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Sonntag, 1. März 2015

Michael Klonovsky: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Eine Gruppenvergewaltigung in den Medien

Auf der Webseite des Gatestone-Instituts ist zu lesen, dass Schweden dank seiner Zuwanderer inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen liege und nur von Lesotho übertroffen werde. Die Vergewaltigungen hätten in den vergangenen 40 Jahren, seit 1975, als das Parlament beschloss, das Land in eine multikulturelle Gesellschaft umzuwandeln, um 1.472 Prozent zugenommen. Folgen wir den Ausführungen:

„Diesen Monat berichteten alle schwedischen Medien über eine brutale Gruppenvergewaltigung an Bord der finnischen Fähre Amorella, die zwischen Stockholm und der Stadt Åbo in Finnland verkehrt. In großen Schlagzeilen wurde den Lesern mitgeteilt, dass die Täter Schweden gewesen seien.

‚Etliche schwedische Männer der Vergewaltigung auf der Finnland-Fähre verdächtig‘ (‚Dagens Nyheter‘), ‚Sechs schwedische Männer vergewaltigen Frau in Kabine‘ (‚Aftonbladet‘), ‚Sechs Schweden wegen Vergewaltigung auf Fähre verhaftet‘ (‚Expressen‘), ‚Acht Schweden der Vergewaltigung auf Fähre verdächtig‘ (‚TT‘ – die schwedische Nachrichtenagentur).

Bei genauerer Betrachtung stellte sich heraus, dass sieben der acht Verdächtigen Somalier waren und einer ein Iraker. Keiner von ihnen hatte die schwedische Staatsangehörigkeit, sie waren also nicht einmal in diesem Sinne Schweden. Laut Zeugen war die Gruppe der Männer über die Fähre gestreift auf der Suche nach Sex. Die Polizei ließ vier von ihnen frei (sie sind aber immer noch Verdächtige), während vier (alle Somalier) in Gewahrsam bleiben.

Der Internetradiosender Granskning Sverige hat die Mainstreamzeitungen ‚Aftonposten‘ und ‚Expressen‘ angerufen und gefragt, warum sie die Täter als ‚schwedische Männer‘ bezeichnet hatten, obwohl es sich in Wirklichkeit um Somalier ohne schwedische Staatsangehörigkeit handelte.

Die Journalisten zeigten sich zutiefst beleidigt, als sie gefragt wurden, ob sie irgendeine Verantwortung fühlten, schwedische Frauen zu warnen, sich von bestimmten Männern fernzuhalten. Einer der Journalisten fragte, warum das in seiner Verantwortung liegen solle. ‚Wenn die Frauen das gewusst hätten, hätten sie sich vielleicht von diesen Männern ferngehalten und auf diese Weise vermieden, vergewaltigt zu werden‘, sagte der Reporter von Granskning Sverige. Woraufhin der Journalist den Hörer aufs Telefon knallte.“

Das Phänomen „Lügenpresse“ hat naturgemäß kein deutsches Copyright. Bemerkenswert bleibt, dass man sich in Schweden wie in England (Rotherham) wie auch hierzulande als „Rassist“ verdächtig macht, wenn man diese finsteren Tatsachen problematisiert. Nicht die Schändungen stören das Zusammenleben, sondern der Hinweis auf die ethnische Herkunft der Täter, obwohl dieser Hinweis signifikant ist.

Als sich der jugoslawische Kommunist Milovan Djilas 1945 bei Stalin über die Massenvergewaltigungen von Rotarmisten beschwerte, fragte der, was denn schon dabei sei, wenn sich ein Soldat „mit einer Frau amüsiert, nach all den Schrecknissen“; auf die Gegenwart übertragen: Was ist schon dabei, wenn sich der nordafrikanische beziehungsweise morgenländische Zuwanderer ein bisschen mit einer Blondine amüsiert, nach all den Schrecknissen der Diskriminierung?

Zugleich lese ich in Birgit Kelles neuem Buch „Gender-Gaga“, dass Schweden im Zuge des Gender-Mainstreamings einen neutralen grammatikalischen Artikel als Alternative zur maskulinen und femininen Form eingeführt hat, um Sprachdiskriminierungen abzubauen. Wir haben es ersichtlich mit Wahnsinnigen zu tun, näherhin: mit tendenziell ethnosuizidären Wahnsinnigen. Doch bekanntlich ist Schweden unser aller sozialistisches Vorbild. „Geh unter Schwed‘, doch werd nicht wunderlich/Im Untergang, die Zukunft sieht auf dich“ (frei nach Peter Hacks).

Quelle: Journalismus: Wir haben es mit Wahnsinnigen zu tun

Siehe auch:
Gerd Buurmann: Und wieder die Mormonen! - oder doch nicht?
Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen
Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten

Gerd Buurmann: Und wieder die Mormonen! - oder doch nicht?

Ann Carolyn Telnaes ist eine Karikaturistin aus Schweden. Ihre Karikaturen erscheinen in verschiedenen Zeitungen, unter anderem in der Washington Post. Im Jahr 2001 wurde sie als zweite Frau mit dem Pulitzer-Preis für Karikaturen ausgezeichnet.

Im April 2015 sollte Ann Telnaes eigentlich gemeinsam mit insgesamt 43 Karikaturisten aus aller Welt an einer Konferenz in der französischen Gedenkstätte Le Mémorial de Caen in der Normandie teilnehmen, um dort über Kunst- und Pressefreiheit zu debattieren. Der Direktor des Veranstaltungsortes, Stéphane Grimaldi, sah sich jetzt allerdings zu einer Absage der Konferenz gezwungen. Die Gedenkstätte sei innerhalb der letzten vier Wochen sechs Mal gehackt worden und die Sicherheit der Karikaturisten nicht mehr zu gewährleisten. Von welcher Seite die Gefahr ausgeht, dürfte allen klar sein: Es sind die Mormonen!

Nein, Quatsch. Es sind natürlich nicht die Mormonen. Es sind Anhänger jener Religion, in deren Namen gerade Statuen vernichtet und Bücher verbrannt werden. In einem Museum in Mossul haben Gotteskrieger dieser Religion jüngst bis zu 3000 Jahre alte Kunstwerke zerstört. In der Bibliothek der Stadt kam es sogar zu einer Bücherverbrennung, bei der laut dem Leiter der Bibliothek mehr als 100.000 Bücher und Manuskripte unwiederbringlich vernichtet worden sein sollen, darunter auch Exemplare, die auf der Raritätenliste der Unesco stehen. Es ist jene Religion, von der immer wieder gefragt wird, ob sie zu Deutschland gehöre. Ich sage mal so:

Der Islam wird in dem Moment vollumfänglich zu Deutschland gehören, sobald es möglich ist, den Islam und seine Inhalte so zu verarschen, wie jede andere Religion auch, und keine Sekunde früher!

Quelle: Und wieder die Mormonen!

Siehe auch:
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Samstag, 28. Februar 2015

Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen

Ist der Selbstmord des deutschen Volkes noch zu stoppen?

(Berlin) Wenn sich die selbstverstümmelnde Ausrichtung der Politik und der dahinterstehenden „Kultur“, neuerdings euphemistisch [beschönigend] „Willkommenskultur“ genannt, nicht ändern sollte, werden Deutschland und Österreich und andere europäische Staaten wie Frankreich, Italien und Großbritannien in den kommenden 50/60 Jahren zu islamischen Kolonien werden.

Jedenfalls wird nur mehr der Staatsname an die einstigen Völker erinnern, denn es wird dann weder ein staatstragendes deutsches noch ein französisches oder italienisches Volk mehr geben. Deutsche, Franzosen, Engländer und Italiener werden nur mehr Minderheiten in ihren Ländern sein, was auch bedeutet, daß Politik, Gesellschaft, Kultur und Formen des Zusammenlebens maßgeblich von anderen bestimmt werden.

„In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“

Schon 2006 konnte die Bild-Zeitung schreiben: „In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben“. Inzwischen weiß man, daß es noch schneller gehen könnte. Und es meint vor allem nicht, daß wir noch zwölf Generationen Zeit hätten und alles so weiter geht, wie bisher. Das bedeutet zunächst vor allem, daß wir in nur anderthalb Generationen Minderheit im eigenen Land sind.

Aus der dramatischen Geschichte der christlichen Völker Europas, die im Laufe der Geschichte vom Islam erobert und beherrscht wurden, wurde nichts gelernt. Doch aus der Geschichte lernt man bekanntlich nie etwas wie Holocaust und Babycaust [Massenabtreibungen] tragisch unter Beweis stellen. Nur Gutmenschentum und Dummheit machen Schule.

Das demokratische Parlament, das die Abtreibung straffrei stellte, indem es die Fahne des 68er Culokraten Herbert Marcuse hißte, kann nur Verachtung verdienen. Die Politiker von heute sind anzuklagen, weil sie systematisch die alarmierenden Statistiken mißachten, die seit Jahrzehnten das Aussterben des eigenen Volkes vorhersagen.

Eine Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel

Die demokratisch Gewählten schwätzen heiter und vergnügt weiter. Die nackten Zahlen aber wiederlegen die politische Illusion durch die besorgniserregende, harte und niederschmetternde Realität. Zahlen sind kein politisch heiteres Jonglieren der Berufspolitiker und ihrer Strippenzieher, sondern Fakten. 1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544. Die Antinatalisten-Gurus Georges Soros und Bill Gates [1], Gutmenschen, die sich von einem ganzen Lakaienheer beweihräuchern lassen, frohlocken. Die sodomitischen [2] Vespasiennes [Pissoir, Toiletten] erleuchten sich. Die Nihilisten sinnieren über die himmlischen Aussichten einer Welt ohne zeugungsfreudige Karnickel.
[1] Antinatalisten stehen der menschlichen Zeugung negativ gegenüber („Du sollst dich nicht fortpflanzen“)

[2] Sodomie ist ein religiöses, christliches Konstrukt für sündiges, angeblich widernatürliches Sexualverhalten, das nicht der Fortpflanzung in der Ehe dient. Sodomie steht heute umgangssprachlich hauptsächlich für sexuelle Praktiken mit Tieren.
Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614. Seit 1972 werden in Deutschland weniger Menschen geboren, als sterben. Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an „Selbstmord“.

1970 hatten BRD und DDR zusammen 78,1 Millionen Einwohner, 2013 waren es laut Statistischem Amt 80,7 Millionen. Das klingt auf den ersten Blick beruhigend. Soll es wohl auch. Was die beiden nebeneinander gestellten Zahlen nicht aussagen: im selben Zeitraum fand eine gigantische Bevölkerungsverschiebung statt.

Zahlen, vor denen die Politik die Bürger „schützen“ will

Die seit 1972 auftretenden Lücken wurden durch Zuwanderung aus dem Ausland aufgefüllt. Laut Statistischem Amt wurden 1991 13,4 Prozent aller Kinder in Deutschland von ausländischen Müttern geboren. 2003 waren es bereits 17,6 Prozent. 2015 dürften es schätzungsweise 24 Prozent sein. [3] Von den 673.544 im Jahr 2012 geborenen Kindern hatten laut Statistischem Amt wahrscheinlich nur zwei Drittel deutsche Eltern (Unsicherheit herrscht, wo Angaben zum Vater fehlen). Fast zehn Prozent aller geborenen Kinder hatten ausländische Eltern. Mehr als 20 Prozent zumindest einen ausländischen Elternteil.
[3] Mir sind da ganz andere Zahlen bekannt. Die Deutschen Wirtschafts-Nachrichten schreiben: Schon 2007 waren in 10 deutschen Großstädten (Köln, Duisburg, Hannover, Dortmund, Stuttgart, Düsseldorf, München, Augsburg, Nürnberg, Frankfurt) bei den Kindern unter 6 Jahren die mit Migrationshintergrund in der zahlenmäßigen Mehrheit unter allen Kindern, und zwar bis zu über zwei Drittel (66 %) für Frankfurt. Bei Kindern unter drei Jahren lag der Anteil 2008 noch wesentlich höher und erreichte für Frankfurt schon 72 %.
In den Statistiken werden Einbürgerungen nicht berücksichtigt. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft erwirbt, gilt für die etatistisch [Staatssozialismus, sozialstaatlich (?)] fixierte Statistik automatisch als Deutscher. Allein in den vergangenen 15 Jahren wurden durchschnittlich im Jahr 120.000 Ausländer eingebürgert. Aus diesem Grund ist der Anteil an deutschen Kindern in Wirklichkeit noch niedriger anzusetzen. Vom Geburtsjahrgang 2015 dürften von höchstens 60 Prozent der Kinder beide Eltern Deutsche sein. [4]
[4] Die Pforzheimer Zeitung berichtete am 26.01.2010 unter der Überschrift „Die Zukunft Pforzheims gehört den Migranten“, dass 71,1 Prozent aller Dreijährigen in Pforzheim einen Migrationshintergrund haben. In Dortmund leben nur noch 13.000 deutsche Kinder unter sechs Jahren, während dort 15.000 Kinder von Einwanderern unter sechs Jahren leben. (Duisburg Kinder unter 6 Jahren: 12.000 Deutsche, 14.000 Migranten)
Die staatlichen Statistiken tun ihr Möglichstes, um die Zusammenhänge zu verschleiern und jeden ethnisch-kulturellen Durchblick zu verhindern. Unter „Migrationshintergrund“ werden alle seit 1950 Zugewanderten verzeichnet. So etatistisch korrekt das sein mag, erscheint die undifferenzierte Bezeichnung sowohl eines deutschen Schlesiers als auch eines eingebürgerten Türken, als „Deutschen mit Migrationshintergrund“ wenig aufschlußreich, um nicht zu sagen ziemlich irreführend.

Massenhafte Abtreibung für Merkel eine „tragbare Lösung“

Hinzu kommt der Greuel der Abtreibung. Errechnet man die Opfer des Babycaust, kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Sie entspricht fast haargenau der Zahl der Zuwanderungen. Wer darin keinen Zusammenhang sehen will. Laut offiziellen Statistiken, lassen wir die Dunkelziffern einmal beiseite, wird jedes fünfte ungeborene Kind in Deutschland durch Abtreibung getötet.

Der ehemalige slowakische Innenminister Vladimir Palko zitiert in seinem bemerkenswerten Buch „Die Löwen kommen. Warum Europa und Amerika auf eine neue Tyrannei zusteuern“ die erschreckend kalte Reaktion von Bundeskanzlerin Angela Merkel, als sie von der evangelischen Presseagentur Idea damit konfrontiert wurde: „Ich denke, nach einem langen Kampf in der Frage des Paragraphen 218 sind wir zu einer Lösung gekommen, die tragbar ist.“

Worte, die nicht nur von einer brutalen Kälte gegenüber dem millionenfachen Mord an den Kindern des Volkes kündet, das sie vertritt, sondern auch von einer erschreckenden Gleichgültigkeit, da mit diesem Kindermord gleichzeitig, das von Merkel & Co. noch nie thematisierte Sterben des deutschen Volkes zusammenhängt.

Da Deutschland eben Deutschland und nicht Palampur [Indien] oder Kalat [Pakistan], heißt, und auf dem Reichtstag in Berlin noch immer „Dem deutschen Volke“ geschrieben steht, dieses Land eine eigene Geschichte, eine eigene Sprache und eine eigene Kultur hat, sollte es, möchte man meinen, auch ein eigenes Volk haben. Doch aus dem Volk scheint längst nur mehr eine Bevölkerung geworden zu sein. Bevölkerung aber ist im Gegensatz zu Volk undefiniert. Während ersterer Begriff Gemeinsamkeiten betont, bezieht sich letzterer nur auf eine Summe beliebiger Menschen, die sich mehr oder weniger zufällig gerade irgendwo aufhalten.

Im Galopp der UNO-Rhetorik in den Abgrund: Der Mensch ist ja schließlich ein Krebsgeschwür

Was hier am deutschen Volk aufgezeigt wird, gilt nicht minder für andere Völker Europas. Hier soll aber spezifisch vom eigenen Volk die Rede sein. Würden die Statistiken nur den Gesundheitszustand des deutschen Volkes innerhalb der Bevölkerung Deutschlands erheben, würde sich das erschreckende Bild eines rapide überalternden, kinderschwachen, sterbenden Volkes zeigen. Das betäubte und seiner Abwehrkräfte beraubte deutsche Volk galoppiert in Richtung Aussterben. In dieselbe traurige Richtung, in die andere Völker in der Geschichte bereits gegangen sind. Angesteckt von der UNOsianischen Rhetorik, verwandelt die politische und kulturelle Macht die Deutschen in schutzlose und kastrierte Karnickel.

Die Kreise, die in Deutschland wirkliche Macht haben, sind in ihrem Denken nicht weit entfernt von der schrillen Dummheit aus dem breiten Mund jener berühmten amerikanischen Schauspielerin, die behauptete, daß der Mensch das Krebsgeschwür der ihm überlegenen Natur sei („Humans are Cancer!“ (Menschen sind Krebsgeschwüre)). Nicht „der“ Mensch ist ein „Krebsgeschwür“, sondern nur jene Menschen, die den neuen Feudalherren lästig sind. Denn siehe da, die großen Überbevölkerungsauguren [Propheten, Weissager, Wahrsager] mit ihren Milliarden für eine neomalthusianische [5] Dezimierungspolitik durch Kinderlosigkeit und Zwang zur Ein-Kind-Familie haben alle erstaunlich viele Kinder.
[5] Malthusianịsmus: Lehre des engl. Sozialforschers Th. R. Malthus (1766-1834), der meinte, die Welt werde an Hunger zugrunde gehen, weil die Erdbevölkerung schneller zunehme als der Bodenertrag, u. der daher drastische Mittel empfahl, das Bevölkerungswachstum zu hemmen (Krieg, Empfängnisverhütung usw.)
 Georges Soros hat fünf Kinder, Ted Turner hat fünf Kinder, David Rockefeller hat sechs Kinder, Bill Gates hat drei Kinder, Warren Buffett hat drei Kinder. Nur die dummen, nutzlosen Massen, die den Herren die Luft zum Atmen stehlen und damit „sinnlos“ Ressourcen verbrauchen, die sollen kinderlos bleiben oder sich nur in dem Maße fortpflanzen, wie es die Feudalherren gerade brauchen. Die Erde könnte ein Vielfaches der heutigen Weltbevölkerung ernähren. Doch die Anti-Natalisten [Anti-Fortplanzungs-Menschen, Abtreibungsbefürworter] geben seit Jahrzehnten den Ton an auf den Chefetagen der Global Players und damit auch bei den Medien.

Auflösung mit Islamisierung?

Wenn sich die suizidale [selbstmörderische] Ausrichtung in Gesellschaft, Kultur und Politik nicht ändert, wird auch Deutschland statistisch in 50/60 Jahren eine islamische Kolonie sein. Laut Pew Forum on Religion & Public Life werden 2020 fünf Millionen Moslems in Deutschland leben. Doch bestimmte Statistiken leiden unter „politischer Korrektheit“. So mußte schon 2009 das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Moslemzahlen in Deutschland von 3,1-3,4 Millionen auf 4,3 Millionen nach oben korrigieren.

Als Bürger reibt man sich die Augen und es beginnt spätestens jetzt zu dämmern, weshalb die Grünen bereits 1987 einen Feldzug gegen die Volkszählung führten. Wie rührend, daß dieselben Grünen, inzwischen an den Futtertrögen angekommen, keine Einwände mehr gegen den EU-Zensus von 2011 hatten, der allerdings mit den früheren Volkszählungen wenig gemein hat.

Und die tägliche Zuwanderung geht weiter. Merkel spielt alles herunter. Die Grünen frohlocken. Bergoglio [Papst Franziskus] ist begeistert. Die Journalisten applaudieren. Der Steuerzahler zahlt. Dazu ist er ja erfunden worden. Die Unterwelt heißt mit offenen Armen „willkommen“ und macht ihre eigenen Rechnungen. Der Terrorismus rekrutiert. Und die Deutschen? Halten die Luft an und wissen an lichten Momenten nicht, wie ihnen geschieht. Zumindest bis ihnen die Mainstream-Medien wieder die tägliche Dosis Beruhigungspillen verabreicht haben.

Päderastisches [homosexuelles] Frohlocken über NS-Besetzung Frankreichs

Und in den sodomitischen Vespasiennes [ekelerregenden Qualitätsmedien (?)] liest man weiterhin erregt die Zeilen des für den Mainstream unverdächtigen Jean Paul Sartre über die ausgelassene Freude der französischen Päderasten über die nationalsozialistische Besetzung. Die Beschreibung Sartres über das päderastische Frohlocken im Pariser Sommer von 1940, sollte Politiker und Kulturschaffende eigentlich zum Nachdenken bringen, die bisher den engen Zusammenhang zwischen Päderastie und der „Liebe“ für die Brutalität der Eroberer nicht sehen wollen. Homosexualität garantiert Kinderlosigkeit, Leihmütter-Mode hin oder her. Das erklärt die Finanzierung der Homo-Lobby durch die Überbevölkerungsideologen. Jeder spielt sein eigenes Spiel.

Grundsätzlich wäre es dennoch Zeit darüber nachzudenken, was zuerst war. Die Überbevölkerungspropaganda, die Förderung einer Verhütungs- und Abtreibungsmentalität, die trügerische Überhöhung der Arbeitswelt oder der Entschluß (nicht Wunsch) von immer mehr Frauen, kinderlos zu bleiben. Hinzukommt noch das Rätsel einer immer weitere Teile der Bevölkerung erfassenden ungewollten Kinderlosigkeit durch Unfruchtbarkeit.

Während dessen legt sich der Schatten Mohammeds oder der vielen kleinen Mohammeds, die der Islam immer wieder hervorbringt, dunkel über Europa. Schuld daran ist weniger der Islam, sondern unsere Gutmenschen, die den Belagerern die Tore öffnen. Und die Verteidiger der Belagerten beschimpfen. Diesen Zusammenhang zu erkennen, wäre nützlich, um keine unangemessene Frontstellung gegen den Islam als solchen entstehen zu lassen. [Das sehe ich ein wenig anders.]

Kein Volk, das Glauben verlor, hat ihn wiedergefunden

Die Dinge stehen so wie sie stehen. Sie sind kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis gezielter Entscheidungen von Menschen, die dafür Verantwortung zu übernehmen haben. Für einen Christen fällt es nicht schwer, den eigentlichen Grund dieses zersetzenden Durcheinanders ausfindig zu machen. Wir haben Jesus Christus aus den Augen verloren. Juan Donoso Cortes schrieb bereits vor mehr als 160 Jahren in seiner Rede über die Diktatur, er habe viele Menschen gesehen, die wieder zum Glauben gefunden haben, nachdem sie ihn verloren hatten. Er kenne aber kein Volk, das wieder zum Glauben gefunden habe, nachdem es ihn verloren hat.

Ein dunkles Menetekel, das über Europa lastet. Die Völker haben den Glauben noch nicht ganz verloren, aber sie sind nahe dran. Sollte Cortes Beobachtung zutreffend sein, wäre es ein Schritt ohne Rückkehr. Das Ende dieser Völker wäre damit besiegelt. Auch unseres deutschen Volkes. Ein trauriger Gedanke. Bleibt abschließend noch die bange Frage, welchen „Fortschritt“ es wohl bedeuten mag, wenn das eigene Volk sich abschafft? Die Völker sich auslöschen?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Till Detmer: Der demokratische „Selbstmord“ der Deutschen (katholisches.info)

siri sagt:

Zu dem originalen Kommentar von Ingo Brüggenjürgen in „domradio.de“ kann man nur sagen: Träum‘ weiter, Ingo!

Frau Merkel entdeckt merkwürdigerweise ihr Christsein immer nur vor Kirchentagen, Papstbesuchen und vor allem im Vorfeld von Wahlen. Wer auf die wohlfeilen Worte dieser Dame hereinfällt, der hat entweder ein meterdickes Brett vor dem Kopf, oder er will die Wirklichkeit ausblenden. Was Merkel mitsamt ihrer „C“DU seit Jahren betreibt, hat mit christlicher Politik und Weltanschauung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es würde zu weit führen, hier auf Details einzugehen, sie liegen jedem, der ihr unseliges Wirken verfolgt, klar auf der Hand.

Was Frau Merkel insonderheit von den Katholiken im Lande hält, das hat sie eindrucksvoll im Zusammenhang mit der sogenannten „Missbrauchsaffäre“ im Jahr 2009 bewiesen, als sie in unerhörter Weise Papst Benedikt XVI. meinte maßregeln zu müssen. Das war an Penetranz und Unverfrorenheit nicht zu überbieten. Noch nicht einmal zu einer halbwegs lahmen Entschuldigung hat sie sich jemals aufraffen können, dazu fehlt ihr die Größe.

Diese Frau ist nicht die legitime Nachfolgerin Konrad Adenauers, sondern eine späte Rache Honeckers und Ulbrichts. Als ehemalige FDJ-Sekretärin bringt sie die dafür erforderlichen Voraussetzungen mit. Daß sie sich mit dem Papst Franziskus gut versteht, das verwundert kaum. Da haben sich zwei verwandte Seelen gefunden, die es wunderbar verstehen, über die Medien dem gutgläubigen Volk Sand in die Augen zu streuen. Zum Schluss zitiere ich Kardinal Meisner, Köln: Die CDU in der heutigen Form ist für einen Katholiken praktisch keine wählbare Option.

siri sagt:

Noch ein Wort zu Merkel: Als Bodo Ramelow am 5.12.2014 zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt wurde, ging ein Aufschrei durch das Land: der erste „Linke“ als Regierungschef eines Bundeslandes, unerhört!! Dass Deutschland seit fast 10 Jahren von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin und Mitglied der SED regiert wird, darüber wird kein Wort verloren. Im Gegenteil: Ihr Lob erschallt von allen Seiten, vom SPIEGEL über den STERN bis zu domradio! Ist das nicht sehr eigenartig?

defendor sagt:

Dazu passend Folgendes aus „Michael Mannheimer“: Der „demographische Dschihad“
-
„Per Massenflucht soll der Zusammenbruch Europas provoziert werden

Wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, nun haben wir ihn. Die Massen-Immigration von Nordafrikanern und Menschen aus dem Nahen Osten ist Teil eines perfiden Plans der Flutung Europas mit islamischen Flüchtlingen, verbunden mit der Hoffnung, dass Europa unter dieser Last zusammenbricht und damit reif wird für eine Übernahme durch den Islam

Die IS [Islamischer Staat] soll Italien mit 500.000 Flüchtlingen fluten. Dank der in Europa herrschenden Sozis und ihrer Kollaboration mit dem Islam wird dies vermutlich auch gelingen. Und man darf sicher sein, dass diese 500.000 nicht in Italien bleiben werden. Wozu gibts schließlich Deutschland?

Dorthin schickt der Mittelmeerstaat schon seit Jahren die an seinen Ufern gestrandeten “Flüchtlinge” per Schiff und versehen sie mit 500 Euro pro Flüchtling. Billiger gehts nimmer… für Italien wenigstens. Wenn diesem demografischen Dschihad, um nichts anderes handelt es sich bei den meisten “Flüchtlingen”, rigioros ein Ende bereitet wird, wird das Ganze in einer beispiellosen Katastrophe enden.“

Marienzwieg sagt:

Sind es Verschwörungstheorien? Ich glaube nicht!

Im persönlichen Bereich: Wird fleißig propagiert, schon die Kleinsten in Kitas zu geben, die Kinder bereits in der Grundschule sexuell „aufzuklären“ im Sinne allergrößter [sexueller] Freizügigkeit, für junge Mädchen die Pille davor und danach, das problemlose Abtreiben, das Madigmachen der herkömmlichen Familie, dagegen das Beweihräuchern „alternativer Lebensmodelle“ - Auf diese Weise wird den Menschen bewusst und beabsichtigt ihre Identität genommen.

Im kirchlichen Bereich: die kirchliche Lehre in Frage stellen, die wahrhaft Glaubenden als rückständig bezeichnen, die Präsenz der Priester reduzieren und sie durch Laien ersetzen, die Lehre Jesu Christi als nicht verbindlich ansehen, sondern die persönlichen Ansprüche der Kirchgänger befriedigen, dadurch dem Zeitgeist verfallen

Alles, was irgendwie nach Tradition riecht, fragwürdig erscheinen lassen und in die rechte Ecke schieben, selbst Lebensschützer (Abtreibungsgegner), „erbarmende“ Hilfe zum Suizid, die Talente der Menschen, die in der Hartz IV-Falle leben, verkümmern lassen, Zuwanderung durch Menschen, die mit unserer (manchmal auch fragwürdigen (?)) Kultur nichts anzufangen wissen. Es sind billige, erwünschte Arbeitskräfte. Die Bevölkerung einer Nation wird mit Menschen anderer Nationen vermischt, so dass es keine nationale Identität mehr gibt.

Am Ende ist aus den je individuellen Menschen nur noch ein Einheitsbrei geworden, den man besser manipulieren und steuern kann. Und damit die Leute dies nicht so genau merken, werden sie mit TV-Ramsch, Dschungelshows und dem ständigen Wunsch nach dem Erwerb des allerneuesten Handys ruhig und zufrieden gehalten. Gott spielt in dieser Welt keine Rolle mehr! Und das ist beabsichtigt!

Siehe auch:
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Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge

Freitag, 27. Februar 2015

Belgien begeht Selbstmord: 75 % der Muslime sind Fundamentalisten


Wenn die Hauptstadt der Europäischen Union den Bach runter geht, geht Europa den Bach runter. Und die Einzelheiten sind schlimmer als man sich vorstellen kann.

Belgien hat die höchste Pro-Kopf-Zahl islamischer Terroristen, die zum Kämpfen nach Syrien und in den Irak gingen, als jedes andere europäische Land. Brüssel ist die Hauptstadt des heiligen Krieges wie auch der Europäischen Union.

Der erste europäische Bürger, der auf dem Schlachtfeld des Jihad starb, war Muriel Degauque, ein belgisches katholisches Mädchen. Sie stammte aus Charleroi, konvertierte zum Islam, änderte ihren Namen in Myriam und starb in der Nähe von Bagdad als menschliche Bombe.

Zwei Tage vor dem 11. September 2014 schafften es zwei in Belgien rekrutierte Tunesier den afghanischen Kommandeur Massud, einen Feind der Al-Qaida und der Taliban, zu töten.

Und die Terrorzelle der Bombenanschläge von Madrid 2004 kamen aus der belgischen Stadt Maaseik. Wie konnte Maaseik, die Stadt des christlichen Malers Van Eyck, zum Zentrum islamischen Terrorismus in Europa werden?

Sie nennen es „Belgistan“; es ist die traurige Evolution eines wohlhabenden, gelangweilten und skeptischen Landes, einer Welt aus Cafés, Theatern, städtischen Vereinen, Weinen, geistreichen Gesprächen, Glockenspielen, Bibliotheken, begüterten Genossenschaften.

Brüssel war dazu bestimmt wie London, Paris oder Athen zu werden, DER Ort des nationalen Zusammenschlusses Europas. Der Homo Belgicus hätte das höchste Beispiel der Synthese des europäischen Durchschnittsbürgers. Doch das Land ist krank.

Belgien hält nicht nur den Rekord für Jihadisten in Europa, es ist auch das europäische Land mit der höchsten Selbstmordrate. Der bekannteste Selbstmord ist der des Nobelpreisträgers für Medizin Christian de Duve, der sich vor zwei Jahren vor seinen vier Kindern selbst tötete.

Sechs Selbstmorde pro Tag. Mit einer auf mehr als 20 pro 100.000 Einwohnern geschätzten Selbstmordrate bricht Belgien alle Rekorde in Westeuropa. Der weltweite Durchschnitt beträgt 14,5 pro 100.000 Einwohner. Selbstmord ist in der Tat die Hauptsterbeursache bei Belgiern im Alter von 25 bis 44 Jahren und liegt – hinter Autounfällen – bei den 15 bis 24-jährigen an zweiter Stelle.

Die tragische Statistik würde noch steigen, wenn wir die Tausenden Toten mitzählen, die unter dem Euthanasiegesetz stattfinden – mit sechs Toten pro Tag. Belgien ist auch Stätte des ersten „Supermarkt des Todes“. In Flémalle, einer belgischen Stadt nicht weit von Lüttich. Die Grabsteine? In der vierten Reihe. Die Kronen? Rechts in der Ecke. Die Särge? Links.

Ein Land, das von Nihilismus beherrscht wird, wo der Islam bereits die größte Religion ist. In den Schulen der Hauptstadt Europas hat das Lehren der muslimischen Religion die der Schüler katholischen Glaubens überflügelt. Volle 43 Prozent lernen Islam; dieselbe Zahl stand für Oberschulen bei 41,4; 27,9 Prozent nehmen Kurse in „säkularer Moral“ (Atheismus) und nur 23,3 Prozent entscheiden sich für Unterricht im katholischen Glauben.

Bereits heute ist einer von drei Menschen in Brüssel Muslim, der häufigste Name ist Mohammed und bis 2035 wird sie eine Stadt mit einer muslimischem Mehrheit sein.

Die großen Momente des Lebens wie Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen sind in Belgien nicht länger mit dem Christentum verbunden; es ist ein Land, dessen Symbole lange die Kathedrale von Antwerpen, der Hund von St. Hubert und die (von Papst Martin V. gegründete) Universität Leuven waren.

Heue sind nur 7,2 Prozent der Eheschließungen in Brüssel katholisch, nur 14,8% der Kinder werden getauft und es dort sind nur 22,6 Prozent der Beerdigungen katholisch. Das ist das Ende des Katholizismus.

Vor kurzem entschieden die belgischen Behörden, dass der Grundfeiertage der europäischen Kultur wie Allerheiligen, Weihnachten und Ostern, durch die neutraleren „Herbstfeiertag“, „Winterfeiertag“ und „Frühlingspause“ ersetzt werden sollen. Und vor zwei Jahren hatte der säkularisierte Weihnachtsbaum sein Debüt, als Symbol eines Landes, das transparent, seelenlos geworden ist: ein Weihnachtsbaum aus Stahl, Lichtern und Videoprojektionen.

Gleichzeitig übernahm Belgien die radikalste Form des Multikulturalismus, den Europa je gekannt hat. 1974 erkannte die belgische Regierung offiziell die islamische Religion an. Das erste Ergebnis dieser Anerkennung war die 1975 erfolgte Übernahme der Integration der islamischen Religion in den Lehrplan der Schulen. Die Muslime in Belgien sind zu 75 Prozent fundamentalistisch.

„Eine radikalisierte Jugend, die westliche Werte ablehnt“, schreibt der flämische Journalist Hind Fraihi: „In Brüssel gibt es Inseln wie Molenbeek, wo man kaum glauben kann, dass man in Belgien ist.“

Derweil floriert die Mission. Die Gesamtzahl der zum Islam übergetretenen Belgier wird auf 20.000 geschätzt. In den Gerichten greift die Scharia in die Urteile von Richtern ein und in Antwerpen ist das erste Gericht eingerichtet worden, das nach islamischem Recht richtet. Öffentliche Schulen geben Halal-Mahlzeiten aus.

In den letzten Jahren sind in vielen Bereichen von Brüssel die Frauen verschwunden und tauchten unter voller Verschleierung wieder auf. Einen Steinwurf entfernt von den EU-Institutionen predigen Imame gegen Brüssel, die „Hauptstadt der Ungläubigen“.

Die Juden werden überall angegriffen.

Viele Kirchen bleiben von außen unverändert. Aber im Inneren sind viele zu Moscheen geworden, so wie die Maria-Hilf. In einer Kirche in Brügge wird das „Heilige Blut“ aufbewahrt, das ein Graf von Flandern nach den Kreuzzügen aus Palästina mitbrachte. Aber das „Wunder der Verflüssgung“ sagten die Fremdenführer, findet nicht mehr statt und das schon seit mehreren Jahrhunderten nicht. Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess geltend gemacht, dass die Gruppe letztlich auch auf einen Umsturz in Belgien aus sei.

Es ist vertrocknet. Das Symbol eines ausgetrockneten und verlorenen Europa.

Quelle: Exposé: Belgien begehtSelbstmord

Meine Meinung:

Es gibt allerdings auch Erfreuliches aus Belgien zu berichten. So ist nämlich der führende Kopf der islamistischen Organisation „Scharia4Belgium”, der 32-jährige Fouad Belkacem, im Februar 2015 zu einer Freiheitsstrafe von 12 Jahren verurteilt worden. Angeklagt waren insgesamt 46 Mitglieder der Salafisten-Gruppe „Scharia4Belgium”, die in Belgien Dschihad-Kämpfer angeworben haben sollen. Man hätte Fouad Belkacem aber schon viel früher verurteilen sollen. So konnte er jahrelang seine Hasspredigten verbreiten und Dschihadisten für Syrien und Irak gewinnen.

Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess geltend gemacht, dass die Gruppe letztlich auch auf einen Umsturz in Belgien aus sei. Warum hat Belgien so lange der Islamisierung zugeschaut ohne etwas dagegen zu unternehmen? Aber in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten geschieht ganz genau das gleiche. Mal sehen, wann die ersten islamischen Unruhen in Belgien ausbrechen. Brüssel ist nicht nur das Zentrum der europäischen Islamisierung, sondern auch die europäische Hauptstadt der Kriminalität: Die Gewalt in Brüssel eskaliert  - oder hier - In Brüssel boomt das Verbrechen

shirin schreibt:

Sieht die Lage in Schweden, Norwegen, England, Niederlande und Dänemark sowie in Frankreich besser aus? Wenn man Prognosen glauben darf, bekommen wir in den nächsten Jahrzehnten in vielen westeuropäischen Großstädten eine muslimische Bevölkerungsmehrheit! Das macht Angst, wenn man bedenkt, dass laut einer Berliner Studie ungefähr zwei Drittel der europäischen Muslime die Scharia über die Verfassung des jeweiligen Landes stellen…

Waldemar U. schreibt:

Vielen Dank für den Artikel. Ich wusste nicht, dass es bereits so schlimm ist. Wir lassen es zu, dass unser Rechtsstaat von der Scharia ausgehöhlt wird – ohne nennenswerte Gegenwehr. Ich frage mich, woher diese Gleichgültigkeit kommt. Es ist zum Heulen.


Video: Moslemterror in Brüssel (05:34)

Siehe auch:
Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer

Hamburg-Harburg: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen

Die 110 Meter lange „Transit” im Harburger Binnenhafen hat Platz für 216 Menschen.

Harburg – Ihr Hab und Gut passt in wenige Müllsäcke.

30 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Eritrea haben gestern ihre Zimmer auf der „Transit“ im Harburger Binnenhafen bezogen.

Donnerstag ziehen die ersten Flüchtlinge ein.

Vorerst wird nur ein Deck in dem Ex-Hotelschiff belegt, da noch Leitungen verlegt werden müssen. Dann ist Platz für 216 Menschen.

Die Belegung soll laut Betreiber „Fördern und Wohnen“ in den kommenden Tagen erfolgen, auf dem Schiff werden hauptsächlich Familien untergebracht.

Für die Nutzung zahlt die Stadt monatlich 122 600 Euro.

Los geht's! Mit Sack und Pack gehen die Menschen aufs Schiff.

Quelle: Harburger Binnenhafen: Flüchtlinge beziehen Wohnschiff im Hafen

Meine Meinung:

Werfen wir einmal einen Blick in die Vergangenheit und sehen uns an, welche Erfahrungen die Hamburger mit Wohnschiffen machen durften:

Hamburg hat 1993 bereits mit schwimmenden Asylheimen "gute Erfahrungen" gesammelt: Kriminelle und Drogenhändler gaben sich auf dem Wohnschiffen in Övelgönne die Klinke in die Hand. Frauen wurden auf der Fahrt vom Altonaer Bahnhof nach Neumühlen im "proppevollen Bus" belästigt und bestohlen. Wobei die Route mit der Buslinie 112 unter den Busfahreren als "bestgehasste Tour" in Hamburg galt, weil es permanent Probleme mit den Migranten gab, die sich die Busfahrt erschleichen wollten. Mit der Sauberkeit nahmen es die Migranten auch nicht so genau, denn der Müll wurde häufig einfach über Bord geworfen.

welt.de schrieb am 03.04.2000:
Flüchtlingsschiffe: Schwimmsperre gegen die Vermüllung

Neue Schlängelanlage kostet 100 000 Mark - Trotz zahlreicher Appelle werfen die Bewohner ihren Unrat weiter in die Elbe

Die Klagen verstummen seit Jahren nicht: Rund um die überbelegten Flüchtlingsschiffe "Bibby Altona" und "Bibby Challenge" ist die Elbe bei Neumühlen in einem kaum glaublichen Ausmaß verdreckt, weil die Bewohner ihren Müll vielfach einfach über Bord werfen. Wiederholte Ermahnungen, Hinweisschilder und zahlreiche Reinigungsaktionen konnten die Vermüllung nicht stoppen. Jetzt soll eine neue Schlängelanlage rund um die Schiffe verhindern, dass der Müll auf die Elbe hinaustreibt. Kostenpunkt der Maßnahme: rund 100 000 Mark. >>> weiterlesen
siehe auch: Hamburg: Mindestens fünf Flüchtlingsschiffe für Hamburger Hafen geplant

Tritt-Ihn [#53] schreibt:

Die Stadt zahlt 122.600 Euro pro Monat für das Schiff an die Verleih-Firma. Platz ist für 216 Personen. Das macht 567 Euro pro Monat und Person. Dazu kommen aber noch Strom, Wasser, Heizung, Verpflegung, Liegegebühren, Müllabfuhr, Reinigung, Wachdienst, ärztliche Versorgung, Sozialarbeiter, Polizei, Sanitäter...! Den Betrag von 567 Euro pro Monat pro Person kann man also locker verdoppeln!

Meine Meinung:

Für unsere Asylbetrüger ist uns also nichts zu teuer. Ich glaube, man sollte alle Politiker in die Irrenanstalt schicken oder.. Aber wenn die Hamburger das so wollen. Siehe letzte Bürgerschaftswahl am 15. März 2015. Die Hamburger bekommen nun genau das, was sie gewählt haben, rot-grün-links-versiffte Politiker und Migranten bis zum Abwincken und darüber hinaus. Ich hoffe, die Migranten wissen sich auf ihre Weiese bei den Hamburgern zu bedanken, nämlich multikultirell. Es kann allerdings sein, daß die Migranten darunter etwas anderes verstehen, als die multikultiverliebten Hamburger.

Noch ein klein wenig OT:

Auch in Köln-Deutz gibt es jetzt ein Wohnschiff: Köln: Luxus-Hotelschiffe für Illegale

Heisenberg73 [#57] schreibt:

Köln soll an seinem Dreck ersticken. Mit der Stadt bin ich fertig. Kein Mitleid mit den Kölnern. Jede Untat, die dort von “Zuwanderen” begangen wird, jeder Euro, der den Steuerzahlern von “Asylanten” weggenommen wird, ist selbst verschuldet. Wahlergebnisse und Anti-Pegida Demonstranten sprechen eine klare Sprache. Schickt alle “Flüchtlinge” nach Köln, die Kölner sollen jeden Tag “bereichert” werden, bis Köln wie Lagos aussieht (fehlt nicht mehr viel!). Köln hat fertig.

Babieca [#14] schrteibt:

Schau an – die Lügenpresse macht sich partiell ehrlich: Ketteninvasion!
Die Stadt Norderstedt hatte für dieses Jahr mit etwa 300 Menschen gerechnet. Jetzt werden es wohl 600 werden. Dazu kommen Hunderte von nachziehenden Familienangehörigen.
Und es sind Moslems, Moslems, Moslems. Schon das Aufmacherbild von der Kopftuchtrulla, die ihr Nuckelbaby füttert, löst bei mir nur noch Abscheu aus. Hauptsache, die vom nie gefragten Bürger finanzierte Asylindustrie für den asozialen Müll der Dritten und Islamischen Welt (die zum Großteil deckungsgleich sind, warum wohl?) blüht:
15 bis 20 hauptamtliche Mitarbeiter sollen in dem still gelegten Kasernenteil arbeiten. Das Rote Kreuz stellt beispielsweise Sozialpädagogen, Pädagogen und Erzieher ein.
Aber ist ja alles Null Problemo, die kann man zur Not jedem Deutschen zwangseinquartieren:
“Ob wir am Ende in Norderstedt 150 Menschen mehr oder weniger unterbringen müssen, macht jetzt auch keinen großen Unterschied mehr”, sagt Anette Reinders. Denn dem Kreis liegen außerdem bereits mehr als 400 Anträge auf Familiennachzug vor, von Flüchtlingen, die ihre Frauen und Kinder in Sicherheit bringen wollen. “Wir müssen damit rechnen, dass deshalb mehrere Hundert weitere Menschen nach Norderstedt kommen, die untergebracht werden müssen”, sagt Reinders. Da sich das Sozialamt schwer tue, für bereits anerkannte Flüchtlinge reguläre Wohnungen zu finden, sei das eine riesige Herausforderung.
Erneuter Tip zum Abendblatt, das seine Bezahlsperre verschärft hat: Artikel-URL in Browserfenster eingeben (nicht in die Adreßzeile), dann anklicken und lesen. Der Umweg über “mobil” statt “www” funktioniert nicht mehr. (funktioniert bei mir leider nicht (Admin))

Zu den “Flüchtlings”-Zahlen: Wenn also, wie Torsten Albig (Schleswig-Holstein) aus Angst um seinen Haushalt meint, in diesem Jahr 600.000 Invasoren nach Deutschland strömen…  (hat die Anzahl der erwarteten Asylanten von 10.000 auf 20.000 erhöht, also verdoppelt)

… hat jeder in Form der Sippe ein ganzes Dorf im Schlepptau. Worauf im übrigen bei PI seit jetzt einem Jahrzehnt hingewiesen wird.

Gute Nacht, Deutschland. Schön, dich mal gekannt zu haben. Im übrigen haben mich diese Leute, diese Länder und diese Unkulturen, die gerade Deutschland überrennen, nie interessiert – eben weil sie so barbarisch und primitiv sind. Wenn ich jetzt also per Staat damit zwangsbeschäftigt werde und die zwangsgut finden soll, werde ich massiv muffig.


Video: Frank Elstner interviewt Schwester Hatune (19:38)


Video: "Arte" über Dresden und Pegida (25:26)


Video: Titel, Thesen, Temperamente - die Islamisierung der Türkei (06:45)

Siehe auch:
Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
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Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
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Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt

Donnerstag, 26. Februar 2015

Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch

Die Überfremdung durch Moslems nimmt zu. "Multi-Kulti" ist Illusion.


Angst vor dem Terror – das Ende von Multi-Kulti?“ [Video: 97 Minuten], lautete der Titel des jüngsten ORF-Bürgerforums, der eine Frage beinhaltete. Und diese Frage muss man eindeutig mit Ja beantworten. Regelrecht unzensuriert musste der ORF die Unzufriedenheit der überwiegenden Mehrheit der Bürger ausstrahlen. Dass Multi-Kulti gescheitert ist, oder, wie es ein Moslem ausdrückte, vor dem Zusammenbruch steht, wurde anhand der Wortmeldungen, sowohl von Österreichern als auch jener der Muslime, also von beiden Seiten, mehr als offensichtlich.

Kommentar von Unzensurix

Auf der einen Seite stehen die Österreicher, die sich belästigt fühlen und Angst haben. Die Liste ist lang: Sie beschweren sich über das provokante aggressive Verhalten, Frauen werden von jugendlichen Moslems bespuckt, als Huren beschimpft oder anderwärtig respektlos behandelt. Lehrerinnen verzweifeln, weil männliche Eltern es ablehnen, mit Frauen zu sprechen. Türken halten die Nachtruhe nicht ein, was manche Einheimische dazu bewegt, wegzuziehen. Es wird Toleranz gegenüber den Moslems eingefordert, im Umkehrschluss kennen Moslems dieselbe Toleranz nicht.

Sie fordern das Abhängen von Kreuzen, das Aus für den Nikolaus oder das Sparschwein. Schweinefleisch darf sowieso nicht auf den Speiseplan diverser öffentlicher Einrichtungen stehen. „Sie fordern immer mehr und wir müssen immer nachgeben“, lautete der Tenor der Österreicher im Zuge der Sendung. Nicht jeder will sich das noch weiter gefallen lassen. Terroristen wie die des Islamischen Staats gießen da weiter Öl ins Feuer. Sie berufen sich freilich auf den Islam. Attentate werden von einheimischen Moslems in sozialen Netzwerken sogar begrüßt.

OGM-Umfrage offenbart Kritik am Islam

Da ist es wenig verwunderlich, dass es vorkommen kann, dass auch Moslems sich belästigt fühlen und angeblich angegriffen oder bespuckt werden. Und man spricht von „Islam-Feindlichkeit“. Die „Opfer-Keule“ scheint aber keineswegs zu wirken, zumal eine OGM-Umfrage offenbart [OGM: österreichisches Meinungsforschungsinstitut], dass mehrheitlich eine Radikalisierung der Muslime wahrgenommen wird, während ein friedliches Zusammenleben bezweifelt wird. Und die Politik habe diese Probleme mit Muslimen zu spät erkannt.

Die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, mehr Polizeipräsenz und der Entzug der österreichischen Staatsbürgerschaft für IS-Terroristen werden deutlich gefordert. Und dennoch glänzten politische Diskutanten wie die Grüne Glawischnig, aber auch Ministerin Mikl-Leitner oder Minister Ostermayer mit Placebo-Wortmeldungen. Da heißt es, man müsse respektvoll miteinander umgehen, Vorurteile abbauen, sich gegenseitig kennenlernen etc. „Wenn dich einer auf die linke Backe schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“, soll es offenbar heißen. So weit soll es aber nicht mehr kommen, denn die Geduld der Österreicher ist am Ende.

Der Islam gehört nicht zu Österreich

„Der Islam gehört aus meiner Sicht nicht zu Österreich, er ist kein Teil unserer Geschichte und Kultur“, sagte FPÖ-Obmann HC Strache. Und er hat Recht. Moslems leben Sitten und Gebräuche, die einfach inkompatibel mit der christlichen Kultur sind. Wie Strache erinnerte, wurden selbst schon muslimischen Kindern in Wien mit einem umstrittenen Schulbuch beigebracht, dass der Islam den Weltanspruch stelle und Praktiken wie Steinigungen erlaubt seien. Moslems wird quasi schon von klein auf erklärt, dass sie etwas Besseres sind und darauf stolz sein dürfen. Und in Moscheen wird weiter gehetzt. Es gebe Hetze in Moscheen, kritisierte Reimund Fastenbauer von der Israelitischen Kultusgemeinde.

Überfremdung nahm zu

DDie vielen Verbote, die jedenfalls über den Islam berichtet werden, machen ein Zusammenleben ohnehin zunichte. Dennoch gaukelte der Islam-Vertreter Tarafa Baghajati vor laufender ORF-Kamera vor, dass der Islam selbstverständlich ein Teil Österreichs sei. Eine Aussage, die man auf das Schärfste zurückweisen muss. Der Islam ist selbst auch dann kein Teil Österreichs, wenn die Zahlen über die Bevölkerungsentwicklung stimmen, laut denen es eine Zunahme um 23.000 Moslems auf 500.000 gegeben hat.

Es findet offen eine Überfremdung statt. Es sind einfach schon viel zu viele und sie passen aufgrund ihrer Werte, die darauf abzielen, dass die Österreicher alles tolerieren müssen bzw. verdrängt werden, nicht dazu. Und selbst Baghajatis Distanzierungen vom Terror sind viel zu wenig, es muss auch Konsequenzen geben. Nicht ungehört blieb die Kritik an Baghajati, dass wenn antisemitische Aussagen in einer Moschee getätigt werden, die Ausrede kommt, dass dies falsch übersetzt worden sei oder man sich nicht aufregen sollte, weil der Iman ohnehin liberal sei. Da muss man sich fragen, wie gegen extreme Muslime vorgegangen wird.

Moslems haben eine Bringschuld

Die zahlreichen Stimmen im ORF--Bürgerforum haben gezeigt, dass sich Moslems eben aufgrund ihrer Einstellung selbst ausgrenzen. Will der Islam ein Teil von Österreich sein, so hat eindeutig er die Bringschuld, nicht die anderen. Zwar offenbarten Mikl-Leitner, Glawischnig und Co., dass die Integration gescheitert sei. Zur Verteidigung muss man sagen, dass nicht nur die politischen Verantwortlichen allein dafür die Schuld tragen.

Es liegt auch an den Moslems, sich stärker einzubringen. Ob sie das auch wollen, ist angesichts ihrer religiösen Vorstellungen wie eben Schweinfleischverbot etc. geradezu illusorisch. Multi-Kulti droht der Zusammenbruch, eine Tatsache an der die Moslems und linke Politiker die volle Schuld tragen, zum Schaden der Österreicher, die letztendlich wegen dieser Überfremdung die Leidtragenden sind.

Quelle: Österreich: Multi-Kulti droht der Zusammenbruch

Siehe auch:
Österreich: 62 % sagen: "Das Leben mit den Muslimen ist nicht so gut"
Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
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Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt
Hamburg: Kriminelle minderjährige Flüchtlinge werden nach Billstedt verlegt

Graz: Suspendierter Islamlehrer, der für den Jihad warb, darf wieder unterrichten


Ein muslimischer Religionslehrer, der vor einem Monat in Graz suspendiert worden war, weil er vor Schülern Gewalt an Nichtgläubigen verteidigt und legitimiert haben soll, darf wieder unterrichten.

Dem Mann wurde, wie berichtet, vorgeworfen, er habe zu terroristischen Straftaten aufgerufen und diese auch gutgeheißen. Nun wurden die Ermittlungen abgeschlossen, das Verfahren am Montag eingestellt. Grund: Die Aussagen der Schüler seien laut Staatsanwaltschaft Graz  sehr widersprüchlich gewesen. Zusätzlich sei die "notwendige Publizität für den Tatbestand" nicht gegeben, der Lehrer hätte die Aussagen demnach öffentlich kundtun müssen.

Der Lehrer an einer Neuen Mittelschule soll nach den Attentaten in Paris die Taten verteidigt haben. Demnach sei es in Ordnung, jemandem wehzutun, der Allah beleidige. Die Aussagen habe der Mann im Unterricht getroffen, privat habe er den Schülern gegenüber auch geäußert, dass er eine Tötung als legitim erachte, hieß es im Jänner seitens des Landesschulrats. Die Jugendlichen wandten sich daraufhin an die Schulsozialarbeit und die verständigte die Schuldirektion.

>>> weiterlesen

Meine Meinung:

Ich bin sprachlos über solche Gerichtsentscheidungen. Der Lehrer gehört auf ewig suspendiert. Und das beste ist, man weist ihn sofort aus. Und ebenfalls die Richter gehören suspendiert, denn direkt oder indirekt fördern sie alle den Terrorismus. Man merkt Österreich ist genau so verloddert, wie Deutschland, sonst würde es solche Urteile nicht geben. Wundern wir uns da noch, daß der Terrorismus immer mehr zunimmt und immer mehr junge Menschen in den "Heiligen Krieg" ziehen? Ursachen sind solche Lehrer und Richter.

Und wenn davon die Rede ist, die Aussagen der Schüler seien widersprüchlich gewesen, darf man dann annehmen, daß seine muslimischen Schüler sich ein wenig in Taqiyya [List, Täuschung, Lüge] geübt haben und die Wahrheit zu seinen Gunsten ein wenig anders dargestellt haben?

Jodl schreibt:

"Die notwendige Publizität sei nicht gegeben gewesen" Hier hat man offensichtlich einen Grund gesucht, den Lehrer nicht suspendieren zu müssen. Ich weiß nicht, wie viele Schüler diese Äußerungen des Lehrers gehört haben, aber laut OGH-Entscheidung (1994/02/08 11Os190/93; 12Os119/05z) reichen für Delikte nach dem Strafgesetz zehn Zuhörer aus, um eine Tat, beispielsweise eine Verhetzung, als "öffentlich" gelten zu lassen. Bedeutet die nunmehrige Entscheidung, dass ein Lehrer in der Klasse ungestraft alles sagen darf, weil ja keine Publizität gegeben ist?

fipsal schreibt:

Ab in die Heimat mit dem Lehrer. Wenn ein Mensch der in einem Öffentlichen Amt und dazu noch Schüler unterrichtet und den Anschlag in Paris, seine Billigung dafür kund tut, hat diesen Job verwirkt. Außerdem, wenn man diesen Artikel liest, findet sich idersprüchliches. Gesagt ist gesagt und gibt der Jugend einen Grund, gewalttätig zu werden, sofern jemand etwas negatives gegen diese Religion äußert. Diese Kultur gehört nicht nach Europa, wie oft muss man das noch sagen? Lest doch den Koran.

Antwort von Suderer:

Für Verhetzung, ja. Für Anstiften zu einer Straftat, nein. Da reicht ein Zuhörer

xGrazer schreibt:

Unglaublich, wie unsere Gerichtsbarkeit vor lauter Angst in die Knie geht! Derartige Äusserungen vor Schülern zu tätigen, ist für mich öffentlich!

Noch ein klein wenig OT:

Berlin: 1000 Flüchtlinge sollen in Ex-Lungenklinik Heckeshorn

9.08 Uhr – Lungenklinik Heckeshorn wird Flüchtlingsheim: Die ehemalige Klinik am Ufers des Wannsees soll bald rund 1000 Flüchtlinge beherbergen. Das bestätigte eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales. Die Klinik liegt versteckt in einem Waldstück, seit Jahren ist sie ungenutzt, die Schließung war 2007. Die Zahl der Flüchtlinge in Berlin steigt weiter an. Im Januar kamen mehr als 1500 Menschen, im Februar sind es bisher rund 1200. Insgesamt leben inzwischen mehr als 15.000 Flüchtlinge in Berlin. (Die Seite wurde offensichtlich bei tagesspiegel.de gelöscht)

Siehe auch:
Tausende von Kirchenschändungen. Keine Reaktiont der Bischofskonferenz
Akif Pirincci: Städte fordern 4.000 Puffs für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Die Mittelschicht - Abkassierte Kassierer
Heidi Mund – die Frau hinter Pegida-Frankfurt
Hamburg: Kriminelle minderjährige Flüchtlinge werden nach Billstedt verlegt
Bonn/Bornheim: Brutale kurdische Schläger schlagen und treten jungen Mann