabriel Mohammed angeblich überliefert hat. Die Hadithen enthalten die Äußerungen von Menschen über Mohammed, die zusammen mit ihm gelebt haben sollen.
Dann geht Prof. Rhonheimer auf den Unterschied zwischen Schriftbesitzern und Ungläubigen ein. Schriftbesitzer sind diejenigen, die selber eine Heilige Schrift, wie etwa die Bibel der Juden und Christen oder die Avesta der Zoroastrier besitzen. Der Zoroastrismus oder Zarathustrismus geht auf den Religionsgründer Zarathustra zurück und ist besonders im heutigen Iran und in Afghanistan verbreitet.

In Medina gab es drei jüdische Stämme. Mohammed forderte sie auf, sich zum Islam zu bekennen. Als sie sich weigerten, vertrieb er zwei der Stämme aus Medina. Aber er vertrieb sie nicht nur, sondern bereicherte sich auch an ihnen, denn die jüdischen Stämme waren fleißig und vermögend. Einer der jüdischen Stämme war berühmt für seine Goldschmiedearbeiten, der andere Stamm besaß wertvolle Palmenhaine. Mohammed enteignete sie, beschlagnahmte ihre Häuser und verschenkte sie an Muslime. Vom dritten jüdischen Stamm ließ er etwa 700 bis 900 Männer öffentlich auf dem Marktplatz von Medina enthaupten, die Frauen und Kinder wurden in die Sklaverei verkauft. [1]
[1] Die heutige ISIS nimmt sich hier Mohammed als Vorbild. Sie forderte die Christen in Mossul auf, sich entweder zum Islam zu bekennen oder die Stadt ohne jegliches Hab und Gut zu verlassen. Sie wurden also genauso vertrieben, wie einst die Juden aus Medina von Mohammed. Falls sie der Anweisung nicht folgten, mußten sie damit rechnen, getötet zu werden. Darauf hin verließen etwa 30.000 Christen die Stadt.
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Dann aber änderte Mohammed seine Taktik. Er entschloß sich die Schriftbesitzer als Sklaven auszubeuten. Sie wurden also nicht mehr getötet, sondern sollten für die Muslime arbeiten, damit sie auf Kosten der Schriftbesitzer ein angenehmes Leben führen konnten. Die Sklaverei wird dabei durch den Koran gebilligt. Sure 23,1-6 und andere Suren billigen nicht nur die Sklaverei sondern auch den sexuellen Missbrauch von weiblichen Schriftbesitzern als Sex-Sklavinnen. [2]
[2] Hier auch wieder die Parallele zur heutigen ISIS, die in Mussul/Irak die unverheirateten Frauen und Töchter der Christen aufforderte, sich zum Sex-Dschihad zur Verfügung zu stellen.

Irak: Unverheiratete Frauen für den Sex-Dschihad der Isis-Milizen
Prof. Martin Rhonheimer über die Unterwerfung der heutigen Christen im Irak und Iran:
„Exakt das geschieht heute im Herrschaftsgebiet des IS. Die dort lebenden Christen sollen gedemütigt und unterworfen und durch die Kopfsteuer zur wirtschaftlichen Ressource islamischer Herrschaft werden. Mohammed hatte zunächst die Juden aus Medina vertrieben, dann liess er sie massenhaft köpfen.

Später wurden Christen und Juden zu „Schriftbesitzern” erklärt: Sie durften nun unter islamischer Herrschaft ihre Religion weiter ausüben, sofern sie die Kopfsteuer zahlten und sich diskriminierenden Demütigungen aller Art unterwarfen. So steht in Sure 9, 29: „Kämpft gegen diejenigen, die [. . .] nicht der wahren Religion angehören, von denen, die die Schrift erhalten haben, kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut Tribut entrichten.”
Neben den Schriftbesitzern, also den Juden, Christen und Zoroastriern [3], gab es aber auch noch die Ungläubigen. Hierzu gehören im Prinzip die Anhänger aller anderen Religionen. Sie besitzen zwar zum Teil auch eine Heilige Schrift, wie die Hinduisten die Veden oder die Buddhisten die Gita. Die Jesiden, eine im kurdischen Raum angesiedelte Religionsgemeinschaft, hingegen, besitzen keine Heilige Schrift. Hier wird man durch Geburt Jesisde, wenn die Eltern Jesiden sind. Heiratet man einen Nicht-Jesiden wird man von der Religion ausgeschlossen.
[3] Die Bahai und Hindus besitzen offenbar Sonderregeln. Nach der Eroberung Indiens durch die Muslime, wobei etwa 80 Millionen Hinduisten getötet wurden, wurde auch der Hinduismus als Schriftreligion anerkannt. Die Hindus bekamen den Dhimma-Status [muslimische Schutzbefohlene] und mußten eine Kopfsteuer bezahlen. Der Bahai ist zwar auch eine Buchreligion, sie wird aber als eine vom Islam abgefallene Religion angesehen. Im Iran sind die Bahai noch immer entrechtet und schutzlos, sie werden verfolgt und teilweise hingerichtet.
Juden, Christen und Zoroatrier galten als Schriftbesitzer. Sie konnten als Dhimmis (Schutzbefohlene) ihr Leben behalten, wenn sie auch gewissermaßen entrechtet waren. Sie galten aber nicht als Ungläubige, als Heiden. Für die Jesiden, die keine Heilige Schrift besitzen und somit  keine Schriftbesitzer sind, aber gibt es nur eine Alternative: entweder sie treten zum Islam über oder sie werden getötet. Dasselbe gilt auch für Atheisten. Das Töten der Jesiden, wie dies durch die ISIS vielfach in Irak und Syrien geschah, ist also durch den Koran erlaubt.

Prof. Martin Rhonheimer schreibt:
„Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als „unislamisch” zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz: „Ungläubige”, die sich der Konversion zum Islam widersetzen, sollen getötet werden. So heisst es in Sure 9, 5: „. . . tötet die Heiden, wo immer ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, lasst sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.”
Prof. Martin Rhonheimer geht dann auch auf das Christentum ein, welches in der Vergangenheit ebenfalls gemordet und gebranntschatzt hat. Dies war aber nicht durch die Bibel gedeckt, denn in der Bibel besteht ein Tötungsverbot: "Du sollst nicht töten". Prof. Martin Rhonheimer über den Gewaltverzicht und die Trennung von Politik und Religion im Christentum:
Zur Gründungsidee des Christentums gehören die Trennung von Religion und Politik, von geistlicher und weltlicher Macht, die Ächtung physischer Gewalt und das Gebot der Feindesliebe. Das Christentum hat aus seinen heiligen Texten auch keine Rechts- und Sozialordnung abgeleitet, sondern römisches Recht und heidnisch-antike Kultur assimiliert.
Am Ende stellt Prof. Martin Rhonheimer die Frage, ob es eine Aussicht auf eine Reformation, eine Selbstreinigung, des Islam gibt, wie dies im Christentum geschehen ist und wie diese aussehen könnte. Irgendwie scheint dies zumindest theolgisch nicht möglich zu sein, denn der Koran entspricht dem Wort Gottes. Ändert man den Koran, so findet zwar dieser von vielen erwünschte Reinigungsprozess statt, der Islam wird friedlicher, er verliert sein kriegerisches Antlitz, er gewinnt womöglich auch an spiritueller Kraft. Allerdings müßte eine klare Trennung zwischen Religion und Politik stattfinden.

Ob der Islam es allerdings schafft diesen Schritt zu gehen oder ob dieser Versuch bereits zu spät kommt, weil wir, wie der türkische Schriftsteller Zafer Senocak in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam schreibt, wir bereits mitten im Dritten Weltkrieg sind: „Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon.” Auf alle Fälle würde solch eine Reformation den Islam innerlich zerreissen und Mohammed in ein sehr fragwürdiges Licht rücken, das der Realität aber wohl wesentlich näher käme und dem Weltfrieden gut täte.

Prof. Martin Rhonheimer über diesen Reformprozess:
Der Islam müsste sich für solche Selbstreinigung, gerade umgekehrt, von seiner Gründungsidee distanzieren, sein politisch-religiöses Doppelwesen aufgeben und sich damit in seiner religiösen Substanz verändern. Solange das nicht geschieht, wird es immer nur eine Frage der konkreten politischen Konstellation sein, ob und in welcher Form er sein gewalttätiges Gesicht zeigt.
Hier der ganze Artikel von Prof. Martin Rhonheimer: Töten im Namen Allahs

Noch ein klein wenig OT:

Video: TV-Duell Hamad Abdel-Samad gegen Prof. Mouhanad Khorchide

Heute Morgen wurde im Schweizer Fernsehen SRF1 das hochinteressante TV-Duell zwischen dem Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad und dem Islam-Verharmloser Mouhanad Khorchide gesendet. Titel: “Islam unter Faschismusverdacht“. Wer livingscoop nicht abrufen kann: Hier der Link zur SRF-Mediathek. Prof. Mouhanad Khorchide ist Professor für islamische Religionspädagogik am Centrum für Religiöse Studien (CRS) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.


Video: Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Mohanad Khorchide (59:17)


Video: Berlin: Terror im Kiez: linksextreme Nazis in Aktion (06:20)

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Berlin: Antifa macht Schluss – aus Mangel an Aktivisten

Sonntag, 14. September 2014

Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität

Drogenrazzia im Freiburgurger Flüchtlingsheim an der Bissierstraße

Das südbadische Freiburg, das als Hochburg der Grünen schlechthin gilt, sieht sich einem regelrechten Realitätsschock ausgesetzt. Die Stadt unweit des Elsass und der Grenze zur Schweiz wird bereits seit geraumer Zeit von einer Welle der Kriminalität durch Jugendliche mit Immigrationshintergrund heimgesucht. Vor allem Nordafrikaner begehen auf offener Straße Überfälle, rauben von Passanten Geld und Handys, drohen mit körperlicher Gewalt und wenden diese auch an.

Als Folge breitet sich auch im beschaulichen Freiburg ein Phänomen aus, das sonst nur aus Großstädten bekannt ist. So gibt es inzwischen Stadtteile, sogenannte „No-Go-Areas“, die spätestens nach Einbruch der Dunkelheit von normalen Bürgern tunlichst gemieden werden. Polizei und Justiz scheinen der Kriminalitätsentwicklung weitgehend hilflos gegenüberzustehen, denn viele der Taten gehen auf minderjährige „Flüchtlinge“ aus dem nordafrikanischen Raum zurück, die nicht strafmündig sind und deswegen nicht belangt werden können.

Hinzu kommt das in der Öko-Vorzeigestadt („Grün, grüner – Freiburg“) vorherrschende Klima von Political Correctness. Etablierte Politiker wie auch ein beachtlicher Teil der Einwohner Freiburgs tun sich schwer damit, das Problem grassierender Ausländerkriminalität zur Kenntnis zu nehmen und auch als solches zu benennen. „Die Stadt, seit jeher geprägt von einem liberalen Selbstverständnis, wirkt wie paralysiert“, so die Einschätzung der „Badischen Zeitung“.

Als Folge steht Freiburg inzwischen in dem Ruf, der „kriminellste Flecken Baden-Württembergs“ zu sein. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl passieren in der südbadischen Stadt inzwischen fast 20 Prozent mehr Straftaten als in Städten wie Mannheim, Karlsruhe und Stuttgart. Zu befürchten ist unter diesen Bedingungen ein weiteres Anwachsen des Problems. Für viele Nordafrikaner, die aus Italien oder Frankreich kommen und nach Deutschland wollen, scheint das grenznahe Freiburg weiterhin eine bevorzugte Anlaufstation zu sein.

Quelle: Freiburg leidet unter Ausländerkriminalität

Meine Meinung:

Offensichtlich hat Freiburg noch nicht genug Multikulti. Darum soll demnächst ein weiteres Flüchtlingsheim eröffnet werden. Dann mal zu, die Freiburger freuen sich bestimmt schon darauf. Sie wollen es ja offensichtlich so, sonst hätten nicht so viele die Grünen gewählt:

Freiburg will weitere Flüchtlinge in Polizeikaserne aufnehmen

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