Freitag, 24. Oktober 2014

Akif Pirincci: Liebe Freunde - Akif for Bundeskanzler

Die CDU sucht einen türkischstämmigen Kanzler (welt.de)

Von Robin Alexander


Generalsekretär Peter Tauber ermuntert Migranten auf der Integrationskonferenz der CDU zur Parteikarriere. Die Kanzlerin Angela Merkel macht Mut gegen Ressentiments, auch sie wurde zuerst als "Zonenwachtel" geschmäht.

Zwei Wünsche trug Peter Tauber an die Bundeskanzlerin heran, als er vor gut einem Jahr CDU-Generalsekretär wurde. Ein großes Treffen zur Internetpolitik will er mit der Parteivorsitzenden ausrichten. Und eines mit Migranten. Der zweite Wunsch ging am Mittwoch in Erfüllung. Die Kanzlerin, die an diesem Tag keinen Geringeren als den amerikanischen Außenminister zu Gast hatte, nahm sich Zeit für die CDU-Mitglieder und -Sympathisanten, deren Eltern keine Deutschen, sondern Türken, Kurden, Afrikaner oder Sowjetbürger sind.

"Jünger, weiblicher und bunter" will Tauber die CDU machen, an diesem Tag ist sozusagen das "bunt" dran. Es gelingt eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Veranstaltung. Zuerst: Es ging sehr fröhlich zu. Das ist erstaunlich, denn gewöhnlich wird es im politischen Berlin ernst, wenn es um Zuwanderer oder ihre Kinder geht. Dann ist schnell von Defiziten die Rede und davon, was die deutsche "Mehrheitsgesellschaft" alles falsch macht. Nicht so bei den CDU-Migranten: Die feiern sich.

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Entschuldigt bitte, daß ich mich heute so spät melde, aber ich habe wirklich eine sehr harte Nacht hinter mir. Unsere Kanzlerin Frau Merkel hatte auch mich zu der "Integrationskonferenz der CDU" nach Berlin eingeladen. Allerdings besaß ich keine Ahnung davon, was Generalsekretär Peter Tauber am Anfang der Feier explizit meinte, als er mit verschwörerischem Blick kundtat, daß er die CDU "jünger, weiblicher und bunter" machen wolle. Zunächst lief es genauso ab wie hier beschrieben:
"Es gelingt eine in vielerlei Hinsicht bemerkenswerte Veranstaltung. Zuerst: Es ging sehr fröhlich zu. Das ist erstaunlich, denn gewöhnlich wird es im politischen Berlin ernst, wenn es um Zuwanderer oder ihre Kinder geht … Stolze Abgeordnete aus Bundes- und Landtagen sind da, junge Unternehmer in Schlips und Kragen und Wissenschaftlerinnen in schicken Businesskostümen. Optisch sehen sie – trotz einiger Kopftücher – genau so aus, wie man sich die Junge Union früher vorstellte."
Von wegen schicke Businesskostüme und Kopftuch! Als die Presse schon nach einer halben Stunde draußen war, schnalzte die Kanzlerin mit dem Finger, und es wurde ein riesenhafter Rolltisch mit mindestens hundert Moët-&-Chandon-Pullen und ein noch riesenhafterer Spiegel mit unzähligen Kokslinien und 80 Schachteln Viagra drauf reingefahren. Alle ließen nun die Masken fallen bzw. die Kopftücher und rissen sich die Burkas vom Leib. Ich war angewidert zu sehen, daß es diesen muslimischen Chicks in Wahrheit gar nicht um "Teilhabe", Integrationspolitik und so'n Scheiß geht, sondern um hemmungslose Fickerei und um "Stoff" aus Medellín. Klar, bezahlt ja alles der Steuerzahler.

Ich stand natürlich im Mittelpunkt, weil ich durch mein Buch mit der Migrationsmasche die meiste Kohle abgegriffen hatte. Die Weiber mögen halt am meisten den Mann mit den vollsten Taschen. Während mich diese blutjungen "Muslima" andauernd befummelten und an mir saugten, riefen mir die Muslime in Businesskostümen zu, daß ich der erste türkischstämmige Bundeskanzler werden solle. Mein Einwand, daß ich auf nordische Blondinen mit Ariernachweis stünde und mich nur ungern in einer Arbeitsumgebung voller williger junger Frauen dunkleren Hauttyps aufhalte, wurde einfach, äh, weggeblasen.

Dann fielen alle übereinander her, und ich hörte nur noch einen nimmer enden wollenden Chor aus Stöhnen, Jauchzern und Lustschreien. Ab da läßt mich mein Gedächtnis im Stich. Kein Wunder nach 20 Linien Koki und dem Dauerritt im wörtlichen Sinne bis in die Frühe. Morgens um acht wurde ich in der Kanzlerlimousine von einem sehr freundlichen Chauffeur senegalesischer Abstammung nach Hause gefahren – splitternackt und mit zahllosen Blessuren am Körper. Mir tut jetzt noch alles weh. Also nochmal gehe ich nicht mehr zum Kanzleramt. Bin ja nicht lebensmüde.

Quelle: Liebe Freunde

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Die Linke: Ja, but that's Germany! (zeit.de)
Ein CDU-Bundestagsabgeordneter hält einen linken Thüringer Ministerpräsidenten für eine Schande. Hätte die Union doch mit der AfD...? von Mely Kiyak
Wie die Zeit vergeht! Vor fünf Wochen wurde in Thüringen der Landtag gewählt. Am kommenden Sonntag wird die Zeit umgestellt. In Erfurt gibt es immer noch keine Regierung. Keine der angetretenen Parteien hat genügend Stimmen, um gemütlich alleine regieren zu können. Weder die Partei der noch amtierenden Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht von der CDU, noch Die Linke als zweitstärkste Kraft. Ein praktisch veranlagter Geist würde vorschlagen: He, CDU und Linke, tut euch zusammen, fertig ist die Regierung. Doch die CDU kann nicht. Es handelt sich nämlich um: Die Linke! Nun läuft alles auf eine Regierung ohne CDU hinaus. >>> weiterlesen
Ich bin's, Mely Kiyak, die Migrantentante vom Dienst, die gern lupenreine Faschosprüche über euch doofe Deutsche abläßt, weil ihr damals meinen Eltern die Gnade erwiesen habt, aus einem bitterarmen Land bei euch einwandern zu dürfen. So wie den hier über Thilo Sarrazin: "… lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur." Und weil ich dieses Nazi-Deutsch derart gut beherrsche – unwertes Leben und so – läßt man mich für die erlesensten deutschen Blätter schreiben.

Das nenne ich Arschfick pur! Aber nicht nur das, ich habe auch die große Ahnung von Politik und kann ganz manierlich mit Google Translate umgehen. Hier zum Beispiel versuche ich meinem amerikanischen Freund zu erklären, weshalb das Koalieren der SPD mit der Nachfolgeorganisation eines Mördergesindels in Thüringen die normalste Sache der Welt ist:
"Ich stelle mir vor, dass mich mal wieder mein amerikanischer Kollege von der New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat, anruft und wissen möchte: What’s the problem with The Linke?

The problem is, my dearest friend, würde ich antworten, dass Die Linke für Konservative in Deutschland keine normale Partei ist. Obwohl sie formal wie eine ganze normale Partei aufgestellt ist, ein ganz normales Parteiprogramm mit ganz normalen Forderungen hat, ganz normal in Talkshows sitzt und normal mitdiskutiert, und sich genauso normal wie Mitglieder anderer Parteien aufführt, beziehungsweise auch nicht unnormaler als andere. Für manche ist sie der Gipfel der Frechheit."
Ja, das alles ist ganz normal, so wie Leute wie meinesgleichen, die den Faschistenjargon perfekt beherrschen, total normal sind oder gut oder mit Migrationshintergrund, was eigentlich dasselbe ist. Denn DIE LINKE ist "formal" eine ganz normale Partei. Arbeitet zwar ganz offen mit linksfaschistischen Gruppierungen zusammen und pflegt wie keine andere Partei den Antisemitismus, aber drauf geschissen!

Ihr Parteiprogramm ist auch astrein normal. Bloß daß da drin steht, daß alle, die etwas mehr als 30.000 Euro im Jahr verdienen (so wie ich) enteignet gehören und, ja, alle enteignet gehören, also praktisch wie in der ollen DDR oder noch besser wie in Nordkorea enteignet gehören, also so richtig enteignet gehören diese reichen Schweine!

Dann sitzen die Vertreter der LINKEN auch ganz normal in Talkshows und diskutieren normal mit. Ich meine in den grün-rot verrsifften Talkshows, deren Chefs von den öffentlich rechtlichen Gebührenräubern samt und sonders nach ihren Parteibüchern selektiert worden sind. Vor allen Dingen sitzt da immer so eine ziemlich absonderlich aussehende LINKEN-Frau, die angeblich Sex mit einem sehr alten Typ haben soll [meint Akif Sarah Wagenknecht und Oskar Lafontaine?]. Ich stelle mir das grad vor … Aber auch darauf einen Dujardin!

Jedenfalls wollte ich euch noch sagen, wer nicht ganz normal ist, nämlich diese Bastarde von der AfD. Die sind nämlich alle konservativ, also Spießer, also Faschisten – so wie ich manchmal, wenn ich den Mund aufmache.

Tschüß, ihr doofen Kartoffeln!
Eure Mely

Quelle: Hallo ihr Spackos

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Donnerstag, 23. Oktober 2014

Frankreich plant Einreiseverbot für Migranten mit Verhaltensauffälligkeiten

Der französische Präsident Francois Hollande (links) und sein Premierminister Manuel Valls haben ein neues Gesetze für Ausländer verabschiedet, das ihnen die Einreise nach Frankreich verbietet.

Obwohl das M-Wort [Moslem] nicht erwähnt wird, ist doch klar, auf welche Gruppe die Maßnahme abzielt, denn in Europa ersetzt man das Wort 'Muslim' immer mit einem anderen Begriff, wenn man es nicht wagt Probleme mit Muslimen anzusprechen.

Bevor Manuel Valls zum Premierminister ernannt wurde, arbeitete er daran, die gewaltigen Probleme im Zusammenhang mit muslimischer Gewalt, Verbrechen Ghettos und Sozialausgaben zu lösen, die buchstäblich das ganze Land in den Ruin treiben.

Jetzt denkt man daran, so The Muslim Issue, Migranten die Einreise nach Frankreich zu verbieten, wenn deren "persönliches Verhalten" eine Bedrohung für die Sicherheit oder öffentlichen Ordnung bedeute.

Die vage Umschreibung kann man dazu benutzen alle Arten unerwünscht Einreisender ins Land zu verhindern, von denjenigen, die kriminell waren, bis hin zu jenen, die sich nicht in die Gesellschaft integrieren wollen.

Auch Kritiker glauben, dass dies dazu benutzt werden könne, um sie daran zu hindern Frankreich zu betreten, auch wenn sie EU Pässe haben

Quelle: Frankreich plant Einreiseverbot für Migranten mit Verhaltensauffälligkeiten

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Thomas Rietzschel: Die SPD - eine Schande für Deutschland

Wir wollen nicht den Teufel an die Wand malen, nicht die Kassandra geben. Aber erwägen muss man den Ernstfall schon: die Rückkehr der Kommunisten an die Macht. Immerhin ist die SPD in Thüringen gerade dabei, Bodo Ramelow, den Chef der Linkspartei, in den Sattel des Ministerpräsidenten zu heben.

Nur um noch irgendwie mitregieren zu können, und sei es in der zweiten Reihe, wollen sich die Sozialdemokraten abermals unter das Kommando eines Kommunisten begeben, genauso wie seinerzeit in der Ostzone, als sie sich 1946 in die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, eingliedern ließen. Insofern trifft es durchaus zu, wenn die Berliner SPD-Spitze das, was eben in Thüringen geschieht, als „Normalisierung“ bezeichnet. Dass die Genossen hoffen, danach „mit der Linkspartei auf Bundesebene“ reden zu können, lässt Schlimmeres noch befürchten. Werden sie sich bald schon wieder als die Steigbügelhalter einer radikalen Kaderpartei vor der Geschichte blamieren?

Geschichtsvergessen genug wären die Sozialdemokraten allemal. Schon jetzt verschwenden sie keinen Gedanke mehr daran, dass es die Kommunisten waren, die sie Anfang der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts gemeinsam mit den Nationalsozialisten verprügelt haben, um sie später als „Sozialfaschisten“ zu diffamieren. Alles vergessen, Schnee von gestern, wenn es um die Macht in der Gegenwart geht. Die Vergangenheit soll der neuen Kumpanei nicht im Wege stehen.

Was da auf uns zukommt, mag man sich gar nicht vorstellen, erst recht nicht, wenn man wie ich gezwungen war, unter den Kommunisten zu leben. Ich habe sie kennen gelernt, ich weiß, wozu sie fähig sind. Anders als ihre sozialdemokratischen Genossen kann und will ich nicht vergessen, was sie auf dem Gewissen haben: die Morde an der innerdeutschen Grenze, die Kriminalisierung und die Ausplünderung des Bürgertums, die Enteignungen, die Folter, die Inhaftierung und die Verbannung Andersdenkender in den Gulag, den wirtschaftlichen Ruin des Landes, den Verfall der Städte, die Zerstörung der Umwelt, die ideologische Indoktrination der Jugend usw. usw.

Wer sich wie Die Linke beharrlich weigert, all diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit als solche zu erkennen, vielmehr darauf besteht, dass die DDR kein Unrechtsstaat gewesen sei, der stellt weiterhin eine potentielle Bedrohung für den Rechtsstaat dar. Freiheit und Demokratie gefährdet, wer mit solchen Kräften gemeinsame Sache machen will. Warum sollten wir diesen Nachkommen roter Diktatoren mehr trauen als den ewig Gestrigen, die heute noch behaupten die Gaskammern der Nationalsozialisten seien eine Propagandaerfindung der Amerikaner? Die einen wie die anderen verleugnen ihre Geschichte.

Allein die SPD scheint das nicht weiter zu stören, nicht im Fall der Kommunisten. Um der Macht willen nimmt sie jede Geschichtsklitterung in Kauf.

Hauptsache, die Pfründe sind gesichert, der freie Zugang zum Fressnapf. Politik in den Zeiten der verblödeten Konsumgesellschaft.

Nein, diese Sozialdemokratie ist nicht mehr die Partei Willy Brandts, nicht einmal die eines Helmut Schmidt, sondern ein organisatorischer Zusammenschluss von Karrieristen, die heute mit dem und morgen mit jenem unter die Decke kriechen. Denn ist der Ruf erst ruiniert, koaliert sich’s völlig ungeniert. Staunen kann man da nur noch über die Unverfrorenheit, mit der diese verluderte Gesellschaft, das Kartell der etablierten Parteien, anderen politischen Kräften, heißen sie nun AfD oder sonst wie, unterstellt, sie seien eine „Schande für Deutschland“.

Wer sich moralisch derartig aufschwingt und gleichzeitig drauf und dran ist, sich mit den bekennenden Nachkommen einer Partei einzulassen, die keinen Pfifferling auf das Recht gab, in deren Folterkellern Tausende saßen, der macht sich selbst keine Vorstellung mehr von den Werten einer freiheitlich demokratischen Ordnung. Ob er, ob sie zu dumm dazu ist oder sich zynisch über alles hinwegsetzt, änderte am Ende nichts an der Gefahr. Die Generalsekretärin der SPD Yasmin Fahimi und ihr Chef Sigmar Gabriel kommen aus einem Stall. Sie haben eine feine Witterung für das, was zu ihnen passt. Es dürfte ihnen nicht allzu schwer fallen, sich in Thüringen hinter Bodo Ramelow von der Linken einzureihen, um dann gemeinsam weiter auf Berlin zu marschieren. Der Ernstfall könnte schneller eintreten, als wir denken.

Gregor Gysi sprach bereits gestern von einer historischen Wende. Es wäre eine Rolle rückwärts, die Restauration einer Vergangenheit, von der ich einmal glaubte, wir hätten sie ein für allemal überwunden. Aber diese Euphorie liegt ja nun auch schon wieder 25 Jahre zurück. Unterdessen werden die Karten neu gemischt - und die SPD wird dabei alles tun, um am Spieltisch zu bleiben: Eine Schande für Deutschland.

Quelle: Erst nehmen wir Erfurt und danach Berlin

Dirk Maxeiner: Die Stasi-Vergangenheit der Linken in Thüringen

Bei den Grünen gibt es irgendwie Hauskrach, weil Jürgen Trittin irgendwen in seiner Partei, irgendwie mit Waziristan verglichen hat, einem Rückzugsort für die Taliban. Ich werde nicht schlau aus diesem Streit, für dessen Verständnis man wahrscheinlich 20 Semester linke Gruppendynamik studiert haben muss. Viel interessanter finde ich die Frage: Kommt es dank tätiger grüner Mithilfe 25 Jahre nach dem Mauerfall in Thüringen zu einem neuen Stasistan? So sind Frank Kuschel (Deckname “Fritz Kaiser”) und Ina Leukefeld (“IM Sonja”) Schlüsselfiguren in der Landtagsfraktion der Linken und damit der auf Kiel gelegten rot-rot-grünen Koalition. Beide haben eine üble Stasi-Vergangenheit, von der sie sich nur millimeterweise distanzieren. [Quelle: Waziristan, Taliban, Stasistan?]

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Mittwoch, 22. Oktober 2014

Ihr Kinderlein kommet – Zuwanderungswahnsinn made in Germany

Von Renate Sandvoß
“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu ändern.” - Daniel Cohn-Bendit (Grüne)
So oder so ähnlich hören sich diverse Aussagen an, die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen oder der SPD so aufschlussreich von sich gegeben haben.

Vieles hat sich in den letzten Jahren in Deutschland verändert, besonders in den letzten Monaten. Das zwischenmenschliche Klima ist kälter und misstrauischer geworden, es schleicht sich bei vielen so etwas wie Zukunftsangst und Resignation ein. Und das liegt nicht allein an der verblendeten Politik der Altparteien, die auf ganzer Linie versagen und auch nicht an der schlechten Wirtschaftsprognose. Das, was die Deutschen beunruhigt und auch beängstigt, ist eine massive Zuwanderungswelle, die unsere Städte zur Zeit flutet. Sie wird große Auswirkungen auf unsere Kultur, unsere christlichen Werte, unser Zusammenleben, unsere Sicherheit haben.

Immer mehr Abgeordnete mit Migrationshintergrund entern, vom Bürger fast unbemerkt, die Landes- und Bundesparlamente. Arif Ünal von den Grünen in NRW startete als erste Amtshandlung mit einer Verfassungsänderung, da er die Eidesformel “Zum Wohle des Deutschen Volkes” als Migrant unerträglich fand. Vom Erfolg beflügelt widmet er sich nun dem uneingeschränkten Zugang zur deutschen Staatsbürgerschaft für alle Migranten.

Herr Cohn-Bendit wird sich die Hände reiben, wenn er sieht, wie rasant sich all seine Phantasien vom Untergang Deutschlands verwirklichen. Auch Joschka Fischer wird das zufriedene Grinsen nicht mehr aus seinem feisten Gesicht bekommen, wenn er beobachtet, wie seine Vorstellung von einem bis zur Unkenntlichkeit veränderten Deutschland zielstrebig umgesetzt wird, die da lautet:
“Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Und an Letzterem wird fleißig gearbeitet……….

Begonnen hat alles im Jahre 1961, als ein Abkommen zwischen der Bundesrepublik und der Türkei zur Anwerbung türkischer Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt geschlossen wurde. Unter dem Begriff “Gastarbeiter” kamen Fremdarbeiter in unser Land, um “Löcher zu stopfen”, die die boomende Wirtschaft und im Krieg gebliebene Arbeiter gerissen hatten. Anfangs waren unsere Gäste noch unsicher in der Fremde, aber sie waren sehr dankbar für die gute Verdienstmöglichkeit, damit sie ihre daheim gebliebenen Familien unterstützen konnten. Die Deutschen nahmen die Gastarbeiter freundlich auf, denn ihnen war ja bewußt, dass die Fremden nach einer gewissen Zeit wieder gen Heimat streben würden, wo Frau und Kinder sehnlichst auf sie warteten.

Doch statt Deutschland wieder zu verlassen, holten sie ihre Familien nach und machten es sich hier so richtig gemütlich. Den höheren Lebensstandart und so manche Sozialleistung wollten sie nicht mehr missen. Es dauerte nicht lange, bis sich in den ärmlichen Heimatländern die frohe Kunde rumsprach, dass in Deutschland Milch und Honig fliessen. Immer mehr Migranten packten ihre Koffer und brachen aus den ärmlichen Verhältnissen ihrer Heimat aus. Doch sie brachten auch ihre Kultur mit in unser Land und ihre islamische Steinzeit-Ideologie, eine Ideologie, die oft Auslöser ihrer Probleme in der Heimat war.

Heute leben angeblich 11 Millionen Zuwanderer in Deutschland. Eine genaue Zahl wird von der Bundesregierung, genau wie bei den ausländischen Hartz IV- Empfängern, bewußt geschönt, um die deutschen Bürger nicht zu beunruhigen. Ebenso wird bei einer Registrierung der ausländischen Straftäter verfahren, deren Nationalität mit allem Nachdruck in den Medien verschwiegen wird. Als ich vor Kurzem anläßlich einer Zeugenaussage eine örtliche Polizeiwache aufsuchen mußte, zeigte man mir eine ellenlange Bank, auf der wie die Hühner auf der Stange ausschließlich Sinti und Roma, Türken und Araber hockten.

“So sieht es hier jeden Tag aus”, sagte mir ein Polizist resignierend. Früher war die Kriminalität bei den Gastarbeitern die Ausnahme, heute ist sie bei den Migranten – leider – die Regel. Auf die extreme Zunahme an Straftaten der Migranten angesprochen, ließ sich Kanzlerin Merkel nur völlig emotionslos zu dem Satz hinreissen, dass der deutsche Bürger eben ein bisschen mehr Gewalt hinnehmen müsse… Aber was soll man von einem Land erwarten, in dem es möglich ist, einem mehrfach straffällig gewordenen, frauenverachtenden Bushido mit engem Anschluß an einen hochkriminellen libanesischen Clan den Integrationspreis zu verleihen?

Das kleine, dicht besiedelte Deutschland ist nach den USA und Russland das drittgrößte Einwanderungsland der Welt! Von Januar bis Dezember 2014 sollen ca. 230 000 Migranten den Weg zu unseren Asylbewerberheimen gefunden haben. Seit Kriegsbeginn im Nahen und Mittleren Osten hat der Ansturm auf Deutschland der Flüchtlinge enorm zugenommen. “Das ist doch angesichts der Gräueltaten der IS-Truppen kein Wunder”, mag sich so mancher jetzt denken.

“Wir müssen den Flüchtlingen helfen…” Flüchtlinge sind bedauernswerte Menschen, die aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden, denen Gefahr für Leib und Leben droht. Diesen Menschen ist laut unserem Grundgesetz Asyl zu gewähren. Doch – oh Wunder – nun müssen wir erfahren, dass mehr als 98 % aller Asylbewerber gar keine Flüchtlinge sind!

Es sind Menschen aus ärmlichen Ländern mit niedrigstem Lebensstandart, die auch mal etwas vom großen Kuchen abhaben wollen. Verständlich – aus ihrer Sicht. Doch was sollen wir in einem hochindustrialisierten Land mit ihnen anfangen? Es handelt sich um ca. 1 Million Kurden, die aus der Türkei “geflüchtet” sind, bzw. von der Türkei im deutschen Sozialsystem geparkt wurden. Es sind eine halbe Million “Balkanflüchtlinge”, die nie wieder gegangen sind. Ich denke, die wollen demnächst in die EU aufgenommen werden? Das bedeutet doch, dass diese Länder sicher sind, oder?

Dann tummeln sich hier noch mindestens genauso viele “Libanonflüchtlinge”, die auch nach dem Krieg nie wieder gingen. Endlose Araberclans, die ihre zur extremen Gewalt neigende Mentalität hier austoben, haben sich aus dem Mahgreb hierher durchgeschlagen und treffen hier auf unkultivierte Afghanen. Seit dem Krieg 2003 überrollen uns die Iraker in Massen – und die Iraner, die vor den Mullahs flohen. Sinti und Roma betreiben in Deutschland ihre dubiosen Geschäfte. Kommen die nicht auch aus den sicheren Balkanstaaten, die die EU so sagenhaft bereichern sollen?

Ach ja, und die Tschetschenen hier darf man auch nicht vergessen, – und die kriminellen Schleuser, die Afrikaner aus 53 Ländern zu uns schleusen und vor Lampedusa entsorgen, dürfen auch nicht unerwähnt bleiben. Hier in unserer Heimat trifft man auch die “staatenlosen” Palästinenser, denen unsere gütige Kanzlerin Merkel gerade 450 Millionen € für den Aufbau ihres zerbombten Landes zur Verfügung stellt. Oder war das Geld für neue Waffen für die Hamas gedacht?

Vergaß ich noch irgendwelche Turkmenen, Inder oder Pakistani?

Sagt mal, gehts noch?????

Was in aller Welt wird dem deutschen Volk, der deutschen christlichen Kultur hier alles aufgedrückt, – ohne nur einmal nach der Befindlichkeit des deutschen Volkes zu fragen? Übrigens, das so weltoffene und tolerante Deutschland nimmt am EU-Refugee-Resettlement-Programm [Flüchtlings-Umsiedlung] teil, das jährlich zusätzlich 6000 Leutchen aus der ganzen Welt in Deutschland ansiedelt – dauerhaft und ohne Asylverfahren. Und weil all das immer noch nicht genug Gutmenschentum ist, werden den Deutschen zusätzlich zum Kontingent von 20 000 noch 10 000 Syrer, denen der lange Weg zu beschwerlich ist, direkt mit dem Flieger ins Asylbewerberheim geflogen. Ist das nichts?

Da dem Menschenfreund und -helfer Kretschmann von den Grünen in Baden Württemberg aber all das noch nicht reicht, hat er sich dazu entschlossen, 1000 von den IS-Truppen vergewaltigte Frauen aufzunehmen und psychologisch betreuen zu lassen. Wie viele Psychologen braucht man da? Ist es nicht so in Deutschland, dass man – selbst wenn man wegen Depressionen nahe am Abgrund steht – mindestens 6 Monate auf einen Behandlungstermin warten muss?

Oder gilt das nur für deutsche Patienten? Übrigens werden auch in Deutschland Frauen vergewaltigt. Und ich habe sogar gehört und gelesen, dass als Täter nicht allzu selten der ein oder andere Asylbewerber in Frage kommen soll… Bedauerlich, dass sie dann mit ihren Nöten alleine dastehen, denn der nächste freie Behandlungstermin ist ja bekanntlich nicht vor 6 Monaten zu bekommen…

Um seine nicht enden wollenden Wohltaten nach Art der Grünen zu krönen, opfert Kretschmann nochmal 30 Millionen für einen Sofortbau für die armen Asylanten. Apropros Sofortbau: hat schon mal jemand an die vielen Studenten gedacht, die keine Unterkunft finden, weil jede wackelige Hundehütte für die Migranten reserviert wurde? Überall steigen die Mieten rasant und die Asylantenunterkünfte schiessen wie die Pilze aus dem Boden.

Allein in Stuttgart gibt es 67! Auch die christliche Kirche stellt den muslimischen Migranten lieber ihre Wohnungen zur Verfügung, als den deutschen Studenten. In Regensburg dürfen Studenten ohne Unterkunft in einem Matratzenlager wohnen, – aber nur für 3 Wochen! Gleichzeitig entsteht in Regensburg eine neue Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber. Wie äußert sich da der Vorstand Bündnis 90/Die Grünen von München?
“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Das ist deutlich und unmissverständlich. Also öffnet man dem nicht enden wollenden “Flüchtlingsstrom” Tür und Tor, – sammelt sogar, wie z.B. in Fellbach für die armen Asylanten gebrauchte Fahrräder oder verschenkt Willkommenspakete mit Hygieneartikeln. Es fällt auf, dass unter den Migranten fast nur Männer sind. Werden die nicht in ihren Heimatländern gebraucht?

Da ja mehr als 98 % der Asylanten nicht als Flüchtlinge anerkannt werden, rechnet jeder Bürger nun damit, dass die übrigen 98 % nun schnellstmöglichst abgeschoben werden. Doch da kommt plötzlich unser sonst nicht allzu wortgewaltiger Innenminister de Maizière um die Ecke gebogen und erklärt, dass alle Migranten hier in unseren Landen keine Angst zu haben brauchen, denn er würde das Asylgesetz ändern und für ein Bleiberecht plädieren.

Angst haben nun unsere deutschen Bürger, denn die Anzahl der Gewalttaten schnellt zur Zeit gewaltig hoch. Man rechnet ebenso mit Kämpfen zwischen Moslems und Kurden auf unseren Straßen, die ja bereits in einigen Städten aufgeflammt sind. Scheinbar rechnet man auch mit einem möglichen Bürgerkrieg, denn viele Reservisten der Bundeswehr haben Benachrichtigungen vom Kreiswehrersatzamt erhalten.

Als Kenan Kolat vor Kurzem den Innenminister lobte, war mir klar, dass der mal wieder vor dem Türken eingeknickt war. De Maizière führt unser Volk durch Gesetzesbruch und Unwissen ins Verderben. Mit einer Mischung aus getunten Halbwahrheiten, Lügen und Täuschungen versucht die Politik mit Hilfe der Medien der Bevölkerung ein schlechtes Gewissen abzuringen, damit eine naiv-gefährliche Willkommenskultur und Toleranz etabliert werden kann.

Die meisten Asylbewerber, die ihr Glück in Deutschland suchen, sind der Illusion aufgesessen, dass Deutschland ein reiches Land ist, in dem man ohne viel Arbeit zu viel Geld kommt. Wenn man aber einmal genau hinschaut, was man den Migranten alles aus unseren hart erarbeiteten Steuergeldern hinterherwirft, dann ist man einfach nur fassungslos. Menschen, die niemals einen Finger für unser Land krumm gemacht haben und höchstwahrscheinlich auch nie krumm machen werden, werden finanziell besser gestellt, als so mancher deutsche Arbeiter oder deutsche Hartz IV-Empfänger. So bekommt z.B. eine Asylbewerberfamilie mit 3 Kindern eine freie Unterkunft und 1.500 € Netto.

Ein heimischer Familienvater müsste bei Berücksichtigung der noch anfallenden Miete fast 4.500 € durch seiner Hände Arbeit verdienen, um gleich ziehen zu können. Außerdem kann der Asylant noch mit einer hohen Eingliederungshilfe rechnen. Kinder bekommen sofort Leistungen für Bildung und Teilhabe. Das ist doch ein Schlag ins Gesicht für jeden Deutschen! Seltsam, dass diese Wirtschaftsflüchtlinge nur in Länder mit hohen Sozialleistungen einreisen, Polen, Litauen, Zypern, Portugal bekommen kaum einen Migranten zu Gesicht. Alleine die Zahlung des Kindergeldes übertrifft die monatlichen Gehälter in den Herkunftländern um ein Vielfaches.

Als Argument für eine überbordende Willkommenskultur der Migranten wird häufig die Demografische Entwicklung genannt. Doch selbst wenn es gelänge, jedes Jahr 100 000 Zuwanderer zu gewinnen, würde die Bevölkerungszahl in Deutschland bis 2050 um etwa 12 Millionen Menschen sinken. Meiner Ansicht nach ist eine völlig verfehlte Familienpolitik daran Schuld, dass heutzutage so wenig Kinder geboren werden. Dem Mittelstand wird finanziell die Luft abgedreht. Unsichere Arbeitsplätze bei Zeitarbeit, Leiharbeit und 450-€-Jobs und Niedriglohn tragen nicht zur Motivation für eine Familiengründung bei.

Heutzutage wird Wert darauf gelegt, dass die Frauen möglichst im Berufsleben stehen und ihre Kinder werden in Kitas, Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen abgeschoben. Grund dafür ist das Begehren der Regierenden, auch noch den letzten Tropfen Steuern aus dem Volk rauszupressen (um ihn in aller Welt zu verteilen). Doch wer möchte, dass seine Kinder in Kitas oder Schulen mit mindestens 70 % muslimischen Kindern mit grüner Einheitserziehung nach dem Gender-Mainstream groß werden?

Wenn Deutschland so weitermacht mit einer völlig verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik, werden die Sozialkassen in Kürze leer sein, es wird massive soziale Unruhen geben, die deutschen Bürger werden sich gegen die Übermacht der muslimischen Migranten, die  immer neue Forderungen stellen, wehren und sich ihre ständige Agression nicht bieten lassen.

Immer mehr deutsche Werte werden den Steinzeitsitten der Muslime geopfert und immer mehr gut ausgebildete Deutsche werden ihre Heimat verlassen. In Deutschland gibt es 320 000 Obdachlose, Alters- und Kinderarmut. Hat man das den Migranten auch erzählt? Wer den morgentlichen Treck zu den Ausländerämtern beobachtet, stellt schnell fest, dass darunter wahrlich keine Fachkräfte für dieses Land zu finden sind.

Diese Leute, die weitestgehend noch nicht mal wissen, wie man eine Toilette benutzt, sind schwer vom Leben gezeichnet, von der Hoffnungslosigkeit und dem Strassenkampf ums Überleben. Die einzigen Fachkräfte, die man hier finden kann, sind “Fachkräfte für Wohnungs- und Geschäftsöffnungen” - mit dem Brecheisen. Auch wenn es meiner Ansicht nach schon fast zu spät ist, so denke ich, dass nur ein völliges Umdenken unser Land vor dem Exodus [Zusammenbruch] bewahren kann.

Die AfD schlägt eine gezielte Einwanderung nach dem kanadischen Prinzip vor. Und diese Idee halte ich für gut und umsetzbar. Schluss mit der Masseneinwanderung der Illegalen und Gestrauchelten! Schluss mit immer mehr Verbeugungen vor dem Islam und ein hartes Durchgreifen gegen die Islamisten! [Sofortige Ausweisung aller abgelehnten Asylbewerber.]

Sofortige Ausweisung bei Straffälligkeit! Ein hartes juristisches Durchgreifen bei Straftaten der Migranten und keine Verurteilungen nach dem Jugendrecht bei 28-jährigen Männern, nur weil die traditionsbedingt noch bei den Eltern leben! Einführung eines Punktesystems nach kanadischem Vorbild, das nach Ausbildung, Sprachfähigkeiten und Alter auswählt und auf qualifizierte Fachkräfte abzielt.

Nur wer diese Kriterien erfüllt, kann auch ohne Jobangebot einreisen. Geringer Qualifizierten kann die Zuwanderung erlaubt werden, wenn sie sich als gesuchte Pflegekräfte erweisen. Statt Ansiedlung von Flüchtlingen hier in Deutschland, schlage ich tatkräftige Hilfe beim Bau von Flüchtlingslagern im Nachbarland der Krisenregion vor. Schnellstens gelöst werden muss das Problem mit den Booten, die zwischen Afrika und Lampedusa pendeln.

Hier muss hart durchgegriffen werden. Die Schleuser müssen wissen, dass die Zeit des Geldscheffelns vorbei ist. Australien hat es jetzt vorgemacht. Mit großen Bannern “Keine Chance, Australien wird nicht eure Heimat” auf den Booten, greifen sie die ausgelaufenen Boote auf und geleiten sie zurück an den Heimatstrand. Das ist der einzige Weg, um dem Wahnsinn von Lampedusa endgültig ein Ende zu bereiten.

Einwanderung ist ein lohnendes Geschäft!

Fragt sich bloß, für wen. Doch solange Staat und Wirtschaft an den Asylanten verdienen, werden korrupte Politiker alles so weiterlaufen lassen. Da wird zur Not auch mal mit leisem Abnicken das Gesetz gebrochen. Ähnlich läuft es doch auch bei den Hartz IV-Empfängern. Es gibt in Deutschland eine ausgeklügelte “Hilfsindustrie”, die sich natürlich die Hände reibt, je mehr “Hilfsbedürftige” in ihre Finger geraten.

Dies beginnt bei der Unterbringung der Asylanten in Hotels, die vor der Pleite standen, für jährliche Millionenbeträge, geht über die Verpflegung durch Großküchen und betrifft Sicherheitsdienste, Putzkolonnen, Ärzte, Psychologen, und, und. und… Niemand in den Altparteien interessiert sich dafür, welches Deutschland wir unseren Kindern hinterlassen. Politik denkt nicht in Generationen, sondern nur in Legislaturperioden!
“Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden. Als Mittel gegen die Überalterung kommt Zuwanderung nicht in Frage. Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht. Es schafft nur ein zusätzliches dickes Problem”. - Helmut Schmidt
Quelle: Ihr Kinderlein kommet – Zuwanderungswahnsinn made in Germany

Siehe auch:
Akif Pirincci: Konferenz der Dorfdeppen (50 Milliarden Euro-Plan)
Henryk M. Broder: Wir sind doch nicht am Flüchtlingselend schuld
Wolfgang Röhl: Was die Hamburger Morgenpost verschwieg
Philologenverband beklagt „Pornografisierung der Schule“
Martin Gehlen: Der Kollaps der arabischen Staaten
Bandion-Ortner über Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten

Akif Pirincci: Konferenz der Dorfdeppen

50-Milliarden-Euro-Plan: Frankreich will sparen, wenn Deutschland investiert (spiegel.de)

Macron, Hollande, Sapin (von li. nach re.)

Deutschland soll so viel Geld ausgeben, wie Frankreich spart: Diesen Plan will die Pariser Regierung ihren Berliner Kollegen laut "FAZ" vorstellen. Es geht um 50 Milliarden Euro.
Paris/Berlin - Die EU-Wirtschaft lahmt, die Rufe nach neuen Investitionen mehren sich. Zwei französische Minister mischen sich nun sogar in die deutsche Haushaltspolitik ein: Deutschland sollte seine Investitionen im gleichen Maße erhöhen, wie Frankreich Geld einspare, sagten Finanzminister Michel Sapin und Wirtschaftsminister Emmanuel Macron laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ("FAZ").
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Hey, Franzmann, reiß das Maul nicht so weit auf! Nicht alle unsere "Leopard 2", Tornados und U-Boote der Klasse 212 A sind im Arsch. Schau dir nochmal diesen Schwarzweiß-Film an, in dem ein ziemlich gut aufgelegter "Österreicher" mit einem ulkigen Oberlippenbart durch das menschenleere Paris chauffiert wird und so dreinschaut, als lasse er sich gerade durch den Kopf gehen, ob er den Eiffelturm sprengen lassen soll oder nicht. Daß du es weißt: Wir haben nichts verlernt!
"Die EU-Wirtschaft lahmt, die Rufe nach neuen Investitionen mehren sich. Zwei französische Minister mischen sich nun sogar in die deutsche Haushaltspolitik ein: Deutschland sollte seine Investitionen im gleichen Maße erhöhen, wie Frankreich Geld einspare, sagten Finanzminister Michel Sapin und Wirtschaftsminister Emmanuel Macron … `50 Milliarden Euro Einsparungen bei uns, und 50 Milliarden Euro zusätzliche Investitionen bei Ihnen - das wäre ein gutes Gleichgewicht´, sagte Macron im Pariser Finanzministerium."
 Sonst bist du aber noch klar im Kopf, ja, du Baskenmütze?! Was geht uns dein halb kommunistisches, mit Islam vollgeschissenes, mit einer stinkefaulen und ständig unter Rotweineinfluß stehenden Arbeitnehmerschaft geschlagenes und von dauergeilen Politclowns, die sogar in Hotels über Zimmermädchen herfallen, so lala regiertes Land an? Nur weil wir einen Opa im Rollstuhl ertragen müssen, der nicht mehr so richtig mitkriegt, ob es gerade Sommer oder Winter ist oder ob er für solche Versagerstaaten wie deines unsere hart erarbeitete Kohle abermilliardenfach zum Fenster rausschmeißt oder im Ofen verbrennt, hast du hier noch lange nix zu vermelden, Monsieur.
"`Es ist unser kollektives Interesse, dass Deutschland investiert´, so Macron. Die 50 Milliarden Euro seien für Deutschland problemlos mit einer seriösen Haushaltspolitik zu vereinbaren, befindet der Minister."
 Aha, "kollektives Interesse" … Welches Kollektiv meinst du denn, Franzmann? Das Kollektiv deines beschissenen, fast unregierbaren Landes, in dem es in den banlieues alle naselang zu Hottentotten-Aufständen kommt und Politik solcherart aussieht, daß ständig über die feuchten Schlüpfer von Ministernutten geraunt wird? Räum' erstmal deinen eigenen Saustall auf, bevor du was von Investitionen hierzulande faselst. Das Geld für diese "Investitionen" druckt der Opa im Rollstuhl nämlich nicht nach Feierabend als Hobby, sondern dafür müssen wir geradestehen. Also mach ihn nicht noch mehr jeck. Der ist so verwirrt, der glaubt dir am Ende noch.

Ach noch etwas, Franzmann: Wir sind zwar noch nicht so scheiße wie ihr, aber nahe dran. Unsere Steuergeldschmarotzer namens Politiker leben ebenfalls im Traumland, in das sie gerade massenhaft Fachkräfte für Molekularbiologie und Topmanager aus Senegal und Afghanistan reinströmen lassen. Fürchte, da wird in den nächsten Jahren nix für euch übrig bleiben. Wie gesagt, schau dir diesen alten Dokumentarfilm an. Oder hör dir dieses Chanson an. Wenn du mich fragst, das Beste, was über euch getextet wurde:


Video: Bläck Fööss: Frankreich. Frankreich (03:03)

Quelle: Konferenz der Dorfdeppen

Und noch einmal Akif Pirincci:

Akif Pirincci: Right between the eyes

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Pfeil 1: Endlich sind wir diese islamischen Drecksschmarotzer los und brauchen nicht einmal für ihre Beerdigungen zu zahlen. Habt ihr gut gemacht, Jungs! Hoffentlich sind eure Eier als erste in die Luft geflogen, ihr kleinen Wichser. Bitte um Nachahmung.
Zu Pfeil 1: +++ Bereits acht Selbstmordattentäter aus Deutschland tot +++
Pfeil 2: Wer sagt denn, daß Frauenemanzipation für nichts zu nutze ist. Go ahead, Rehana! Ich liebe dich. Weißt ja, immer auf den Sack zielen. Und wenn du dich mal in einer Villa in Deutschland verwöhnen lassen willst, Anruf genügt ...
"Rehana" soll über 100 IS-Kämpfer getötet haben

Zu Pfeil 2: 21.10 Uhr: Im Internet hat sie sich schnell zu einer kleinen Berühmtheit entwickelt: Unter dem Kampfnamen "Rehana" kämpft eine junge Frau mit anderen Kurdinnen in der Stadt Kobane gegen die Terrormiliz IS. Dort soll sie über 100 IS-Kämpfer im Alleingang getötet haben, wie die Seite "ibtimes.com" berichtet. Ein Tweet, in dem "Rehana" ein erstes Mal erwähnt wurde, verbreitete sich in Windeseile in dem sozialen Netzwerk: Schon nach kurzer Zeit hatte der am 13. Oktober eingestellte Beitrag über 5.000 Retweets.
Ob "Rehana" noch lebt, ist indes unklar. Es gibt Spekulationen, wonach sie von IS-Terroristen enthauptet wurde. Am Mittwoch, dem 15. Oktober, sollen sich mehrere hundert Menschen in Kobane auf einem Friedhof zusammengefunden haben, um gefallene kurdische Kämpferinnen zu beerdigen, wie "ibtimes" weiter berichtet. Es ist möglich, dass "Rehana" eine von ihnen war. "Rehana" soll Teil der Frauenverteidigungseinheit "Yekineyen Parastina Jin" (YPJ) sein, die es sich unter anderem zum Ziel gemacht hat, gegen die IS-Dschihadisten vorzugehen. Inzwischen soll es zwischen 7.000 und 10.000 Kurdinnen geben, die in Syrien kämpfen.
Quelle: IS-Terror im News-Ticker
Quelle: Akif Pirincci: Right between the eyes

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Henryk M. Broder: Wir sind doch nicht am Flüchtlingselend schuld

Wenn irgendwo in der Welt ein Unglück geschieht, fühlen sich merkwürdigerweise stets die Deutschen dafür verantwortlich, dieses Unglück zu beseitigen. Man hat uns als potentielle Gutmenschen offensichtlich ein permanent schlechtes Gewissen anerzogen. Wir fragen nicht nach den Ursachen des Unglücks, sondern meinen womöglich sogar, wir selbst sind dafür verantwortlich. Wir fragen auch nicht nach dem Folgen, wenn wir zum Beispiel Hunderttausende von Flüchtlige in unser Land aufnehmen.

Um so besser, wenn Henryk M. Broder darauf hinweist, daß so mancher Völkermord kein Naturereignis ist, sondern meist eine längere Vorgeschichte hat. Hätte man in dieser Zeit nicht weggesehen, sondern mutig und verantwortungsvoll gehandelt, so hätte vielleicht das eine oder andere Unglück vermieden werden können.
Ein Völkermord ist kein Naturereignis mit tödlichen Folgen, kein Erdbeben, kein Vulkanausbruch und auch kein Unglück, bei dem ein Schiff mit einem Eisberg kollidiert. Es ist ein Drama in mehreren Akten, mit Ansage und Vorspiel. Würde man, Pardon, “die Vorstellung” rechtzeitig unterbrechen, käme es weder zum blutigen Höhepunkt auf dem Schlachtfeld noch zum Nachspiel in den Flüchtlingslagern….
Mit anderen Worten, wir sehen erst weg und ignorieren die Probleme, und reagieren erst, wenn es zur Katastrophe kommt. Genau so verhalten wir uns in unserer Einwanderungspoltik. In gutmenschlicher Manier lassen wir jeden Flüchtling einwandern ohne uns über die Folgen dieser Masseneinwanderung Gedanken zu machen. Kommt es dann zu ethnischen und religiösen Bürgerkriegen, schauen wir ganz betroffen, als hätte man dies Entwicklung nicht von Anfang an erkennen können.

Aber man hat uns ein permanent schlechtes Gewissen erzogen, welches uns sogar daran hindert, alle diejenigen Flüchtlinge wieder auszuweisen, die unser Asylrecht missbrauchen oder die den Islam missbrauchen, um unser Land gewaltsam zu islamisieren. Jedenfalls gab es großen Protest bei den Grünen, als Bayern einen Islamisten, einen 22-jährigen Unterstützer der IS-Terrormiliz, in die Türkei abschob, der das Köpfen von Journalisten rechtfertigte und nicht davor zurückschreckte, seine eigene Familie zu töten, wenn sie sich nicht an die islamischen Gesetze halten würde.

Henryk M. Broder stellt zu recht die Frage, warum Deutschland, Europa, die USA, kurz, der Westen, sich dafür verantwortlich fühlt, den Terror der IS-Milizen zu bekämpfen und die Flüchtlingsprobleme zu lösen, während die Arabische Liga und der OIC, die Organisation der islamischen Konferenz, der immerhin 56 islamischen Staaten angehören, die Hände in den Schoß legen, in ihre alt gewohnte Opferrolle schlüpfen, den Westen für alle Probleme der Welt verantwortlich machen und die angeblich zunehmende Islamophobie in Europa beklagen.
Umso unverständlicher ist es, dass sie den Opfern der Kriege in Syrien und im Irak eine gefährliche Flucht in das islamophobe Europa zumuten, statt sich ihrer anzunehmen. Wenn sie schon nicht in der Lage waren, eine panarabische Armee aufzustellen, um Syrien und den Irak zu befrieden, sollten sie wenigstens die Hauptrolle bei der Aufnahme und Integration der Flüchtlinge übernehmen. Es wäre eine maßgeschneiderte Aufgabe für die Länder der Arabischen Liga und die OIC. Bis jetzt waren nur die Türkei, der Libanon und Jordanien dazu bereit.
Für alle Gutmenschen, die meinen, wir tun immer noch zu wenig, hat Henryk M. Broder noch einen Tip:
Wer findet, das sei nicht genug, der möge sein Häuschen in Bogenhausen oder im Grunewald einer Flüchtlingsfamilie zur Verfügung stellen. Und garantieren, dass er sich die nächsten zehn Jahre um sie kümmern wird.
Ich fürchte nur, wenn sich die Flüchtlinge im näheren Wohnumfeld der Gutmenschen blicken lassen, reagieren sie plötzlich ganz allergisch und dann ist es vorbei mit dem Traum vom Multikulti. Dann wird die Haustür ganz fest abgeschlossen und mit einem Panzerriegel versehen. So schnell gewinnen sie auf einmal ihren Realitätssinn zurück. Ob der allerdings die drohende Zwangseinweisung von Flüchtlingen verhindert, bleibt mehr als fraglich. Der Bürgermeister von Kühlungsborn bei Rostock an der Ostsee jedenfalls möchte gerne Flüchtlinge im Ferienhäuser zwangseinweisen.

>>> hier weiterlesen

Claus H. schreibt:

Richtig, Herr Broder! Ca. 90 % aller "Flüchtlinge" (leider wird dieser Begriff dadurch verwässert, dass er für alle Asylbewerber missbraucht wird) sind Moslems. Diese sollten doch besser in den reichen islamischen Ölstaaten um Asyl bitten, denn dort herrscht eine islamische Infrastruktur, sie werden nicht durch unverhüllte Frauen belästigt, müssen nicht extra halal bekocht werden und können sich jede Menge Moscheen zum Beten aussuchen. Komisch, dass alle zu uns "Ungläubigen" [Nazis & Rassisten] wollen...

Kaminski schreibt:

Im übrigen irrt Herr Fürmann [Schauspieler, der in einer Aspekte-Sendung den fehlenden Humanismus der Deutschen beklagte] wenn er davon redet Europa stehe bei diesen Flüchtlingen in einer Schuld. Assad, IS & Co. sind selbstverursachte moslemische Probleme. Für IS gibt es dort zudem viel zuviel heimliche oder gar unverhohlene Unterstützung. Die in Schuld und Pflicht befindlichen Herrschaften dürften in erster Linie am östlichen Mittelmeer [Türkei, Iran, Irak] und auf der arabischen Halbinsel zu suchen sein [Saudi-Arabien, Oman, Katar]. In diesem Zusammenhang: was nützt den Herkunftsstaaten denn das blindwütige Pumpen ihrer Flüchtlingsströme nach Europa und speziell nach Deutschland? Wer soll dort eigentlich übrig bleiben um Ordnung und Wiederaufbau zu leisten? Das sollte sich nicht nur Herr Fürmann fragen, sondern vor allem unsere politisch Verantwortlichen!

ProBiosprit schreibt:

Wir können in Europa nicht die regionalen Konflikte Arabiens oder Afrikas lösen. Dazu kommt dass dort immer noch Bevölkerungswachstum herrscht und damit gewaltiger Druck zum Krieg und Gewalt entsteht. Auch junge Flüchtlinge auf der Insel Lampedusa haben teils schon 2-4 Kinder und wollen eher noch mehr. Da kommt nicht Elend an Land sondern Vermehrungskämpfer vor welchen schon der 'Club of Rome' in den 70er Jahren warnte. Gegen Wachstumsfanatiker hilft nur eine Mauer der Vernunft ...

Meine Meinung:

Was die Folgen unserer unüberlegten und gutmenschlichen Hilfsbedürftigkeit sind, kann man in Berlin-Neukölln mitlerweile sehr gut betrachten.

Alexander Wendt beschreibt es wie folgt:
Berlin-Neukölln: Nachhaltig pleite

Neues aus der Stadt meiner aufrichtigen Liebe: Der Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain ist pleite. Nicht gedämpft und abgefedert pleite wie ganz Berlin, sondern so richtig und ohne Chichi: Geld gibt es nur noch fürs Allernötigste. Im Bezirk herrscht Haushaltssperre, Spielplätze können nicht saniert werden, Dreck bleibt noch hartnäckiger liegen als anderswo. Grund: Der Ausbau der leerstehenden Gerhard-Hauptmann-Schule zu einem extralegalen und chaotischen Flüchtlingslager hat praktisch alle Reserven des Bezirkshaushalts verschlungen. „Wir können einige Kurse jetzt nicht mehr anbieten“, sagt Jochen Griese vom Jugendzentrum im Chamissokietz laut „Tagesspiegel“. Jetzt müsse der Hip-Hop-Kurs für Jugendliche eben ausfallen.

Ich weiß nicht, was sich sonst noch an der Armutsfront in Berlin tut. Aber ein Jugendlicher, der in einem mit Staatsknete finanzierten Kurs von Sozialarbeitern eines Stadtbezirks in Hiphop geschult wird, möglicherweise noch mit einem Diplom für erfolgreiche Teilnahme am Schluss, der scheint mir zu den elendigsten und würdelosesten Wesen in diesem Land zu gehören. Wenn eine Haushaltssperre dieser Erniedrigung junger Menschen jetzt ein Ende macht, dann muss man sie begrüßen. Jetzt, liebe auf euch gestellte Kreuzhainer Hiphoppraktikanten, habt ihr nichts mehr zu verlieren außer euren Ketten.
Siehe auch:
Wolfgang Röhl: Was die Hamburger Morgenpost verschwieg
Philologenverband beklagt „Pornografisierung der Schule“
Martin Gehlen: Der Kollaps der arabischen Staaten
Bandion-Ortner über Saudi-Arabien: „Nicht jeden Freitag wird geköpft“
Akif Pirincci: Quatsch Süddeutsche Comedy Club
Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten
Ahmad Mansour: Es gibt keine Alternativen zur Reform des Islam
Akif Pirincci: Vollendete Feinde unserer Freiheit