Donnerstag, 27. November 2014

Frauke Petry (AfD) bei Sandra Maischberger über “Flüchtlinge”


“Angst vor Flüchtlingen: Falsche Panik oder echtes Problem?”, heißt heute das Thema bei Maischberger (ARD, 23 Uhr). Zu Gast werden die üblichen Verdächtigen sein vom CDU-Linksaußen Heiner Geissler, einem “Menschenrechtsaktivisten” von Cap Anamur, einer Mutter von vier Kindern, die Flüchtlinge bei sich aufnimmt (Abgeordnete der Grünen, wird aber verschwiegen), bis zum Vorzeige-Flüchtling aus dem Iran, der jetzt in Stuttgart als Chefarzt arbeitet.

Allein auf weiter Flur, vielleicht noch teilweise unterstützt vom Journalisten Hugo Müller-Vogg, wird da wohl die sächsische AfD-Chefin Frauke Petry stehen, die klipp und klar warnt: “Wir wissen alle, dass Europa nicht halb Afrika aufnehmen kann”. Ob es heute auch wieder zu ähnlich hitzigen Wortgefechten kommt wie gestern bei “Hart aber fair” zum Thema Islam? Lassen wir uns überraschen! [mehr]

Video: Menschen bei Maischberger: Angst vor Flüchtlingen: Falsche Panik oder echtes Problem? Reagieren wir über in einem der weltweit reichsten Länder und schüren wir Ängste? Oder sind die Sorgen um den sozialen Frieden berechtigt? Zu Gast sind u. a. der CDU-Politiker Heiner Geißler, die sächsische AfD-Vorsitzende Frauke Petry, Elias Bierdel (Ex-"Cap Anamur"-Chef), Hugo Müller-Vogg (Journalist), Dr. Farzam Vazifehdan (Vom Flüchtling zum Chefarzt), Judith Assländer (nimmt Flüchtlinge in Familie auf). mehr


Video: Menschen bei Maischberger (25.11.2014) (74:10)

Hier das Video bei der ARD: Angst vor Flüchtlingen: Falsche Panik oder echtes Problem?

Quelle: TV-Tipp: Frauke Petry bei Talk über “Flüchtlinge”

Meine Meinung:

Wieso lädt man solche Leute wie Heiner Geißler eigentlich ein? Er ist ein alter Mann (84 Jahre) und bekommt gar nicht mehr mit, was auf der Welt geschieht. So wußte er nicht einmal, daß es seit Wochen in Dresden antiislamische Demonstrationen gibt. Wer das nicht einmal mitbekommt, der bekommt sonst wahrscheinlich auch nicht besonders viel mit. Leute wie Heiner Geissler leben in der Vergangenheit. Sie haben einen Großteil der Diskussion um die Asylpolitik schlicht und einfach verschlafen. Und weil sie das nicht zugeben können oder wollen, lassen sie den Gutmenschen heraushängen, um auf der linken Seite Beifall zu erhaschen.

Die Nöte und Sorgen der Menschen mit den Migranten interessieren Menschen wie Heiner Geissler scheinbar überhaupt nicht. Sie stellen sie einfach in die rechte Ecke und schwingen die Nazikeule. Das ist ja auch recht einfach, wenn man wohlbehütet in einer gutsituierten Wohngegend lebt, in der es weit und breit keine Asylanten gibt. Vielleicht sollte man einmal ein Asylantenheim in seiner unmittelbaren Umgebung aufstellen. Mal sehen, ob er dann immer noch dieselbe Meinung vertritt.

Sehr unangenehm fällt mir auch die Moderatorin Sandra Maischberger auf. Genauso wie das ehemalige SED-Mitglied Maybritt Illner hetzt sie permanent gegen Asyl- und Islamkritiker. Beide lassen jede Neutralität vermissen. Die ganze Moderation hat etwas abstossendes. Und die junge Frau, die die jugendlichen Flüchtlinge in ihrer Familie aufgenommen hat, mag ja eine sehr liebenswerte und sozial eingestellte Frau sein, mir scheint allerdings, daß sie sich noch keine tiefergehenden Gedanken über die Folgen der Islamisierung gemacht hat. Ihre Sorge scheint eher zu sein, daß sie später keine Rente bekommt und deshalb meint sie, es wäre für uns eine Chanche, noch mehr Migranten aufzunehmen, damit die Rente gesichert ist.

Liebe gute Frau Aßländer (daß sie eine Grüne Politikerin aus Würzburg ist, wird natürlich verschwiegen), warten wir erst einmal ab, wie ihr Experiment mit den Flüchtlingen ausgeht. Und wenn ihre Kinder später keine Wohnung mehr bekommen, weil die Sozialkassen infolge der Migration leer sind, dann brauchen sie sich auch keine Sorge mehr über ihre Rente machen, denn auch die werden dann leer sein. Mit den Migranten, die wir uns heute ins Land holen, ist kein Staat zu machen. Mit anderen Worten, Deutschland wird sich voraussichtlich so entwickeln, wie es in den USA heute üblich ist.

Es wird keinerlei Sozialhilfe mehr geben. Jeder der keine Arbeit hat wird auf der Straße leben und sich aus den Mülltonnen ernähren. Auch die Rentner werden auf der Straße leben, denn Rente gibt es nicht. Es gibt auch kaum Suppenküchen und an eine Krankenversicherung ist nicht zu denken. Deutschland hat heute ein vorbildliches Sozialsystem, aber wir sind gerade dabei, mit Hilfe der linksorientierten etablierten Parteien, dazu zähle ich auch CDU/CSU, es zu zerstören. Und mir scheint, dies ist gewollt, damit die Arbeitgeber die arbeitenden Menschen dumm, arm und gefügig halten können und sie besser ausbeuten können.

Mir hat Frauke Petry's Auftritt auch nicht so gut gefallen. Ihre Argumente waren nicht besonders überzeugend. Sie sprach sich auch permanent für neue Einwanderung aus. Mir hätte es besser gefallen, wenn sie sich dafür eingesetzt hätte, die Einwanderungszahlen drastisch zu reduzieren. Zunächst sollten wir ein Einwanderungsgesetz schaffen, welches neben wirklichen Asylbewerbern nur noch Menschen eine Einwanderung erlaubt, die über die notwendige Qualifikation verfügen.

Die muslimische Einwanderung sollte man zunächst ganz stoppen, denn wir haben schon viel zu viel Muslime im Land. Und derjenige, der länger als 2 Monate ohne Arbeit ist, sollte wieder ausgewiesen werden. Es sollte auch kein Einwanderer mehr Sozialleistungen erhalten, denn wenn wir weiterhin so großzügig Sozialleistungen verteilen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis unser ganzes Sozialsystem zusammenbricht. Wer nicht in der Lage ist, für seinen eigenen Lebensunterhalt zu sorgen, sollte ausgewiesen werden. Insgesamt war es eine ziemlich langweilige Sendung ohne wirkliche Höhepunkte.

rene44 [#300] schreibt:

“Schon morgen, übermorgen werden die Islamisten an die Macht kommen. In ihren Imam-Schulen züchten sie bereits heute den dafür notwendigen Nachwuchs an Richtern, Anwälten, Ärzten, Ingenieuren und Bürgermeistern, die jeden Teil unseres Staates unterwandern werden. Aber heute will es keiner wahrhaben.” - Aziz Nesin, 1993, türkischer Satiriker und Gesellschaftskritiker, 1915-1995

Noch ein klein wenig OT:

Spektator [#33] schreibt:
„Ferguson ist überall”
Es wird auch überhaupt nicht berichtet, WARUM die Geschworenen, den Polizisten von Schuld freisprechen!! So weit ich weiss, hatte der junge Neger ihm vorher noch das Jochbein und die Augenhöhle gebrochen… dann liess der Angegriffene Notwehr walten. Nein, aber das interessiert ja nicht. Hauptsache irgendwo stinkt es nach Rrrrrrrrrrrassismus, da zählen keine Fakten.

Video: Dr. Alfons Proebstl über PEGIDA und HoGeSa (Hooligans gegen Salafisten)


Video: Dr. Alfons Proebstl - PEGIDA und HoGeSa (05:11)

Im ZDF kam folgende Sendung über Ausländer, in der gelogen wurde, daß sich die Balken biegen:

Video: ZDF: Wie viele Ausländer verträgt Deutschland? - Lügensendung! (43:55)

Was aquila_chryseatos [#3] sagt, trifft voll auf die Sendung des ZDF zu:

Allzuviel würde ich von dieser Sendung nicht erwarten. Da werden sicherlich wieder irgendwelche Studien aus dem Hut gezaubert, die uns erklären, wie sehr wir doch von der Zuwanderung profitieren, und dass wir uns die Probleme nur einbilden. Dank der Zwangsabgabe können die Öffentlich-Rechtlichen sich ihre Realitätsverweigerung noch lange weiter erlauben. Um angesichts der nun immer offensichtlicher zutage tretenden Probleme mit Asylanten das Volk zu beschwichtigen, werden wir in naher Zukunft sicher noch intensiver mit solcher Propaganda wie der unlängst vergangenen “Woche der Toleranz” bei der ARD beglückt. Daher wage ich — in Anlehnung an die von Gutmenschen gerne bemühte Weissagung der Cree — folgende Prophezeiung:

Erst wenn der letzte Afrikaner nach Europa übergesiedelt,
der letzte Steuerzahler unter der Abgabenlast zusammengebrochen,
der letzte Hausbesitzer enteignet worden ist,
werdet Ihr merken, dass man Toleranz nicht essen kann.

Siehe auch:
Akif Pirincci: Aus "Die große Verschwulung" - erscheint Frühjahr 2015
Berliner Senat sucht dringend 8000 Wohnplätze für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Neue deutsche Ausländerwelle - die Deutschlandhasser
Sachsen: Sondereinheit soll gegen straffällige Asylbewerber "durchgreifen"
Hamburg-Altona: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant
In Italien entlädt sich die Wut der Armen gegen Politiker und Asylanten
Akif Pirincci: Wer wird Millionär? Die Deutschen erben sich reich

Akif Pirincci: Aus "Die große Verschwulung" - erscheint Frühjahr 2015

Grunox erkennt allmählich, daß ein großer Teil der diesen Planeten bevölkernden Lebewesen, am augenscheinlichsten beim Menschen, weil in summa unbehaart, zwar in ihrer jeweiligen Anatomie alle gleich gestaltet sind, sie sich jedoch in der Masse je hälftig in einem bestimmten Bereich dennoch fundamental voneinander unterscheiden.

Daß die anatomischen Merkmale eines Lebewesens von Individuum zu Individuum verschieden ausfallen, wenn auch geringfügig, ist nichts Ungewöhnliches. Doch bei den höher stehenden Lebewesen ist diese Differenz schier schockierend. Bei den Menschen ist es sogar so, daß man von völlig andersgearteten Menschen sprechen könnte. Und so nennen sie sich auch, Mann und Frau.

Nach der ersten Konfusion erholt sich Grunox allmählich von seiner Verwunderung, und betrachtet die Sache ganz nüchtern. Auf den ersten Blick beruht die Zweiteilung der Menschheit auf der Weitergabe der eigenen Gene, also des persönlichen Bauplans; ein Phänomen, das stets auftaucht, sobald sich irgendwo im Universum "Leben" einstellt.

Dabei handelt es sich jedoch um keine Billigvariante des sich Bauplan-Weiterreichens, sondern um eine viel clevere Abart. Umwelten verändern sich, und was in den 80ern der Irokesen-Schnitt des Punks shocking und en vogue war, ist heute der ins Ohrläppchen gestochene "Tunnel", das in Buschmenschen-Manier erweiterte Loch, in das bald ein Ring von der Größe eines 1-Euro-Stücks paßt. So verhält sich auch mit dem Überleben in sich verändernden Zeiten. Entweder geht man mit der Zeit oder man fällt irgendwann aus der Zeit.

Die ersten Großgeister, welche dies erkannt haben, waren Bakterien. Sie huldigen der sogenannten Rote-Königin-Hypothese. Die Rote Königin ist eine Figur aus den Weltklassikern "Alice im Wunderland" und "Alice hinter den Spiegeln" von Lewis Carroll, in deren skurrilen Episoden viele biologische und physikalische Metaphern versteckt sind. Die darin auftretende Rote Königin läuft unentwegt, ohne sich von der Stelle zu bewegen und erklärt der neugierigen Alice: "Hierzulande mußt du so schnell rennen, wie du kannst, wenn du am gleichen Fleck bleiben willst."

Übertragen auf die Fortpflanzungsbiologie bedeutet dies, daß weil die Umweltbedingungen sich ständig verändern Lebewesen gezwungen sind, ihr Erbgut an nachfolgende Generationen in modifizierte Form weiterzugeben, um ihre einmal errungene Position zu behaupten oder ihre eroberte ökologische Nische zu behalten. Sie müssen sich also immerzu verändern, um (als Art) zu überleben.

Obgleich Bakterien so doof wie Klobrillen sind, begnügten sie sich irgendwann nicht mehr mit der langweiligen sich Selbstteilerei zum Zwecke der Reproduktion, sondern fanden einen raffinierteren Trick heraus. Sie bauen untereinander Röhren oder Kanäle und tauschen so ihre DNA mit anderen aus. Allerdings wird dabei ihr Erbgut logischerweise nicht zu hundert Prozent weitergegeben, weil der Kollege auch zum Zuge kommen möchte.

Es findet dabei ein Geben-und-Nehmen statt, ein Kompromiß, bei dem etwas Neues entsteht. Ein Opfer oder Verlust des eigenen Ichs für den guten Zweck ist bei diesem Vorgang vorprogrammiert. Ich liebe meinen Sohn trotzdem aus dem tiefsten Grunde meines Herzens, obwohl er nicht zur Gänze m e i n Sohn ist.

Grunox ist nun im Bilde. Doch weshalb unterscheidet sich die Hälfte der Menschen so radikal von der anderen Hälfte? Der Schlüssel hierfür liegt in der Spezialisierung von Zellen in einem Organismus. Es gibt Zellen, die im Verbund Augen bauen, aus anderen werden Arme, Nasen, Nieren oder Zungen. Und wieder andere spezialisieren sich auf Keimdrüsen, welche ihrerseits nichts anderes als Geschlechtszellen produzieren.

Der größte Unterschied zwischen Männern und Frauen besteht nicht darin, daß Frauen Kinder bekommen können und Männer Fußballgesänge beherrschen, sondern in der Größe ihrer Geschlechtszellen [Spermien und Eier]. Die Folgen sind fatal, denn dieser unscheinbare Umstand determiniert [bestimmt] letzten Endes nicht allein die Anatomie eines Individuums, sondern auch dessen Denken, Wahrnehmung, Handeln, Art, Präferenz und Werdegang. Nicht zuletzt bestimmt dieses Naturgesetzt die Interaktion einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die den "kleinen Unterschied" nicht anerkennt oder falsch deutet oder relativiert, ist früher oder später dem Untergang geweiht.

Man stelle sich vor, daß es eine Größenskala von Styroporbällen von 1 bis 10 gibt. Die Bälle der Kategorie 1 sind winzig, dafür sehr zahlreich [Spermien]. In der Kategorie 10 sind die Bälle extrem groß, aber sehr selten [Eier]. Das liegt in der Energieeffizienz von Körpern. Kleinere Körper gibt es en masse, weil sie logischerweise weniger Energie brauchen, wogegen große Körper wegen ihres größeren Energieverbrauchs rar sind. Die Bälle der Kategorien 2 bis 9 verhalten sich von ihrer Größe her dementsprechend größer, noch größer, noch noch größer usw.

Wir werfen alle diese Bälle nun einen riesigen Schwimmbecken (Ursuppe) und beobachten, welche der zehn Kategorien am häufigsten einen Kontakt mittels Berührung zueinander herstellen (und stillschweigend seien diese Kontakte Fortpflanzung oder Befruchtung genannt). Genau, Kategorie 1, winzig, aber zahlreich, und Kategorie 10, riesengroß, aber wenig, kontaktieren einander am meisten! Das liegt an der Natur der Dinge. Selbstverständlich gibt es in den Kategorien 2 bis 9 ebenfalls Kontakte, aber eben nicht so viele wie bei 1 und 10. So sind wir sehr schnell bei Spermium (klein) und Ei (groß) angelangt.

Alle anderen Fortpflanzungsmodelle bis auf extrem seltene Ausnahmen im Pflanzen- und Tierreich wurden im Laufe der zurückliegenden Jahrmillionen Jahren aufgegeben oder sind "ausgestorben", weil sie dem Erfolgsmodell Ganz-klein-und-ganz-groß nicht standhalten konnten. Übrigens ist das Experiment mit den verschieden großen Bällen keine Erfindung von mir. Es verhielt sich sowohl im Modellversuch als auch als mathematische Computerberechnung so wie ich es hier beschrieben habe. Der Grund, weshalb es kein drittes Geschlecht geben kann und wir auf Gedeih und Verderb auf die Zweigeschlechtlichkeit angewiesen sind ...

Quelle: Die große Verschwulung

Akif Pirincci: Diese steuergeldschmarotzende Lobbygruppe arschfickender und mösenleckender Manier...

Lesben- und Schwulenverband Deutschland (LSVD) (wikipedia.org)

hat einen Werbe-Clip mit Schauspielern auf Mindestlohnniveau gemacht, der an Schablonenhaftigkeit und Humor sogar einen Kupferstich aus dem 15. Jahrhundert in den Schatten stellt und in dem ich auch vorkomme (ab 0:55). Am besten sind die Lesbendarsteller in romantischer Szenerie am Ende, die wie normale Frauen und nicht wie in der Realität wie US Marines aussehen. Hahaha! Da kann man wirklich nur sagen: Schatz, bring mal diesen Müll raus! [Quelle]

Video vom Lesben- und Schwulenverband


Video: Wird man ja wohl noch sagen dürfen...?! (02:58)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Berliner Senat sucht dringend 8000 Wohnplätze für Flüchtlinge
Akif Pirincci: Neue deutsche Ausländerwelle - die Deutschlandhasser
Sachsen: Sondereinheit soll gegen straffällige Asylbewerber "durchgreifen"
Hamburg-Altona: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant
In Italien entlädt sich die Wut der Armen gegen Politiker und Asylanten
Akif Pirincci: Wer wird Millionär? Die Deutschen erben sich reich
Sarah Lund: Wächst in Europa eine Generation Dschihad heran?

Mittwoch, 26. November 2014

Berliner Senat sucht dringend 8000 Wohnplätze für Flüchtlinge

Proteste gegen Berliner Containerdörfer für Flüchtlinge

Bis Ende Oktober 2014 kamen 9012 Asylsuchende nach Berlin. Im nächsten Jahr werden noch mehr Asylbewerber in Berlin erwartet. Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) geht davon aus, daß in den nächsten elf Monaten mindestens weitere 8.000 Flüchtlinge nach Berlin kommen. In letzter Zeit kämen viele Flüchtlinge aus Syrien und Nordafrika, so das Lageso. Und dann kündigt Sozialsenator Mario Czaja (CDU) an: “Die meisten dieser Menschen werden bleiben. Wir stehen erst am Anfang einer Entwicklung”.

Weiter geht das Landesamtes davon aus, daß bis Ende Oktober 2015 - 20.400 Asylbewerber in Berlin leben werden. Derzeit leben 12.500 Asylbewerber in 48 Gemeinschaftsunterkünften des Lageso. Weitere 8000 Flüchtlinge leben in Wohnungen. 5500 weitere Plätze halten Bezirke für Wohnungslose vor.

Die Zahl von 20.400 Asylbewerbern bis Oktober 2014 wird allerdings als "Untergrenze eines Zielkorridors" betrachtet. Die Obergrenze dieses Zielkorridors liegt bei 40.000 Asylbewerbern. Mit anderen Worten, es könnte also durchaus sein, daß bis Ende Oktober 2015 nicht 8.000 neue Asylbewerber nach Berlin kommen, sondern etwa 28.000, so daß Ende Oktober 2015 etwa 40.000 Asylbewerber in Berlin leben werden.

Um diese Asylbewerber unterzubringen, muß der Berliner Finanzsenator tief in die Tasche greifen. Dieses Jahr kostete die Unterbringung 135 Millionen Euro. Um die neuen Flüchtlinge unterzubringen müssen außerdem neue Unterkünfte geschaffen werden. Sechs Containerdörfer werden nicht ausreichen, sagt die Lageso. Sie werden möglicherweise in Steglitz-Zehlendorf, Pankow, Neukölln und Charlottenburg-Wilmersdorf errichtet, weil dort bisher am wenigsten Flüchtlinge leben.

Lesen sie hier den ganzen Artikel:

Berlin sucht dringend 8.000 Wohnplätze für Flüchtlinge

Babieca [#42] schreibt:

Ich möchte übrigens auch keine Kriegsflüchtlinge hier. In fast allen islamischen Ländern und in halb Afrika ist immer irgendwo “Krieg”, weil die archaischen Leute dort ohne ununterbrochenes Umbringen und Dauertollwut offensichtlich nicht leben können. Demnach müßte die halbe Welt vor “Krieg” nach Deutschland “flüchten”, um hier dann “ein gutes Leben” zu haben [natürlich auf Kosten der Deutschen]. Asyl ja – temporär, Schutz vor dem Tod, Obdach. Nix mehr. Und dann zurück in die Heimat. Aber keine Masseneinwanderung / Massen”flucht” über “Krieg” und “Asyl”, die zu einer Dauerinvasion und Daueransiedlung kompletter fremder, wilder Völker in Deutschland führt. Aber das ist nur eine nickelige Anmerkung zur Rede von Lutz Bachman auf der PEGIDA-Demonstration am 24.11.2014 in Dresden. Weiter so, Pegida!

Nebenbei: Übrigens haben die Neger heute Nacht ihre Negerstadt Ferguson/USA in Schutt und Asche gelegt. Die ganze Stadt brennt. Die Feuerwehr zog alle Löschzüge zurück, weil die Irren wie wild herumschossen. Demnächst auch in Deutschland?.

Noch ein klein wenig OT:

Hart aber fair: Deutschland und der Islam - wie passt das zusammen?

Gastgeber: Frank Plasberg - Gäste: Aiman Mazyek (2.v.r. Zentralrat der Muslime) und Özlem Nas (r.) von der Schura (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg),  Lisa Fitz (l. Kabarettistin), Wolfgang Huber (2.v.l., ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche) und Birgit Kelle (Bildmitte, Autorin)


Video: Hart aber fair" zum Thema Islam (mit Birgit Kelle) (74:20)  ++ Info

Meine Meinung:

Es ist doch immer wieder dasselbe, die Muslime lügen, daß sich die Balken biegen. Zum Beispiel sagt Aiman Mazyek daß Muslime und Christen in Spanien 700 Jahre lang tolerant miteinander zusammen gelebt haben. Das ist eine ganz große Lüge. Immer wieder haben die Muslime Feldzüge gegen die Christen durchgeführt, sie haben ganze Städte niedergebrannt und viele Christen ermordet. Wer sich hierüber informieren will, dem empfehle ich den Artikel Islamisches Spanien - Der Mythos vom friedlichen Al-Andalus Dort findet man weitere Artikel zum selben Thema.

Solche Lügen tischen die Muslime uns immer wieder auf und wollen uns damit glauben lassen, daß der Islam eine friedliche Religion ist. Und solche Dummerchen, wie die Kabarettistin Lisa Fitz, die den Koran erst am Vorabend der Sendung zum ersten Mal auszugsweise gelesen hat, und die auch sonst ziemlich seltsame Ansichten vertrat, denen kann er vielleicht so etwas erzählen. Sie glauben ihm vielleicht seine Lügen. Warum hat man Lisa Fitz aber überhaupt in die Sendung eingeladen, wenn sie ohnehin keine Ahnung vom Islam hat?

"Hart aber fair": Die mangelnde Selbstkritik des Zentralrats-Chefs Aiman Mazyek 

Siehe auch:
Akif Pirincci: Neue deutsche Ausländerwelle - die Deutschlandhasser
Sachsen: Sondereinheit soll gegen straffällige Asylbewerber "durchgreifen"
Hamburg-Altona: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant
In Italien entlädt sich die Wut der Armen gegen Politiker und Asylanten
Akif Pirincci: Wer wird Millionär? Die Deutschen erben sich reich
Sarah Lund: Wächst in Europa eine Generation Dschihad heran?
Kriminelle Flüchtlinge gefährden die Hilfsbereitschaft der Bürger

Akif Pirincci: Neue deutsche Ausländerwelle - die Deutschlandhasser

Journalisten und Medienleute sollten über Ungewöhnliches, Außergewöhnliches, über Glück und Leid der Menschen, kurzum über herausragende Neuigkeit aus dem eigenen Land und in der Welt berichten, und das neutral, ausgewogen, ehrlich und in unbestechlicher Manier. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben. Niemals jedoch sollten sie sich dabei von Interessensgruppen jedweder Coloeur, Ideologien, insbesondere staatlichen Vorgaben vorschreiben lassen, wie und in welcher Tonalität sie über einen Sachverhalt berichten.

Daß sie dabei einem Orwellschem Neusprech, also den von stattlich ausgehaltenen Steuergeldschmarotzern und Versagern, genannt Politiker, ersonnenen Dumm-und-dümmer-Hirnfurzen eine Absage erteilen, versteht sich von selbst. Der legendäre Spruch von Hanns Joachim Friedrichs hat immer noch seine Gültigkeit: "Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache." Diese Ausländer hier:

http://www.neuemedienmacher.de/

… die scheinheilig so deutsch tun, jedoch in Wahrheit so deutsch sind wie Zuhälter feministisch, haben da etwas falsch verstanden. Ihr "journalistisches" Netzwerk, das nichts weiter ist als ein Sammelbecken für ausländische, insbesondere islamische U-Boote und selbstredend vom deutschen Steuerzahler finanziert, empfiehlt, nein, eigentlich dragsaliert auf die feine englische Art und unter dem kuscheligen Deckmantel der Multikulti-Ideologie die "freie Presse" en détail, wie die Penetration des Landes mit uns völlig fremden (Un-)Kulturen zur Sprache zu bringen sei, nämlich indem man diese einfach umlügt und vergewaltigt. Sie haben "Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland" herausgebracht, die der Journalist gefälligst zu übernehmen hat – sonst Nazi.

http://www.neuemedienmacher.de/…/NdM_Glossar_15_Nov_2014.pdf

Das Erstaunliche dabei ist, daß sie offenkundig überhaupt keine Scheu davor haben, zuzugeben, von wem sie sich dabei haben beraten lassen:
"2013 sind auf Initiative der `Neuen deutschen Medienmacher´ bundesweite Vertreterinnen und Vertreter von Medien, Wissenschaft und Verwaltung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zusammengekommen und haben Begriffe diskutiert und Definitionen abgeglichen."
Dieses (steuer-)milliardenschwere Amt, das am laufenden Band unser hart erarbeites Geld für ungebildete afrikanische Testesteron-Bomben mit der Neigung zu bewußtseinserweiternden Produkten, zukünftige Moscheebauer, Clans mit einem recht eigenwilligem Rechtsempfinden, "Roatationseuropäer" mit altehrwürdigem Handwerk usw. verbrennt und diese schwupdiwupp zu Fachkräften deklariert, hat also mit den neumedialen Ausländern "Definitionen abgeglichen", auf daß jedes geschriebene und gesagte Wort zunächst der Zensur eines Multikulti-Knigge passieren möge.

Mit anderen Worten, man ist zum Blumenpflücken zu einem Garten gegangen, in dem der Bock der Gärtner ist. Das nenne ich Qualitätsjournalismus on the top! Aber wer weiß, vielleicht ist man ja gar nicht so naiv und glaubt aus diesem prall gefüllten Steuergeld-Trog der Migrations-und-Asyl-Industrie selber saufen zu dürfen, falls die momentane Zeitungskrise künftig einem hartz-vierisch zu machen drohen sollte. Wie dem auch sei, hier ein paar schöne Leckerbissen, wie wir Medienleute, eigentlich alle zu sprechen haben, damit wir Gnade vor den Augen von Herr und Frau "Bereicherung" finden:
"`Aufnahmegesellschaft´ist mit Vorsicht zu genießen: Der Begriff klingt nach einem fest definierten, homogenen Rahmen, in den Menschen einwandern. Zudem ist er als Synonym für Deutsche ohne Migrationshintergrund ausgrenzend, da Eingewanderte und ihre Nachkommen auch zu den Aufnehmenden gehören. Wenn er verwendet wird, wäre der klärende Zusatz `multikulturelle Aufnahmegesellschaft´ sinnvoll, damit deutlich wird: es sind die knapp 82 Millionen Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gemeint."
Das stimmt, "Aufnahmegesellschaft" ist mit Vorsicht zu genießen. Allerdings wäre die "multikulturelle Aufnahmegesellschaft" froh, wenn der Einwanderer – zu 80 Prozent junge Männer - auch ein paar "Einwanderinnen" im sexuell atraktiven Alter mitbringen würde, damit nicht später ein blutiger Krieg wegen der Fickerei um die "Bürgerinnen" ausbricht. Meine ja nur …
"`Herkunftsdeutsche´ ist umstritten. Wer allerdings Deutsche mit türkischer Herkunft sagt, müsste konsequenterweise auch Deutsche mit deutscher Herkunft, sprich Herkunftsdeutsche sagen."
Nicht allein das, man sollte sogar "Deutsche mit deutscher Herkunf und deutschem Schäferhund und Nazi-Opa" sagen, damit die Scheißkartoffel am Ende nicht auf den Gedanken kommt, das hier sei sein Land und er wäre so mir nichts, dir nichts ein Einheimischer. "Einheimischer" ist nämlich auch total scheiße, wie man unten sieht.
"`Einheimische´erzeugt ein schiefes Bild, weil viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind. Es weckt die Assoziation von fremdländischen Migranten. In einem lockeren Kontext könnte es mit dem Gegensatz verwendet werden: Einheimische und Mehrheimische."
Okay, jetzt blicke ich nicht so ganz durch. Wenn doch "viele Eingewanderte und ihre Kinder hier längst heimisch sind", wieso sind sie dann plötzlich wieder "Mehrheimisch"? Oder gilt das nur für den Abou-Chaker-Clan?
"`Bundesrepublikaner´ kann als Bezeichnung für alle Bürgerinnen und Bürger in der Bundesrepublik Deutschland verwendet werden, denn auch diejenigen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben sich für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden."
Soso, sie haben sich also "für ein Leben in der Bundesrepublik entschieden". Ich persönlich habe mich vor einiger Zeit entschieden, nur noch 21jährige mit Modellmaßen zu ficken. Leider kommt mir die "Bundesrepublik" nicht so entgegen. Scheiß Herkunftsdeutsche!
"`Wir´ ist zunächst ein harmloses Wort, das jedoch ausgrenzend verwendet werden kann. Oftmals steht wir, ohne ausgesprochen zu werden, für wir Deutsche (ohne Migrationshintergrund). Journalisten sind gut beraten, bewusst damit umzugehen und durch die Verwendung keine Zuschauer, Zuhörer oder Leser außen vor zu lassen."
Nichts leichter als das. Man könnte ja statt "Wir" "Woff" sagen oder "Wurl" oder noch besser "Lann Hornscheidt", da wird keine/r/x mehr "außen vor" gelassen. Auch sollte man bei der Gelegenheit über die Gefährlichkeit von "Ihr" nachdenken, weil es gleichfalls etwas Trennendes impliziert. Schlage vor "Arrgh".
"`Integrationsverweigerer´ steht für die diffuse Vorstellung, dass Einwanderer die deutsche Gesellschaft, ihre Werte und Gesetze ablehnen würden. War anfangs noch die Rede von Menschen mit Integrationsbedarf und Integrationsproblemen, wurden daraus später Integrationsunfähige und Integrationsunwillige, heute taucht öfter der Integrationsverweigerer auf. Daran wird deutlich, dass Einwanderern oft eine willentliche und aktive Abgrenzung unterstellt wird, was jedoch nur sehr selten der Fall ist. Studien verweisen eher auf einen Mangel an Chancengleichheit und fehlende oder erschwerte Möglichkeiten zur Partizipation."
Das ist auch korrekt. Von der Migrationsindustrie bezahlte Studien haben schon längst bewiesen, daß es so etwas wie "Intergrationsverweigerung" gar nicht gibt. Die Einwanderer grenzen sich gar nicht "willentlich und aktiv" ab. Wenn man zum Beispiel jedem Einwanderer jeden Tag Pulverzucker in den Arsch blasen oder alternativ tausend Euro zustecken und sie ebenfalls mit einer ukrainischen Nutte versorgen würde, hätte sich das Problem mit der "Partizipation" im Nu erledigt. Die gleichen Studien haben übrigens auch bewiesen, daß ich täglich ein Ei von der Größe einer Wassermelone lege. Nee, echt jetzt.
"`Islamfeindlichkeit´bezeichnet eine generell ablehnende Haltung gegenüber dem Islam und seinen Glaubensrichtungen, sowie gegenüber Menschen muslimischen Glaubens und ihren religiösen Praktiken. Islamfeindlichkeit kann in der Praxis auch mit Islamophobie einhergehen. Experten empfehlen anstatt Islamfeindlichkeit den Begriff antimuslimischer Rassismus zu verwenden, weil er verdeutlicht, dass es bei dieser Art der Ablehnung weniger um Religionsfragen geht, sondern vielmehr um Ausgrenzung."
Die "Experten" empfehlen nicht nur das, sondern auch, daß man mit Hilfe des Volksverhetzungspragraphen und des sogenannten "Haß-Verbrechen" jeden in den Knast stecken sollte, der etwas Negatives gegen den Islam äußerst. Allerdings müssen sie sich die Experten noch etwas gedulden, bis die Knäste für 70 Prozent der Bevölkerung fertiggebaut sind.
"`Ausländerkriminalität´ sollte nicht als eine Bezeichnung für alle Straftaten verwendet werden, die von Ausländern begangen werden, sondern als Oberbegriff für Verstöße gegen Asylgesetze, Visavergehen und andere Straftaten, die nur von Ausländern begangen werden können. Alle anderen Straftaten sollten allgemein unter Kriminalität eingeordnet werden – schließlich gibt es auch keine `Deutschenkriminalität´. Ebenso können Straftaten´im speziellen benannt werden, so wie z.B. auch von Korruption die Rede ist, anstatt von `Beamtenkriminalität´."
Das klingt logisch. Noch effektiver wäre es jedoch, wenn man das Wort Kriminalität im Zusammenhang mit, ähm, "Ausländern" überhaupt nicht mehr verwenden würde. Die "Deutschenkriminalität" gibt es allerdings tatsächlich. Hat was mit rechter Gesinnung zu tun, wogegen die "linke Gesinnung" in Thüringen gerade Ministerpräsident wird.
"Der Kölner Behrouz F. bei der Nennung von Namen oder Alias-Namen in Berichten, ist eine Verbindung mit dem Wohnort zu empfehlen. Auch eine Nennung des Wohnbezirks kann sinnvoll sein, weil sie häufig mehr Aussagekraft hat, als die Herkunft; es ist oft aufschlussreicher zu erfahren, ob Behourz F. in einem Arbeiterkiez oder Nobelviertel wohnt. Formulierungen wie der Iraner Behrouz F. aus Köln oder der iranischstämmige Behrouz F. hingegen machen deutlich, dass Behrouz F. kein echter Kölner oder Deutscher ist oder sein kann."
Völliger Quatsch! Statt Behrouz F. könnte man doch einfachheitshalber Hans Mayer sagen und bei Frauen Hänsin Mayer. Und als Wohnort könnte man Gagaland angeben. Mit dem Zusatz "hat Süßigkeiten geklaut".
"`Armutszuwanderer´ wird derzeit als (teilweise abfällige) Bezeichnung für Menschen aus Südosteuropa verwendet, teils auch als Synonym für Roma, die im Zuge der EU-Freizügigkeit nach Deutschland kommen. Die große Mehrheit der Menschen, die seit 2007 aus den neuen EU-Beitrittsländern eingewandert sind, gehen jedoch einer Arbeit nach oder studieren. Es handelt sich daher überwiegend um eine, für Deutschland profitable, Arbeitszuwanderung bzw. Arbeitseinwanderung. Auch problematisch: Bei Armutsmigration schwingt die Sorge mit, Deutschland sei vor allem von einer Zuwanderung in die Sozialsysteme betroffen."
Völlig richtig, die sind alle für Deutschland "profitable". Daß fast jede Kommune hierzulande inzwischen pleite ist, jährlich ein Schwimmbad nach dem anderen geschlossen wird, kaum mehr Geld für die Instandhaltung der Infrastruktur und öffentliche Dienste da ist, liegt nicht an den ins Horrende steigenden Sozialkosten, mittlerweile 800 Milliarden Euro jährlich, schon gar nicht an den profitablen Roma, sondern an den Arschloch-Schwimmbädern und Drecksschlaglöchern. Die haben es nicht anders verdient. Das wurde jetzt ebenfalls in einer Studie des "Bundesamt für Migration und Flüchtlinge" nachgewiesen.

Die Lektüre, die mit absoluter Sicherheit über kurz oder lang Eingang in den Pressekodex, wenn nicht sogar ins Strafrecht finden wird, lohnt sich wirklich zu lesen. Es ist gerade atemberaubend, was sich Ausländer, obwohl hier geboren und mit einem deutschen Pass bestückt, sich anmaßen, was und wie wir über dieses immer brisanter werdende Thema zu sprechen haben. Als Journalisten getarnte Deutschlandhasser und Islamophile [Islamhörige] blasen uns den Marsch in Sachen Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit. Soweit sind wir schon. Armes, arschgeficktes Deutschland.

Quelle: Neue deutsche Ausländerwelle

Wolfram S. schreibt:

Kann diese Problematik überhaupt noch auf demokratischem Wege gelöst werden? Das kommt einem mittlerweile alles so feindlich und totalitär vor, wie man die Menschen hier übergeht, dass ich nicht glauben kann, dass hier noch ein gesellschaftlicher Konsens überleben kann. Die Verursacher der Krise senden permanent nur feindselige Signale, so dass scheinbar den Bürgern nur Feindseligkeit als Antwort bleibt. Das hier nochmal ein Dialog aufkommt sehe ich momentan nicht, eher das man anfängt sich Waffen zuzulegen.

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Siehe auch:
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Köln: Kriminelle Bilanz des Flüchtlingswohnheims Herkulesstraße

Dienstag, 25. November 2014

Sachsen: Sondereinheit soll gegen straffällige Asylbewerber "durchgreifen"

Sachsens Innenminister Markus Ulbig: "Wenn Asylbewerber schwere Straftaten begehen, muss konsequent durchgegriffen werden"

Die Regierung in Dresden will spezielle Polizeieinheiten für straffällige Asylbewerber zusammenstellen. Damit reagiert die Große Koalition in Sachsen auf Proteste gegen Flüchtlingsheime und die angebliche Islamisierung des Landes.

Dresden - In Sachsen demonstrieren seit Wochen Tausende gegen die Errichtung neuer Flüchtlingsheime. Und offensichtlich zeigt der von Rechtsextremen und Populisten geschürte Protest Erfolge: Innenminister Markus Ulbig will spezielle Polizeieinheiten einrichten, die künftig für straffällige Asylbewerber zuständig sind.

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Nachfolgend die Rede des Pegida-Sprechers Lutz Bachmann am 24.11.2014 in Dresden 
GUTEN ABEND DRESDEN!

Ich bin stolz darauf, Euch alle zum 6. Grossen Abendspaziergang begrüßen zu dürfen! Auch heute haben wir uns zusammen gefunden um friedlich und engagiert gegen Glaubenskriege und für die Meinungsfreiheit einzutreten! Ich werde Euch heute ein wenig länger in Anspruch nehmen, da unserer Meinung nach, viel Aufklärungsbedarf besteht.

Es hat sich viel getan in den letzten 5 Wochen. So sind wir hier in Dresden, nach der friedlichen Revolution vor 25 Jahren, auf bestem Wege eine weitere Mauer einzureißen! Eine Mauer, die viel höher war als die Berliner Mauer der SED-Schergen – oder wie sie jetzt heißen, die Linke. Ich rede über die Mauer in den Köpfen der Deutschen in Ost und West.

Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich die tausenden Kommentare, PNs und Mails an uns sehe, in denen nicht mehr über Ossi oder Wessi geredet wird, sondern über UNS DEUTSCHE. Der erste Schritt ist also getan, es wächst auch endlich in den Köpfen zusammen, was zusammen gehört! WIR SIND EIN VOLK!

Mit Stolz darf ich berichten, dass unser Dresdner Vorbild in den ersten Städten Nachahmer gefunden hat, die auch friedlich für unsere gemeinsamen Ziele Abendspaziergänge machen. Ich grüße hiermit unsere Freunde in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, der Pfalz, an der Nordsee und an der Ostsee. Diese alle bereiten sich im Moment auf Ihre Montagsspaziergänge nach Dresdner Vorbild vor und weitere werden schnell folgen!
&DresdenZeigtWiesGeht!

Aber Freunde, wir haben auch Fehler gemacht. So haben wir zum Beispiel unsere Forderungen nicht konkret genug und an die falschen Adressaten gestellt. Nur so war es antidemokratischen Kräften möglich, uns in eine hässliche Ecke zu drängen. Es wird behauptet, wir stünden für eine Anti-Asylpolitik – ich sage NEIN, wir sind FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aber GEGEN AUFNAHME VON WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGEN!

Außerdem stehen wir dafür, dass jede Minderheit, gleich woher sie kommt, wenn sie in bei uns leben, arbeiten und essen will, auch DEUTSCH SPRECHEN, UNSERE GESETZE UND UNSERE KULTUR RESPEKTIEREN SOLLTE!

Es ist gesetzlich geregelt, dass Flüchtlinge in dem EU-Land Asylantrag stellen müssen, in dem sie erstmals einen Fuß auf den Boden der EU setzen! Nun, da Deutschland in der Mitte Europas liegt und nur Zugang zu Ost- undNordsee hat, frage ich mich ernsthaft, wie es sein kann, dass europaweit die meisten Asylanträge in Deutschland und Schwedengestellt werden und diese Länder auch die meisten Asylanten aufnehmen?! Ich hab noch nichts von überfüllten Flüchtlingsbooten gehört, welche über Ost- oder Nordsee schippern.

Darum fordern wir vonder Bundesregierung schärfere Einreisekontrollen und konsequente Umsetzung der vorhandenen rechtlichen Mittel zum Thema Abschiebung, auch und speziell für die innereuropäische, grüne Grenze!

Sachsens Innenminister Markus Ulbig sagte heute in MoPo zum Thema Asyl und Abschiebung: „Da sollten wir Recht und Gesetz künftig konsequenter durchsetzen“ – Diese Forderung ist nahezu identisch zu unserer, Herr Ulbig wird aber nicht von den Medien als Nazi betitelt?!

Es wird behauptet, wir betrieben Stimmungsmache gegen Asylbewerber und würden diese unter kriminellen Generalverdacht stellen. – Ich sage NEIN, das tun wir nicht. Es ist aber schon merkwürdig, das selbst Innenminister Ulbig von der Schaffung von Sondereinheiten gegen kriminelle Asylbewerber spricht! Zitat Ulbig dazu: „Natürlich gibt es auch Kriminalität im Umfeld von Asylbewerberheimen. Es gibt auch Asylbewerber, die immer wieder stark auffällig werden bei der Polizei. Das will ich nicht verschweigen.“

Herr Ulbig spricht da eine ganz andere Sprache als Herr Avenarius von der SPD Dresden. Der behauptete etwas völlig anderes bei seinem Auftritt in Dresden Leuben vor einigen Wochen. Im selben Atemzug verbot er den Bürgern vor Ort das Wort und behauptete auf Nachfrage was ihn dazu ermächtige, dass genau dazu ihn sein Status als gewählter Volksvertreter berechtigt!

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns bei den Beamten und Beamtinnen, die heute Abend wieder für unsere Sicherheit sorgen und fordern von der Politik den STOPP des Personalabbaus bei der Polizei und AUFSTOCKUNG DER MITTEL FÜR SELBIGE!

Wir wollen diese aktuell praktizierte Politik, welche nach dem Motto – Friss oder stirb! Handelt, NICHT MEHR TOLERIEREN!

Da werden Fakten geschaffen und nichts gegen die Ängste der Menschen unternommen. So werden einfach, seitens der Stadtverwaltung und speziell durch Sozial-Bürgermeister Seidel, Infoveranstaltungen abgesagt und eine Internetseite eingerichtet, auf welcher die Bürger ihre Fragen stellen sollen. Ich habe keine Ahnung, wie dies funktionieren soll, denn ein Großteil der betroffenen Menschen, ist im Rentenalter oder kurz davor und nutzt das Internet selten bis gar nicht. Diese sollen per Brief an die Stadt ihre Fragen stellen, jeder Brief würde zeitnah beantwortet.

Nun liebe Freunde, dies erinnert mich an die Zeit vor 1989, da nannte man das „eine Eingabe machen“. Dass diese Eingaben meist mit lapidaren abgetan wurden, ist hinlänglich bekannt. Außerdem kann man Fragen und Ängste zu solch einem komplexen Thema sehr schwer in geschriebene Worte formulieren.

Die ganze Geschichte ist also NICHTS ANDERES, ALS EINE HINHALTETAKTIK und BÜRGERVERDUMMUNG, um im Hintergrund längst gefasste Beschlüsse durchzuwinken. Eben dieser Bürgermeister Seidel äußerte sich, auf meine Frage hin ob er vergessen habe, wer ihn gewählt hat, mit den Worten: „Ich wurde nicht gewählt Herr Bachmann, mit den Fakten haben Sie es ja nicht so!“. Obgleich es sachlich richtig ist, dass das Volk diesen Posten leider nicht direkt durch Wahlen bestimmt, vergisst dieser Herr, dass WIR, DAS VOLK, die Personen wählten, die ihn dann auf diesen gemütlichen Sessel gesetzt haben!

Zum Thema Islamismus: Es wird behauptet wir seien gegen den Islam – ich sage NEIN, wir sind gegen radikale Islamisten und gegen die fortschreitende Islamisierung unseres Landes. Ich selbst habe viele muslimische Freunde im Umfeld und bin froh diese Menschen zu kennen. Aber auch diese sagen immer wieder zu mir – warum lasst ihr Deutschen euch das alles gefallen?

Es wird behauptet wir wären ausländerfeindlich – ich sage NEIN, wir sind jedem, sich integrierenden Menschen gegenüber aufgeschlossen, wie die steigende Anzahl Ausländer auf unseren Demos ganz klar beweist!

Zum Thema Nazis: Von dem unsäglichen „Breiten Bündnis gegen Rechts mit „Dresden Nazifrei““ werdet IHR als Nazis, als Hooligans und als sogenannte Wutbürger bezeichnet und es wird zu Gegenaktionen aufgerufen auch unter Zuhilfenahme des „zivilen Ungehorsam“. Dies ist für mich ganz klar ein Aufruf zu Straftaten und ich finde es skandalös, dass sich Politiker, Gewerkschaften und Kirchen zu so etwas bekennen. In Folge dessen, bin ich für meinen Teil umgehend aus der evangelischen Kirche ausgetreten!

Innenminister Ulbig äußerte gegenüber MoPo zum Thema Gegendemonstrationen heute Folgendes: „Ich halte es für gefährlich, wenn hier die üblichen Antifa-Reflexe kommen. Ich denke, man kann bei dieser Konstellation nicht pauschal gegen Demonstranten sein, die ihre Meinung sagen.“

RICHTIG HERR ULBIG! Dialog mit dem Volk heißt das Gebot der Stunde! DRESDEN ZEIGT WIE‘S GEHT.

Wir fordern deshalb sämtliche Unterzeichner des Aufrufes von Frau Orosz auf, SICH UMGEHEND ÖFFENTLICH von den antidemokratischen, linksfaschistischen Kräften wie „Dresden Nazifrei“, „Kulturbüro Sachsen e.V.“ und ANTIFA-Aktivisten zu distanzieren! Wir fordern, dass die Gemeinnützigkeit verbunden mit der finanziellen Förderung des Kulturbüro Sachsen e.V. geprüft wird und diese gegebenenfalls zu entziehen ist wegen Aufruf zu Straftaten und Volksverhetzung!

Liebe Freunde, man stelle sich vor, deren heutiges Motto, zeigt das Gedankengut dieser Leute eindeutig auf. Es heißt nämlich: GEGEN HEIMAT, GEGEN VOLK & GEGEN VATERLAND.

Ich bin empört, das unsere Volksvertreter mit solchen Leuten gemeinsame Sache machen! In den nächsten Tagen folgt eine Presseerklärung und eine Pressekonferenz mit unserem gesamten Forderungskatalog.

Nun Freunde, auch heute bitte ich Euch, lasst uns Anknüpfen an die vergangenen Montage und FRIEDLICH, SCHWEIGEND und ANDÄCHTIG durch unsere wundervolle Stadt Dresden ziehen.

Wir bitten Euch KEINE PAROLEN zu rufen!! Mahnende Ruhe ist das Gebot der Stunde!

Auch dieses Mal weise ich Euch darauf hin, dass sich unter uns, von diversen Kräften eingeschleuste Störenfriede befinden, deren einziges Bestreben es sein wird, uns in ein schlechtes Licht zu rücken!! Diese werden hohle Parolen anstimmen und auf Provokationen eingehen oder sogar selber provozieren!!

Freunde, achtet auf Leute, die Euch fremd erscheinen, achtet auf Euren Nachbarn im Demonstrationszug!! JEDER IST HEUTE EIN ORDNER!

Wir bitten euch auch, keine Glasflaschen und zum Werfen geeignete Gegenstände mitzuführen, genauso wie striktes Alkoholverbot besteht, was ich persönlich bei einem so wichtigen Thema wie dem unserer Demo, für selbstverständlich halte! Freunde, wir haben das nicht nötig, WIR SIND STARK, WIR SIND DAS VOLK!!

DRESDEN ZEIGT WIE’S GEHT!!
Dresden: 6.000 Teilnehmer bei PEGIDA! - Nur 400 Gegendemonstranten!
Dresden: Pegida-Demo und Gegenveranstaltungen bleiben friedlich
Dresden: 5.500 Demonstranten! - PEGIDA hat immer mehr Zulauf (bild.de)
Dresden: Motto der linken Deutschlandhasser: „Gegen Heimat, gegen Volk, gegen Vaterland“ (sz-online.de)

Siehe auch:
Hamburg-Altona: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant
In Italien entlädt sich die Wut der Armen gegen Politiker und Asylanten
Akif Pirincci: Wer wird Millionär? Die Deutschen erben sich reich
Sarah Lund: Wächst in Europa eine Generation Dschihad heran?
Kriminelle Flüchtlinge gefährden die Hilfsbereitschaft der Bürger
Köln: Kriminelle Bilanz des Flüchtlingswohnheims Herkulesstraße
Antje Sievers: Erziehung zur interkulturellen Kompetenz - Der Schwächere gibt nach

Hamburg-Altona: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant

An der Straße Holmbrook sollen demnächst rund 200 Flüchtlinge untergebracht werden.

Rund 200 Flüchtlinge sollen in Wohncontainern nahe der Asklepios Klinik untergebracht werden. Die Arbeiten beginnen im Frühjahr. Der Bezirk plant eine Info-Veranstaltung für Anwohner.

Hamburg. Der Bezirk Altona bekommt eine neue Flüchtlingsunterkunft. Auf einem 7000 Quadratmeter großen Grundstück an der Straße Holmbrook in Othmarschen sollen insgesamt rund 200 Menschen untergebracht werden.

Wie die Sozialbehörde mitteilte, soll Anfang 2015 mit dem Aufbau der Wohncontainer begonnen werden. "Durch die neue Flüchtlingsunterkunft soll die Zentrale Erstaufnahmen entlastet werden", so Behördensprecher Marcel Schweitzer.

Bei der Fläche nahe der Asklepios Klinik handle es sich um eine bezirkliche Zirkusfläche, die bisher ab und zu für kulturelle Zwecke genutzt wurde.

"Sobald verlässliche Erstplanungen und Zeitabläufe feststehen, ist vom Bezirk Altona eine Informationsveranstaltung der Anwohner geplant", so Schweitzer.

Quelle: Neue Flüchtlingsunterkunft in Othmarschen geplant

Noch ein klein wenig OT:

johann [#73] schreibt:

Ein Beitrag von Babieca aus dem Hamburger-Gymnasium-Artikel, den ich allen dringend empfehlen möchte, vor allem, weil darin die Person Fahimi näher beschrieben wird. Lesenswert auch das dort verlinkte taz-porträt über sie. Fahimi gehört nämlich in die erste Reihe der Leute, die uns “Formulierungshilfen” geben wollen:

#26 Babieca (22. Nov 2014 09:58)

Und die allseits bekannte Unsympathin und Deutschlandabschafferin Fahimi legt im Interview mit dem Hamburger Asylantenblatt wieder einen drauf. Man beachte: Offensichtlich sind all die ohnehin durch den Islam schwer verhaltensgestörten Gewaltmoslems auch noch allesamt Psychowracks bis psychopathisch. D.h. Deutschland bekommt tatsächlich den lebensgefährlichen Schrott der Welt, um den es sich lebenslang kümmern soll:
Hamburger Abendblatt: Stadtstaaten wie Hamburg haben Schwierigkeiten, Flächen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu finden. Sollte ein Teil der Flüchtlinge in Flächenländern untergebracht werden, um dieses Problem zu lösen?

Fahimi: Zunächst müssen wir Flüchtlinge, die zum Teil schwer traumatisiert zu uns kommen, gut unterbringen und möglichst schnell in unsere Gesellschaft integrieren.
Also Durchgeknalle frei rumlaufen lassen.
Es darf nicht sein, dass wir sie nur irgendwie irgendwo versorgen. Deshalb halte ich wenig davon, Flüchtlinge irgendwo “auf dem Land” unterzubringen. Gleichzeitig sehe ich die Belastungen, die eine Großstadt wie Hamburg trägt. Wir sollten nach Lösungen im Sinne der betroffenen Flüchtlinge suchen.
Wie wäre es, wenn wir ein mal, ein einziges Mal, nach Lösungen im Sinne der betroffenen deutschen Bürger suchen, denen hier ein gigantisches Menschenexperiment aufgezwungen wird, in denen ihnen ob ihrer Friedlichkeit und Duldsamkeit die Rolle des (islamischen) Schlachtopfers von den eigenen Politikern aufgezwungen wird?
Hamburger Abendblatt: Die Kommunen beklagen, dass sie zu wenig Geld für die Flüchtlingsunterkünfte haben. Muss der Bund mit Finanzierungen helfen?

Fahimi: Ja, der Bund muss aktiver werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine Bundesangelegenheit, finde ich. Deshalb müssen wir die Kommunen ganz dringend entlasten von den Kosten für die Unterbringung. Der Bund sollte sich meines Erachtens zudem an den Kosten für die Gesundheitsvorsorge beteiligen. Flüchtlinge sind oft schwer traumatisiert, sie benötigen sozialtherapeutische Betreuung. Ich wünsche mir deshalb ein sehr klares Signal vom Bund.
Fahimi macht hier als knallwiderliche Soze den Hollande: “Das kostet nichts, das zahlt der Staat.”

http://mobil.abendblatt.de/politik/article134611699/Fahimi-Fluechtlinge-sind-Angelegenheit-des-Bundes.html

Fahimi wäre eine astreine linke Hand Stalins gewesen. Eins der besten Porträts dieser Funktionärsbazille, das ich bislang gelesen habe, erschien in der taz – auch wenn es riesige Lücken hat. Eine entscheidende Passage:
Und schließlich sei der Job ja auch spannend und voll ungewöhnlicher Gratifikationen: Kontakte mit „exklusiven Menschen“, mit denen sie „geistiges Pingpong“ spielen könne; die eigene Kreativität auszuleben, strategisches Denken in Handeln umzusetzen.
Das zeigt alles. Den Elfenbeinturm, in dem diese eiskalte Henkerin der Bürger lebt. Denn sie muß ja nicht mit radebrechendedn Negern und Moslems (“Isch Onkel Abdul”), deren IQ knapp über der Debilitätsgrenze liegt, “geistiges Pingpong” spielen. Sie kommt mit den brutalen Horden, die sie “uns” Bürgern aufs Auge drückt, auch nicht im entferntesten in Berührung, sondern nur mit “exklusiven Menschen”. Da ist natürlich wohlfeil schwadronieren und kurz mal am grünen Tisch ein Massenmord oder eine Umvolkung geplant. Die Frau ist vollständig von den Folgen ihres politischen Amoklaufs entkoppelt.

http://www.taz.de/!146683/

Siehe auch:
Hamburg: Ausgaben für Asylbewerber in Hamburg steigen um 20 Prozent
Hamburg-Harburger Binnenhafen: Flüchtlingsschiff kommt erst im Dezember
Hamburg: Asyl-Umfrage: Vor allem Frauen gegen weitere Flüchtlinge

Montag, 24. November 2014

In Italien entlädt sich die Wut der Armen gegen Politiker und Asylanten

Von Tobias Bayer und Constanze Reuscher

In Italiens Vorstädten macht sich Wut breit: Am Rande von Mailand und Rom kommt es zu Krawallen mit der Polizei. Die Menschen fühlen sich abgeschoben. Die Politiker reagieren hilflos.

Wut in Mailand: In der italienischen Stadt kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Ausschreitungen.

Nun rächt sich offensichtlich die Politik der italienischen Regierung, die sich, wie viele Italiener es sehen, mehr um Migranten gekümmert hat, als um die eigene einheimische Bevölkerung. Jahrelang hat man es zugelassen, daß Massen von muslimischen Einwanderern und Roma [Zigeuner] aus Rumänien und Bulgarien nach Italien einwanderten.

Immer mehr kam es zu Spannungen zwischen den Migranten und der italienischen Bevölkerung. Notwendige Infrastrukturen in die Städte unterblieben, weil man das Geld für die Migration ausgab. Die Städte verwandelten sich immer mehr zu Slums, überall stehen Wohncontainer für Asylanten, der Müll türmt sich auf den Straßen und die Kriminalität nimmt immer stärker zu. Die Wut der Bevölkerung auf die Migranten nimmt ebenfalls immer weiter zu. Sie entlädt sich seit Wochen auf den Straßen von Rom und Mailand.

Nun gehen Rechtsradikale und wütende Bürger auf die Straße, um gegen immer weitere Flüchtlingsheime zu protestieren. Neofaschisten werfen Steine und Brandbomben auf Asybewerberheime und liefern sich Schlachten mit der Polizei. Sie forderten den Rücktritt von Roms Bürgermeister Ignazio Marino.

welt.de über die sozialen Veränderungen der einst friedlichen Vorstädte von Rom:
„In den Sozialwohnungen der Wohnungsbaugesellschaft Aler aus den 70er-Jahren leben heute Arbeiter, Langzeitarbeitslose, ehemalige Häftlinge. Rumänen und Bulgaren haben eine Ladenzeile besetzt. Miete, Strom und Wasser zahlt fast niemand. In den Hauseingängen stinkt es nach Urin. Hakenkreuze und Ausländer-raus-Parolen sind auf die Wände gekritzelt. Nachts stehen Prostituierte an den Straßen, die stockduster sind.

Aber echter sozialer Sprengstoff sind drei riesige Roma-Camps, wenige Hundert Meter weiter. Sie waren einmal für ein paar Hundert Menschen angelegt worden, jetzt leben hier geschätzt 9.000. Die Roma bestimmen das Leben im Quartier. Sie haben sich auf die "Entsorgung" von Müll spezialisiert, nachts brennen riesige Feuer, und Dioxinwolken wabern durch die Luft.”
Die Vorstädte in Rom und Mailand verkommen immer mehr zur sozialen Müllkippe, wo, wie in den französischen Vorstädten, die Randgruppen abgeladen werden und in der Kriminelle und Faschisten das Sagen haben. Von muslimischen Migranten ist in dem Artikel nicht die Rede. Aber sie werden sicherlich den sozialen Niedergang der Vorstädte weiter beschleunigen. Wenn die Politik nichts gegen die Verslummung unternimmt, gehen die Bürger auf die Straße. Am Ende wird es wohl zu bürgerkriegsähnlichen Szenen kommen.

Auch in Mailand haben sich mittlerweile erschreckende Zustände eingestellt. Sie erinnern immer mehr an die französischen Banlieus, in der hauptsächlich muslimische Migranten leben und die längst zu No-Go-Areas für Polizei, Sanitäter, Feuerwehr und andere geworden sind und in denen eine erschreckende Kriminalität herrscht. Straßenschlachten und brennende Barrikaden sind nicht selten. Polizei und protestierende Einwohner prallten aufeinander, 200 besetzte Wohnungen, die seit drei Jahren von der Anarcho-Szene besetzt wurden, wurden geräumt.

welt.de schreibt:
„Es herrscht eine Stimmung aus Wut und Verzweiflung, die sich in wilder Zerstörung entlädt. Die Motive für den Aufstand sind vielschichtig. Jugendliche finden keine Arbeit. Vielen Familien reicht das Geld nicht mehr für die Miete. Es fehlt an Sozialwohnungen. Wer sich bei der Stadt um eine subventionierte Bleibe bewirbt, muss monatelang, ja oft jahrelang warten. Mehr und mehr balgen sich Italiener mit Immigranten und Flüchtlingen um die wenigen Jobs und die wenigen vier Wände, die übrig bleiben. Das schürt den Hass. Auch hier herrscht ein "Krieg der Armen".”
Nun rächt sich die das jahrelange Wegsehen der Politik, die die Meinungen der besorgten Bürger ignorierte und Multikulti immer wieder schön redete. Es wird nicht mehr lange dauern und dieselben Verhältnisse werden sich in Deutschland einstellen. Das Ruhrgebiet und deutsche Großstädte mit einem hohen Migrantenanteil dürften dabei an vorderster Stelle stehen.

Lesen sie hier den ganzen Artikel: In Italien entlädt sich die Wut der Armen

Hier noch einige Leserkommentare:

Ein Bürger schreibt:

Ich gehe davon aus, dass dies erst der Anfang eines europaweiten Aufstandes der "Einheimischen" ist. Wenn diese erst merken, dass die von ihnen gewählten Politiker keine Politik mehr für sie machen, wirds unangenehm.

Vorhersehung schreibt:

So wird es bei und auch bald losgehen! In Niedersachsen brüstet sich der Innenminister damit, dass er die vierte Anlaufstelle für Flüchtlinge gefunden habe und schon auf der Suche nach der fünften und sechsten sei!

Robert Hortmann schreibt:

Rumänen, Bulgaren und Roma an sich sind schon eine explosive Mischung, die das Sozialsystem leicht aus dem Gleichgewicht bringen kann, besonders, wenn es sich um solche Massen (9.000 Roma habe ich gelesen) handelt. Was mich wirklich wundert, ist, dass keine moslemischen Asylanten/Flüchtlinge aufgeführt sind. Sind die schon alle in Deutschland?

Caranx schreibt:

Ich muß wieder erstaunt fragen: Wundert das wen? Auch bei uns wird es so weit kommen angesichts des Weg-und Schönlügens der Politik und der meisten Medien. Man beachte, viele [Zeitungen] haben gar kein Forum mehr geöffnet, weil sie von einer öffentlichen Meinung bombardiert werden, die mit der veröffentlichten Meinung nicht mehr das Geringste zu tun hat, besonders deutlich etwa beim Ressort Innenpolitik der SZ [Süddeutschen Zeitung] zu beobachten.

NoGo schreibt:

Die Politiker eines Landes sind VOLKSvertreter und sollten auch so handeln. Die Mehrheit der Römer, Italiener und wahrscheinlich auch Deutschen ist gegen eine weitere Aufnahme von Asylsuchenden und illegalen Einwanderern. Wieso wird das ignoriert? Wer zwingt unsere Länder dazu? Natürlich müssen wirklich politisch Verfolgte Zuflucht finden können. Aber um die geht es auch gar nicht. Wie kann man es als Politiker verantworten, dass die eigenen Bürger mit Immigranten um Ressourcen kämpfen müssen???

Helmut schreibt:

Wenn die Polizei, die von der Politik angerichteten Probleme, nicht lösen kann und es sich nicht mehr verheimlichen läßt, kommt eine Meldung über die Medien. Die Ausschreitungen in Mailand und Anderswo gibt es länger als 6 Wochen.

Noch ein klein wenig OT über die Erlebnisse eines Teilnehmers an der gestrigen Demonstration gegen Asylheime in Berlin:

pi-news.net schreibt:

Gestern demonstrierten in Berlin-Marzahn um die 1000 Rechte und Anwohner gegen dort geplante Asylanten-Container (Foto). Der von den totalitären Senatsparteien erflehte rote Gegenaufmarsch brachte rund 2000 Leute auf die Straße, darunter mindestens zwei Drittel der gewünschten gewaltbereiten Randalierer. Auch nicht-deutsche Flüchtlinge und Asylbetrüger hatte man gegen “Rechts” zur Hilfe gerufen. >>> weiterlesen

Klara Himmel [#12] schreibt:
Maik Wartel: Hier mal ein Bericht von gestern. Da wir nicht genau wußten was uns von linker Seite erwartet, wollte an diesem Tag keiner alleine Richtung Demo Treffpunkt laufen. Wir trafen uns in der Bärensteinstraße, um von dort aus gemeinsam zu laufen. Dort gegen 13.00 Uhr angekommen standen schon 15 Leute von uns. Es gesellten sich bis 13:30 Uhr noch mehrere Anwohner die wir nicht kannten dazu, die auch nicht allein gehen wollten. So waren wir zum Schluß 23 Personen, darunter auch 2 Rentner Ehepaare und 5 Frauen.

Wir liefen Richtung Alt Marzahn los, keine 2min später begann die Horror Show. Es kamen Horden von schwarz gekleideten und vermummten Leuten in unsere Richtung gerannt, als einige uns sahen, liefen diese sofort auf uns zu. Wir stellten uns vor den Frauen und den älteren Leuten, um diese zu schützen. man schlug und trat sofort auf uns ein ohne jeglichen Grund. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt nur Glück, das nicht der ganze schwarze Pulk diese Aktion mitbekommen hatte. Wir flüchteten nach 2 min irgendwie in einen Hauseingang, da die Linken weitergerannt waren. Ich bin jetzt noch ganz zittrig….

Es gab außer ein paar Schürfwunden zum Glück keine weiteren Verletzungen. Aus unseren 23 Personen wurden nur noch 5 Personen die jetzt zum Demo Treffpunkt wollten. Was ich auch verstehe. Wir schafften es dann auch über Umwege bis zur Demo zu gelangen. Ein Polizist erklärte mir am Eingang, dass noch nicht viele Leute da sind, der Grund darin liege wohl darin, dass zu diesem Zeitpunkt keinerlei Verkehrsmittel fuhren. Ein weiterer Grund sei wohl, dass ganz normale Leute angegriffen, angespuckt und durchs Wohngebiet gejagt wurden.

Am Nachmittag redete ich nochmal mit einem Pressevertreter der Polizei, der mir mitteilte, das allein im Wohngebietspark Marzahn Horden in 100derter Gruppen unterwegs seien und normale Leute angreifen. Zur Demo selbst wurde hier genug geschrieben, irgendwann gegen 18:00 Uhr setzten wir uns dann in Bewegung, was die Polizei wohl absolut falsch eingeschätzt hat. Innerhalb von nur kürzester Zeit hatten wir den schwarzen Block genau neben uns. Wir auf der einen Straßenseite, die auf der anderen. Und dazwischen nur eine kleine Polizeikette.

Es war eine der beängstigsten Situationen, die ich seit langem erlebt habe. Es hagelte Steine, Feuerzeuge und Flaschen auf uns. Vor mir wurde eine Person am Kopf getroffen. Die Linken haben immer wieder die Polizeikette angegriffen, um zu uns durchzubrechen. Dieses spielte sich 15 min lang ab. Irgendwann schafften die Beamten die Linken abzudrängen und die Demo wurde am S-Bahnhof Raoul Wallenberg beendet, weil der Lautsprecherwagen wohl durch Steine beschädigt wurde.

Ich ging dann zusammen mit einem Freund nach Hause Richtung Freizeitforum. Überall Linke Banden die auf Leute losgingen, die über Autos rannten, abgetretene Spiegel, verbogene Straßenschilder, umgekippte Mülltonnen. Ich bin froh gewesen, als die Wohnungstür hinter mir zu ging und ich mit nur einer kleinen Schürfwunde vom Mittag den Tag überstanden hatte.

Dieses Linke Antifa Pack ist eine gewalttätige Gruppierung die VERBOTEN gehört. NICHT WIR sind es, von denen Gewalt ausgeht... NEIN LIEBER STAAT, von LINKS geht sie aus. Diese Gruppen sind wie eine Horde Hinterwäldler in Marzahn aufgetaucht und haben sich wie die letzten Menschen benommen. Aber wir lassen uns nicht klein kriegen, ich hoffe, Montag sehen wir uns alle wieder und können friedlich durch unsere Straßen ziehen.
Quelle: https://de-de.facebook.com/bb.marzahn

Bestätigt wird die obige Aussage durch einen Artikel im Tagesspiegel, in dem außerdem darauf hingewiesen wird, daß Autonome einen Glascontainer öffneten, um an Flaschen zu gelangen, die dann auf die rechten Demonstranten geworfen wurden. Die Initiative der Demonstranten gegen das Flüchtlingsheim in Berlin-Marzahn erhob daher den Vorwurf:

„Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk.“ Angeblich sei ein Kind im Demonstrationszug der Heimgegner durch einen Stein schwer verletzt worden, es liege im Krankenhaus. Die Polizei konnte das nicht bestätigen. In einer weiteren Mitteilung wird eine Klage gegen den Einsatzleiter der Polizei angekündigt, dem „völliges Versagen“ vorgeworfen wird.

Linksextreme veröffentlichen Adressen rechter Marzahner Aktivisten

Am Sonntagabend sah sich die Polizei dann mit einer weiteren für sie unangenehmen Folge der Demo konfrontiert: Auf einer linksextremistischen Internetseite wurden am Sonntagabend die Namen und exakten Adressen mehrerer Marzahner Rechtsextremisten veröffentlicht. Als Quelle wird ein Notizbuch eines Zivilpolizisten angegeben, das dieser am Sonnabend auf der Demo "vergessen" haben soll.

Ein demonstrationserfahrener Fotograf kommentierte spontan so: „Das hätte Tote geben können.“ Das sah wohl auch die Polizei so: Über Funk waren alle „ungeschützten Kräfte“ aufgefordert worden, den Gefahrenbereich zu verlassen.

Die türkischstämmige grüne Abgeordnete Canan Bayram: Am Donnerstag werde sich das Parlament auch im Plenum mit dem Thema beschäftigen müssen, sagte Bayram. Die Containerheime dürften den Menschen nicht einfach vor die Haustür gesetzt werden: „Es muss einen Dialog zwischen Staat und Bürgern geben.“ Gerade im Ostteil der Stadt löse dieses Vorgehen Wut aus. „Da braut sich etwas ganz Unschönes zusammen“, prophezeite Bayram.

Am heutigen Montag wohl wieder ab 19 Uhr findet erneut eine Demonstration gegen das Flüchtlingsheim bzw. Containerdorf in Berlin-Marzahn statt.  Die Demo soll an der Ecke Blumberger Damm / Landsberger Damm beginnen und dort nach einem mehrere Kilometer langen Marsch auch wieder enden. >>> weiterlesen

Illusion [#29] schreibt:

Vielleicht sollten sich die Veranstalter der verschiedenen Demos mal koordinieren! Wenn in mehreren Städten des Landes die Menschen, Montags auf die Strassen gehen, fällt es der Antifa nicht so leicht, überall ihre Leute hinzuschicken um Stunk zu machen. (Jetzt sind es ja schon nach Dresden, Würzburg, Berlin und Cemnitz, 4 Städte!) Die wenigen “Guten”, welche sich dann mit den Einheitsparteien, Gewerkschaften, Kirchen und der ratikalen Linken (Terrororganisation Antifa), als Gegendemontranten treffen, sind dann überschaubarer. Und irgendwann werden die Leute verstehen bzw. einsehen müssen, das Sie sich nicht mehr gegen den Willen und die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzen können (Anti-Gender-Mainstream-Forderngen dabei wäre auch net schlecht. ;-) Wenn der Mist [Gender-Mainstream] dann endlich wieder verschwunden ist, können wir sicher etwas mehr durchatmen…).

Parallel dazu wären die Demos bzw. die Alten, Frauen und Kinder hier geschützter. Sie müssten weniger Angst vor Gewalt von den Linken fürchten (die Staatsmacht in Form der Polizei schaut ja da gerne mal weg) und der Staat müsst dann endlich reagieren. Genau davor haben ja die Politiker, die gleichgeschalteten Medien und die gut verdienende Asyllobby Angst. In der DDR war es damals nicht anders, als jetzt. Nur die flächendeckenden Proteste zur gleichen Zeit konnten endlich die ersehnte Wirkung erzielen.

Sir Henry [#61] schreibt:

Die SA ist wieder da – nennt sich heute ANTIFA …


Video: "Lunik 9" - ein Zigeunerghetto in der Slowakei (09:35)  ++  Info


Video: Muslime in East London greifen Polizei mit Feuerwerk an (02:03)  ++ Info


Video: Hannover: Griffen Türken & Antifas Hooligans an? (02:13)  ++ Info 

Siehe auch:
Akif Pirincci: Wer wird Millionär? Die Deutschen erben sich reich
Sarah Lund: Wächst in Europa eine Generation Dschihad heran?
Kriminelle Flüchtlinge gefährden die Hilfsbereitschaft der Bürger
Köln: Kriminelle Bilanz des Flüchtlingswohnheims Herkulesstraße
Antje Sievers: Erziehung zur interkulturellen Kompetenz - Der Schwächere gibt nach
Akif Pirincci: Hetze gegen Muslime - Die Natur des Furzes
Akif Pirincci: Toleranzwoche beim ARD - Bestien unter sich