Donnerstag, 18. Dezember 2014

Alexander Kissler: Gender Mainstreaming - Sex ist die neue Algebra

Es liegt so vieles im Argen an unseren deutschen staatlichen Schulen. Die Klassen, hört man, sind zu groß, die Leistungsunterschiede der Schüler sind es nicht minder. Adenauer und Honecker auseinander zu halten, gelingt nicht jedem Gymnasiasten, warum und ob da eine Mauer in Berlin stand, entzieht sich mancher Kenntnis, und generell müsse man froh sein, wenn die Hochschulreife ausreicht, eine Bewerbung als Mechatroniker oder Hair-Stylist eigenhändig aufzusetzen. Ganz zu schweigen von den Herausforderungen an Gesamt- und Hauptschulen, wo Erziehung oftmals Betreuung und Umgangsformentraining bedeutet.

Sex für alle Klassenstufen

Die niedersächsische Landesregierung hat vor diesem Hintergrund messerscharf geschlossen: Wir müssen über Sex reden. Und zwar viel mehr und viel öfter als bisher. Das Geschlechterwissen soll die neue Schlüsselqualifikation an unseren Schulen werden. Wer kann dagegen etwas sagen? Tatsächlich boomt die Körperindustrie in nie gekanntem Ausmaß, da mögen sich schon die Kleinsten beizeiten in den richtigen Termini rüsten.

Wer zu welchen Zwecken unter welchen Bedingungen mit wem in die Kiste steigt: Darauf lässt sich ein Karriereplan gründen. Es lockt sowohl das darstellende wie auch das betreuende Gewerbe, die Sozial- ebenso wie die Sexindustrie. Und ist es nicht herrlich emanzipatorisch, wenn auch an niedersächsischen Grundschulen nun endlich „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität (…) verbindlich thematisiert werden“ müssen?

Sex erhält Einzug in den Mathematik-Unterricht

So steht es im gestern von den Regierungsparteien SPD und Grüne und der Oppositionspartei FDP im Hannoveraner Landtag durchgewunkenen Entschließungsantrag 17/2348. In „allen Fächern“ und „allen Klassenstufen“ muss nun die „Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten und gleichgeschlechtlicher Lebensweisen“ angemessen behandelt und abgebildet werden. Der frisch eingeschulte Fünfjährige kann sich freuen…

Fortsetzung im FOCUS. Dort ist auch ein Link zum perversen Antrag! Im CICERO steht der Artikel auch!

Quelle: Kissler: Sex ist die neue Algebra

Meine Meinung:

Ich kann bestätigen, was Alexander Kissler schreibt. Ich war nämlich in der Landtadssitzung in der das beschlossen wurde dabei. Nach der Sitzung wurde der Landtag zur Zweigstelle der Irrenanstalt umgewandelt und man sang feierlich das folgende Lied:

Wir sind vom Idiotenclub
und laden herzlich ein.
Bei uns ist jeder gern geseh'n,
doch blöde muß er sein.

Da mußte ich mich natürlich schnell aus dem Staub machen, bevor die noch auf die Idee kommen, mich dort einzuweisen. Nach mir wurde jedenfalls die Tür verschlossen. Seit dem hat man von den Abgeordneten nichts mehr gehört. Ob die jetzt einer gender-mainstream-gerechten Sexualtherapie unterzogen werden? Oder ist hier die Zwangsjacke sinnvoller?

Das_Sanfte_Lamm [#18] schreibt:
Irgendwann sind dann alle Menschen gleich, sie besitzen keine sexuelle Identität mehr, und schon gar keine Individuen.
Das ist seit Marx eine der Grundpfeiler der sozialistischen Ideen: Die Schaffung eines entindividualisierten Einheitswesens, das in einem grenzenlosen Menschenzoo glücklich wird.

Stalin wollte den einheitlichen Sowjetmenschen züchten, indem er die verschiedensten Ethnien und Volksgruppen im Vielvölkerstaat Sowjetunion an das jeweils andere Ende des Landes deportieren liess, damit sie sich miteinander vermischen und somit einen glücklichen Sowjetmenschen hervorbringen. Die braunen Sozialisten wollten mit einem ebenso wahnwitzigen wie kranken Rassenwahn den arischen und anderen überlegenen blonden und blauäugigen Herrenmenschen erschaffen.

Die roten Sozialisten wollten, wie es später im Staatsbürgerkunde-Unterricht der DDR gelehrt wurde, den so wörtlich: “neuen Typus Mensch” durch Umerziehung erschaffen, der in einer klassenlosen Gesellschaft des Sozialismus lebt, arbeitsam, friedlich und glücklich ist. Obwohl sämtliche dieser Ideen zur Entstehung einer Einheits-Kreatur mit Leichenbergen und Vernichtung von Jahrhunderten alter ethnischer sowie kultureller Identitäten endete, können, wie heute die Grünen, die selbsternannten Gesellschaftsingenieure, einfach nicht von dieser Idee lassen, was heuer vor allem die Grünen so gefährlich macht.

Meine Meinung:

Das mit den Leichenbergen könnte auch beim links-rot-grünen Gender-Mainstream-Menschen wieder zutreffen. Wie lange wird es dauern bis auch in Deutschland ethnische und religiös-bedingte Bürgerkriege ausbrechen? Außerdem sollten wir einmal abwarten, wie die Muslime dazu stehen, wenn der gesamte Unterricht in der Schule sexualisiert und homosexualisiert wird und am Ende Klein-Ali mit Röckchen und Kopftuch durch die Schule läuft.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Dr. Alfons Proebstl 47 - Geld lügt - nur Gold ist ehrlich (08:02)

Siehe auch:
Katharina Szabo: 130 Kinder abgeschlachtet und kein Cem, kein Gregor weit und breit
Markus Werner: Ein kleines Lexikon über den Umgang mit abweichenden Meinungen
Couragierter Anwalt wird Opfer von Migrantengewalt - Verfahren eingestellt
Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug
Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam
Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?

Katharina Szabo: 130 Kinder abgeschlachtet und kein Cem, kein Gregor weit und breit

130 Kinder sind heute in Pakistan gestorben. 130 weitere Kinder wurden verletzt. 260 Kinder abgeschlachtet oder verstümmelt, von einem kranken, abartigen, abgrundtief bösen Abschaum, der tatsächlich die Frechheit besitzt, sich ‚Gotteskrieger‘ zu nennen.

Zwar wird ein gerechter Gott eines Tages dafür sorgen, dass diese Karikaturen eines Menschen für immer in der Hölle schmoren werden, dennoch müssen wir uns, wir, die wir noch das Hirn funktionstüchtig und das Herz nicht zu einem Stück Abfall degeneriert haben, wohl weiterhin damit abfinden müssen, dass Tag für Tag Menschen geschunden und ermordet werden.

Und während im Irak Kinder, deren einziges Verbrechen es ist, als Christen geboren worden zu sein, von Monstern, die kein noch so billiges Splatter-B-Movie erfinden würde, im Namen Allahs gefoltert und geköpft werden, schäumt die deutsche Politik und die deutsche Presse vor Empörung über Pegida-Demonstranten. Ganz so, als sei dieses Thema angesichts des täglichen Grauens auf der Welt irgendwie relevant.

Da kämpft man gegen herbei halluzinierte Nazis in Dresden, während Tausende Kinder jeden Tag schreiend und elendig verrecken. Massakriert von der Hand jener Mörder, für die Ihr in Wahrheit klammheimlich schwärmt wie pubertierende Backfische für Rockstars. Wie Ihr sie entschuldigt, die säbelrasselnden Unmenschen mit ihrem Hass auf Juden, Christen, Amerikaner und den Westen, wie Ihr jede Kritik an einer gnadenlosen Ideologie als ‚Islamophobie‘ ersticken wollt.

Kein Cem Özdemir, der in Rage gerät und die schlachtenden islamistischen Kinderschänder ‚Mischpoke‘ schimpft. Kein Heiko Maas, der hyperventilierend zu ‚Gegenwehr‘ aufruft, kein Gregor Gysi, der Schmierant von der sozialistischen Judenhasser-Partei, der sofortige staatliche Umerziehung fordert. Kein Politiker weit und breit, der das Treiben dieser Verbrecher als Schande für die Menschheit bezeichnet und sofortige Maßnahmen ergreifen will. Kein tapferer heute-show Clown, der die Mörder mit billigen Witzen enttarnen will, kein heute-journal-Moderator, der das Treiben der islamistisch-vereinigten, globalen Widerwärtigkeit nicht mit sozialromantischem Dreck entschuldigen würde.

Mir graut vor Euch, scheinheiliges Pack.

Quelle: Kein Cem, kein Gregor weit und breit

Meine Meinung:

Und wir sind auch noch so dumm und holen uns tausende davon ins eigene Land und täglich werden es mehr. Sie warten nur darauf ihr kriminelles Handwerk auch in unserem Land fortzusetzen und die Politiker von rot-grün bis links stellen sich schützend vor sie. Eine Studie hat festgestellt, daß allein in den Niederlanden einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben. In Deutschland dürfte es nicht anders sein. Warum lassen wir das zu? Warum unternehmen wir nichts dagegen? Der iranische Attentäter in Sydney konnte sein schändliches Tun auch nur zulassen, weil die australische Regierung nichts gegen ihn unternahm.

spiegel.de schrieb:
Der ehemalige liberale schiitische Ayatollah Man Haron Monis wurde in Australien zum radikalen Sunniten. Im November 2013 wurde Monis wegen Beihilfe zum Mord an seiner Ex-Frau Noleen Hayson Pal angeklagt. Die Frau war im April vergangenen Jahres niedergestochen und anschließend angezündet worden. Monis' neue Partnerin Amirah Droudis soll die Frau umgebracht haben, er selbst habe ihr dabei geholfen, so die Anklage.

Knapp vier Wochen später entließen die Behörden das Paar jedoch auf Bewährung, weil die Indizien nicht ausreichten. Monis beschuldigte die iranischen und australischen Geheimdienste, sie versuchten ihm den Mord anzuhängen. Zurück in Freiheit gab sich der 50-Jährige als spiritueller Heiler aus. In Zeitungsanzeigen präsentierte er sich als "Experte in Astrologie, Numerologie, Meditation und schwarzer Magie". Eine Frau, die eine Sitzung bei ihm in Anspruch genommen hatte, beschuldigte Monis, er habe sie sexuell belästigt. Später meldeten sich weitere Opfer. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 50 sexuelle Übergriffe vor, der erste soll sich bereits 2002 ereignet haben. Er selbst bezeichnete die Vorwürfe als "Hexenjagd".

Auf seiner Internetseite hetzte Monis weiter: "Islam ist die Religion des Friedens, darum kämpfen wir Muslime gegen die Unterdrückung und den Terror der USA und seiner Verbündeten Großbritannien und Australien", schrieb er am Sonntag. "Wenn wir gegenüber den Kriminellen ruhig bleiben, können wir keine friedliche Gesellschaft haben." Bis Montagabend australischer Zeit war auch seine Facebookseite noch online. Bevor sie gelöscht wurde, hatte sie fast 15.000 Fans.
Warum hat man ihn nicht schon lange vor Gericht gestellt und aus Australien ausgewiesen? Gründe gab es ja genug. Ist es die Gutmütigkeit, die Dummheit oder die Realitätsverweigerung der australischen Gutmenschen, die das Treiben solcher integrationsunwilliger Muslime toleriert und damit zu solchen Attentaten beiträgt.

Man sollte allen, die erkennbar kriminell, religiös-fanatisch oder integrationsunwillig sind und die unsere Gesetze nicht akzeptieren, die rote Karte zeigen und sie ausweisen. Dies sollte ebenso für alle gelten, die weder willens noch in der Lage sind, selber ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Warum soll man solchen Hasspredigern auch noch den Lebensunterhalt finanzieren?

Solche Attentate können nur geschehen, weil die Politik und Justiz der gesamten westlichen Welt die Augen vor der Realität des Islam verschließen. Der Koran ist ein Buch, welches sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen die Menschenrechte verstößt. Demzufolge müßte der Koran, der Islam, sowie der Islamunterricht in den Schulen, verboten und alle Moscheen geschlossen werden.

Hartmut Krauss fordert im Wiener Appell:
Darüber hinaus treten wir ein für die generelle Abschaffung des bekenntnisgebundenen Religionsunterrichts in öffentlichen Schulen. Gerade der bekenntnisreligiöse Islamunterricht mit seiner Zentrierung auf unhinterfragbare göttliche Bestimmungen und Normierungen ist nicht geeignet, Heranwachsende an ein Leben in einem säkularen Rechtsstaat heranzuführen, der auf Prinzipien der Vernunft, der Menschenrechte, der Gleichberechtigung und der demokratischen Vergesellschaftung beruht. Vielmehr läuft er im Endeffekt auf die künstliche Befestigung einer desintegrativen Identität hinaus, die keine Loyalität zu den Werten der kulturellen Moderne zulässt und in starkem Maße einer rückschrittlichen Geschlechtertrennung und patriarchalischen Grundorientierung Vorschub leistet.
Herweg M. schreibt:

Die derzeitigen Politiker & Medieneute kann man bereits durchaus als Verbrechersyndikat bezeichnen. Sie lügen, sie fälschen, sie verfolgen Andersdenkende - und vernichten auch schon deren berufliche Existenzen.

Gerhard S. L. schreibt:

Mit diesen Mördern sollten wir beten. So hat es diese evangelische Schnapsdrossel [Margot Käßmann] den Deutschen empfohlen. Abartig, einfach abartig wie diese Frau die Opfer beleidigt. Ich bin dan mal weg - zum kotzen. Und bald hätte ich es vergessen, Danke Katharina für den aufwühlenden Aufsatz. Danke !

Siehe auch:
Markus Werner: Ein kleines Lexikon über den Umgang mit abweichenden Meinungen
Couragierter Anwalt wird Opfer von Migrantengewalt - Verfahren eingestellt
Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug
Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam
Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?
Wie uns die Medien belügen - allein in Leipzig leben 9.000 - 10.000 Muslime

Markus Werner: Ein kleines Lexikon über den Umgang mit abweichenden Meinungen

15 000 waren es an diesem Montag in Dresden. Was aus der PEGIDA-Bewegung wird, ist noch nicht abzusehen. Vielleicht wird sie - nach einem vorübergehenden Medienhype - wieder sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden. Vielleicht wird sie weiter wachsen und das politische System in Deutschland nachhaltig erschüttern. Wie auch immer: es lohnt jedenfalls einmal genau hinzuschauen, wie die etablierte politische Klasse, wie Staatsmedien und unabhängige Presse mit einem solchen Phänomen einer vom „Hauptstrom“ abweichenden Meinung umgehen. Gilt Meinungsfreiheit und Pluralität etwa nur für diejenigen, die den staatlich verordneten Positionsvorgaben ( wie: „Deutschland ist Einwanderungsland”, „Zuwanderung ist Bereicherung“, „Der Islam gehört zu Deutschland“ ) kritiklos folgen?

Beschimpfung
Ob nun „Nazis in Nadelstreifen“ (NRW-Innenminister Jäger, SPD) oder „Schande für Deutschland (Bundesjustizminister Maas, SPD) oder einfach „Mischpoke“ (Özdemir, Grüne); dass die politische Klasse eine neue, potentiell nicht kontrollierbare Bewegung als Bedrohung empfindet und ergo beschimpft, kann nicht verwundern.

Ein solcher Umgang ist im politischen Diskurs der Republik durchaus gängig, man denke nur an die „Wildsäue“ und „Gurkentruppe“ der schwarz-gelben Regierungszeit. Pikant ist allerdings, dass der Begriff „Mischpoke“ auch bei Joseph Göbbels sehr beliebt war.4

Dämonisierung („Die Nazikeule“)
Im Frühstadium der politischen und medialen Begleitung des Phänomens ist die Dämonisierung das bevorzugte Stilmittel. Die Demonstranten werden als “Rechte“, „Rechtspopulisten“, „Neonazis“ bezeichnet.

Dabei wird freilich nicht präzisiert, wer oder was „rechts“ eigentlich genau bedeutet. Ist schon derjenige „rechts“, der es für unerträglich hält, dass die Hamburger Polizei vor Banden krimineller minderjähriger unbegleiteter Flüchtlinge („MUFL“) kapituliert, der die Vorgänge um die Berliner Gerhard-Hauptmann- Schule für skandalös hält? Ist derjenige „rechts“, der für oder gegen die Politik Israels ist oder genügt es bereits beim Fussball-Länderspiel die Nationalhymne mitzusingen?

Doch genau in dieser Unklarheit liegt der Charme des Begriffs. Er lässt sich beliebig einsetzen, um missliebige Dissidenten unmöglich zu machen. Denn ein „Rechter“ steht per definitionem so weit außerhalb jeglichen Konsenses, dass eine Auseinandersetzung mit ihm oder seinen Argumenten erst gar nicht infrage kommt.

„Die Politik muss mit solchen Menschen keinen Dialog führen“, so beispielsweise Heribert Prantl im Interview der Süddeutschen Zeitung.

Das mag den einen oder anderen an die 60-er und 70- er Jahre des letzten Jahrhunderts erinnern. Damals genügte es, abweichende Diskutanten als „Kommunisten“ zu bezeichnen, die doch „rüber in die DDR“ gehen sollten - und schon war eine sachliche Auseinandersetzung nicht mehr nötig.

So ändern sich die Zeiten.

Es finden sich allerdings auch subtilere Methoden der Meinungsmanipulation, wie etwa hier in der Sächsischen Zeitung:

Mehr als 9 000 Menschen haben am Montagabend nach Polizeiangaben mit einem Sternlauf durch die Dresdner Innenstadt für Toleranz und eine weltoffene Stadt demonstriert – und sich damit erstmals in beeindruckender Geschlossenheit dem islam- und asylkritischen Pegida-Bündnis entgegengestellt.

Hier die „guten“, toleranten, weltoffenen Bürger, da die „bösen“ Islamfeinde.

Was eine solche Berichterstattung noch mit seriösem und objektivem Journalismus zu tun hat, dessen Grundprinzip die Trennung von „Bericht“ und „“Meinung“ ist, erschließt sich schwerlich.

Es handelt sich hierbei vielmehr um manipulative Meinungsmache, das ist schlicht Propaganda.

Kriminalisierung
Parallel werden die Initiatoren des Protestes auf Rechtsverstöße in der Vergangenheit überprüft. Natürlich ist es von Interesse, wer die Personen sind , die den Protest anführen. Allerdings sagt ein mögliches Vorstrafenregister nichts über die Berechtigung einer politischen Forderung, ja nicht einmal über die Eignung für politische Ämter aus.

Wir erinnern uns: Deutschland hatte sogar einen - weithin geschätzten - Aussenminister, der diesbezüglich durchaus mithalten konnte.

Seduktions-Theorie („Rattenfänger-Prinzip“)
Der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) wie auch der CSU-Vorsitzende Seehofer bezeichnen die Organisatoren als „Rattenfänger“. Wer sich diesen Demonstrationen anschließe, müsse sich gut überlegen, bei „wem er sich vor den Karren spannen lässt“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel verlangte ein klares Bekenntnis der Demonstrationsteilnehmer: “Man darf nicht alle, die da demonstrieren, einfach so als Neonazis abtun. Aber die, die demonstrieren und keine Neonazis sind – die müssen sich auch von den Neonazis distanzieren.”

All diesen Aussagen liegt die These zugrunde, die Demonstrationsteilnehmer wüssten im Grunde nicht, was sie tun, wie Lemminge folgten sie den „Rattenfängern“. Den Dissidenten wird also ein überlegtes, reflektiertes Handeln grundsätzlich abgesprochen, dächten sie nur darüber nach, würde ihnen schon klar, dass sie auf einem Holzweg sind.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass bisher keine Warnungen der etablierten Parteien an ihre Mitglieder bekannt geworden sind, sich nicht bei den „Demonstrationen für Toleranz und Weltoffenheit“ etwa mit undemokratischen Linksradikalen und Antifagruppen zu verbünden.

Die „Verführungstheorie“ versucht einerseits, einen Keil zwischen (bösen) Organisatoren und (guten, wenn auch naiven) Teilnehmern der Demonstrationen zu treiben. Gleichzeitig beinhaltet sie ein erstes Gesprächsangebot.

Infantilisierung
Ebenfalls ein vordergründiges Gesprächsangebot beinhaltet folgende Variante: Leicht zerknirscht und scheinbar reumütig wird ein prozeduraler Fehler eingeräumt. Die Politik müsse „besser erklären“, meint etwa der SPD Politiker Thierse im DLF-Interview wie auch sei CDU Kollege Spahn in der Sendung „Günter Jauch“ vom vergangenen Sonntag.

„Besser erklären“ bedeutet: „Wir haben alles richtig gemacht, ihr habt es nur noch nicht verstanden.“

Die Politik (hier vulgo „Vater Staat“) muss seinen uneinsichtigen „Kindern“ nur einfach noch einmal genau erläutern, warum alles so und nicht anders seine Richtigkeit hat.

Die Möglichkeit, dass Fehler in der Sache gemacht wurden oder dass eine abweichende Ansicht berechtigt sein könnte, schliesst dieser Ansatz von vornherein aus.

Eine derart asymmetrische Wahrnehmung von „erklärenden“ Regierenden und „zu belehrenden“ Bürgern drückt ohne Zweifel ein tief sitzendes obrigkeitsstaatliches Denken aus.

Pathologisierung
„Wutbürger“, „Frustbürger“, „Ängste“, sind in allen Medien gängige Bezeichnungen der Dissidenten und ihrer Motive. Nicht rationales Denken, Argumente oder Meinungen treiben sie an, vielmehr werden sie von ihren Emotionen und Ängsten getrieben.

(Vergleichbar wäre die Vorstellung, Manuela Schwesig sei bei ihrem Engagement für die Frauenquote von „Männerhass“ angetrieben worden.)

Solche Menschen sind doch eigentlich bereits an oder über der Schwelle zu psychischen Störung zu verorten.

Vollends in psychiatrische Kategorien werden die Demonstranten dann mit den „-phobie“-Komposita verschoben. (xenophob, islamophob, homophob etc.) Ist doch eine Phobie eine „ übersteigerte Angstreaktion gegenüber eindeutig definierten, objektiv betrachtet ungefährlichen Situationen oder Objekten.“

Die Konsequenz daraus liegt auf der Hand: Die Dissidenten brauchen nicht ernstgenommen zu werden - sie brauchen Therapie.

Fazit
Auch im Deutschland des Jahres 2014 „gibt es zwar Demonstrationsfreiheit“ (Merkel) und grundsätzlich auch Meinungsfreiheit. Wer allerdings vom politisch verordneten „gesellschaftlichen Konsens“ abweicht, sieht sich der vereinten Phalanx einer „Ganz-Großen-Koalition“ von etablierten Parteien, Staatsmedien und unabhängiger Presse gegenüber.

Mit den oben dargestellten Techniken werden Dissidenten diskreditiert und pathologisiert, abweichendes Denken wird abgewehrt. Eine faire, objektive und unvoreingenommene Berichterstattung, Bewertung oder Auseinandersetzung findet nicht statt.

Markus Werner, 49, ist von Beruf HNO-Arzt und versteht sich als “klassischer Liberaler”.

Quelle: Ein kleines Lexikon über den Umgang mit abweichenden Meinungen

Siehe auch:
Couragierter Anwalt wird Opfer von Migrantengewalt - Verfahren eingestellt
Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug
Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam
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Manfred Haferburg: Wie uns politisch korrekte Journalisten tagtäglich belügen

Couragierter Anwalt wird Opfer von Migrantengewalt - Verfahren eingestellt

Reinhard Müller schildert in der FAZ den Fall eines engagierten Anwaltes, der zwei bedrängten Mädchen zur Hilfe kommt, die von einer Gruppe junger arabischer oder afrikanischer Männer bedrängt werden. Sehr schnell bezahlt er seine Zivilcourage mit brutaler Gewalt. Die Migranten schlagen und treten auf ihn ein. In der Universitätsklinik erfährt er, daß sein Jochbein zertrümmert, sein Nasenbein gebrochen und daß er Schäden an den Zähnen und am Kiefer hat.

Reinhard Müller schreibt:
Im Schädel hat er jetzt Titanplatten, womöglich bleiben Taubheitsgefühle im Gesicht. Im Krankenhaus erfährt er, dass er als Opfer einer Gewalttat mit Fußtritten kein Einzelfall ist.
Solche Vorfälle geschehen jeden Tag auf Deutschlands Straßen. Sie sind mittlerweile so selbstverständlich geworden, daß die Zeitungen darüber meistens nicht einmal mehr berichten und die Justiz verfolgt solche Fälle oft nicht einmal, obwohl man solche Fälle auch als Mordversuch einstufen könnte. Darum ist es auch kein Wunder, wenn das Verfahren am Ende eingestellt wird. Berichten die Zeitungen doch einmal darüber, dann gibt man sich die größte Mühe die Nationalität des Täters zu verschweigen, wenn er einen Migrationshintergrund hat.

Reinhard Müller weiter:
Der Rechtsanwalt kommt von einer Party, hat getrunken, ist aber nicht betrunken. Auf einem Platz mitten in einer westdeutschen Großstadt morgens um drei ist noch einiges los. Er sieht vier bis fünf Männer, vermutlich arabischer oder nordafrikanischer Herkunft, die zwei Mädchen belästigen.

Der stattliche Anwalt, womöglich wegen des Alkohols noch selbstsicherer als sonst, fordert die jungen Männer auf, von den Mädchen abzulassen. Sofort erhält er Schläge ins Gesicht, geht zu Boden. Nun treten sie ihm gegen den Körper und weiter gegen den Kopf. Dann rauben sie ihr Opfer aus, finden auch schnell das Handy, das in einer Innentasche steckt. Der Jurist hat das Bewusstsein nicht verloren, nimmt die Hände vom Gesicht. Da kommt einer der Schläger noch einmal schnell zurück und tritt ihm abermals gegen das Gesicht. Erst nach langen Minuten ruft ein Passant Hilfe herbei.

Der Rettungssanitäter sagt, so etwas sei gang und gäbe. In der Notaufnahme merkt der Anwalt, wie er später erzählt, zum ersten Mal richtig, was es heißt, Opfer zu sein. Der Arzt stellt sich nicht vor und behandelt ihn wie einen Betrunkenen, der selbst schuld ist.

Dann eine Woche Universitätsklinik. Jochbein zertrümmert, Nasenbein gebrochen, die Nase wird wohl krumm bleiben, Schäden an Kiefer und Zähnen. Bemerkenswerterweise aber keine schwere Gehirnerschütterung und kein Augenschaden. Im Schädel hat er jetzt Titanplatten, womöglich bleiben Taubheitsgefühle im Gesicht. Im Krankenhaus erfährt er, dass er als Opfer einer Gewalttat mit Fußtritten kein Einzelfall ist.
Jetzt, wo in Dresden und anderswo tausende Menschen auf die Straße gehen und gegen die Islamisierung demonstrieren, ist man über das Aufbegehren der Menschen überrascht. Es sind oft solche Vorfälle, wie sie in diesem Artikel beschrieben werden, die die Menschen empört. Sie hat die Wut in ihnen hochkochen lassen, weil diese Kriminellen, oft sind es Migranten, häufig mit einer lächerlich geringen Strafe davon kommen. Oft werden sie nicht einmal vor Gericht gestellt.

Hätte man solche Kopftreter und Totschläger mit einer angemessenen Strafe verurteilt und sie hinterher ausgewiesen, dann wären die Menschen nicht so erzürnt, weil sie das Gefühl gehabt hätten, daß die Politik und Justiz die Ängste und Sorgen der Bürger ernst nimmt und etwas gegen die Kriminellen unternimmt. Es wird höchste Zeit, daß in Politik und Justiz ein Umdenken stattfindet.

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Siehe auch:
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Manfred Haferburg: Wie uns politisch korrekte Journalisten tagtäglich belügen
Wiener Appell: Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug


Die Presse-Reaktionen auf den gestrigen erneuten Teilnehmerrekord in Dresden beschäftigen sich wie gewohnt nicht mit den konkreten Forderungen von Pegida, sondern unterstellen unhaltbare Aussagen, wie zum Beispiel, dass Pegida das Grundrecht auf Asyl abschaffen will. Da man sich aber mit den allzu berechtigten Forderungen der Pegida mangels eigenen Argumenten nicht auseinandersetzen möchte, schwingt man trotzig die übliche Nazi- und Rassistenkeule oder versucht – wie in Würzburg geschehen – den Pegidas seine “Argumente” mit Gewalt einzutrichtern. Deshalb möchten wir nachfolgend nochmals das Positionspapier der Pegida dokumentieren, das seit einigen Tagen auf der Pegida-Webseite abrufbar ist und von den Medien bislang geflissentlich ignoriert wurde.

Darin heißt es:

• 1. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!

• 2. PEGIDA ist FÜR die Aufnahme des Rechtes auf und die Pflicht zur Integration ins Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland (bis jetzt ist da nur ein Recht auf Asyl verankert)!

• 3. PEGIDA ist FÜR dezentrale Unterbringung der Kriegsflüchtlinge und Verfolgten, anstatt in teilweise menschenunwürdigen Heimen!

• 4. PEGIDA ist FÜR einen gesamteuropäischen Verteilungsschlüssel für Flüchtlinge und eine gerechte Verteilung auf die Schultern aller EU-Mitgliedsstaaten! (Zentrale Erfassungsbehörde für Flüchtlinge, welche dann ähnlich dem innerdeutschen, Königsteiner Schlüssel die Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt)

• 5. PEGIDA ist FÜR eine Senkung des Betreuungsschlüssels für Asylsuchende (Anzahl Flüchtlinge je Sozialarbeiter/Betreuer – derzeit ca.200:1, faktisch keine Betreuung der teils traumatisierten Menschen)

• 6. PEGIDA ist FÜR ein Asylantragsverfahren in Anlehnung an das holländische bzw. Schweizer Modell und bis zur Einführung dessen, FÜR eine Aufstockung der Mittel für das BAMF (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge) um die Verfahrensdauer der Antragstellung und Bearbeitung massiv zu kürzen und eine schnellere Integration zu ermöglichen!

• 7. PEGIDA ist FÜR die Aufstockung der Mittel für die Polizei und GEGEN den Stellenabbau bei selbiger!

• 8. PEGIDA ist FÜR die Ausschöpfung und Umsetzung der vorhandenen Gesetze zum Thema Asyl und Abschiebung!

• 9. PEGIDA ist FÜR eine Null-Toleranz-Politik gegenüber straffällig gewordenen Asylbewerbern und Migranten!

• 10. PEGIDA ist FÜR den Widerstand gegen eine frauenfeindliche, gewaltbetonte politische Ideologie aber nicht gegen hier lebende, sich integrierende Muslime!

• 11. PEGIDA ist FÜR eine Zuwanderung nach dem Vorbild der Schweiz, Australiens, Kanadas oder Südafrikas!

• 12. PEGIDA ist FÜR sexuelle Selbstbestimmung!

• 13. PEGIDA ist FÜR die Erhaltung und den Schutz unserer christlich-jüdisch geprägten Abendlandkultur!

• 14. PEGIDA ist FÜR die Einführung von Bürgerentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz!

• 15. PEGIDA ist GEGEN Waffenlieferungen an verfassungsfeindliche, verbotene Organisationen wie z.B. PKK

• 16. PEGIDA ist GEGEN das Zulassen von Parallelgesellschaften/Parallelgerichte in unserer Mitte, wie Sharia-Gerichte, Sharia-Polizei, Friedensrichter usw.

• 17. PEGIDA ist GEGEN dieses wahnwitzige “Gender Mainstreaming”, auch oft “Genderisierung” genannt, die nahezu schon zwanghafte, politisch korrekte Geschlechtsneutralisierung unserer Sprache!

• 18. PEGIDA ist GEGEN Radikalismus egal ob religiös oder politisch motiviert!

•19. PEGIDA ist GEGEN Hassprediger, egal welcher Religion zugehörig!

Warum diese Forderungen absolut berechtigt sind, zeigt ein Blick auf nachfolgende Fakten:

Die Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Flüchtlingen, für 2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerber ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen. Einigen Bundesländern genügt schon der Asylgrund “schlechtes Wetter in den Herkunftsländern“, um die Asylbetrüger nicht abzuschieben.

Hier ein paar Video-Impressionen von der gestrigen Pegida-Demo:


Video: PEGIDA-Montagsdemonstration in Dresden am 15.12.2014 (02:18)

Quelle: Pegida – FÜR Asylrecht, aber GEGEN Asylbetrug

Hannover0815 [#32] schreibt:

Was leider auch der PEGIDA nicht aufscheint ist Folgendes: Deutschland kann sich weder finanziell noch kapazitativ leisten alle berechtigten Flüchtlinge aufzunehmen die in den nächsten Jahren mehr werden, explosionsartig. Die Kriege auf dem Globus werden zunehmen, Massenfluchten werden unvermeidlich sein. Die Aussage von PEGIDA kann ich somit nicht unterschreiben, wir haben zu allererst aufs eigene Volk und dessen Glück und Fortbestand zu achten. Da in den Krisenländern dauerhaft keine Besserung zu erwarten ist (im Gegenteil), ist auch eine kurzfristige Rückführung von berechtigt Asyl-Begehrenden eine Unwahrscheinlichkeit. Wie soll es also laufen??

Meine Meinung:

Mir gefällt das Positionspapier der Pegida auch nicht sonderlich. Es fängt mit Punkt 3, der dezentralen Unterbringung an. Ich finde, solange noch nicht entschieden ist, ob der Flüchtling Asyl erhält oder nicht, ist es nicht zu viel vom Flüchtling verlangt, in einer zentralen Unterbringung zu leben. Jedenfalls möchte ich nicht mit einem kriminellen oder religiös-fanatischen Flüchtling in einem Haus zusammenleben. Auch sollte man davon Abstand nehmen Zuwanderern lebenslange Sozialleistungen zu gewähren. Man sollte ihnen höchstens sechs Monaten lang Sozialleistungen gewähren und sie dann einstellen. [1] Wer nicht in der Lage ist, selber für den Unterhalt für sich und seine Familie zu sorgen, sollte wieder ausgewiesen werden.
[1] David Cameron will in Großbritannien die Netto-Einwanderung, nach Verrechnung mit Auswanderern, von 260 000 im Jahr auf unter 100 000 drücken und dazu die Neuankömmlinge in den ersten vier Jahren von allen sozialen Leistungen ausschließen.
Die Kommunen sind pleite. Wir haben kein Geld, um die Infrastruktur zu sanieren (Straßen, Brücken, Wasserwege, Kanäle, Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Schwimmbäder, Bibliotheken, Jugendheime, Sportplätze, Spielplätze, usw.) und wir erlauben uns den Luxus Flüchtlinge bis an ihr Lebensende zu alimentieren? Nein, das geht gar nicht. Deutsche Wohnungslose müssen auf der Straße leben, während Flüchtlinge so schnell wie möglich eine Wohnung erhalten? Das sollte auch nicht sein.

In Norwegen ist es mittlerweile so, daß diejenigen, deren Asylantrag abgelehnt wurde, keinerlei Unterstützung mehr erhalten, kein Fürsorgegeld, keine Nothilfe, nichts. „Früher war es nett, drei Monate im Asylbewerberheim herumzusitzen. Das sprach sich herum.” Zum Leidwesen von Holmas (Links-Sozialist) ist Norwegen derzeit vermutlich das härteste Pflaster für Flüchtlinge – längst ein Vorbild für andere Länder.

Kein Land in Westeuropa hat im vergangenen Jahr die Zahl der neuen Asylbewerber stärker reduziert als Norwegen. Von rund 16000 Anträgen im Vorjahr fiel die Zahl um 50 Prozent auf 8000. Daneben wirkt Christoph Blochers Erfolgsmeldung einer Abnahme um 33 Prozent [in der Schweiz] kleinlaut.

Kein Land hat in rascherer Folge schärfere Gesetze erlassen [als Norwegen]: „Wir haben den Markt der Schlepperindustrie zerstört”, sagt Erna Solberg [1], „indem wir sicherstellten, dass die Leute, die unter falschen Versprechungen nach Norwegen gelockt worden waren, blitzschnell zurückkehren mussten. Und wir sorgten dafür, dass man in ihrer Heimat im Fernsehen davon erfuhr, wie ungemütlich es inzwischen im angeblich schönen Norwegen geworden ist.” Solberg erzählt das nicht mit der grimmigen Entschlossenheit des Technokraten, sondern geradezu begeistert – wie eine Unternehmerin, die ein neues Produkt erfolgreich auf den Markt gebracht hat.
[1] Erna Solberg ist norwegische Ministerin für Lokalregierung und Regionale Entwicklung. Sie ist auch für die Asyl- und Einwanderungspolitik zuständig. Gleichzeitig führt sie die konservative Partei, eine Art FDP Norwegens, an.
Tempo ist ihr Rezept: Asylbewerber, die aus Ländern stammen, welche die norwegischen Behörden für sicher halten, wie etwa Russland oder Serbien, müssen sich neuerdings einem Crash-Verfahren unterziehen. Innert 48 Stunden wird ihr Antrag behandelt und meistens abgeschmettert. Einen eigenen Anwalt können sie nicht mehr beiziehen, die Behörden stellen juristische Hilfe, wenn einer gegen diesen raschen Bescheid rekurrieren will. 200 solche Fälle sind seither bewältigt worden, und die Wirkung in Ländern wie Russland ist nachhaltig: 75 Prozent weniger Asylbewerber sind aus dieser Region nach Norwegen gereist. Solberg hat ihr Ziel erreicht.

Hier noch ein Blick nach Dänemark.

Die Iraker sind die grösste Asylbewerbergruppe in Dänemark. In ihrer Heimat herrscht aber kein Krieg mehr, und die Irakerin Busra ist ohnehin nicht aus Angst vor Soldaten oder Terroristen, sondern vor ihrem geschiedenen Mann geflohen – wie sie selber erzählt. Nach dänischem Gesetz müsste sie deshalb zurückkehren. Um ihr den Entscheid zu erleichtern, erhielte sie 2500 Euro, wenn sie freiwillig ginge. Bleibt sie jedoch, bekäme sie nur noch eine Kiste mit Milch, Konserven und Kühlprodukte.

Und wenn sie die Rückkehr nach einem Monat auf dieser Diät weiterhin verweigern würde, brächte sie die Polizei ins einsame Lager Sandholm mitten auf der dänischen Hauptinsel Seeland, wo die Flüchtlinge für ihr Essen in der Cafeteria anstehen müssen, sich also nicht mehr im Familienverband verpflegen können. Das stresst gemäss den Betreuerinnen die Asylbewerber am meisten, aber es bleibt Busra erspart, da ihre Kinder jünger als sieben Jahre alt sind. Vorläufig kann sie im Barackendorf und vielleicht gar längerfristig in Dänemark bleiben – denn in den Irak schaffen die dänischen Behörden niemanden gegen seinen Willen aus.

Wer in Dänemark um Asyl bittet, muss sich bei der Polizei melden; vierzig Prozent fahren direkt nach Sandholm, das nicht nur ein Ausschaffungs-, sondern auch Aufnahmezentrum ist. In abgelegenen Barackensiedlungen, wie jener bei Skibby, leben die Asylbewerber gleich wie die Dänen, einfach im geschlossenen Kreis: Die Kleinkinder spielen unter Aufsicht, die Schüler besuchen den Unterricht, die Erwachsenen erhalten Beschäftigung.

Mit täglich 34 Kronen (rund 8 Franken) pro Kopf müssen sie selber Essen und Kleidung beschaffen; wer sich im Zentrum für Arbeiten meldet, erhält 50 Kronen. Die Asylbewerber können sich frei bewegen; mit dem Geld kommen sie aber nicht weit, schon gar nicht in die Millionenstadt Kopenhagen. Probleme mit Drogenhandel und Diebstählen von angeblichen Flüchtlingen kennen die Dänen deshalb kaum. Wer nicht anerkannt wird, „muss Dänemark unverzüglich verlassen”.

Dänemark und Norwegen machen derzeit die strengste Asylpolitik in Europa. Dafür bekommen sie Schelte, doch die Zahlen sprechen für sich. Diese Länder konnten viele Menschen, die nie eine Chance gehabt hätten, wirklich Asyl zu erhalten, davon abhalten, eine riskante Reise zu unternehmen. Die Anerkennungsquote steigt denn auch an: In Norwegen schnellte sie 2004 von 29 Prozent im Vorjahr auf 40 Prozent hoch.

Das Land hat vergangenes Jahr etwa gleich viele Flüchtlinge aufgenommen wie in den Jahren zuvor. Das ist kein humanitärer Ernstfall. Was die dänische und die norwegische Regierung erfolgreich ausgeschaltet haben, ist bloss der Leerlauf: Tausende von Menschen ins Land locken und ihre – erlebte oder erfundene – Geschichte minutiös überprüfen, aber schliesslich bloss einen Bruchteil als Flüchtlinge anerkennen und alle anderen zurückschicken. Das lässt sich günstiger und menschenfreundlicher machen. Ist dies das Ende der Grundwerte und Grundrechte, wie es die Flüchtlingshilfe in der Schweiz befürchtet?

Babieca [#99] schreibt:

Neues aus der Rubrik “Es gibt keine Islamisierung in Deutschland”:

Berlin: SPD-Fraktionschef Raed Saleh regt Staatsvertrag mit Muslimen an

Siehe auch:
Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam
Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?
Wie uns die Medien belügen - allein in Leipzig leben 9.000 - 10.000 Muslime
Manfred Haferburg: Wie uns politisch korrekte Journalisten tagtäglich belügen
Wiener Appell: Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa
Theologen stellen Islam einen Blanko-Scheck als „Friedensreligion“ aus

Dienstag, 16. Dezember 2014

Henryk M. Broder: Gesine Schwans gefährliches Geplapper über Judentum und Islam

Bei Günther Jauch sagt die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan: „Was früher das Judentum war, ist heute der Islam.” Sind eineinhalb Milliarden Muslime so machtlos wie Juden in den Dreißigerjahren?

Ob Gesine Schwan sich der Tiefe und Weite ihrer Äußerung wirklich bewusst ist?

Sonntagabend bei Jauch. [Video: Günter Jauch - Pegida: Frustbürger und Fremdenfeinde? (60:39)] Es geht um „Frustbürger und Fremdenfeinde – wie gefährlich sind die neuen Straßen-Proteste?” Mit dabei in der Runde: Gesine Schwan, prominente Sozialdemokratin, Politikwissenschaftlerin und erfolglose Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten in den Jahren 2004 und 2009. Zuletzt machte sie von sich reden, als sie es in einem Gespräch mit dem Berliner „Tagesspiegel” ablehnte, die DDR als „Unrechtsstaat” zu bezeichnen.

Der Begriff, so die Argumentation der Frau Professor, sei zu diffus; „er impliziert, dass alles Unrecht war, was in diesem Staat geschehen ist. So weit würde ich im Hinblick auf die DDR nicht gehen.” Allerdings, so setzte sie immerhin nach, sei die DDR auch kein Rechtsstaat gewesen. In der 23. Minute ergreift Frau Schwan im Gasometer das Wort. Das eigentliche Problem liege darin, sagt sie, dass man „die ganz klar vorhandenen antiislamischen Stimmungen” überall erleben könne.
„Wenn Sie irgendwo in eine Debatte kommen über Religion und Politik, geht es sofort gegen den Islam. Das, was früher das Judentum war, ist jetzt der Islam. Das ist eine gezielte Vorurteilsbereitschaft.”
 Niemand fällt ihr ins Wort. Der Satz „Das, was früher das Judentum war, ist jetzt der Islam” bleibt einfach unwidersprochen im Raum stehen. Nun wird bekanntlich in den Talk-Shows so manches dahingeplappert, das man nicht auf die Goldwaage legen sollte. Aber es macht doch einen Unterschied, ob ein naiver Tierschützer das Schicksal der Hühner und Schweine in der Massentierhaltung einen „Holocaust” nennt oder ob eine renommierte Politikwissenschaftlerin, die beinah Bundespräsidentin geworden wäre, sagt, das, was früher „das Judentum” war, sei heute „der Islam". Der Satz gehört, um Karl Kraus [österreichischer Schriftsteller] zu paraphrasieren [zuzustimmen], zu jenen Weisheiten, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

Es kostet deswegen einige Überwindung, Frau Schwan zu fragen, ob sie sich der Tiefe und Weite ihrer Feststellung eigentlich bewusst ist. Sieht sie wirklich Parallelen zwischen dem Judentum von früher und dem Islam von heute? Plant hier etwa jemand die Endlösung der Muslim-Frage? Oder, anders gefragt: Sind die anderthalb Milliarden Muslime, die von der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, der immerhin 57 Staaten angehören, vertreten werden, sind sie so machtlos, wie es die Juden in den Dreißigerjahren waren?

Gibt es irgendwo einen jüdischen Staat, in dem Dieben die Hände abgehackt, Ehebrecherinnen gesteinigt und Homosexuelle aufgehängt werden? In dem die Konversion zum Islam oder die Konversion zum Christentum mit dem Tode bestraft wird? Schließlich: Wann hat zuletzt ein jüdisches Terrorkommando 200 Mädchen entführt, um sie auf Sklavenmärkten zu verkaufen?

Oder wann hat ein solches Kommando Ungläubige enthauptet, die den Übertritt zum Judentum verweigert haben? Wenn man heute irgendwo in eine Debatte über Religion und Politik kommt und wenn es dann „sofort gegen den Islam” geht, wie Gesine Schwan herausgefunden hat, dann hat das meistens gute Gründe.

Auch der letzte RTL-2-Zuschauer ahnt inzwischen, dass es mit der „Religion des Friedens” wohl nicht gar so weit her sein kann, wenn ihr allein im Monat November über 5000 Menschen bei mehr als 600 Mordanschlägen und Selbstmordattentaten geopfert wurden, die meisten von ihnen übrigens Muslime. [Islam-Terror im November 2014 - 5042 Tote in 4 Wochen]

Und eine Politikwissenschaftlerin, die nach historischen Parallelen sucht, sollte in der Lage sein, die eine zu erkennen, auf die es wirklich ankommt: Das, was früher der Nationalsozialismus war, das ist heute der Islamismus.

Quelle: Gefährliches Geplapper über Judentum und Islam

Stefan Cel Mare [#133] schreibt:
Wie seinerzeit Erich Honecker wird auch Frau Merkel bald kapieren, wer wirklich die Macht in Deutschland hat. Wir sind das Volk! Nieder mit diesem Merkel-Regime!
Nun ja:
Ferkel, Ferkel, feiges Schwein!
Komm heraus und kämpf allein!
[Angelehnt an die antisemitischen Sprüche bei den Palästinenser-Demonstrationen in Deutschland: Jude, Jude, feiges Schwein...]

eule54 [#168] schreibt:
Wenn Frau Schwan den Islam so in Schutz nimmt, warum heiratet sie dann keinen Anhänger der Friedensreligion? Dann müsste sie doch jederzeit, wenn ihm danach ist, sich schwanen lassen. Ob das ihre geheimen Träume sind?
Auch Moslems haben Geschmack. Na ja, manche behaupten, Moslems trieben es auch mit Tieren. Vielleicht macht sich Frau Schwan somit nicht ganz unberechtigt einige Hoffnungen. ;-)

ash [#193] schreibt:

Sie kommen in unser Land… und was haben sie im Gepäck? Was packen sie hier aus und wollen es auch hier ausleben, damit unser christliches Abendland parasitär verpesten? Den selben verfaulten Müll, der Schuld an ihrer Armut, Dummheit, Rückständigkeit, Aggressionen ist…, der Glaube eines räuberischen, analphabetischen, pädophilen Mörders und Irren…, den Islam!

Islam? Nein danke, könnt Ihr für Euch behalten und auf dem Absatz kehrt machen! Jeden Tag Mord und Totschlag auf unserem Planeten im Namen des Satans Islams. Jedes nichtmuslimische Land, jedes, das sich Muslime freiwillig hereinholt, bekommt über kurz oder lang, meist schon über sehr kurz, Probleme mit den Koranern und fast ausschließlich mit diesen Migranten.

Schluss damit! Der Islam gehört erst dann zu Deutschland:

• Wenn es „normal“ ist, dass muslimische Frauen christliche Männer heiraten und übertreten.

• Wenn es „normal“ ist, dass Muslime und Juden heiraten.

• Wenn es „normal“ ist, dass sich Kinder einer muslimischen Familie als homosexuell bekennen können.

• Wenn es „normal“ ist, dass ein Muslim seinen Glauben ablegt und einen anderen, frei nach seinem Willen wählen kann, ohne danach von seinen „friedliebenden“ Brüdern und Schwestern verteufelt und mit dem Tode bedroht wird!

• Wenn es „normal“ ist, dass ein Muslim sagt, dass er sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennt und diese stets über seinen Glauben stellt.

• Wenn es „normal“ ist, dass muslimische Kinder deutsche Namen bekommen.

• Wenn es „normal” ist, dass Moscheen nicht mehr die Namen muslimischer Eroberer und Massenmörder tragen!

• Wenn es „normal“ ist, dass die Straßen voll sind von Muslimen, die empört sind, dass weltweit Christen unter „Allahu akbar“-Rufen abgeschlachtet werden.

• Wenn es „normal“ ist, dass Christen sich auch mal ihr Mekka anschauen dürfen!

Und tausende Beispiele mehr…

Michael2014 [#220] schreibt:

Wahnsinn! Absolut wunderbar! Nach neuesten Meldungen rund 20.000 (!) auf PEGIDA-Demo heute in Dresden. Und das bei eisigem Wetter an einem Montagabend; einem Arbeitstag! Ein Riesen-Riesen-Supererfolg!

Vorgestern in Chemnitz 700 gegen ein Asylantenheim; Anti-Asyl-Mahnwachen in verschiedenen Orten in Brandenburg und Bayern. Und dazu zeitgleich heute am Montagabend Anti-Überfremdungs-Demos in Würzburg, Bonn, Kassel, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin. Allein in Berlin-Marzahn heute mehr als 1.200 gegen ein Asyl-Containerdorf. Dazu in vielen Orten Treffs um 18.30 Uhr von Einzelpersonen an den Rathäusern gegen die Islamiserung.

Die Deutschen trauen sich endlich dem volksfeindlichen Apparat die Stirn zu bieten. Hoffentlich ebbt die Welle nicht über die Feiertage ab. In den Systemmedien schon den ganzen Tag eine Flut von Hetze und Lüge, dazu sind dann auch noch die Printausgaben von Spiegel, Focus etc. mit dem Thema Pegida als Hauptaufmacher (wenn auch in feindlicher Absicht). Wir können sie nicht zwingen die Wahrheit zu schreiben; aber wir können sie zwingen immer dreister zu lügen.

Und in der verlogenen ARD-Tagesschau war die Lüge verbreitet worden “es waren ein paar Tausend weniger” als letzte Woche. Gott, wie ich diese verlogenen Presse-Schmierer hasse. Das linke Blatt “Zeit” verstieg sich sogar zu der völlig irren Lüge es wären “nur über 1.000″ auf der Pegida. Die Wahrheit ist – es waren 20.000!

Lügenpresse – halt die Fresse!

Das Buch von Udo Ulfkotte: Der Krieg in unseren Städten (PDF)

Hier das Video der Rede von Rede Akif Pirincci in Bonn [BOGIDA]; er hat einige Absätze aus seinem Buch Deutschland von Sinnen vorgelesen


Video: Rede von Akif Piincci in Bonn am 15.12.2014 (03:04)

sakarthw14 [#295] schreibt:
#225 Waldgang: Kann mir irgendwer erklären was mit “Transformation” gemeint ist? Für mich klingt das Wort irgendwie bedrohlich.
Transformation ist ein Begriff aus der marxistisch-bolschewistischen Terminologie und bedeutet in politischer und gesellschaftlicher Hinsicht, allgemein gesprochen, soviel wie der Übergang von einem alten Zustand in einen neuen. (N.I.Bucharin)

Meine Meinung:

Gemeint ist damit wohl, unsere christlich-abendländixhe Kultur in eine islamische umzuwandeltn. Und zwar auf allen Ebenen, auf der wirtschafrlichen, kulturellen, religiösen, rechtlichen, politischen, sozialen, fiskalischen (finanziellen)... Ebene.

kolat [#312] schreibt:

Hey Leute! Bin vorhin erst von der KAGIDA in Kassel zurückgekommen! Diese wächst zwar langsam, aber stetig. 150 Teilnehmer waren es diesmal, der ungeordnete Haufen Gegendemonstranten bestand vielleicht aus mageren 80 Figuren.

Siehe auch:
Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?
Wie uns die Medien belügen - allein in Leipzig leben 9.000 - 10.000 Muslime
Manfred Haferburg: Wie uns politisch korrekte Journalisten tagtäglich belügen
Wiener Appell: Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa
Theologen stellen Islam einen Blanko-Scheck als „Friedensreligion“ aus
Michael Stürzenberger: “Große Nähe zwischen dem radikalen und normalen Islam”

Einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten leben allein in den Niederlanden

Von Abigail R. Esman (IPT News)

Für Hunderttausende niederländische Jugendliche sind die Helden des Tages weder Filmstars noch Komiker: es sind Jihadisten des Islamischen Staat IS. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Forschungsfirma „Motivaction” im Auftrag des Forum "Institut für multikulturelle Angelegenheiten" in den Niederlanden. Laut Umfrageergebnissen sehen 90 Prozent der niederländischen Türken im Alter von 18 – 35 Anhänger des Islamischen Staat IS oder ISIS als Helden und unterstützen ihre Freunde und Nachbarn, die nach Syrien reisen, um sich ihnen anzuschliessen. 48 Prozent der marokkanischen Immigranten im Alter von 18 – 35 stimmen dem zu.

Laut jüngsten offiziellen Angaben gibt es mehr als 368’000 marokkanische Einwanderer, erster und zweiter Generation, und mehr als 395’000 türkische Einwanderer in den Niederlanden bei einer Gesamtbevölkerung von 16.8 Millionen.

Nicht zum ersten Mal unterstützen europäische Muslime den Schrecken des gewalttätigen Jihads: zu Beginn des Jahres ermittelte die britische Forschungsgruppe ICM, dass an die 15 Prozent der französischen Jugendlichen (zwischen 18 – 24) und 11 Prozent der Briten im Alter zwischen 35 - 44 ISIS billigten.

Solche Ergebnisse können dabei helfen zu erklären, was europäische muslimische Jugendliche dazu bringt, sich ISIS und anderen extremistischen Gruppen in Syrien und dem Irak anzuschliessen; doch die „Motivaction” Studie ermöglicht zudem einen Einblick in die allgemeine Gedankenwelt der zukünftigen muslimischen Generation in Holland, und wahrscheinlich Europa. Eigentümlicherweise sind 90 Prozent der türkisch-niederländischen Jugendlichen gegen einen islamischen Staat oder Kalifat (im Vergleich zu 67 Prozent der marokkanischen Niederländer), während aber 87 Prozent den Jihad allgemein unterstützen.

In der Tat glauben gemäss „Motivaction” 93 Prozent der niederländischen Türken, dass „Demokratie massgeblich ist“ für den Fortschritt. Daher sehen sie, ganz wie der türkische Präsident Tayyip Erdogan (den sie überwiegend bewundern), den Kampf in Syrien als eine Revolution gegen Bashar al-Assad. Sie wollen seinen Sturz und dass er durch eine demokratische Regierung ersetzt wird.

Aufgrund dieser Haltung ist anzunehmen, dass ihnen die wahre Absicht der IS nicht bewusst ist: das Assad Regime mit einem islamischen Kalifat zu ersetzen, welches sie dann durch Eroberung anderer Länder in dieser Region versuchen zu verbreiten, einschliesslich der Türkei. Dennoch und trotz jeglicher Verteidigung der Demokratie, hat die „Motivaction” Umfrage auch die starke islamische Identität der niederländischen Türken aufgezeigt, und diese ist stärker als unter niederländischen Marokkanern.

Das Ergebnis überrascht, ist doch die Mehrheit der bekannten radikalen Muslime in den Niederlanden, wie die radikale Hofstadgroup, marokkanischer Herkunft. Trotz der historischen Freundschaft zwischen der Türkei und Israel, machen niederländische Türken, gleich wie Erdogan, Israel für die Gewalt in der Region verantwortlich; unglaubliche 89 Prozent sehen den bewaffneten Kampf der Hamas gegen Israel als „positiv“ (im Vergleich zu 49 Prozent der Marokkaner). Türkische Niederländer betrachten Juden im allgemeinen auch eher als Feind und glauben nicht, dass Frieden oder Freundschaft zwischen Juden und Muslimen möglich sei, auch nicht in den Niederlanden.

Diese Ergebnisse erfolgen zu einem Zeitpunkt, da die türkische Gemeinschaft in den Niederlanden auf dem Prüfstand steht und Studien zu den einflussreichsten türkischen Gruppen mögliche Verbindungen nicht nur zur türkischen Regierung, sondern auch zum Extremismus nahelegen. Ein niederländischer Regierungsbericht vom September „Türkischer Islam: Einblicke in religiöse Ströme und Organisationen in den Niederlanden“ deutet darauf hin, dass zwar diese Organisationen die Integration fördern und die türkische erste und zweite Generation dazu angespornt haben, sich in Schule, Geschäftswelt und Politik hervorzutun, doch sie ebenfalls dazu gedrängt haben, „einseitige (politische) Macht und Einfluss auf ihre eigene Gruppe“ auszuüben „und ihre türkisch-islamische Identität zu stärken.“

Ein Grossteil dieser Tätigkeiten erfolgte durch direkte finanzielle Unterstützung seitens der türkischen Regierung und dem Diyanet, dem Präsidium für Religionsangelegenheiten in der Türkei. Als Folge der Studie „Türkischer Islam“ forderte der Minister für Soziale Angelegenheiten Lodewijk Asscher jüngst eine fünf-Jahres Überwachung der grössten türkischen Organisation im Land, eine Forderung, die Drama und Störung im niederländischen Parlament zur Folge hatte.

Trotz der unterschiedlichen Sichtweisen der türkisch-niederländischen und marokkanisch-niederländischen Jugendlichen von IS und Jihad, zeichnet die „Motivaction” Umfrage ein sehr viel grösseres Bild ab: nämlich dass eine schockierend hohe Zahl von Muslimen in den Niederlanden, und vermutlich in ganz Europa, offen einen gewaltsamen Jihad befürworten. Wenn 87 Prozent der türkisch-niederländischen Jugendlichen es als „gut“ erachten, wenn Gruppen im Namen des Jihad für Veränderung kämpfen, 80 Prozent „nichts falsches“ an der Anwendung von Gewalt gegen Nicht-Gläubige sehen und wenn 39 Prozent der marokkanischen Niederländer dem zustimmen, dann ergeben sich einige Hunderttausend potenzielle Jihadisten allein in diesem kleinen Land.

Doch nicht nur Zahlen sind wichtig: hinter den Zahlen stehen Menschen, junge Männer und Frauen, die in Europa mit westlichen Werten und Idealen aufgewachsen sind und die nichtsdestotrotz Massaker und Vergewaltigung und Misshandlung für Allah anbeten. Europäische Politiker sorgen sich, was sie mit ihren muslimischen Bürgern machen sollen, wenn diese aus dem Jihad in Syrien zurückkehren. Vielleicht ist es gleichfalls an der Zeit, dass sie überlegen sollten, was sie mit den Daheimgebliebenen machen sollten.

Abigail R. Esman ist eine freie Schriftstellerin in New York und in den Niederlanden. Sie ist die Autorin des Buches Radical State: How Jihad Is Winning Over Democracy in the West (Radikaler Staat: Wie der Jihad über die Demokratie des Westens gewinnt) (Praeger, 2010)

Originalversion:: The Disturbing Heroes of Dutch Muslim Youth (Die verstörten Helden der niederländischen muslimischen Jugend) von Abigail R. Esman Special to IPT News, November 25, 2014

Quelle: Junge Muslime in den Niederlanden und ihre Helden

Noch ein klein wenig OT:


Video: ZDF-Journal - Dresden PEGIDA - 15.000 Demonstranten (03:26)

Alphawolf [#73] schreibt:

Politiker Deutschlands!

Solange im Namen des Islams

• Menschen geköpft, geschächtet, gekreuzigt und lebendig verbrannt werden
• Kinder und Frauen versklavt und vergewaltigt werden
• Unschuldige eingekerkert, massakriert und hingerichtet werden
• Unrechts-Regime Menschen regieren und unterdrücken
• Eroberungskriege geführt werden
• Frauen unterdrückt werden
• Nicht-Islamgläubige verfolgt werden
• Selbstmordanschläge verübt werden
• Geiseln in erpresserischer Absicht genommen werden
• Kirchen geschändet werden
• der Ehre halber gemordet wird
• Kindern die Genitalien verstümmelt werden
• Menschen gesteinigt werden
• Menschen die Hände abgehackt werden
• Menschen Nasen und Ohren abgeschnitten werden
• Menschen der Prügelstrafe unterzogen werden
• Schariagerichte Urteile fällen
• Tiere gequält werden (Halal)
• Integration und Assimilation in die zivilisierte Welt verhindert wird
• die Sozialsysteme der zivilisierten Welt ausgeraubt werden
• die zivilisierte Welt mit Terror, Gewalt und Kriminalität überzogen wird

kurzum, solange im Namen des Islams die humanitären Menschenrechte mit Füßen getreten werden, haben wir jedes Recht der Welt gegen den Islam zu sein! Wir sind das Volk und wir wollen euere heuchlerische Politik nicht mehr! Deshalb gehen wir auf die Straße! Ihr habt kein Recht uns als „Schande Deutschlands“ zu demütigen. Das Recht ist auf unserer Seite. Wenn Euch unsere Meinung nicht passt, verlasst das Land und sucht Euch ein anderes Volk! Es lebe PEGIDA!

MO_uffs_KLO [#133] schreibt:

Was macht man mit einem plappernden Krähen-Vogelnest [Gesine Schwan], wenn ihr Unsinn ein höherer ist, und man trotzdem verfassungstreu und gesittet bleiben will, wider alle eigenen Gelüste, die sich einem so aufdrängen?

Dieses:

In der 23. Minute ergreift Frau Schwan [bei Günter Jauch] im Gasometer das Wort [Video]. Das eigentliche Problem liege darin, sagt sie, dass man “die ganz klar vorhandenen antiislamischen Stimmungen” überall erleben könne. “Wenn Sie irgendwo in eine Debatte kommen über Religion und Politik, geht es sofort gegen den Islam. Das, was früher das Judentum war, ist jetzt der Islam. Das ist eine gezielte Vorurteilsbereitschaft.”

Niemand fällt ihr ins Wort. Der Satz “Das, was früher das Judentum war, ist jetzt der Islam” bleibt einfach unwidersprochen im Raum stehen. Nun wird bekanntlich in den Talk-Shows so manches dahingeplappert, das man nicht auf die Goldwaage legen sollte. Aber es macht doch einen Unterschied, ob ein naiver Tierschützer das Schicksal der Hühner und Schweine in der Massentierhaltung einen “Holocaust” nennt oder ob eine renommierte Politikwissenschaftlerin, die beinah Bundespräsidentin geworden wäre, sagt, das, was früher “das Judentum” war, sei heute “der Islam”. Der Satz gehört, um Karl Kraus zu paraphrasieren, zu jenen Weisheiten, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil richtig ist.

Es kostet deswegen einige Überwindung, Frau Schwan zu fragen, ob sie sich der Tiefe und Weite ihrer Feststellung eigentlich bewusst ist. Sieht sie wirklich Parallelen zwischen dem Judentum von früher und dem Islam von heute? Plant hier etwa jemand die Endlösung der Muslim-Frage? Oder, anders gefragt: Sind die anderthalb Milliarden Muslime, die von der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, der immerhin 57 Staaten angehören, sind sie so machtlos, wie es die Juden in den Dreißigerjahren waren?

Gibt es irgendwo einen jüdischen Staat, in dem Dieben die Hände abgehackt, Ehebrecherinnen gesteinigt und Homosexuelle aufgehängt werden? In dem die Konversion zum Islam oder die Konversion zum Christentum mit dem Tode bestraft wird? Schließlich: Wann hat zuletzt ein jüdisches Terrorkommando 200 Mädchen entführt, um sie auf Sklavenmärkten zu verkaufen? Oder wann hat ein solches Kommando Ungläubige enthauptet, die den Übertritt zum Judentum verweigert haben? Wenn man heute irgendwo in eine Debatte über Religion und Politik kommt und wenn es dann “sofort gegen den Islam” geht, wie Gesine Schwan herausgefunden hat, dann hat das meistens gute Gründe.

Auch der letzte RTL-2-Zuschauer ahnt inzwischen, dass es mit der “Religion des Friedens” wohl nicht gar so weit her sein kann, wenn ihr allein im Monat November über 5000 Menschen bei mehr als 600 Mordanschlägen und Selbstmordattentaten geopfert wurden – die meisten von ihnen übrigens Muslime. [Islam-Terror im November 2014: 5042 Tote in 4 Wochen] Und eine Politikwissenschaftlerin, die nach historischen Parallelen sucht, sollte in der Lage sein, die eine zu erkennen, auf die es wirklich ankommt: Das, was früher der Nationalsozialismus war, das ist heute der Islamismus.

Gesine Schwan: Gestern die Juden, heute die Muslime

jesus.de schreibt:

Die Stadt Worms hat eine für Dienstag geplante Krippenspiel-Aufführung auf dem Weihnachtsmarkt verboten. Die Aufführung, bei der die Flucht von Maria, Josef und dem Jesuskind nach Ägypten nachgespielt werden sollte, könne die Besucher des Weihnachtsmarkts irritieren und insbesondere Kinder verstören.

Siehe auch:
Kann von einer Islamisierung "nachweislich" wirklich keine Rede sein?
Wie uns die Medien belügen - allein in Leipzig leben 9.000 - 10.000 Muslime
Manfred Haferburg: Wie uns politisch korrekte Journalisten tagtäglich belügen
Wiener Appell: Gegen die Ausbreitung islamischer Herrschaftskultur in Europa
Theologen stellen Islam einen Blanko-Scheck als „Friedensreligion“ aus
Michael Stürzenberger: “Große Nähe zwischen dem radikalen und normalen Islam”
Thilo Sarrazin: 70 % der Polizisten mit Mihigru würden bei Prüfung durchfallen