Freitag, 1. August 2014

Akif Pirincci: Islam-Wissenschaft anal

Vorurteile gegen Islamwissenschaftler:

"Die meisten denken gleich an Terrorismus"

Von Marie Charlotte Maas

Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen? >>> weiterlesen
Als Jugendlicher baut man viel Mist. Ich persönlich war Weltmeister in dieser Sportart. Zum Beispiel ritt mich bisweilen der Teufel, und ich imitierte mitten auf der Straße einen Behinderten. Gekrümmt und den Körper verrenkt, humpelte ich mit spastischen Armbewegungen und sich in wilden Krämpfen zuckendem Kopf durch die Fußgängerzone und grölte zwischendurch unmotiviert. Meine Kumpels verfolgten aus sicherer Entfernung mein schändliches und doch so lustiges Tun und ergötzten sich an den Reaktionen der vorbeiziehenden Passanten, die zwischen Mitleid, Irritation und offenem Ekel schwankten.

Zu meiner Schande muß ich noch gestehen, daß ich diese Behindertennachäfferei nicht vom Stapel ließ, weil ich mich wirklich in einen behinderten Menschen hineinversetzen wollte, sondern als Klamauk und Clownerie veranstaltete, um Aufmerksamkeit zu erheischen und meinen Spaß an der Verarsche zu haben. Ich wußte in Wahrheit nicht, wie es ist, ein Behinderter zu sein, und es war mir auch egal. Dafür entschuldige ich mich nachträglich und aufrichtig bei allen Gehandicapten.

So etwas Ähnliches versucht auch Janna, allerdings in einer anderen Disziplin:

"Janna schwitzt. Die Sonne knallt, das Kopftuch sitzt eng, und die Studentin ist zu Fuß unterwegs. Gemeinsam mit 20 Kommilitoninnen ist sie an diesem Maiwochenende auf dem Weg in die Tübinger Innenstadt, wo es eine kurze Stadtführung geben soll. Janna und die anderen erregen Aufmerksamkeit. Was will die Gruppe denn hier, mögen etliche der Eisesser und Biertrinker denken, die in den Straßencafés sitzen. Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch? Sind das alles Musliminnen?

Nein, sind sie nicht. Janna und die anderen beschäftigen sich zwar intensiv mit Allah, dem Koran und dem Nahen Osten. Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen. Das Kopftuchexperiment, das während eines Symposiums zu ihrem Studienfach der Islamwissenschaften stattfindet, soll vermitteln, wie man sich als Kopftuchträgerin in Deutschland fühlt. Wird man ignoriert? Angegafft? Angefeindet?"

Zunächst einmal wirkt der Selbstversuch in der Tübinger Innenstadt ziemlich deplatziert, denn die Reaktionen der "Eisesser und Biertrinker" in den Cafés passen eher zu den Mitgliedern der Colonia Dignidad in Chile [deutsche Sekte, in der Kinder missbraucht wurden]. Die Tübinger haben offenkundig noch niemals zuvor eine Kopftuchtante gesehen, obgleich heutzutage allerorten genau das gegenteilige Bild zu besichtigen ist. Es ist nämlich mittlerweile und egal wo in Deutschland ein Ding der Unmöglichkeit, keine Bekopftuchte, gar Verschleierte zu sehen. Die scheinheilige Frage des SPIEGEL-Journalisten "Warum tragen die jungen Frauen denn Kopftuch?", die er den angeblich baff erstaunten Caféhausgästen in den Mund schiebt, soll ich wohl als ein Witz verstehen.

Allerdings machst du den gleichen Fehler wie ich als Jugendlicher, Janna. Du inszenierst eine Clownerie mit Textilien, ohne dich wirklich in dein Forschungsobjekt hineinzuversetzen. "Aber die meisten von ihnen tun das nicht aus religiösen Motiven, sondern weil sie die muslimische Welt verstehen wollen." Nein, Janna, die muslimische Welt, insbesondere die muslimische Frau verstehst du bestimmt nicht, indem du dir ein Kopftuch aufsetzt und wo du genau weißt, daß du es in ein paar Minuten wieder ablegen und dich in die autarke, freie Westfrau mit sexueller Selbstbestimmung zurückverwandeln kannst. Setz dein Kopftuch jetzt erneut auf und befolge genau meine Anweisungen. Dann wirst du sehr schnell erfahren, wie es sich anfühlt, eine Muslimin zu sein, hier in Deutschland und in den Herkunftsländern des Islam:

•  Lerne schon als Dreijährige, daß du nicht alles tun darfst wie deine Brüder, und schon ein wenig später gehst du deiner Mutter in der Küche und im Haushalt zur Hand, damit die Herren der Schöpfung es schön und bequem haben. Außerdem darfst du nicht vor die Tür, wie und wann es dir gefällt.

•  Laß dich bereits in jungen Jahren von deinen Cousins, Onkeln, anderen nahen männlichen Verwandten, dem ortsansässigen Imam, ja sogar von deinen Brüdern und deinem eigenen Vater in den Arsch ficken. Die richtige Öffnung ist dabei enorm wichtig, denn so bleibt dein Jungfernhäutchen zwecks späterer Heirat mit einem muslimischen Mann intakt. Ist dir schon einmal aufgefallen, daß es kaum Berichte über sexuellen Mißbrauch in der Familie im Zusammenhang mit Muslims gibt, Janna? Kannst dir ja denken, warum. Aber frag doch mal Sozialarbeiter, die abgehauenen Musliminnen helfen, und Beschäftigte in den Frauenhäusern. Da wirst du die ganze Wahrheit darüber erfahren. Nämlich daß in türkischen und arabischen Familien der sexuelle Mißbrauch von Mädchen nichts Ungewöhnliches ist. Sie werden sogar herumgereicht. [1]
[1] Es gibt einen Artikel von Cathrin Kahlweit, die über ihren Besuch bei einer türkischen Allgemeinmedizinerin berichtet:

Der wirkliche Horror der Ärztin aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. „Tor zwei“ nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll.

Eine türkische Allgemeinmedizinerin, deren Praxis Necla Kelek besuchte, erzählte ihr:

„Da ein Mädchen nach der Vorstellung der Männer als Jungfrau in die Ehe gehen muss, werden die Mädchen meist anal vergewaltigt. Täter können die eigenen Väter, Brüder, Onkel sein. Manchmal über Jahre hinweg. Manche Mädchen reagieren mit Bulimie, Depression oder Suizid, oder sie können aufgrund des Missbrauchs ihren Stuhl nicht mehr halten. Andere entfliehen dem Martyrium, indem sie sich verheiraten lassen. Oder bringen sich eben um.”
 •  Laß dich in einer dunklen Ecke des Tahrir-Platzes in Kairo während einer Demonstration für "Freiheit" von 100 Männern, du hast richtig gehört, von 100 Männern hintereinander vergewaltigen, wobei einige von deinem Körper Stücke abbeißen.

•  Laß dich den ganzen Tag wie ein willenloses Arbeits- und Fickvieh behandeln, nachdem du geheiratet hast.

•  Trage in westlichen Talkshow vor, daß dein Kopftuch zu deiner Kultur, Religion, ja zu deiner Persönlichkeit gehöre und nichts, aber auch gar nix mit Frauenunterdrückung gemein habe. Wenn sie es genauer wissen wollen, gibst du etwas klein bei und sagst, Männer wären nun einmal durch weibliche Reize schneller erregbar (Vergewaltigung – siehe oben), und man täte sozusagen allen damit einen Gefallen. Daß du dabei alle anderen Frauen, die kein Kopftuch oder Schleier tragen, als Nutten abstempelst, kriegen die Deppen vom Fernsehen eh nicht mit.

Ach, Janna, ich könne damit noch seitenlang fortfahren, aber du studierst ja Islamwissenschaften und … ähm, wieso eigentlich?
"Ich erkläre dann erst einmal, dass Islamwissenschaft nicht dasselbe ist wie Islamische Theologie. Wir werden weder Imame noch Religionslehrer, das Studium ist darum auch nicht konfessionsgebunden. Islamwissenschaft ist, wie der Name schon sagt, Wissenschaft und keine religiöse Ausbildung." [2]
[2] Selten so einen Unsinn gehört. "Islamwissenschaft" ist also Wissenschaft. Selten so gelacht. Die "Islamwissenschaftler haben nicht einmal eine Ahnung davon was Wissenschaft ist. Wer es wirklich wagt, den Islam wissenschaftlich zu erforschen, kann sehr schnell an einem Punkt kommen, wo er von radikalen Muslimen, die nämlich in der Islamwissenschaft oftmals den Ton angeben, bedroht wird. So ist es Professor Sven Kalisch ergangen, der es gewagt hatte, Zweifel am Islam anzumelden. Wer wirklich wissen will, wie es in der "Islamwissenschaft zugeht, lese den Bericht der Islamwissenschaft-Studenten Marti (etwas nach unten scrollen).
Das ist natürlich eine Lüge, Janna, und das weißt du. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß die Potentaten aus den Scheichtümern, die unsere Politik bedrängt haben, in unseren Unis so einen Scheiß einzuführen, und sich den Spaß auch etwas kosten lassen, ein Interesse daran hätten, den Islam hinterfragen zu lassen. Islamwissenschaften sind eben nicht mit christlicher Theologie vergleichbar, weil beim Letzteren sogar gelehrt werden darf, daß Jesus vielleicht nie existiert habe.

Der letzte Professor [Professor Sven Kalisch] bei euch, der die Existenz Mohammeds angezweifelt hat, wurde innerhalb einer Woche von seiner Position gejagt und ward danach nie mehr gesehen. Weißt du, Janna, du brauchst nicht so zu tun, als sei dein Fach so was wie Orientalistik oder arabische Sprachen, entrückte Geschwätzfächer vom Schlage von Philosophie oder Kunst. Das glaubt dir eh keiner.

Bleibt die Frage, was man mit Islamwissenschaften später im Berufsleben anfangen kann. Die Grundlagen kann man sich innerhalb von 10 Minuten beibringen, der Rest, die Historie, unterschiedliche Auffassungen, der Einfluß auf die Politik usw., ist sowieso Lüge und können nachträglich jeder Zeit umgeändert werden, je nach dem, welcher dominante Affe dort unten aktuell die Oberhand gewinnt.

Das kann man gerade an der Mörderbande namens ISIS vorzüglich studieren. Sie haben aus dem Lego-Baukasten Islam einfach die für ihre Zwecke passenden Steinchen rausgenommen und daraus einen ganz neuen Islam zusammengezimmert. Das geht. Denn der Islam ist nicht weiter als ein Mittel von Männern mit niedrigem Intelligenzquotient, um ohne Anstrengung und Ressourcen Frauen im gebärfähigen Alter beliebig zu ficken. Die Eliminierung der Konkurrenz ist dabei obligatorisch [eingeplant].

Deshalb werdet ihr auch ein wenig scheu und druckst herum, wofür das Studium von solch einem Kack gut sein soll.
"Janna hat sich für die Islamwissenschaften entschieden, weil sie sich für Sprachen interessiert: Denn das Lernen von Arabisch ist fester Bestandteil des Studiums"
Verstehe das, wer will, Janna: Du wolltest Arabisch lernen, und deshalb mußtest du automatisch in das Mörderreich Mohammeds eintauchen? Seltsame Sprache. Man muß ja auch keine Ahnung von Konfuzius haben oder die Mao-Bibel durchackern, wenn man Chinesisch beherrschen möchte.
"`Die meisten Leute denken beim Thema Islam gleich an Terrorismus und Frauenunterdrückung´, sagt Ann Cathrin Riedel, die in Tübingen studiert und das Symposium mit organisiert hat. Sie entschied sich nicht aus religiösen, sondern schlicht aus karrieretaktischen Motiven für die Islamwissenschaften."
Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Allerdings ganz anders, als man es vermuten würde. Man muß nämlich bei Moslems weder ihre Sprache beherrschen noch sich in ihrer Religion auskennen, um mit ihnen Geschäfte zu machen. Die sind nämlich dauergeil auf unsere Produkte und Techniken, weil sie in dieser Beziehung selbst nix gebacken kriegen. Entweder nehmen sie also unser Zeug oder den Schrott aus Nordkorea. Die Taubstummensprache reicht hierbei völlig aus. Da bringt ein unscheinbarer Nebensatz mehr Licht ins Dunkle:
"Schon mehrere Male war Ann Cathrin in Ägypten und Palästina, absolvierte dort Praktika und Sprachkurse."
Eigentlich wollen die Studenten der Islamwissenschaften nix Böses. Sie träumen den Traum eines fast jeden deutschen jungen Menschen, wollen als Beamte unkündbar und mit Pensionsgarantie für den Staat arbeiten und ein behagliches Leben auf Kosten des richtig arbeitenden Netto-Steuerzahlers verbringen. Entweder bei den durch den deutschen Staat finanzierten NGOs [Nicht-Staatlichen-Organisationen (Non-Governmental-Organization) "in Ägypten und Palästina" oder in der Migrationsindustrie. Da macht natürlich Scheiße über Islam reden einen schlechten Eindruck. Man soll aber jungen Menschen nichts Schlechtes wünschen. Deshalb: Good luck, ihr "Wissenschaftler"!

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Wissenschaft anal

Meine Meinung:

Spekulieren diese "Islamwissenschaftler" darauf, daß Deutschland bald ein islamischer Staat ist und sie dann eine entsprechende Position besetzen können? Mir scheint das gar nicht so unwahrscheinlich, denn die meisten Islamwissenschaftler, die ich kennengelernt habe, glaubten diesen ganzen Mist, den sie dort scheinbar an der Universität gelehrt bekommen. Die meisten von ihnen, die ich jedenfalls kennenlernte, waren dem Islam sehr aufgeschlossen. Vielleicht waren sie auch schon innerlich konvertiert. Kritische Worte über den Islam waren von ihnen jedenfalls nicht zu hören. So etwas an der Universität zu äußern, wäre auch gefährlich gewesen. Sie hatten ihre islamische Gehirnwäsche offensichtlich bereits gut verinnerlicht.

Hillu [#11] schreibt:

Kopftuch ist für oben, Janna. Wenn du verstehen willst, was diese Steinzeit- und Herrenmenschen-Ideologie mit den Frauen macht, dann setz dir nicht nur ein Kopftuch auf, sondern lass dir auch noch die Klitoris wegschnippeln. Und fang’ nicht an zu weinen, dann wirst du auch noch gesteinigt.

Noch ein klein wenig OT:


Video: Spiegel-TV - Salafistenszene in Deutschland (17:36)


Video: Singhammer (CSU): Boko Haram hat nichts mit Islam zu tun (02:37)


Video: Dr. Alfons Proebstl: Hitzig ist nicht immer witzig (03:44)

Video: Eine palästinensische Migrantin über Deutschland

Dass viele der uns bereichernden Zuwanderer Deutschland oft nur als willigen Idiotenstaat sehen, den sie schröpfen und wo sie es sich bequem machen können ist hinreichend bekannt. Die im Moment vorherrschende aufgeheizte Stimmung im Land, der Hass gegen Juden und alle Unterstützer Israels spülen nun alles an die Oberfläche, was bisher eher unbeachtet vor sich hindümpelte.

Alexandra Sabaa Gaedicke (Name lt. Facebookseite) hat ein Video produziert in dem sie ihrer ganze Verachtung und ihrem Hass freien Lauf lässt. Ihren Hass auf ein Land, dass es ihr offenbar immerhin ermöglicht hat zehn Kinder mehr oder weniger großzuziehen. Die sie allerdings nicht zur deutschen Bundeswehr ließ, denn die sollten in Palästina kämpfen.

Zu einem beherzten: „Ich scheiße auf Deutschland“, zerknüllt sie ihren deutschen Ausweis und nennt Angela Merkel eine dreckige Schlampe, Mörderin und Terroristin, bedauert, dass Hitler nicht alle Juden ausgelöscht hat und bezeichnet sich dabei inbrünstig als „deutsche Frau“.  >>>  weiterlesen

Meine Meinung:

Wir freuen uns schon, Frau Saaba Gaedicke, wenn ihre Kinder uns den friedlichen Islam lehren. Warum weist man solche Geisteskranken nicht umgehend aus, bevor ihre Kinder zu Terroristen werden und ihren Hass in Deutschland ausleben.


Video: Die "Patientin" aus dem Video von Dr. Proebstl (03:49)

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Paul Nellen: Wieviel Islam verträgt das Land?
Manfred Gillner: Kindermörder Israel - Die Logik der Südwest-Presse
Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!
Technik wird jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ersetzen
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande

Donnerstag, 31. Juli 2014

Paul Nellen: Wieviel Islam verträgt das Land?

“Der Islam” (den es doch angeblich gar nicht gibt) und “die Muslime” (von denen sich bisher praktisch niemand geäußert hat) sollen durch einen Kommentar des Vize-BILD-Chefs Nikolaus Fest “beleidigt” worden sein, der in 106 knapp gesetzten Worten den “Islam als Integrationshindernis” anprangert, dazu noch “Zwangsheiraten, ‘Friedensrichter’, ‘Ehrenmorde’” sowie die “weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund”, Feststellungen, denen hauptsächlich von nichtmuslimischen PressekommentatorInnen und einigen deutschen PolitikerInnen aus allen politischen Lagern heftig widersprochen wird. Vorneweg: die Grünen Volker Beck und Özcan Mutlu.

Beide Bundestagsabgeordneten fallen in den bekannten reflexhaften Islamverteidigungsmodus, der jede Kritik am Islam umgehend als “Pauschalisierung” abtut und, mit Reizvokabeln wie “Rassismus”, “Hass” oder “Hetze” beworfen, zum Abschuss freigibt. Dabei aber scheuen sie ihrerseits jeden konkreten empirischen Wirklichkeitsbezug, jede Erwähnung von unliebsamen Fakten. Längst bekannte und beklagte Tatsachen rund um die islamische Einwanderung bleiben außen vor. Die Kritik an Fest ist selber so pauschal, substanzlos und beleidigend, wie dies Fests BILD-Kommentar vorgeworfen wird. Dabei gilt: Wer als erster das Wort “Rassist” sagt, der gibt die weitere Gangart für die Debatte vor. Recht hat er sowieso immer. Die ersten Anzeigen gegen Fest wegen “Volksverhetzung” sind denn auch schon geschrieben.

Liest man sich seinen Kommentar durch, ohne nach den ersten Sätzen schon zu ventilieren, gibt es nirgends auch nur den Hauch einer haltlosen “Beleidigung”, der von Ressentiments bestimmt oder gar justiziabel wäre. Dafür aber jede Menge begründbare und tatsachenbasierte Kritik am Islam und an negativ-kollateralen Erscheiungsbildern der muslimischen Einwanderung (“Zwangsheiraten, Friedensrichter, Ehrenmorde)”. So, wie es schon immer scharfe Kritik an Weltanschauungen, Ideologien, Religionen und an allerlei gesellschaftlichen Prozessen, auch Fehlentwicklungen gab. Jene, die sich in früheren Zeiten, als Papst, Kirche oder mit ihnen verbündete weltliche Mächte etwa, von ihren Kritikern “beleidigt” fühlten, hatten damals allen Grund dazu:

“Die Herren machen es selber, dass der gemeine Mann ihnen feind wird!” (Thomas Müntzer). Heute ist solche Kritik Teil der grundgesetzlich geschützten Meinungsfreiheit, die katholische Kirche kann ein Lied davon singen. Schmähkritik gegen Gruppen oder einzelne Menschen, erst recht, wenn solche Kritik völlig aus der Luft gegriffen ist, braucht dagegen niemand hinzunehmen. So haltlos hat Fest sich aber nicht geäußert.

Natürlich verallgemeinert und verkürzt er, was einem Kommentator mit wenig Platz erlaubt sein muss. Er tut es im Übrigen nicht anders, als jeder von uns alle möglichen Sachverhalte tagtäglich verallgemeinert, wahrnehmbare Phänomene begrifflich klassifiziert, subsummiert, Hauptsächliches betont, Nebensächliches igoriert, um nicht im Gestrüpp der Differenzierungen hängenzubleiben und dann zu keiner Aussage, zu keinem praktischen Schritt mehr zu gelangen. Dabei reflektiert Fest, wenn auch zugespitzt bis zur Schmerzgrenze, bekannte Fakten und Erkenntnisse der Sozialwissenschaft und Kriminologie, über die seine Kritiker typischerweise bei ihren Gegenattacken kein Wort verlieren.

Nehmen wir seinen Vorwurf von der “weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund” und seine Frage, ob Religion, also der Islam, dabei eine Rolle spielt.

Muslimische Jugendliche messen ihrer Religion in vielen Untersuchungen eine herausragende Bedeutung bei. Ebenso besteht ein statistischer Zusammenhang zwischen ausgeprägt islamischer Orientierung, sozialer Deklassierung und mangelnder Integration, wozu auch die von Fest beklagte “weit überproportionale Kriminalitätsrate muslimischer Jugendlicher” zählt:

“Während bei einheimischen [deutschen] Jugendlichen eine hohe Religiosität mit günstigen sozioökonomischen Rahmenbedingungen einhergeht, verhält sich dies bei den [muslimischen] Migranten umgekehrt… Deutlich ist… bei den muslimischen Jugendlichen, dass das Bildungsniveau dann am niedrigsten im Vergleich aller Migrantengruppen ausfällt, wenn ihre Religiosität stark ausgeprägt ist ” (Peter Wetzels/Katrin Brettfeld; Auge um Auge, Zahn um Zahn? Migration, Religion und Gewalt junger Menschen. Hamburger Studien zur Kriminologie u. Kriminalpolitik, Bd. 34. Münster 2003, S. 124, zit. nach Stefan Luft, Abschied von Multikulti, Wege aus der Integrationskrise, Gräfelfing 2006 (Resch), S. 223).

Im März 2009 gelangte eine Untersuchung mit dem Titel “Nordrhein-Westfalen: Integration und Lebensqualität” unter Federführung des Grünen-Mitglieds Prof. Hubert Kleinert und unter Mitwirkung u.a. des Theater- und SPD-Mannes Jürgen Flimm und der Feministin Alice Schwarzer zu folgenden Ergebnissen zum Thema “Demokratiefeindlichkeit und Radikalismus-Potentiale von Migranten” (S. 9 ff):
• “Enge religiöse Bindungen und eine starke Ausrichtung an religiösen Regeln verbinden sich bei einem erheblichen Teil der muslimischen Bevölkerung mit einer Tendenz zur aggressiven Abgrenzung von Muslimen, die solche Wertvorstellungen nicht teilen. Sie verbinden sich zugleich mit einer Neigung zur pauschalen Aufwertung der islamischen Kultur und zur Abwertung westlicher und christlich geprägter Kulturen. (...) Eine Anpassung des Islam an die Gegebenheiten moderner Gesellschaften lehnen sie ab. (...)

• Eine starke Distanz zur Demokratie ist bei etwa 8-12% der muslimischen Gesamtbevölkerung auszumachen. Bei etwa der Hälfte davon steht diese Einstellung in Verbindung mit fundamentalistischen religiösen Orientierungen. Etwa 12% der muslimischen Bevölkerung zeigen islamisch-autoritäre Wertvorstellungen, die sich durch eine Kombination radikaler Kritik an westlichen Gesellschaften mit der Befürwortung islamischer Rechtssysteme wie der Scharia auszeichnen (Befürwortung der Todesstrafe bzw. der äußerst grausamen Körperstrafen).

• Etwa 6% der muslimischen Gesamtbevölkerung müssen als Befürworter massiver Formen politisch-religiös motivierter Gewalt angesehen werden. Eine weitaus größere Gruppe zeigt einzelne Anzeichen von Gewaltakzeptanz, die sie als potenziell anfällig erscheinen lassen können (...)

• Insgesamt deuten die empirischen Befunde auf eine beachtenswerte Kluft zwischen den Wertorientierungen eines erheblichen Teils der muslimischen Zuwanderer und der großen Mehrheit der Mehrheitsgesellschaft hin. Diese Kluft sollte nicht überdramatisiert, aber auch nicht ignoriert werden.”
Im öffentlichen Diskurs, v.a. dort, wo die Parteien und die etablierten Medien ihn führen, wird die erwähnte Kluft dennoch bis heute weitgehend tabuisiert. Schon die Frage, ob bestimmte Erscheinungsformen fehlgerichteter Integration bei muslimischen Einwanderern etwas mit dem Islam zu tun haben könnten, wird als “Hetze” und “Rassismus” denunziert und mit Redeverbot in den tonangebenden Kreisen belegt. Der aktuelle Fall Nicolaus Fest ist da nur die Spitze des Einbergs. Güner Balci, Bassam Tibi, Necla Kelek, Heinz Buschkowsky und natürlich Thilo Sarrazin haben lange vor ihm Ähnliches erlebt.

Dabei verschweigen selbst Muslime und manchmal auch muslimische Funktionäre den inneren Zusammenhang zwischen (gescheiterter) Integration und Religion nicht. Sie geben sogar offen wenngleich unfreiwillig zu, was nicht mal ihre Freunde unter den Politikern zu denken wagen: “Integration” gibt’s allenfalls dann, wenn alles, was der Islam fordert, gewährt wird, im Umkehrschluss hieße das: Säkulare Einschränkungen religiöser Begehrlichkeiten werden durch die Muslime mit Desintegration “bestraft”: “Wir sind zur Integration bereit, solange man nicht erwartet, dass wir Zugeständnisse bezüglich unserer Religion machen.” Erhat Toka, Muslimisch-Demokratische Union Osnabrück, lt. NOZ, 28. September 2010, S. 3

In einer säkularen Demokratie, so die Botschaft, darf die Gesellschaft von den Muslimen demnach nur eine eingeschränkte Integration erwarten, wenn überhaupt. Rechtstreues und grundwerterespektierendes Verhalten gilt dann nicht mehr als selbstverständliche Bringschuld der Einwanderer. Auf den Zusammenhang zwischen muslimischer Einwanderung und Kriminalitätsentwicklung hinzuweisen gilt als dabei das größte Sakrileg überhaupt, meist wird er schlicht abgestritten; belegfrei, versteht sich. Dabei haben auch hier schon Muslime selbst die “weit überproportionale Kriminalität” ihrer Glaubensgeschwister eingeräumt, nicht allein in Deutschland:
• In einer Pressemitteilung vom 07.02.2010 zum beklagten “Mangel an muslimischen Seelsorgern in den Berliner Haftanstalten” schreibt die “ISLAMISCHE RELIGIONSGEMEINSCHAFT K.d.ö.R” unter der Überschrift “Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug, Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge”: “Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen…”.

• In den Niederlanden hat die Marokkanisch-Niederländische Gemeinschaft im Okt. 2009 in einem dramatischen Appell die eigene Jugend aufgefordert, ihr gewalttätig-kriminelles Verhalten sofort abzulegen: “Juist Nederlanders van Marokkaanse komaf moeten alles in het werk stellen om deze criminaliteit te stoppen…”  (Gerade Niederländer marokkanischer Herkunft müssen alles dafür tun, um diese Kriminalität zu stoppen). Der Aufruf erschien in der Presse unter der titelsetzenden Aufforderung an die eigenen ethnischen Jugendlichen:  “Stop criminaliteit Marokkaans-Nederlandse jeugd!”, De Volkskrant, 12.10.2009; nur noch über Google).

Dieser Satz, käme er aus dem Munde von Geert Wilders, wäre selbstredend ein weiterer Beleg für seinen Fremdenhass und seinen Rassismus. Unterschrieben haben ihn aber die islamischen Verbände “Unie van Marokkaanse Moskeeorganisaties in Nederland” (UMMON), “Vereniging Imams Nederland” (VIN), dem “Samenwerkings[= Kooperations-]verband van Marokkaanse Nederlanders” (SMN) sowie ca. 40 Imame und Gefängnis-Imame. Quod licet Jovi… was Zeus erlaubt ist, darf sich noch lange nicht jeder andere erlauben. Schon gar nicht ein Mann der BILD.
Natürlich gibt es auch kriminalitätsfördernde äußere Faktoren, die ungünstige sozioökonomische Bedingungen widerspiegeln, denen Einwanderer oft und meist häufiger unterliegen als die Autochthonen [einheimische Bevölkerung]. Aber nicht alle Einwanderergruppen reagieren auf diese negativen Verhältnisse gleich dysfunktional [wütend, aggressiv] wie die muslimische Bevölkerung. Und Einwanderer “unterliegen” ihnen auch nicht einfach, sie schaffen sie zu einem guten Teil selber mit.

Die Frage, die sich hier aufdrängt lautet: Wer hat eigentlich die Hauptverantwortung für die Integration, für ihre Probleme, womöglich ihr Scheitern? Volker Beck, sein Kollege Öczan Mutlu und viele Grüne mit ihnen würden sagen: In erster Linie der Staat und die Gesellschaft, aber sicher auch “irgendwo” die Migranten selber, in dieser Reihenfolge. Das von BILD-Vize Fest konstatierte “Integrationshindernis Islam” muss ihnen aus dieser Sicht als irrelevant weil beherrschbar erscheinen, wenn es denn überhaupt existiert! Nicolaus Fest behauptet mit seinem skandalisierten Einwurf, dass genau das der Fall sei und deshalb “bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich (zu) berücksichtigen ist”. Oder anders: Er will die islamische Einwanderung beschränken. Wenn das nicht Rassismus pur ist!

Doch selbst hierbei kann Fest, der “Hetzer”, sich noch Rückendeckung bei Muslimen holen! Im Sommer 2005 wurde der mit einem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnete deutsch-syrische Muslim und Göttinger Politologieprofessor Bassam Tibi vom FOCUS interviewt. “Ist die Religion des Islam eine Integrationsbremse?” lautete die pikante Frage des Münchner Magazins. Tibi antwortet, wofür er als Muslim bis heute bei Grünen und bei seinen orthodoxen GlaubensgenossInnen als persona non grata [unerwünschte Person] gilt:
“Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.”
Tibi ist ein herausragender Kenner seiner Religion, der weiß, wovon er spricht. Er schreibt:
“Ich selbst bin Muslim. Mich kann man nicht ... verdächtigen, ich wolle Muslime ausgrenzen. Umso eindeutiger stelle ich fest: Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung.” (Bassam Tibi, in: „Selig sind die Belogenen“, DIE ZEIT Politik 23/2002)
Schon vor fast 20 Jahren hatte Tibi Sätze verfasst, für die ein deutscher Redakteur und Nichtmuslim, der Ähnliches nur sehr viel kürzer und provokanter formuliert, heute in Deutschland geteert und gefedert wird. Ebenfalls im FOCUS schrieb Tibi die Warnung:
“Ohne Integration der Muslime ist der soziale Frieden in Europa gefährdet… In Zukunft wird der soziale Frieden bei der Austragung von Konflikten davon abhängen, ob der Islam in den Westen integriert… wird. (...) Integration gelingt allerdings nicht nur durch Abstandnahme von der Multikulti-Ideologie, sondern auch durch eine Begrenzung der Zuwanderung unter Berücksichtigung der Aufnahmekapazität europäischer Gesellschaften.” [1]
“Der Islam ist ein Integrationshindernis”, provoziert der “Pauschalisierer” Fest. Freilich: Um einigermaßen gerade durchs Leben zu kommen, benutzt jeder Mensch im Alltag Vereinfachungen, Pauschalurteile,  mal sind sie angebracht, mal nicht. Vorzuwerfen ist niemals die Pauschalisierung oder Verallgemeinerung per se, sondern allenfalls die falsche. Wissenschaftler gehen anders vor. Aber der BILD-Vize hat ja als Bürger und als Kommentator keine Doktorarbeit geschrieben! Fest wird lustvoll geprügelt nach dem Mao-Motto: Bestrafe einen, erziehe viele.

Doch falscher Verallgemeinerungen macht Nikolaus Fest sich gerade nicht schuldig, seine Aussagen sind entweder mehrfach empirisch abgesichert, zumindest sind sie Teil einer legitimen subjektiven Positionierung, selbst dort, wo ihre Validität [Gültigkeit, Überprüfbarkeit], zumindest in der Theorie, selbstverständlich bestritten werden könnte. Bisher ist das nur kaum überzeugend gelungen. Schon gar nicht von Beck und Mutlu.

Vorwerfen könnte man Fest allenfalls, dass er nicht fein genug zwischen “Muslimen” hier und “dem Islam” dort differenziert. So wie wir ja auch immer deutlich zwischen “den Amis” und “dem US-amerikanischen Kapitalismus/Imperialismus” zu differenzieren pflegen.

Der Vize-BILD-Chef hätte sich auch bei sehr viel detailreicherer Argumentation in jedem Fall einen Tritt ins Kreuz eingefangen, dann aber kann er auch gleich bei seiner Ineinssetzung von “Muslimen” und “Islam” bleiben!

Zumal die Apologeten [Befürworter, Unterstützer] des Islam ihrerseits selten zögern, immer der segensreichen Wirkung “des Islam”, ganz pauschal!, und nicht den Tugenden der Muslime zuzuschreiben, was sie gerne als die positiven Seiten der islamischen Religion gewürdigt wissen wollen; Beispiel Familiensinn, Toleranz, Bejahung von Sexualität (außer Homosexualität, was Fest dummerweise nicht entgangen ist, ebensowenig wie Ehrenmorde und Friedensrichter), Ablehnung des Kasino-Finanzkapitalismus, Zinsverbot, etc.

Fest stört die sommerliche Ruhe, weil er sagt, was ihn alles am Islam irritiert, seit wann ist das eigentlich verboten? Was KatholikInnen mit grünen und sonstigen Papst- und KirchenkritikerInnen fallweise auszuhalten haben, haben jene auch inzwischen zu ertragen gelernt, ohne dass sie den Vorwurf “kirchenbezogener Menschenfeindlichkeit” erheben. Wenn ich zusammenzählen würde, was ich in den 60ern und 70ern als Student an Kapitalismus- und Kapitalistenkritik erfahren und damals selber üppig reproduziert habe, kann ich froh sein, dass mich vom BDA bis zur Mittelstandsvereinigung der CDU nicht alle einschlägigen Wirtschaftslobbygruppen bis zum Ende meiner Tage mit Beleidigungsklagen überziehen!

“Zwangsheiraten, Friedensrichter, Ehrenmorde” erregen Fests Unwillen. Ist das nicht nachvollziehbar? Wenn es, wie die Kritiker der Islamkritiker sagen, “nichts mit Islam zu tun habe”, dann um so schlimmer: denn dann hat es offenbar etwas mit den entsprechenden Einwanderern zu tun und ihrer Kultur, die wir, so schreibt Fest zwar nicht explizit, aber er meint es so, hier “auch nicht brauchen”. Multikulti geht anders. Aber schon der Muslim, Sozialdemokrat und Rotterdamer Bürgermeister Ahmed Aboutaleb sagte einst trocken und ohne, dass die Deiche rund um Holland gebrochen wären: “Wer die Werte einer offenen Gesellschaft wie der niederländischen nicht teilt, täte gut daran, daraus die Konsequenzen zu ziehen und fortzugehen.”

Egal, welche Variante man nimmt, sich mit den Folgen solcher Feststellungen auseinanderzusetzen ist schmerzhaft, aber unumgänglich. Für die Einwanderungsgesellschaft Deutschland können die antisemitischen Progrome der letzten Tage, aber auch der Umgang mit jenen, die darin mehr als nur eine temporäre Resonanz auf die TV-Bilder aus dem Gazastreifen sehen, ein Anstoß sein, sich im Sinne von Nicolaus Fest zum ersten Mal ernsthaft und an Tatsachen orientiert zu fragen, wieviel Islam diesem Land tatsächlich noch zuträglich ist.

Quelle: Wieviel Islam verträgt das Land?

Meine Meinung:

Ich möchte an dieser Stelle noch einen Satz aus einem Artikel von Claudio Casula einfügen, wo ich mich gefragt habe, warum tun die Palästinenser so etwas? Sind ihnen die Israelis so verhasst, daß sie alles zerstören, was sie an die Israelis erinnert? Und wenn dies so ist, dann liegt es daran, daß die Palästinenser schon von früher Kindheit an zum Judenhass erzogen werden. Claudio Casula schreibt: "Wenn Sie schon eine rührselige Blumenzüchtergeschichte vortragen, wissen Sie dann auch, dass Israel beim vollständigen Abzug vor neun Jahren [aus dem Gazastreifen] 3000 Gewächshäuser intakt zurückgelassen hat, die von den Menschen, die Ihnen so am Herzen liegen [die Palästinenser], in Nullkommanix zerstört wurden?"

Und noch ein Wort zum obigen Text. Es ist bezeichnend, einerseits für die Linke, andererseits für die Muslime, daß sie gegen den Artikel von Nicolaus Fest Sturm laufen, wie sagt man so schön, getroffene Hunde bellen, und dass sie zu den antisemitischen Ausfällen und Morddrohungen bei den anti-israelischen Demonstrationen in Schweigen hüllen. Im Gegenteil, viele Linke und Muslime beteiligten sich daran und es gab keinerlei Aufschrei von Linken und Muslimen. Was für eine heuchlerische Bande.

[1] Bassam Tibi hat seinen Traum von einem friedlichen und toleranten Euroislam, den er lange träumte, inzwischen ausgeträumt. Er kommt zu der Erkenntnis, die Islamisten sind stärker als die Reformer:

Bassam Tibi: „Aus der Traum vom Euroislam“

Der syrisch-stämmige Islamwissenschaftler Bassam Tibi ist seit 20 Jahren Hoffnungsträger und Kronzeuge aller islamophilen (islamfreundlichen) Weltverbesserer: Ein gut integrierter gläubiger Moslem, der den Koran auswendig kann und es dennoch zum deutschen Professor brachte. Bereits vor 20 Jahren erfand er den Euroislam, ein fiktives Zukunftsprogramm eines aufgeklärten Islam, der sich in Übereinstimmung mit den Gesetzen einer demokratischen Gesellschaft leben ließe. Auch die ausschließlich in Deutschland bekannte Unterscheidung zwischen „Islam” und „Islamismus” gründete auf dieser Hoffnung. Jetzt verabschiedet sich Tibi offiziell von seiner Illusion. Angesichts der Entwicklung in den arabischen Staaten, aber auch in der Türkei, stellt der Wissenschaftler ernüchtert fest: „Die Islamisten sind stärker als wir”. >>> weiterlesen

Moonie [#7] schreibt über Serdar Yüksel, der eine Strafanzeige gegen Nicolaus Fest gestellt hatte:

Serdar Yüksel (SPD), gelernter Krankenpfleger, 2002 stellvertretender Stadtbezirksvorsitzender der SPD Wattenscheid und seit 2012 Abgeordneter des Landtags in NRW: „Das, was Herr Fest sich geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft. Das darf ein freiheitlicher und demokratischer Staat wie Deutschland nicht zulassen!“

Wissen Sie, was ein freiheitlicher und demokratischer Staat wie Deutschland nie und nimmer hätte zulassen dürfen, Herr Yüksel? Dass Typen in dieses Land einreisen und sich hier einnisten konnten, die auf unsere Vorstellung von Demokratie und Freiheit – auf gut deutsch gesagt – SCHEISSEN!

Jedes, aber auch wirklich JEDES zivilisierte Land würde „Gäste“, die massiv gegen die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des Gastlandes verstoßen und ihren Gastgebern deutlich zu verstehen geben, dass sie ihre gesamte Lebensweise hassen und verachten, ihre Wohltaten (vor allem ihre großzügigen finanziellen Zuwendungen) jedoch sehr gern entgegennehmen, unverzüglich vor die Tür setzen, mit dem Hinweis, sich NIE mehr blicken zu lassen.

Ich betrachte es als Riesenschande, dass heute, fast siebzig Jahre nach dem Untergang des kackbraunen Regimes, wieder Rufe wie „Sieg Heil“, „Juden ins Gas“ und dergleichen auf deutschen Straßen gebrüllt werden – diesmal von importiertem Gesocks. Meiner Meinung nach gehören nicht nur die Rabauken, die diese Losungen (Losung = Jägersprache für die Exkremente von Füchsen und ähnlichem Getier) von sich geben, festgenommen und auf schnellstem Wege ausgeschafft, sondern es sollten auch diejenigen, die ihnen die Einreise ermöglicht und eine Aufenthaltsgenehmigung verschafft haben, vor Gericht gestellt werden.

Meine zahlreichen Angehörigen, Freunde und Bekannten, die vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind (auf regulärem Wege, also durch die Vordertür), sich hier eine Existenz aufgebaut und zum Wohlergehen dieses Landes ihren nicht geringen Beitrag geleistet haben – diese Menschen können nicht verstehen, wieso Deutschland derart tief sinken konnte…

Wien 1683 [#25] schreibt:

Ich war ein toleranter Mensch, bis ich für fast 10 Jahre aus beruflichen Gründen in islamischen Ländern lebte. Well, natürlich gibt es dort freundliche, korrekte und angenehme Menschen, die ich bis heute zu meinen Freunden zähle. Dieser Teil der Bevölkerung jedoch ist erschreckend klein, es sind deutlich unter 10%.

Die große Masse sind unkultivierte, teils fanatische Islam-Gesellen, die einem “Kuffar” [Ungläubigen (Christen, Juden)] wie mir mit unverhohlener Distanz, teils Feindschaft begegneten. Nun könnte ich ähnlich dämlich wie andere argumentieren, es gäbe eben doch die “Friedlichen”, die man nicht pauschal kritisieren dürfe. Natürlich tue ich das nicht, da ich sehr wohl weiß ,warum die Entwicklung dieser Länder so arg weit der Unseren hinterher hinkt. Es ist der ISLAM, der die Länder zudeckt mit einer bleiernen Stimmung, die jegliche Individualität, vor allem des Geistes, hemmt, bekämpft und unmöglich macht.

Überdurchschnittlich Intellektuell-Beflissene-Einheimische wissen und bestätigen, dass NUR eine Reformation (Änderung) des Korans die Länder befreien und positiv verändern oder, eine mächtige Autokratie mit harter Hand die Länder stabil halten kann. Im Übrigen ist Deutschland zu einem Land verkommen, indem ägyptische Islamkitiker nicht mal mehr sicher arbeiten und leben können, welche gewaltige Schande! [Hamed Abdel-Samad verläßt Deutschland] DAS gehört auf die Agenda und nicht Strafanzeigen von Türken, Links-Schwulen und verkappten Faschisten gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung, auch wenn es diese niederträchtige Ideologie in ihrer Gesamtheit betrifft.

td280558 [#27] schreibt:

Dieser kranke Dreck (Islam) gehört weder zu Deutschland, noch zu Europa, sondern ein für alle Mal auf den Müllhaufen der Geschichte; genau so wie die totalitären und menschenverachtenden Weltanschauungen Kommunismus, Faschismus/Nationalsozialismus! Da können noch so viele ignorante und unwissende Deppen davon schwafeln, daß dieser satanische Irrglaube friedlich sei. ISIS, Boko Haram, Al-Quaida, Taliban, Hamas, Al-Shabaab, Hizbollah und wie diese geisteskranken Mörder- und Terrorbanden sich sonst noch nennen mögen, beweisen das genaue Gegenteil, weil sie Haß, Gewalt und Terror stets im Namen ihres Mondgötzen [Allah] verbreiten!

Babieca [#30] schreibt:
Bassam Tibi 2005: “Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.”
Und das wurde während der Entstehung des Korans deshalb in den Islam konstruiert, weil er als Ideologie sofort erledigt wäre, wenn seine Anhänger „menschlich“ würden, also sich so benähmen, wie alle anderen Leute auch. Und davor haben und hatten sie schon immer eine Riesenangst: Denn der Islam kann von sich aus nicht als attraktiver Glaube stehen; er würde zerfallen. Er braucht den Haß und die Angst und die Tötungsbefehle für allen und jeden, der gegen den Islam verstößt, und das Abgrenzen, um den Islam als totalitäre Gängelung jedes Lebensbereichs und die so Gegängelten als Ummah zu erhalten. Es ist der islamische Imperativ: „Und werdet nicht wie sie!“ Denn das wäre „Unglauben“.

Koran 4:89
Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer (…)
Dieser Vers prägt das mohammedanische Gebaren in allen westlichen Staaten – selbst wenn einige ihn gar nicht kennen. Er ist aber als Verhaltensnorm, die Eltern an Kinder vermitteln, fest etabliert. Und spätestens in der Moschee wird es dann via Koran untermauert.

Dieser Vers ist auch die Grundlage für die islamische Gewalt und den Moslem-Haß (Höhepunkt: tollwütiges Rudel greift an) gegenüber Polizei, Feuerwehr, Sanitätern und Richtern.

Gleichzeitig enthält der Vers das islamische Mordgebot: Alle umbringen, die sich nicht zum Islam bekennen (Dschizya und Dhimma sind Sonderfälle).

Anthropos [#32] schreibt:

Ein mutiger Ägypter und ehemaliger Muslimbruder [Hamed Abdel-Samad über die aktuelle Emporung der Muslime], der es wagt die Wahrheit über den Islam zu sagen und deshalb mit einer Todesfatwa belegt ist, schreibt:
“Der Islam ist frauen- und homosexuellenfreundlich, friedlich und fördert die Integration.”
Manche Leute, die diese Behauptung schwachsinnig finden würden, finden folgende Aussage trotzdem rassistisch:
Der Islam ist frauen- und homosexuellenfeindlich, gewalttätig und integrationshemmend!
Hier handelt es sich um eine Meinung, die sowohl in den Texten des Islam als auch in der Praxis eine Begründung findet. Es muss nicht eine richtige Meinung sein, aber sie ist eine Meinung! Dass Muslime sich über solche Behauptungen empören, ist verständlich. Aber dass eine Zeit-Redakteurin diese muslimische Empörung als ein Beleg für gelungene Integration sieht, ist merkwürdig! Denn wenn Muslime sich über Terror oder Ehrenmord im Namen ihres Glaubens empören würden, könnte ich diese Empörung als Beleg für gelungene Integration interpretieren. Aber Wut wegen Image-Fragen ist eigentlich ein Luxus! Rassismus ist wenn deutsche Staatsbürger z.B. rufen würden: Muslim, Muslim, feiges Schwein! Oder wenn Sie “Heil Hitler!” rufen würden wenn Muslime vorbeigehen!

Es ist rassistisch, wenn man die Häuser und Geschäfte der Muslime mit dem Buchstaben “M” übermalen würde, oder wenn Muslime gekreuzigt oder enthauptet werden nur weil sie Muslime sind. Falls das, Gott behüte, in Deutschland passieren oder falls jemand dazu aufrufen würde, wären wir alle zurecht empört, und Muslime würden von allen Menschen weltweit verlangen, sich zu empören. Geschieht dies aber mit den Christen im Irak begründet mit eindeutigen Koranpassagen und Aussagen des Propheten, dann bleibt die muslimische Empörung verstummt.

Ich halte es für eine muslimische Krankheit, dass Empatie und Mitgefühl nur muslimischen Opfern weltweit vorbehalten sind. Aber nicht einmal allen muslimischen Opfern. Opfer, die im Krieg gegen Amerika oder Israel fallen, lieben wir [sie] mehr als muslimische Opfer, die von Muslimen selbst getötet werden! Heuchelei nenne ich das! Eine weitere muslimische Krankheit! Diese und andere Krankheiten entfernen Muslime mehr und mehr von der Weltgemeinschaft und isolieren sie im Sumpf des Selbstmitleids!” Muslime, Volker Beck und Konsorten regen sich über die Tatsachen auf, die Herr Fest äussert. Es juckt sie aber nicht, dass ein in Deutschland lebender Mensch wegen seiner Meinung, durch den Islam mit dem Tode bedroht wird. Gratulation!

esszetthi [#54] schreibt:

»Wo bleibt die in Sonntagsreden propagierte christlich-jüdische Zusammenarbeit, wenn Juden sich nicht mehr auf die Straße trauen, weil arabische Banden ihnen auflauern?« Peter Hahne (Berlin), TV-Moderator und Publizist („Rettet das Zigeuner-Schnitzel“, SPIEGEL-Bestsellerliste Platz 11), schreibt heute in IdeaSpektrum (Ausgabe 31.2014):

Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland!

Liebe Leserin, lieber Leser,

der Islam gehört zu Deutschland. Dieser Satz von Christian Wulff ist falsch. Ich halte mich an die Worte seines Nachfolgers Joachim Gauck: Die Muslime, also die Menschen, gehören zu Deutschland, soweit sie sich im Rahmen des Grundgesetzes integrieren. Zum radikalen, bei uns vielfach in Hinterhofmoscheen propagierten Islam gehören Antisemitismus und Judenhass, dieses Argument wurde vor allem aus dem Raum der Kirche als reaktionär (wenn nicht schlimmer) abgeschmettert. Wir erleben jetzt, wie die Saat aufgeht. Am selben Tag, an dem wir der Märtyrer des 20. Juli 1944 gedachten, war die aktuelle Israelpolitik Gegenstand von Hass- und Hetz-Demonstrationen. „Hamas, Hamas, Juden ins Gas!“, skandierte in Berlin ein Mob aus arabischen Muslimen und Linkspartei-Jugend. Sie lesen richtig: Links! Zur Enttäuschung der Gutmenschen waren Glatzköpfe mit SS-Runen nicht zu sehen. Selbst linke Bundestagsabgeordnete hetzen offen gegen Israel. Eine seltsame Koalition.

Worüber man nicht reden darf

Kritik am einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten ist natürlich erlaubt. Doch hier geht es um die Frage: Ist Deutschland, sind Staat und Kirche eigentlich von Sinnen, dem Terror-Treiben von Hasspredigern und Hetzdemonstranten nicht Einhalt zu gebieten? Das tut jetzt vorbildlich BILD! Wo bleibt die in Sonntagsreden propagierte christlich-jüdische Zusammenarbeit, wenn Juden sich nicht mehr auf die Straße trauen, weil arabische Banden ihnen auflauern? Die Begriffe Jude, Deutscher und Schwuler gehören zu den schärfsten Mobbing-Schlagwörtern auf Schulhöfen; das Multikulti-Gutmenschentum hört willig darüber hinweg. Jetzt geht die Saat auf!

Verschweigen, Vertuschen, Verniedlichen

Noch schlimmer: Man redet einfach nicht darüber. Als nach dem Anschlagsversuch auf die Essener Synagoge Journalisten wissen wollten, ob die Täter einen Migrationshintergrund haben, antwortete die Polizei: „Das dürfen (!) wir Ihnen nicht sagen.“ Als ein deutscher junger Mann auf einem Parkplatz bei Freiburg per Selbstjustiz umgebracht wurde, erfuhr die Öffentlichkeit erst Tage später, daß die „Ehren“-Mörder libanesische Einwanderer waren und keine normale Schwarzwaldfamilie. Jetzt werden Reporter eingeschüchtert. „Wir kennen deinen Namen und wissen, wo du wohnst!“, drohte der verschleierte Mob in Berlin. Das hatten wir in Deutschland schon einmal. Verschweigen, Vertuschen, Verniedlichen, damit begann die schlimmste Zeit unserer Geschichte. Wehret den Anfängen!

Judenhetzer einsperren, Islamisten ausweisen

Ein Islam, soweit er offen judenfeindlich ist, gehört nicht zu Deutschland. Der jüdische Publizist Henryk Broder spricht bereits von einem „importierten Judenhass mit Migrationshintergrund …, der nicht ‚Heil Hitler‘, sondern ‚Allah ist groß‘ schreit.“ Kirchenleiter, die dem Rechtsradikalismus die Stirn bieten, aber auf dem linken Auge nichts sehen wollen, sind blinde Blindenleiter. Wer Israel und die Juden im Stich lässt, sollte sich nicht christlich nennen. Denn alle Solidaritätserklärungen sind Makulatur, wenn den Worten keine Taten folgen: Judenhetzer einsperren, Islamisten ausweisen. Und keinerlei gemeinsame Aktionen (mehr) mit den Feinden Israels! Das hilft auch jenen Muslimen, die bei uns bestens integriert und herzlich willkommen sind.

Anton Marionette [#60] schreibt:

Die Erklärung für die Unvereinbarkeit unserer “Shame culture” [Schamkultur] und deren “Blame culture” [jemand anderem die Schuld geben] kann man sehr gut hier nachlesen…

“Der Islam und der Westen – Nimm meine Schuld auf dich”, 16.01.2003, ZEIT

Das Problem ist, dass das islamische “Du bist schuld an meinen Taten” mit dem gutmenschlichen “Ich bin schuld an Deinen Taten” so wunderbar harmoniert; als ob sich ein Sadist und ein Masochist treffen. Wobei hier der machthabende (!) Masochist von allen anderen verlangt, sich ebenfalls auspeitschen zu lassen.

Das Äquivalent ist eine Schulklasse, in der ein extrem aggressiver Schüler sitzt, der andauernd stört, den Lehrer beleidigt, seine Mitschüler verprügelt, null Leistung bringt, bei Aufforderungen sofort anfängt zu diskutieren und sich ständig mit einem “Nur weil ich Türke/Araber/Ausländer bin” herausreden will. Und der von der Schulleitung immer in Schutz genommen wird. Was es in der Realität aber natürlich nicht gibt. Da sitzt nämlich nicht ein Querulant, sondern gleich ein halbes Dutzend.

alexandros [#78] schreibt:

Der in Deutschland lebende Schriftsteller Zafer Senocak türkischer Herkunft, spricht die Fehlentwicklung im Islam in einem Artikel in der welt-online an:
Der Islamismus will keine lebensfrohen Menschen

Der Islamismus wünscht keine lebensfrohen Menschen. Er wünscht keine elegant gekleideten Frauen, die mit Männern in Straßencafés sitzen. Aus dem Islam ist inzwischen eine kulturfeindliche Ideologie geformt worden. Die eigene Unfähigkeit in der Moderne Wurzeln zu schlagen, wird durch die Hochrüstung von Feindbildern, wie Israel, Amerika und pauschal der Westen kaschiert.
Noch ein klein wenig OT:


Video: Christenverfolgung unter Asylanten in Deutschland (06:54)

Siehe auch:
Manfred Gillner: Kindermörder Israel - Die Logik der Südwest-Presse
Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!
Technik wird jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ersetzen
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande
Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger der "ISIS"?
Salafisten-Szene in Hamburg – Behörden sind alarmiert

Manfred Gillner: Kindermörder Israel - Die Logik der Südwest-Presse

“Weißt du, was das Gefährlichste ist im Gazastreifen?”, fragt ein Taxifahrer, der gerade ein verletztes Kind ins Al-Shifa-Krankenhaus gebracht hat. “Kinder”, sagt er. “Die Israelis konzentrieren ihren Beschuss auf unsere Kinder. Also halte Dich von Kinder fern.” Was wie Irrsinn klingt, findet Rückhalt in Statistiken. 40 Prozent der getöteten palästinensischen Zivilisten sind Kinder.

So stand es gestern in der „Südwest Presse“. Auch eine Logik. Wenn ein Taxifahrer behauptet, die Israelis würden ihren Beschuss auf Kinder konzentrieren und man solle sich daher nicht bei Kindern aufhalten, dann sieht die Südwest Presse für diese Behauptung „Rückhalt“ in Statistiken, nach denen 40 Prozent der getöteten palästinensischen Zivilisten Kinder seien.

Nun hat David Harnasch hier gestern Statistiken über die Alterstruktur der Bevölkerung und über Opferzahlen veröffentlicht. Das Durchschnittsalter im Gazastreifen liegt bei nur 18,1 Jahren. Die Gruppe der bis zu 14-Jährigen macht 43,5 Prozent der Bevölkerung aus. Selbst wenn es also stimmen sollte, dass 40 Prozent der getöteten palästinensischen Zivilisten Kinder sind, so entspräche das ziemlich genau ihrem Bevölkerungsanteil. Die Statistik liefert somit keinerlei Beleg dafür, dass Kinder überproportional unter den Opfern vertreten sind oder gar absichtlich angegriffen werden.

Aus den Statistiken (die sich auf palästinensische Quellen stützen) ergibt sich außerdem, dass im derzeitigen Konflikt der Anteil getöteter Kinder bis zu 14 Jahren bis jetzt bei 17,6 Prozent liegt und nicht bei 40 Prozent. Weitet man die Altergruppe bis zu den 19-Jährigen aus, so sind es 27,9 Prozent. Der Bevölkerungsanteil dieser Altersgruppe liegt allerdings bei 55,0 Prozent. Sie wäre somit sogar stark unterproportional unter den Opfern vertreten.

Dem Leser aber werden die Informationen über die Bevölkerungsstruktur verschwiegen. Die Hamas wird im gesamten Artikel nicht ein einziges Mal erwähnt. Nur in einer als „Zusatzinfo“ beigefügten Chronik der Ereignisse ist von ihr die Rede. Die Chronik beginnt erst mit der Entführung und Ermordung der drei jüdischen Religionsschüler, so als habe es zuvor keinen Raketenbeschuss durch die Hamas gegeben. Stattdessen wird dem Leser die in der Tat irrsinnige Bemerkung untergejubelt, Israel konzentriere seinen Beschuss auf Kinder. Wundert man sich da, wenn auf deutschen Strassen Idioten herumlaufen und „Kindermörder Israel“ gröhlen?

Gaza im Feuer (Südwest Presse)
Gaza Strip Demographic Profole 2013 (indexmundi.com)
Gaza casualties (Opferstatistik) (docs.google.com) 
Nur die Flotte kann Hilfe nach Gaza bringen (Neues Deutschland)

Quelle: Die Logik der Südwest-Presse

Ich trage den Artikel von David Harnach über die palästinensischen Opfer hier noch mit ein:

David Harnach: Zahlenmaterial zum Selbstdenken

Hier veröffentlich das International Middle East Media Center die Namen und Altersangaben der in Gaza Getöteten. (Manche in verschiedenen Schreibweisen doppelt und dreifach, was hier aber nur insofern von Relevanz ist, als wir sehen, dass eine Verzerrung der realen Daten eher nicht nach unten stattfinden dürfte.) Und hier werden diese Daten in ein statistisch verwertbares Dokument dargestellt. Hier zum Vergleich die gesamte Bevölkerungszusammensetzung Gazas. Jedes zivile Opfer ist eines zuviel. Aber nicht jedes “zivile Opfer”, das der Weltöffentlichkeit als solches verkauft wird, ist wirklich eines. Auch auffällig: Die Hamas protzt bei diesem Konflikt erstmalig nicht mit den Heldentaten ihrer Märtyrer. Offiziell hat sie keinen einzigen genannt, ein völliges Novum für diesen Laden. Warum nur?

Meine Meinung:

Hier moch ein Bild von der Anti-Israel-Demonstration am 22.07.2014 in Bremen. 5.000 Israel-Gegner zogen auf einer Hass-Demo gegen Israel durch die Stadt. Am Nachmittag versammelten sich aufgebrachte, teil sehr aggressive junge Männer mit palästinensischen Fahnen am Bahnhof und marschierten brüllend zum Marktplatz. Viele Frauen hielten mit roter Farbe beschmierte Puppen hoch, zeigten Schilder mit der Parole „Kindermörder Israel“.

Immer wieder auch Nazi-Vergleiche auf den Protest-Pappen: Israel wird mit Nazi-Deutschland gleichgesetzt. Auf einem Schild wurde der Gazastreifen mit dem Konzentrationslager Auschwitz verglichen: „Wer heute schweigt, hätte auch 1939 geschwiegen“. Sogar Israel-Fahnen wurden auf der Straße verbrannt.

Was wird wohl passieren, wenn sich der Hass dieses muslimischen Mobs gegen Deutschland richtet? Dann gute Nacht, Deutschland.


Siehe auch:
Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!
Technik wird jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ersetzen
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande
Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger der "ISIS"?
Salafisten-Szene in Hamburg – Behörden sind alarmiert
Trugbilder im Gazakrieg: Die blutige Guerilla-Taktik der Hamas

Mittwoch, 30. Juli 2014

Akif Pirincci: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!

Bayramınız kutlu olsun, liebe BamS! [Bild am Sonntag]

Ein islamfeindlicher Zeitungskommentar hat unserer Autorin die Vorbereitung aufs Zuckerfest gründlich vermiest. Sie hat trotzdem eine gute Nachricht für Nicolaus Fest. Ein Kommentar von Canan Topçu
Am Sonntag wollte ich eigentlich putzen. Aufräumen, Staub wischen und sauber machen, so wie ich es von meiner Mutter gelernt habe. Am Vortag des Ramadan-Festes wird Reine gemacht. Allerdings habe ich mich dann aber mit etwas ganz anderem als mit dem Haushalt beschäftigt: Ich saß viele Stunden vor dem Computer, verfolgte Nachrichten und Reaktionen in den Sozialen Netzwerken und kommentierte. Weil mich empört hat, was Nicolaus Fest über uns Muslime in der Bild am Sonntag schrieb.
Ungefragt ließ er die Leser wissen, was er von der Religion halte, der sich in diesem Land mehr als drei Millionen Menschen zugehörig fühlen: Der Islam sei frauen- und homosexuellenfeindlich, gewalttätig und integrationshemmend. >>> weiterlesen
Canan Topçu gehört hierzulande zu der Art von Schreiberlinginnen, welche den Blindarm, also den blind endenden Anfangsteil des Dickdarms, in ihrem Falle des deutschen Journalismus´ darstellen. Sie ist völlig überflüssig, weil ihre als Artikel getarnten Schulaufsätze so viel Esprit besitzen wie der Wiener Zentralfriedhof im Herbst. Doch wie der Blinddarm können sie Schmerzen verursachen, ja, bisweilen ziemlich gefährlich werden. Oder verkürzt gesagt es handelt sich bei ihr um die typische Quoten-Türkin, die wohl inzwischen in jeder deutschen Redaktion obligatorisch zu sein scheint, eine direkte Folge des Multikulti-Wahns. Sie räsoniert hauptberuflich über nichts anderes als über die armen muslimischen Migranten, welche von den bösen Nazi-Deutschen in diesem Land gefangen gehalten werden.

Aktuell zieht sie über Nicolaus Fest von der BILD her [Nicolaus Fest: Der Islam ist ein Integrationshindernis], weil er gestanden hat, daß er den Islam an und für sich scheiße fände. Nun, man könnte fragen, was denn daran so spektakulär sei, weil diese Gewalt- und Sexsekte, erfunden von einem pädophilen Massenmörder und Prophetendarsteller, ja wirklich scheiße ist. Topçu aber ist gekünstelt empört und will der BILD Schuldgefühle einjagen, weil Fest gerade am Ramadan keine Rücksicht auf muslimische Gefühle nehmen will und alle Muslime hierzulande über einen Kamm scheren würde. Dabei sind doch nur höchstens zwei Drittel von ihnen daneben. Dies tut sie allerdings auf eine so stümperhafte Art und Weise, daß es einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt.
"Am Sonntag wollte ich eigentlich putzen. Aufräumen, Staub wischen und sauber machen, so wie ich es von meiner Mutter gelernt habe. Am Vortag des Ramadan-Festes wird Reine gemacht."
Man stelle sich vor, eine deutsche Journalistin würde in der ZEIT schreiben, daß sie am Vortag des Heiligabends ganz weibisch ihr Häuschen putzt und reinigt wie sie es von ihrer Mutter gelernt hat, also ein Frauenbild von sich abgibt wie es in unseren Breitengraden in den Fünfziger adäquat gewesen war. Während man gegenwärtig deutsche 13jährige im Sexualunterricht, von denen sich nur Musels befreien lassen dürfen, dazu auffordert, Gedichte übers Arschficken zu verfassen und mit Kugeln in ihrer Muschi zu experimentieren, und während deutsche Journalistinnen sich vornehmlich darüber aufregen, daß Männern immer noch keine Titten gewachsen sind, damit sie in der Elternzeit neben dem Stillen des Babys auch die Wohnung sauber halten, soll der ZEIT-Leser vor Rührung zerfließen ob eines muslimischen Muttchens, die wie anno dunnemals nach alter Muttchen-Sitte wegen eines religiösen Großereignisses die Bude striegelt. Doch Topçu kommt ausgerechnet jetzt etwas sehr Ärgerliches dazwischen, sodaß ihr Saftladen weiterhin vor sich hinstinken muß:
"Allerdings habe ich mich dann aber mit etwas ganz anderem als mit dem Haushalt beschäftigt: Ich saß viele Stunden vor dem Computer, verfolgte Nachrichten und Reaktionen in den Sozialen Netzwerken und kommentierte. Weil mich empört hat, was Nicolaus Fest über uns Muslime in der Bild am Sonntag schrieb. Ungefragt ließ er die Leser wissen, was er von der Religion halte, der sich in diesem Land mehr als drei Millionen Menschen zugehörig fühlen."
Furchtbar, oder? Dieser Wichser hat die Leser "ungefragt" wissen lassen, was er vom Islam hält, obgleich drei Millionen hierzulande mit dem Islam und seinen Schandtaten weltweit dacore sind. Drei Millionen? Moment mal, dann wäre ja bei einer Bevölkerung von 81 Millionen jede 27. Person, die einem über den Weg läuft, ein Moslem. Wieso kommt es aber einem so vor, als wäre inzwischen jede/r Fünfte ein Allah-Freak? Und ist es nicht so, daß in der Ehrenmörder-Totschläger-Frauenverachter-Klitorisabschneider-Vergewaltiger-Branche fast jeder der Religion des Friedens angehört? In der arabischen Welt sind sie sogar in der Mehrheit, und deshalb ist dort das Paradies auf Erden schon Realität.
"Es folgte im Netz eine Welle der Empörung, vor allem von jungen Muslimen, die es anders als ihre eingewanderten Eltern oder Großeltern nicht schweigend hinnehmen, wenn sie oder ihre Religion beschimpft werden. In sozialen Netzwerken organisieren sie sich, weil sie in Mainstream-Medien noch zu wenig Raum für Ihre Sicht der Dinge bekommen. Muslime melden sich zu Wort – und das ist der beste Beweis für unsere Integration."
Exakt, insbesondere melden sich junge Muslime zu Wort bei Juden-ins-Gas!-Demonstrationen, wo mal Angehörige einer anderen abrahamitischen Religion unter den Augen der bösen deutschen Polizei ruck-zuck-Fresse-dick! gemacht werden. Und auch das stimmt, "in Mainstream-Medien" gibt es "noch zu wenig Raum für Ihre Sicht der Dinge". Im Gegensatz zu den "Mainstream-Medien" in ihren Ursprungsländern, in denen die ehrwürdige islamische Tradition des Kopfabschneidens mit Clips, aufgenommen mit einer Videokamera aus des Ungläubigen Kamerafabrik, die muslimische Sicht der Dinge wieder zurecht gerückt wird. Die jungen Muslime nehmen es nicht mehr hin, wenn ihre Religion beschimpft wird, sagt Topçu. Auch hier könnte man sich fragen, wieso eigentlich nicht? Das müssen doch auch Christen, wenn ihr Jesus als Klopapierhalter in einem Museum ausgestellt wird.

Hier kommt der geläufige rhetorische Moslem-Trick zum Einsatz. Zwar dürfe man den Islam kritisieren, jedenfalls bis die Moslems die Mehrheit im Lande erreicht haben, aber nicht die Menschen, die daran glauben, weil es … ja, Menschen sind. Das ist einigermaßen paradox. Es wird so getan, als sei der Islam eine Art Naturgewalt und keine Erfindung eines Wüstenirren vor langer Zeit, und als hätten die Menschen, die eben diesen Islamfurz im Kopf haben, damit gar nix am Hut. Jede Kritik aber fängt mit Religionskritik an, weil alle Religionen doofe Aberglaube sind und sonst nix. Ach so, ganz vergessen: "… das ist der beste Beweis für unsere Integration." Na dann …
"Dass sich just am Vorabend des Ramadan-Festes ein Mann aus der Bild-Chefredaktion erlaubt, über Muslime in Deutschland herzuziehen und eine Grundsatzdebatte über die Integrationsfähigkeit von Menschen muslimischen Glaubens anzuzetteln, das hätte früher höchstens die Funktionäre der islamischen Verbände veranlasst, eine mahnende Pressemitteilung zu verschicken – und das erst mit ein paar Tagen Verzögerung. Heute ist das anders! Die Hetze bekommen viel mehr Muslime mit, sie kommt gar nicht gut an und wird nicht schweigend hingenommen. Die Proteste im Netz sind das beste Beispiel dafür, wie sehr Muslime Teil dieser Gesellschaft sind."
Also ich weiß nicht, man könnte die Sache auch anders sehen. Nämlich daß hierzulande allmählich arabische Sitten um sich greifen und die Meinungs- und Pressefreiheit im Westen zugunsten dieser barbarischen Steinzeitideologie und unter dem Deckmantel des Antirassismus geopfert werden soll. Und immer ist es "Hetze", also ein Begriff aus der Adolf-Wissenschaft, sobald die Söhne Allahs kritisiert werden. Frauen spielen bei denen ja bekanntlich keine Geige – ausgenommen ihre Muschis versteht sich.
"Sie (Topçus Nachbarin) sprach davon, wie erschöpft sie sei von der Hausarbeit am Vorabend des Ramadan-Festes. Und dass bei ihr – anders als sonst am Vorabend des Festes – keine Freude aufkomme; sie sei sehr traurig wegen der vielen Menschen in Gaza, die den höchsten Feiertag im Krieg verbringen müssten."
Häh, was ist das denn für eine komische türkische Nachbarin? In der Türkei werden Palästinenser als die "Ratten des Orients" bezeichnet. Deshalb vielleicht auch ihre Affinität zum Tunnelbau. Kein Türke interessiert sich in Wahrheit für die Belange der Palästinenser, so wie die arabische Welt übrigens auch nicht, dafür jedoch brennend für die "Endlösung" der Juden. Es ist ein Vorwand, um Deutschland zeigen, wer eines Tages hier der Herr im Haus sein wird.
"Von meinem Gemütszustand habe ich ihr nichts erzählt. Dass ich den ganzen Tag über Diskussionen im Internet führte, weil ich empört war über den via Bild am Sonntag verbreiteten Rassismus – das hätte meine Nachbarin nicht verstanden. Ablehnung zu erleben, gehört zu ihrem Alltag, das erlebt sie als Kopftuchträgerin immer wieder – befeuert durch Ansichten, wie sie Kommentare wie die von Fest verbreiten."
Ja, "Ablehnung zu erleben, gehört zu ihrem Alltag" für die Kopftuchtante, deshalb bleibt sie auch hier und geht nicht zu der inzwischen fast zu Ende islamisierten Türkei zurück. Sie beißt halt die Zähne zusammen. Und auch Topçus "Gemütszustand" ist am Limit, aber sie reißt sich mit Hilfe der nützlichen Islam-Idioten bei der ZEIT gerade noch so zusammen. In diesem Sinne auch von mir ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Quelle: BAYRAMINIZIN İÇİNE SIÇAYIM, LIEBE ZEIT!

Siehe auch:
Thomas Baader: Nicolaus Fest und die Fakten
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Nicolaus Fest: Feige "Bild"-Chefs distanzieren sich von islamkritischem Kommentar

Meine Meinung:

Hat man einmal den Islamchip, die islamische Gehirnwäsche, im Kopf, ist man sein Leben lang damit infiziert (vergiftet). Dieses Gift ruft nicht nach Aufklärung, intellektueller und wissenschafttlicher Auseinandersetzung, sondern hält die Menschen in der Opferrolle gefangen, der sie sich reichlich bedienen, jedenfalls solange sie in der Minderheit sind. Sind sie in der Mehrheit, dann ruft sie nach Vergeltung, nach blutigen Opfern, die den Rachedurst stillen.

Ich kann Canan Topçu sogar verstehen, wenn sie sich durch solche Kommentare gekränkt fühlt, stellen sie doch ihr ganzes Selbstverständnis auf den Kopf, ist der Islam doch das Heiligste was sie hat. Warum aber ist sie nicht in der Lage, den Islam zu hinterfragen? Ich fürchte, dazu fehlt ihr der Mut und die Intelligenz, denn dieses islamische Gift besiegen nur Menschen mit Mut und Intelligenz, die anderen sind blinde, oft genug fanatische Mitläufer.

Thomas Baader hat auf der Achse einen Faktencheck über den Text von Nicolaus Fest: Thomas Baader: Nicolaus Fest und die Fakten

Noch ein Wort zur Homosexuellenfeindlichkeit des Islam. In Tower Hamlet, einem Stadtteil von London, in dem von den 45 Stadträten 25 aus Bangladesch sind und ein bengalischer Bürgermeister regiert, dem die Times vorwirft, den Stadtteil an den Rand eines „Bürgerkriegs“ zu führen, haben immer mehr die radikalen Muslime das Sagen. Schwule Stadträte wurden von ihnen schon als „Poofter“, als Schwuchteln, beschimpft, höhnisch als „Misses“ angeredet oder mit Tierlauten konfrontiert. Dies nur für die Homosexuellen, die sich immer noch dem Islam um den Hals werfen. In anderen islamischen Staaten dagegen geht man ganz anderes mit Homosexuellen um, nicht wahr Herr Pierre Vogel (ebenfalls schwul)? [Die islamische Republik von Tower Hamlets (faz.net)]

Uwe Ostertag schrieb:

Was wäre der Islam hierzulande, wenn die deutsche Politik nicht an dessen Schwanze lutschen würde?

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Technik wird jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ersetzen
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande
Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger der "ISIS"?
Salafisten-Szene in Hamburg – Behörden sind alarmiert
Trugbilder im Gazakrieg: Die blutige Guerilla-Taktik der Hamas

Technik wird jeden zweiten Arbeitnehmer in Deutschland ersetzen

Künstliche Intelligenz und Roboter verändern die Arbeitswelt gravierend. Eine Studie zeigt: Jeder zweite Deutsche könnte seinen Job durch den technischen Fortschritt verlieren. In Rumänien noch mehr.

51,1 Prozent: So groß ist die Gefahr für deutsche Arbeitnehmer, aufgrund der Digitalisierung überflüssig zu werden. Mehr als die Hälfte der Jobs hierzulande ist damit vom technischen Wandel bedroht. Vor einigen Monaten hatten ähnliche Berechnungen der Universität Oxford in den USA für Aufregung gesorgt: 47 Prozent der Jobs in den Vereinigten Staaten sind demnach in den kommenden zehn oder 20 Jahren durch Automatisierung gefährdet. Ein Ökonom der London School of Economics (LSE) hat nun auf Basis der amerikanischen Daten die Wahrscheinlichkeiten für Europa berechnet – und ähnlich besorgniserregende Ergebnisse veröffentlicht.

Demnach sind zwischen 46,7 Prozent (Schweden), 47,2 Prozent (Großbritannien) und 61,9 Prozent (Rumänien) der Jobs in den 28 EU-Ländern durch die technologische Entwicklung gefährdet. Ähnlich schlimm wie in Rumänien ist die Lage den Berechnungen von Ökonom Jeremy Bowles zufolge in Portugal. Dort drohen fast 59 Prozent der heutigen Arbeitsstellen wegzufallen.

Den kompletten Artikel gibt es hier. Die Automatisierung wird zwar Millionen “Fachkräfte” aus der dritten Welt weiterhin nicht daran hindern, Ihre neuen Siedlungsgebiete in Europa zu suchen, aber schön dass wir darüber gesprochen haben.

Quelle: Technik wird jeden Zweiten in Deutschland ersetzen

Meine Meinung:

Wenn ich mir die Leserkommentare in der Welt ansehe, sehen die meisten der Kommentatoren dieser Entwicklung mit Zuversicht entgegen. Hoffen sie darauf, dem Joch der Arbeit zu entrinnen? Denkt niemand an die Millionen von Arbeitslosen, die durch diese Entwicklung entstehen? Mit dem Anstieg der Massenarbeitslosikeit ist auch ein Abrutschen in die Armut und eine steigende Kriminalität für viele Menschen verbunden. Und was geschieht, wenn bis dahin nicht ohnehin unser Sozialsystem zusammengebrochen ist? Diejenigen, die die Arbeitslosigkeit zuerst trifft, sind wahrscheinlich die Migranten, weil es vielen von ihnen an Bildung und Bereitschaft zum Lernen fehlt. In der Schule rumzukaspern, Schüler und Lehrer zu terrorisieren, macht manchen eben mehr Spaß, als fleißig zu lernen.

Andererseits ist irgendwann der ganze Erdölboom zu Ende und dann können wir die ganze Technologiesierung ohnehin vergessen. Dann geht's nämlich zurück in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Und zwar ohne Autos, Computer, Handys, chemische, pharmazeutische, elektronische und andere Fabriken, die größtenteils auf der Basis von Erdöl arbeiten. Da unsere ganze Nahrungsmittelproduktion auf der Basis von Erdöl beruht (Pflanzenschutzmittel) wird es zu großen Hungersnöten kommen, wenn man die Felder wieder mit dem Pferd bestellen muß und keine Pflanzenschutzmittel einsetzen kann. Wie lange die Frackingmethode diese Entwicklung noch aufhalten kann, steht in den Sternen.

Video: Kampf ums Erdöl bis zum letzten Tropfen (44:00)

Eurabier [#20] schreibt:

Artikel von 1996!!!
Eibl-Eibesfeldt: Die Leute, die so demonstrativ ihren Heiligenschein polieren, tun das ja nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sie dadurch hohes Ansehen, hohe Rangpositionen, also auch Macht, gewinnen können – früher als Held, heute als Tugendheld. Der Mensch kann alles pervertieren, auch Freundlichkeit oder Gastlichkeit, und wenn die Folgen sich als katastrophal erweisen, schleichen sich die Wohlmeinenden meist davon und sagen: Das haben wir nicht gewollt.

Die heute für die Multikultur eintreten, sind eben Kurzzeitdenker. Sie sind sich gar nicht bewusst, was sie ihren eigenen Enkeln antun und welche möglichen Folgen ihr leichtfertiges Handeln haben kann.
Eurabier [#29] schreibt:

Jetzt habe ich eine ganze Packung Kopfschmerztabletten verbraucht:
Juden und Muslime gemeinsam für Toleranz

Ab September wird der ungarische Jude Csaba Szikra im muslimisch-arabisch geprägten Rollberg-Kiez Schulkinder in der israelischen Nahkampftechnik Krav Maga unterrichten. Die Kinder sollen so Selbstvertrauen bekommen – von einem jüdischen Lehrer, erklärt Meroz. Die Botschaft: Die verschiedenen Kulturen und Religionen können nicht nur friedlich zusammenleben, sondern auch voneinander lernen.
Meine Meinung:

Ich finde das sehr edel, daß der ungarische Jude den muslimischen Kindern zeigt, wie man am besten Juden verprügelt. Ein kleiner Lehrgang über das Abfackeln von Synagogen dürfte eigentlich auch nicht fehlen. Vielleicht kommt demnächst noch einer und zeigt ihnen, wie man den Juden am besten den Hals abschneidet. Es geht eben nichts über Völkerverständigung.

KarlSchwarz [#39] schreibt:

Ein drängende Frage ist: Wird die Technik alle “freigesetzten” Deutschen und alle Fachkräfte [Migranten] ernähren können? Wenn nicht brennen die Städte und Straßen und es kommt zu Mord und Totschlag. Wenn Deutschland kein Schutzgeld [Hartz-IV] mehr zahlen kann, hat sie ihre Existenzberechtigung verloren. Sie kann dann nur noch gestützt auf die “Herrschaft der Bajonette” weiterbestehen... Wenn kein Geld mehr kommt kommen Blut und Tränen, Anarchie, Mord und Gewalt.

Midsummer [#43] schreibt:

Dieser aktuelle Bericht zeigt ebenfalls an, dass gewaltiger Ärger im Anmarsch ist, weil uns die Jobs ausgehen. Angesichts dieser Tatsache ist noch mehr Zuwanderung nichts anderes als Öl ins Feuer zu gießen:

Deutschland hat kaum noch Jobs für Geringqualifizierte (spiegel.de)

Rechtsgut [#54] schreibt:

Der Link von Eurabier wird sozusagen (obwohl bald fast zwanzig Jahre alt) immer aktueller!
Eibl-Eibesfeldt: Wir müssen von dem fatalen Kurzzeitdenken wegkommen. Wie alle Organismen sind wir auf den Wettlauf im Jetzt programmiert. Wir sind aber zugleich das erste Geschöpf, das sich Ziele setzen kann, das seinen Verstand und seine Fähigkeit, sozial zu empfinden, fürsorglich zu sein, auch mit einbringen kann.

FOCUS: Was bedeutet das praktisch?
Eibl-Eibesfeldt: Ein generationsübergreifendes Überlebensethos. Ich würde vorschlagen, daß sich Europa unter Einbeziehung Osteuropas großräumig abschottet und die Armutsländer der Dritten Welt durch Hilfen allmählich im Niveau hebt. Wenn wir im Jahr 1,5 Millionen Menschen aus der Dritten Welt aufnähmen, würde das dort überhaupt nichts ändern – das gleicht der Bevölkerungsüberschuß, wie Hubert Markl unlängst betonte, in einer Woche wieder aus, solange es keine Geburtenkontrolle gibt. Man kann gegen eine Bevölkerungsexplosion in diesem Ausmaß sonst nichts tun, bestenfalls das Problem importieren, wenn man dumm ist.
Meine Meinung:

Dieses Kurzzeitgedächtnis hängt damit zusammen, weil Politiker kurzzeitig denken. Ihnen sind langfristige Entwicklungen egal. Sie sind in erster Linie daran interessiert ihr eigenes Schäfchen ins Trockene zu bringen. Gestern noch las ich, daß Politiker durch Nebenjobs mehrere Millionen Euro verdienen können. Das ist es, was die Politiker interessiert, ihr eigenes Wohlergehen. Den meisten Menschen geht es genau so. Hauptsache es geht ihnen heute gut. Nach uns die Sintflut.

Siehe auch:
Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande
Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger der "ISIS"?
Salafisten-Szene in Hamburg – Behörden sind alarmiert
Trugbilder im Gazakrieg: Die blutige Guerilla-Taktik der Hamas
Sensation! - Hollywood dreht einen Film über Akif Pirinccis Leben
Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen - zum Zweiten

Dienstag, 29. Juli 2014

Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!

Nicolaus Fest, der stellvertretende Chefredakteur der "Bild", schrieb am 27.07.2014 in der Bild:
Islam als Integrationshindernis
Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich auch nicht.

Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle.

Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.

Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.

Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck: nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!

Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst noch steht, brauche ich auch nicht.
Während gegen Nicolaus Fest die Empörungsspirale in Gang gesetzt wird, rufen in der Kemptener Innenstadt Anti-Israel-Demonstranten auf arabisch: “Israel verrecke”. Aufgerufen zu der Demonstration hatte der Dachverband der türkischen Vereine der Stadt. In Finsterwalde, wo es eine größere muslimische Gemeinde gibt, kam es zu ähnlichen Vorfällen. Fest hat absolut Recht, wenn er sagt, dass wir keine importierten Probleme brauchen und wir über muslimische Einwanderung nachdenken müssen.

Wir haben inzwischen Spitzenwerte bei der Einwanderung, aber kein Einwanderungsgesetz. Stattdessen wird eine diffuse „Willkommenskultur“ propagiert, die nicht mehr beinhaltet, als dass die Bevölkerung Einwanderung unter allen Umständen als positiv zu empfinden habe und die Einhaltung von Gesetzen von Flüchtlingen nicht verlangt werden darf. Wenn sie weiter so chaotisch abläuft, wird die Einwanderung zum Albtraum werden. Nochmal: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest! (Vera Lengsfeld auf der Achse. Auch Henryk Broder hat sich zur Causa geäußert)

Quelle: Vera Lengsfeld: Nicolaus Fest, bleiben Sie fest!

Meine Meinung:

Ich verstehe nicht, was es an dem Text von Nicolaus Fest zu kritisieren gibt. Er hat doch mit jedem Wort, was er schreibt recht. Aber weil die Wahrheit mit aller Gewalt von den Linken unterdrückt werden soll, machen sie wie bei Thilo Sarrazin und Akif Pirincci ein Riesengeschrei. Es ist die gleiche Verlogenheit der Linken, die sie beim Israel-Palästina-Konflikt zeigen, wo sie die berechtigten Interessen Israels total ignorieren und die verbrecherische Hamas zum Unschuldsengel hochstilisieren. [Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande] Linke Realitätsverweigerer schreiben 150 Beschwerden beim Presserat und der Türke Serdar Yüksel, Mitglied der NRW-Fraktion der SPD, erhebt Strafanzeige gegen Nicolaus Fest wegen Volksverhetzung.

Die Linken, die stets die Meinungsfreiheit an die große Glocke hängen, sind die ersten, die sie am liebsten verbieten würden, wenn sie nicht mit ihrer Meinung übereinstimmt. Aber was soll man von der türkisch unterwanderten SPD auch erwarten? Nach Recht und Gesetz dürfte diese Anzeige keine Aussicht auf Erfolg haben. Aber was heißt bei unserer Justiz schon Recht und Gesetz? Das war einmal. Und so wird nach und nach bei uns die Meinungsfreiheit durch die Linken zu Grabe getragen.

Moonie [#7] schreibt über Serdar Yüksel, der eine Strafanzeige gegen Nicolaus Fest gestellt hatte:

Serdar Yüksel (SPD), gelernter Krankenpfleger, 2002 stellvertretender Stadtbezirksvorsitzender der SPD Wattenscheid und seit 2012 Abgeordneter des Landtags in NRW: „Das, was Herr Fest sich geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft. Das darf ein freiheitlicher und demokratischer Staat wie Deutschland nicht zulassen!“

Wissen Sie, was ein freiheitlicher und demokratischer Staat wie Deutschland nie und nimmer hätte zulassen dürfen, Herr Yüksel? Dass Typen in dieses Land einreisen und sich hier einnisten konnten, die auf unsere Vorstellung von Demokratie und Freiheit – auf gut deutsch gesagt – SCHEISSEN!

Jedes, aber auch wirklich JEDES zivilisierte Land würde „Gäste“, die massiv gegen die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des Gastlandes verstoßen und ihren Gastgebern deutlich zu verstehen geben, dass sie ihre gesamte Lebensweise hassen und verachten, ihre Wohltaten (vor allem ihre großzügigen finanziellen Zuwendungen) jedoch sehr gern entgegennehmen, unverzüglich vor die Tür setzen, mit dem Hinweis, sich NIE mehr blicken zu lassen.

Ich betrachte es als Riesenschande, dass heute, fast siebzig Jahre nach dem Untergang des kackbraunen Regimes, wieder Rufe wie „Sieg Heil“, „Juden ins Gas“ und dergleichen auf deutschen Straßen gebrüllt werden – diesmal von importiertem Gesocks. Meiner Meinung nach gehören nicht nur die Rabauken, die diese Losungen (Losung = Jägersprache für die Exkremente von Füchsen und ähnlichem Getier) von sich geben, festgenommen und auf schnellstem Wege ausgeschafft, sondern es sollten auch diejenigen, die ihnen die Einreise ermöglicht und eine Aufenthaltsgenehmigung verschafft haben, vor Gericht gestellt werden.

Meine zahlreichen Angehörigen, Freunde und Bekannten, die vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen sind (auf regulärem Wege, also durch die Vordertür), sich hier eine Existenz aufgebaut und zum Wohlergehen dieses Landes ihren nicht geringen Beitrag geleistet haben – diese Menschen können nicht verstehen, wieso Deutschland derart tief sinken konnte… 

Siehe auch:
Leon de Winter: Westen ist Hauptschuldiger im ukrainischen Bürgerkrieg
Claudio Casula: Ein paar Anmerkungen zur Lage in Israel und Palästina
Frank A. Meyer: Die Hamas ist eine Verbrecherbande
Woher kommt das Geld für die Gotteskrieger der "ISIS"?
Salafisten-Szene in Hamburg – Behörden sind alarmiert
Trugbilder im Gazakrieg: Die blutige Guerilla-Taktik der Hamas
Sensation! - Hollywood dreht einen Film über Akif Pirinccis Leben
Akif Pirincci: Deutschland von Sinnen - zum Zweiten
Gideon Böss: Event-Antifaschismus und Pogromstimmung
Jennifer Nathalie Pyka: Wahnkranke und solche, die es werden wollen