Dienstag, 2. September 2014

Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen

Von Bill Warner

Original: The Counter Jihad Report - Übersetzt von Anja Freese


Wann immer man mit Verteidigern des Islam zu tun hat, oder sogar mit einem Muslim, und man erwähnt den Dschihad, dann entgegnen sie einem fast automatisch: "Aber was ist mit diesen schrecklichen Kreuzzügen?

Warum sollen die denn als Antwort auf den Dschihad moralisch gerechtfertigt sein? Wir sind genauso schlecht wie sie es sind. Also lasst uns nicht über den Dschihad sprechen, okay? Lasst uns mal über die Kreuzzüge sprechen."

Also, worüber ich hier sprechen möchte sind Tatsachen.

Ich habe eine Datenbank mit über 548 Schlachten aufgestellt, die der Islam ausgefochten hat: Schlachten im Namen des Dschihads gegen die klassische Zivilisation. Es sind noch nicht einmal alle Schlachten. Schlachten in Afrika, Indien, Afghanistan und anderen Orten sind nicht aufgezählt. Es ist vorrangig eine Datenbank von Schlachten gegen die klassischen Kulturen der Römer und Griechen.

548 Schlachten sind eine Menge, zu viele um sie alle nachzuvollziehen. Also habe ich eine animierte Karte erstellt, die den Zuwachs der Schlachten im Mittelmeerraum in Schritten von jeweils 20 Jahren darstellt. In der Animation kennzeichnet ein weißer Punkt eine neue Schlacht während eines Zeitraums von 20 Jahren.

Jihad im Vergleich mit den Kreuzzügen

Immer wenn der Bildschirm zur nächsten Periode von 20 Jahren wechselt, ändern die weißen Punkte ihre Farbe zu rot und eine neue Reihe von gegenwärtigen Schlachten wird mit weißen Punkten gezeigt. So erkennt man den sich entfalteten Lauf der Geschichte. Dies scheint ein wenig verwirrend, aber wenn man es sieht wird man genau erkennen, was ich meine.

Zu Beginn der animierten Karte bricht der Islam aus der Arabischen Halbinsel aus und fängt sofort an den Mittleren Osten anzugreifen. Bemerkenswert ist, dass es nicht lange dauert bis es Schlachten im Mittelmeerraum gibt und Angriffe auf Südfrankreich und Spanien.

Man sollte auch auf Folgendes achten: Wenn die meisten Leute an Islam denken, dann denken sie an Araber und Wüste. Hier aber sehen wir, dass der Islam seine Macht in das Mittelmeergebiet ausweitet. Man achte darauf, wie kleine Mittelmeerinseln überfallen werden. Die islamische Flotte attackierte Küstenorte, tötete, raubte, vergewaltigte und nahm Sklaven.

Während sich diese ganze Karte mit den Schlachten entfaltet, werden Sklaven genommen. Über eine Millionen Sklaven wurden aus Europa in die Islamische Welt verschleppt. Etwas woran man nicht denkt, aber es entspricht der Wahrheit.

Allein in Spanien wurden 200 Schlachten ausgefochten. Dazu sehen wir an der östlichen Küste der Türkei, dass islamische Kräfte versuchen nach Europa einzufallen. Was in Spanien während dieser 400 Jahre andauernden Kämpfe passiert, ist, dass die Christen die Moslems zurückdrängen. Im Osten dagegen, fällt währenddessen Konstantinopel [heute Istanbul, welches 1.000 Jahre christlich war] und dann wird Osteuropa überfallen.

Der Dschihad kommt nach Osteuropa. Er wird aus Spanien verdrängt, aber Nordafrika, welches zuvor christlich war, wird vollständig islamisch und der Mittlere Osten ist schon vollständig islamisch. Dies alles ist Dschihad, unerbittlicher Dschihad. Und warum ist er so unerbittlich? Weil Mohammed bei seinem Dschihad unerbittlich war und diese Leute sind gute Schüler des Islams. Und so ist der Dschihad gegen die Ungläubigen, unaufhörlich.

Es war Tradition für einen neu an die Macht gekommenen Sultan zu versuchen, sofort neue Kriege anzuzetteln. Denn er wurde in der islamischen Geschichte gemäß seinem Erfolg eingeordnet, den er bei der Bekämpfung der Ungläubigen hatte.

So sah der Dschihad in dieser Zeitfolge also aus: 548 Schlachten. Aber nicht vergessen, wenn man den Dschihad erwähnt, dann wollen die Leute die Kreuzzüge auftischen. Also habe ich auch eine animiert Karte mit all den offensiven Angriffen der Kreuzritter erstellt. Man schaue sich diese an und ziehe einen Vergleich.

Zu Beginn kommen die Kreuzzüge in die Türkei und den Nahen Osten und Schlachten folgen. Aber da sind weniger als man denken mag. Und nach kurzer Abfolge endet die Karte. Die letzten Schlachten sind gefochten und die Kreuzzüge sind vorbei.

Jetzt können wir über Tatsachen reden! Ja, es hat Kreuzzüge gegeben. Aber man beachte, dass sie vor Jahrhunderten endeten und der Dschihad wird heute immer noch ausgeübt. Der Dschihad begleitet uns seit 1400 Jahren. Es gibt keinen Vergleich zwischen dem Dschihad und den Kreuzzügen, und erst recht keinen moralischen Vergleich. Denn wenn man die Kreuzzüge betrachtet, sollte man sich erinnern, dass die Kreuzzüge in einem gewissen Sinne defensive Kriege waren. Warum?

Wie wir auf der ersten Dschihad-Karte gesehen haben, war es der Islam, der aus Arabien kam und den Nahen Osten eroberte, und zwar einen christlichen Nahen Osten. Die Kreuzritter versuchten ihre christlichen Brüder und Schwestern vom Dschihad zu befreien. So kann man hier in keiner Weise einen moralischen Vergleich anstellen. Die Motivation der Kreuzritter war es Christen zu befreien; die Absicht des Dschihad war es, und ist immer noch, die Ungläubigen zu unterjochen.

Wenn man also das nächste Mal jemanden über "diese schrecklichen Kreuzzüge” reden hört, dann entgegne man mit den Tatsachen zur Angelegenheit! Steh auf und sag der Person: "Du kennst die Tatsachen nicht wirklich!"


Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen (05:08)

Quelle: Video: Der Dschihad im Vergleich zu den Kreuzzügen

Meine Meinung:

Über 460 Jahre lang überfielen muslimische Truppen christliche, jüdische, buddhistische und hinduistische Länder wie Palästina, Syrien, Jordanien, Israel, Marokko, Ägypten, Tunesien, Algerien, Lybien, Iran, Irak, Spanien, Portugal, Teile Frankreichs, Sizilien, Griechenland, Bulgarien, Jugoslawien, Rumänien, Armenien, die Türkei (Byzanz), Zypern, Usbekistan, Turkmenistan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan, Indien, China und Pakistan. (siehe: Die Gründe für die Kreuzzüge) Allein in Indien haben die Muslime 80 Millionen Hindus ermordet.

Siehe auch:
Berlin-Kreuzberg: Legte ein Araber den Brand in der Mevlana-Moschee?
Hamburg-Altona: Linke Chaoten locken Polizei in Todesfalle
Michael Paulwitz: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe
Verschleppt und vergewaltigt: ISIS verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar
Oliver Jeges: Die Liebe der Sozialdemokraten zu lupenreinen Diktaturen
Birgit Kelle: Katrin Göring-Eckhardt für einen familienfreundlichen Kurs?
Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen

Montag, 1. September 2014

Berlin-Kreuzberg: Legte ein Araber den Brand in der Mevlana-Moschee?


Berlin: Im Fall des mutmaßlichen Brandanschlags auf eine Moschee in Berlin-Kreuzberg hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen eingeleitet. Wie ein Sprecher der Anklagebehörde auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte, handle es sich bei dem Beschuldigten um einen aus Jordanien stammenden Mann, der bereits wegen anderer Brandstiftungsvorwürfe aufgefallen sei und derzeit in Untersuchungshaft sitze.

Gegen ihn habe sich nun auch der Anfangsverdacht ergeben, in der Nacht zum 12. August Feuer in der Berliner Mevlana-Moschee gelegt zu haben. (Schreibt der Spiegel: Da waren der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel und der Berliner Innensenator Frank Henkel mit ihren Demutsbekundungen wohl etwas zu vorschnell gewesen)

Quelle: Kreuzberg: Araber legte wohl Brand in Moschee

Video: Mohammedanisches Massenbücken auf Straße in Berlin-Kreuzberg

Von Michael Stürzenberger

Dieses unheimliche Schauspiel ereignete sich nicht in Islamabad, Kabul oder Mekka, sondern mitten in Berlin. Nach der Brandstiftung an der Mevlana-Moschee versammelten sich hunderte Mohammedaner auf der Straße, um ihren Allah-Kult öffentlich vorzuführen. Bei dieser Gelegenheit wurde unverhohlen gegen den “Rassismus” der Deutschen gewettert. Was für eine verlogene Schmierenkomödie, denn nach aktuellen Erkenntnissen hat die Zündelei wohl ein Jordanier ausgeführt (PI berichtete gestern).

Wie so oft, ist der Täter in den eigenen “rechtgläubigen” Reihen zu suchen. Aber einen jeden solcher Vorfälle missbrauchen Mohammedaner sofort dazu, sich die Opfer-Rolle zu geben, den Deutschen weitere Schuldgefühle einzuhämmern, um dann unverzüglich dreiste Forderungen des Islams in Deutschland nachzuschieben.

BILD hat ein Video über die gespenstische Veranstaltung veröffentlicht. Solche Straßenbesetzungen zum “Beten” kennt man aus Frankreich, wo die Islamisierung bereits deutlich weiter fortgeschritten ist. Besonders lächerlich vor Ort die Betroffenheit der Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann und die schon fast weinerlich vorgetragene Solidaritätsbekundung einer evangelischen Kirchenvertreterin, die von “menschlichen Brandbeschleunigern” faselt:



Wer livingscoop nicht sehen kann, kann sich dieses schaurige Video mit dem Gejaule auch bei BILD online ansehen. Die rückgratlose deutsche Politik dem Islam gegenüber offenbarte sich mal wieder, als Vizekanzler Sigmar Gabriel nach dem Moscheebrand sofort wie ein Hündchen den Stock apportierte und vor Ort von einem “Attentat” im Kampf der Kulturen” laberte. [1] Und der Taqiyya-Spezialist Aiman Mazyek bejammerte sogleich “Mangel an Mitgefühl”, “hochgefährliche Gleichgültigkeit” und “Akzeptanz von Islamophobie”. Außerdem forderte er allen Ernstes einen “erhöhten Polizeischutz vor den großen Moscheen in Deutschland”.
[1] In Deutschland sind bereits etliche Kirchen von Muslimen geschändet worden. Nicht bei einer einzigen ließ Sigmar Gabriel sich blicken. Brennen christliche Kirchen, dann hüllt sich der SPD-Vorsitzende sich in Schweigen. Und wenn jemand Polizeischutz braucht, dann sind es wohl eher die christlichen Kirchen, statt die Moscheen.
Dieses widerliche Theater ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Während Mazyek's Glaubensbrüder im Islamischen Staat Irak Christen korankonform die Köpfe abschneiden, klagt er über mangelndes Mitgefühl gegenüber den Anhängern des Islam, während die linken und evangelischen Toleranzfetischisten den Muslimen wieder einmal in altbekannter Manier zu Kreuze kriechen.

Videobearbeitung: theAnti2007

Quelle: Video: Mohammedanisches Massenbücken auf Straße in Berlin-Kreuzberg

noch ein klein wenig OT:


Video: Kontraste: Spielen deutsche Salafisten der ISIS in die Hände? (09:15)

Siehe auch:
Hamburg-Altona: Linke Chaoten locken Polizei in Todesfalle
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Hamburg-Altona: Linke Chaoten locken Polizei in Todesfalle

Von Sebastian Nobile


Es ist wieder ein Schildbürgerstreich, wie es sie nur in Deutschland geben kann. Der Bezirk Hamburg-Altona in Form der SPD hatte Linksextremen öffentlichen Grund für einen “Hausbesetzer-Kongress” genehmigt (PI berichtete). Diese besetzen sogleich, offensichtlich als praktischen Teil des Kongresses und vollkommen unvorhersehbar, ein Haus. Sie verbarrikadierten das Haus und lockten die Polizei dann in eine üble Falle. Es wird nun wegen versuchten Totschlags ermittelt. Das alles passierte, obwohl die Polizei vorher gewarnt hatte.

So berichtet die BILD:
Die Autonomen haben ein Riesen-Arsenal zusammengetragen. Feuerlöscher (13 kg), Waschbecken, Türen, Steine, Böller, Eisenstangen und sogar einen schweren Nachtspeicher-Ofen werfen sie auf die Polizisten. 13 Beamte erleiden Abschürfungen, Prellungen, Knallschäden. Ein Wunder, dass keiner lebensgefährlich verletzt wird.

Als die Polizisten endlich die Tür aufbrechen können, sehen sie im Flur eine Barrikade und scharfen Nato-Draht, kein Durchkommen. Die Polizei muss über das Dach des Nebengebäudes vordringen. In allen oberen Stockwerken haben die Chaoten laut Polizeibericht eine „terpentinartige Flüssigkeit“ verteilt.
Immer öfter wird die Polizei als Prellbock für eine miserable Politik im Umgang mit Linksextremismus und islamischem Extremismus missbraucht. Was der Staat und die Parteien nicht leisten wollen, baden Polizisten vor Ort unter Lebensgefahr aus. Der Protest von den Polizei-Gewerkschaften? Verhalten bis nicht vorhanden!

Und schließlich meint “Familienministerin” Manuela Schwesig, ebenfalls SPD: Das “Linksextremismus-Problem ist aufgebauscht!” und streicht alle Gelder gegen den “Linken Terror”. Bezirksamtschefin Liane Melzer (61, SPD), die den Hausbesetzerkongreß genehmigt hatte, versuchte die Vorfälle offensichtlich anderen in die Schuhe zu schieben:
„Ich bin entsetzt über das, was passiert ist! Bisher liegen aber keine Hinweise vor, dass die Taten in Zusammenhang mit den ,Squatting Days‘ [Hausbesezer-Tagen] stehen. Trotzdem werden wir jetzt sehr genau hinschauen, was in dem Camp passiert.“
In Hamburg bringen kriminelle Linksextremisten das Leben von Polizeibeamten in Gefahr, aber den Politikern von FDP, Grünen, Linken und SPD ist das nicht einmal eine Stellungnahme wert. Allein die CDU-Bürgerschaftsfraktion meldet sich zu Wort. Und zwar deutlich! Sven Hielscher, Vize-Chef der CDU-Bezirksfraktion Altona:
„Wenn Bezirksamtsleiterin Liane Melzer so weitermacht, stellt sie Bankräubern bald eine Bank zum Üben hin."
Foto oben: Antifa-Aufkleber mit Randale-Werbung

Quelle: Hamburg: Gewalt bei “Hausbesetzer-Kongress”

Siehe auch:
Michael Paulwitz: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe
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Sonntag, 31. August 2014

Michael Paulwitz: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe


Die Alpenüberquerung auf Schusters Rappen war ein unvergeßliches Erlebnis, schwärmen Freunde von ihren Ferienerlebnissen. Die Bahnfahrt zurück von Bozen nach München leider auch: Der Eurocity vollgestopft mit präpotenten männlichen Jungafrikanern ohne Platzkarte, aber dafür mit neuesten Smartphones, Lampedusa-„Flüchtlinge“ auf dem Weg zu den besser gefüllten Sozialkassen des Nordens.

Kein Zufallseindruck, diese Momentaufnahme: An einem Dienstag im August haben Bundes- und bayerische Landespolizei bei einer gemeinsamen Kontrolle in zwei aus Italien kommenden Zügen mehr als 200 „unerlaubt einreisende“ Nord- und Westafrikaner aufgegriffen. Und natürlich hat man sie nicht postwendend in den nächsten Zug zurück in den Süden gesetzt, sondern fürsorglich in bayerische Aufnahmeeinrichtungen für „Flüchtlinge“ eskortiert.

Man kann den Deutschen nach Herzenslust auf der Nase tanzen

Jedem wird so lang und so fest auf der Nase herumgetanzt, wie er es zuläßt. Daß man auf der breiten Nase des deutschen Wohlfahrtsstaates ziemlich lange und nach Herzenslust Samba tanzen kann, hat sich inzwischen weltweit herumgesprochen. 25.670 Illegale hat die Polizei 2012 aufgegriffen, 32.533, plus 27 Prozent, 2013, von Januar bis Juli dieses Jahres auch schon wieder 29.000. Und das sind nur die, die bei stichprobenartigen Kontrollen im Europa der offenen Grenzen zufällig erwischt werden.

Sehenden Auges nehmen die Verantwortlichen hin, daß durch massenhafte illegale Einwanderung unter Mißbrauch des Asylrechts eine soziale Zeitbombe scharf gemacht wird. Massenschlägereien und steigende Kriminalitätsraten in der Umgebung von Unterkünften gehören zu den alltäglichen Nebenwirkungen. [1] Die Ausgangslage erinnert an die frühen neunziger Jahre. Damals allerdings reagierte man schließlich auf den wachsenden Unmut der Bürger mit dem Asylkompromiß, der die gröbsten Mißbräuche abstellte.
[1] Hamburg: Mehr Kriminalität durch Täter aus Nordafrika
Die Drittstaatenregelung ist nur noch eine Farce

Der ist freilich längst durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Die Drittstaatenregelung, von abschiebeunwilligen Richtern, Politikern und Asylfunktionären systematisch sabotiert, ist durch den erzwungenen Verzicht auf Grenzkontrollen nur noch eine Farce. Die Staaten, denen eigentlich die Kontrolle der EU-Außengrenzen obläge, reichen die aufgesammelten Illegalen einfach nach Deutschland weiter, das mit den höchsten Versorgungssätzen lockt.

Für die tatsächlich Verfolgten, die in der Masse der Wirtschaftsflüchtlinge und Scheinasylanten untergehen, bleiben dann kaum noch Platz und Verständnis übrig. In einer Mischung aus Naivität und Verachtung gegenüber dem eigenen Volk spielen Asyl-Lobby, Sozialindustrie und Moralpolitiker ein gefährliches Spiel mit der Eselsgeduld der eigenen Landsleute. Gutgehen kann das auf Dauer nicht.

Der Orginal-Artikel von Michael Paulwitz ist in der Jungen Freiheit erschienen. Vor kurzem haben sich die Bundesländer auf eine deutschlandweit einheitliche Erhöhung der Bezüge von Asylanten geeinigt. In Zukunft sollen Asylbewerber etwa die Hälfte mehr Geld bekommen, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion wird sich alleine in Afrika die Anzahl der Menschen von aktuell rund 1,1 Milliarden bis 2050 verdoppeln. Die Europäer werden (schneller als sie denken können) in ihren eigenen Ländern zu ethnischen Minderheiten.

Quelle: Illegale Einwanderung ist eine soziale Zeitbombe

Anthropos [#4] schreibt:

Nachdem Anwohner der Bayern Kaserne durch Flüchtlinge mit sexuellen Belästigungen, Exkrementen und Diebstahl bereichert wurden: [Video] …wird es 2015 im Euro-Industriepark eine Flüchtlingsunterkunft geben: Schließlich gibt es dort alles zu beschaffen, was der Neubürger so benötigt. Real, Media Markt, Möbelhäuser, McDonalds, Laufhäuser bieten hier reichlich Einkaufsmöglichkeiten. Die Gewerbetreibenden werden über die neuen Konsumenten sicher begeistert sein. Es wird spanndener in München.

Babieca [#10] schreibt:

Auslandsreport n-tv hat dazu heute Grauenvolles. Statt es aber als den Albtraum zu benennen, der es ist, wird auf die Tränendrüse gedrückt. Als erstes eine Reportage über GB und seine Mohammedaner-Massen, in der ein sprechendes Gestrüpp ins Mikro droht: “Wir Muslime werden ausgegrenzt, deshalb gibt es ISIS”; als nächstes finstere, lungernde Negerhorden in einem libyschen Kaff, die auf das nächste Boot nach Europa warten. Beide Berichte hier (Teil 1) direkt hintereinander:

Video: Großbritannien: Dschihadisten - auf Spurensuche in London

Athenagoras [13] schreibt:

Wir können diese Horden von unqualifizierten und der Kriminalität huldigenden Schwarzen aus Afrika kein Asyl gewähren – denn sie kommen zu über 90% alleine ausschließlich unserer sozialen Benefiz’ wegen nach Deutschland. Sie werden selbst in 20 Jahren keinen Beruf ausüben können, der sie auch nur halbwegs ernährt. Auch ist deren Arbeitsetik erheblich gestört. Da ist nichts mit Pünktlichkeit, Fleiß und Lernbereitschaft, denn sie können sich ihre Wünsche auch ohne jeden Schweiß auf der Stirn viel schneller erfüllen. Und unsere Frauen werden noch einiges auszuhalten haben, wenn wir diesem widerlichen Treiben nichts entgegenhalten!

Aktiver Patriot [#19] schreibt:

Marokko: Burkini-Verbot in Hotels und privaten Schwimmbädern

Nachdem es zu einer Kontroverse unter marokkanischen Bürgern kam, weil eine verschleierte Frau nicht in ihrem Burkini im Hotelpool schwimmen durfte, haben jetzt alle privaten Schwimmbäder in Marrakesch ein Burkini-Verbot eingeführt. >>> weiterlesen

Das_Sanfte_Lamm [#21] schreibt:

“Soziale Zeitbombe” dürfte noch untertrieben sein. Im günstigsten Fall werden wir in Großstädten Zustände wie in den Favelas, Townships oder Marseille haben. Sollte es richtig gut werden, haben wir die einmalige Chance, einen historischen Prozess miterleben zu dürfen, bei dem ein einst reiches und wohlhabendes Industrieland zu einem Drittweltstaat degeneriert, in dem die eingeborene Bevölkerung zum Freiwild wird. Ich setze einmal einen Zeitstempel von fünf Jahren, bis die erste Reihenhaussiedlung von einer marodierenden Bande geplündert wird und die Einwohner massakriert werden – die Frauen werden dabei noch Glück haben (oder auch nicht)

Siehe auch:
Verschleppt und vergewaltigt: ISIS verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar
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Niederlande gehen härter gegen islamistische Prediger vor

Verschleppt und vergewaltigt: ISIS verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar

Die ISIS-Terroristen zwingen die Jesidinnen, zum Islam zu konvertieren. Weigern sich die Frauen, werden sie vergewaltigt.

Sie erleben die Hölle auf Erden.

Hunderte jesidische Frauen im Irak sind in der Gewalt von ISIS-Terroristen. Als sie versuchten, aus dem Sindschar-Gebirge zu fliehen, wurden die Frauen und Mädchen von den skrupellosen Dschihadisten gekidnappt und in die Stadt Mossul gebracht, berichtet die „Daily Mail“.

Untergebracht seien die Frauen in einem Gefängnis, schreibt das Blatt. Es beruft sich auf Flüchtlinge, die das ISIS-Massaker in dem Gefängnis überlebt hatten und entkommen konnten.

Diese jesidische Frau kam in einem Flüchtlingslager im Irak unter.

Bei ihrer Ankunft würden sie vor die Wahl gestellt: Entweder Übertritt zum Islam, um anschließend als Braut verkauft zu werden. Oder Vergewaltigung. Eine der Frauen, die aus dem Gefängnis in Mossul fliehen konnten, berichtet, dass die Terroristen ihre Opfer schminken lassen, bevor sie sich an ihnen vergreifen oder sie zum Kauf anbieten. ISIS zwingt die geschändeten Frauen und Mädchen, ihren Angehörigen am Telefon zu erzählen, wie sie gedemütigt wurden – ein Akt der psychologischen Kriegsführung.

Eine Jesidin in Hannover weint, als sie vom Tod ihrer Tochter im Irak erfährt.

Die Syrisch-Orthodoxe Kirche in Deutschland und der Zentralrat der Jesiden dringen auf eine UN-Schutzzone für Verfolgte im Nordirak. „Die brutalen Verbrechen im Irak und Syrien durch die Terrorgruppe ISIS ist ein Völkermord“, sagte der Sprecher der Erzdiözese Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien in Deutschland, Elias Cello, bei einem Treffen mit Grünen-Chef Cem Özdemir.

Die Bundesregierung müsse sich für einen Schutzbereich einsetzen, um Schlimmeres zu verhindern. Die Golfstaaten und die Türkei müssten zudem gedrängt werden, jegliche Unterstützung für die ISIS-Terrorgruppe zu unterbinden.

Diesen jesidischen Mädchen ist die Flucht vor den ISIS-Terroristen im Irak gelungen: Sie sind in einem Flüchtlingscamp im Nordosten von Syrien.

Die Situation im Nordirak sei katastrophal, sagte Telim Tolan, Vorsitzender des Zentralrats der Jesiden in Deutschland. Hunderttausende Jesiden und Christen seien auf der Flucht, Flüchtlingslager in der Region reichten nicht aus.

„Die Menschen, mit denen ich gesprochen habe, fangen gleich an zu weinen, da sie so sehr von diesen Repressalien traumatisiert sind“, berichtete Tolan. Vor allem Waisenkinder und Betroffene von Missbrauchsfällen benötigten einen besonderen Schutz und Therapie. Die irakische Zentralregierung in Bagdad sowie die kurdische Regionalregierung böten aber den Verfolgten keinen ausreichenden Schutz vor den ISIS-Milizen.

Im Nordirak sind inzwischen 1,2 Millionen Menschen vor den ISIS-Kämpfern auf der Flucht. Die Gewalt der islamistischen Terrorgruppe richtet sich vor allem gegen Jesiden, aber auch gegen Christen und andere religiöse Minderheiten.

Quelle: Verschleppt und vergewaltigt: ISIS-Terroristen verkaufen Jesiden-Frauen für 25 Dollar

Siehe auch:
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Wien: Migrantenkinder quälen Frischling zu Tode

Oliver Jeges: Die Liebe der Sozialdemokraten zu lupenreinen Diktaturen


Franz Josef Strauß hat einmal gesagt: “Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.” Was Strauß, diese bayerische Urgewalt, damit gemeint haben könnte, war mir immer ein Rätsel. Die Sozialdemokratie war links, und links war gut. Links sein bedeutete für mich jahrelang, einen Sinn für Gerechtigkeit zu haben. Ein Gespür dafür, was richtig ist und was falsch. Links sein bedeutete, den Unterdrückern die Stirn zu bieten und den Unterdrückten die Hand zu reichen. Links sein bedeutete, gegen das Unrecht aufzubegehren, egal ob es sich um Despoten oder Ideologien handelt. Es bedeutete auch, das Prinzip der Vielfalt über den Brei der Einheitlichkeit zu stellen.

Aber langsam begreife ich, was es mit den Worten von Strauß auf sich haben könnte. Denn heute fasse ich “links sein” anders auf. Wenn man in die Runde der deutschen, britischen, französischen, österreichischen, schwedischen, holländischen Sozialdemokraten blickt, dann ergibt sich daraus oft ein recht unvorteilhaftes Bild. Immer öfter geht es den Vertretern der linken Parteien um beschwichtigen, wegschauen, schönreden. Krisen und Probleme werden nicht mehr klar benannt, stattdessen werden Nebelkerzen geworfen.

Der metastasierende Islamismus in Europa, die Abgabe von Souveränität an die EU, die langsame Auflösung des transatlantischen Bündnisses, ein leistungsentkoppeltes Schulsystem, ein nicht mehr überschaubarer und wuchernder Versorgungsstaat, bei all diesen Themen versagt die moderne Sozialdemokratie total. Vor allem aber gibt es eine Sache, die fast schon so was wie der Unique Selling Point [das, was die Sozialdemokraten besonders auszeichnet] der Sozialdemokraten und anderer linker Politiker ist: den stillen Pakt mit Diktaturen.

Auf der Payroll [Gehaltsliste] des kasachischen Autokraten Nursultan Nasarbajew stehen gleich mehrere europäische Sozialdemokraten von Rang und Namen: der ehemalige britische Premier Tony Blair, der ehemalige österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, der ehemalige EU-Kommissionspräsident und italienische Premierminister Romano Prodi, der ehemalige Innenminister Otto Schily. Allesamt sind sie als Berater für den Diktator tätig. Gerhard Schröder schreibt hin und wieder nette Briefe an den Despoten Nasarbajew. Während Russland für Schröder eine “lupenreine Demokratie” ist, so ist Kasachstan für ihn ein “international anerkanntes, offenes Land”.

Nasarbajew regiert seit einem Vierteljahrhundert, also seit dem Zerfall der Sowjetunion, den ehemaligen Satellitenstaat Moskaus. Wahlfälschung, Korruption, Folter und die Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit gehören zur Grundausstattung des zentralasiatischen Landes. Der Apparatschik Nasarbajew hat ein geschätztes Privatvermögen von sieben Milliarden US-Dollar, obwohl er noch nie in der Privatwirtschaft tätig war.

Seit den 1960er Jahren saß Nasarbajew ausschließlich in grauen Büros und ab den 1990er Jahren im Ak-Orda-Palast, der Präsidentenstätte. Mit solchen Pöstchen und Posten läppern sich, wenn es hoch kommt, ein paar Millionen, aber keine sieben Milliarden. Nasarbajew ist ein Diktator im Gewand eines Bürokraten. Für die halbe europäische Sozialdemokratie die geeignete Grundlage, gute Geschäfte zu machen.

Kasachstan ist kein Einzelfall. Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky hatte eine Affinität [Beziehung] zu arabischen Herrschern. Mit Yassir Arafat pflegte er eine lange Freundschaft. Der derzeitige österreichische Bundespräsident Heinz Fischer, ehemals SPÖ, war jahrelang Mitglied in der österreichisch-nordkoreanischen Gesellschaft. Zudem war Fischer Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied der österreichisch-chinesischen Gesellschaft, sowie der österreichisch-jugoslawischen Gesellschaft. Mao, die Familie Kim oder Tito. Es sind diese Gestalten, für die sich Sozialdemokraten länderübergreifend begeistern können.

Der frühere schwedische Premierminister Olof Palme war der erste westliche Regierungschef, der Kuba besuchte, und ausdrücklich die kubanischen Revolutionäre lobte. Altkanzler Helmut Schmidt schwärmt seit Jahrzehnten für die Chinesen und ihre Unterdrückungsmethoden. Claudia Roth begrüßt den Botschafter des Iran bei der Münchner Sicherheitskonferenz mit einem “High-Five”.

Renate Künast kommt noch heute ins Schwärmen, wenn sie den Namen Che Guevara hört. Die Schriftstellerin Luise Rinser, die Anfang der 1970er Jahre Willy Brandt im Wahlkampf unterstützte und als führende Stimme des “Linkskatholizismus” galt, preiste Ayatollah Khomeini als “leuchtendes Vorbild” und war eine große Bewunderin von Kim Il-sung.

In ihrem “Nordkoreanischen Tagebuch” beschreibt Rinser die stalinistische Steinzeitdiktatur als “Sozialismus mit menschlichem Antlitz”, Armut und Verbrechen gebe es dort nicht. Außerdem sympathisierte sie mit den RAF-Taten im Deutschen Herbst. Von anderen linken Politikern wie Gregor Gysi oder Sahra Wagenknecht und ihrer Kumpanei mit “kommoden” [reaktionären] Diktaturen brauchen wir an dieser Stelle gar nicht erst anfangen.

Es gibt eine Formel, die zwar noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist, der sich aber unbedingt einige der üblichen “US-Forscher” annehmen sollten. Sie lautet: Je weiter man in der Hierarchie der Sozialdemokraten aufsteigt desto höher die Wahrscheinlichkeit, mit fiesen Autokraten zu paktieren.

Erkämpft das Menschenrecht? Nicht mehr so sehr. Karl Kraus hat einmal über die Sozialdemokratie gesagt: “Sie ist in keinem Geist zuhause - sie geht uns nichts mehr an.” Besser könnte man es auch heute nicht formulieren.

Quelle: Die Liebe der Sozialdemokraten zu lupenreinen Diktaturen

Noch ein klein wenig OT:

welt.de schreibt:

Eskalation: Nato "respektiert" Wunsch der Ukraine nach Aufnahme

"Jedes Land hat das Recht, selbst zu entscheiden"

Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jazenjuk hat sich für eine Mitgliedschaft seines Landes in der Nato ausgesprochen. Er werde das Parlament ersuchen, die entsprechenden Voraussetzungen dafür zu schaffen, sagte Jazenjuk am Freitag bei einer Kabinettssitzung. So solle der Status der Ukraine als blockfreies Land aufgegeben werden. Grundlegendes Ziel der Außenpolitik bleibe eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union.

Rasmussen sagte in Brüssel, die Allianz werde es "vollkommen respektieren", wenn das ukrainische Parlament entscheide, die bisherige Politik zu ändern. "Denn wir verfolgen das Prinzip, dass jedes Land das Recht hat, ohne Einmischung von außen darüber zu entscheiden. Und wir hoffen, dass andere Staaten dieses Prinzip auch befolgen", sagte Rasmussen in Anspielung auf Russland.

Meine Meinung:

Wenn jedes Land frei entscheiden kann, hat die Nato sicherlich nichts dagegen, wenn Kuba sich demnächst dafür entscheidet, russische Nuklearwaffen auf Kuba zu stationieren. Mal sehen, wie die USA dann reagiert. Ich fürchte, wenn die Ukraine sich dafür entscheidet seine Neutralität aufzugeben, könnte es zum Krieg zwischen Russland und der Nato kommen.

Die Ankündigung, die Ukraine in die Nato aufzunehmen, ist in meinen Augen eine offene Kriegserklärung der Nato an Russland, denn was als nächstes erfolgt, ist die Stationierung von Raketen in der Ukraine. Wir sollten aufpassen, daß wir nicht in den Dritten Weltkrieg rutschen. Jetzt sollte es Zeit sein, daß die Nato zurückrudert und wie von Beatrix von Storch (AfD) gefordert, in Verhandlungen eintritt, statt Sanktionen zu verabschieden, was den kalten Krieg nur weiter vorantreibt. Außerdem werden uns die Sanktionen ebenso treffen.

Siehe auch:
Birgit Kelle: Katrin Göring-Eckhardt für einen familienfreundlichen Kurs?
Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen
Großbritannien: 1400 minderjährige Mädchen sexuell missbraucht
Vera Lengsfeld: Es brennt, Brüder, es brennt!
Niederlande gehen härter gegen islamistische Prediger vor
Wien: Migrantenkinder quälen Frischling zu Tode
Wolfgang Röhl: Verehrter Volker Schlöndorff
Hilferuf und Warnung des Erzbischofs von Mosul

Samstag, 30. August 2014

Birgit Kelle: Katrin Göring-Eckhardt für einen familienfreundlichen Kurs?

Birgit Kelle schreibt, daß die grüne Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckhardt vorgibt, die Grünen auf einen familienfreundlichen Kurs zu bringen, weil sie nun den Müttern zugesteht, ihre Kinder auch zu Hause zu erziehen, anstatt sie in den Kindergarten zu bringen, wie die Grünen es bisher stets forderten. Oder ist es, wie Birgit Kelle vermutet, offenbar nur Wahlkampftaktik, weil demnächst Landtagswahlen in Sachsen Thüringen und Brandenburg anstehen und die Grünen vom Image der "Verbotspartei" herunterkommen wollen und Stimmenverluste fürchten?

Wenn die Grünen bisher forderten, die Kinder möglichst früh in die Krippe zu bringen, so mag das in manchen Fällen auch begründet sein. Dies gilt besonders für Kinder aus Migrantenfamilien und für Kinder aus den unteren sozialen Schichten, die in der Kinderkrippe größere Möglichkeiten zur Integration finden und einen Rahmen, wo sie besser gefördert werden als in manchen Elternhäusern. Bei Eltern hingegen, die sich sehr verantwortungsvoll um ihre Kinder kümmern, spricht nichts dagegen, daß sie ihre Kinder nicht in die Krippe schicken, sondern sie selber zu Hause erziehen, zumal die Krippe in vielen Fällen zu psychischen Erkrankungen der Kinder führt.

Wie es aber scheint, wird der Vorstoß Katrin Göring-Eckardt's nicht von der grünen Partei unterstützt. Es scheint also nur eine geschickte Wahlkampftaktik zu sein. Katrin Göring-Eckardt gesteht den Elern zu ihre Kinder nun auch zu Hause erziehen zu dürfen, sie ist aber weiterhin gegen das Elterngeld. Auf ihrer Facebookseite schrieb sie nich imJuni 2014: „Die Bundesregierung muss das Betreuungsgeld unverzüglich abschaffen und das Geld stattdessen sinnvoll in ausreichend gute Kita-Plätze investieren“.

Hierzu schreibt Birgit Kelle:
Im Klartext: Es soll also möglich sein, zu Hause zu bleiben, man hat aber nicht vor, das finanziell zu fördern. Diese Rhetorik ist mir leider schon zu lange bekannt, um daraus eine politische Kehrtwende zu generieren. Ich weiß nicht, wie oft ich bereits in Diskussionen gehört habe, ich „könne ja zu Hause bleiben als Mutter“, keiner würde mich hindern. Immerhin will die „Verbotspartei“ der Grünen mir es jetzt nicht mehr verbieten, es muss jetzt also „möglich“ sein.

Zuletzt hatten wir Ähnliches von Manuela Schwesig gehört, die ja auch Verständnis hat für Frauen, „die gerne selbst ihre Kinder groß ziehen wollen, aber vor den finanziellen Risiken warnte”. Diese wiederum will sie als Politikerin aber genauso wenig verringern wie Bundestagskollegin Göring-Eckardt. Diese Charme-Offensive auf die Familie und die Mütter zu Hause können wir also getrost als Wahlkampfgetöse wegwischen, denn niemand bei den Grünen hat vor, das Aufziehen der eigenen Kinder finanziell genauso zu fördern wie die Betreuung in staatlichen Krippen, auch nicht Frau Göring-Eckardt.
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Noch ein klein wenig OT:

Babieca [#30] antwortet Tritt-Ihn:
@Tritt-Ihn [#24]: Hamburger Polizeipräsident gibt offen zu: Steigende Kriminalität im öffentlichen Raum aufgrund hoher Asylantenzahlen. Zweistellige Zuwachsraten. Täter aus Nordafrika besonders auffällig!

Hamburg: Mehr kriminelle Täter aus Nordafrika
Das ist aber wieder die Frechheit schlechthin, weil die edlen asozialen Wilden sofort entschuldigt werden:
Ein weiterer Grund ist die gestiegene Zuwanderung. Gerade Flüchtlinge wachsen in sozial prekären Lebensverhältnissen auf. Ein Teil entscheidet sich, wie in unserer Bevölkerung auch, für einen kriminellen Weg. Wir registrieren stärker als bisher Tätergruppen aus nordafrikanischen Ländern.
Dieses “Armut macht kriminell” ist eine der verheerendsten Lügen aus der linken Sozialklempnerküche, die je erfunden wurden. Sie macht es eben NICHT.

1. “In unserer Bevölkerung”, in der auch Leute in “prekären Verhältnissen” leben, waren vor der ekelhaften islamischen Einwanderung diese brutalen Raubzüge und das skrupellose Bedienen bei anderen unbekannt. Weil sich bei uns Leute, nur weil sie “arm” sind, eben NICHT für die asozialen orientalischen Raubzüge entscheiden.

2. Diese Leute werden kriminell, weil sie es vollkommen normal und überaus bequem finden, von Raub zu leben. Die empfinden sich nicht mal kriminell. Es ist der leichteste Weg, das zu bekommen, was sie sich nicht erarbeiten können, weil sie dazu zu blöd sind. Es ist die alte Plündermentalität, die auch ein Dschingis Khan oder ein Mohammed hatten: Warum erwirtschaften, wenn wegnehmen viel leichter ist? In ihren Herkunftsländern sind sie übrigens ebenso asozial und kriminell. Nur gilt das da als Tugend, weil die Schuld, natürlich, immer beim Beklauten liegt.

3. Erinnert ihr euch noch, wie das in den schrecklichen staatlichen Volkserziehungskrimis vor der Masseneinwanderung lief? Da waren die Kriminellen immer die Bürgerlichen “aus gutem Hause”, nie aber der asoziale Bodensatz, den jede Gesellschaft zwangsläufig mitschleppt (einfach weil eben nicht alle Menschen intelligent, edel, gewaltlos und gut sind).

gegendenstrom [#41] schreibt:

Unglaublich! Grossfamilie sorgt für Bankrott eines ganzen Dorfes! In einer kleinen Zürcher Gemeinde herrscht höchste Alarmbereitschaft. Denn eine zugezogene Großfamilie hat Anspruch auf Sozialleistungen, die die Gemeindekasse sprengen. Die Leistungen für die Großfamilie würden rund eine halbe Millionen Franken jährlich betragen. Bei Steuereinnahmen von gerade mal zwei Millionen pro Jahr insgesamt, ist das eigentlich nicht machbar. Nun droht den Einwohnern der Gemeinde eine fette Steuererhöhung.

Schweiz: Großfamilie sorgt für Bankrott einer ganzen Zürcher Gemeinde

Miles Christi [#12] aus einem Interview über die "mutigen Helden" des irakischen Armee und über muslimische Nachbarn:

In Mossul waren 53.000 hochgerüstete Soldaten der irakischen Armee. Sie verließen die Stadt innerhalb von einer halben Stunde, die Kommandeure mit dem Flugzeug. Anfangs waren gerade mal 500 IS-Kämpfer in der Stadt, später dann 3.000. Ich kann es mir bis heute nicht erklären.

Was geschah mit den Christen?

Sie fanden am Morgen das «N» für Nazarener/Christ an ihre Haustür geschrieben. Innerhalb von zwei Stunden mussten Zehntausende Christen ihre Häuser und Wohnungen verlassen und durften nur mitnehmen, was sie am Leib trugen. Betagte, Kranke, Frauen, Kinder musste bis zu sechs Stunden zu Fuß in die kurdischen Gebiete laufen. Als sie ankamen, waren sie völlig entkräftet.

Trat niemand für sie ein?

In etlichen Fällen war es so, dass die muslimischen Nachbarn, mit denen man über Jahrzehnte Tür an Tür lebte, die Wohnungen als erste plünderten. Viele sind dadurch noch tiefer verletzt und traumatisiert als durch den IS. In einem unserer Klöster betreute ein Muslim 30 Jahre die Pforte. Als der IS kam, bereitete er alle Traktoren vor, um sämtliches Hab und Gut mitzunehmen.

Wie stand es um die moderaten Muslime?

Bischof Nona: Ich hatte sehr enge Freunde unter ihnen: Ärzte, Rechtsanwälte. Bis heute hat sich niemand nach mir erkundigt.


Video: SRF-Rundschau: Radikale Islamisten in der Schweiz (19:34)

Siehe auch:
Friedensprediger oder Glaubenskrieger: Ist der Islam gefährlich?
Akif Pirincci: Neues von der Grünen Jugend: Wir haben den Arsch offen
Großbritannien: 1400 minderjährige Mädchen sexuell missbraucht
Vera Lengsfeld: Es brennt, Brüder, es brennt!
Niederlande gehen härter gegen islamistische Prediger vor
Wien: Migrantenkinder quälen Frischling zu Tode
Wolfgang Röhl: Verehrter Volker Schlöndorff
Hilferuf und Warnung des Erzbischofs von Mosul