Dienstag, 21. Oktober 2014

Philologenverband beklagt „Pornografisierung der Schule“

Der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Bernd Saur, hat eine „Pornografisierung der Schule“ kritisiert... Es sei unsäglich, „was Gender-Sexualpädagogen, neoemanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer“ in den Unterricht integrieren wollten.

„Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollen sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren. Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage ‚Wie betreibt man einen Puff‘ sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden.“ Das „sprengt eindeutig den Rahmen dessen, was Kindern zugemutet werden darf“, so Saur.

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muhli [#32] schreibt:

Für unsere öffentlich-rechtlichen Medien habe ich inzwischen nur noch Verachtung übrig. Wie kann man auf so einem erbärmlichen Niveau existieren? Leute, habt ihr denn kein bisschen Anstand? Wahrheit kommt in Eurem Vokabular wohl schon lange nicht mehr vor? Ihr seid der Beweis, dass der Sozialismus ALLES ANDERE ALS BESIEGT IST, er hat unseren Staat und unsere Kirchen zersetzt. Jetzt sollen noch die Familien zerstört werden. NICHT MIT UNS!

Dass sich schwule A…löcher als Nazis bzw. Mitglieder des Ku-Klux-Klan verkleiden, um den Demonstranten “den Spiegel vorzuhalten” – wie sie in ihrem verrotteten Hirn meinen – und damit ganz normale Bürger diffarmieren, ist wohl keine Erwähnung wert. Dass Antifa und Grüne Jugend sich benehmen wie von Syphilis befallene Irre, ohne den geringsten Respekt vor Damen mit Kinderwagen, alles unerwähnt. [1] Die Art und Weise der Provokation ist auf einem unterirdischen Niveau. Wahrscheinlich ist ein Großteil der Mitarbeiter in diesem zwangsfinanzierten Filz (sexual-)moralisch selbst bereits vollkommen verkommen. Tripper, Syphilis und Co rauben halt irgendwann auch das Hirn.
[1] muhli spricht offensichtlich von den Gegendemonstranten der Stuttgarter "Demo für alle", die für Ehe und Familie und gegen Gender-Mainstreaming demostrierte.

Stuttgart: Teilnehmerrekord: 3000 bei “Demo für alle”! - Demo für Ehe und Familie und gegen Gendermainstreaming!

Stuttgart: Polizei muss "Demo für alle" vor 200 linken Gegendemonstranten sichern
Wenn man einem Lebensstil fröhnt, der per se nicht konstitutiv [normal, üblich] ist, meist geradezu suizidal im Sinne eines Selbstmordes auf Raten (Promiskuität [häufig wechselnde Geschlehtspartner] mit entsprechenden Folgen, den anderen perversen Scheiss lass ich mal weg) und man durch Umverteilung [mehr Geld für Kinderlose?] ohnehin schon MASSIV AUF KOSTEN DER FAMILIEN lebt, sollte man sich zurückhalten und den Bogen nicht überspannen.

Ehegattensplitting und Kindergeld sind ohnehin nur ein Tropfen auf den heissen Stein, den man den Familien als Brosamen [Almosen] hinwirft, nachdem der Staat sich immer und überall als Dieb profiliert. Und selbst dieses Mindestmaß an Entlastung will man jetzt platt machen. Von der Entweihung der Ehe durch Perversionen rede ich schon gar nicht mehr.

Damit endlich das ganze wie geschmiert laufen kann, will man möglichst früh ansetzen und die Kinder dem elterlichen Einfluss entziehen. Ihre Schambarriere überschreiten, sie enthemmen. “Eure Kinder werden so wie wir!” oder “Eure Kinder kommen zu uns in die KITA!” Diese Slogans sagen schon alles.

Ich für meinen Teil, hab die Nase gestrichen voll von der abartigen Homopropaganda, Pädopropaganda, Inzuchtpropaganda und was es sonst noch an Abscheulichkeiten gibt. Als nächstes kommt noch Zoophilie [Sex mit Tieren] und Nekrophilie [Sex mit Toten].

Was ich mich immer wieder Frage in diesem Zusammenhang:

Wo in Gottes Namen ist eigentlich die Evangelische Kirche? Anstatt das Volk zu warnen und eindringlich anhand der Faktenlage und des biblischen Zeugnisses die Leute zur Buße zu rufen, zu ermutigen und zu befähigen zu einem Leben als Familie, ist dieser Sauladen längst vom Sozialismus und Genderismus zerfressen und dient als Steigbügelhalter der inneren Zersetzung des Volkes und parallel der Islamisierung. Man darf sich angesichts dieses desolaten moralischen Zustandes nicht wundern, dass viele Muslime auf die “deutschen Kartoffeln” herabsehen.

Bist DU zu schwach (weil innerlich verrottet), sind sie zu stark.

Sozialismus (gerade auch in den Kirchen), Grün-Rote-LSTTIQNPIxyz- und Islamverbände [2] bilden eine Art Drei-Fronten-Allianz, eine Art Unheilige Dreifaltigkeit, die die Grundfesten unserer Gesellschaft erschüttern. Geradezu teuflisch. Wahnsinn, dass einem auch nichts erspart bleibt. Wie ernüchternd muss diese ganze Scheisse für Christen sein, die geradeso irgendwie aus den Krisengebieten im Nahen Osten hierher geflohen sind und hier mitansehen müssen wie die Substanz zunehmend einem Kartenhaus gleicht, eher einer verfaulten Leiche. Wieviel Widerstand würden wir diesen IS-Orks wohl bieten können?
[2] LSBTIQNPIxyz steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer, und der Rest steht für all die sexuellen Orientierungen mit denen man die Kinder frühsexualisieren und homosexualiseren und die Familien zerstören möchte.
Vor allem alle MÄNNER sollten ALLES geben und sich vorbereiten für schwere Zeiten. Wenn Du Deutscher bist, heterosexuell und dazu noch Christ, dann zieh Dich warm an. Es ist Zeit die Playstation, Counter-Strike und allen anderen Unsinn in die Tonne zu kloppen. WIDERSTAND ist angesagt, und zwar konsequent und ausdauernd. DAS HIER wird ein langer und steiniger Weg.

Sei ein MANN! Lebe mit Gott! Geh hart und ehrlich arbeiten. Zahl Deine Steuern aber lass Dich nicht veräppeln! Such Dir ein anständiges Mädel, heirate Sie und gründe eine Familie, eine Dynastie, ein Volk! Tu Dich mit anderen zusammen, die auch so denken. Reduziert euren Konsum, besinnt Euch auf das Wesentliche, haltet zusammen. Lange dauert es nicht mehr, bis uns auch im schönen Süden der Laden um die Ohren fliegt.

Die heutige Landesregierung [in Baden-Würrtemberg] wird noch in die Geschichte eingehen als diejenige Truppe, die es in Rekordzeit geschafft hat ein Muster-Bundesland an die Wand zu fahren.

Deutschland! WACH AUF! Sonst sieht es übel aus.

Meine Meinung:

Das mag jetzt altbacken klingen, für wohlstandsverwöhnte Menschen, die auf Moral und Ethik pfeifen. Aber genau diese Werte sind erforderlich um den Untergang einer Gesellschaft aufzuhalten. Und genau diese Werte werden in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Und das ist gut so.

Noch ein klein wenig OT:

Paul Westons YouTube Video verbreitet sich rasend schnell

Es ist ein erstaunliches Video. Der Vorsitzende der britische Partei Liberty GB, Paul Weston, sagt, Großbritannien müsse sich gegen den Islam verteidigen. Bis jetzt wurde das Video [die englische Version] schon mehr als 250.000 Mal angeklickt.

Paul Weston sagt, er wolle einen 'Bürgerkrieg' vermeiden und er sei darauf vorbereitet, dass man ihn einen 'Rassisten' nennen wird, wenn er dies tut. Am Anfang des Videos sagt er schlicht, "Hallo, ich heiße Paul Weston und ich bin ein Rassist." [Quelle]

Hier das Video mit deutschen Untertiteln:


Video: Mein Name ist Paul Weston und ich bin ein Rassist (07:27)

Bürgerwehr gegen kriminelle Migranten - Hier wollten offensichtlich einige Migranten einen Motorroller stehlen.


Frankreich: Bürgerwehr gegen kriminelle Migranten (01:25)

Siehe auch:
Martin Gehlen: Der Kollaps der arabischen Staaten
Bandion-Ortner über Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."

Montag, 20. Oktober 2014

Martin Gehlen: Der Kollaps der arabischen Staaten


Der Nahost-Korrespondent Martin Gehlen hat in der Stuttgarter Zeitung einen lesenswerten vierseitigen Artikel über die Situation des Kalaschnikow-Islam, wie er den mörderischen Krieg des Islamischen Staates nennt, und des Nahen Ostens geschrieben. Die Gotteskrieger des Islamischen Staates beschreibt er wie folgt:
Die Gotteskrieger inszenieren sich als der Furor Allahs auf Erden, die sie von allen Falschgläubigen, Ungläubigen und Abtrünnigen, von allen Beschmutzungen und Verfälschungen säubern wollen. Jeder, der nicht zum Kreis der Rechtgläubigen gehört, besudelt das Territorium der reinen Muslime, provoziert den Zorn Gottes und muss vom Antlitz der Erde getilgt werden.
Hat der Islam in den vergangenen Jahrhunderten im Nahen Osten stets eine unangefochten Rolle in der Kultur und der Politik gespielt, so sieht Gehlen den Islam durch die Barbarei der Gotteskrieger des Islamischen Staates heute in seiner schwersten Legitimationskrise.
Und auch der Islam als Quelle von Ethos, Anthropologie [Menschlichkeit] oder Staatsdenken befindet sich angesichts dschihadistischer Barbarei in der schwersten Legitimationskrise seiner modernen Geschichte. Der Islam ist heute eine Religion, die ihre Kernbotschaft nicht mehr kohärent [zusammenhängend, nachvollziehbar, überzeugend]formulieren, vermitteln und begründen kann. Gilt das Tötungsverbot, oder gilt es nicht? Warum machen sich Selbstmordattentate heutzutage wie eine Seuche breit? Sind Selbstmordattentäter Massenmörder oder Aspiranten für das Paradies?
Ist das Abschlagen von Kopf und Gliedmaßen, das Auspeitschen bei religiösen Verstößen Lehre des Islam oder nicht? Warum ist der Eintritt in den Islam frei, der Austritt dagegen nach der Scharia mit dem Tode bedroht? Warum werden Frauen im islamischen Personenstandsrecht bis heute diskriminiert? Warum dürfen Nichtmuslime nicht nach Mekka und Medina? Warum dürfen Christen auf dem Boden von Saudi-Arabien keine Kirchen bauen und noch nicht einmal Gottesdienst feiern? Und wie hält es der Islam mit der modernen Toleranz gegenüber Andersgläubigen oder Nichtgläubigen?
Da es in den islamischen Staaten kaum Weiterentwicklung gab, sondern meist Stillstand und Beharren am Überlieferten, gab es keine Gelehrsamkeit, keine Wissenschaft, keinen Dialog, keine Selbstkritik und demzufolge keinen Fortschritt. Er moderte vor sich hin und es ist ihm nie gelungen seinen gewalttätigen Charakter, den er von Anfang an besaß, abzulegen.

Die Hoffnungen des Arabischen Frühlings wurden durch ethnische, religiöse und regionale Bürgerkriege vernichtet. Gewinner waren die Dschihadisten des Islamischen Staates. Der Studioleiter des Senders Al-Arabija in Washington, Hisham Melhem, sieht die Dschihadisten wie folgt:
„Die Dschihadisten des Islamischen Staates sind nicht aus dem Nichts aufgetaucht. Sie sind herausgeklettert aus dem verrottenden, hohlen Kadaver, der von unserer zusammengebrochenen Zivilisation noch übrig ist.“
Aber ich glaube, dies ist nur die halbe Wahrheit, denn bereits Mohammed legte die Wurzeln für den islamischen Dschihad, der nun seit 1400 Jahren die Erde mit Gewalt überzieht. Bisher hat man diese Gewalt ignoriert, weil sie stets weit weg erschien. Nun aber bedroht der islamische Terrorismus immer stärker auch den Westen. Jetzt endlich fängt man an, sich gegen die Gewalt des Islam zur Wehr zu setzen, denn dem Kollaps der Arabischen Staaten könnte der Kollaps Europas, Amerikas, Chinas, Russlands... folgen.

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Noch ein klein wenig OT:

Freya- [#90] schreibt:

Hamburg: Putzfrau entdeckt Waffenarsenal in Hamburger Moschee


In Jacken eingewickelt und unter Heizkörpern versteckt fand eine Putzfrau Messer, Dönerspieße und Macheten. Die Polizei glaubt, dass es sich um ein gezielt angelegtes Depot handelt. Mit einem ganzen Waffenarsenal ist eine Putzfrau bei der Hamburger Polizei erschienen. Die Reinigungskraft lieferte Schlag- und Stichwaffen an der Polizeiwache St. Georg ab.

Das Arsenal hatte die Frau in dem Gebäude am Steindamm entdeckt, in dem unter anderem eine hauptsächlich von Afrikanern besuchte Moschee, Integrationseinrichtungen und das kurdisch-deutsche Kulturzentrum e. V. ihren Sitz haben. Das Gebäude liegt fast an der Ecke zur Einmündung zum Kleinen Pulverteich und ist damit nur wenige Meter von der Al-Nour-Moschee entfernt, an der sich bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen in der Nacht zum vergangenen Mittwoch Salafisten gesammelt hatten.

Siehe auch:
Bandion-Ortner über Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt

Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“

Ihre persönlichen Erfahrungen in Saudi-Arabien schildert die österreichische Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP, moderat konservativ), heute Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“, durchgehend positiv: „Ich war angenehm überrascht. Als Frau dort zu leben, ist sicher nicht einfach.“ Als emanzipierte Frau „hätte ich sicher meine Schwierigkeiten dort. Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden.“ Bandion-Ortner musste sich, wie alle Frauen in Saudi-Arabien, mit einer schwarzen Abaya verhüllen.

„Aber ich muss sagen: Die ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar erinnert.“ Bei einem Ladies-Abend sei sie „von gebildeten hochintelligenten Frauen, Managerinnen, Universitätsprofessorinnen“ umgeben gewesen. Sie sei sich vorgekommen „wie in Österreich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht werde, sagt Bandion-Ortner im „profil“-Interview: „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie sei natürlich gegen die Todesstrafe.

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Meine Meinung:

Das sind unsere Volksvertreter, in diesem Fall eine ehemalige Justizministerin. Da stellt man sich die Frage, wird da wieder einmal jemand bestochen, um die Islamisierung Österreichs weiter voranzutreiben? Das erinnert mich alles ein wenig an die Bestechung der Journalisten der FAZ (Frankfurter Allgemeine), die von Dr. Udo Ulfkotte in seinem neuen Buch Die Preussen des Balkans so gut beschrieben wurde.

Stutzig wurde ich besonders durch die Beschreibung des Tragens des Abaya, einem meist schwarzen mantelartigem Übergewand aus Schafwolle oder Kamelhaar, das vom Hals bis zu den Füßen reicht. Frau Bandion-Ortner beschreibt es als praktisches, angenehmes Kleidungsstück. Das mag vielleicht am Südpol der Fall sein, aber bestimmt nicht in der glühenden Hitze Saudi-Arabiens und erst recht nicht, wenn man gezwungen wird, es zu tragen. Aber so biegt man sich den Islam und seine Erscheinungsformen zurecht. Ob da wohl ein paar Petrodollar nachgeholfen haben?

Was die Verschleierung betrifft, scheint mir Daniela Dahn's Bericht wesentlich glaubwürdiger zu sein. Sie trug ebenfalls einen Schleier und schreibt:
Wer hier meint, Freiheitsrechte verteidigen zu müssen, der soll doch mal für eine Stunde eine Burka tragen. Ich habe dies im Jemen getan, das Foto davon hat keine Beweiskraft. Die allermeisten der schwarzen Gewänder sind in den ärmeren arabischen Ländern weder aus Seide noch aus Baumwolle, sondern aus Kunststoff. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jeder Atemzug den undurchlässigen Stoff auf lästige Weise vor die Nasenlöcher oder den Mund zieht.
Unter der glühenden Sonne litt ich schnell an Hitzestau, der Schweiß rann in Bächen an mir herab, und ich fragte die mich begleitende Jemenitin, ob dies nur mir so ginge. Sie verneinte, in ihre Arztpraxis kämen nur Patientinnen mit unvermeidlichem Schweißgeruch, sie seien zu diesem demütigenden Zustand verdammt. Wie im Restaurant, wo sie nicht wie die Männer mit Messer und Gabel essen können. Eine Hand wird ja dazu gebraucht, den Schleier ein wenig zu lüften, um mit der anderen akrobatisch die Gabel unter den Stoff zu balancieren.
Trotz dieser den Alltag knebelnden Folgen ist nicht zu bestreiten, dass die meisten Frauen sich aus eigenem Willen verschleiern. Nicht nur die Gefahr, in den streng islamischen Ländern beschimpft, bespuckt oder gar mit Säure begossen zu werden, spielt eine Rolle. Wenn die Mädchen von klein auf verinnerlichen, das Bedecken des Gesichtes brächte sie Gott näher und schütze vor seiner höllischen Strafe, werden sie natürlich das tiefe Bedürfnis haben, sich zu vermummen. Statt ihnen die zweifelhafte Freiheit zu gewähren, in ihrem unkomfortablen Glauben zu verharren, sollte man sie darüber aufklären, dass es in den heiligen Schriften keinen Zusammenhang von Schleier und Gott gibt.
Ich vermute, die ehemalige österreichiche Justizministerin genoß, wie die Journalisten der FAZ, als besonderer Gast der Regierung oder gar des absolutistischen saudischen Königs Abdullah ibn Abd al-Aziz Al Saʿud, mit dem sie ja selber sprach, all die Annehmlichkeiten, die die normalen saudischen Frau nicht haben. Sie wurde vermutlich in einem klimatisierten Luxuswagen mit Chauffeur durch die Lande gefahren, wohnte in einem klimatisierten 5-Sterne-Luxushotel und ihr wurde wahrscheinlich jeder Wunsch von den Augen abgelesen.

Frau Bandion-Ortner sagt: "Bei einem Ladies-Abend sei sie „von gebildeten hochintelligenten Frauen, Managerinnen, Universitätsprofessorinnen“ umgeben gewesen." Was ist denn so toll daran, sich in einer solchen Damenrunde zu bewegen, wo man nicht offen seine Meinung sagen kann, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen muß, um möglicherweise nicht in das nächste Gefängnis eingesperrt, um ausgepeitscht oder enthauptet zu werden. Aber zum Glück finden die Hinrichtungen ja nicht jeden Freitag statt, mein Frau Bandion-Ortner. Da bin ich ja beruhigt.

Glauben sie, daß Menschen wie Frau Bandion-Ortner die Interessen des österreichischen Volkes vertreten? Ich nicht. Und daß es bei der in November in Wien stattfinden Konferenz zum Thema „Religionsführer gegen Gewalt im Namen der Religion“ wirklich um die Vermeidung religiöser Gewalt geht, bin ich erst recht nicht überzeugt. Ist nicht gerade Saudi-Arabien einer der größten Förderer extremistischer Gewalt?

Noch ein klein wenig OT:

Chaosritter [15] schreibt:

Wenn man die öffentlichen Kassen schon nicht mit Horden von Schmarotzern leer bekommt, dann halt mit einzelnen Seuchenopfern, die Ausrüstung im Wert von Millionen ruinieren und ganze Krankenhausflügel lahm legen: Bleibt abzuwarten, ob die WHO dafür auch wirklich aufkommt. Ich geh mal davon aus, dass das alles am Steuermichel hängen bleibt. Aber immerhin kann er jetzt zurück nach Afrika und sich direkt wieder anstecken, mittlerweile dürfte es dafür ja genug Varianten des Virus geben. Oder er beantragt gleich Asyl in Deutschland, wo er schonmal da ist. ;-)

Hamburg: Behandlung eines Ebola-Patient kostete 2 Millionen € (spiegel.de)

Gibts eigentlich schon Pläne für die ganzen deutschen Guties, die unbedingt nach Afrika wollen um dort Händchen zu halten? Wenn sich schon ausgebildetes Pflegepersonal reihenweise ansteckt, sieht es für die guten Samariter nicht viel besser aus. Und Quarantäne gibts ja schonmal gar nicht, das wäre ja fast wie KZ und damit absolut Nazi! Kein Virus ist illegal!

Synkope [17] schreibt:

Kurden und PKK: Links-Terroristen, 30.000 Tote

Die PKK sind Links-Terroristen, die einen kurdischen Staat errichten wollen und dafür über Leichen gehen: 30.000 Tote und Millionen Vertriebene (wikipedia pkk). Auch in Deutschland ist immer wieder von Gewalt im Zusammenhang mit Kurden die Rede. Deutsche Gesetze werden ignoriert, deutsche Polizei gehetzt.

2013: Kurden üben brutalste Gewalt gegen Polizisten in Nürtingen/Stuttgart
Stuttgart: Polizisten bei Einsatz massiv bedroht

2012: Die Polizistenhetzte in Mannheim. Die Menge der “friedlichen” Kurden hat wohlwollend zugeschaut und ihr gewalttätigen Brüdern Unterschlupf in der Menge gewährt.

2010: Berlin: Kurden gegen Türken Schlachtfeld Kreuzberg

1994: Kurden demonstrierten und randalierten übers ganze Jahr und landesweit

Jetzt inszenieren sich die Kurden als Opfer

Der IS sind Terroristen, die entsprechend ihrem Vorbild Mohammed über Leichen gehen um ihren Islamischen Staat zu errichten. Hier sehen sich die „braven und lieben“ Kurden auf einmal als Opfer und fordern lautstark internationale Hilfe und Waffen. Mir fehlt die Distanzierung und die Aufarbeitung des eigenen Terrors. Wo bleibt die glaubwürdige Entschuldigung z.B. bei der Polizistenhetze von Mannheim und die Auslieferung der Gewalttäter, entsprechend bei allen anderen Gewalttaten die letzten 20 Jahre? Fehlanzeige. Diese Links-Terroristen fordern nun Waffen von der internationalen Gemeinschaft. Das eigentliche Ziel der Kurden sollte klar sein: nicht gegen IS, sondern für einen kurdischen Staat. Mannheim 2012 zeigt, dass sie dafür auch deutsche Polizisten hetzen werden.

OK, vielleicht sind die Links-Terroristen (Kurden, PKK) jetzt das kleinere Übel? Aber trotzdem darf man obiges nicht aus dem Auge verlieren. Die USA hat öfters Islamisten unterstützt (Bin Laden, …), weil sie dachte, es wäre das kleinere Übel. Im Nachhinein waren dies Fehler.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen

Sonntag, 19. Oktober 2014

Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club

In den Asylunterkünften schlummert großes Potenzial (Süddeutsche)

Asylbewerber sind arm und ungebildet? Eine Studie beweist das Gegenteil. Das Auswärtige Amt will die Flüchtlingspolitik nun völlig neu ausrichten, dahinter stecken eigennützige Motive.

Von Stefan Braun und Ulrike Heidenreich

Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen. Wer als Asylsuchender in die EU-Länder kommt, soll möglichst schnell arbeiten dürfen. "Flüchtlingspolitik ist mehr als die Verwaltung von Flüchtlingsströmen und eine Strategie des Zäune-hoch-Ziehens", heißt es aus Regierungskreisen. >>> weiterlesen
Paß mal auf, paß mal auf, hör mal zu, hör mal zu, der ist gut, der ist echt gut … Kommt ein nackter Mann zum Arzt … Nee, sitzt eine Oma auf einem Elefanten … Nee, der ist noch besser:
"Für jene Menschen, die dieser Tage unter elenden Bedingungen in Deutschlands Asylunterkünften ausharren, dürfte die Nachricht ein Hoffnungsschimmer sein: Das Auswärtige Amt plant eine grundsätzliche Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Anstatt Menschen in Not lebensgefährliche Überfahrten auf dem Mittelmeer zuzumuten, fordern Experten legale Wege, um Fachkräfte aus Afrika und dem Nahen Osten zu gewinnen."
Hahaha, Fachkräfte aus Afrika und Nahen Osten, hahaha, der war gut oder? Beim Schwermaschinenbau und in der pharmazeutischen Industrie reiben sie sich schon die Hände. Das ist aber noch nicht die Pointe, der Brüller kommt noch:
"In den Asylunterkünften herrscht Verzweiflung und Monotonie, dabei schlummert dort großes Potenzial. Denn es sind nicht die ärmsten Menschen, die sich aus den Regionen südlich und östlich des Mittelmeers auf die Wanderung Richtung Europa begeben … Die Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten kommen aus der besser gebildeten Mittelschicht des Landes - und nicht aus der armen Landbevölkerung."
Es stellt sich allerdings die Frage, ob wir diese Mittelschicht-Spießer mit Doppelhaushälfte, ihren geländewagenfahrenden Ehefrauen und Ballett-und-Klavierunterricht-Kindern überhaupt hier haben wollen. Eigentlich haben wir ja schon genug von diesem kleinbürgerlichen Pack im Lande. Hahaha! Wird aber noch lustiger:
"Es sind Bevölkerungswachstum, Armut, Kriege, Umweltkatastrophen, die schlechte Sicherheitslage und die Unzufriedenheit unter den Jugendlichen, weil dann in ihren Ländern nicht genügend Arbeitsplätze zu Verfügung stehen werden, die die Menschen ihr Glück und Heil in Europa suchen lassen."
Kapier ich jetzt nicht. Ich dachte, die kommen alle aus der Mittelschicht. Wenn ihre "Jugendlichen" unzufrieden sind, sollen sie sie doch einfach zum Austauschstudium nach Florida schicken. Ach so, war nur ein Witz! Und nun kommt die absolute Lachbombe:
"Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge aus Afrika und dem Nahen Osten weisen im Schnitt nämlich eine fast doppelt so hohe Akademikerquote auf wie die einheimische deutsche Bevölkerung."
Was daran so witzig sein soll? Na die Sätze davor:
"Im Klartext heißt das, dass es sinnvoller ist, anerkannte Asylbewerber beispielsweise in Deutschland gut auszubilden und ihnen eine stabile Basis zu geben, damit sie ihr Wissen und Kapital später zurück in ihre Herkunftsländer bringen, anstatt das Geld ausschließlich in Bildungsprojekte in den betroffenen Entwicklungs- oder Krisenländern selbst zu stecken."
Verstehe ich das richtig: Obwohl diese "Flüchtlinge" fast alle Akademiker sind, sollen sie in Deutschland trotzdem noch "gut ausgebildet" werden. Zu was denn noch, zu Nobelpreisträgern in Kernphysik oder was? Und ihr "Wissen und Kapital" bringen sie dann später in ihre Herkunftsländer zurück wie die bisherigen Asylanten auch, obwohl ein paar Sätze vorher genau das Gegenteil steht:
"Eine `gesellschaftsverträgliche Organisation´, um bei möglichen Problemen dann nicht auch noch populistischen Parteien in die Hände zu spielen, mahnt das Berlin-Institut an. Und eine Zuwanderungspolitik, die den steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte deckt."
Aber wenn die alle gut ausgebildet wieder zurückgehen, können sie doch unseren "steigenden Bedarf der eigenen Arbeitsmärkte" gar nicht decken. Scheiße, haben wir wieder nix davon!
"Nein, jene Länder wie Libyen, die wenig Interesse und Möglichkeit haben, ihre Grenzen zu kontrollieren, müssten beispielsweise mit Stipendien für Studenten oder Kontingenten für benötigte EU-Arbeitskräfte unterstützt werden."
Jaja, diese doofen Akademiker aus Libyen können nicht einmal ihre Grenzen kontrollieren. Aber Splattermovies bei You Tube hochladen, das können sie, diese dekadenten Schnösel. Doch hör mal zu, ich kenne noch einen: Biegen sich zwei Balken. Wieso? Weil man beim Auswärtigen Amt und bei der Süddeutschen nur noch angestellt wird, wenn man Berufslügner ist. Hahaha! …

Quelle: Quatsch Süddeutsche Comedy Club

Meine Meinung:

Wie wäre es denn, wenn man einmal das deutsche Volk befragt, ob es diese Zuwanderung überhaupt wünscht. Sind nicht etwa 97 Prozent der Asylanten Wirtschaftsflüchtlinge, die sofort wieder ausgewiesen werden müßten? Aber was macht man? Man macht genau das Gegenteil. Trotz Ablehnung ihes Asylantrages dürfen sie in Deutschland bleiben. Wieso eigentlich?

Keine Abschiebung trotz Urteil: 145 000 Asylbewerber dürfen bleiben

Ich beginne diese ganzen Journalisten- und Politfuzzis immer mehr zu lieben. Aus diesem Grunde wünsche ich ihnen von ganzem Herzen, daß man all die neuen Asylantenheime, die errichtet werden, in ihren Wohngegenden errichtet, damit sie viel Freude an den Fachkräften aus Afrika und dem dem Nahen Osten haben. Sollte sich aber herausstellen, daß es sich bei den Fachkräften um Räuber, Einbrecher, Diebe, Totschläger, Kopftreter oder Messerfachkräfte handelt, dann haben sie mit Zitronen gehandelt.

Oliver G. G. schreibt:

Tja, liebes auswärtiges Amt, hier holt euch langsam die Wirklichkeit ein. Ihr reagiert darauf mit wirklich immer abstruseren Lügen, die jetzt wirklich auch beim allerschlimmsten Tofu-kauenden Ströbele-Abziehbild Stirnrunzeln erzeugen sollte. Oder sollen wir glauben, dass die Massaker zwischen Hutu und Tutsi eigentlich ein Streit zerstrittener Country-Clubs waren und mit Golfschlägern und Spazierstöcken ausgefochten wurden? Das Ebola garantiert von afrikanischen Forschern ausgerottet wird, serbische Zigeuner-Ingenieure das 0,5 L Auto entwickeln und überhaupt wir das Opfer einer gewaltigen Verschwörung sind die das Ziel hat, all diese schlauen Menschen Deutschland vorzuenthalten?

Passt nicht so ganz zu dem, was ich zu den Zuständen in einem Asylantenheim in Detmold von der zuständigen Reinigungsfirma gehört habe: Vollgeschissene Feuertreppen sorgen für Sicherheitsrisiken, man reagierte darauf mit einer umfassenden Schulung der anwesenden Akademikerschar, der Inhalt war "wie benutze ich ein deutsches Lokus" und "was ist das komische Papier auf dieser Rolle". Ich möchte als einer der Finanzierer dieser ganzen Kacke einfach nicht mehr verarscht werden. Sie sollen mir einfach sagen, dass in dieses Land einfach jeder tun und lassen darf, was er will, und ich die Schnauze halten soll. So viel Fairness sollte sein.

Oliver G. G. schreibt:


..gerade mal nachgeschaut, wie es so mit dem Analphabetismus in der neuen Hochburg der Wissenschaft, Afrika, so aussieht. Interessant, scheinbar ist man dort entweder Akademiker oder kann nicht lesen und schreiben. Die hochgebildete arabische Welt ist den Afrikanern aber dicht auf den Fersen, über die Hälfte der Frauen dort kann, man lese und staune, lesen und schreiben. Na, dann legen wir doch schon mal die Füße hoch und überlassen unseren Gästen das nächste Wirtschaftswunder, die spucken bestimmt gern für uns Nazi-Säcke in die Hände.

Tobias L. schreibt:

Einwanderung: Fachkräfte meiden Deutschland (zeit.de): Deutschland ist für gut ausgebildete Menschen kein attraktives Einwanderungsland. Vor allem Wissenschaftler gehen lieber in andere Staaten. >>> weiterlesen

Clawdia C. schreibt:

man hiess die ankömmlinge im vergangenen jahr willkommen und brachte geschenke, lud nach hause ein. resonanz? wollen wir nicht, nicht von nicht-muslimen.... stattdessen gibt es immer wieder vorfälle mit übergriffen auf mädchen und frauen, ladendiebstählen und einbrüchen.... so macht man sich keine freunde in einem neuen heimatland... und die, die wirklich hier leben, sich integrieren und arbeiten wollen, fallen durchs raster....

Marc J. D. schreibt:

Versteht eigentlich irgendwer den Sinn? Ich meine nicht den unmittelbaren, sondern das große Ganze, die übergeordnete Strategie. Es muss doch irgendein höheres Ziel hinter diesem Wahnsinn geben!? Ich hab ja viel Phantasie, kann mir jedoch beim besten Willen kein plausibles Szenario zurechtlegen, weshalb die classe politique dieses Land auf Teufel komm raus, sehenden Auges und mit aller Macht gegen die Wand fährt und sich mittel- bis langfristig damit selbst die Existenzgrundlage vernichtet? Den Ast, auf dem man sitzt, sägt man nicht ab, die Kuh, die man melkt, schlachtet man nicht. Dachte ich zumindest immer.

Die gewaltigen Umwälzungen, die ausufernde Kriminalität und die ins unermessliche steigenden Kosten jedenfalls sollten inzwischen jedem noch so gutmenschtümelnden Sozialromantiker die bittere Wahrheit ins Bewusstsein gebrannt haben, besonders jenen, die quasi im Management dieses "Ladens" sitzen, der diese desastöse Personalpolitik betreibt.

Kurzum: geht es so weiter, gehen die Verantwortlichen auf kurz oder lang ebenso den Bach runter wie das Stimmvieh. Kann antideutscher Selbsthass wirklich stärker sein als das (nicht nur, aber in besonderem Maße) politikertypische Streben nach Macht und Geld? Wissen die eigentlich noch, was sie da machen? Sehen sie sich vermeintlich in der Zwangslage, derart zu handeln..., wenigstens kurzfristig, ihre Macht erhalten zu können?

Wäre der Meinungsmainstream denn nicht beeinflussbar, wenn man, angesichts der harten Fakten, rein ökonomisch nur, auch unter Außerachtlassung des physischen Verbrechens am eigenen Volke, die Unmöglichkeit der Fortführung dieser selbstmörderischen Politik eingestehen müsste, wenn man es denn wirklich wollte? Ich VERSTEHE das alles einfach nicht mehr. Ich kann mich mittlerweile des Eindruckes nicht mehr wehren, daß das hier irgendwie so wie damals mit Adolf läuft. Der Russe steht schon aufm Dach, während sie unten noch vom Endsieg faseln...

Nun sind die "Flüchtlinge" (nennen wir das Kind doch beim Namen: Illegale!) aus Südland in ihrer Vorgehensweise natürlich nicht so hardcore wie wütende Russen, weshalb der "Endsieg" sich heutzutage etwas langsamer anbahnt, aber er wird kommen. Ich frage mich nur, wer uns danach wieder auf die Beine helfen soll? Kommt dann Südland mit einem "Mohammed-Plan"? Zweifel sind angebracht...

Reiner H. schreibt:

Machen wir's wie die Spanier gestern.. So sollte das gemacht werden UND NICHT ANDERS!!!


Video: Spanische Migranten - Rückführung back to Africa (05:11)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
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Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!

Samstag, 18. Oktober 2014

Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten


Nachdem sich nach einem konstituierenden Treffen in Frankfurt die Organisation “HoGeSa” (Hooligans gegen Salafisten), die auch unter dem Slogan “Gemeinsam sind wir stark” firmieren, gefestigt hat, steht am Sonntag, dem 26.10., um 15 Uhr auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz das wohl bisher größte Treffen der Gruppe bevor. In Essen, Dortmund (mit 300-400 Teilnehmern) und Mannheim gab es erste gemeinsame Veranstaltungen der verschiedenen Fangruppierungen.

Die Facebook-Gruppe der Vereinigung hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits über 12.000 “Gefällt mir”-Angaben und für die kommende Demonstration in Köln haben sich bis jetzt schon über 2500 Personen angemeldet.

Diverse Medien überschlagen sich bereits mit hysterischen Warnungen vor dem üblichen rechtsextremen Gespenst und man merkt an der Tonlage in den Artikeln oder auch beim RTL-Nachtjournal, dass die Medien immer noch versuchen, eine rechtsextreme Gefahr zu beschwören, während in Syrien und im Irak tatsächlich gemordet wird und inzwischen 500 in Deutschland radikalisierte Salafisten dort kämpfen.

Während also Hooligans friedlich gegen den mörderischen Islam demonstrieren, aber sicher auch ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Salafisten zeigen dürften, brütet der radikale Islam in Deutschland unter der wohlwollenden Anbiederung deutscher Medien und Politiker immer weiter und gebiert Extremisten, die tatsächlich eine Bedrohung für unser Land sind.

Die Frage, die sich sicher auch vielen Teilnehmern der kommenden Demo stellt, dürfte wohl sein: Wer hält diese Entwicklung auf, wenn es weder Justiz, noch Politik, noch der Großteil der Medien oder die Polizei tun? Die Hooligans gegen Salafisten scheinen eine der Antworten zu sein auf diese Frage und ein Ergebnis des Komplettversagens der deutschen Führungsschichten, sich der Themen Islamisierung und Islamofaschismus angemessen anzunehmen.

Und auch wenn man bei dieser Entwicklung gemischte Gefühle haben mag: Hooligans prügeln auf andere Hooligans ein, die sich diese Gewalt ebenso selbst gewählt haben. Das kann man eigenwillig und sinnlos finden, aber die Todesopfer der Allahkrieger sind Unschuldige, und jeder, der sich der Ausbreitung des Islam in den Weg stellt setzt sich dafür ein, daß keine unschuldigen Menschen Opfer islamischer Gewalt werden.

Wenn nun in Freiheit und im Geist der Demokratie und westlicher Werte sozialisierte Männer gemeinsam gegen den ISIS-Terror aufstehen und gegen die Entwicklungen unter ISIS-Sympathisanten hier in Deutschland protestieren, welche Gründe sollte es dagegen geben? Ausdrücklich willkommen sind alle Ethnien und alle Menschen, die sich patriotisch für Deutschland einsetzen, so ein aktueller Text der Gruppe, der die Unterstellungen der Medien bezüglich Rechtsextremismus Lügen straft. PI wird auf jeden Fall vor Ort sein und zeitnah berichten.

Quelle: Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten

Wilhelm von Kaltwitz [#67] schreibt:

Ja, Ihr Schwätzer, dann fahrt doch alle dahin! Ich war beim BL [Bundesliga]-Spiel Köln-Gladbach und habe das Hool-Pack aus der Nähe betrachtet. Na, schöne Freunde zu Rettung des Abendlandes habt ihr euch da ausgesucht: Totschläger, Besoffene, Bekiffte. Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Nötigung. Widerstand gegen Polizeikräfte, usw, usw! Das volle Programm!!! Einfach ekelhaft, menschenverachtend und viehisch. Ihr Beifallklatscher hier kotzt mich einfach nur an!

sportjunkie [#76] schreibt an #66 Wilhelm von Kalthwitz: [offensichtlich ein linkes U-Boot]

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und der Verteidiger meines Feindes ist auch mein Feind. Hool’s wollen unsere Kinder nicht Schächten und Köpfen. Salafisten schon. Und wenn Sie zu Hause ihren Allerwertesten nicht vom Sofa hochkriegen und dazu noch eine gut organisierte und schlagkräftige angsteinflössende Truppe diffamieren, die sich für unsere Kinder einsetzen, dann gehören auch sie zu den Feinden unserer Kinder und haben mich zum Feinde….

Harms [#100] schreibt:

Wir haben inzwischen Krieg in Deutschland! Türken gegen Kurden, Albaner gegen Serben, Tschetschenen gegen Türken und Albaner, Moslems gegen “Kuffar” [Ungläubige: Christen, Juden, Atheisten...]. Jeder gegen jeden, gerne und oft auch innerhalb der eigenen Volksgruppe gegen andere Familienclans usw… Inzwischen wird wie in Wien diese kulturbedingten Kampfhandlungen ins nächste Level gehoben – nun wird geschossen! Warum ist das so, etwa weil wer oder was sich nicht ausreichend liebevoll um diese armen Menschen bemüht, damit auf keinen Fall provozieren möchte…

Und was ist mit den Menschen in Deutschland? Ich danke den aufrechten Menschen mit Eiern in der Hose, die dem Irrsinn endlich entgegentreten wollen... Beendet diese Scheisse hier in Deutschland und in Europa! So nicht weiter!

Zeckenzange an Wilhelm von Kaltwitz:

Wenn Moslems dasselbe Programm abfahren, ist das für Sie ok, was?! Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil, die Zeiten von Gesprächsrunden und Stuhlkreisen sind vorbei!... Sie können ja auf Seiten der Antifa an der Gegendemo teilnehmen...

W. Martin [27] schreibt:

Was soll denn das ganze langatmige Geschwafel dieser [linken] “Gegendemo”. Wer sich gegen diese Anti-Salafisten Aktion stellt, ist für Salafisten. Punkt. Aus. Basta!

Timpe10 [#91] an Wilhelm von Kaltwitz:

In einigen Punkte würde ich Ihnen zustimmen, wenn unser Staat die Sicherheit der Bürger garantieren würde. Da dies aber nicht der Fall ist, gilt das Gesetz der Notwehr. Und dann gelten ganz andere Regeln. Aber wer linksgespült ist und in Allem nur das Gute sehen will, dem rate ich einmal mit offenen Augen durchs Leben zu gehen und vielleicht mal von bewußtseinsverändernden Mitteln [Drogen] Abstand zu nehmen.

katharer [#97] schreibt an Wilhelm von Kaltwitz:

Solange die Mitte keinen Wiederstand organisiert muss man sich an rechte Hängen wenn es sein muss. Wenn es ihnen nicht passt, organisieren Sie etwas.

Berggeist [#104] schreibt:

Es ist schon schlimm genug, daß man erst durch Leute, wie die Hool´s, auf die Notwendigkeit einer solchen Demo hingewiesen werden muß! Wo waren denn in der Vergangenheit all die ach soo weitsichtigen Demokraten?

Meine Meinung:

Wo die Demokraten waren? Sie saßen in den Parlamenten und haben die Islamisierung Deutschlands organisiert und dafür gesorgt, daß die Kriminalität in Deutschland sprunghaft angestiegen ist. Es sind die "Demokraten", die für die kommenden Bürgerkriege verantwortlich sind

Siehe auch:
Köln: Hooligans wollen gegen Salafisten kämpfen (bild.de)
Köln: Hooligans mobilisieren gegen Salafisten (spiegel.de) 
Polizei fürchtet Krieg der Hooligans gegen Salafisten (welt.de) 

Siehe auch:
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!

Freitag, 17. Oktober 2014

Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam

Ahmad Mansour im Gespräch mit Ibrahim Mohamad von der "Deutschen Welle"

Ahmad Mansour spricht sich dafür aus, den Islam zu reformieren, um den Jugendlichen Alternativen zum radikalen Islam anzubieten, den sie vielfach im Internet finden und der von radikalen saudischen und katarischen Scheichs finanziert und für gut befunden wird. Das Problem ist, daß es bisher viel zu wenig liberale Imame gibt, die den muslimischen Jugendlichen solch einen liberalen Islam anbieten können. Die muslimischen Verbände sind meist nicht in der Lage diesen moderaten Islam zu vermitteln, weil sie, wie Ahmad Mansour sagt, in der Regel vom Ausland abhängig sind und es sich nicht erlauben können, kritische Fragen zu stellen.

Ahmad Mansour sagt bei einem Interview mit Ibrahim Mohamad in der Deutschen Welle, auf die Frage, wie man es erreichen kann liberale Strukturen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft zu erschaffen:
Wir sollten unsere Partner erst einmal neu sortieren. Die meisten muslimischen Verbände, die wir hier in Deutschland haben, sprechen sich ja immer wieder gegen Radikalismus aus und erhalten für dessen Bekämpfung auch Unterstützung. Meiner Meinung nach sind es letztlich aber dieselben Vereine, die den Radikalismus begünstigen, weil sie bestimmte Inhalte partout nicht in Frage stellen. Sie unterhalten Kontakte im Ausland und sind meist gar nicht in der Lage, kritische Fragen zu stellen.
Andererseits stelle ich mir die Frage, wieviele jugendiche Muslime wirklich an einem liberalen Islam Interesse haben. Mir scheint, es gibt eine Menge jugendliche Muslime, die eher Interesse am radikalen Islam haben. Dies liegt einerseits an den vielen konservativen Elternhäusern, die ihren Kindern bewußt oder unbewußt einen radikalen Islam vermitteln.

Diese Werte haben die Jugendlichen irgendwann so verinnerlicht, dass daran nur schwer zu rütteln sein dürfte. Da dieses konservative islamische Weltbild unter den muslimischen Jugendlichen weit verbreitet ist, und meist von allen islamischen Verbänden, Moscheen und Koranschulen vermittelt wird, dürfte es schwer werden, diesen Jugendlichen einen moderaten Islam zu vermitteln. So etwas wäre vielleicht nur in der Schule möglich. Aber auch dort geben die konservativen Verbände den Ton an und sagen, welcher Islam unterrichtet wird.

Was ich bei dem Gespräch mit Ahmad Mansour ganz interessant fand, war der Hinweis, daß man sich in Deutschland sehr intensiv mit der IS, dem Islamischen Staat beschäftigt, dabei aber ganz die Aktivitäten der Moslembrüder aus den Augen verloren hat, die dabei sind, unsere Gesellschaft zu unterwandern und Strukturen für ihren radikalen und konservativen Islam zu schaffen.

Ahmad Mansour sagt:
Wenn wir, als Mehrheitsgesellschaft, unsere Partner gut auswählen, dann werden wir auch Leute finden, die den Islam wirklich reformieren und eine demokratische Struktur schaffen wollen. Ich frage mich zum Beispiel auch, warum wir jetzt den IS bekämpfen, aber kein Wort über die Muslimbrüder verlieren. Die Muslimbrüder sind viel aktiver in Deutschland. Und sie nehmen gerade auch kluge Leute bei sich auf - vielleicht um diese Gesellschaft zu unterwandern.
Auf die Frage, ob die Muslimbrüder hierzulande unterschätzt würden, antwortet er:
Leider ja, definitiv. Aus Unwissenheit. Aber auch, weil man jetzt primär die Salafisten bekämpfen will.
Das klingt nicht nach günstigen Voraussetzungen für eine Modernisierung des Islam ...
Das ist ein Teil des Problems.Wir haben viele Politiker, die unfähig sind zu verstehen, was hier eigentlich genau läuft. Aber in Zukunft werden wir hoffentlich andere Politiker haben - und eine Generation von Muslimen, die es satt hat, immer wieder nur Opfer von Radikalismus zu sein....
So gut und so richtig die Anregungen und Überlegungen Ahmad Mansour's auch sind, sie kommen einige Jahre, vielleicht auch einige Jahrzehnte zu spät. In den nächsten Jahren wird der Islam in Deutschland richtig Fahrt aufnehmen, und es wird der radikale Islam sein, der den Ton angibt. Er wird nicht nur radikal in seinen Worten sein, sondern er wird auch vor extremer Gewalt nicht zurückschrecken. Unsere Politiker haben einfach zu lange die Augen zugemacht und der deutsche Michel hat sich vom Multikulti einlullen lassen.

Mir ist noch eine andere Aussage von Ahmad Mansour aufgefallen, in der er auf die islamische Erziehung hinweist, mit welchem konservativen islamischen Weltbild die muslimischen Kinder erzogen werden. Ahmad Mansour weist darauf hin, daß die Erziehung der Kinder mit einer Angstpädagogik und mit einem strafenden Gott einhergeht, der die Menschen einschüchtert und sie daran hindert, frei, glücklich, mutig und selbstbewusst zu sein. Und die sie daran hindert, auch den Islam mit kritischen Augen zu hinterfragen. Mit anderen Worten, bereits die muslimischen Kinder werden einer radikalen islamischen Gehirnwäsche unterzogen, die den Nährboden für die Sympathie mit dem radikalen Islam bilden.

Bei spiegel.de schreibt er:
Bereits muslimischen Kindern wird von "unreinen Frauen" und "sündhaften Ungläubigen" erzählt, den Jugendlichen sind dann solche Begriffe vollkommen vertraut. Sie werden meist in einem Klima von Kontrolle, Angst und Strafe erzogen. Ihr "Respekt" soll dem Clan, dem Kollektiv und den Autoritäten gelten. Fundamentalisten verstehen sich als purifizierende Verstärker solchen Denkens. Darin liegt ein Grund für die Anfälligkeit von Jugendlichen für die Argumentation der radikalen Islamisten. Wenn ich als Jugendlicher diese Radikalität annehme und praktiziere, zeige ich, in einem Gestus der pubertären Überlegenheit, der eigenen Gruppe, dass ich "der bessere Muslim" bin...
Ich bin davon überzeugt, daß alle Versuche, den Islam zu reformieren scheitern werden. Letzten Endes bleibt nur die Möglichkeit, alle Formen des radikalen Islam zu verbieten und den Muslimen, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzen, die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie auszuweisen. Für die deutschen Konvertiten, die sich radikalisieren, ist die deutsche Justiz zuständig.

>>> weitersesen >>> "Es gibt keine Alternative zu einer Reform des Islam"

Siehe auch:
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit

IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft (derstandard.at)

Bild links: Außenminister Sebastian Kurz, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Justizminister Wolfgang Brandstetter beim "Gipfel gegen Hass und Hetze".Justizminister beim Gipfel gegen Hass und Hetze: "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten" - Mikl-Leitner: "Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt"

Wien - Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen – europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150 –, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren. Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei.

Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom "Underdog" zum "Topdog" hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, "denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt". >>> weiterlesen
Diese Posse wird gerade in Österreich aufgeführt, doch die Denke und die Verhältnisse, die einen freiheitlich gestimmten und normal-im-Kopf-seienden Zeitgenossen darin zum Kotzen im Strahl anregen, treiben eins zu eins auch hier bei uns ihr Unwesen. Es dreht sich um nicht mehr und nicht weniger, als um das Ende der Meinungs-, Kunst- und der Pressefreiheit in der westlichen Welt. Wie nicht anders zu erwarten wegen der astreinen Religion namens Islam, die unser aller Leben sekündlich orgasmusartig bereichert und deren Anhängern wir unsern ganzen Wohlstand zu verdanken haben, nicht zu vergessen künftig auch unsere Renten und Pensionen und unser Seelenheil. Der Titel des Artikel ist ziemlich irreführend:
"IS-Terror: Verhetzung wird schärfer bestraft"
Verstehe, wenn also in Österreich die IS-Fans mit dem Kopf-tranchier-und-Frauen-zu-Tode-ficken-Tick in Zukunft Hetze im Internet oder in den einschlägigen Moscheen usw. betreiben, werden sie schärfer bestraft, konkret sie bekommen eine etwas längere Bewährungsstrafe als gegenwärtig. Dann machen sie sich bestimmt vor Schreck in die Buxe. Aber habe ich das auch richtig verstanden? Neeneee!
"Selbstkritisch zeigte sich die ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zum Auftakt des Expertengipfels gegen Hass und Hetze im Innenministerium am Dienstag. Angesichts der vielen, vor allem jungen Menschen, die in den Jihad ziehen, europaweit sind es Schätzungen zufolge über 3.000, in Österreich 150, müsse sich die Gesellschaft fragen, warum sich junge Menschen radikalisieren."
Aha, wir sollen uns das also fragen. Okay, dann fragen wir uns das mal: Warum radikalisieren sich junge Menschen, also muslimische junge Menschen, denn Neonazis und die Penner von der Antifa ziehen ja wohl nicht in den Jihad, sondern eher zur nächsten Trinkhalle? Weil sie vielleicht den IQ von Hundekot besitzen und ihr Lebtag für nichts anderes zu gebrauchen sein werden, als Hundekot aufzusammeln?

Weil sie [die Muslime] vielleicht bastardisierte Versager sind, die mit ihren Spatzenhirnen in Herrenmenschenphantasien schwelgen, einfach unheimlichen Spaß daran haben, Menschen zu foltern, zu vergewaltigen, zu verstümmeln und sie zu töten, als seien diese Computeranimationen oder der letzte Dreck? Weil sie vielleicht ihrem Propheten nacheifern wollen, der mit den "Ungläubigen" auch nicht gerade zimperlich umzugehen pflegte? Doch bevor wir die Frage überhaupt beantworten können, fragt die Ministerin weiter:
"Mikl-Leitner stellte die Frage, ob dies etwa durch die negative Erfahrung von Ausgrenzungen und Abwertungen zurückzuführen sei."
Tja, mal überlegen. Also als ich persönlich im IS-Alter war, wurde ich nonstop ausgegrenzt und abgewertet, von diesen doofen (und leider sehr geilen) Weibern, die mich nicht ranließen. Vermutlich weil ich Ausländer war oder aber schon damals inflationär das F-Wort benutze. Doch nicht allein das, die noch dööferen Verlage und Filmproduktionsfirmen lehnten alles ab, was ich schrieb.

Daraufhin keimte in mir der Wunsch auf, in irgendeinen arabischen Staat zu gehen und dort die Weiber zu vergewaltigen und zu versklaven und meinen Konkurrenten den Kopf abzusägen. Nee, war nur Spaß! In Wahrheit onanierte ich den ganzen Tag, schmollte, und machte weiter. Aber mich deucht, diese Ministerdarstellerin hier stellt gar keine Fragen an die Gesellschaft, denn bevor sie von ihr die passenden Antworten erhält, hat sie selbst eine absolut plausible Antwort:
"Man müsse jungen Menschen Wertschätzung, Perspektive und Arbeit bieten. IS-Terroristen würden jungen Menschen Zugehörigkeit und Selbstvertrauen geben und den Eindruck vermitteln, dass diese sich vom `Underdog´ zum `Topdog´ hochkämpfen könnten. Man müsse daher Kinder bereits im Kindergarten zu Toleranz erziehen, `denn Vorurteile sind der Nährboden von Gewalt´."
 Ach deshalb sind diese "Underdogs" solche Arschlöcher. Man muß ihnen halt Arbeit anbieten, und schon verwandeln sie sich in Justin-Bieber-Fans oder besuchen total harmonisch Konzerte von Scooter. Fragt sich bloß welche Art von Arbeit man diesen sensiblen Geistern bieten könnte. Zum Jauchegrubeausheben sind sie ja wegen ihrer überragenden Intelligenz und des Sonderschuldiploms überqualifiziert.

Vielleicht den vakant gewordenen Posten von Bill Gates? Und Wertschätzung müssen sie auch erfahren, bei dem langen Strafregister, das sie schon auf dem Buckel haben. Du bist einfach 'ne coole Sau, Ali, also wie du den Kopf der Kartoffel am Bordstein zu Brei getreten hast, Respekt! Die Perspektive nicht zu vergessen, sonst macht es eines schönen Tages auf dem Markplatz "Bumm!"

Es ist in der Tat an Lachhaftigkeit nicht zu überbieten, was dieser Politclown an abgedroschenem, insbesondere unbewiesenem Sozialpädagogik-Scheiß von sich gibt. Wenn man Kinder, also deutsche oder österreichische Kinder schon im Kindergarten zu Toleranz, also Unterwerfung gegenüber den Moslems erzieht, werden in Syrien keine Köpfe mehr abgehackt. Sonst geht's dir aber noch gut, ja?
"Mittlerweile seien 60 Foreign Fighters [Dschihadisten] aus Syrien nach Österreich zurückgekehrt. Diese seien eine `tickende Zeitbombe´ und stünden daher zu Recht im Fokus des Staatsschutzes. Mikl-Leitner erklärte, man müsse an einem Strang ziehen und gegen den Jihadismus ankämpfen. Neben Repression seien auch Prävention und gesetzliche Maßnahmen nötig."
 Die tickende Zeitbomben sind also von ihrem Syrien-Urlaub wieder zurückgekehrt und stehen jetzt "im Fokus" des Staatsschutzes. Wieso eigentlich, gab's bei IS kein Hartz IV? Hat man sie an der österreichischen Grenze gefragt, was sie bei den blutsaufenden Aladins so getrieben haben? Und warum hat man sie überhaupt wieder reingelassen, wenn sie doch mit ganzer Seele Barbaren unter Barbaren sein wollten.

Ich meine, hier bei uns in der zivilisierten Welt sind sie doch in ihrer Bewegungsfreiheit (im Fokus!) gehindert und können nicht so mir nichts, dir nichts Eisenstangen in die Vagina von Frauen reinstecken, rein wertschätzungsmäßig meine ich. Aber die Mikl-Leitner hat schon eine Hammer-Idee, wie man dem ganzen Irrsinn beikommen könnte:
"Mikl-Leitner verwies etwa auf das Vorhaben der Regierung, `Terrorsymbole´ zu verbieten, zugleich dürfe aber die Religionsfreiheit nicht in infrage gestellt werden."
Hallo?! Du kannst doch nicht einfach so'n Symbol verbieten, auf dem "Allah" geschrieben steht. Geht's noch?! Nachher bezahlen die tickenden Zeitbomben nicht unsere Renten. Sagst du doch selber, auf keinen Fall Religionsfreiheit infrage stellen. Urplötzlich aber schlägt der Ton um, und eine ganz andere Bevölkerungsgruppe gerät ins Visier – wir!
"`Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten´, erklärte Justizminister Wolfgang Brandstetter. Seinen Gesetzesvorschlag für die Reform des Verhetzungsparagrafen wollte er im Rahmen des Gipfels von einer Expertengruppe diskutiert wissen. Wie bereits im Interview mit dem STANDARD angekündigt, soll der Tatbestand der Verhetzung klarer formuliert werden.
Konkret wird er künftig schon wirksam, wenn vor nur zehn Personen gehetzt wird, bisher waren es mindestens 150. Für die `schweren und qualifizierten Fälle´ schlägt Brandstetter eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor. In jenen Fällen, wo der Täter "ganz bewusst in Kauf nimmt, dass durch seine Hetztiraden andere Personen dazu gebracht werden, Gewalt zu üben gegen jene ethnischen [muslimischen] Minderheiten, die vom Verhetzungstatbestand geschützt werden", sollen bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe möglich sein."
 "Wer Gewalt sät, wird Gefängnis ernten " – wohlgemerkt damit sind nicht die islamischen Blutsäufer gemeint, sondern wer diese Barbareien mit dem Islam und seinen total friedlichen Anhängern in Verbindung bringt. Es soll de facto jede Art von Kritik an dieser Geisel der Menschheit verboten werden. Die Freiheit des veröffentlichten Wortes, Meinungsfreiheit, "Die Gedanken sind frei", Jahrhunderte von Kampf um Freiheit des Geistes und um das Abschütteln von Religion und Aberglaube, drauf geschissen, Hauptsache der Moslem ist nicht beleidigt!

Sonst macht er [der Moslem] noch das, was er im Tausendundeine-Nacht-Land gewöhnlich macht, auch noch vor Schloß Belvedere. Polizei und Heer sind ja voll damit ausgelastet, Volksverhetzer zu verknacken. Am Ende hat die lustige Ministerin noch eine durchschlagende Idee:
"Mikl-Leitner will außerdem die Zusammenarbeit mit Google und Youtube verstärken, um besser gegen islamistischen Terror im Internet vorgehen zu können. Bei einem Gespräch mit Victoria Grand, Vorstandsdirektorin für Policy und Communications von Google und Youtube weltweit, wurde am Dienstag unter anderem vereinbart, gemeinsam Präventionsvideos zu entwickeln."
Aber wer wird bei diesen "Präventionsvideos" Regie führen, damit sie so richtig geil rüberkommen? Martin Scorsese? Und wer spielt in ihnen die Hauptrolle? Omar Sharif? Und wie sehen die Drehbücher aus? "Aufblende. Ein österreichischer Islamist kommt nach Syrien an die Grenze. `Tut mir leid, Ihr Reisepaß ist abgelaufen, hahaha!"

War das jetzt schon wieder Volksverhetzung?

Quelle: Vollendete Feinde unserer Freiheit

Meine Meinung:

Man kann über das, was in den Köpfen der Politiker vor sich geht, nur noch den Kopf schütteln. Aus Angst vor der Gewalt der Muslime ist man bereit die Meinungsfreiheit einzuschränken und Menschen, die eine islamkritische Meinung, äußern zu kriminalisieren. Das alles wird die Muslime aber nicht von der Gewalt abhalten, sondern im Gegenteil, es wird sie ermuntern ihre Forderungen weiterhin mit allem Nachdruck zu stellen und sie notfalls mit Gewalt einfordern.

Was diese Politiker nicht erkennen wollen ist, daß sie selber es sind, die zur weiteren Radikalisierung des Islam beitragen und nicht die Islamkritiker, jedenfalls nicht die Islamkritiker, die ihre Meinung sachlich und angemessen vortragen. Was wird der Erfolg der Politik sein, die diese Politiker vorschlagen? Er richtet sich in erster Linie gegen Islamkritiker. Ein weiter Erfolg wird sein, daß die Muslime sich weiter radikalisieren. Sie werden die Gewalt verstärkt auf unseren Straßen austragen und sie werden nicht davor zurückschrecken, Menschen zu töten.

Mit anderen Worten, die Politiker werden mit ihren Ansätzen keinen Erfolg haben. Jedenfalls werden sie nicht zur Befriedung beitragen, sondern die Gewalt der Muslime weiter beflügeln. Es wird also höchste Zeit, diese Politiker, die uns den Krieg auf den Straßen, in den Schulen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und selbst in unseren Wohnungen bescheren (Einbrüche), endlich abzuwählen, denn sie bieten uns keine Sicherheit, sondern mehr Gewalt und Kriminalität.

Und es muß endlich Schluß sein, den Muslimen permanent die Opferrolle zuzuweisen. Sie sind nicht benachteiligt, weil sie von anderen permanent diskriminiert werden, sondern weil sie unsere Gesellschaft hassen, weil sie keine Lust haben, sich zu integrieren, weil sie sich keine Mühe geben, in der Schule Fleiß, Disziplin, Gehorsam und Respekt gegenüber Lehrern und Mitschülern zu zeigen oder weil sie durch den Inzest, der den muslimische Genpool stark geschädigt hat, körperlich und geistig benachteiligt sind.

Die Muslime sind auch deshalb so erfolglos, weil genau die Politiker, die nun gegen die Islamkritiker vorgehen, den Muslimen immer wieder erzählen, sie seien die Opfer von Diskrimminierung und einer ungenügenden Willkommenskultur. Am Ende glauben die Muslime es noch selber. Und ich glaube, sie wollen es auch glauben, weil es ihrer orientalischen Mentalität entspricht, die Schuld stets bei anderen zu suchen, anstatt einmal die Frage zu stellen, was sie selber zum Misserfolg beigetragen haben. Selbstkritik war noch nie die Stärke der Muslime. Und genau deshalb sind sie auf so vielen Feldern so erfolglos. Hinzu kommt, daß der Koran diese Tendenz verstärkt.

Sie haben keinen Erfolg, weil es für viele Muslime offenbar leichter ist, einen kriminellen Weg einzuschlagen, statt eine qualifizierte Ausbildung zu machen. Dazu fehlt es oft an Lust, Ausdauer, Pünktlichkeit, Benehmen und Gewissenhaftigkeit. Alles Dinge, die ihnen vielleicht schon im Elternhaus nicht vermittelt wurden. Und wollen die Politiker uns nun zwingen die Muslime zu lieben, denen man lieber aus dem Weg geht, weil man zu recht befürchtet, sie könnten uns überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, vergewaltigen, totschlagen, tottreten oder abstechen?

Sie können die Gesetze ruhig verabschieden, aber sie werden nicht das erreichen, was sie beabsichtigen. Vielleicht beabsichtigen sie auch gar nicht das friedliche Zusammenleben zu fördern, sondern Europa in einen islamischen Kontinent zu verwandeln, weil sie sich davon erhoffen auf der Siegerseite zu stehen. Vielleicht beabsichtigen sie, den Muslimen solange Honig um den Bart zu schmieren, bis sie ihre Kohle in Sicherheit gebracht haben und noch einen halbwegs ruhigen Lebensabend ohne Moslemgewalt zu erleben.

Aber ich sage euch, liebe Politiker, dazu ist es bereits zu spät. Und ich wäre gar nicht besonders böse darum, wenn ihr, die ihr uns diese Suppe eingebrockt habt, auch wieder auslöffeln müsst. Es werden andere Politiker kommen, die den Mut haben der Wahrheit ins Gesicht zu sehen und die Schritte einzuleiten, die wirklich erforderlich sind. Aber die Wahrscheinlichkeit, daß sich Europa auf Grund des "Geburten-Dschihads" und der bereits massenhaft eingewanderten Islamisten in blutige religiöse und ethnische Bürgerkriege zerreibt, ist sehr groß. Dies wollen die Politiker, die nun die Meinungsfreiheit abschaffen wollen, allerdings nicht sehen.

Giovanni58 schreibt:

Weil es mich einfach interessiert: Müßte nicht auch das eine oder andere "Heilige Buch" unter den Verhetzungsparagraph fallen? Wenn ich falsch liege, kann mir dann wer erklären warum ich falsch liege.

rider650 schreibt:

Bestrafung von Meinungsverbrechen - wie bei Orwell 1984. Jemanden dafür zu bestrafen, dass er oder sie seine Menung sagt, ist ein Zeichen für totalitäre Herrschaft. Gedanken- und Meinungs"verbrechen" wie sogenannte "Verhetzung" zu bestrafen, verstößt gegen elementare Prinzipien des Naturrechts. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Paragraphen benutzt werden, um regimefeindliche Meinungsäußerungen zu ahnden. Aber gegen den gemeinsamen Feind "radikaler Islam" schlucken die Leute ja alles - wie sagte ein gewisser Politiker so schön: "Lasse keine Krise ungenutzt".

Noch ein klein wenig OT:

Dr. Alfons Proebstl: Nichts ist so gerecht verteilt, wie der Verstand. Jeder denkt, er hat genug davon bekommen.


Video: Dr. Alfons Proebstl: Nichts ist so gerecht verteilt, wie der Verstand (09.55)


Video: Salafist will Deutsche ausweisen, die den Islam nicht annehmen (00:50)


Video: Das Burbacher Folteropfer (02:07)

pi schreibt zum Fall des algerischen "Folteropfers" Marvan Rahmani's:
Das Kartenhaus aus Zweckbetroffenheit fällt immer schneller in sich zusammen. Das Video, des in seinem Erbrochenen sitzenden Asylbewerbers, wurde im April gedreht. Jeder kennt die Bilder, die Rufe der Sicherheitsleute und das Gejammer von Rahmani. Dass dieses „hilflose Opfer“ davor aber sturzbetrunken randaliert und die Wachleute mit Glasscherben attackiert und sich danach, vermutlich aufgrund des übermäßigen Alkoholgenusses, übergeben hatte bleibt eine Randnotiz. Erst nach mehreren Stunden des Terrors durch den Algerier kam es zu den in den Medien ausgeschlachteten Szenen, in denen die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Randalierer auf den Boden drückten.
Einer der "Gefolterten" sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft, weil er bei eim Juwelier eingebrochen ist.

pi schreibt:
Ein paar Wochen später kommt jetzt heraus, daß einer der “Gefolterten”, der Algerier Karim M., 18, zusammen mit einem 32-jährigen Landsmann Ende Mai in ein Juweliergeschäft in Iserlohn eingebrochen ist und deswegen nun im Knast sitzt und auf seinen Prozeß wartet.
welt.de schreibt, dass der Wachman, der den Algerier misshandelt haben soll, weiterhin als zuverlässig gilt und weiterarbeiten darf.

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Oliver Jeges: Das Kalifat von nebenan
Australien zu Flüchtlingen: "Niemals wird Australien zu eurer Heimat."
Hamburg: Festung Hamburg-St. Georg: ein ganzer Stadtteil wird abgeriegelt
Österreich: Verbot ausländischer Finanzierung muslimischer Einrichtungen
Christian Ortner: Wir helfen der Hamas gerne!
Akif Pirincci: Was erlauben, Xavier Naidoo?! - Ich halte trotzdem zu dir!
Paul Nellen: Verfassungsfeindliche Schriften in Hamburger Centrums-Moschee
Christian Ortner: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun