BÄRGIDA


PEGIDA jetzt unten auf der Seite

Samstag, 24. Januar 2015

Oliver Jeges: Ja, man kann den Islam auch von links kritisieren

Was ist bloß mit den Linken los? Also jetzt nicht mit der Partei von Gregor Gysi. Sondern mit der gefühlt linken Mehrheit in Deutschland. Was ist los mit jenen, die sich selbst als “links der Mitte”, “linksliberal”, “sozialdemokratisch” oder “sozialliberal” bezeichnen? Warum hört man von ihnen so gut wie kein kritisches Wort zum Megathema Islam? [Die Grünen nicht vergessen.]

Man kann sich in diesem Land und in diesen Tagen sehr ärgern, wenn das heikle Gebiet der Islamkritik inzwischen fast ausschließlich den Pirinccis, Bachmanns und Ulfkottes auf der einen Seite, also den Scharfmachern, und den Todenhöfern, Mazyeks und Kaddors auf der anderen Seite, also den Verharmlosern, überlassen wird.

Die allermeisten, die sich medienwirksam mit dem Islam auseinandersetzen, stehen entweder auf der Payroll [Gehaltsliste] islamischer Einrichtungen und neigen deshalb zur Beschwichtigung, oder sie sympathisieren mit nationalrechten Bewegungen wie der AFD oder Pegida und tarnen ihre Fremdenfeindlichkeit nur allzu gerne mit einer nicht näher definierten “Kritik am Islam”.

Wo sind jene, die nicht automatisch neben ihrer Islamkritik die komplette Palette konservativ-liberaler Fundamentalkritik an allem und jedem abspulen: GEZ-Kritik, Mindestlohnkritik, Euro-Kritik, EU-Kritik, Gysi-Bashing, Klimawandel-Verneiner, und und und. Bei denen sämtliche Meinungen zu politischen Themen nicht immer wie aus einem Guss wirken. [1]
[1] Ich persönlich halte nicht viel von einer Rundumkritik, die alle Politikfelder umfasst, kann sie doch nur oberflächlich sein. Ich selber halte mich mit der EU-Kritik und der Kritik am Klimawandel weitgehend zurück, ich habe gar nicht die Zeit, mich mit diesen Themen intensiver zu befassen. Allein schon die Beschäftigung mit einem dieser Themen würde so viel Zeit in Anspruch nehmen, daß ich für die Islamkritik, die ebenfalls sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, keine Zeit mehr hätte. Besser ist, sich auf ein Thema zu konzentrieren, als mehrere Themen oberflächlich zu behandeln. Außerdem finde die Beschäftigung mit dem Islam am interessantesten.
Wo sind jene, die sich für den Mindestlohn starkmachen und den Islam kritisieren?
Wo sind jene, die sich für erneuerbare Energien starkmachen und den Islam kritisieren?
Wo sind jene, die sich für die Europäische Union starkmachen und den Islam kritisieren?

Aber vorallem: wo sind jene, die Pegida und den Islam kritisieren? [2]
[2] Und wieso sollte man Pegida und den Islam kritisieren? Ich bin heilfroh, daß es Pegida gibt und daß jede Woche Demonstrationen gegen den Islam stattfinden. Ich habe jahrelang darauf gewartet. Und wenn nicht alles auf der Pegida so ist, wie man es sich wünscht, dann liegt es an uns, dies zu verbessern. Hauptsache, es wird endlich offen und ehrlich über den Islam und seine Gefahren diskutiert.
Wo sind die hellen Köpfe, die sich aus einer linken Perspektive mit dem Islam auseinandersetzen und ihre kritische Meinung kundtun? Linksdenkende Menschen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder mit heftiger Religionskritik hervorgetan. Aber warum richtete und richtet sich diese Kritik mit einer Lust immerzu an die Katholische Kirche oder, über den Umweg Israel, an das Judentum? Warum bleiben jene, die sonst nichts mit einem Gott, einer Kirche oder den Dogmen transzendental offenbarter Lehren zutun haben möchten erschreckend still, wenn es um die Religion Mohammeds geht?

Gerade für links denkende und fühlende Menschen müsste das Thema Islam eine Herzensangelegenheit sein: die Unterdrückung der Frau in weiten Teilen der islamischen Welt, die Re-Religionisierung von weitgehend säkularen Gesellschaften im Westen durch den Islam, die andauernden Menschenrechtsverstöße in mehrheitlich islamischen Ländern, die Verfolgung Andersdenkender und Andersliebender in vom Islam dominierten Staaten, das alles müsste jedem Linken mehr als sauer aufstoßen.

Aus genau diesen Gründen kann und soll man eine in ihren Grundfesten reaktionäre Religion wie den Islam herausfordern. Leider aber sehen Linksgesinnte in notwendiger Islamkritik in erster Linie nicht Religionskritik oder das Verfechten von universalen Menschenrechten, sondern eine Ablehnung gegenüber einer anderen Kultur. Und das wollen Linke nicht. Weil man, völlig zurecht, auf Multi- und Polykulti setzt. [3]
[3] Ich glaube, daß die Linken die Islamkritik nicht nur als einen Angriff auf eine andere Kultur sehen, sondern daß die Linke faul, träge und feige geworden ist, denn wie mir scheint, sie haben schlicht und einfach keine Ahnung vom Islam. Um den Islam nämlich halbwegs kennen zu lernen, muß man eine ganze Menge Zeit investieren und eine ganze Menge Texte und Bücher lesen. Hinzu kommt die linke Gehirnwäsche, die den Linken immer wieder suggeriert, der Islam sei eine Friedensreligion.  Irgendwie haben die Linken sich den Muslimen angenähert, die sich ebenso oft jeder intellektuellen und wissenschaftlichen Arbeit verweigern. Sind die Linken wie die Muslime ein Haufen Bildungsverweigerer? Mir scheint, es ist so.
Das erübrigt dann das eigene Forschen. Lieber läuft man mit der linken Hammelherde mit, denunziert Islamkritiker als Nazis und Faschisten und unterstreicht die verbale Gewalt mit realer Gewalt gegen Islamkritiker. Manche Linke scheinen aber mittlerweile zu erkennen, daß die Linke sich beim Thema Islam vergalloppiert hat. Jedenfalls sinken die Verkauszahlen von "taz" und "Neues Deutschland" immer mehr in den Keller. Die "taz" hat im letzten Quartal 2014 ein Minus von -7,4 und "Neues Deutschland" ein Minus von -5,2. Genaue Zahlen hier!
Aber Islamkritik ist, wie auch der Islam selbst, das was man daraus macht. Überlässt man das Feld der Islamkritik wildgewordenen ehemaligen Katzenkrimiautoren, dubiosen Verschwörungstheoretikern und zwielichtigen Agitatoren, braucht man sich nicht zu wundern, wenn am Ende ein Rechtsruck in der Gesellschaft und eine Verrohung des Diskurses stattfindet. [4]
[4] Wenn man bedenkt, mit welchen Methoden die Linken seit Jahrzehnten gegen Islamkritiker vorgehen, dann sind die Texte von Akif Pirincci allemal berechtigt. Mag sein, daß Akif's Ton manchmal ein wenig respektlos ist, so hat er es doch geschafft, das Thema Islam ins Bewusstsein zu bringen und die öffentliche Diskussion mit ins Leben zu rufen. Denjenigen, die Akif Pirincci kritisieren, geht es gar nicht so sehr um Form und Stil, sondern sie sind wütend darüber, daß man überhaupt öffentlich über den Islam diskutiert. Sie tun nämlich seit Jahren alles, um solch eine Diskussion zu verhindern.
Wenn sich Linke vor dieser Debatte drücken, oder sich nur dann zu Wort melden, wenn es darum geht, “nicht alle Muslime über einen Kamm zu scheren”, den “Respekt vor den Muslimen” zu wahren, oder “Rücksicht vor religiösen Gefühlen” walten zu lassen, steckt diese Debatte in einer intellektuellen Sackgasse. Solange Politik und Medien beim Thema Islam reagieren wie ein Zoowärter, der allein mit einem Löwenrudel im Gehege eingesperrt ist, werden die Pegidas und Pirinccis weiter Zulauf finden. [was zu hoffen ist]

Denn, liebe Linke und Linksliberale, Newsflash!: Man kann das Menschenrecht nicht nur gegen das Großkapital, Israel und das Christentum erkämpfen.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ja, man kann den Islam auch von links kritisieren

Siehe auch:
Matthias Matussek: Ich bin nicht Charlie
Akif Pirincci: Papa was a rollin' Arschfick-Stone
Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung
Alexander Kissler: Terror und Zensur: Der Westen schafft sich ab
Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”

Matthias Matussek: Ich bin nicht Charlie

Da wir nun alle so „Charlie“ sind, so gratismutig im Angesicht des Todes, dieses blutigen Mordes in Paris, muss ich gestehen: Ich bin es nicht. Ich bin feige. Ich möchte nicht sterben.

Sicher, die frechen und nicht immer geistreichen Künstler-Angreifer des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ hatten Mohammed beleidigt; nicht nur ihn übrigens, das sei hier kurz erwähnt, sondern auch immer wieder und durchaus eklig die Katholische Kirche, was mich allerdings bisher nie veranlasste, in ihren Büros mit der Kalaschnikow aufzutauchen.

Vielleicht in Gedanken. Aber auch das wäre eine Sünde, die ich beichten müsste.

Zu meiner Feigheit: Vor einigen Wochen war ich zu einer Talkshow eingeladen, zum Thema Toleranz. Notgedrungen kam die Rede auf den Islam. Und da rutschte mir raus, dass ich den Koran mit all seinen mörderischen Strafen für die Erfindung eines nicht sehr sympathischen Kerls halte, der im siebten Jahrhundert Visionen hatte.

Gut, ich habe mich drastischer ausgedrückt, weniger kultiviert, eher mit einer derben mündlichen Hebdo-Karrikatur.

Ein paar Tage nach der Aufzeichnung wurde mir mulmig und ich bat die Redaktion, den Satz rausschneiden zu lassen, schließlich habe ich Familie und hänge irgendwie an diesem Leben.

„Ach“, hieß es dort großzügig, „wir haben doch Meinungsfreiheit, das ist nicht wild“. Na klar, dachte ich, für euch nicht, ihr Pappnasen, aber für mich könnte es wild werden!

Die Sendung ist ungeschnitten ausgestrahlt worden und ich lebe noch.

Was mir ermöglicht immerhin das noch zu sagen: Längst ist die Meinungsfreiheit bei uns nicht mehr nur von den Islamisten bedroht, sondern von innen, von einer Schweigespirale, an der wir Presseleute mitarbeiten, in vorauseilendem Gehorsam, aus Gedankenfaulheit oder in fürsorglicher Belagerung der Leserschaft, leicht überheblich, um sie zur rechten, das heißt im Falle der deutschen Presse überwiegend linksgrünen, Gesinnungsart zu führen, die im „Islamfeind“ gleich den „Rassisten“ sieht, und in dem, na wen wohl, den „Faschisten“.

Das Volk, „der große Lümmel“ (Heinrich Heine), muss erzogen werden. Merke: Gefahr geht immer von rechts aus. Und wenn sie mal vom Islamisten ausgeht, dann stecken trotzdem Rechte mit drin. Diese einfache Wandteller-Gewissheit wandert querbeet durchs politische Geschäft und durch das der Kolumnisten.

Da war die Neujahrsbotschaft der Kanzlerin, tatsächlich ganz besorgte Mutti, allerdings auch eine entsetzlich bevormundende, sie gängelte, was einen schalen Geschmack hinterließ. Geht nicht demonstrieren, sagte sie: „Diese Leute haben Vorurteile, bisweilen auch Hass in ihren Herzen.“

Mit einer gewissen Konsequenz wächst seitdem der Strom der Pegida-Demonstranten, jener leicht drolligen Vaterlandssucher und Globalisierungs-Verlorenen und –Ratlosen, und sicher, Kleinbürger, aber das ist kein Verbrechen.

Immerhin, sie sind nicht alleine: 60 Prozent der Deutschen so eine jüngste Untersuchung, möchten, dass „unsere Identität, unsere Werte und Eigenschaften wieder stärker in den Mittelpunkt rücken.“ Auf 14 Prozent kommen die, die das nicht wollen, unter denen ganz sicher auch die Antifa-Radikalen, die „Nie wieder Deutschland“ brüllen.

So gesehen war Pegida in Beginn eine Avantgarde, die auch für die Stummen in anderen Städten auf die Straße gehen. Dass die Angst vor Islamisierung lächerlich sei, hieß es und heißt es, wo es doch so wenig muslimische Türken gibt in Dresden. Ich würde sagen: gerade deshalb. Sie kennen den Islam aus den Nachrichten, als politisches und kriegerisches System mit Hinrichtungen, Steinigungen, Fatwas, verhüllten Frauen, Terroranschlägen.

Auch ich sehe im Islam als System das pure Grauen. Dennoch habe ich türkische Freunde, türkische Nachbarn, mit denen ich mich bestens verstehe, und über Religion rede ich nicht mit ihnen, warum auch. [1]
[1] So lange man nicht mit ihnen über Religion redet, bleiben sie die freundlichen Nachbarn. Aber wehe man wagt es, mit ihnen über Religion zu reden, dann zeigen sie ihren wahren Charakter und dann verwandeln sie sich plötzlich in radikale Muslime, die sehr viel Verständnis für die IS zeigen. Dies ist zumindest meine Erfahrung. Ist in jedem Moslem doch ein kleiner Terrorist versteckt? Vielleicht nicht in jedem, aber in sehr vielen.
Dies ist auch die Erfahrung vieler Christen im Nahen Osten, die teilweise Jahrzehnte lang Tür an Tür mit Muslimen zusammengelebt haben. Nachdem die irakische Stadt Mossul von der IS erobert war und die meisten Christen geflohen waren, sagte Erzbischof Emil Schamoun Nona:

„Auf die Frage des Interviewers „Trat niemand für sie [die Christen] ein”, antwortet der Bischof: „In etlichen Fällen war es so, dass die muslimischen Nachbarn, mit denen man über Jahrzehnte Tür an Tür lebte, die Wohnungen als erste plünderten. Viele [Christen] sind dadurch noch tiefer verletzt und traumatisiert als durch die IS. In einem unserer Klöster betreute ein Muslim 30 Jahre die Porte. Als der IS kam, bereitete er alle Traktoren vor, um sämtliches Hab und Gut mitzunehmen.”

Solche Beispiele aus dem Alltag der Christenverfolgung zeigen mit größter Deutlichkeit, was von den Dialogbemühungen mit dem Islam zu halten ist. Der Erzbischof betont ausdrücklich, dass er enge Freunde unter den Muslimen hatte, darunter Rechtsanwälte und Ärzte, von denen sich niemand bis heute nach seinem Wohlergehen erkundigte.

Der Bischofssitz in Mossul wurde von den IS-Terroristen als Hauptquatier genommen. Auch viele andere christliche Einrichtungen wurden als Gefängnisse, Waffendepots oder Quartiere verwendet. Der Interviewer versucht im Gespräch mit dem Bischof stets einen Unterschied zwischen „moderaten Muslimen” und den Islamisten herzustellen, doch der Bischof macht deutlich, dass diese „moderaten Moslems” die Christenverfolgung jetzt nach den Eroberungen der Terroristen für sich und ihre eigenen Zwecke ausnutzen und keinerlei Solidarität mit den verfolgten Christen zeigen.”
Die Anschläge von Paris dürften nun endlich den Beweis geliefert haben, dass Pegida recht hatte mit ihren Ängsten. Dennoch lassen sie weiterhin stoisch die anschwelenden Beschimpfungen über sich ergehen. Wenn Pegida nicht den Mut und den Verstand verliert, könnte es eine wichtige demokratische Widerstandsbewegung sein, eine wirkliche Apo [Außer-Parlamentarische Opposition].

Währenddessen sind die Volkserzieher von Presse und Politik fieberhaft mit Sprachregelungen beschäftigt, die wie ein Tanz durchs Nirgendwo sind. Es gilt: Was immer passiert, ob bei diesem jüngsten Terrorakt oder allen anderen davor, (sowie bei allen, die noch kommen werden): Wenn es Tote gibt und „Allahu akbar“ gerufen wird, hat das NICHTS mit dem Islam zu tun.

Höchstens mit Islamismus, was allerdings ein ziemlich schmaler Spalt ist, durch den das Volk da soll, gedanklich und mental, weil ja doch all die Grausamkeiten im Koran abgesegnet sind. Im Kampf gegen die Kuffar ist alles erlaubt, also gegen Christen und Juden [2], die letztlich sowieso verloren sind, wenn sie sich nicht freiwillig unterwerfen und konvertieren.
[2] Was für die Christen und Juden gilt, gilt für die die "Unglaubigen", dies sind Buddhisten, Hinduisten, Atheisten, Agnostiker, usw., erst recht. Mit ihnen wird nicht viel Federlesens gemacht. Während man Christen und Juden wenigsten noch als Menschen zweiter Klasse am leben läßt, wenn sie die Kopfsteuer zahlen, was nichts anderes als Schutzgelderpressung ist, stellt man die "Ungläubigen vor die Wahl, entweder zum Islam über zutreten oder getötet zu werden. Wie es z.B. den Jesiden im Irak erging, kann man hier nachlesen:
Sex-Dschihad der Isis-Milizen: „Hier zeigt sich die ganze Brutalität der Terroristen“
Ziel: das Weltkalifat.

Wüstenstaub und siebtes Jahrhundert wehen einen an aus diesen Seiten. Erobererliteratur, Kriegsliteratur, streng genommen. Doch in ihr steht die Gebrauchsanweisung für den Alltag 2015. Selbst das Steinigen ist wieder auf der Welt. Und das gilt es offenbar zu respektieren, jede Religion hat ihre Vorschriften.

Selbstverständlich sind die Muslime bei uns friedlich. Es sind nur bisweilen ihre Söhne, die sich freiwillig zum Dschihad melden, auf der Suche nach action, nach einer Lizenz zum Töten, gemeinsam mit anderen mit konvertierten Teenagern, die das Ballern auf ihren Spielekonsolen überdrüssig sind, da ist die Religion schon wieder zweitrangig, bei einem jungen britischen Dschihadisten hat man Buchbestellungen wie „Islam for dummies“ [Islam für Dummköpfe] ermittelt, es musste offenbar schnell gehen.

Das Verarbeitungskunststück unserer Vorkoster nach dem Paris-Massaker war absolut sehenswert. Erste Reaktion: Trauermine, sicher, aber sofort die Mahnung gegen rechts. Manchmal gabs die Mahnung gemeinsam mit der Nachricht, ntv meldete: „Nach dem Terroranschlag von Paris – CDU warnt AfD und Pegida.“

Überhaupt war es wichtig an diesem Abend, neben der Trauer, klar, Pegida zu bekämpfen, weil Pegida offenbar Schuld an dem Attentat war. FAZ-Herausgeber Berthold Kohler bog zu Beweiszwecken eine skurile Metapher zurecht, das Blut der Opfer nämlich verwandelte sich bei ihm in Wasser, und das wiederum floß auf die Mühlen der Pegida.

Ein zweiter Gedanke war darüber gelegt, nämlich die Mitschuld der Pegida an diesem Anschlag auf die Freie Presse. Schließlich waren sie es, die den Begriff „Lügenpresse“ erfanden. (Der Terminus „Lügenpresse“ allerdings war schon häufiger in Gebrauch, die Nazis nutzten ihn, aber auch die linke Apo nach dem Attentat auf Dutschke) [3]
[3] Die wenigsten der Pegida-Anhänger haben wohl gewußt, daß das Wort Lügenpresse im Dritten Reich gegen die Kritiker des Nationalsozialismus, in erster Linie gegen Kommunisten und Juden benutzt wurde. Und wieso sollte man das Wort heute nicht verwenden, nur weil es von den Nazis verwendet wurde? Würde man alle Worte nicht benutzen, die die Nazis verwendet haben, dann wäre unser Vokabular um einiges ärmer. Oder haben die Nazis das Wort Vokabular auch benutzt?
Parolen gegen die „Lügenpresse“ also und die Tatsache, dass auch die Islamisten die freie Presse nicht mögen, bewies Kohler und anderen Leitartiklern, daß Pegida mit den Terroristen in einem Boot sitzt.

Der Verband der deutschen Zeitungsverleger hat diese Perfidie von einem Karikaturisten in Szene setzen lassen: Pegida-Demonstranten im Hintergrund und vorne zwei Attentäter, von denen der eine sagt: “Die reden ja nur, wir handeln.“

Die also, das Pegida-Pack im Boot des Verderbens, und wir demokratischen Leitartikler in dem anderen, in dem der Helden: „Wir sind Charlie“.

Allerdings wurde „Charlie Hebdos“ Vermächtnis merkwürdig verstanden. Deren Redakteure hatten ihre antiislamischen Provokationen mit dem Leben bezahlt, während unsere [Redakteure] statt des Islam doch eher, na wen wohl, Pegida aufs Korn nahmen. Eine klassische Übersprunghandlung.

In dem Bemühen, die islamische Welt nicht zu verstören, hat sich ein Schleier aufs Land gelegt. Und auf die Wahrheit. So ist es zum Beispiel mittlerweile Brauch, bei antisemitischen Übergriffen die Täterschaft mittlerweile möglichst lange zu verschweigen - wenn sie islamisch ist.

Was zum Beispiel der Fall war bei jenem Synagogenbrand, der zum letzten „Aufstand der Anständigen“ führte. Schröders Linksgrüne hatten die Republik zum Kampf gegen rechte Glatzen aufgefordert - die Täter jedoch waren ein Marokkaner und ein Palästinenser.

Nachrichten, das Geschäft der Presse, sind offenbar ein vorsichtiges, homöopathisches Unternehmen geworden. Noch bis in die späten Abendstunden sprach die ARD nur von einem „mutmaßlich islamistischen“ Verbrechen.

Spät in der Nacht lud Plasberg, hart aber fair, eine Runde von Islamverstehern zu sich, die sich einig darin waren, dass die Sache „nichts mit dem Islam zu tun hat“, und Michel Friedmann glänzte einmal mehr dadurch, dass er die Islamkritiker, warum auch immer, als „Rassisten“ schimpfte.

Sigmar Gabriel vermied die Wörter „Islam“ oder „Islamismus“ peinlichst in einer ersten Reaktion, und warnte nach [gegen] rechts. Sein SPD-Parteifreund Heiko Maas, Justizminister, hatte ja die islamkritischen Pegida-Demonstranten schon vorher einen „Schandfleck für Deutschland“ genannt.

Nach dem Attentat ging er eine Moschee besuchen, warum keine Synagoge? Bei ihrer anschließenden Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt hatten die Killer [immerhin] vier jüdische Kunden getötet.

Nun, der Schandfleck, den der SPD-Justizminister in den Pegida-Demonstranten sah und sieht, ist mittlerweile enorm gewachsen. Rund die Hälfte der Deutschen sympathisierten zweitweise mit dieser merkwürdigen rechten Apo. Nur haben sie mittlerweile gelernt, nicht öffentlich darüber zu reden. Sie werden sich bei den kommenden Wahlen ganz sicher mit ihren Stimmzetteln äußern.

Natürlich habe ich auch Angst. Siehe oben. Doch wenn ich mir die Generalmobilmachung der Gesinnung aus Politik, Presse, Kirchen [Gewerkschaften] und Showleuten gegen Pegida anschaue, krieg ich auch Angst, um mich, um meine Haltung, um meinen Beruf, denn ich weiß: der Terror hat gewonnen. Wir sollen alle den offiziellen Sprachregelungen folgen. Wir sollen alle in die gleiche Richtung.

Allerdings: Wenn alle in die gleiche Richtung marschieren, krieg ich ganz schwere Füße. Und wenn Sprachregelungen getroffen werden, bekomme ich Atemnot. Dabei geht es mir erst mal gar nicht um die Parolen, sondern um das Recht darauf, gegen den Strom zu laufen. Kurz: Um Meinungsfreiheit.

In Wahrheit ist keiner von uns „Charlie“, auch wenn wir uns, aus Solidarität und Grandiosität, so nennen. In Wahrheit hätte „Charlie Hebdo“ bei uns gar keine Chance, der Konformitäts-Zwang, der Ächtungsdruck wäre zu groß!

Vor zwei Jahren, als „Charlie Hebdo“ seine beleidigenden Karikaturen brachte, schäumte die linke Multikulti-Intelligenz, von SZ [Süddeutsche Zeitung] bis Grass, über diese Beleidigug religiöser Gefühle. Oft waren es die gleichen Leitartikler, die angesichts antikatholische Entgleisungen ungerührtes „Aushalten“ empfehlen.

Unser Verständnis dem Islam gegenüber geht dagegen sehr weit, wir dulden Zwangsverheiratungen, Verschleierungen, ja sogar die Scharia, wenn eine Frankfurter Richterin die Prügelstrafe eines Mannes an seiner Ehefrau mit dem Hinweis auf eben die Sharia-Gesetzgebung entschuldigt.

Da sind die Vorschläge, „Weinachtsmärkte“ in „Wintermärkte“ umzuwidmen oder einen Sternsingertreffen in Potsdam zu untersagen, weil es eine „religöse Vereinnahmung“ bedeuten würde. Man ist gegen solche Indoktrinationen sehr streng geworden im christlichen Abendland.

Gleichzeitig wird vorgeschlagen, muslimische Lieder in unseren Kirchen zu singen.

Und wenn es mal wieder hapert mit dem interkulturellen Dialog, dann schicken sich die Publikumslieblinge und Stimmungskanonen Mathias Schweighöfer oder der unglaublich mutige Jan Böhmermann selbst durch sperrangelweite Türen, um im Chor mir anderen Lämmern, mä-ä-ääää, über die dumpfen Dresdner herzuziehen.

DAS macht mir Angst, dieser Herdentrieb. DAS verursacht Übelkeit. DAS ist die totalitäre Gefahr, egal ob die geächteten Demonstranten Pegida heißen oder „Interessengemeinschaft zur Einführung des Verzehrs von Kindern“

Wie sagte der italienische Schriftsteller Ignazio Silone: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’.”

Heutzutage sagt er: Ich bin eine Religion, rührt mich nicht an.

Nach den Morden von Paris hätte ich mir Massenproteste von Moslems in unseren Straßen gewünscht, einen großen Aufschrei unter dem Titel „Nicht in unserem Namen.“ Es blieb ruhig, sehr ruhig, wieder einmal. Tatsächlich war mehr Lametta, als der (vom Verfassungsschutz beobachtete )islamistische Verband Millis Görüs untergehakt wurde beim Marsch der Anständigen gegen die Islamkritiker.

Wäre es nicht an der Zeit für die muslimische Welt, den Aufforderungen des ägyptischen Präsidenten al-Sisi zu einer großen islamischen Kurskorrektur zu folgen? Zu einer Revolution? Zu einem neuen Verständnis der Bücher?

Während Merkel in ihrer Neujahrsansprache mit den Islamkritikern ins Gericht ging, sprach der ägyptische Präsident zu Neujahr Klartext: „Wir Muslims sind 1,6 Milliarden“ rief der ägyptische Präsident aus, „wir können nicht die übrigen 7 Milliarden umbringen, nur um leben zu können“.

Wo uns die Geschichte des Islam hinführen wird? Vielleicht ja in jene heitere, sedierte [besänftigte, gebändigte], schöne neue Welt, die Michel Houellebecq in seinem satirischen neuen Roman entwirft. Houellebecq, der den Islam früher mal eine Idiotenreligion nannte, erträumt eine Zukunft der „Unterwerfung“, so der Titel seines Meisterwerkes.

Der Plot: Frankreich 2022. Es wird von Muslimbrüdern regiert, die säkulare Gesellschaft hat sich lustvoll ergeben. Sie hat es nicht anders verdient, sie ist ausgepumpt und lächerlich, ihre Presse, dominiert von „linksliberalen Journalisten“, war längst dazu übergegangen islamistische Gewalt zu verschweigen, denn sie arbeitet pädagogisch.

Eine Art Pegida mit dem Namen „Ureinwohner Europas“ hat sich noch gewehrt, doch die Mehrheit ist bereit zur Unterwerfung. Alle sind glücklich. Die Frauen bleiben zuhause und kümmern sich um die Kinder, von denen wieder mehr geboren werden und die Männer genießen die Polygamie.

Hm, Moment, das allerdings wäre ein Argument. Gefolgsame, biegsame Frauen, die die Hausarbeit machen?

Wie war das noch mal mit dem Islam?

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Ich bin nicht Charlie

Siehe auch:
Akif Pirincci: Papa was a rollin' Arschfick-Stone
Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung
Alexander Kissler: Terror und Zensur: Der Westen schafft sich ab
Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung

Akif Pirincci: Papa was a rollin' Arschfick-Stone

Sie wundern sich, weshalb die Regierung so viel Kohle für die Bildung ausgibt? Na damit Ihr Kind etwas Anständiges lernt, Sie Idiot! Nein, nicht Lesen und Schreiben, denn nachdem in den Grundschulen die Schüler schreiben können, wie sie wollen, soll bei der nächsten Bildungsreform das Schreiben gänzlich abgeschafft und durch Grunzen ersetzt werden. Damit Ferkel nicht benachteiligt werden; sind ja auch Kinder.

Rechnen fällt ebenfalls weg, weil EZB-Präsident Mario Draghi heute den ganzen doofen Zahlensalat, der beim Einkaufen oder Betrachten des Kontostands entsteht, abgeschafft hat, um Zahlenblinde nicht weiter zu diskriminieren. Er druckt jetzt 60 Milliarden Euro pro Monat und schickt sie zu jedem Haushalt per Rohrpost, so daß wir immer genug von dem Zeug haben und nicht mehr zu rechnen brauchen. Schon im Mai will er eine Billion pro Tag drucken, sagte aber in der heutigen Pressekonferenz: "Ich habe eh nie verstanden, warum es überhaupt Geld gibt. Schade um das schöne Papier."

Ab nun lernen die Grundschüler die wirklich wichtigen Basics. Zum Beispiel in Schleswig-Holstein mit Hilfe des "Methodenschatzes für Grundschulen zu Lebens- und Liebesweisen":

Methodenschatz für Grundschulen zu Lebens- und Liebesweisen (Patchworkfamilien und Regenbogenfamilien)

Da 85 Prozent der Kinder total öde in traditionellen Familien leben und die restlichen 14,9 Prozent bei ebenfalls heterosexuellen Alleinerziehenden werden sie auf ihr zukünftiges Dasein als Sexirre gar nicht richtig vorbereitet. Dabei ist die Sache komplizierter, als man denkt:
"Manchmal gibt es zwei Mamas oder zwei Papas. Gelegentlich gibt es einen Papa, der früher einmal eine Frau war oder eine Mama, die früher einmal ein Mann war. Bei lesbischen Mamas, schwulen Papas oder Eltern, die ihr Geschlecht ändern, sprechen wir von einer Regenbogenfamilie. Eigentlich ist es egal, wer mit wem wie genau verwandt ist."
 Total egal! Ich zum Beispiel dachte immer, mein Onkel sei der Bruder meines Vaters, bis sich herausstellte, daß er in Wirklichkeit die Cousine von unserem Bernhardiner "Wolfi" war. Hätte ich mir auch gleich denken können, wie der ständig die Nachbarschaft in den Wahnsinn gebellt hat.

Familienbande und Verwandtschaft sind sowieso oberscheiße, weil sie für ein Kind immer noch voll nazimäßig Geborgenheit und Sicherheit darstellen und Zugehörigkeit zu einem Clan assoziieren. Als zukünftiger Freak, der sich stets auf den Staat oder besser auf Mario Draghis Notenpresse verlassen soll, ist es völlig wurscht, aus welchem Loch man gekrochen ist. Das sieht Jona ähnlich:
"Wir sind fünf Kinder und leben mit unseren beiden Vätern und Opa Mika zusammen. Wir haben drei Mamas."
 Du hast die Eselin Erika in eurem Stall vergessen, Jona, die Opa Mika regelmäßig besteigt. Und ob du mal mit den drei Mamas wirklich hinkommst? Zähl doch nochmal nach.
"Marian erklärt: `Meine Mama Loris kommt aus Dänemark und hat dort Samenzellen von einem netten Mann bekommen. Dann bin ich in ihrem Bauch gewachsen. ln Deutschland hat mich dann meine Mama Dani adoptiert.´"
 Die Erklärung von Marian ging noch weiter, wurde aber kindgerecht verkürzt. Der "nette Mann", der die Samenzellen gespendet hat, hieß nämlich Ogundu und hat hauptberuflich Schwänze von Elefanten gekaut. Und dieser Papa … nee, Mama … Scheiße, komme ganz durcheinander bei der Geschichte hier! … also diese Mama Loris oder wie die hieß war ausgebildete Melkerin in einem Amsterdamer Etablissement.
"Dilan berichtet: `Zusätzlich zu meinen Eltern gibt es in meiner Familie noch Robin und Noa. Robin ist die Liebste meines Papas und Noa ist die beste Freundin meiner Mama.´"
 Aufpassen, Dilan, aufpassen! Sei bei so viel Liebe in der Familie lieber mal auf der Hut, wenn plötzlich etwas Hartes deine Mumu berührt. Ach so, du bist ein Junge – naja, so`n Unterschied ist das jetzt auch wieder nicht.
"Kay sagt: `Mein Vater ist jetzt eine Frau. Sie meint, sie war irgendwie immer schon eine Frau. lch finde, wir sind eine coole Familie.´"
 Das ist nicht nur cool, sondern obercool, Kay. Und praktisch. Dein in der Produktion befindliches Geschwisterchen wird dadurch nämlich demnächst nicht geboren, sondern total easy geschissen werden.

Dieser Sexuelle-Vielfalt-Schwachsinn basiert auf einem Beschluß der Landesregierung (SPD, Grüne, SSW (Süd-Schleswigscher Wählerverband (Dänische Minderheit))). Für die Erarbeitung entsprechender Unterrichtsmaterialien beauftragte das Sozialministerium unter der Sozialdemokratin Kristin Alheit den Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein, weil Lesben und Schwule von der Aufklärung von heterosexuellen Kindern mehr Ahnung haben, als die blöden zweigeschlechtlichen Spießer. Folgerichtig steht auch noch das im Schulbuch:
"Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama."
Sogar das Vieh hat mehr Achtung vor seinem Nachwuchs.

Quelle: Papa was a rollin' Arschfick-Stone

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung
Alexander Kissler: Terror und Zensur: Der Westen schafft sich ab
Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger

Freitag, 23. Januar 2015

Dänemark: Dreiviertel der dänischen Türken will die Auswanderung

Laut Umfrage erwägt das Gros [die Mehrheit] der Dänischtürken die Auswanderung. Das von ihnen als Grund genannte „schlechte Klima“ sei aber ihre eigene Schuld, glauben viele andere Dänen.

von ANDRÉ ANWAR

Kopenhagen/Stockholm. Das gesellschaftliche Klima für Moslems in der nordischen Nation Dänemark scheint sich verschlechtert zu haben: Drei Viertel der größtenteils alteingesessenen Dänischtürken geben es jedenfalls als Grund an, um „in hohem Grade“ oder „in gewissem Grade“ zu erwägen, Dänemark wieder in Richtung der Türkei zu verlassen. Dies ergab jedenfalls überraschend eine aktuelle Umfrage im Auftrag des dänischen Magazins „Opinionen“.

Zumindest für die Hälfte dieser Ausreise-Interessierten sei demnach nicht etwa der Altersruhestand, sondern hauptsächlich die seit Langem und teils relativ grob geführte Debatte über Einwanderer, den Islam und Menschen mit moslemischem Hintergrund schuld, schreibt die Zeitung.

In Dänemark wurde bereits in den 1990er-Jahren eine sehr hitzige Debatte über Ausländer geführt. 2006 war es in der islamischen Welt zu Verbrennungen dänischer Fahnen, Angriffen auf dänische Einrichtungen und gewalttätigen Anfeindungen gegenüber Dänemark gekommen, weil die Zeitung „Jyllands-Posten“ im Zeichen der Pressefreiheit Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht hatte. Das erhitzte die vom Terror des 11. September 2001 in New York und der Teilnahme dänischer Truppen als engen Allianzpartners der USA im Irak-Krieg bereits beeinflusste Debatte zusätzlich.

Limit für Muslim-Migranten?

Von 2001 bis 2011 verschärfte dann eine bürgerliche Minderheitsregierung in enger parlamentarischer Zusammenarbeit mit der offen islamophoben Dänischen Volkspartei (DF) die Ausländergesetze radikal. Die DF hat bis heute großen Einfluss auf die Ausländerpolitik und das allgemeine Klima der Debatte. Die Frage, inwieweit muslimische Frauen und Mädchen bei der Arbeit oder in der Schule Kopftücher tragen dürfen, wird oftmals wichtiger genommen als volkswirtschaftliche oder soziale Kernfragen.

Bürgerliche Parteien und Sozialdemokraten wetteiferten in der Vergangenheit ihrerseits immer wieder mit der rechten DF um eine möglichst restriktive Ausländerpolitik. Sie wollten damit auch Wähler von den erfolgreichen Populisten zurückgewinnen. Die stärkste bürgerliche Partei, die rechtsliberale Venstre, etwa hat 2014 den Vorschlag gemacht, Einwanderung aus muslimischen Ländern gezielt einzuschränken.

Auch will sie offen die sogenannte „Dänischheit“ (Danskhed) definieren, um klare persönliche Forderungen an potenzielle Einwanderer und Ausländer im Land stellen zu können. Ausländern tue man nämlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dänische Werte annehmen müssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, so der Tenor des Venstre-Integrationssprechers Martin Geertsen.

Dieser Vorschlag entspricht beinahe komplett den Forderungen der [rechtspopulistischen] DF. Der Rechtsruck auch bei den Bürgerlichen hat der DF allerdings eher genützt: Laut einer aktuellen Umfrage ist sie mit 21,2 Prozent erstmals die stärkste Partei Dänemarks. Das kann bald sogar zu einem Machtwechsel in der parlamentarischen Erbmonarchie mit ihren rund 5,7 Millionen Einwohnern führen: Spätestens im September wird gewählt, die derzeitige sozialliberale Koalition von Premierministerin Helle Thorning-Schmidt (48) würde die Wahl nach heutigem Stand verlieren.

Migrantenkritik nicht grundlos

Laut einer Umfrage im Auftrag der schon erwähnten Zeitung „Jyllands-Posten“ glaubt allerdings eine Mehrheit der Dänen auch, dass es vorrangig die Schuld der Ausländer selbst sei, dass deren Integration schlecht laufe.

Die neue Befragung der Dänischtürken hinterlässt daher in Dänemark nur wenig Eindruck: „Probleme mit Parallelgesellschaften, Extremismus, und Frauenunterdrückung sind Gründe dafür, dass wir den Islam und Einwanderer diskutieren. Ich hoffe, dass die Probleme verschwinden. Wenn sie verschwinden, wird auch die Debatte verschwinden“, kommentierte etwa Inger Stöjberg von Venstre in der Zeitung „Berlingske“ die Umfrage unter Dänischtürken.

Hintergrund

In Dänemark ist die Skepsis gegenüber Einwanderern und Muslimen seit Langem stärker ausgeprägt als etwa in Schweden und Norwegen. Ungefähr 10,5 Prozent der Bevölkerung sind Einwanderer oder unmittelbare Abkömmlinge von solchen, vor allem Türken, Bosnier und Iraker. Mit drei Prozent sind Moslems weit vor den Katholiken die zweitgrößte Religionsgruppe in dem lutherischen Land.

Quelle: Muslime wollen raus aus Dänemark

Dänemark verschärft die Einwanderungsregeln

KOPENHAGEN: Die liberal-konservative Regierung einigte sich in der Nacht auf Montag mit der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei (DF) auf neue, noch strammere Regeln für Familienzusammenführung, die die Zuwanderung aus vor allem muslimischen Ländern weitgehend unmöglich machen sollen.

"Eine verschleierte Frau ohne Ausbildung aus Pakistan oder Somalia hat jetzt keine Möglichkeit mehr, nach Dänemark zu kommen, auch wenn sie die bisher geltenden Regeln erfüllt hätte", freute sich die DF-Vorsitzende Pia Kjærsgaard. "Wir kommen dem Ziel eines Stopps für nicht-westliche Einwanderung näher. Ein 30-jähriger Somalier, der nichts kann, das taugt einfach nicht." Ähnlich sieht das der liberale Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen: "Manche sollen ganz einfach nicht rein in unser Land, das ist keine Frage des Alters, sondern der Vernunft."

Die Verschärfung der Zuwanderungsregeln war, wie jedes Jahr, Teil der Haushaltsverhandlungen zwischen der Regierung und der DF [Dänischen Volkspartei]. Die Rechtspopulisten sichern dem Budgetvorschlag der Minderheitskoalition die parlamentarische Mehrheit und lassen sich dafür mit Zugeständnissen in der Ausländerpolitik entschädigen.

Noch offen ist, was mit der Forderung Pia Kjærsgaards passiert, in den hauptsächlich von Zuwanderern bewohnten Wohnsiedlungen Parabolantennen zu verbieten oder zumindest den Empfang der arabischen Sender "Al-Jazeera" und "Al-Arabia" zu untersagen. Letzteres ist weder technisch möglich noch würden sich derlei Einschränkungen mit der Meinungsfreiheit vertragen. >>> weiterlesen

Antifchen schreibt:

Diese Überschrift würde ich mir für Österreich auch wünschen: "Muslime wollen raus aus Österreich"

indicateur schreibt:

Laut einem Bericht des ZDF vom 16.1.2015 wurde in den Niederlanden die Dauer der Asylverfahren in den auf 8 Tage verkürzt. Dies ist sowohl gegenüber dem Asylanten als auch dem Steuerzahler fair. Wie lange dauern diese bei uns? [Monate? Jahre?]

Ferrum schreibt:

Ich schlage vor, das gesamte [verlotterte deutsche] Parlament und die gesamte Regierung auf eine "Fact Finding Mission" [realitätsfindende Mission] nach Dänemark zu schicken und sich ausbilden zu lassen in der Art und Weise, wie die Dänen das Problem angehen.

karkadeh schreibt:

Liebe Dänen, wie habt ihr das hingekommen? Bitte teilt euer Wissen mit uns. Vielen lieben Dank!

Meine Meinung:

karkadeh, die Lösung besteht in der islamkritischen Dänischen Volkspartei, die stets Klartext gesprochen und kein Blatt vor den Mund genommen hat. Das müssen die Deutschen erst noch lernen. Sie lassen sich noch zu sehr von den linken und rot-grünen Gutmenschenrassisten und ihrer politischen Korrektkeit einschüchtern.

Nelly N. schreibt:

Das sollte ein Modell für Europa sein. Und vor allem muss ich dieser Passage zustimmen:
"Ausländern tue man nämlich keinen Gefallen, wenn man ihnen nicht deutlich zeige, dass sie dänische Werte annehmen müssten, wenn sie in dem Land bleiben wollten, ..."
Das sollte für ganz Europa gelten - also europäische Werte in den [Gesetzes-]Text einsetzen! - der strikt gehandhabt werden muß!

Hedge schreibt:

wollen die Chinesen, Italiener, Inder, Deutsche, Spanier, Vietnamesen nicht raus aus Dänemark? Bingo.

Meine Meinung:

Die Antwort ist ganz einfach, Hedge, weil die keine Probleme mit der Integration haben. Schließlich kommen sie aus kultivierten Ländern. ;-)

Noch ein klein wenig OT:

Video: Maybrit Illner: Mord im Namen Allahs: Woher kommen Hass und Terror?

Gäste: Jürgen Trittin (Grüne), Julia Klöckner (Stellvertretende CDU-Vorsitzende), Guido Steinberg (Terrorismusexperte), Husamuddin Meyer (Islamwissenschaftler, Gefängnisseelsorger), Seyran Ates (islamkritische Autorin), Nemi El-Hassan und Younes Al-Amayra (Betreiber der Internetplattform "i-slam")


Video: Maybritt Illner: "Mord im Namen Allahs - woher Hass und Terror? (68:06)

Video: "Maybrit Illner" Hier beim ZDF (68:06)


Video: Leipzig: Rede Jürgen Elsässers bei der Legida (21.01.2015) (18:20)

Nachtrag: 24.01.2015 - 7 Uhr 17

Man sollte aber auch folgende Information über Jürgen Elsässer lesen:

Hier ein kurzer Ausschnitt:

Neben dem jeweiligen Führer Venezuelas verehrt Elsässer nur zwei Politiker uneingeschränkt: Wladimir Putin und Mahmud Ahmadineschad. Zur staatlich manipulierten Wiederwahl Ahmadineschads 2009 verfasste er eine Grußadresse, in der er das Zusammenknüppeln der Protestdemonstrationen im Iran folgendermaßen lobte:
"Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.

Mittlerweile verantwortet der Publizist das Hochglanzmagazin „Compact“, in dem alles zusammenfließt, was sich an Parolen und Narrativen auch auf den Montagsmahnwachen und Friedenswinterdemos eines Ken Jebsen findet und so oder so ähnlich auch in Jakob Augsteins „Freitag“, für den Elsässer auch schon geschrieben hatte: Unbedingter Hass gegen den Westen, unverbrüchliche Treue zu Putin und selbstverständlich reichlich Judenkritik („Genozid in Gaza“).

Hinter dem Elsässer-Jebsen-Friedenswinter steht das halbe Establishment der Linkspartei. Den Friedenswinter-Aufruf unterzeichneten unter anderem die MdBs Sahra Wagenknecht, Wolfgang Gehrke, Andrej Hunko und Kathrin Vogler. Bei einer Friedenswinterdemo marschierte der bekannte Linkspartei-Borderlinepolitiker Diether Dehm neben Ken Jensen und mit Mährholz an der Spitze des Zuges. [Friedenswinter in Bochum & Ken Jebsen]

Die Linkspartei schafft es damit als einzige Partei, von der illiberalen, national-verschwörerischen Grundströmung in Deutschland gleich doppelt Stimmen abzukassieren, oder, um Karl Kraus zu zitieren, mit zwei Ärschen auf einer Hochzeit zu tanzen. Gegen Pegida empfiehlt sich die Linke als unverzichtbare zivilgesellschaftliche Gegenkraft Seite an Seite mit Bundes-Justizminister Heiko Maas und herausragenden Zivilgesellschaftlern wie Milli Görüs und der Antifa. Dort bildet sie sozusagen den menschgewordenen antifaschistischen Schutzwall.

Bei der Pegida-Zwillingsschwester im Format eines Ken Jebsen und Jürgen Elsässer zieht sie dagegen nicht nur im Geist, sondern ganz realexistierend in den Reihen mit. Sie nimmt dort die gleiche Rolle ein wie die AfD in Dresden. So dreist wurde politische Profitmaximierung in Deutschland noch nie betrieben.
Ich glaube nicht, daß Pegida (Legida) sich einen Gefallen getan hat, Jürgen Elsässer als Sprecher einzuladen. Wenn man den Artikel von Alexander Wendt gelesen hat, hat man das Gefühl, Jürgen Elsässer hängt sein Fähnchen gerne in den Wind. Und seine Sympathie für Ahmadinedschad und seinen Antisemitismus empfinde ich außerdem als sehr unangenehm.

Alexander Wendt: Mit zwei Ärschen auf einer Hochzeit (Jürgen Elsässer)

Karl-Heinz H. schreibt:
“Als der Publizist unter anderem den TV-Moderator Michel Friedmann erwähnte, grüßten Legida-Demonstranten erwartungsgemäß mit „Juden raus“-Rufen zurück.”
Ich habe mir nun die besagte Stelle mit der Erwähnung Friedmanns in unterschiedlichen Aufnahmen mehrfach angehört. Die Aufnahmen der Rede sind für jedermann zugänglich, z.B. auf YouTube. „Juden raus“-Rufe sind an keiner Stelle zu vernehmen. Könnten Sie Ihre Behauptung irgendwie belegen, Herr Wendt?

Meine Meinung:

Dies ist mir auch aufgefallen, denn ich hatte mir die Rede von Jürgen Elsässer auch angehört. Aber ich war zu faul, sie mir ein zweites Mal anzuhören, um zu überprüfen, ob das, was Alexander Wendt sagte, stimmt. Ich dachte mir, vielleicht war er ja auf der Demo und dort hat irgendjemand antisemitische Sprüche gerufen. Solche gibt es vereinzelt natürlich immer. Aber sonst fand ich die Analyse von Alexander Wendt recht hilfreich, weil ich vorher Probleme hatte Jürgen Elsässer einzuordnen. Ich hatte ihn immer für einen Rechtspopulisten gehalten. In Wirklichkeit ist er eher ein Linkspopulist, wie ich jetzt weiß.

Siehe auch:
Alexander Kissler: Terror und Zensur: Der Westen schafft sich ab
Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger
Rankingliste der Dschihadisten in Europa und in den islamischen Staaten

Alexander Kissler: Terror und Zensur: Der Westen schafft sich ab

Gestern waren wir noch Charlie. Und heute?

Schweinefleisch verschwindet aus Schulbüchern, die Moschee von der Seifenpackung. Die Selbstzensur des Westens treibt absurde Blüten.

Die Welt wird reiner mit jedem Tag. Nun hat auch „Aldi“ ein Einsehen gehabt und mutet uns keine Seife mehr zu, auf deren Verpackung eine Moschee zu sehen ist. Anfragen engagierter Muslime haben ausgereicht, um das Sortiment zu purifizieren [islamgerecht zu gestalten]. Vorbei ist es mit Kuppel und Minarett, „diese bedeutungsvolle Abbildung auf irgendeinem Gebrauchsprodukt“ war wahrlich unangebracht. So schrieb es ein türkischstämmiger Mann aus Buxtehude. „Aldi“ gehorchte, gab zu Protokoll, die Flüssigseife werde „in Kürze nicht mehr in unseren Filialen erhältlich sein.“ Man sei künftig hinreichend sensibilisiert.

So läuft das in den verrückten Anfangstagen des Jahres 2015. Sonntags werden Presse- und Meinungsfreiheit beschworen, lädt der Staat sich selbst zum Ringelreihen der Standhaften, und von Montag bis Samstag schreddert der Westen seine Werte, triumphiert ein Terror, dessen Drohungen unsere Köpfe längst schockgefrostet hat.

Da mögen die Standhaften noch so laut im Walde vor sich hin pfeifen, draußen, auf der freien Wildbahn der Bekenntnisse, heißt das Programm Appeasement [Unterwürfigkeit]. Weil mit manchen Muslimen nicht gut Kirschen essen ist, soll mit allen muslimischen Forderungen willfährig verfahren werden. Aus der Geiselhaft, in die die Terroristen die friedliche Mehrheit nehmen, wird der soziale Terraingewinn eben dieser Mehrheit in Folge des Terrors der Wenigen. Das ist keine klammheimliche Freude, da ist ein klassischer Windfall profit [wirtschaftlicher Vorteil, Gewinn].

>>> weiterlesen

Noch ein klein wenig OT:

Hunde gelten im Islam als unrein - Vorsicht grausames Video


Video: Islamischer Sadist tötet einen Hund, Hunde sind unrein im Islam (01:51)

Siehe auch:
Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger
Rankingliste der Dschihadisten in Europa und in den islamischen Staaten
Vera Lengsfeld: Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi als geistige Brandstifterin

Köln: Mutiger Helfer Burkan I. (22) mit Eisenpfosten fast totgeprügelt

Eine Not-OP rettete ihm das Leben: 15 Männer überfielen Burkan I.

Der 22-jährige Burhan I. wollte einem Vater (42) und dessen Sohn (18) helfen, die von einer Gruppe junger Männer angegriffen wurden. Mutig schritt er auf die Gruppe zu und schrie sie an, sie sollten aufhören. Die Täter ließen dann von den Opfern ab und flüchteten. Es waren aber keine zwei Minuten vergangen, da kamen sie zurück. Nun waren es etwa 15 Männer. Sie waren mit einem Eisenpfosten, Messern und Eisenstangen bewaffnet und bedrohten den Azubi.

B. Sack und J. Brücher schreiben in bild.de::
► Sonnabend gegen 19 Uhr. Burkan I. räumt mit seinen zwei Brüdern, dem Cousin und seinem Vater Asker (50) die Wohnung aus, weil sie renoviert werden soll. „Wir haben alles in einen Kastenwagen gepackt“, sagt er zu BILD im Krankenhaus. Plötzlich hören sie Schreie, sehen, wie eine Gruppe junger Männer einen Vater (42) und dessen Sohn (18) schlagen. Burkan: „Ich bin hin, habe geschrien, dass sie aufhören sollen.“ Die Täter lassen von Vater und Sohn ab – flüchten.

Doch zwei Minuten später kommen sie zurück. Jetzt sind es rund 15, die sich mit Poller, Eisenstange und Messern bewaffnet haben. Burkan: „Sie schrien: ‚Ihr werdet jetzt sterben, ihr Bastarde.“ Der Azubi zum Versicherungskaufmann stellt sich vor seine Familie. „Ich bekam eine Faust ins Gesicht, sackte zusammen.“ An mehr erinnert er sich nicht. Zeugen sagen aus, dass der polizeibekannte Basti L. (22, Name geändert) seinem Opfer mit einem Eisen-Pfosten gegen den Kopf geschlagen hat. Als sich Burkan nicht mehr regt, lässt er ab. Sie fliehen.
Einer der Haupttäter ist der 22-Jährige, der als Bastian L. bezeichnet wird, ein Intensivtäter, der in Wirklichkeit wohl eher ein Türke, Kurde oder Araber ist, den man schon längst hätte ausweisen sollen. Aber daran ist bei unseren multikultiverliebten Politikern und Juristen wohl nicht zu denken. Dies erinnert mich an den 20-jährigen Eritreer Khaled Idris Bahray, der in Dresden mit etlichen Messerstichen getötet wurde. Und was machten unsere multikultiverliebten Politiker? Sie riefen zu einer Demonstration gegen Ausländerfeindlichkeit auf und versuchten diesen Mord der Pegida in die Schuhe zu schieben. Wie sich nun herausstellte, gestand ein Mitbewohner aus dem Asylheim den Mord.

Basti L. wurde von der Polizei verhört und nach dem Verhör sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Was müssen Migranten eigentlich anstellen, um in Haft zu kommen? Eigentlich müßte man die ganze Gruppe vor Gericht stellen und falls es Migranten sind, was ich vermute, ausweisen. Haben Migranten hier Narrenfreiheit? Burkan ist inzwischen auf dem Weg zur Besserung und bedauert sein Handeln nicht. Im Gegenteil, er sagt: „Ich würde wieder helfen.“. Aber er hat schwere gesundheitliche Schäden davon getragen.

Ärzte haben seinen Kopf rasiert, die Haut nach der OP zusammengenäht. „Die kaputte Schädeldecke haben die Ärzte mit einer Metallplatte verstärkt. Die Kopfhaut mit 35 Stichen genäht. Burkan I. (22) hat unglaubliches Glück, dass er diese Attacke überlebte ... Der Azubi wurde mit einem Eisenpfosten fast totgeprügelt, weil er helfen wollte. Die Ärzte mussten ihn 14 Stunden ins künstliche Koma versetzen.”

Wenn jemand mit einem Eisenpfosten auf einen Menschen einschlägt, dann ist das versuchter Mord. Wieso kommen solche Menschen nicht in Untersuchungshaft? An diesem Verhalten erkennt man, wie marode und verkommen unsere Justiz ist. Nehmen wir einmal an, der Täter wäre ein Neonazi gewesen. Er hätte mindestenz acht Jahre keine Sonne mehr gesehen. Während man Hooligans als kriminelle Vereinigung [1] einstuft, wird die Antifa, die ebenso gefährlich ist, als Multikulti-Friedensgruppe vom Staat mit Steuergeldern finanziert.
[1] Die Einordnung als kriminelle Vereinigung kann erhebliche Auswirkung auf die Strafverfolgung haben. So kann unter anderem allein die Mitgliedschaft in oder die Unterstützung einer solchen Gruppierung mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden.
Noch ein klein wenig OT:

Die  Lügenpresse verliert weiter an Auflage!

Die Süddeutsche Zeitung verlor 4,7% ihrer Verkäufe, die F.A.Z. 7,4% und das Duo Welt und Welt kompakt 9,8%. Einzig das Handelsblatt freut sich über ein Verkaufs-Plus von 2,3%. Zustande gekommen ist das vor allem durch einen extremen Zuwachs bei den ePaper-Abos von 9.394 auf 16.407. Besonders erfreulich ist dass die "taz" ein Minus von -7,4 hat und "Neues Deutschland" ein Minus von -5,2. Genaue Zahlen hier! Vielleicht würde es manchem Blatt helfen, wenn man nicht soviel politkorrekt daherlügt und die Interessen der eigenen Leser berücksichtigen würde! Aber dazu sind sie selbst bei der FAZ zu doof!) >>> weiterlesen

Siehe auch:
Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger
Rankingliste der Dschihadisten in Europa und in den islamischen Staaten
Vera Lengsfeld: Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi als geistige Brandstifterin
Vera Lengsfeld: SAntifa ruft zum Bürgerkrieg auf!

Donnerstag, 22. Januar 2015

Paul Weston "Der Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"

Orginal: Islam Is NOT a Religion of Peace, Mr Cameron - Übersetzung: Anja Freese


Transkript der Rede: Woran erkennt man, dass eine Zivilisation Gefahr läuft zu kollabieren? Leicht zu beantworten, nämlich dann, wenn jeder Führer von jedem Land aus dem die westliche Zivilisation besteht, die Realität nicht länger annehmen kann und mit Lügen und Feigheit agiert, wenn er mit echten Gefahren konfrontiert wird.


Video: Paul Weston: Islam Is NOT a Religion of Peace, Mr Cameron (11:51)

Umgeben von islamischer Gewalt, Krieg, Terror, Folter und Vergewaltigung wird uns wieder und wieder erzählt, Islam sei eine Religion des Friedens, was mich an George Orwell dystopische (schreckensvisionäre, düstere Zukunftsvision) Novelle "1984” erinnert. Diese war aber eher als Warnung gemeint, anstatt als politisches Drehbuch zur Führung eines Landes.

"1984” handelte von einem imaginären England, das vom Sozialismus regiert wird. Es gab vier staatliche Hauptministerien, die totale Kontrolle über die Bevölkerung ausübten: Das Ministerium für Liebe, welches den Folterraum 101 beherbergte, innerhalb eines fensterlosen Gebäudes umgeben von Posten mit Maschinengewehren und Schlagstock schwingenden Geheimpolizisten.

Das Ministerium des Überflusses, welches sich mit dem Beinahe-Hungertod beschäftigte. Das Ministerium für Wahrheit, welches sich damit beschäftigte, die Geschichte durch Lügen und Propaganda umzuschreiben. Schließlich, das Ministerium für Frieden, welches sich mit dem ständigen Krieg zwischen Ozeanien und Eurasien beschäftigte.

David Cameron und andere westliche Führer scheinen es nicht gelesen zu haben. Jedes Mal, wenn ich sie sagen höre, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, bin ich an Orwells Doppeldenk und Neusprech in "1984" erinnert. Es ist ein Zeichen totaler Feigheit zu behaupten, Islam sei eine Religion des Friedens, wenn es tatsächlich eine Ideologie des Herrenmenschentums und Krieges ist. Islam ist der Koran, der Koran ist Mohammed und Mohammed war ein Kriegsherr und ein Mörder.

Obwohl Mekka heute der internationale Wallfahrtsort für Mohammed ist, musste er zuvor die Mekkaner besiegen, als sie seine Exil-Heimat Medina belagerten. Mohammed gewann die Schlacht und war dann an der Hinrichtung und Enthauptung von 700 jüdischen Männern des Quraiza Stammes von Medina beteiligt. Die Frauen und Kinder [des jüdischen Stammes] wurden als Sklaven verkauft oder als Sexsklaven missbraucht.

Köpfen, wie wir nur all zu gut wissen, scheint eine besondere Vorliebe von muslimischen Mördern zu sein. Dies liegt daran, weil es im Koran in einer Anzahl von Versen so angeleitet wird.
Koran 5:33: "Die Strafe für die, die gegen Allah und seinen Propheten Krieg führen, ist Hinrichtung (durch Köpfen) oder Kreuzigung oder das Abschneiden der Hände und der Füße von der jeweils gegenüberliegenden Seite.”

Koran 8:12: "Ich werde Schrecken in die Herzen der Ungläubigen einflößen: Schlagt sie ab oberhalb ihrer Hälse und schlagt all ihre Fingerspitzen ab.”

Koran 47:4: ”Deswegen, wenn ihr die Ungläubigen trefft, schlagt ihre Köpfe ab.”
 Sie sehen also Mister Cameron, wenn die muslimischen Mörder Köpfe von Soldaten in London abschlagen, während sie den Koran zitieren, dann hat dies, ganz im Gegensatz zu Ihren krassen Lügen, ALLES mit dem Islam zu tun.

David Cameron scheint sich nicht bewusst zu sein, dass der perfekte Mann in den Augen der Moslems ein Herrenmensch, Kriegsherr, Mörder, ein Sklavenhalter von kleinen Mädchen ist, aber dann ist alles am Islam herrenmenschlich. Übersetzt bedeutet Islam "Unterwerfung”.

Welche Art von Friedensreligion nennt sich selbst Unterwerfung?

Und was passiert, wenn man diese Religion des Friedens verlassen will? Man wird ein Abtrünniger und die Strafe für den Austritt aus dem Islam ist der Tod. In anderen Worten, wenn man die Religion des Friedens verlassen will, wird man getötet. Nicht gerade wirklich friedlich, würden Sie da nicht zustimmen, Mister Cameron?

Diese Religion des Friedens, diese Religion des Islams, tötet ihre eigenen Frauen, wenn sie Schande über ihre Familie bringen. Ehrenmorde, Ehrengewalt, das zu Tode Steinigen für Ehebruch, das Aufhängen von Homosexuellen, wie kann eine Religion, die solche barbarischen Taten begeht, überhaupt als Teil einer friedlichen Religion betrachtet werden, Mister Cameron?

Islam teilt die Welt in zwei Sphären ein: Das Gebiet wo der Islam herrscht und das Gebiet wo er es nicht tut. Die erste wird Dar al-Islam genannt, was Haus des Islam oder Haus der Unterwerfung bedeutet. Die zweite wird Dar al-Harb genannt, was das Haus des Krieges bedeutet. Wie viele friedvolle Religionen nennen die Gebiete, die sie nicht kontrollieren das Haus des Krieges, Mister Cameron?

Alle westlichen Länder, mit großen und wachsenden muslimischen Bevölkerungen befinden sich, ob sie es selbst mögen oder nicht, im Haus des Krieges. Das ist der Grund dafür, warum unsere Sicherheitsdienste sich in einer andauernden Schlacht zur Abwehr der Anhänger der Religion des Friedens befinden, die uns in Zügen, Flugzeugen und Automobilen in die Luft sprengen.

Der Grund warum sich Muslime selbst so wahrnehmen, dass sie sich mit uns in einem andauernden Krieg befinden, ist allein wegen der Anweisungen im Koran und der Hadith. Die Hadith sind die Erzählungen von Mohammeds persönlichen Predigten, im Gegensatz dazu sollen die Verse aus dem Koran die wörtlichen Aussagen von Allah sein.

Der Koran ist übersät mit Aufrufen zum Krieg gegen die Ungläubigen und der zentrale Aufruf zum Krieg befindet sich in der Hadith von Bukhari 2:24, wo Mohammed sagt: "Mir wurde befohlen gegen alle Menschen zu kämpfen bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und dass Mohammed sein Prophet ist.” [Diesen Satz gibt es auch im Koran: Sure 9,29]

Wie kann dies friedvolle Dichtung sein, Mister Cameron?

Die Verse im Koran sind Gegenstand einer Außerkraftsetzung, wobei die späteren Verse die früheren aufheben [1]. Weil die kriegerischen Verse zu späterer Zeit auftauchten, als die früheren friedvollen Verse, sind nur die Kriegerischen von Bedeutung. Mohammeds letzter Vers 9:29 im Koran über Krieg, macht alle früheren Verse zunichte: "Bekämpft all diejenigen, die nicht an Allah glauben bis sie die Dschizya in williger Unterwerfung bezahlen, und sich selbst besiegt fühlen.”
[1] Die frühen Verse des Koran entstanden in Mekka, in der Zeit von 610-622 n.Chr. als Mohammed noch friedlich für seine Religion warb. Da er aber in Mekka als Ketzer angesehen wurde und von den Mekkanern bekämpft wurde, da er ihre Religion missachtete und verspottete, floh er 622 n.Chr. nach Medina. Von diesem Zeizpunkt an sann Mohammed auf Rache, weil er von den Mekkanern verschmäht wurde. Von nun an führte er einen Krieg nach dem anderen gegen "Ungläubige". Wer sich nicht dem Islam unterwarf wurde getötet und der Koran veränderte seinen friedlichen Charakter in einen kriegerischen. Dabei sollen ihm die Koransuren vom Erzengel Gabriel offenbart sein. (Wer's glaubt wird selig.) Später wurden die friedlichen Suren durch die kriegerischen ersetzt (abrogiert).
Dies, Mister Cameron, ist der Grund warum die Religion des Friedens heutzutage auf der ganzen Erde Krieg und Terror verbreitet.

Und der gute alte Mohammed war nicht nur ein Kriegsherr, er war auch ein Vergewaltiger und Sexsklavenhalter, was exakt der Grund ist, warum wir Vergewaltigung und Sexsklaverei nicht nur in Syrien, sondern auch in Orten und Städten überall im Westen sehen, überall wo es eine große Anzahl von Muslimen gibt. Besonders in Malmö, Schweden, welche jetzt die Vergewaltigungs-Hauptstadt von Westeuropa ist, dicht gefolgt von Rotherham in England und einer großen Anzahl anderer Städte und Orte.

Es gibt eine Anzahl von koranischen Versen, die zur Sexsklaverei aufrufen. Wo immer die Rede von Menschen ist, welche "deine rechte Hand besitzt", redet Mohammed im speziellen über Sklaven.

So sagt Koranvers 33:50: "O Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift zu geben dich verpflichtet hast, und jene, die deine Rechte besitzt aus (der Zahl) derer, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben,..."

Koran 4:24 besagt: "Und (verboten sind euch) verheiratete Frauen, ausgenommen solche, die eure Rechte besitzt." Was Mohammed hier sagt, ist dass sogar Sex mit verheirateten Sklaven erlaubt ist.

Der Islamische Staat verkauft zurzeit, genau jetzt, Sexsklavinnen in Syrien, wie auch Boko Haram in Nigeria. Großbritannien hat vor kurzem eine neues Sexsklaverei Gesetz verabschiedet, um zu versuchen dies in England zu stoppen, was abermals ein Aspekt von kultureller Bereicherung ist, den wir zu feiern haben und welchen wir noch nicht hatten, bevor der Islam an unseren Ufern landete.

Der Grund warum moderne Muslime von heute junge Mädchen in westlichen Ländern vergewaltigen, ist, weil sie die Regeln der [europäischen] Nichtmuslime oder Ungläubigen sowieso nicht anerkennen. Denn junge Mädchen werden für sexuell freigegeben erklärt, weil ihr perfekter Mohammed, eine von seinen Frauen, Aisha, geheiratet hat, als sie sechs Jahre alt war und die Ehe [den Sex] mit ihr vollzogen hat, als sie neun war. Aber man vollzieht die Ehe nicht mit einer Neunjährigen, man vergewaltigt sie. Die muslimische Vergewaltigungs-Epidemie, welche gegen nichtmuslimische minderjährige Mädchen ausgetragen wird, geht auf Mohammed und den Koran zurück.

Zweifellos, das nächste Mal, wenn eine solche Geschichte über England hereinbricht, dann wird uns David Cameron erzählen, dass Islam nicht nur eine Religion des Friedens ist, sondern auch eine Religion von sexueller Enthaltsamkeit und Reinheit...

Bitte Mister Cameron, lassen sie es genug sein mit ihren Lügen und der Feigheit. Sie können die Realität nicht länger verleugnen. Der  Islam ist die größte Bedrohung für unsere Zivilisation, die wir je gesehen haben. Die Geschichte des Islams besteht aus Jahrhunderten des Krieges gegen den Westen. Heutzutage wächst die muslimische Bevölkerung neun mal schneller, als jede andere in Großbritannien.

Und die Demographen sagen eine muslimische Mehrheit unter den Heranwachsenden vor 2050 voraus. Was denken Sie, wie das Land dann aussehen wird? Denken Sie wirklich, wir können einen Bürgerkrieg verhindern, wenn der expansionistische Islam so kriegerisch, so intolerant und so herrenmenschlich ist?

Man könnte die Angelegenheit heute regeln. Aber den Islam weiter zu besänftigen [zu verharmlosen] und zu hoffen, dass man dieses Problem weiter vor sich herschieben kann, in der Hoffnung, das Krokodil, welches man füttert, verschont einen, ist ein totaler Verrat an unserem Land, unseren Kindern und Enkeln.

Sprechen Sie mir nach Premierminister Cameron: Islam ist keine Religion des Friedens und war niemals eine Religion des Friedens. Islam ist der Koran, der Koran ist Mohammed und Mohammed war ein Kriegsherr. Punkt

Ein anderer britischer Premierminister, William Gladstone, war von viel strengerer Art, wenn es um Tapferkeit und Wirklichkeit ging. Er hielt den Koran über seinen Kopf und sagte: " Es wird niemals Frieden in der Welt geben, solange dieses verfluchte Buch existiert."

In Gladstones Tagen köpften Muslime nicht in britischen Straßen während sie dabei den Koran zitierten, noch hinterließen sie Nachrichten auf Video mit Koranzitaten, bevor sie sich selbst in Londons U-Bahnzügen und Bussen in die Luft sprengten. Die Wirklichkeit des gewalttätigen Islams ist überall um uns herum. Die Zeit ist schon lange reif, die Wahrheit zu erzählen, Mister Cameron.

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Video & Transkript: Paul Weston "Islam ist keine Religion des Friedens, Mr Cameron"

Weitere Texte und Videos von Paul Weston 

Noch ein klein wenig OT:

Bochum: In Querenburg-Hustadt & Stahlhausen breitet sich die Salafistenszene aus (taz.de)

BOCHUM taz | Ein Mann wartet am Eingang eines Jugendhauses. Eine kleine Gruppe Jugendlicher ist in ein Gespräch vertieft. Sie bemerken nicht, dass er sich ihnen nähert. Der Mann blickt sich um und spricht sie an: „Seid ihr Moslems?“ Die Jugendlichen nicken. „Ihr müsst euch fünf Minuten Zeit nehmen für euren Glauben.“ Der Mann wendet sich den Mädchen zu: „Ihr solltet nicht mehr in das Jugendzentrum gehen, es wäre besser, ihr würdet euch dem Glauben widmen.“ Er reicht ihnen kleine Heftchen, die Jugendlichen lehnen ab, gehen zur Aufsicht des Jugendhauses und melden den Vorfall.

„Beim nächsten Mal stand er mit einer Kiste Cola vor dem Zentrum“, erinnert sich Friederike Müller. Sie ist Geschäftsführerin des Ifak, eines Vereins für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe in Bochum. Die Stadt hat ein Problem. In den Vierteln Querenburg-Hustadt und Stahlhausen breitet sich die Salafistenszene aus. Vor allem Jungen und Mädchen zwischen 13 und 15 Jahren geraten in das Visier radikaler Salafisten, sagt Müller. „Sie wenden sich immer mehr ab und verändern ihr Verhalten.“

Die terroristischen Anschläge in Paris vor zwei Wochen spielen nicht nur islam- und fremdenfeindlichen Gruppierungen in die Hände, sondern auch radikalen Salafisten. Wo Muslime sich pauschal als potenzielle Terroristen verurteilt sehen und ihren Glauben rechtfertigen müssen, finden Dschihadisten für ihre Ideologien den besten Nährboden. Die leichteste Beute: junge Menschen. >>> weiterlesen

Siehe auch:
Schweden: Von einer "Humanitären Supermacht” zum "Failed State”
Akif Pirincci: Krawallautor total am Arsch - Geldstrafe wegen Beleidigung
Akif Pirincci: Neues von der Lügenpresse: Facepalm für Anfänger
Rankingliste der Dschihadisten in Europa und in den islamischen Staaten
Vera Lengsfeld: Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi als geistige Brandstifterin
Vera Lengsfeld: SAntifa ruft zum Bürgerkrieg auf!
Katharina Szabo: Niemand entkommt seinem Schicksal