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Samstag, 25. April 2015

Roger Köppel: Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln

Unter Eindruck der Flüchtlingstragödie wird eine weitere Öffnung der Grenzen gefordert. Falsch. Wir müssen den Todeskanal im Mittelmeer abriegeln. So retten wir Leben und handeln ethisch.

Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken.

Offen wie ein Scheunentor

Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht. Im letzten Jahr landeten 220 000 illegale Migranten an der italienischen Küste an. In diesem Jahr rechnet allein Deutschland mit einer Verdoppelung der Asylgesuche auf 500 000. Niemand fühlt sich verantwortlich für den verfassungsmässig verankerten Schutz der Aussengrenzen. Die Italiener wissen, dass die illegalen Migranten lieber in den reichen Norden ziehen und stecken sie in Züge, ohne sie zu registrieren. „Die Flüchtlinge verschwinden eben”, erklärte uns kürzlich ein Römer Diplomat charmant und gestenreich.

Im Grunde ist es allen klar, aber niemand traut sich, es zu sagen: Was sich hier abspielt, ist ein grossräumig angelegter Missbrauch unseres Asylrechts durch illegale Wirtschaftsflüchtlinge. Es ist ein behördlich geduldeter Rechtsbruch im grossen Stil. Das Dubliner Flüchtlingsabkommen funktioniert nicht. In einem Europa der offenen Grenzen haben die überlasteten Italiener keinen Anreiz, die bürokratischen Vorgaben aus Brüssel umzusetzen. Ohnehin ist es eine Illusion, bei Hunderttausenden von hereinströmenden Migranten ordentliche Asylverfahren einzuleiten.

Junge Schwarze

Die Absurdität zeigt sich bereits in den Bildern und Statistiken. Die Medien berichten von „Kriegsflüchtlingen aus Syrien”. Auf den Fernsehschirmen sehen wir hingegen Schiffe voller junger Schwarzer. Von Politikern wird uns eingeredet, man lasse nur Verfolgte aus dem Nahen Osten rein. Den aktuellen Zahlen entnehmen wir, dass die am schnellsten wachsende Asylantengruppe in der Schweiz die Kosovaren sind, in deren Heimat die Schweizer Armee und die Bundeswehr auf Kosten unserer Steuerzahler doch angeblich für Ordnung sorgen.

Mitleidlos zeigt der Rechtsstaat seine Klauen gegen Verkehrssünder und Steuerbetrüger. Wenn es darum geht, die Aussengrenzen abzuriegeln gegen illegale Einwanderer, ist auch die Toleranz fast grenzenlos. Asyl verdienen gemäss Uno-Definition nur Menschen, die unmittelbar an Leib und Leben bedroht sind, politisch durch den Staat Verfolgte. Selbst das liberale deutsche Asylrecht schreibt fest, dass Bürgerkriegsflüchtlinge, Armutsmigranten und Menschen in perspektivloser Situation kein Anrecht auf Asyl geltend machen können. Ein Asylrecht, das seinen eigenen Missbrauch toleriert, schafft sich ab.

Die Australier machen es richtig. Sie haben der illegalen Zuwanderung den Kampf angesagt. In einem Demonstrationsvideo verkündet ein uniformierter Offizier, dass man die gesetzwidrige Migration nicht dulden werde. Alle anlaufenden Schiffe werden von der Marine abgeblockt, [die Migranten] auf Inseln abgeschoben, zum Teil in Partnerländer, denen die Australier dafür Geld bezahlen. Das ist nicht unmenschlich, sondern ein Gebot der Ethik: Wer dem moralischen Größenwahn erliegt, allen Armen Zuflucht zu gewähren, zerstört seine Lebensgrundlagen.

Asyl, einst und heute

Unser modernes Asylrecht ist ein Produkt des Zweiten Weltkriegs. Es wurde geschaffen für einzelne spezifisch Verfolgte nach den von Deutschen, Russen, Chinesen und Türken verübten Völkermorden des letzten Jahrhunderts. Es wurde nicht gebaut als Einfallsschleuse für Menschenmassen, die dem wirtschaftlichen und politischen Elend ihrer Heimatländer aus verständlichen, aber eben nicht legalen Gründen entfliehen wollen. Unter dem Rechtstitel des Asyls werden bald Millionen Richtung Norden marschieren, wenn wir nicht die Kraft aufbringen, unsere Rechtsordnungen endlich durchzusetzen. Jeder Flüchtling, der es nach Europa geschafft hat, ruft mit seinem Handy Kollegen und Verwandte an, die ihm baldmöglichst folgen werden. Was ist zu tun?

Erstens: Man muss den Todeskanal übers Mittelmeer schliessen. Die illegalen Zuwanderer sind sofort aufs afrikanische Festland zurückzuschaffen, die Schlepperboote umgehend zu zerstören. Man muss den Leuten unmissverständlich klarmachen, dass der Weg übers Mittelmeer die Investition nicht lohnt und dass die Menschenhändler Märchen erzählen, wenn sie ihre Kunden auf die Kähne locken. Niemand wird Tausende von Franken bezahlen für eine aussichtslose Überfahrt.

Mit dieser Massnahme hatten die Italiener Erfolg, als zu Beginn der neunziger Jahre der ganze Staat Albanien nach dem Zusammenbruch des Kommunismus auf Schiffen über die Adria strebte. Sie schickten die Schiffe einfach zurück. Es gab damals allerdings noch kein Dubliner Flüchtlingsabkommen und keine offenen Schengen-Grenzen. Die Italiener waren selber für ihr Territorium verantwortlich. Heute herrscht die organisierte europäische Verantwortungslosigkeit, entsprechend gibt es an den Grenzen keine Ordnung mehr.

Zweitens: Die Europäer, und damit sind die Schweizer mitgemeint, müssen die humanitären Infrastrukturen, wo nötig und sinnvoll, in den Krisenregionen ausbauen. Mobile Anlagen eignen sich am besten. In den Lagern finden die Verfolgten Schutz und Zuflucht. Sie können den Häschern entfliehen, die es auf sie abgesehen haben. Sie bleiben allerdings in ihren Herkunftsregionen, eingebettet in die vertraute Kultur.

Sobald die Konflikte enden, können sie in ihre Heimat zurückkehren, um beim Wiederaufbau zu helfen. Das hat zudem den Vorteil, dass der Brain-Drain [Auswanderung der Intellektuellen] aus den ohnehin schon armen Staaten nicht noch asylpolitisch verschärft wird. Der linksliberale britische Entwicklungsökonom Paul Collier spricht sich entschieden dafür aus, die Dritte Welt nicht weiter „auszubluten”.

Drittens: Die Rettungslager sind im Umfeld der Konfliktherde zu bauen, nicht etwa an der nordafrikanischen Grenze, wie jetzt auch von Bundespräsidentin Sommaruga gefordert wird. Man muss alles daran setzen, dass die echten Flüchtlinge in der Nähe ihrer Heimatstaaten geschützt werden und dort bleiben. Flüchtlingslager in Nordafrika würden nur weitere illegale Migranten aus Afrika anziehen und den Druck auf Europa konstant erhöhen.

Islam und Nächstenliebe

Ziel muss sein: Rettung der wirklich Verfolgten vor Ort. Nicht Migration, Schutz ist das Wesen des Asylgedankens. Es braucht keine Flüchtlingstrecks über Tausende von Kilometern. Wenn die Uno in Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten, den Regionalmächten und, wenn es sein muss, auch mit dem Westen in den Krisenzonen die humanitären Infrastrukturen für die echt Verfolgten zur Ver­fügung stellt, in vielen Fällen gibt es sie scho, dann ist das Ziel erreicht.

Gewiss: Es ist nicht verboten, dass sich die reichen Industriestaaten weltweit humanitär engagieren. Neben dem Herz braucht Hilfe aber auch Verstand. Nehmen wir den Syrienkrieg. Wieso mischt sich der Westen derart ein? Der Libanon und Jordanien, das ist ehrenhaft, beherbergen Flüchtlinge. Aber was ist mit den steinreichen Saudis, den fussballverrückten Katarern und dem Multimilliarden-Emirat Oman? Sie rühren keinen Finger für ihre Glaubensgenossen. Dabei hätten die saudischen Förderer des Fundamentalismus nun endlich die Gelegenheit, der Welt zu zeigen, dass der Koran eine Religion der Nächstenliebe formuliert und nicht nur Alibis für Terroristen.

Europa ist nicht schuld an allem

Selbstverständlich darf der Westen helfen, aber er sollte die Regionalmächte nicht von ihrer eigenen Verantwortung befreien. Seit Jahrzehnten pumpen wir Milliarden in die Entwicklungshilfe. Trotzdem geht es den meisten afrikanischen Staaten seit dem Ende der Kolonialzeit schlechter. Ghana, Nigeria, und Burkina Faso hatten einst ein höheres Pro-Kopf-Einkommen als China oder Südkorea.

Selbst der Kongo verfügte zur Zeit seiner Befreiung über eine exportorientierte Landwirtschaft und einen konkurrenzfähigen Bergbau. Umgekehrt waren einige der ärmsten Regionen der Welt nie westliche Kolonien: Afghanistan, Tibet oder Liberia. Europa ist nicht schuld am wirtschaftlichen Elend in den Flüchtlingsstaaten. Was eigentlich unternehmen die afrikanischen Regierungen, um die tödliche Migration übers Mittelmeer zu stoppen?

Gute Absichten produzieren oft schlechte Ergebnisse. Der von Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy mit Feuereifer betriebene Sturz seines früheren Freunds Gaddafi war ein grosser Fehler. Natürlich war Gaddafi ein übler Diktator, aber zusammen mit Berlusconi hielt er das Mittelmeer wenigstens einigermassen von Menschenhändlern frei. Nach dem Einsturz Nordafrikas stellen wir fest, dass es im Süden Europas nur noch eine grosse offene Grenze gibt. Die EU wird von ihrem aussenpolitischen Leichtsinn eingeholt.

Nicht die Schlepper, nicht die Flüchtlinge, die europäischen Regierungen sind hauptsächlich schuld am Massensterben im Mittelmeer. Weil sie ihr Asylrecht nicht umsetzen, stattdessen senden sie lockende, mitunter tödliche Signale aus. Die europäische Vollzugsmisere im Migrationsbereich produziert die Leichen im Mittelmeer, aber sie belohnt eben auch Hunderttausende von illegalen Armutsmigranten, von denen 80 bis 90 Prozent lebenslang in den europäischen Sozialsystemen landen.

Deshalb ist es nicht nur ein Gebot des Rechts, sondern auch der Ethik, die Gesetze endlich umzusetzen und den Todeskanal im Mittelmeer für die illegale Migration zu schliessen. Indem wir die Südgrenze abriegeln, retten wir Leben.

Quelle: Moralische Pflicht

Drohnenpilot [#10] schreibt:

Jetzt dreht diese Grünen-Bitch [Katrin Göring-Eckhardt] vollends durch!

Asylant kostet nach städtischen Angaben im Schnitt 9.500 Euro… sagen wir 10.000 Euro im Jahr. 10 000 Euro x 500 000 Asylforderer = 5 000 000 000 (Mrd.) Euros. Wenn das mal jetzt schon reicht! Göring will verdoppeln! 10 000 000 000 (Mrd.) Euro! Darfs noch ein wenig mehr sein? Wir haben kaputte Straßen, Schienen, Brücken, Schulen, verschuldete Kommunen, zu niedrige Renten, gut 8 Mio Arbeitslose … usw. usw.. Das scheint der Göring eher egal zu sein. Das Geld kommt ja aus dem Himmel.. oder aus dem grünen Komposthaufen.. Die grüne Dreckspartei, die Deutschland abschaffen will, muss verboten werden.

Interview mit Katrin Göring-Eckardt: “Wir müssen die Mittel für die Flüchtlinge verdoppeln

Exklusiv | Berlin. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hält die Prognose der Regierung von 300.000 Flüchtlingen in diesem Jahr für viel zu niedrig. Sie erwartet mindestens 500.000 neue Asylbewerber. Der Bund werde seine Hilfen für Länder und Kommunen auf eine Milliarde Euro pro Jahr aufstocken müssen.

Die Göring darf gerne Asylanten selbst zu hause bei sich aufnehmen und versorgen. Aber nein doch, das sollen immer andere machen und sie ist der heilige Gutmensch! Athenagoras [#11] schreibt:

Wenn diese Talente erst einmal die Vorgärten unserer sogenannten Eliten vollscheißen, sie am Verlassen ihrer Häuser hindern oder ihren Töchtern unter die Röcke greifen, werden sie sehen, was sie uns allen angetan haben. Und wenn ich die Lage richtig einschätze, ist die Renitenz [Aufsässigkeit], die Aggression und die Destruktion [Gewalt, Zerstörung] bereits heute in Flüchtlingsunterkünften an der Tagesordnung. Es wird geprügelt, gedealt, gestohlen und gebranntschatzt, bis die Heide wackelt.

Jackson [#15] schreibt:
Die linke Logik bei den abstrusen Schuldvorwuerfen muss sowieso erstmal jemand kapieren. Die Leute ersaufen nicht weil Europa eine abgeschottete Festung ist, sondern weil es das genaue Gegenteil davon ist.
Die Logik der Linken hat nichts mit Humanität zu tun, sondern mit eiskalter Machtpolitik und einer deutschenfeindlichen Ideologie. Man will möglichst viele Ausländer ins Land lassen, weil man sich von diesen Zuwanderern aus zumeist unteren sozialen Schichten neue Wählerstimmen für die Zukunft erhofft. So soll die politische Hegemonie der Linken in Deutschland (und Europa) dauerhaft abgesichert werden. Man will also das Staatsvolk und damit die Wähler sukzessive austauschen. Letztlich handelt es sich um einen kalten Staatsstreich.

Gleichzeitig geht es darum, durch die massenhafte Zuwanderung von kulturfremden, kaum integrierbaren Ausländern Deutschland in einen multiethnischen Vielvölkerstaat zu verwandeln und damit die mehr als 1000 Jahre alte deutsche Kulturnation zerstören. Als Sühne für die Verbrechen der Nazis und um langfristig den Weg zu einem Weltstaat zu ebnen.

Die Forderung, man müsse arme Flüchtlinge vor dem Ertrinken retten, ist also nur ein Vorwand. Deshalb sind die Linken wie Grüne und Kommunisten rationalen Argumenten auch nicht zugänglich. Um davon abzulenken, verlegen sich deren Politiker in Diskussionen gerne darauf, auf die Tränendrüse zu drücken und Emotionen zu wecken. Und wenn das nicht funktioniert, wird der politische Kontrahent als Nazi, Fremdenfeind oder Rassist diffamiert. So entzieht man sich einer sachorientierten Debatte. Meine Meinung:

Ob die Rechnung der Linken aufgeht? Ich sehe sie schon an den Bäumen aufgehängt, von ihren Muslimischen "Freunden".

ridgleylisp [#20] antwortet Kassandra [#14]:
#14 Kassandra (24. Apr 2015 19:45)
Wir Deutschen sollen gezielt durch einen Völkermord ausgelöscht werden. Dazu wird die Massenimmigrationswaffe eingesetzt.
Richtig! DAS ist ja der harte Kern der linksgrünen “Asyl”-Politik!

hoppsla [#21] schreibt:

Der »Abschaum Afrikas«? Was Politik und Medien über Flüchtlingsströme verschweigen

UN-Diplomat Serge Boret Bokwango besitzt diplomatische Immunität und muss in Europa wegen solcher Äußerungen keine Angst vor Strafverfolgung haben. Er sagt, er empfinde »ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen«.

Es sei ein »Massenexodus von Abfall nach Europa«. Man stelle sich einmal vor, ein deutscher oder österreichischer Politiker würde die täglich in größeren Massen bei uns eintreffenden Mitbürger als »Abschaum«, »Abfall« und »Ratten« bezeichnen. Afrikanische Diplomaten dürfen so etwas über ihre Landsleute sagen. Fassen wir zusammen: Afrikanische Diplomaten sprechen bei jenen Mitbürgern, die in Massen mithilfe von Schleppern über das Mittelmeer kommen, vom »Abschaum Afrikas«. Unsere Geheimdienste kennen die Namen und Pläne der Schlepper, unternehmen aber nichts. >>> weiterlesen

Maria-Bernhardine [#26] schreibt:

Noch vor 15 Jahren hatte ich nichts gegen Neger einzuwenden. Aber, was zuviel ist ist zuviel!

Meine Meinung:

Ich glaube, es geht vielen Menschen so. Um so mehr Afrikaner nach Europa kommen, um so mehr wird man sie hassen. Mir scheint, dies ist ein natürlicher Schutzreflex, ein natürlicher Überlebensinstinkt. Und ich glaube, die Menschen ahnen zu recht, daß die Afrikaner für sie eine Bedrohung sind. Man braucht sich ja nur einmal die Zustände in Frankreich anzuschauen. Ich glaube, auf Deutschland kommen schlimme Zeiten zu. Aber viele Deutsche haben das noch nicht erkannt. Sie träumen immer noch von Multikulti. Aber dieser Traum ist bald ausgeträumt.

Bruder Tuck [#75] schreibt:

Die EU hat bereits vor zwei Jahren über eine Militärmission gegen Schlepperbanden im Mittelmeer beraten. Nach Informationen des SPIEGEL sprach sich das Auswärtige Amt damals dagegen aus.

Babieca [#92] schreibt:

Zur Abrundung: Aus Rumänien kommen nicht nur Zigeuner, sondern auch die Kinder und Politoffiziere der Securitate – wird im Welt-Artikel natürlich tunlichst nicht erwähnt, das sind “Banden” – die genau wissen, wie Totalitarismus geht:
Ermittler zerschlagen europaweit tätige Räuberbande

Die Bande sei fast militärisch organisiert gewesen. Wie in einer “Akademie” seien ihre meist aus Waisenhäusern und armen Familien rekrutierten Mitglieder in speziell angemieteten Räumen für die Raubzüge trainiert worden. Dazu habe auch ein hartes Sporttraining gehört (…)

Ihre misstrauischen Bandenchefs hätten von jedem Bandenmitglied eine Akte angelegt, die auch ein Haar für eventuelle spätere DNA-Überprüfungen enthielt.
Video: Maybritt Illner: SOS Flüchtlinge - gerettet um zu bleiben?

Mit folgenden Gästen: Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Wolfgang Bosbach (CDU), Christopher Hein, Direktor des Italienischen Flüchtlingsrates (CIR), Franziska Giffey (SPD, Bezirksbürgermeisterin Berlin-Neukölln). Wolfgang Bauer (Die Zeit, Journalist), Jean-Marce Banoho (kam 1997 aus Kamerun - wirft Deutschen Rassismus vor)


Video: Maybritt Illner: SOS Flüchtlinge - gerettet um zu bleiben? (63:25)

Siehe auch:
Aachen: Kopftuchstreit im Fitnessstudio!
Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!
Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten
Hauptbefürworter der Masseneinwanderung ist die Asylindustrie und die EU
Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?
Eugen Sorg: Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden
Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt!

Aachen: Kopftuchstreit im Fitnessstudio!

Von Verena B., Bonn


In Sport- und sonstigen Vereinen sollten bekanntlich Gespräche über Politik und Religion tunlichst vermieden werden, denn beim Hobby will man Spaß haben und sich erholen. Das war auch in der Aachener Selection Fitnessstudiokette der Fall. Dort trainieren demzufolge keine Nonnen in Nonnentracht oder Bischöfe mit Bischofsmützen und auch keine Männer mit Hakenkreuzsymbolen. Nachdem eine muslimische Kampfamazone mit religiösem Kopftuch, dem Wahrzeichen des Scharia-Islams, Einzug in die Sporthalle hielt, führte das zu Irritationen, worauf der Studiobetreiber Emine plötzlich mitteilte, dass sich seine Kunden durch die islamische Kopfbedeckung belästigt und abgeschreckt fühlten und der Dame kündigte.

Die Religionsfanatikerin empfand das als Diskriminierung, vor allem, weil sie ja mit ihrem Kopftuch etwas Besseres ist als westlich-dekadente Frauen mit der falschen oder gar keiner Religion.

Allerdings hatte man der korangläubigen, keuschen Emine Tulcan (die eigentlich anders heißt) vor der Vertragsunterzeichnung zugesagt, dass das Kopftuch kein Problem sei. Frau Tulcan kam also mit ihrem verfassungsfeindlichen Kopfputz ins Studio, den sie dann im Frauenstudio ablegte, weil sie sich dort nicht von männlichen Sexmonstern belästigt fühlen musste. Beim Verlassen des Studios friemelte sie sich dann das gute Stück dann ordnungsgemäß wieder um ihren Kopf.

Die Aachener Nachrichten stürzten sich mal wieder hocherfreut auf diese Geschichte und titeln: „Diskriminierung als Geschäftsmodell“. Was erlaubt sich also dieser Studio-Betreiber, der sein Hausrecht wahrnimmt, ebenso wie es der Imam tut, der ihm nicht genehme Personen mit demokratischem Wertesystem bei Dialog-Veranstaltungen aus der Moschee rauswirft oder israelfeindliche Kirchenfürsten, die Israel-Sympathisanten ebenfalls gar nicht erst zu ihren Veranstaltungen zulassen und durch die Polizei entfernen lassen?

Emine Tulcan wandte sich also an das Aachener Gleichbehandlungsbüro. Deren Leiterin, Isabel Teller, berichtete, dass es sich hier nicht um Einzelfälle handele. Diskriminierung von Menschen mit Migrationshintergrund gebe es nicht nur bei Fitnessstudios, sondern auch am Eingang von Diskotheken oder etwa bei der Wohnungs- oder Jobsuche. Das Problem sei, dass viele nicht wissen, dass es Beratungsstellen wie das Gleichbehandlungsbüro überhaupt gibt. Deswegen erfahre man natürlich längst nicht von allen Fällen, und diese Probleme gebe es nicht nur in Aachen, sondern in der ganzen Bundesrepublik, vor allem in Köln, Berlin, Hamburg und Duisburg.

Als Gipfel der Unverschämtheit empfand es Frau Teller wohl, dass im Rahmen eines Ausbildungsmoduls zum Fitnesstrainer bei der Industrie- und Handelskammer Aachen schriftliche Ratschläge zum Umgang mit „problematischen Bewerbern“ verteilt wurden. Wer diese problematischen Bewerber sind, sagte sie nicht. Die damalige Vorsitzende des Bad Godesberger Turnvereins sagte es der Autorin einmal unverblümt und wütend: Es seien die Kopftuchfrauen, die permanent Ärger während der Ausbildung zur Übungsleiterin und danach machen, weil sie keine Männer trainieren wollen und dauernd religiöse Sonderrechte für sich beanspruchen.

Dann zog Frau Tulcan vor Gericht. „Mit mir hat der Inhaber eine harte Nuss erwischt“, sagte sie mit unverkennbarer Genugtuung. Die Mühe lohnte sich: Das Gericht bestätigte einen Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Imageschäden als Begründung würden das Handeln des Betreibers sachlich nicht rechtfertigen, heißt es im Urteil, wie das Amtsgericht der Aachener Zeitung bestätigte. Außerdem habe der Beklagte weder im persönlichen Gespräch noch vor Gericht Verständnis und Interesse am Persönlichkeitsrecht der Muslima gezeigt, bemängelten Tulcan und ihr Anwalt. Die Muslimin bekam 500 Euro Schadenersatz zugesprochen, die Kosten für den im Voraus bezahlten Zweijahresvertrag mussten ihr zurückerstattet werden.

Die Aachener Zeitung befragte Richard Heinen, Geschäftsführer beider Fitnessstudios, warum das Unternehmen eine Rechtsverletzung aus Angst vor einem Imageverlust in Kauf genommen habe. In dessen schriftlicher Antwort heißt es: „Richtig ist, dass die Firma Selection Fitness (…) sich dem liberalen Gedanken verpflichtet fühlt. Dies bedeutet, dass wir aus grundsätzlichen Erwägungen von unseren Kunden erwarten, dass sie sich während ihres Aufenthalts bei uns jeglicher politischer und religiöser Statements enthalten.“

Als Emine Tulcan ihren Vertrag unterzeichnete, war dies allerdings nicht in der Hausordnung festgehalten. Erst infolge des Urteilsspruchs hat der Betreiber die Vertragsregelungen umformuliert. Nun ist es innerhalb des gesamten Gebäudes nicht erlaubt, „politische oder religiöse Symbole“ zu tragen, und nicht mehr nur im Trainingsraum.

Es stellt sich die Frage, wie weit die Moslemfrauen in Zukunft noch gehen werden. In einem Godesberger Fitnessstudio erschien eine Muslimin zunächst im einfachen Kopftuch (Stufe eins der Provokation), kurze Zeit später im Hidschab (Kopftuch, das auch den Hals bedeckt, Stufe zwei der Provokation). Stufe drei wäre dann der Zweiteiler Al-Amira (ein Stück Stoff umhüllt den Kopf, ein anderer wird eng um die Schulter gelegt). Dann käme Stufe vier: der Chimar (mantelartiger Schleier, der bis zur Taille reicht), dann Stufe fünf: der Tschador (Ganzkörperschleier). Stufe sechs ist die Schlitzmaske mit langem Kleid und Stufe sieben: hurra, die Burka mit dem Gesichtsgitter.

In Bad Godesberg wurden aber auch schon Frauen gesichtet, bei denen das Gesichtstuch nicht einmal geschlitzt ist, sondern der Stoff im Augenbereich lediglich etwas dünner ist. Der absolute Gau sind vollkommen undurchlässige schwarze Gesichtsschleier, unter denen die Frauen gar nichts mehr sehen und sich eigentlich nur noch mit Blindenhunden fortbewegen können. Sehr attraktiv und kommod [schmucklos, dezent] sind auch die aus Metall oder Horn bestehenden Gestelle, die sich die allerfrömmsten Frauen zur Befestigung des Schleiers aufs Gesicht klemmen. Selbstverständlich tragen diese eleganten Damen auch Handschuhe, und zwar nicht nur im Winter.

Das Urteil ist ein schöner Erfolg für Frau Tulcan, auch wenn sie sich jetzt ein anderes Studio suchen muss. Wir begrüßen das neue Geschäftsmodell des Herrn Heinen, der koranes und verfassungsfeindliches Gedankengut in und auf dem Kopf in seinem Studio nicht duldet und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg. Hoffentlich haben die anderen Studiobetreiber aus diesem Vorfall gelernt und ebenfalls eine entsprechende Hausordnung erstellt. Schließlich sind wir für jede Oase dankbar, wo uns die Kopftücher nicht ständig aufstoßen – und da gibt es außer Kirchen, Friedhöfen, Museen und Buchhandlungen leider nicht mehr allzu viele!

Quelle: Aachen: Kopftuchstreit im Fitnessstudio!

gonger [#10] schreibt:

In meiner ehemaligen Stammkneipe hat ein Neger unverhohlen gedroht, die Wirtin anzuzeigen, wenn sie ihn nicht bedient… Fazit : Die anderen Stammgäste gingen, der Neger blieb und die Wirtin stand ohne Einnahme da, aus Angst vor einem Bußgeld.

Martin Schmitt [#57] schreibt:

Das Gerichtsurteil ist eine Warnung an Fitnessclubbesitzer und Arbeitgeber. Ich habe einen Fitnessclubbesitzer gekannt, der schließen mußte. Er war tolerant gegenüber einer bestimmten Glaubensgruppe [Muslimen], die gerne Frauen aus anderen Glaubenskreisen belästigt. Alle zivilisierten und zahlenden Mitglieder sind weggelaufen.

Siehe auch:
Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!
Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten
Hauptbefürworter der Masseneinwanderung ist die Asylindustrie und die EU
Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?
Eugen Sorg: Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden
Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt!
EU-Behörden: Gemeinsame Sache mit nordafrikanischen Menschenschmugglern

Henryk M. Broder: Wir sind schuld an Allem!

Wenn Sie derzeit in Deutschland punkten wollen, sei es bei Günther Jauch im Fernsehen oder bei einem Nachtmahl in einem Sterne-Restaurant, dann müssen Sie nur sagen: „Wir sind schuld!“

Wir sind schuld, dass Millionen von Afrikanern aus Afrika flüchten, weil wir deren Fischbestände leergefischt haben. Wir sind schuld, dass Tausende im Mittelmeer ertrinken, weil wir uns abschotten und Europa zu einer Festung ausgebaut haben. Wir sind schuld an den Zuständen in Somalia, am Bürgerkrieg in Syrien, am Zerfall Libyens, an den vielen Toten im Irak, weil wir uns überall einmischen. Oder weil wir uns eben nicht einmischen und den vielen Menschen, die uns kommen wollen, nicht helfen, dem Elend in ihrer Heimat zu entkommen.

Nun, es mag etwas dran sein, dass „wir“ uns besser im Irak und im Libyen rausgehalten hätten. Dann wären Saddam Hussein und Muammar Gaddafi noch immer an der Macht und „wir“ hätten in diesen Ländern weiter „stabile Verhältnisse“ statt Chaos, Gewalt und Verbrechen. Oder auch nicht.

Denn kein Mensch kann retrospektiv sagen, wie sich die Dinge entwickelt hätten. In jedem Fall aber gilt das neue „mea culpa“: Wir sind schuld! Und deswegen müssen wir alle, die zu uns kommen wollen, aufnehmen, es sei unsere „christliche Pflicht“, unsere Herzen und Türen weit aufzumachen und unseren Reichtum zu teilen, wie es vor kurzem ein bekannter deutscher Journalist forderte, der selbst nicht einmal daran dachte, mit gutem Beispiel voranzugehen.

Was in diesem Zusammenhang nicht zur Sprache kommt: Was ist aus den vielen Milliarden Euro, Dollar und Schweizer Franken geworden, die „wir“ nach Afrika gepumpt haben? Und man muss sehr lange warten, bis jemand mal die Frage stellt, warum die reichen arabischen Staaten nicht intervenieren, die Flüchtlinge aufnehmen und für Ordnung vor der eigenen Tür sorgen. Sie haben genug Platz, viel Geld, allein, es fehlt der Wille. Wo bleibt die muslimische Solidarität, die sich immer dann machtvoll entfaltet, wenn Mohammed beleidigt wird?

Man kann nicht tatenlos zusehen, wie Tausende ertrinken. Man muss nur wissen: Je mehr wir zu uns kommen lassen, umso mehr werden ihr Leben riskieren und verlieren, um zu uns zu kommen.

Und daran sind wir tatsächlich schuld.

Quelle: Wir sind schuld!

Mark von Bruch [#3] schreibt:

Natürlich sind wir schuld … daran, daß wir gemeinsam wehruntätig zuschauen, wie eine widerlich ekelhafte Bande von geistig verrotteten Lebensversagern ein tausend Jahre gewachsenes Land mit einer einzigartigen Kultur, mit seinem wissenschaftlichen Potential und seiner freundlichen, friedlichen und allzu duldsamen Bevölkerung an die Wand fährt.

Babieca [#5] schreibt:

Kernsatz:
Aber wo bleibt die muslimische Solidarität, die sich immer dann machtvoll entfaltet, wenn Mohammed beleidigt wird?
Biloxi [#14] schreibt:

„Wir sind schuld!“ – darauf würde ein Chinese oder Japaner nie kommen. Maßgeblichen Anteil am westlichen und insbesondere deutschen Kriechertum hat ein – degeneriertes! – Christentum. Dazu eine geniale Passage von Nietzsche, wobei der Anfang direkt auf das heutige Deutschland gemünzt zu sein scheint:
Freilich: wenn ein Volk zugrunde geht; wenn es den Glauben an Zukunft, seine Hoffnung auf Freiheit endgültig schwinden fühlt; wenn ihm die Unterwerfung als erste Nützlichkeit, die Tugenden der Unterworfenen als Erhaltungsbedingungen ins Bewußtsein treten, dann muss sich auch sein Gott verändern. Er wird jetzt Duckmäuser, furchtsam, bescheiden, rät zum „Frieden der Seele“, zum Nicht-mehr-hassen, zur Nachsicht, zur „Liebe“ selbst gegen Freund und Feind. Er moralisiert beständig …
Friedrich Nietzsche, Der Antichrist (Abschnitt 16), zitiert nach #11 WH6315 (24. Jul 2014 17:46)

Der Kaiserschmarren [#77] antwortet Biloxi [#14]

@ #14 Biloxi (24. Apr 2015 15:21)
„Wir sind schuld!“ – darauf würde ein Chinese oder Japaner nie kommen. Maßgeblichen Anteil am westlichen und insbesondere deutschen Kriechertum hat ein – degeneriertes! – Christentum. Dazu eine geniale Passage von Nietzsche  Friedrich Nietzsche, Der Antichrist (Abschnitt 16)
Ihnen ist doch wohl bewußt, dass Friedrich Nietzsche seine Verachtung für das Christentum einer rückhaltlosen Bewunderung für des Islam gegenüberstellt. Lesen Sie in dem von Ihnen zitierten “Antichrist” doch bitte mal etwas gründlicher!
Das Christentum hat uns um die Ernte der antiken Kultur gebracht, es hat uns später wieder um die Ernte der Islam-Kultur gebracht. Die wunderbare maurische Kultur-Welt Spaniens, uns im Grunde verwandter, zu Sinn und Geschmack redender als Rom und Griechenland, wurde niedergetreten (– ich sage nicht von was für Füßen –), warum? weil sie vornehmen, weil sie Männer-Instinkten ihre Entstehung verdankte, weil sie zum Leben ja sagte auch noch mit den seltnen und raffinierten Kostbarkeiten des maurischen Lebens!…

Die Kreuzritter bekämpften später etwas, vor dem sich in den Staub zu legen ihnen besser angestanden hätte – eine Kultur, gegen die sich selbst unser neunzehntes Jahrhundert sehr arm, sehr »spät« vorkommen dürfte. – Freilich, sie wollten Beute machen: der Orient war reich… Man sei doch unbefangen! Kreuzzüge – die höhere Seeräuberei, weiter nichts! Der deutsche Adel, Wikinger-Adel im Grunde, war damit in seinem Elemente: die Kirche wußte nur zu gut, womit man deutschen Adel hat… Der deutsche Adel, immer die »Schweizer« der Kirche, immer im Dienste aller schlechten Instinkte der Kirche – aber gut bezahlt…

Daß die Kirche gerade mit Hilfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Mutes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat! Es gibt an dieser Stelle eine Menge schmerzlicher Fragen. Der deutsche Adel fehlt beinahe in der Geschichte der höheren Kultur: man errät den Grund… Christentum, Alkohol – die beiden großen Mittel der Korruption… An sich sollte es ja keine Wahl geben, angesichts von Islam und Christentum, so wenig als angesichts eines Arabers und eines Juden.

Die Entscheidung ist gegeben; es steht niemandem frei, hier noch zu wählen. Entweder ist man ein Tschandala, oder man ist es nicht… »Krieg mit Rom aufs Messer! Friede, Freundschaft mit dem Islam«: so empfand, so tat jener große Freigeist, das Genie unter den deutschen Kaisern, Friedrich der Zweite? Wie? muß ein Deutscher erst Genie, erst Freigeist sein, um anständig zu empfinden? Ich begreife nicht, wie ein Deutscher je christlich empfinden konnte… “
http://www.zeno.org/Philosophie/M/Nietzsche,+Friedrich/Der+Antichrist/51-60

Dies führt uns dann auch – wie bekannt sein dürfte – auf ganz direktem Wege zu Hitler, Himmler & Konsorten.

Meine Meinung:

Es ist doch immer dasselbe. Selbst die berühmtesten und anerkanntesten Gelehrten stellen sich am Ende als ungebildete Dummschwätzer heraus. Das ist bis heute so geblieben. Sagt man nicht Nietzsche wäre geisteskrank gewesen? Auch heute erscheint mir die Begeisterung des Islam in links-liberalen Kreisen als geisteskrank, zumindest aber als psychische Erkrankung.

Zentralrat_der_Oesterreicher [#15] schreibt:
Kopftuch und Islam: "Im Iran oder Saudi-Arabien wäre ich längst tot"

Vor zehn Jahren legte die Tochter des Gründers der Milli-Görüs-Bewegung ihr Kopftuch ab und empfand sich erstmals als freier Mensch. Was hat das Kopftuch heute noch mit Islam zu tun? Sie sagt: Nichts... Der Glaube an Gott braucht keine demonstrativen Äußerlichkeiten. Was also hat das Kopftuch heute noch mit Islam zu tun? Nichts.

Seit zehn Jahren trage ich kein Kopftuch mehr, nachdem ich es 30 Jahre lang benutzt hatte. Ich liebe die Freiheit (auch meiner Haare) und nutze umso mehr die vielen Möglichkeiten, meine soziale Bewegungsfreiheit und meine Persönlichkeitsentwicklung zu gestalten. Hier in Deutschland ist das glücklicherweise möglich.

In einem Land wie dem Iran oder Saudi-Arabien wäre ich mit meinem Schritt in den selbstbestimmten Glauben schon längst ein toter Mensch. Ist Muslimen in Europa deshalb klar, in welchem Ausmaß der Missbrauch von Islam in jenen Ländern schon fortgeschritten ist? Wissen gerade Frauen die Spielräume einer Demokratie für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu nutzen?
lorbas [#16] schreibt:

Der arabische Raum zählt nicht nur zu den bevölkerungsreichsten, sondern auch zu den finanzkräftigsten Regionen der Welt. Die Destabilisierungspolitik der USA in Nahost und Nordafrika unter Obama unterstützt noch zusätzlich die Fanatiker und beschleunigt die ohnehin unabwendbare Entwicklung. Der dekadente, absterbende, sich von seinen historischen, religiösen und moralischen Wurzeln abgetrennt habende Westen hat den islamistischen Fanatikern nichts entgegenzusetzen.

Es wird vielleicht ein schwaches Aufbäumen geben, aber nach den ersten Greueltaten an der westlichen Bevölkerung Europas wird der Widerstand schnell in sich zusammenbrechen und ein vom eigenen Narzissmus ausgelaugtes System sich der Herrschaft der Barbaren mit dem dumpfen Gefühl der Erleichterung freiwillig unterordnen. So wird schon in wenigen Jahrzehnten wieder eine Großkultur im Ansturm fremder Völker untergehen. Nach der ägyptischen, griechischen, römischen Zivilisation (es gibt noch viel mehr…) nun halt die christlich-abendländische. Es ist fast ein natürlicher, sich wiederholender Prozess, lesen sie Franz Borkenau. Nur, wer den Untergang seiner Zivilisation just erleiden muss, für den ist es die Ur-Katastrophe schlechthin.

Meine Meinung:

Mag sein, daß die Muslime wirklich Europa erobern und die Europäer (Nichtmuslime) in Massen abschlachten. Das haben die Europäer sich größtenteils selbst zuzuschreiben, weil sie die Augen vor der Realität verschließen und sich in hündischer Manier den Muslimen unterwerfen, anstatt sie zu bekämpfen. Ich bin aber noch keineswegs so sicher, ob die Europäer wirklich so wehrlos sind und ob sie auf alle Zeit Sklaven der Muslime bleiben werden. Man bedenke, daß auch Spanien sich vom Joch der Muslime befreien konnte, wenn auch erst nach etwa 800 Jahren.

Und die Frage ist, was kommt nach der Eroberung Europas durch die Muslime? Darauf haben die Muslime nämlich keine Antwort. Wie sollen die Muslime einen Staat aufrecht erhalten, wenn sie nicht einmal in der Lage sind, in den islamischen Staaten für Frieden, Wohlstand, Gerechtigkeit, Kultur, Bildung, Wissenschaft, Forschung, usw. zu sorgen?

Eugen Sorg schreibt über Abu Bakr Naji, dem ideologischen Chefdenker von Al Quaida, der sich sehr eingehend mit der islamischen Welteroberung beschäftigt hat
„An den Äußerungen Najis und anderer Kalifatsutopisten fällt aber auf, dass sie keinen Gedanken daran verschwenden, wie sie nach einer Machtübernahme Wirtschaft und Handel organisieren, die Arbeitslosigkeit bekämpfen, das Gesundheitswesen einrichten wollen. Sie liefern nicht mal den Hauch eines Konzepts, wie sie ihre Bevölkerung vor Armut, Hungersnöten, Krankheiten bewahren wollen. Das reale, praktische Leben interessiert sie nicht. Sie interessiert nur der Dschihad, der Krieg, die ewige Schlacht für das erträumte Kalifat.”
Mit anderen Worten, die Muslime sind mit großer Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage, einen Staat zu führen. Jeder Staat, der von Muslimen geführt sind endet füher oder später in Armut, Gewalt, Terror, im Chaos und ist dem Untergang geweiht.

Heta [#18] schreibt:

Welcher deutsche Journalist es war, der meinte, dass es unsere „christliche Pflicht“ sei, unser Geld mit der ganzen Welt zu teilen, sagt Broder leider nicht. Der Deutsch-Iraner Navid Kermani, Schriftsteller [und islamisches U-Boot], kam diese Woche in der FAZ aber auf eine ähnliche Idee: Wir sollten einen „Solidaritäts-beitrag“ wie zur deutschen Einheit leisten, meint er, nicht aus „christlicher Pflicht“, sondern um „die europäische Idee zu retten“, die „mit den Flüchtlingen in den Fluten versinkt”. Wozu, behauptet er, „eine Mehrheit der Bevölkerung durchaus bereit wäre“:

Doch die FAZ-Leser husten ihm eins: „Ich freu mich schon auf die Vorwürfe von Herrn Kermani, wenn in zwei Jahren zwei Millionen nicht integrierbare Flüchtlinge in Deutschland leben“, schreibt Torsten Munkel. „Schöngeistig faselt er von der Idee Europa, unter den Tisch fallen lässt er leider die Völker Europas, denen ihre Heimat immer fremder wird. In den Neuköllns dieses Landes gibt es den Wertekanon der europäischen Idee längst nicht mehr.”

haka fan [#25] schreibt:

In tunesischen Schulen werden das dritte Reich sowei der islamische Staat großspurig gefeiert. (Video und Fotos (französich)) [#43] Auf dem Foto in der Mitte des Figaro-Artikels bitte merken sie, dass rechts auf dem großen Transparent das Verbrennen des jordanischen Piloten durch ISIS geschildet ist. Das wird ganz offiziell in tunesischen Schulen gefeiert!

DAS SIND DIE ZUKÜNFTIGEN “FLÜCHTLINGE”, DIE UNSERE POLITIKER MASSENHAFT IMPORTIEREN WOLLEN!

lorbas [#49] antwortet Der boese Wolf:

#45 Der boese Wolf (24. Apr 2015 16:22)
“Wir” sind schuld?

Kriminelle “Politiker” sind Schuld, die die Neger mit der Brotkruste (Sozialalmosen, usw.) aus dem Urwald gelockt haben! Keine Sozialgeschenke an Ausländer und das Problem hat sich erledigt.
Apropos Sozialalmosen: 50 Millionen Muslime in Europa und 80% leben von Sozialhilfe

Tritt-Ihn [#55] schreibt:

Endlich! Hamburger Stadtreinigung will Quote von Frauen bei der Müllabfuhr erhöhen. Ob das bei den Mädchen, die abends “Gemanys next Top Modell” ansehen, so richtig ankommt, darf bezweifelt werden.

germanica [#56] schreibt:

Offener Brief von Empängerin zensiert!

Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt, wie RP-Online in ihrer Ausgabe am heutigen Donnerstag berichtet, haben Sie ein „bewegendes“ Interview zum Besten gegeben. Dort verlautbaren Sie, dass Deutschland mit rund 500.000 Flüchtlingen rechnen sollte und dass dies mindestens eine Verdopplung der bisherigen anvisierten 500.000 Euro pro Jahr bedeuten wird. Diese Verdopplung liegt in den Kosten für die Gesundheitsversorgung, der Zurverfügungstellung von Erstunterkünften und dem benötigten Deutschunterricht begründet. Sie sagen dort weiterhin, dass Deutschland sich das leisten kann und wir auch eine moralische Verpflichtung dazu haben.

Liebe Frau Göring-Eckardt, leider lässt es meine gute Erziehung es nicht zu, Sie als das zu bezeichnen, was Sie meiner Meinung nach sind. Es ist an Frechheit und Verlogenheit kaum zu überbieten, was Sie von sich geben … denn ich behaupte: Es geht Ihnen nicht im Geringsten um das Schicksal der Flüchtlinge, ganz im Gegenteil. Jeder Einzelne von diesen Menschen geht Ihnen ganz gehörig am Allerwertesten vorbei. Das, was Sie beabsichtigen ist nichts anderes, als das Elend der Menschen, die aus armen (durch korrupte, sozialistische Regierungen und dem daraus entstehenden Ungemach gepeinigt) Gegenden fliehen, dazu zu nutzen, um Ihren nächsten Wahlerfolg zu sichern.

Deutschland kann sich Ihre vermeintliche Gutmenschlerei überhaupt GAR NICHT leisten. Deutschland hat über zwei Billionen offene Schulden und über sieben Billionen, wenn man die realen, wirklichen Zahlen heranzieht. Deutschland ist pleite, liebe Frau Göring-Eckardt, was vor allem dem Umstand geschuldet ist, dass wir beständig so tun, als ginge es uns gut und könnten uns den gesamten Irrsinn, den Sie und Ihre Politkollegen uns einbrocken, auch nur im Entferntesten leisten, während die Schulen in diesem Land verfallen, die Infrastruktur in einem erbarmungswürdigen Zustand ist und in immer mehr Familien beide Elternteile arbeiten müssen, damit es (nach Steuern und Abgaben, die u. a. Ihr Dasein sichern) überhaupt noch zum Leben reicht. Und Sie “plappern” davon, dass es Deutschland “gut geht”!

Menschen aufzunehmen, denen zu helfen, die in Not sind, ist ein ehrenwertes, ein menschliches, ein wichtiges Gebaren. Und sicherlich sind viele Menschen in diesem Land bereit zu helfen, wenn es notwendig ist. Es ist allerdings ein widerwärtiges Gebaren, wenn man wie Sie und Ihresgleichen dafür das Geld fremder Menschen stiehlt und so tut, als hätte man darauf ein Anrecht. Weil man es wie Sie gewohnt ist, sich mit dem erwirtschafteten Geld fremder Menschen ein auskömmliches, sorgenfreies Leben zu machen. Ein Leben, wo das Gutmenschentum sich so einfach realisieren lässt. Weil es Sie nichts kostet. Weil es sich so herrlich auf fremder Leute Kosten leben lässt.

Frau Göring-Eckardt, was Sie tun, ist widerwärtig. Sie benutzen die Moral der Menschen, um sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Sie nutzen das Ehrgefühl der Bevölkerung, um deren Geld auszugeben, was Ihnen nicht gehört. Sie schaffen SCHULD bei den Bürgern in diesem Land. Schuld, die SIE und Ihresgleichen in ihren jeweiligen Funktionen auf sich geladen haben. Nicht die Bürger. SIE innerhalb der Partei haben Waffen geliefert. Sie innerhalb der Parteien haben Kriege befürwortet. SIE und Ihresgleichen haben „demokratisiert“. SIE und Ihresgleichen haben überall auf der Welt Herrscher und Beherrschte gespielt. SIE und Ihresgleichen glauben etwas Besseres zu sein als andere, die Beglücker der Welt. SIE und Ihresgleichen waren und sind es. WIR tragen keine Schuld und keine Verantwortung. SIE und Ihresgleichen tun das!

SIE und Ihresgleichen benutzen die Menschen hier und dort gleichermaßen. Und das, liebe Frau Göring-Eckardt, ist widerwärtig und ekelhaft.
Dieser Brief ist ein offener Brief und wird entsprechend behandelt.

Mit freundlichen Grüßen Susanne Kablitz Vorstandsvorsitzende Institut für klassischen Liberalismus

sator arepo [#67] antwortet germanica [#56]:

@ #56 germanica

Kurz zusammengefasst: Frau Göring-Eckardt ist die typische Gutmenschin und Linksideologin in einer Person. Anderer Leute Geld für Dinge verpulvern, die man deshalb fordert, um moralisch überlegen dastehen zu können. Die Konsequenzen aus diesem Handeln sind egal, die können ja andere aushalten, nämlich die, die auch bezahlen. Hauptsache sie selbst trägt ihre leuchtende Tugendhaftigkeit vor aller Welt zur Schau. Solche Leute sind die Pharisäer unserer Zeit, nicht anders als die in Jesu Tagen. Was Jesus von ihnen hielt, ist bekannt.

Quelle: freiraum-magazin.com & ef-magazin.de

Noch ein klein wenig OT:

Christian Ortner: Warum schaut Afrika weg, wenn Afrikaner im Mittelmeer ersaufen?

Erstens – und nur der guten Ordnung halber: Dass Millionen Afrikaner nach Europa drängen, ist entgegen einer leicht selbstquälerischen Überzeugung vieler Europäer nicht Schuld Europas, sondern einem Versagen Afrikas und weiter Teile seiner Regierungen geschuldet. Dieser Kontinent ist kein von der Natur benachteiligtes Armutsloch, sondern Opfer der dort herrschenden Klassen.

Lösen aber können die Probleme der Afrikaner letztlich nur die Afrikaner selbst. Der wirtschaftliche Boom, der Teile des Kontinents schon jetzt zu erfolgreichen Epigonen [Nachahmern] der asiatischen Tigerstaaten macht, zeigt, dass dies möglich ist. Wenn aber derzeit in Afrika weder Regierungen noch Medien das Massensterben im Mittelmeer auch nur zur Kenntnis nehmen, dann laden sie Schuld auf sich – und nicht die Europäer... Dass in der EU alle 14 Tage rund 1000 Menschen bei Autounfällen umkommen, bewirkt keine Schlagzeilen und Sondersitzungen in Brüssel.

Wer einfach die Visumpflicht aufheben möchte für jene, die aus Nordafrika nach Europa wollen, wie dies jüngst etwa Heribert Prantl („Süddeutsche“) in einer TV-Diskussion gefordert hat, der plädiert damit für einen blutigen Bürgerkrieg in Europa. Wenn auch nur ein kleiner Bruchteil der 1,1 Milliarden Afrikaner die Vorteile der visumfreien Übersiedlung in die EU nutzte, brächen die Sozialsysteme und damit die öffentliche Ordnung schnell zusammen. >>> weiterlesen

Italien: 18 mutmaßliche Terroristen verhaftet (spiegel.de)

Sie sollen für Attentate in Pakistan verantwortlich sein und planten offenbar einen Anschlag auf den Vatikan: Italiens Polizei hat 18 mutmaßliche Terroristen verhaftet. Doch andere Verdächtige konnten entkommen. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten
Hauptbefürworter der Masseneinwanderung ist die Asylindustrie und die EU
Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?
Eugen Sorg: Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden
Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt!
EU-Behörden: Gemeinsame Sache mit nordafrikanischen Menschenschmugglern
Top-Samenspender für Lesbenpaar war in Wirklichkeit ein Verbrecher

Freitag, 24. April 2015

Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten


Vergewaltigung ist nicht nur die Nötigung zum Geschlechtsverkehr, sondern einer der massivsten Eingriffe in die Selbstbestimmung des Opfers mit oftmals lebenslangen psychischen Folgen. Unsere Gesellschaft war sich bislang einig darin, Vergewaltigung zu ächten und Menschen auch präventiv vor Vergewaltigungen zu schützen. Vor dem Hintergrund der Migrationsströme wird nun alles anders.

Wer in den letzten Monaten in den Hauptnachrichten die abendlichen Bilder der Flüchtlingsströme gesehen hat, der wird keinen Zweifel daran haben, dass vorwiegend junge kräftige Männer den Weg nach Europa suchen. Bevölkerungswissenschaftler wie Professor Herwig Birg haben solche Flüchtlingsströme wissenschaftlich untersucht und kommen ebenso wie die Fachleute der Vereinten Nationen zu dem Ergebnis, dass diese Migrationsströme die demografische Entwicklung in Europa ganz sicher nicht dauerhaft verändern können. [1]
[1] Prof. Herwig Birg schreibt: Die Alterung der Gesellschaft gilt in Deutschland als ein zentrales Problem, nicht zuletzt dank Frank Schirrmachers Bestseller "Das Methusalem-Komplott". Die steigende Lebenserwartung gilt als Hauptgrund. Dies aber entspricht nicht den Tatsachen. Das Durchschnittsalter steigt stärker durch die niedrige Geburtenrate. Diese Entwicklung kann realistischerweise auch durch Zuwanderung nicht kompensiert werden.
Klar ist zudem, dass junge Männer sexuelle Bedürfnisse haben. An Ländern wie China, wo Jungen einen höheren Stellenwert haben und junge Männer nun in großer Überzahl sind, sehen wir, wohin das führen kann. Es kommt zu gewaltigen Verwerfungen in einer Altersklasse, wenn auf viele junge Männer nur sehr wenige junge Frauen kommen. Niemand bestreitet das. [2]
[2] Die Ehe ist ein Problem geworden in China. Mancher Bauer holt sich die Frau bei Menschenhändlern. In der Stadt heißt es: Wer kein Geld hat, bleibt allein. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel.

Auf der ganzen Welt leben mehr Männer als Frauen, das Verhältnis liegt statistisch gesehen bei 106 zu 100. In China ist der Unterschied deutlich größer. Auf 100 Frauen kommen dort 118 Männer. Laut einer chinesischen Studie werden deshalb in den nächsten zwei Jahrzehnten 40 bis 50 Millionen Chinesen ohne Frau bleiben.
Schon heute gibt es 34 Millionen mehr Männer als Frauen. Ein Mann ohne Frau, das ist ein Debakel in einem Land, in dem Kind und Ehe das Ansehen eines Mannes bestimmen. Das gilt für beide Welten. Die der reichen Finanzzentren wie Peking oder Shanghai. Aber vor allem auf dem Land. Schon jetzt gibt es Tausende Junggesellendörfer. Dörfer wie Ban Zhu Shan, in dem Herr Jia mit seinen Kindern lebt.

Frauen wollen Männer mit Geld

"Die jungen Frauen auf den Dörfern, die wollen in die Städte. Die wollen Fernseher haben, die wollen nicht arm sein. Die Frauen wollen Männer mit Geld und Perspektiven."...

Die Hauptursache ist die Politik. Viele Jahrzehnte durfte eine chinesische Familie nur ein Kind haben, weil es die politische Führung so verfügt hatte. Ein Junge war etwas wert. Ein Junge bedeutete auf dem Land eine Lebensversicherung, denn aus ihm wird ein Mann, der die Felder bestellen und die Eltern ernähren kann, wenn diese zu schwach werden.

Mädchen dagegen galten als "verschüttetes Wasser", als Verschwendung. Mädchen wurden getötet oder sie wurden vernachlässigt, bis sie von selbst starben. Die moderne Technik hat die Auslese in den vergangenen 20 Jahren noch verschärft. Mithilfe pränataler [vorgeburtlicher] Tests konnten Paare plötzlich schon vor der Geburt wissen, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommen würden. Diese Tests waren das Todesurteil für Millionen ungeborener Mädchen, obwohl geschlechtsabhängige Abtreibungen offiziell verboten sind. Inzwischen sind die Frauen so wenige, dass sie hohe Ansprüche stellen können. >>> weiterlesen
Genau diese Situation fördern wir allerdings in Europa, indem wir Hunderttausende junge Männer aus Ländern der Dritten Welt über die Grenzen lassen. In allen Ländern, in denen ein Überschuss an jungen Männern besteht, leiden Frauen unter zunehmender sexueller Gewalt. Im Falle von Ländern wie Indien oder China nehmen wir es mit Empörung zur Kenntnis, wenn es dort immer öfter Gruppenvergewaltigungen junger Mädchen und sexuelle Übergriffe im öffentlichen Nahverkehr gibt.

Die gleiche Entwicklung in Europa vor unseren eigenen Haustüren ist zugleich ein absolutes Tabu. Nehmen wir nur einen typischen Fall aus jenem Bundesland, in dem nach Angaben unserer Journalisten so wenige Ausländer leben, dass es dort keine Probleme geben dürfte: Sachsen. Die „Sächsische Zeitung” berichtet gerade aus Altenberg-Dippoldiswalde:
„Yvonne Bernhardt ist es leid. „Drei von meinen Kindern fahren jeden Tag mit dem Bus, da gibt es immer was”, berichtet die 37-Jährige. In den letzten Wochen ist es immer mal wieder in Bussen zu Vorfällen mit Asylbewerbern gekommen, die im Heim in Schmiedeberg untergebracht sind. Die Sächsische Zeitung berichtete davon schon im Februar. Sie bezahlten nicht, beleidigten Leute, sollen auch schon mal gespuckt oder den Bus als Toilette benutzt haben, vornehmlich abends.”

„Unterwegs sind auch wieder Asylbewerber zugestiegen, schildert die 16-jährige Tochter. „Auf einmal hat einer meine kleine Schwester angepackt”, sagt sie, „grob”. Er habe sie, die erst elf Jahre alt ist, überall angefasst. Während sie das sagt, berührt sie Arme, Beine, so wie sie es eben auch der Polizistin gezeigt hätte. Zwei ältere Jugendliche – 17 und 18 Jahre alt – bekamen das mit und hätten dann die Kleine unter ihren Schutz genommen, sodass sie in Obercarsdorf ungehindert aussteigen konnte.”

„Demnach hatten zwei Asylbewerber, 19 und 29 Jahre alt, dann eine 17-Jährige im Visier. Wie die Polizei meldete, sollen die beiden Marokkaner das junge Mädchen beleidigt und ihr gegenüber sexuelle Anspielungen gemacht haben. Wieder mischten sich die beiden Jugendlichen ein, um den Konflikt zu schlichten. Da eskalierte die Situation. Ein Marokkaner soll dem 17-Jährigen ins Gesicht geschlagen und der andere dem 18-Jährigen in den Rücken getreten haben. Einer der Männer zog dann noch ein Taschenmesser und soll damit gedroht haben.”

„Wie die Polizei auf SZ-Nachfrage (Sächsische Zeitung) bestätigte, wurde ein zweites Mädchen angehört. Dabei habe die Elfjährige zu Protokoll gegeben, dass sie einer der Marokkaner angefasst und gekniffen habe.” „Allerdings reiche das nach deutschem Gesetz nicht, die Männer sofort zu inhaftieren, sagte ein Polizeisprecher.”

„Das Landratsamt hat inzwischen reagiert. Um die Lage in Schmiedeberg zu beruhigen, wurden beide Marokkaner verlegt. ”
Das, was in dem Artikel der „Sächsischen Zeitung” beschrieben wird, hat nichts mit Deutschland zu tun. Es ist charakteristisch für das, was derzeit in Europa passiert. In Schweden hat die Zuwanderung dafür gesorgt, dass jede derzeit lebende Schwedin statistisch gesehen in ihrem Leben mindestens einmal vergewaltigt wird. Und zwar häufig von Zuwanderern.

Schweden, welches offen für die Migrationsströme aus Afrika und dem Orient ist, verzeichnet eine Zunahme der Vergewaltigungen um 1472 Prozent und hat jetzt die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt. Wir wollen das nicht hören. Wir wollen nicht darüber sprechen. Denn bei uns sind die ankommenden kräftigen jungen Männer schließlich angeblich völlig anders.

Die Realität? Googeln Sie einmal selbst im Internet die aktuellen Fälle, bei denen Asylbewerber junge Mädchen vergewaltigt oder sexuell belästigt haben. Erstaunlich ist nicht nur die hohe Zahl der Fälle, sondern das Schweigen dazu in unseren Leitmedien. Vor wenigen Tagen machte das Tabuthema dennoch einmal kurz Schlagzeilen: In deutschen Flüchtlingsheimen seien Vergewaltigungen an der Tagesordnung. [3]
[3] München: Sexuelle Gewalt in der Bayernkaserne

Frauen in bayrischen Flüchtlingsheimen leiden unter katastrophalen Zuständen. Etwa in der Bayern-Kaserne ist Prostitution an der Tagesordnung. Frauenrechtler berichten außerdem von sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Unter den Tätern sollen auch Wachmänner sein. >>> weiterlesen
Sofort beeilten sich Flüchtlingshelfer, die Vergewaltigungen als bedauerliche „Einzelfälle” darzustellen. In der deutschen Öffentlichkeit besteht jedoch ein Informationsbedarf darüber, ob Flüchtlingsströme zu einer Häufung von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen führen.

In Alzenau hat ein 29 Jahre alter Asylbewerber versucht, eine 14-Jährige zu vergewaltigen. Ein 22 Jahre alter Iraker hat eine 17-Jährige vergewaltigt. Ein Mitbürger aus Eritrea hat in Stralsund eine 22 Jahre alte Studentin vergewaltigt, in einem Zeitungsbericht heißt es dazu:
„Am Ende ergibt sich ein relativ klares Bild vom Tathergang und davon, wie rücksichtslos der Angeklagte vorging. Der wiederum wiederholt immer wieder, dass es ihm leidtue und dass es ihm an Bildung mangele.”
Ist mangelnde Bildung jetzt ein Vergewaltigungsgrund? Da kommen gerade Hundertausende junge Männer aus Afrika und Nahost zu uns, denen es höflich ausgedrückt nicht nur an Bildung mangelt. Müssen wir uns an solche Meldungen jetzt gewöhnen?
„Ein 27-jähriger somalischer Asylbewerber hat am Sonntag versucht, in Reisbach (Landkreis Dingolfing-Landau) zwei Frauen zu vergewaltigen. Zunächst hatte er eine 19-Jährige auf der Straße überfallen; wenig später brach er in ein Wohnhaus ein und versuchte dort, eine 27-jährige Bewohnerin zu vergewaltigen.”
In Offenbach sucht die Polizei einen mutmaßlichen Nordafrikaner, der eine Fotografin vergewaltigt haben soll. Mitunter planen Zuwanderer die Vergewaltigungen bis ins Detail, wie diese jungen Afghanen. [4]
[4] Kirchheim/Hessen: Die beiden 19 Jahre alten Männer auf der Anklagebank geben vor der 20. Großen Jugendkammer des Landgerichts Stuttgart zu, zwei jungen Frauen in Kirchheim Schreckliches angetan zu haben. Die beiden Afghanen I. Ansary und R. Habib (Namen geändert) räumen die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Stuttgart weitgehend ein, wonach sie am frühen Morgen des 17. August vergangenen Jahres eine damals 21-Jährige mehrfach abwechselnd vergewaltigt haben sollen. Habib soll gut eine halbe Stunde zuvor schon versucht haben, sich an einer 19 Jahre alten Frau zu vergehen, während sein Komplize Ansary Schmiere stand. Diese Tat scheiterte offenbar an der heftigen Gegenwehr des Opfers, obwohl Habib es mit einem Messer bedroht hatte. Außerdem ist Habib angeklagt, sich sechs Tage später zweimal vor jungen Frauen entblößt und onaniert zu haben.

Die Taten hatten im vergangenen Sommer in Kirchheim Bestürzung verursacht und Angst verbreitet. Die 21-Jährige war laut der Anklage an jenem Sonntag gegen 2 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie nahe des Alten Friedhofs in der Notzinger Straße auf die beiden Angeklagten traf. Ansary soll sie um Feuer gebeten haben, da wurde sie laut dem Staatsanwalt schon von Habib gepackt, zwischen zwei parkende Autos gezerrt und zu Boden gerissen. Dort zog der Peiniger seinem Opfer die Hose herunter, vergewaltigte es und zwang es zu weiteren sexuellen Handlungen. Ansary soll die junge Frau sogar zweimal vergewaltigt haben. >>> weiterlesen
Wenn wir über diese Entwicklung nicht bald offen sprechen, dann werden auch wir Zustände wie in Schweden bekommen. Wir sind auf dem besten Wege dahin. Mitverantwortlich sind vor allem jene Leitmedien, die einfach wegschauen. Sie verdienen unsere tiefste Verachtung.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Dr. Udo Ulfkotte: Tabuthema der Woche: Vergewaltigung durch Asylanten

Siehe auch:
Hauptbefürworter der Masseneinwanderung ist die Asylindustrie und die EU
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Hauptbefürworter der Masseneinwanderung ist die Asylindustrie und die EU

Von Alster


Direkt nach seinem Wahlsieg im September 2013 rief der australische Regierungschef Tony Abbott die “Operation Sovereign Borders” [Operation Sichere Staatsgrenzen] ins Leben. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe: Sämtliche Boote mit sog. “Flüchtlingen” zu stoppen und zurückzuschicken. Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgebracht. “Push back” heißt die Aktion. Hingegen wurde, wie PI berichtete, der “Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen der Mitgliedstaaten der Europäischen Union” (Frontex) genau das 2014 per EU-Verordnung verboten. Frontex muss alle “Flüchtlinge” ausschließlich in Richtung Europa “retten”.

Seit mehr als 200 Tagen ist an der australischen Küste kein einziges „Flüchtlingsboot“ mehr gelandet, und durch seine strikte Zuwanderungspolitik rettet Australien so definitiv Leben.

Nun hat Australien den Europäern Beratung angeboten und Europa aufgefordert, dieses Konzept zu übernehmen. Wer aber läuft gegen den australischen Vorschlag Sturm? Es ist die Allianz von „Refugeeaktivisten“, Medien, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen bis hin zu Politikern im EU-Parlament und Richtern im Europäischen Gerichtshof. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer (SPD), sagte noch gestern Abend im ZDF, er halte ein umfassendes Seenotrettungsprogramm für zwingend notwendig. Die europäische Politik müsse mit der Abschottung aufhören. Welche Abschottung meint er?

Die “Welt” versucht schon mal, die Bürger auf ein „anderes Europa“ einzustimmen und fragt süffisant: „Sind wir bereit, ein anderes Europa hinzunehmen?“

Klar ist, dass die Masseneinwanderung unter dem Deckmantel des Asyls bedrohliche Formen annimmt und Hauptfeinde sind nicht einmal die „Asylanten“, sondern die Kollaborateure der europäischen Asylindustrie in Redaktionen, Flüchtlingshilfeorganisationen und EU-Institutionen.

Diese Kollaborateure sind auch die eigentlichen Geldgeber und Verbündeten der Schlepper, die uns anscheinend am Nasenring in der Mittelmeer-Manege herumführen. Wie einfach dem abzuhelfen wäre, zeigt Australien.

Der inhaftierter Menschen-Schlepper Dawood Amiri (Foto) bestätigt das wiederholt in einem bemerkenswerten Interview. Er wird gefragt, wie viele Boote er geschleppt, warum er das gemacht habe und wie viel dafür bezahlt worden wäre. Auf die mehrmalige Frage, ob Australiens Politik „Boote zurück“ funktioniert, antwortet Dawood Amiri: “Yes, of course!“:

•  Wie viele Boote waren es? 4 bis 5
•  Warum er das gemacht habe? Er war selbst lange Asylant und es wären “his own People” (seine eigenen Landsleute, Glaubensbrüder?).
•  Wie viel bezahlt worden wäre: 500 bis 5000 Dollar
•  Funktioniert Australiens „Push back”? „Yes, of course!“  (Zurückdrängen? - Ja!)
•  Sind Schmuggler auch Australier? „Sie sind noch in Australien.“
•  Erzählst Du alles? „Yes!“

Hier das Interview (englisch):

Video: Australien - Flüchtlingsboote werden wieder zurückgeschickt (03:26)

Die EU will nun Militär-Operationen gegen Menschenschlepper durchführen, die „Flüchtlinge“ nach Libyen und von da aus über das Mittelmeer nach Italien schmuggeln. Das wurde auf einer Krisensitzung der Innen- und Außenminister der EU am Montag in Luxemburg beschlossen. Am heutigen Donnerstag werden sich die EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel treffen, um Details zu dem Beschluss auszuarbeiten.

Da sind wir nun gespannt, wie diese EU-Apperatschiks das grenzenlose Europa schützen wollen. Vor Ort kann sich die aufgeregte Asylindustrie und Kathrin Göring-Eckart („Wir müssen die Mittel für die Flüchtlinge verdoppeln“) ja schon mal mit den Schmuggler-Chefs ins Benehmen setzen.

Übrigens, bei den australischen Wählern kommt der rigide Kurs gegen die “Flüchtlinge” an: Laut Umfragen unterstützen 70 Prozent der Wähler die “Stop-the-Boats”-Politik.

Ab 15. Juni kann man die „Karriere“ des afghanischen Menschenschmugglers (Schleusers) Dawood Amiri nachlesen (englisch).

Quelle: Schlepper: Australiens “Push back” funktioniert

Siehe auch:
Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?
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Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?

Dr. Mathias Baumgärtel, Oberarzt Klinikum Nürnberg: „Gewalt haben wir eigentlich fast jeden Tag. Heute war ein guter Tag, bei uns in dem Bereich, denn ich bin nur einmal unflätig beschimpft worden. Aber das ist schon wirklich was Gutes, wenn man nur einmal am Tag beschimpft wird. Häufig ist es so, daß wir getreten und bespuckt werden. Das kommt eigentlich fast täglich vor.
„Es wird gepöbelt, gespuckt, gebissen, getreten und geschlagen. Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt zu. Ärzte und Pfleger sind immer brutaleren Angriffen von Patienten und deren Angehörigen ausgesetzt. Brennpunkte sind nicht nur die Notaufnahmen. Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf jeder Station zum Alltag. Erste Kliniken schlagen Alarm, reagieren mit Plakatkampagnen und Sicherheitstraining für das Personal. In Nürnberg begleiten Wachmänner Ärzte bei der Visite auf der Intensivstation.”
Dies schreibt Report München selber. Aber wer sind die Täter, ihr Lügenbeutel? Da war Schweigen im Walde! Der Kopp-Verlag korrigiert die Lügenpresse!
In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.. Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen...

Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert. Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird. >>> weiterlesen

Video: Wie Helfer zu Opfern werden: Gewalt gegen Ärzte und Pfleger (06:34)

Quelle: Wer schlägt, beißt, kratzt und spuckt in unseren Krankenhäusern, ihr Report-Lügner?

lorbas [#4] schreibt:

In der Familie haben wir ein junge Krankenschwester, die oft seltsame Begebenheiten von ihrem Arbeitsplatz erzählt. Es handelt sich bei den Problemfällen immer um Menschen mit Migrationshintergrund und sehr oft einer gewissen “Religion”. Der Oberknaller, kürzlich wollten Angehörige im Krankenzimmer auf einem kleinen Kocher, auf offener Flamme eine Landestypische Speise zubereiten. Noch Fragen?

Meine Meinung:

Na, ja, solange sie im Krankenhaus keine Schafe, Kälber oder Lämmer schlachten.

katharer [#36] schreibt:

Leider musste ich ca. 10 Jahre lang mind. 1 mal im Jahr notfallmässig ins KKh was mir in Summe ca. 2 Monate dort Aufenthalt einbrachte. Gott Seidsnk ist seit einem Jahr nach einer großen Operation Ruhe. Dazu noch 5 mal mit meinem Sohn mit diversen Brüchen, Platzwunden, die genäht werden mussten. Typischer Junge halt. Was ich dort erleben durfte ist unter aller Sau.

Notaufnahme voll mit Ausländern die wegen Lapalien kommen, die Problemlos am nächsten Tag beim Hausarzt behandelt werden können. Die regen sich dann auf, dass jemand wie ich, der locker 2 Liter Blut verloren hat, sofort drankommt. Die Notaufnahme voll mit Muslimen. 1 Kind das in die Notaufnahme kam und 15 Begleitpersonen die eine Unruhe verbreiteten, als ginge es um Leben und Tot für 20 Menschen nach einem Massenunfall. Alle Stühle belegt von denen und keiner hatte den Anstand aufzustehen als wir mit einem 3 Jährigen mit über 40 Fieber auf dem Arm uns setzten wollten.

Später wurden die herausgebeten, was nur unter lauten Protesten möglich war. Ich erinnere mich daran, wie ich nach einer Operation noch völlig benommen ins Zimmer kam und dort ein neuer lag. Um ihn herum 10 Frauen und Kinder die jammerten und wehklagten, dass ich dachte der Typ stirbt gleich. Der hatte eine leichte Blinddarmentzündung, die am nächsten Tag operiert wurde. Der Typ jammerte die ganze Zeit als wäre kurz vorm Sterben.

Bei jeder Spritze fing der fast an zu heulen. Die Schwester sagte das ist typisch für die Ethnie. Die Machos sind wehleidiger als kleine Kinder und wollen rund um die Uhr bemitleidet werden. Was auch rund um die Uhr passierte, bis ich durchsetzten konnte, dass die Besuchszeiten eingehalten werden und maximal 3 Besucher im Zimmer. Was hat der gejammert und geheult, als er aufstehen musste nach einer pissigen Blinddarm-Operation. Als es ihm besser ging war er wieder der Macho der die Frauen rumkommandierte.

Sowas und ähnliches habe ich immer wieder erlebt. Wehleidigkeit bei kleinsten Dingen. Massenansturm der Besucher mit Festessen das für alle aufgefahren wurde. Immer ein fordernder bis Befehlston wenn die Schwester was bringen sollte. Keine Gedult zu warten bis die da war um eine Flasche Wasser zu bringen. Es wurde 5 mal in kurzer Zeit geklingelt. Die muslimischen Männer sind kleine Paschas, die sich von vorne bis hinten bedienen lassen. Wenn es weh tut sofort anfangen zu jammern. Nach außen aber die Ehre verteidigen und stark sein müssen. Mich kotzt dieses Volk nur noch an und ich hoffe, dass ich so schnell nicht wieder ins Krankenhaus muss und mit denen konfrontiert werde.

Meine Meinung:

Mir scheint, nur Geisteskranke und Suizidgefährdete lassen Menschen mit dieser Kultur ins eigene Land.

Babieca [#43] antwortet katharer:

Perfekt beschrieben, warum ich die nicht leiden kann! Dieses wehleidige Geheule gepaart mit mörderischer Gewalt, dieses digitale 1-0-Kleinkindertum, ist ekelhaft. Genau deshalb sind deren Länder, Gesellschaften, Institutionen die Schrotthaufen, die sie sind. Weil die Humansoftware [Menschen] nicht funzt. Stell denen einen Staat hin, und sie vergurken es zuverlässig. Das waren und sind auch meine bittere Lektion aus Afghanistan, Irak und Libyen. Was mit den Kulturnationen Japan und Deutschland klappte (mörderischer Diktator/Ideologie weg [Hitler/Faschismus], ziviles Leben erleichtert wieder möglich), klappt in Islamien nicht. Die sind IMMER mörderisch; immer unzivilisiert.

Babieca [#48] schreibt:

Es ist für mich unglaublich und nach wie vor unfaßbar, daß inzwischen dank der mörderischen Unkulturen der Welt, die einst vollkommen selbstverständlich sicheren, rücksichtsvollen, kultivierten Institutionen Deutschlands, wie Krankenhäuser, Rathäuser, Arbeitsämter, Flughäfen, Bibliotheken, Supermärkte etc. “Wachpersonal” brauchen, weil sich die hier eingefallenen Barbaren nicht anpassen, sondern wie gewohnt mörderisch wie offene Hose benehmen und begehrlich-rücksichtslos alle Kulturleistungen grapschen, zu denen sie aufgrund ihres offene-Hose-Benehmens nicht in der Lage sind.

Die Probleme wären einfach abzustellen: Nicht reinlassen, gnadenloser Anpassungsdruck, wer brutal ist, fliegt raus. Aber die Politausreden, warum das nicht geht, die vernagelte Weigerung der genau deshalb hochbezahlten Nomenklatuta [politische Elite], Probleme zu lösen, auch wenn das Mecker gibt, sind selbstvernichtend bescheuert.

Siehe auch:
Eugen Sorg: Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden
Akif Pirincci: Glückwunsch, ihr freundinnenartige Freunde und umgekehrt!
EU-Behörden: Gemeinsame Sache mit nordafrikanischen Menschenschmugglern
Top-Samenspender für Lesbenpaar war in Wirklichkeit ein Verbrecher
Dippoldiswalde/Sachsen: “Flüchtlinge” begrapschen Elfjährige im Bus
Abu Bakr Naji, der grausame neue Chefdenker der islamischen Welteroberung
Finnland: Regierungsbeteiligung für islam- und eurokritische “Wahre Finnen”?

Eugen Sorg: Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden

Das Sterben auf dem Mittelmeer könnte beendet werden. Es gäbe dazu genau zwei Strategien. Aber um diese gegeneinander abzuwägen, bräuchte es zuerst einen nüchternen Kopf, eine unsentimentale Haltung und die Stärke, die schlimmen Bilder noch eine Weile auszuhalten.

Die erste Strategie wäre, dass die Europäischen Staaten ihre Einwanderungsgesetze anwenden, alle illegalen Migranten konsequent abfangen und in ihre Ursprungsländer zurückführen würden. Damit wäre natürlich nichts gegen die afrikanische Armut getan, dafür gäbe es keine jämmerlich ertrunkenen Menschen mehr, den Schleppern wäre die Fracht ausgegangen. Australien unter dem konservativen Regierungschef Abbott hat gezeigt, wie es geht. Seit 2014 erreichte kein einziges Schiff mit illegalen Einwanderern mehr den Fünften Kontinent.  Und auch am Horn von Afrika gelang es einer multinationalen Flotte, die Plage der somalischen Piraterie zu beenden.

Die zweite Strategie bestünde darin, Europas Grenzen abzuschaffen und in einer koordinierten Aktion zu Wasser und zu Land den sicheren Transfer der Einwanderer zu garantieren. Eine Million soll bereits jetzt an der libyschen Küste auf eine Überfahrt warten, so gefährlich diese auch ist. Bei einer Grenzöffnung würden sich Abermillionen umgehend auf den Weg machen, und der irre Gaddhafi entpuppte sich im Nachhinein als Prophet: „Europa wird schwarz.”

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Tim B. schreibt:

Strategie zwei = No-go. Wie sollen unsere Sozialsysteme mit dem Heer von schwarzen Einwanderen umgehen, die aufgrund ihrer Kultur und fehlender Bildung NULL-komma-NULL Chance haben, hier jemals richtig Fuss fassen zu können? Es gibt nur einen Weg: Konsequent auffischen und auf sicherem Weg rückführen. Es würde sich in Afrika sehr schnell herumsprechen, dass eine Bootsfahrt sinnlos ist.

Sam G. schreibt:

Nicht zu vergessen der blinde, selbstherrliche Egoismus der "reichen" [europäischen] Retter [Staaten], welche die vorwiegend männlichen Migranten (nicht Flüchtlinge!) ungefragt aufnehmen wollen: dies sind die Menschen, welche in den [afrikanischen] Herkunftsländern eine Veränderung bewirken könnten! Natürlich, wie in Europa vor zig Jahren, nicht ohne Blut und Schweiß zu vergießen.

Gleichzeitig lesen wir nun Artikel über die Integration von gut qualifizierten Migranten. Kein Wort darüber, schon gar nicht von den naiven [europäischen] Rettern, dass auch diese Menschen daheim fehlen und zudem auf Kosten einer armen [afrikanischen] Nation ausgebildet wurden und dann in eine reiche Welt geflüchtet sind.

Galbier B. schreibt:

Sämtliche Boote zurückweisen. Alles andere führt dazu,dass noch Jahrzehnte lang weitere Flüchtlinge die Überfahrt riskieren werden. Wenn die Entscheidungsträger zu kurzsichtig sind, dies zu begreifen, wird das Europa, wie wir es heute kennen, in relativ kurzer Zeit nicht mehr existieren (Sozialstaat ade - Grüsse an links, eigenständige Kultur ade, vermehrte muslimische Forderungen, soziale Unruhen).

Noch ein klein wenig OT:

Australien: Seit 18 Monaten kein Flüchtlingsboot und keine Toten

Nur durch das Stoppen der Flüchtlingsboote könne das Schlimmste verhindert werden, so Abbott. Die europäischen Länder müssten auch das Schlepperwesen beenden, sagte der rechtskonservative Regierungschef am Dienstag. Abbotts Regierung hatte kurz nach ihrem Amtsantritt im September 2013 die Aktion „Sovereign Borders” (Souveräne Grenzen) gestartet. Seitdem fangen Schiffe der australischen Marine Flüchtlingsboote systematisch ab und schicken sie zurück, die meisten nach Indonesien. Trotz scharfer internationaler Kritik an dieser rigiden Politik feiert die australische Regierung sie als Erfolg: Seit fast 18 Monaten sei kein Boot mit Asylsuchenden mehr angekommen, und es sei auch kein Todesfall auf dem Meer registriert worden. >>> weiterlesen

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