Mittwoch, 1. Oktober 2014

Nicht der Quassel-Imam macht uns Angst... sondern der Zusammenbruch der muslimischen Welt

Julian Reichelt hat in der Bildzeitung einen sehr bemerkenswerten Artikel über den Islam und den Quassel-Imam Abdul Adhim Kamouss aus der Berliner Al-Nur-Moschee, einem Treffpunkt der Salafisten, der bei Günter Jauch durch sein penetrantes Dazwischenreden und durch seine endlosen Monologe auffiel. [Video: Günter Jauch: Gewalt im Namen Allahs (61:40)] Außerdem fiel er durch seine undemokratische Haltung auf, z.B. in Bezug auf die Gleichheit von Mann und Frau, und dadurch, daß er es mit der Wahrheit nicht so genau nahm, sondern sie so zurechtbog, wie es ihm gerade passte.

Julian Reichelt sagt, daß der muslimische Geistliche (Imam) Abdul Adhim Kamouss in der Sendung keinen Satz gasagt hat, der es rechtfertigt, ihn als Hassprediger zu bezeichnen. Das ist richtig, er hat allerdings durch seine undisziplinierte und rücksichtslose Art, die Menschen eher verschreckt, als sie für den Islam zu gewinnen. Ich könnte mir aber gut vorstellen, daß der Iman durch seine Lügen und Verdrehungen, die er verbreitet, mit zur Radikalisierung junger Muslime beiträgt. Es sind ja nicht nur die Inhalte, die bei der Radikalisierung entscheidend sind, man denke, daß viele gewaltbereite Muslime ohnehin nicht zu den klügsten Köpfen zählen, sondern auch die Art und Weise, wie sie vorgetragen werden. Ich glaube, diese Art und Weise beherrscht der Imam recht gut.

Julian Reichelt sagt weiter:
Dazu ein paar klare Worte: Es ist nicht der Islam, der vielen Menschen Angst macht, nicht die Schrift des Propheten Mohammed, nicht der Ruf des Muezzin, nicht das Gebet gen Mekka, nicht der Fastenmonat Ramadan. Es sind nicht einmal strenge, uns unmodern erscheinende Regeln wie die Verschleierung der Frau.

Was Angst macht, ist das Gefühl, dass viele Muslime sich eine islamischere Gesellschaft hier im Westen wünschen und dabei in überwältigender Mehrheit verkennen und ignorieren, dass Muslime nirgendwo auf der Welt freier, ungestörter, friedlicher, sicherer und reicher leben als in den nicht-muslimischen Gesellschaften des Westens.
Hier kann ich Julian Reichelt nur bedingt zustimmen, denn denjenigen, die den Islam kennen, macht der erste Teil seiner Aussage sehr wohl Angst. Liefert sie doch die Grundlage für die radikalen Auswüchse des Islam. Mir macht der Islam, als auch die Schriften Mohammeds, als auch der Ruf des Muezzins, der Fastenmonat Ramadan und die Verschleierung der Frau sehr wohl Angst, sind dies doch alles Erscheinungsformen des Islam, die mit zu einer Radikalisierung des Islam beitragen.

Ich will jetzt gar nicht auf jeden Punkt einzeln eingehen, sondern mich auf den Punkt der Verschleierung der Frau begrenzen. Wie wir ja wissen, fliehen nicht nur Muslime nach Europa, sondern auch viele Christen, die zuvor in islamischen Ländern gelebt haben und dort vertrieben wurden. Kaum sind sie aber in Europa, werden sie wieder, meist von muslimischen Jugendlichen, bedroht und angegegriffen. Ihnen wird sogar damit gedroht, zu zu steinigen. Oft müssen die Christen um ihr Leben fürchten und ihren Wohnort wechseln, damit sie dem muslimischen Terror entfliehen können.

Im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro erging es einer jungen Christin, die aus dem Nahen Osten geflohen war, wie folgt:
„Am 3. August 2014 war sie in ihrem Auto in Kopenhagen unterwegs, sommerlich gekleidet. Sieben junge Araber umstellten ihr Auto, einer stellte seinen Fuß auf die Motorhaube. Dann sagte er zu mir: „Glaubst du, ich interessiere mich für dich, du hässliche sch*** Hure. Schau mal an, was du da an hast, Hure.” Und dann hat er mein Kruzifix gesehen. Und sagte: „Du trägst ein Kruzifix. Du bist also auch noch eine christliche sch*** Hure.” Dann fügt er hinzu: „Du weißt was wir mit so jemand wie dir machen? Du wirst gesteinigt.”” [Quelle: Dänemark: Dänische Muslime greifen 'dreckige' Christen an]
 Das Problem der Christenverfolgung in Europa ist weit verbreitet und nimmt weiter zu. Aber zurück zu Julian Reichelt: Er spricht davon, daß die arabisch-muslimischen Gesellschaften in Angst und Gewalt erstarrt sind. Entweder herrscht eine Militärdiktatur, ein Kalifat oder das Land ist in einem Bürgerkrieg.
► In keinem muslimischen Land (außer vielleicht Indonesien) gibt es Presse- oder Meinungsfreiheit. Nirgends werden Muslime so gegängelt, verfolgt, teilweise für ihren Glauben ermordet wie in muslimischen Ländern.

In keinem arabischen Land gibt es eine funktionierende Wirtschaft, die unabhängig von Bodenschätzen funktionieren würde. „Arabische Regime müssen endlich aufhören, Angst vor ihrer eigenen Bevölkerung zu haben“, sagte mir vor Kurzem ein hochrangiger Offizieller eines Golfstaats. Selbst die einst so weltoffene Türkei ist auf dem besten Weg in eine Diktatur.
Und dann spricht Julian Reichelt etwas ganz wichtiges aus. Er sagt nämlich:
„Was vielen Menschen im Westen Angst macht, ist nicht der Islam. Es ist die Unfähigkeit vieler auch gemäßigter Muslime zu erkennen, dass die muslimische Welt ihren Menschen nichts zu bieten hat als die eiserne Faust.”
Ich finde, dies ist das wirklich Erschreckende. Obwohl viele Muslime bereits seit vielen Jahren bei uns leben und hier im Westen einen Lebensstandart und eine Freiheit genießen, die sie in ihren Heimatländern niemals hatten. Sie leben ohne Angst und Armut, haben die Möglichkeit sich zu bilden und beruflich erfolgreich zu sein und trotzdem hassen viele Muslime unsere Gesellschaft und würden sie am liebsten beseitigen. Trotz all der Jahre, die sie nun in Deutschland leben, konnten sie sich nicht vom Joch des Islam befreien. Sie erkennen nicht, daß der Islam selber eine der Hauptursachen für die Rückständigkeit und die Armut in den islamischen Staaten ist.

Der indische Wissenschaftler Dr. M. I Farooqi sagte einmal:
„Die Christliche Gesellschaft ist, was Bildung, Gesundheit wirtschaftlichen Reichtum betrifft, die am weitesten fortgeschrittene Gesellschaft der Welt, während die moslemische Gesellschaft in diesen Punkten die zurückgebliebendste ist.”
Indische Moslems auf dem Land schicken ihre Kinder oft auf Dorfmadrassahs [Koranschulen], wo durchschnittliche Schüler, nach Jahren des Lernens weder zum Schreiben eines Briefes noch zu korrekter Buchführung in der Lage sind. Deshalb ziehen es viele Moslems vor, ihre Kinder auf Hindu Bildungszentren zu schicken, obwohl sie es nicht mögen. Oft gehen Madrassah Schüler nach Verschwendung mehrerer Jahre auf eine Hindu- oder Christenschule, um etwas ‚Nützliches‘ zu lernen.

Die muslimischen Schüler lernen in den Koranschulen zwar den Koran auswendig, sie lernen dort aber weder den Sinn zu verstehen, noch sich kritisch damit auseinander zu setzen. Dafür sind sie religiös um so mehr indoktriniert. Sie haben aber, wenn sie keine christliche oder hinduistische Schule besuchen, im Prinzip überhaupt keine Bildung, weil der Islam darauf keinen Wert legt. Armut, Gewalt und Rückständigkeit sind dann die Folge.

Julian Reichelt beschreibt die Zustände in den islamischen Staaten dann noch etwas genauer. Und er weist darauf hin, daß die muslimischen Imame eben nie über die Schattenseiten des Islam sprechen. Wenn  man Imam Abdul Adhim Kamouss aus der Berliner Al-Nur-Moschee in der Sendung von Günter Jauch zugehört hat, dann ist im Islam alles bestens in Ordnung. Da gibt es überhaupt nichts, was irgendwie negativ wäre. Wie dumm, fanatisch oder verblendet muß man eigentlich sein, um die Probleme in den islamischen Staaten nicht zur Kenntnis zu nehmen?

Wenn der Islam so ideal ist, warum fliehen die Muslime dann in Massen in den zutiefst von ihnen verhassten Westen? Aber anstatt dankbar zu sein, für die Fürsoge und Aufmerksamkeit, die man ihnen angedeihen läßt, fällt ihnen nichts Besseres ein, als den Westen islamisieren zu wollen, um ihn ins finstere Mittelalter zurückzuführen, damit Europa ebenfalls in Armut, Gewalt und Kriege versinkt.
Keine Teilhabe, keine Perspektive, keine Innovation, keine freien Wahlen, kein Wachstum, kein funktionierendes Gesellschaftsmodell, keine korruptionsfreie Bürokratie, keine verlässlichen Sicherheitskräfte und Gerichte, keine Universitäten von Weltrang für die Zukunft ihrer Kinder.

Die einzigen Exportschlager der arabischen Welt waren in den letzten Jahren (und Jahrzehnten) Öl und eine brandgefährliche, radikale Ideologie, der schon viel zu viele junge Menschen (meist Männer) verfallen sind.

► Imame wie Kamouss sprechen so gut wie nie über diese Probleme.

Stattdessen werben sie aggressiv für eine Mischung aus Religion und Staat, die Hunderte Millionen Menschen (die allermeisten von ihnen Muslime) in eine Unterdrückung, Geheimdienstdiktatur und Krieg gestürzt hat.

Dort, wo sich die Religion des Islam und Politik vermischt haben, herrschen Zustände, die man nur fürchten kann.

„Die arabische Zivilisation, so wie wir sie einst kannten, existiert nicht mehr“, schrieb vor Kurzem der Washington-Korrespondent des TV-Senders Al-Arabiya, Hisham Melhem.

Und weiter: „Lasst uns der bitteren Wahrheit ins Auge blicken – es gibt keinen Beweis dafür, dass der Islam in all seinen politischen Formen und moderne Demokratie vereinbar sind.“

► Das ist es, was vielen Menschen Angst macht – ein Mann wie Imam Kamouss, dem man in jeder Geste sein Gefühl von himmlischer Überlegenheit anmerkt, der für irdische Probleme aber keinerlei Lösungen anzubieten hat.

Das Gesellschaftsmodell, das er propagiert, liegt weltweit in Trümmern.
In einem anderen Artikel über den marokkanischen Salafisten und Imam Abdul Adhim Kamouss wird gesagt, daß er einst bei der Deutschen Bahn rausflog, wo er als Nachrichtentechniker arbeitete. Er hat in Leipzig und Berlin Elektrotechnik studiert. Der Grund für den Rauswurf wird aber nicht genannt. Weiter wird über ihn gesagt:
„Schon als Teenager gewinnt er Wettbewerbe für Koran-Rezitationen, zieht von Dorf zu Dorf, um Menschen zum Islam zu bekehren.”
Er hat den Koran also auswendig gelernt, aber er hat offensichtlich nicht gelernt, logisch zu denken und den Inhalt des Koran kritisch zu hinterfragen und zu analysieren. Und nebenbei gesagt, macht mir nicht nur der Zusammenbruch der islamischen Welt, sondern auch der allmähliche und schleichende Zusammenbruch der westlichen Welt sorgen. Man kann nur hoffen, das am Ende die westliche Welt als Sieger aus dem Kampf der Kulturen hervorgeht. Sicher ist das aber keineswegs.

Vielleicht gehen auch beide in einem Kampf der Kulturen unter. Nicht umsonst sagte der türkische Schriftsteller Zafer Senocak in seinem Artikel Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam: "Dieser Islam hat einen Weltkrieg angefangen. Doch die Welt tut so, als wüsste sie immer noch nichts davon." Immerhin hat die Welt begriffen, was im Nahen Osten, in Syrien und Irak abläuft. Sie hat aber immer noch nicht begriffen, daß Europa mit großer Wahrscheinlichkeit dasselbe Schicksal bevorsteht.

Und weil mich der Artikel von Julian Reichelt so sehr an den Artikel von Nicolaus Fest, dem stellvertretenden Chefredakteur von "Bild am Sonntag" (BamS) erinnert, der einen mutigen islamkritischen Kommentar “Islam als Integrationshindernis” in der BanS veröffentlichte, hier noch die Meldung, daß Nicolaus Fest nun "auf eigenem Wunsch" die BamS verläßt.

Hier der Artikel von Julian Reichelt:

Nicht der Quassel-Imam macht uns Angst... sondern der Zusammenbruch der muslimischen Welt

Siehe auch:
Roland Tichy: Danke, Günther Jauch, für die tolle Talkshow!
Video: Dänemark: Dänische Muslime greifen 'dreckige' Christen an
Geert Wilders: Der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen
Video: Günther Jauch über “Gewalt im Namen Allahs? (61:40)”
Australien schiebt Flüchtlinge nach Kambodscha ab
Michael Paulwitz: Acht Maßnahmen gegen den Asylansturm
Roger Köppel: Die Zivilisation kann jederzeit in Flammen aufgehen
Boris T. Kaiser: Vier Phrasen zum Thema Islamismus

Roland Tichy: Danke, Günther Jauch, für die tolle Talkshow!


Es war eine großartige Sendung. Sie hat gezeigt, wie schamlos die Gewaltmuslime die Wahrheit verdrehen, nennen wir es: uns belügen. Wie Journalisten wie der linke Stefan Buchen das bereitwillig glauben, zu ihrer eigenen Sache machen, sich auf die Seite der Mörderbanden stellen. Wie Migranten ins Schweigen verfallen, weil sie wie die Spiegelredakteurin türkischer Abstammung Frau Özlem Gezer sehen, dass ihr heiles Weltbild vom verfolgten und entrechteten Migranten nicht zu halten ist, sondern dass sie zuschauen, wie ein Gastland vom Haß überrollt wird.

Islamophobie wirft der Schrei-Imam den anderen vor, während er selbst eine Deutschenphobie im TV zu bester Sendezeit pflegt. Wie Demokraten und Verfechter unserer Gesellschaft Günter Jauch, Heinz Buschowsky, Wolfgang Bosbach verstummen, weil ihnen die Energie fehlt, sich dieser Frechheit entgegenzustellen, zurückzubrüllen, zu kontern.

Sie versickern in ihrem Bürokraten-Deutsch, von „Gefährdern“ ist die Rede und von „paßentziehenden Maßnahmen“, Bürokratendeutsch gegen den Haßislam. Es war bestes Fernsehen. Vielen Dank dafür, Günther Jauch, für die Entlarvung einer feigen, schwachen Gesellschaft und den Blick auf die Feinde unseres Grundgesetzes, die in seinem Schutz im öffentlichen Raum und im öffentlichen Fernsehen auftrumpfen und die übergroße Mehrheit zum Schweigen bringen…

In der Tat, es müßten viel mehr Imame und andere Islam-Knallchargen in die Talkshows eingeladen werden. Plasberg hatte ja neulich auch so einen Mohammed-Fuzzi da [der permanent dazwischenquatschte] [1] Es gibt keine bessere Werbung gegen den Islam als weitere solche Sendungen. Nur so wacht vielleicht der dumme Fernsehkonsument endlich auf! Weiter so!
[1] Es handelte sich um den Salafisten Sheik Hassan Dabbagh aus Leipzig. Hier das Video von der Sendung:

Video: Hart aber herzlich - Auf Streife für Allah (74:59)

Auch der islamische Gefängnisseelsorger Ramazan Demir, der in der Sendung “Talk im Hangar-7″ auftrat, ist solch' eine "geistige Größe". Hier das Video:

Video: Angst vor dem Islam - Droht eine Spaltung der Gesellschaft? (67:15)
Der Blogbeitrag von Roland Tichy, Chefredakteur der "Wirtschaftswoche" ist wirklich sehr lesenswert.

Hier ein Ausschnitt aus dem Artikel von Roland Tichy:
Danke Günther, es war eine tolle Sendung!

Es war eine großartige Sendung. Sie hat gezeigt, wie schamlos die Gewaltmuslims die Wahrheit verdrehen, nennen wir es: uns belügen. Wie Journalisten wie Buchen das bereitwillig glauben, zu ihrer eigenen Sache machen, sich auf die Seite der Mörderbanden stellen. Wie Migranten ins Schweigen verfallen, weil sie wie Frau Gezer sehen, dass ihr heile Weltbild vom verfolgten und entrechteten Migranten nicht zu halten ist, sondern dass sie zuschauen, wie ein Gastland vom Haß überrollt wird – Islamophobie wirft der Schreimam den anderen vor, während er selbst eine Deutschenphobie im TV zu bester Sendezeit pflegt.

Wie Demokraten und Verfechter unserer Gesellschaft Jauch, Buschowsky, Bosbach verstummen, weil ihnen die Energie fehlt, sich dieser Frechheit entgegenzustellen, zurückzubrüllen, zu kontern. Sie versickern in ihrem Bürokraten-Deutsch, von „Gefährdern“ ist die Rede und von „paßentziehenden Maßnahmen“, Bürodeutsch eben gegen den Haßislam. Es war bestes Fernsehen. Vielen Dank dafür, Günther Jauch, für die Entlarvung einer feigen, schwachen Gesellschaft und den Blick auf die Feinde unseres Grundgesetzes, die in seinem Schutz im öffentlichen Raum und im öffentlichen Fernsehen auftrumpfen und die übergroße Mehrheit zum Schweigen bringen. >>> weiterlesen
Danke für den Artikel, Roland Tichy.

Wer das Video der Sendung mit dem marokkanischen Hassprediger Abdul Adhim Kamouss von der Al-Nur-Moschee in Berlin noch nicht gesehen hat, kann es sich hier anschauen. Danach am besten den Artikel von Roland Tichy lesen, um festzustellen, wie recht er mit dem hat, was er über den Schrei-Imam und über die Sendung sagt.


Video: Günter Jauch: Gewalt im Namen Allahs (61:40)

Quelle: Roland Tichy: Danke, Günther Jauch, für die tolle Talkshow!

Mark Aber [#16] antwortet Neurechter:
@Neurechter: Das Problem ist, dass nur der aufgeklärte Pi-Leser und Leser ähnlicher Medien, die Lügen erkennen und einzuschätzen vermögen....
Genau das glaube ich persönlich nicht, denn auf seine “sanften, liebevollen und toleranten” Worte gab es nur Geklatsche von den mitgebrachten Kopfwindel-Gebärmaschinen. Ansonsten haben Bosbach und auch Buschkowsky (“Jetzt halt mal die Backen”) dem geneigten Zuschauer schon gezeigt, was sie von diesem Pseudo-Herrenmenschen halten und wie sie ihn einschätzen, nämlich als ziemlich mißratene Taqquiya-Show [Lügen-Show], die nicht gewirkt hat.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Imam (wie hieß er gleich…?) zum Rapport zum Islam-Vernebelungsmeister Ayman Mazyek [Vorsitzender des Zentralrats der Muslime] musste aufgrund so viel Blödheit. Diese Vorstellung hat den Islam in seinem Eroberungsdrang und im “Gewinnen der Herzen” – O-Ton auch z.B. von Goebbels, um mindestens ein Jahr zurückgeworfen. Nun muss sich Mazyek eben wieder selbst drum kümmern damit es voran geht….. Das nächste Heute-Journal, bzw. die nächste Moschee die von einem “Südländer” angesteckt wird kommt bestimmt!

Pazifaust [#24] schreibt:

Mit so einem soll man ernsthaft diskutieren wollen? Schade, dass sie den Einspieler [Video] nicht auch gebracht haben. Abdul Adhim Kamouss. Die 6 Minuten sagen doch genug über diesen Mann aus.

Sebastian Nobile [#31] schreibt:

Das Merkwürdige für mich ist: Ich hab schon so viel von diesem Gelaber von den Vogels, Laus oder Abou-Nagies, den Mazyeks und Sabris gehört, dass mir die Sendung gar nicht so “skandalträchtig” vorkam. Das war halt ein weiterer islamisch motivierter Lügner und Schmeichler. Das sind doch die meisten, die man ins Rampenlicht setzt. Der Unterschied ist vielmehr das Echo im Publikum. Dieser Unterschied von jetzt zu noch vor ein paar Jahren ist enorm. Islamkritik ist endlich auf breiter Basis in der Bevölkerung angekommen und fest verankert. Die “Wir-tolerieren-uns-zu-Tode”-Fraktion wird immer mehr zu einer extremen Randgruppe, deren ausgelutschte Argumente von der Realität überholt werden.

Und das war für mich das Fazit der Sendung. Es herrschte deutliche Ablehnung gegenüber den Aussagen des Imams. Buschkowsky und Bosbach sprachen frei vom Herzen, während der Imam blumig redete und redete und redete und sich damit um Kopf und Kragen redete! Ich fand die Sendung super! Die Ursache für die hysterische Skandalisierung durch die Multikulti-Prediger liegt darin, dass immer mehr Menschen endlich den Mund aufmachen und wie im Märchen “Des Kaisers neue Kleider” schreien: “Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an!”

Kritischer Zeitgenosse [#55] schreibt:

Mit Entsetzen haben wir diese Sendung als Wiederholung gesehen. Kommentar unserer 14-jähriger Tochter: “Jetzt weiß ich wenigstens, warum der eine Windel auf dem Kopf trägt! Dem haben’s in’s Gehirn gesch*****!”

Michael2014 [#80] schreibt:

Na ja, ich glaube eher dass der Kopfwindelträger viele leichtgläubig Deutsche einlullen konnte. So nach dem Motto: der ist zwar leicht geistig unterbemittelt, aber irgendwo doch ein lustiger liebevoller charmanter Quatschkopf; jedenfalls kein Gewalttäter. So jedenfalls haben das viele “nichtwissende” auf meiner Arbeitsstelle gesehen. Somit ging das Spiel für den Moslem voll auf. Die Ungläubigen wurden eingelullt und Jauch und Co. gaben ein zutiefst peinliches Bild ab.

Was mich noch ankotzt ist die jetzt von den Systemmedien zur Schlagzeile Nr. 1 hochgekochte angebliche Misshandlung von Scheinasylanten, die in den MSM ja nur noch “Flüchtlinge” heißen in 2 Asyl-Kaschemen. Warum in dreiteufelsnamen werden auf deutsche Steuerzahlerkosten, wie nun rausgekommen ist, alle (!) Asylbewerberheime mit einer Wachmannschaft ausgestattet?! Also entweder sind die Asylanten, so unbeliebt im deutschen Volk das man sie rund um die Uhr beschützen muss….oder:

Man muss das deutsche Volk vor den Asylbetrügern beschützen. So oder so ein schlechtes Bild. Jedenfalls ist es zutiefst unnatürlich in einem Wohnbereich dauerhaft eine Wachmannschaft um sich zu haben. Oder kennt das jemand aus seinem eigenen Wohnbereich? Aber für die Scheinasyslanten ist natürlich kein Geld zu Schade. Um sie zu schützen werden bundesweit für teuer Steuergeld Wachmannschaften engagiert. Mehrere Asylanten angeblich misshandelt = Schlagzeile Nr 1 in den MSM.

Taglich Morde, Vergewaltigungen, Diebstähle, Beleidigungen, Bedrohungen, Sozialmissbrauch, Steuergeldmissbrauch durch Scheinasylanten = absolut gar keine Schlagzeile für die Systempresse. DAS ist die Realität in diesem sogenannten Rechtsstaat!

Meine Meinung:

Mag sein, daß die Wachmannschaften überfordert waren und überreagiert haben. Andererseits ist aus vielen Asylantenheimen bekannt, daß etliche Asylanten hochkriminell, brutal und gewalttätig sind. Das eigentliche Problem ist nicht, daß die Wachmannschaften überreagieren, sondern dass wir uns all die kriminellen Muslime ins Land holen. Gäbe es diese kriminellen Muslime nicht, bräuchte man diese Wachmannschaften gar nicht.

Siehe auch:
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Dienstag, 30. September 2014

Video: Dänemark: Dänische Muslime greifen 'dreckige' Christen an

Einige Menschen aus dem Nahen Osten, die hier in Dänemark leben, sind Christen. Sie werden von den hier lebenden Muslimen in steigendem Maße verfolgt, beschimpft und körperlich angegriffen. Experten bestätigen, dass dies ein Problem ist, das sich immer weiter verschlimmert. Wir haben mit verschiedenen Christen gesprochen, die dies erfahren mussten. Zwei von ihnen berichten hier. Jojo ist eine junge Dänin mit christlich-libanesischem Hintergrund, darum wird sie von den einheimischen muslimischen Jugendlichen verfolgt.

An diesem Wochenende wurden die Drohungen so massiv, dass sie sich in eine geschützte Einrichtung begeben musste. Ich musste feststellen, dass ich nicht mehr zu Hause bleiben konnte, Ich konnte nicht mehr in Nørrebro (Kopenhagen) bleiben. Ihr richtiger Name ist nicht Jojo. Unser Redakteur kennt ihren Namen. Sie ist eine der vielen Christen, mit denen wir gesprochen haben, sie alle erzählen Geschichten von Drohungen und Gewalt. Aber nur Jojo traut sich, ihr Gesicht in der Kamera zu zeigen.

Am 3. August 2014 war sie in ihrem Auto in Kopenhagen unterwegs, sommerlich gekleidet. Sieben junge Araber umstellten ihr Auto, einer stellte seinen Fuß auf die Motorhaube. Dann sagte er zu mir: "Glaubst du, ich interessiere mich für dich, du hässliche sch*** Hure. Schau mal an, was du da an hast, Hure." Und dann hat er mein Kruzifix gesehen. Und sagte: "Du trägst ein Kruzifix. Du bist also auch noch eine christliche sch*** Hure." Dann fügt er hinzu: "Du weißt was wir mit so jemand wie dir machen? Du wirst gesteinigt."

Am 16. August 2014 fährt sie mit einer Freundin durch Kopenhagen. Ich sehe den Typen, der mein Leben bedroht aus der Ferne. Sie versucht den Vorfall mit ihrem Handy zu filmen. Und dann macht er folgendes, er nimmt eine Flasche und wirft sie nach mir während ich fahre. Er warf einfach irgendetwas. Er warf irgendetwas. Ich glaube, dass es ziemlich dumme Menschen sind, die so was tun, die nichts anderes akzeptieren außer sich selbst. Ich habe viele muslimische Freunde. Sie würden nicht einmal im entferntesten daran denken so etwas mit mir zu machen.

Das Problem der Christenverfolgung ist weit verbreitet. Es ist noch schlimmer als das was wir gerade gesehen haben. Aber das Problem ist, wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, dann wird die Gesellschaft in Gruppen gespalten, die sich auseinanderleben und das wollen wir nicht. Wir treffen eine andere Frau, die in einem Park in Kopenhagen bedroht wurde. Wir sind Flüchtlinge, weil wir einen christlichen Hintergrund haben

Sie kam aus dem Iran nach Dänemark als sie 13 war. Heute ist sie etwa 30 und will aus Angst anonym bleiben. Mein Sohn wurde auf alle erdenklichen Weisen beschimpft und ich auch. "Ungläubige", "dreckige Christen", "Ihr solltet zu Tode gesteinigt werden". Er wurde an einer Bushaltestelle zusammengeschlagen. Sie meldet dies der Hausverwaltung, die die Jugendlichen zu einem Gespräch einbestellt.

Dann klopfte es eines Tages an meiner Tür. Ich schaute durch den Türspion und sah eine Gruppe Jugendlicher. Ich dachte, sie kommen vielleicht um sich zu entschuldigen. Aber so war es nicht. Als ich die Tür öffnete, drängten sich zwei von ihnen hinein. Es geschah so schnell. Er sagte mir ich sei dreckig, eine dreckige Christin. "Ich werde dein Leben zur Hölle machen."

Er nannte mich Hure und alle möglichen anderen Dinge. "Du bist eine Ungläubige." Er schubste mich hart in meiner Wohnung. Er schüttelte und schlug mich auf den Kopf. Die Frau sucht sich gerade einen anderen, sicheren Ort, wo sie leben kann. Und diese Frau, Jojo, die wir zuerst gesprochen haben, hat eine Facebook Gruppe gegründet in der Christen ihre Erfahrungen posten können, wie sie von muslimischen Jugendlichen bedroht werden.


Video: Christliche Araber von dänischen Muslimen angegriffen (03:29)

Quelle: Video: Dänische Muslime greifen 'dreckige' Christen an

Siehe auch:
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Geert Wilders: Der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen

Wir müssen damit aufhören das Offensichtliche zu leugnen. Um den IS zu besiegen müssen wir mehr tun, als nur seine Hochburgen im Nahen Osten zu bombardieren. Wir dürfen unsere Augen nicht mehr länger vor der gewalttätigen Natur des Islams verschließen. Wir müssen fordern, dass diejenigen, die sich in unseren Ländern niederlassen, ihre hier inkompatiblen Werte aufgeben.

Es gibt ein gewaltiges Problem, auch in unseren Ländern, das verursacht wird von den gewalttätigen Appellen des Islams. Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, diesen Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.

Obwohl die Mehrheit der Muslime moderat ist, fallen tausende Unschuldiger im Westen den Terroristen, die vom Islam inspiriert wurden, zum Opfer. Der IS hat angekündigt, dass jeder Bürger im Westen zum Ziel werden wird. [IS ruft dazu auf, Amerikaner und Europäer zu töten (welt.de)]

70 Prozent aller holländischen Muslime halten laut einer Untersuchung von Prof. Ruud Koopmans vom Dezember 2013 an der Humboldt-Universität Berlin die religiösen Regeln des Islams für wichtiger als die säkularen Gesetze des Landes in dem sie gerade leben.

Zur Zeit bombardiert eine militärische Allianz, angeführt von den Vereinigten Staaten, den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Viele europäische Nationen wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und andere nehmen an der Offensive teil.

Der IS ist jedoch nicht nur eine Bedrohung für den Nahen Osten, sondern auch für unsere Länder. Die Präsenz des IS reicht bis zu den hunderten Muslimen, die im Westen geboren wurden, die westliche Pässe haben, und die ein immenses Sicherheitsrisiko in unseren Ländern darstellen. Ob wir es wollen oder nicht, der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen.

Und ob wir es wollen oder nicht, der Islam hat damit zu tun. “Keine Religion unterstützt das Töten von Unschuldigen”, sagte Präsident Obama vor kurzem. David Cameron pflichtete ihm bei und sagte über die IS-Terroristen: “Sie behaupten dies im Namen des Islams zu tun, das ist aber Unsinn. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Sie sind keine Muslime, es sind Monster.”

Das Traurige daran ist, dass sie, obwohl sie Monster sind, gleichzeitig eben auch Muslime sind. Egal was Obama und Cameron sagen. Der IS und andere Terrorgruppen ziehen ihre Inspiration aus den Koranversen, so wie Sure 47:4: “Wenn ihr im Krieg auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen auf den Nacken, bis ihr sie außer Gefecht gesetzt habt! Dann legt sie in Fesseln!”

Atta, Zougam, Bouyeri, Hussain, Merah, Tsarnaev, Adebolayo, Nemmouche, sie alle waren Muslime, die meisten hatten sogar einen Pass aus einem westlichen Land. Es ist gefährlich, die Realität zu verleugnen, denn sie ist beunruhigend. Den IS in Syrien und dem Irak zu bombardieren, während man sich gleichzeitig weigert, die Probleme zu Hause zu sehen, wird furchtbare Konsequenzen haben.

Jeden Tag kann ich den kalten Schatten des Islams fühlen. Im nächsten November werden es genau zehn Jahre sein, in denen ich unter permanentem Polizeischutz lebe. Wo auch immer ich hingehe, begleiten mich bewaffnete Polizisten, um mich gegen islamische Gruppen zu schützen, die geschworen haben, mich zu töten, weil sie mit meiner Meinung nicht übereinstimmen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Heute, zehn Jahre später, hat der IS angekündigt, dass jeder Bürger im Westen ein Ziel ist.

Letzte Woche habe ich im holländischen Parlament vorgeschlagen, dass wir von den Menschen aus islamischen Ländern, die bei uns leben wollen, einen Eid verlangen können. Darin sollen sie sich verpflichten, sich von der Scharia und von den gewalttätigen Versen im Koran zu distanzieren.

Diejenigen, die das nicht wollen, sollen nicht mehr bei uns Willkommen sein. Sie sollten gezwungen werden, unser Land sofort zu verlassen. Diese Maßnahme zwingt uns dazu, die Realität zu sehen, die Obama, Cameron und andere Politiker im Westen nicht sehen wollen. Es gibt ein gewaltiges Problem, auch in unseren Ländern, verursacht durch die gewalttätigen Appelle im Islam.

Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, den Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.

Orginal: Geert Wilders Weblog, Übersetzung: EuropeNews

Quelle: Geert Wilders: Ob wir es wollen oder nicht, der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen

Siehe auch:
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Köln: Asyllobby-Veranstaltung endet im Tumult

Video: Günther Jauch über “Gewalt im Namen Allahs – wie denken Muslime?”


Nachdem dieser Tage die gesamte Medienlandschaft so tut, als wäre man ernsthaft bereit, über den Todes- und Gewaltkult Islam offen zu diskutieren, muss auch bei Günther Jauch ein entsprechender Gedankenaustausch stattfinden.

Zur Sendung schreibt die ARD:
Seit Monaten beherrschen die Bilder der brutalen Terrorgruppe IS unsere Nachrichten. Unzählige Menschen wurden bereits von den Islamisten hingerichtet und gefoltert, ganze Landstriche sind in der Gewalt der Terroristen.

Die Berichte aus Syrien und Irak bleiben auch in Deutschland nicht folgenlos – in den Reihen der Terrorgruppe befinden sich junge deutsche Muslime, die sich radikalisiert haben und bereit sind, in den Dschihad zu ziehen. Und obwohl die meisten der mehr als vier Millionen hierzulande lebenden Muslime Gewalt ablehnen, wächst das Misstrauen vieler Menschen gegenüber dem Islam und seinen Anhängern. [..]

Wie berechtigt ist die Furcht vor dem Islam? Was hat die Religion mit dem Morden und dem Terror der IS-Truppen zu tun? Welche Gefahr geht von deutschen Dschihadisten aus? Wie stehen unsere Muslime zum Islamismus?
Die Gäste:

Der gebürtige Marokkaner Abdul Adhim Kamouss, islamischer Hassprediger an der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln, wo zur Vernichtung der Juden aufgerufen wird. Dennoch dienen Medien und Politik sich dem streng Korantreuen submissiv [unterwürfig] an. Im Roten Rathaus in Berlin wurde seinetwegen für eine Veranstaltung sogar die den Islam und damit ihn beleidigende westliche Kunst verhüllt. Für ihn gibt es wohl keinen Zweifel, dass der Koran unveränderlich gültig ist.

Özlem Gezer, Spiegel-Redakteurin türkischer Abstammung, die gerne in solche Runden geholt wird, weil sie den Anschein erweckt, Teilen des Islams bzw. seiner Auslegung kritisch gegenüber zu stehen und auch die Türken und deren Islamverständnis quer durch alle Bevölkerungsschichten als völlig harmlos, moderat und erdogankritisch darstellt. Wir wissen es besser.

Stefan Buchen, linksgedrillter NDR-Journalist, der den Islam als friedfertige Religion darstellt und über den Geheimdienste schon vom Deutschen Nachrichtendienst Informationen erbeten hatten, da er sich für deren Geschmack offenbar zu häufig in islamischen Ländern herumtreibt und wohl auch direkte Kontakte zu Dschihadisten pflegt. [Im Gegensatz zu einer früheren Sendung, wo er den Islam sehr verharmloste, trat er heute recht neutral auf. Welch seltsame Wandlung.]

Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Neukölln, der anspricht, was von Integrationslügnern gerne verschwiegen wird und der eindringlich vor dem Doppelpass warnte. Er vertritt die klare Auffassung: „Der Islam ist in seiner orthodoxen und traditionell ursprünglichen Form mit einer modernen Verfassung nicht in Einklang zu bringen, weil er die Trennung von Staat und Religion nicht akzeptiert.”

Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses. Der personifizierte gesunde Menschenverstand, besonders wenn es um die Gefahren, die der Islam für uns darstellt geht. Für seine klare Meinung zu den Anhängern Mohammeds wird er von politischen Gegnern angefeindet, aber auch schon mal parteiintern kritisiert.


Video: Günter Jauch: Gewalt im Namen Allahs (61:40)

Videobearbeitung: theAnti2007

Quelle: TV-Tipp: Günther Jauch über “Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?”

Meine Meinung:

Wie bei vielen Moslems üblich konnte der marokkanische Imam Abdul Adhim Kamouss von der Al-Nur-Moschee es nicht sein lassen, ständig dazwischen zu reden. Für den Beifall hatte er offensichtlich gleich seine Beifallsklatscher aus der Moschee mitgebracht. Doch er konnte überhaupt nicht überzeugen. Warum merken solche Menschen eigentlich nicht, welchen Unsinn sie reden? Mir scheint, sie haben wie die meisten Muslime weder gelernt zuzuhören, noch eine kritische Diskussion zu führen oder sich kritisch mit der eigenen Religion auseinander zu setzen. Wie kleine Kinder beharren sie immer darauf recht zu haben, egal wie falsch es ist, was sie sagen. Notfalls wird dann gelogen, um das Gesagte zu rechtfertigen.

So hatte er auch keine Skrupel uns schamlos zu belügen. Er zitiert zwar einen Koranvers, der zur Friedlichkeit aller Religionen aufruft, sagt aber natürlich nicht, daß dieser Koranvers aus der Zeit stammt, als Mohammed noch in Mekka lebte, wo er nur eine kleine Schar Muslime um sich gesammelt hatte und in der Zeit noch versuchte, den Islam friedlich zu verbreiten. Nachdem er aber nach Medina geflohen war, war von dieser Toleranz nichts mehr zu spüren. Nach der Flucht Mohammeds nach Medina mußte jeder, der sich weigerte den Islam anzunehmen mit dem Tod rechnen. Wie kann dieser Imam also sagen, daß der Islam alle anderen Religionen toleriert, wenn der Islam seit 1400 Jahren mit dem Schwert verbreitet wird? Dies ist eine schamlose Lüge.

Als es darum ging, daß der Islam den Frauen angeblich die Gleichberechtigung zusichert, nahm er es mit der Wahrheit ebenfalls nicht so genau. Es wurde ein Auschnitt gezeigt, indem er als junger Mann erklärte, daß die Frau dem Mann jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen habe und in dem er sagte, daß die Frau das Haus nicht ohne die Erlaubnis des Mannes verlassen dürfe. In der Sendung sagte er dann, daß die Frau im Islam selbstverständlich gleichberechtigt sei.

Das Dumme ist nur, daß im Koran etwas anderes steht. In Sure 2,223 steht, daß die Frau selbstverständlich dem Mann jederzeit sexuell zur Verfügung zu stehen hat. Und in Sure 4,34 steht, daß der Mann die Frau schlagen darf, falls sie ihm nicht gehorcht, falls sie sich also weigert, mit ihm zu schlafen. Im Koran steht also nichts von Gleichberechtigung. Ebenso ist es eine Lüge, daß der Islam die Menschenrechte und die Religionsfreiheit toleriert, wie er behauptete.
Sure 2,223: „Eure Frauen sind für Euch ein Saatfeld, geht zu Eurem Saatfeld wann Ihr wollt“

Sure 4,34: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat... Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!
Und ich möchte nicht wissen, was geschieht, wenn in konservativen islamischen Familien die Frau es wagt, allein, ohne Zustimmung des Mannes, das Haus zu verlassen. In nicht seltenen Fällen kam es zum Ehrenmord, wenn die Frau sich weigerte, die islamischen Regeln einzuhalten.

Wenn man den Imam reden hört, dann kann man nur mit dem Kopf schütteln und sich die Frage stellen, was müssen das für Muslime sein, die solch einem Imam auch noch Beifall klatschen? Wo haben die Menschen nur ihren Verstand gelassen? Warum merkt der Imam nicht, was er für einen Unsinn redet? Warum hat man die Al-Nur-Moschee nicht schon lange geschlossen?

Die Empörung über die Sendung, speziell über das Verhalten des Imam und das Nichteingreifen von Günter Jauch machte auf Twitter die Runde.

focus.de schreibt:

"Unbeherrschter Teufel": Netz reagiert entsetzt über Jauchs Imam-Talk
Ein sprachloser Moderator liefert Diskussionsstoff: Günther Jauch ließ in seiner Talk-Show einen Imam minutenlange Monologe halten und fragwürdige Thesen absondern - ohne einzuschreiten. Im Netz wurde der Talk über Nacht zum Top-Thema.
Moderator Günther Jauch diskutierte am Sonntagabend in der ARD über „Gewalt im Namen Allahs". Unter den Gästen: Imam Abdul Adhim Kamouss, der von den Behörden als "Salafist" eingestuft wird. In seinen Predigten vertritt er Hardliner-Thesen: Frauen dürfen nur in Erlaubnis ihrer Männer das Haus verlassen, so eine der Regeln.
"Ich muss erstmal meinen Blutdruck in den Griff bekommen"
Kamouss brachte bei Jauch die Gäste gegen sich auf: CDU-Politiker Wolfgang Bosbach verbat ihm den Mund, Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) musste sichtlich an sich halten ("Ich muss erstmal meinen Blutdruck in den Griff bekommen"). Und Jauch schaute weitestgehend hilflos zu, wie Iman Kamouss mit diabolischem [teuflischen] Lächeln und großen Gesten minuntenlange Monologe führte. Auf dem Portal "Twitter" wurde das Thema unmittelbar zum Top-Thema.
Zuschauer reagierten fassungslos auf Jauch - der ihrer Meinung nach zu lange zuhörte und zu wenig moderierte
Hier einige Kommentare aus Twitter:

• #Jauch ist nicht in der Lage die anderen zu Wort kommen zu lassen. Der Imam führt Monologe. Klasse Talkshow...

• Wie heißt eigentlich dieser überforderte Moderator?

• #kamouss ist radikal & frauenfeindlich aber hat mehr Ausreden wie die Maus ein Loch

• Dieser aggressive und unbeherrschte Teufel von Imam hat den Deutschen sicher die Angst vor dem Salafismus nehmen können.

• ARD testet mit Hassprediger bei #Jauch Toleranzgrenzen der Zuschauer. Der nächste Coup: Eine Kochsendung mit dem Kannibalen von Rothenburg?

Roland Tichy hat sich in seinem Blog auch zu der Sendung geäußert:
Danke Günther, es war eine tolle Sendung!

Es war eine großartige Sendung. Sie hat gezeigt, wie schamlos die Gewaltmuslims die Wahrheit verdrehen, nennen wir es: uns belügen. Wie Journalisten wie Buchen das bereitwillig glauben, zu ihrer eigenen Sache machen, sich auf die Seite der Mörderbanden stellen. Wie Migranten ins Schweigen verfallen, weil sie wie Frau Gezer sehen, dass ihr heile Weltbild vom verfolgten und entrechteten Migranten nicht zu halten ist, sondern dass sie zuschauen, wie ein Gastland vom Haß überrollt wird – Islamophobie wirft der Schreimam den anderen vor, während er selbst eine Deutschenphobie im TV zu bester Sendezeit pflegt.

Wie Demokraten und Verfechter unserer Gesellschaft Jauch, Buschowsky, Bosbach verstummen, weil ihnen die Energie fehlt, sich dieser Frechheit entgegenzustellen, zurückzubrüllen, zu kontern. Sie versickern in ihrem Bürokraten-Deutsch, von „Gefährdern“ ist die Rede und von „paßentziehenden Maßnahmen“, Bürodeutsch eben gegen den Haßislam. Es war bestes Fernsehen. Vielen Dank dafür, Günther Jauch, für die Entlarvung einer feigen, schwachen Gesellschaft und den Blick auf die Feinde unseres Grundgesetzes, die in seinem Schutz im öffentlichen Raum und im öffentlichen Fernsehen auftrumpfen und die übergroße Mehrheit zum Schweigen bringen. >>> weiterlesen
Siehe auch:
Australien schiebt Flüchtlinge nach Kambodscha ab
Michael Paulwitz: Acht Maßnahmen gegen den Asylansturm
Roger Köppel: Die Zivilisation kann jederzeit in Flammen aufgehen
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Montag, 29. September 2014

Australien schiebt Flüchtlinge nach Kambodscha ab


Australien ist nicht so dumm und läßt, wie Europa, alle Flüchtlinge ins Land. So hat Australien beschlossen Bootsflüchtlingen zukünftig den Aufenthalt zu verweigern. Laut Medienberichten vom Januar 2014 kaufte die Regierung in Canberra bis zu 16 Rettungsboote, in denen Flüchtlinge nach Indonesien zurückgeschickt werden sollen. Da Indonesien der größte islamische Staat der Welt ist, sind die meisten der Flüchtlinge Muslime.

Durch Australiens restriktiktiver Flüchtlingspolitik, konnte die Anzahl der Wirtschaftsflüchtlinge um 80 Prozent gesenkt werden. Nun hat Australien einen Vertrag mit Kambodscha geschlossen, der regelt, daß Kambodscha gegen eine Zahlung von 35 Millionen US-Dollar plus Umsiedlungskosten, vier Jahre lang eine nicht bekannte Zahl von Flüchtlingen aufnimmt. Nun sind natürlich alle Gutmenschenorganisationen schwer empört. Es sind diejenigen, die immer am lautesten protestieren, wenn einmal ein Asylheim in ihrer Nachbarschaft entstehen soll.

Dass Australien gut daran tut, die muslimischen Migranten außerlandes zu schaffen, zeigen die neuesten Terrordrohungen der Muslime in Australien:
Die bekannte amerikanische Journalistin Michelle Malkin schreibt, dass diese Woche ein halbes Dutzend Muslime in Australien verhaftet wurde, weil sie geplant hatten, australische Bürger zu entführen und zu enthaupten. Der führende Kopf dahinter ist ein afghanischer Flüchtling, der zum Vertreter des Islamischen Staats in Australien mutierte. Dutzende muslimische Migranten hat er auf den Straßen von Sydney bis jetzt rekrutiert und radikalisiert. [Quelle: Wir lassen die falschen Flüchtlinge rein]
Hier der Artikel: Australien und Kambodscha besiegeln Flüchtlingsabkommen

Populist [#11] schreibt:

Viele Deutsche fragen sich, warum es so viele Asylanten in Deutschland gibt und suchen die Schuld bei den Politikern. Nun, bei den Politikern ist die Schuld nicht zu suchen, sondern bei jenen, die sie wählen oder erst gar nicht zur Wahl erscheinen.

media-watch [#23] schreibt:

Das ist sozialer Sprengstoff ohne Ende! Dieser Asyslirrsinn ohne Grenzen treibt in der Bevölkerung Zörnesröte und den Wutpegel in die Höhe. Der Druck im Kessel wird so systematisch erhöht. Damit ist der dem Asyl-Irrsinn zugrunde liegende Masterplan noch mehr ersichtlich. Am heutigen Sonntag frage ich mich sogar, ob es nicht einen Zusammenhang gibt zwischen den Konflikten in Syrien, den Angriffsflügen der USA auf die ISIS, der Finanzierung Katars der ISIS um letztendlich islamische “Flüchtlingsströme” nach Europa zu initiieren, um die Islamisierung Europas innerhalb kürzester Zeit voran zu treiben. Warum denk ich so? Man kann sich dem Eindruck nicht mehr entziehen. So wie diese Aktionen quasi “Hand in Hand” ablaufen. Und jeder unterstützt den andern, dass “sein” Teilprogramm reibungslos abläuft.

Fangen wir an: Katar unterstützt den Islamischen Staat. Deutschland liefert Know How, Waffen. Darüber hinaus lassen wir es zu, daß Katar sich überall einkauft und mitmischt. In Autokonzernen, Automobilzulieferern, Banken bis hin zur Deutschen Bank. Merkel und Seehofer empfingen vergangenen Woche den Emir von Katar und rollten ihm einen roten Teppich aus. Spätestens an dieser Stelle sollte man ein mulmiges Gefühl bekommen, wenn in diesem Zusammenhang unsere Politiker im Gleichschritt laufen.

Deutschland sorgt dafür dass die Zahnräder wie geschmiert laufen. Nein! Nicht nur indirekt sondern direkt. Bis hin zur Verhinderung des Bürgerbegehrens von Michael Stürzenberger [gegen das Islamzentrum in München], der mit über an die 65.000 Unterschriften dokumentiert hat, dass das Volk die Schnauze von der Islamisierung voll hat. Wer will da nicht denken, dass unsere Politiker, Stadtdväter und Medien im Gleichtakt mit dem Moscheebau den Islamischen Staat von Morgen vorbereiten?

Gleichzeitig unterstützen wir den Islamischen Staat indirekt damit, dass wir sofort Gewehr bei Fuß Flüchtlingsströme aufnehmen. Wieso nehmen nicht islamische Anreinerstaaten Flüchtinge auf? Nein! Wir Deutschen sind offen für alle und alles.

Bei dieser Völkerwanderung die in dieser Zeit stattfindet, die schon die Höhe der Flüchtlingsströme des zweiten Weltkrieges überschreitet darf mal auch einmal eine Zwischenfrage stellen: Wer sind die Drahtzieher? Auch Amerika tut so, als wären wir alle Rassisten und man müsste den Rassismus bekämpfen, und erinnert uns trotz Pamela Geller u.a. daran, dass wir fürchterliche NAZIS waren. Und Obama bricht eine Lanze für den Islam, in dem er uns erklärt, daß der Islam nichts mit Islamismus zu tun hat. Ja, was ist denn nun? Es riecht nach einer generalstabsmäßig angeordneten Destabilisierungsmaßnahme EUROPAS.

Verschwörungstheorie oder Wirklichkeit? Welche Ideologie liegt dieser Destabilisierung zugrunde? Ist Europa schon zu lange zu friedlich weil es keine Kriege mehr führt? Sind die Finazssysteme wohl schon so weit am Boden, dass es jetzt endlich mal wieder einen Feuersturm braucht? Initiiert man mehrere Maßnahmen gleichzeitig um die Destabilisierung Europas auch “sicher” durchführen zu können? Fragen über Fragen!!! Die Abschlussfrage: Wer wird im richtigen Moment den Streichholz zünden, um das Pulverfass zum explodieren zu bringen?

BePe [#91] schreibt:
@Es kommen zum großen Anteil ledige Männer, warum ist das so?
Gesteuerter Einwanderungs-Dschihad!?

Schaut euch die Herkunftsländer an, da kommen zu 80-90% Moslems! Und diese Länder mit hohen Islamanteil wurden absichtlich destabilisiert, und das Schleuserunwesen in Richtung Deutschland wird ebenfalls koordiniert. Hinter diesem Einwanderungsdschihad steckt also Absicht! Unsere Heimat wird systematisch mit Massen an Moslems geflutet, um so unser Land für immer kulturell und ethnisch umzugestalten. Es ist schon so schlimm, dass man ohne Probleme diese eingewanderten Massen gegen uns Deutsche aufbringen könnte. Was dann hier los wäre, dagegen war der Euro-Maidan [in der Ukraine] ein Ponyhof.

Und was machen unsere BRD-PolitikerInnen dagegen, nichts, im Gegenteil, unsere BRD-PolitikerInnen fördern unseren Untergang auch noch massiv. Selbst die CSU, die sich doch immer so dicke tut und als einzige volksnahe Partei aufspielt, fördert diese Einwanderungsislamisierung Deutschlands. Wir sollten uns langsam aber sicher nicht nur an den Gedanken gewöhnen, dass es gekaufte, korrupte und gesteuerte BRD-JournalistenInnen gibt, sondern auch daran, dass die meisten unserer BRD-PolitikerInnen auch gekaufte, korrupte und gesteuerte PolitikrerInnen sind. Udo Ulkotte sollte dieses Thema zu einem neuen Buch verarbeiten.

Siehe auch:
Michael Paulwitz: Acht Maßnahmen gegen den Asylansturm
Roger Köppel: Die Zivilisation kann jederzeit in Flammen aufgehen
Boris T. Kaiser: Vier Phrasen zum Thema Islamismus
Björn Höcke (AfD) bei Maybrit Illner – eine Kurzanalyse
Dänemark rät türkischen Bürgern zur Rückkehr in die Türkei
Köln: Asyllobby-Veranstaltung endet im Tumult
Udo Ulfkotte: Propaganda: Die „Preußen des Balkans” kommen
Gewalt in Zügen: Ein Schaffner berichtet

Sonntag, 28. September 2014

Michael Paulwitz: Acht Maßnahmen gegen den Asylansturm

Illegale Einwanderer besetzen die Thomaskirche in Berlin-Kreuzberg.

Der Asylansturm überfordert Deutschlands Kommunen – die Spatzen pfeifen es von den Dächern, sogar ein grüner Ministerpräsident hat schon davon gehört. Die Definierung der Balkan-Staaten Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als „sichere Herkunftsländer“ war eine überfällige Notwendigkeit – schließlich handelt es sich um zwei offizielle und einen potentiellen EU-Beitrittskandidaten –, die mühselig genug zustande kam und noch dazu mit neuen falschen Signalen erkauft werden mußte:

Die Absenkung der Sperre für eine Arbeitsaufnahme ohne restriktive Neuregelung des Asylrechts, die den Zugang auf tatsächlich Verfolgte beschränkt, wirkt wie eine weitere Einladung zum Mißbrauch des Asylrechts zur illegalen Einwanderung.

Politische Anreize und Fehlsteuerungen abbauen

Die Herausnahme dieser drei Länder, die einen festen Platz in der Liste der zehn Hauptherkunftsländer von Asylbewerbern in Deutschland einnehmen, zielt indes nur auf die punktuelle Abstellung eines der eklatantesten Mißbräuche; der Erfolg erscheint zudem zweifelhaft angesichts fortgeltender Visa-Befreiungen im Europa der offenen Grenzen. Auch die diversen „Sofortprogramme“, die zuletzt vom Deutschen Städtetag und von der CSU lanciert wurden, kurieren nur an Symptomen: Sie wollen entweder die Lasten für den Steuerzahler von den Kommunen auf Bund und Länder umverteilen oder aber die Einreisenden selbst gleichmäßiger auf die EU-Staaten verteilen.

Das Hauptproblem bleibt ungelöst: Auch wenn inzwischen ein steigender Anteil der Asylbewerber aus Kriegsgebieten wie Syrien oder dem Irak kommt, liegen die Anerkennungsquoten nach wie vor im niedrigen einstelligen Prozentbereich, und selbst unter großzügiger Auslegung der Schutzkriterien erlangen weiterhin kaum mehr als ein Viertel der Neuankömmlinge einen legalen Aufenthaltstitel. Das Gros der Asylbewerber sind Wirtschaftsflüchtlinge und illegale Einwanderer, die ein scheunentorweit offenes Schlupfloch ausnutzen.

Um den Asylmißbrauch in den Griff zu bekommen, muß an den Ursachen angesetzt werden: am Abbau politischer Anreize und Fehlsteuerungen in Deutschland und Europa und an den Zuständen in den Herkunftsländern. Die Handlungsmöglichkeiten dazu werden bei weitem nicht ausgenutzt, weder auf europäischer noch auf nationalstaatlicher Ebene.

1. Kampf den Menschenhändlern

Schleuser und Schlepper sind Kriminelle, die ebenso wie Piraten unnachsichtig bekämpft werden müssen. Statt das Treiben der Menschenhändler passiv zu beobachten und ihnen auch noch ihr schmutziges Geschäft zu erleichtern, indem sie den Transport der menschlichen Fracht auf den letzten Kilometern nach Europa übernehmen, müssen Frontex und die nationalen Küstenschutzeinheiten ermächtigt werden, Schleuser und Schlepper zu jagen und zu stellen – auf hoher See und auf dem Festland. Was bei der Eindämmung der Piraterie vor den Gewässern Somalias möglich war, sollte auch beim Kampf gegen den organisierten Menschenhandel greifen.

2. Das Schleusergeschäft austrocknen

Die derzeitige europäische Praxis ist nahezu risikolos für Schlepper und Schleuser und verleitet illegale Einwanderer, ihr Leben zu riskieren. Oft bringen Menschenhändler die Einwanderungswilligen, die ihnen viel Geld bezahlt haben, absichtlich in Seenot, um sich unerkannt aus dem Staub machen zu können. Austrocknen läßt sich dieses üble Geschäftsmodell nur, wenn es für beide erfolglos bleibt.

Schiffbrüchige zu retten ist Seemanns- und Menschenpflicht; aber daraus folgt noch lange nicht die Verpflichtung, die Geretteten an ihr Wunschziel zu eskortieren. Europa sollte, wie Australien, an den Küsten und auf hoher See aufgegriffene illegale Einwanderer umgehend in die Ausreisestaaten zurücktransportieren, ohne sie europäischen Boden betreten zu lassen, und dafür gegebenenfalls eine eigene Flotte an geeigneten Schiffen bereitstellen.

3. Druck auf die Ausreisestaaten

Das geht nicht ohne die Kooperation der Länder, von deren Küsten und Grenzen die Immigranten aufbrechen. Diese muß, wenn notwendig, erzwungen werden. Staaten, die sichweigern, aufgegriffene Illegale zurückzunehmen, müssen die Folterwerkzeuge gezeigt werden, vom Einfrieren von EU-Hilfsgeldern bis hin zu diplomatischen oder Handelssanktionen.

Umgekehrt darf es kein Tabu sein, Kooperationsbereitschaft zu erkaufen: Staaten, die bereit sind, illegale Auswanderer zurückzuhalten und abgewiesene Immigranten zurückzunehmen, auch solche, deren Herkunft ungeklärt ist oder bewußt verschleiert wurde, sollten mit großzügigen Hilfen belohnt werden, die über reine Kostenerstattung hinausgehen. Vorbilder sind frühere Übereinkünfte der EU mit dem libyschen Diktator Gaddafi oder das erfolgreiche Rücknahmeabkommen, das Israel mit Uganda geschlossen hat.

4. Hilfe für die Herkunftsländer

Die „Verhältnisse in den Heimatländern verbessern“, damit Auswanderung gar nicht mehr erstrebenswert sei, ist eine Standardfloskel von Einwanderungslobbyisten, die natürlich genau wissen, daß es unmöglich ist, auch durch noch so hohe Transferzahlungen das Lebensniveau im Maghreb und in der Levante auf westeuropäisches Sozialstaatsniveau anzuheben. Verbessern kann die EU die Verhältnisse in den Herkunftsländern dennoch – nicht durch Umverteilung, sondern durch Freihandel: durch den Abbau von Importbarrieren und von Exportsubventionen für europäische Agrarprodukte zum Beispiel, die afrikanischen Staaten mögliche Märkte verschließen.

5. Drittstaatenprinzip durchsetzen

Innenminister de Maizières Forderung nach europäischen Aufnahmequoten würde das Drittstaatenprinzip des Dublin-II-Abkommens faktisch aushebeln. Notwendig ist vielmehr die konsequente Wiederanwendung des Grundsatzes, daß derjenige Staat, den ein Asylbewerber zuerst betritt, allein für das Asylverfahren zuständig ist.

Wenn EU-Partner wie Italien oder Polen sich ihren Verpflichtungen entziehen, indem sie illegale Einwanderer einfach nach Deutschland, Österreich oder Skandinavien durchwinken, müssen die Betroffenen reagieren: mit konsequenten Abschiebungen und politischem Druck.

6. Grenzkontrollen wieder einführen

Ein Mittel dafür, das von den geltenden Verträgen ausdrücklich vorgesehen wird, ist die – vorübergehende – Wiedereinführung ständiger Kontrollen an den nationalen Grenzen, um einer außergewöhnlichen Herausforderung zu begegnen. Die vertragswidrige Weiterleitung illegaler Einwanderer durch Erstaufnahmeländer erfüllt diesen Tatbestand. Stichproben-Kontrollen belegen das, schaffen aber keine Abhilfe. Permanente Grenzkontrollen, wie sie Dänemark schon vor drei Jahren zeitweise wieder einführte, können nicht nur den Zustrom von „Lampedusa-Flüchtlingen“ via Italien und Österreich eindämmen, sondern auch über die Inselroute von Griechenland über Bulgarien oder die „Tschetschenen-Route“ über Weißrußland und Polen.

7. Bleibemöglichkeiten reduzieren

Lange Verfahrenszeiten sind ein Anreiz, auch bei absehbarer Aussichtslosigkeit einen Asylantrag zu stellen, um zumindest für eine gewisse Zeit Unterkunft und Geldleistungen zu nutzen und bei Gelegenheit unterzutauchen. Asylverfahren müssen deshalb drastisch vereinfacht und verkürzt werden – nicht auf Monate oder Wochen, sondern auf Tage, Ausweisungen nach Ablehnung unverzüglich ausgesprochen und Abschiebungen konsequent durchgeführt werden. Zudem müssen die zahlreichen Ausnahmen deutlich reduziert werden, mit denen zum Beispiel unter Hinweis auf „unzumutbare“ Zustände im Heimatland auf Abschiebungen verzichtet und befristete Duldungen und Bleiberechte ausgesprochen werden, obwohl kein Asylgrund vorliegt.

8. Materielle Anreize abbauen

Anerkannte Asylbewerber haben Anspruch auf reguläre sozialstaatliche Fürsorge. Für Asylbewerber im laufenden Verfahren muß das nicht automatisch im gleichen Maße gelten. Wenn Australien Asylbewerber, über deren Antrag noch nicht entschieden ist, in Sammellagern in der Peripherie des Landes unterbringen kann, sollte das auch in Europa zumutbar sein – besonders wenn die Verfahrensdauer verkürzt wird.

Schwieriger ist die Reduzierung der hohen und auf Geheiß des Bundesverfassungsgerichts noch erhöhten Geldzahlungen an Asylbewerber, ein wesentlicher Anreiz für die gegenwärtige Welle illegaler Einwanderung. Hier kommt es letztlich auf den politischen Gestaltungswillen an – oder auf die Ehrlichkeit, den Bürgern zu sagen, daß, wenn alle zufällig im Lande Anwesenden auf dem gleichen Niveau versorgt werden sollen, dieses Niveau für alle, auch die Einheimischen, sinken muß, weil die Umverteilungsmasse nicht unbegrenzt gesteigert werden kann.

Das größte Hindernis für ein realistisches Programm zur Eindämmung des Asylzustroms ist fehlender Mut, sich mit der Kampagnenmacht der politisch gut vernetzten Einwanderungslobby und Migrationsindustrie anzulegen, die mit Klauen und Zähnen für die maximale Ausweitung ihrer einträglichen Klientel kämpft. Verantwortungsbewußte Politik darf sich allerdings von keiner Lobby abhängig machen, und sei sie noch so moralisch aufgerüstet.

Die tatenlose Hinnahme illegaler Einwanderung durch die Asyl-Hintertüre zerstört nicht nur schleichend die Bereitschaft zur Aufnahme tatsächlich Verfolgter, sie unterläuft auch jede vernünftige Regelung und Steuerung von gegebenenfalls erwünschter Einwanderung. Den besonneneren Kräften auf der gesellschaftlichen Linken sollte zumindest das einleuchten.

Quelle: Was zu tun wäre

nicht die mama [#23] schreibt:

Lauter gute Ideen. Leider ist das aber genau das Gegenteil dessen, was die EU beschlossen hat und wobei die Satrapen in den nationalen Parlamenten nach Kräften helfen. Oder warum sonst finden keine Abschiebungen mehr statt? Warum sonst bekommt mittlerweile jeder Asylerschleicher, Siedler und Kolonist irgendeinen Aufenthaltstitel, der auch nach Straftaten so gut wie nie widerrufen wird? Und warum sonst spricht kein einziger Politiker mehr von temporärer Zuflucht und von Heimreise nach Beseitigung des Asylgrundes?
Während die EU versucht, ihren Bürgern durch umfassende Überwachung Sicherheit vorzugaukeln, öffnet sie – heimlich und von den Medien unbeachtet – die Hintertür für bis zu 50 Millionen Afrikaner, die aufgrund der demografischen Entwicklung in Europa “gebraucht” werden, wie der “Daily Express” enthüllt hat. Eine Studie der Eurostat stellt die abnehmende Motivation heimischer Europäer fest, Kinder zur Welt zu bringen, und antwortet darauf mit einer Steigerung der Immigration. Afrikanische Immigranten müssten besser integriert werden, “irreguläre” Einwanderer sollen laut der EU “nicht wie Kriminelle behandelt werden”, da die Verlockung Europas auch weiterhin Afrikaner anziehen werde. Die gute Leistung einiger europäischer Staaten ist so zu einem Freibrief für Bewohner zerrütteter afrikanischer Länder geworden.

Die Migrationscenter, die im Zuge der Afrika-EU-Partnerschaft in afrikanischen Städten aufgebaut werden, sollen potentielle Migranten über legale Wege in die EU beraten. Franco Frattini, der EU-Justizkommissar, betont, dass nicht nur ausgebildete Fachkräfte erwünscht sind. “Wir müssen die Immigration als Bereicherung und unausweichliches Phänomen der heutigen Welt sehen, nicht als Bedrohung”, rechtfertigt er seine Pläne und weist auf die USA hin, die mehr afrikanische Fachkräfte aufnähmen als Europa. Dieselbe Statistik besagt jedoch, dass Europa im Moment 85% ungebildete Einwanderer und nur 5% der Fachkräfte aufnimmt.
Weiter: EU plant Massenimmigration aus Afrika

Artikel im englischen Original: Secret plot to let 50 million african workers into EU

Siehe auch:
Roger Köppel: Die Zivilisation kann jederzeit in Flammen aufgehen
Boris T. Kaiser: Vier Phrasen zum Thema Islamismus
Björn Höcke (AfD) bei Maybrit Illner – eine Kurzanalyse
Dänemark rät türkischen Bürgern zur Rückkehr in die Türkei
Köln: Asyllobby-Veranstaltung endet im Tumult
Udo Ulfkotte: Propaganda: Die „Preußen des Balkans” kommen
Gewalt in Zügen: Ein Schaffner berichtet
Schweizer Pfarrer fordert Ende des Asyl-Irrsinns