Dienstag, 22. Juli 2014

Oliver Jeges: Wenn der palästinensische Mob tobt

Pro-Palästina-Demonstration in Paris

Wer den ewigen Konflikt im Nahen Osten verstehen will, muss nicht in alten Folianten [Büchern] blättern, wissenschaftliche Studien bemühen oder dicke Politikfachjournale wälzen. Auch die Analysen von Wolf Blitzer, Jörg Armbruster und Peter Scholl-Latour kann man für einen kurzen Augenblick getrost ignorieren, wenn es um das Urproblem zwischen Juden und Arabern geht. Es reicht vollkommen, einen Schritt vor die Türe zu tun, und mit offenen Augen und wachem Blick durch europäische Städte zu spazieren.

Denn spätestens im Jahr 2014 ist der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern in deutschen, französischen, britischen, österreichischen und holländischen Straßen angekommen. Nach den tragischen Todesfällen von drei jüdischen und einem palästinensischem Jungen im Heiligen Land vor wenigen Wochen, und insbesondere seit der Bodenoffensive Israels im Gazastreifen, demonstrieren zahlreiche Palästinenser-Sympathisanten in europäischen Metropolen für ihre Anliegen. Man möchte meinen, es gehe ihnen um Frieden, um eine Lösung des Konflikts, um ein Ende der Feindseligkeiten.

Doch wer den Spektakeln beiwohnt, ob nun in Berlin, Essen, London oder Paris, sieht nichts als einen wütenden Mob. Eine aufgehetzte Menge, die ihrer Wut freien Lauf lässt. Ein Sammelsurium aus Türken, Arabern, Migrationshintergründlern, Linken, Rechten, Bio-Deutschen, Weltverbesserern, Orient-Romantikern und Wahnmachlern, einzig vereint im Hass gegen die “zionistischen Unterdrücker”. Ein Aufruhr wegen eines Landes, das von Berlin aus dreitausend Kilometer entfernt liegt, eingekeilt zwischen Mittelmeer und Totem Meer.

Egal, in welche Pro-Gaza-Demo zwischen Innsbruck und Neukölln man stolpert, das Bild ist immer das selbe. Auf der einen Seite eine von Hass, Mordfantasien und Rachedurst getriebene Menschenmasse, die, Hamas- und Isis-Flaggen schwingend, die Juden ins Meer treiben möchte. Sie skandieren Parolen wie “Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein!” und halten selbstgebastelte Schilder mit Sprüchen wie “Tod den Juden!” oder “Juden sind Bestien” in die Höhe.

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Siehe auch:
Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören
Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Talk im Hangar-7: Verlieren wir der Kampf gegen den Terror?
Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg
A. Kissler: Britischer Kulturbolschewismus: Fördergeld nur für Randgruppen

Pierre Heumann: Israel: Tunnel sollen Kibbuzim durch Bomben zerstören


Die mysteriösen Geräusche, das Klopfen und das Bohren unter dem Boden, waren eigentlich verräterisch. Doch keiner nahm sie ernst oder dachte daran, dass es sich dabei um Vorbereitungen für einen Terrorakt handle. Erst jetzt, da die Armee im Gazastreifen das dichte Netzwerk von Terrortunnels aushebt, wird klar, was es mit dem Klopfen auf sich hatte. Es war ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Hamas an ihrer gefährlichsten Waffe arbeitete: Tunnels.

Was sich unter der Erdoberfläche abspielt, ist ein neuer und zunehmend wichtiger Teil der Kriegsführung von Terroristen geworden. Ein Teil der Tunnels war zum Beispiel so angelegt, dass er Kibbuzim von unten her durch das Zünden einer Bombe zerstören sollte.

Die israelische Armee macht sich jetzt daran, die unterirdischen Schächte auszuheben. Das sei das primäre Ziel der Invasion des Gazastreifens mit Bodentruppen, sagte Premier Benjamin Netanyahu letzte Woche.

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Akif Pirincci hilft Marc Latsch vom "Netz gegen Nazis"

Akif Pirinçci – Hetze als Selbstbestätigung

Von Marc Latsch

Mit seinem Pamphlet „Deutschland von Sinnen“ schaffte es Akif Pirinçci in diesem Frühjahr auf die vorderen Plätze der Bestsellerlisten.  Hierin übt der Autor scharfe Kritik an der aus seiner Sicht zu privilegierten Rolle von Frauen, Migranten und Homosexuellen in der politischen Debatte der Bundesrepublik. Pirinçci, der mit dem Katzenkrimi „Felidae“ reich und berühmt wurde, hat sich in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt. Doch wie kam es dazu? Eine Spurensuche. >>> weiterlesen
Lieber Marc Latsch,

nicht schlecht, nicht schlecht. Dein Artikel ist ordentlich recherchiert und wartet sogar mit ein paar Neuigkeiten über mich auf (sie wurden nicht einmal in den zirka 200 Rezensionen der letzten Monate über DvS [Deutschland von Sinnen] in den sogenannten Qualitätsmedien erwähnt), die zwar für eingefleischte Fika-Fans nichts Neues enthalten, dennoch für die jüngere Generation in der Tat als neue Leckerbissen durchgehen müßten. Nichtsdestotrotz reicht dein Zeug zu nicht mehr als zu einer, na, will mal nicht so sein, 2 Minus. Im Folgenden will ich dir auch erklären, warum.

Von mir kannst du einen Rat annehmen, denn ich habe bis jetzt nicht von Ungefähr dreieinhalb Millionen Bücher allein in Deutschland verkauft, Ausland habe ich nicht im Kopf. Du bist ein junger Mann, nimm deshalb bitte die Ratschläge von einem alten Hasen an, der weiß, wie der Hase läuft. Dann kannst du auch in meinem Alter noch jauchzende Zwanzigjährige ficken, anstatt in der Blüte deines Lebens sich mit Zicken mit der Erscheinung einer verfilzten, löchrigen Strumpfhose rumzuärgern, die dir alle naselang einen Scheidenkrampf simulieren, weil sie eh nicht gern ficken (das wird später noch schlimmer). Es gibt keinen Scheidenkrampf, ist nur so eine Legende.

Und wenn sie das Gesicht verziehen wie eine saure Zitrone und dir irgendwas von Scheidenkrampf vorheulen, brülle ihnen frank und frei heraus: "Es gibt gar keinen Scheidenkrampf, du LÜGST!" Und wenn sie dir total perplex antworten, während sie natürlich nicht vergessen, weiterhin beharrlich dein Ding hinauszukomplimentieren, "Woher weißt du das?", schleuderst du ihnen ein "Der Akif hat es mir gesagt!" ins Gesicht. Gut, jetzt sind sie natürlich in der Defensive, weil du sie des Fick-Betrugs überführt hast. Deshalb greifen sie nun Tränen vergießend zum letzten weiblichen Mittel: "Es tut aber so weh" …

Äh, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, bei deiner Unterweisung. Also ich gebe dir nun ein paar Tipps, wie du es in Zukunft besser machen könntest. Gratis!

1. Verabschiede dich ganz schnell von diesem "Netz-Gegen-Nazis.de". Dort hocken nur alte Versager, gescheiterte Existenzen, Scheidungskrüppel und irre Tanten mit zu Berge stehenden Haaren und wirrem Blick rum. Meist sind sie graugesichtig und übergewichtig und stinken immerwährend nach Furz, nach Eiersalat. Das kommt daher, daß diese Leute in ihrem Leben nichts erreicht haben, und deshalb auf die Brosamen von staatlichen Stellen angewiesen sind, und deshalb plärren sie nach der Devise "Wes Brot ich eß, des Lied ich sing" immerzu Nazi und nochmal Nazi.

Sie würden aber auch "Alles 50 % reduziert bei Mediamarkt" kreischen, wenn sie für das gleiche Geld bei dieser Firma angestellt wären – fürs Nixtun versteht sich. Sie sind auf dem normalen Arbeitsmarkt halt nicht vermittelbar. Ich verstehe euch junge Leute von heute nicht. Wieso solidarisiert euch mit Losern? Als ich so alt war wie ihr, waren meine Idole Steven Spielberg und Konsorten, aber bestimmt nicht irgendwelche 1200-Euro-im-Monat-und-Malle-Pauschalurlaub-Müffelköpfe mit Bluthochdruck und Ärschen von der Größe eines Traktorreifens. Also wirklich …

2. Du schreibst, ich hätte mich "in kurzer Zeit zu einem Star der rechtspopulistischen Szene entwickelt". So einfach ist die Sache nicht, Marc. Die meisten Leute interessieren sich überhaupt nicht für Politik. Schon gar nicht für die "rechtspopulistische Szene". Du mußt schon einen Nerv bei den Lesern treffen, um so viele Bücher zu verkaufen. Und das schafft man bestimmt nicht, indem man irgendwas doof "rechts" daherlabert. Think about it.

3. Meine Anfangserfolge hast du ordentlich dokumentiert. Allerdings gibst du diesbezüglich, ja, sag mal hast du sie noch alle?!, auch sofort auch die einzige Quelle preis. Es handelt sich um ein Interview, das ich mit 21 Jahren für DIE ZEIT gab. Nee, Marc, das mußt du ganz anders anleiern: Keine Quelle verraten, so tun, als sei man nur selbst im Besitz des Geheimwissens. Alle würden sich dann fragen, Scheiße, wie ist der Typ an diese Informationen nur rangekommen?! Dann darfst du vielleicht beim SPIEGEL volontieren.

4. "Unterbrochen von unerfüllten Sexfantasien eines mittelalten Mannes, widmet er sich dort der Hetze gegen die Auswüchse der modernen Gesellschaft." Marc, lieber Junge, ich finde es ja schon sehr fair von dir, daß du mich im Gegensatz zu den anderen Eumeln als "mittelalt" bezeichnest und nicht "alt". Aber woher weißt du eigentlich, daß sich meine Sexphantasien nicht erfüllen? Nebenbei: So viele habe ich eigentlich gar nicht, ich mag eher das Geradeaus-Ficken. Das kann dir auch die 19jährige vom Februar bestätigen. Und bitte Marc, bitte!, unterlaß in Zukunft solche Begriffe wie "Hetze" und "Brandstifter".

Die haben inzwischen so'n Bart wie der des Propheten und werden nur noch von verhaltensauffälligen Jugendlichen von der oberen Mittelschicht für voll genommen, die sich der Antifa angeschlossen haben. Glaub mir, die bezahlen dir für deine Ergüsse keinen einzigen Cent. Und wir wollen doch die Megakohle, nicht wahr? Brauchst jede Menge davon für die in zehn Jahren folgende Scheidung. Und denk an die Scheidenkrampf-Arie. Und an meine Neunzehnjährige. Kann dir auch ein Foto von der schicken.

5. Ergreif bitte keine Partei für Prof. Elisabeth Tuider [Gang-Bang und Arschfick im Sexualkundeunterricht]. Das ist eine Alte, die Dreizehnjährige dazu auffordert, Gedichte über Analverkehr zu schreiben. Du denkst, ich hätte das erfunden? Einfach auf meiner Seite runterscrollen, da stehen die Originalzitate von dieser Irren. Und ganz unter uns, sowas macht sich in deiner Biographie nicht gut.

So, Marc, ich muß jetzt Schluß machen, denn wie immer um diese Abendstunde bin ich inzwischen ziemlich besoffen. Das mußt du dir übrigens auch antrainieren: Schnell und ordentlich schreiben, selbst wenn man total knülle ist, falls man es als junger Mensch zu etwas bringen möchte. Weißt schon, in Vermeidung eines Scheidenkrampfs …

Quelle: Akif hilft

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
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Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg
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Gunnar Schupelius: Senat hebelt bei Flüchtlingen Asylgesetz aus

Akif Pirincci: Die Vagina reinigt sich selbst

13 Fakten über das weibliche Geschlechtsorgan

Die Vagina ist immer noch ein Tabuthema. Für viele Frauen ist sie das Körperteil, über das sie am wenigsten wissen. Doch es gibt eine ganze Reihe von wissenswerten und kuriosen Fakten zum weiblichen Geschlechtsorgan. Hier die 13 wichtigsten. Die Bezeichnung Vagina stammt aus dem Griechischen und bedeutet Scheide. Im Sinne einer Schwertscheide. Sinnbildlich steckt also der Mann sein Schwert in die Scheide der Frau. >>> weiterlesen
Die Vagina reinigt sich selbst, so wie mein Backofen. Ihr könnt euch auf den kleinen Akif immer verlassen, denn er versorgt euch täglich mit Wissenswertem aus unserer Galaxis. Hier habe ich ein sehr informatives Filmchen entdeckt, welches über die "13 Fakten über das weibliche Geschlechtsorgan" aufklärt. Sehr interessant, aber auch irgendwie eklig. Kann im Nachhinein gar nicht verstehen, daß ich mich mein Leben lang mit diesem Teil beschäftigt habe. Von der vielen Kohle, die ich dafür aufgewandt habe, um seiner [ihrer] ansichtig zu werden, ganz zu schweigen.

Allerdings wird auch hier durch die allgegenwärtige Selbstzensur der "Qualitätsmedien" dem Publikum die allerwichtigste Information zur Vagina, der 14. Fakt sozusagen vorenthalten. Wir leben in modernen Zeiten, und niemand muß heutzutage eine Vagina besitzen, wenn er sie nicht will. Gender Mainstreaming, also die Wissenschaft von Lesben und Schwulen in psychiatrischer Behandlung, die unsere weise Regierung inzwischen mit einer Milliarde Euro Steuergeldern im Jahr bezuschußt, lehrt uns, daß das Geschlecht eines Menschen "konstruiert" bzw. anerzogen ist und man/frau/es/Kapuzineräffchen eben dieses wechseln kann wie eine benutzte Binde.

Selbstverständlich sind hierbei Frauen im Vorteil. Denn sie können dieses widerwärtige Subjekt an Organ, das ihnen all die Jahre schon genug Ärger gemacht hat, einfach in den Müll donnern und sich unten einen schönen, kräftigen Schwanz drantackern.

Doch was ist mit Männern? Mal ganz ehrlich, will ein Mann überhaupt eine Vagina? Okay, im Fernsehen war mal einer, der hat sich sein prächtiges Gemächt allen Ernstes absäbeln lassen. Aber erhielt er im Gegenzug dafür eine Vagina? Und reinigte die sich auch selbst, wie im Film behauptet wird?

Auch hier hilft ein Blick auf Gender Mainstreaming. Dieses hält nämlich Geschlechter überhaupt für eine überholte Angelegenheit so wie "Kranzgeld" oder "Alice Schwarzer". Wir brauchen keine Geschlechter mehr seitdem wir uns sogar einen "Mercedes S 63 AMG 4MATIC" leasen können. Das war mal früher anders.

Wenn es da nicht das Masturbationsdilemma gäbe. Jaja, das wird immer wieder gern vergessen. Ich nehme an, daß schwule Männer mit der gleichen Technik masturbieren wie heterosexuelle Männer (als es sie noch gab). Anderseits hat mir eine sehr gute Freundin, also ein Freund, der an diesem Tag sein Geschlecht gewechselt hatte, erzählt, daß jede Frau einen Dildo/Vibrator besäße.

Es ist stark davon auszugehen, daß auch Lesben so ein Ding haben. So ein Dildo/Vibrator besitzt aber die Form eines, äh … Solange sie damit nur ihren Klitoris stimulieren, ist dagegen nichts einzuwenden. Aber was ist, wenn sie es sich im Rausche der Lust aus Versehen reinstecken? Nimmt dann die Lesbe einen heterosexuellen Vorgang an sich vor? Ist so etwas überhaupt erlaubt? Und wer kontrolliert das?

Wie man/frau an diesem unscheinbaren, aber doch so brisanten Beispiel erkennen kann, sind die Dinge nicht so einfach und Gender Mainstreaming hat völlig recht. Weg mit dem schmutzigen Unterleibszeug! Wobei: Die Vagina reinigt ja sich selbst.

Quelle: Die Vagina reinigt sich selbst

Weitere Texte von Akif Pirincci

Siehe auch:
Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Talk im Hangar-7: Verlieren wir der Kampf gegen den Terror?
Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg
A. Kissler: Britischer Kulturbolschewismus: Fördergeld nur für Randgruppen
Gunnar Schupelius: Senat hebelt bei Flüchtlingen Asylgesetz aus

Montag, 21. Juli 2014

Claudio Casula: Vom Leid der palästinensischen Zivilisten

Als vor ziemlich genau 70 Jahren die alliierten Expeditionsstreitkräfte in der Normandie landeten, um Europa von der Nazi-Herrschaft zu befreien, verloren die Truppen aus Amerika, Großbritannien, Kanada und Polen über 200.000 Soldaten; bei den Deutschen waren es noch mehr. Wie Antony Beevor in „D-Day“ schreibt, ließen auch 19.800 französische Zivilisten in jenem Sommer ihr Leben, die 15.000 nicht mitgezählt, die schon vorher bei Luftangriffen getötet wurden.

Um das Kriegsziel, die Niederringung der Nazis, zu erreichen, nahm man diese Opfer in Kauf. Niemand wäre auf die Idee gekommen, „Operation Overlord“ abzublasen, weil auch Nichtkombattanten [Zivilisten] verletzt oder getötet wurden. Um es klar zu sagen: In jedem Krieg werden zivile Opfer in Kauf genommen. Mit einer Ausnahme: wenn die israelische Armee gezwungen ist, gegen Hisbollah oder Hamas vorzugehen. Dann wird jedes unbeteiligte Opfer penibel gezählt und gern auch vorgeführt, und darüber hinaus jeder an Kampfhandlungen Beteiligte zum unschuldigen Zivilisten umetikettiert, die Hamas hatte die Bevölkerung schon frühzeitig dazu aufgerufen, im Propagandakrieg gewisse Richtlinien zu befolgen.
“When referring to casualties in Gaza, the term “innocent citizen” should always be added to the name, the video says.”

Wenn man sich auf Opfer in Gaza bezieht, sollte immer der Begriff "unschuldige Bürger" hinzugefügt werden, wird in dem Video gesagt.
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Siehe auch:
Hamas plant die “humanitaere Katastrophe”
Katharina Szabo: Stellen Sie sich einmal Folgendes vor... (achgut.com)
Armin Peter: Die Bankrotterklärung der Friedensbewegung (achgut.com)

Siehe auch:
Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
Talk im Hangar-7: Verlieren wir der Kampf gegen den Terror?
Peter Helmes: Von Feinden erobert – Deutschland am Scheideweg
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Merkel, der verhängnisvollste Regierungschef seit Hitler, wird heute 60!
Claudio Casula: Was Sie über Gaza und die Hamas wissen sollten

Gunnar Heinsohn: Nächste Palästinensergeneration noch todeswilliger

2013 gibt es in Gaza es 189.000 junge Männer im Alter von 15-24 Jahren. Ihnen stehen 30.000 Männer im Alter von 55-64 Jahren gegenüber (Gaza Strip Demographic Profil 2013). Aus der Relation beider Altersgruppen lässt sich ein Kriegsindex berechnen. Er beträgt 6,3. Um 100 freigemachte Positionen kämpfen 630 Jünglinge. In Deutschland gibt es für 100 Abtretende nur 83 Nachzügler.

Für die große Mehrheit der jungen Gazaner wird es niemals zivile Karrieren geben. Deshalb sind sie es, die nicht nur für Druck auf Israel sorgen, sondern auch jede womöglich vorhandene Kompromissbereitschaft ihrer Senioren verhindern. Was immer die unterschreiben wollten, würde der Nachwuchs als Schandvertrag zerreißen.

Auf Gazas 189.000 Zornige im Alter von 15-24 Jahren folgen 394.000 Knaben von 0-14 Jahren. Die nächste Generation wird mithin noch todeswilliger [militanter] in die internen Fatah-Hamas-Kämpfe oder in die Kriege gegen Israel marschieren als die jetzt Schießenden.

Gaza springt ungeachtet aller Verluste zwischen 1950 und 2013 von 200.000 auf 1,8 Millionen Einwohner, weil die Welt es gut meint mit dem engen Landstreifen. Jedes Kind und jeder Urenkel der Flüchtlinge von 1948, der Nachwuchs von der ersten und auch von der vierten Frau wird über UNRWA [Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge] von zumeist westlichen Geldgebern behaust, ernährt, beschult und medizinisch versorgt.

Washington und Berlin [und Saudi-Arabien] geben mehr als die übrigen Nationen, doch eine Zukunft für diese Kinderscharen bieten sie nicht. Gaza ist, wenn man so will, unser Volk, das wir zwar mit imponierendem Erfolg vermehren, dem wir aber keine Hoffnung bescheren. Damit wird Gaza nicht nur Israels Problem, sondern zugleich ein Gebiet, in dem die Jüngeren den Älteren und dazu sich gegenseitig an den Kragen gehen.

Quelle: Gazas Kriegsindex

Meine Meinung:

Es ist nicht wenig Geld, welches der Gazastreifen von internationalen Geldgebern erhält. Vielleicht sollte man mehr ein Auge darauf halten, wofür das Geld ausgegeben wird. Anstatt es in tausende von Raketen zu investieren, sollte man es in Schulen, Universitäten, Straßen, in den Bau von Fabriken usw. investieren. Und vor allen Dingen sollte man sich einmal ansehen, wie in den Schulen unterrichtet wird. Es kann nicht sein, daß selbst die kleinsten Palästinenser schon zum Hass gegen Israel erzogen werden.

Solange dies so ist, sollte man den Palästinensern kein Geld überweisen. Solche Überweisungen machen die Palästinenser nur träge und abhängig. Die Palästinenser müssen begreifen, daß sie selber ihre Ärmel hochkrempeln müssen, um ihre Situation zu verbessern. Hier noch ein Video, welches zeigt, wie Frauen und selbst die kleinen Kinder zum Hass gegen Israel erzogen werden:


Soldatinnen Gottes - Die Frauen der Hamas (70:35)

Noch ein klein wenig OT:

Halal ist Tierquälerei [#28] schreibt:

Im Gegensatz zu uns Deutschen, haben die Franzosen und Engländer die Zeichen der Zeit erkannt und bei der Europawahl mit UKIP und Marie Le Pen der Hoffnung auf Rückeroberung ein klares Zeichen gegeben. In Frankreich braucht man keinem Bürger mehr den Müll von wegen ” Islam ist Frieden” etc…zu erzählen. Sollen die Moslems ruhig so weiter machen, denn jeder Moslemkrawall bringt der guten Marie Le Pen ein paar Pünktchen mehr.

Mit ein wenig Glück ist diese Frau bald an der Regierung und die Moslems sind schneller wieder in ihrer geliebten Wüste als sie Allahu Akbar rufen können…
Erst wird Frankreich entmoslemisiert, dann England und wir Deutschen haben zwei Länder in denen wir um Asyl bitten können, denn selbst wenn die Sharia das Grundgesetz abgelöst hat, werden uns Gauck, Merkel, Roth und der Rest der moslemisierten Politikerkaste noch erzählen, das der Islam zu Deutschland gehört! Die Frage bleibt nur, ob die Deutschen dann noch zu Deutschland gehören… Wer die Wanderheuschrecken wohl am kacken hält, wenn der Michel weg ist???

Tiefseetaucher [#65] schreibt über die Moslemkrawalle in Paris:

Auch wir sind nicht mehr weit davon entfernt. Das Moslem-Pack ist ja auch bereits auf unseren Straßen aktiv und zeigt seine hässliche, antisemitische Fratze. Und wir haben es unseren verkommenen Politikern durchgehen lassen, dieses Gesindel in Heerscharen ins Land zu holen. Doch ihre elende, niederächtige Islam-Verharmlosung, wider beseres Wissens!, holt sie allmählich ein. Frau Böhmer, Herr Wulff, Herr Gauck, Frau Merkel, Herr Laschet, Herr Schäuble, Frau Schavan, Frau von der Leyen, Herr Trittin, Frau Göring-Eckhardt, Herr Gabriel: schauen Sie sich die Fratze der Gewalt nur an, Sie sind daran schuld, dass derart minderwertige, unzivilisierte Kreaturen mittlerweile auch unser Land in Angst und Schrecken versetzen.

Und reden Sie bitte NIE mehr von Willkommenskultur – Sie haben den Bogen überspannt, machen Sie sich am besten fort vom Acker, nach Südamerika oder in die Karibik, bevor Sie hier für Ihre Untaten gegen das eigene Volk zur Rechenschaft gezogen werden. Sie selbst haben sich bereichert und uns, das deutsche Volk, haben Sie entreichert durch das, was Sie uns gebetsmühlenartig als Bereicherung verkauft haben. Schande über Sie!

Ich war immer stolz, einem so zivilisierten, kulturell hochstehenden Volk wie dem unseren anzugehören. Stolz im Sinne eines friedlichen, freundlichen Patriotismus, der auch das Recht aller anderen Völker auf ihren Patriotismus respektiert. Sie, die genannten Herrschaften, haben es freilich, mit tatkräftiger Unterstützung der gleichgeschalteten Mainstream-Medien und büßerischer Kirchenromantiker, geschafft, dass es mir nur noch peinlich ist, mit Deutschland in Verbindung gebracht zu werden. Diese Merkel-Republik, in der jüdische Mitbürger inzwischen um ihre körperliche Unversehrtheit bangen müssen und in der der mohammedanische Bodensatz den Ton angibt, ist nicht mehr meine Republik. Pfui Teufel!

Siehe auch:
Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen
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Ultimatum der IS-Miliz: Iraks letzte Christen müssen Mossul verlassen


Sie sollen konvertieren, eine Sondersteuer zahlen - oder sie werden getötet: Die Miliz "Islamischer Staat" hatte die irakischen Christen vor eine schreckliche Wahl gestellt. Nun sind Tausende auf der Flucht, die traditionsreiche Christengemeinde von Mossul wird zerstört. Mossul im Irak ist eine Stadt, in der man bisher außer dem Gebetsruf des Muezzin auch die Kirchenglocken läuten hören konnte. Christen haben dort schon vor 1800 Jahren gelebt, als Europa noch weitgehend heidnisch war.

Diese Woche stellten die Radikalen den Christen von Mossul per Flugblatt ein Ultimatum: Flieht, ohne Gepäck, nur mit der Kleidung am Leib, oder wählt aus drei Optionen: Konvertierung, Sondersteuer oder Exekution durchs Schwert. Am Freitag tönten sie ihr Ultimatum durch die Lautsprecher der Moscheen. Am Samstagmittag lief die Frist ab.

Die Drohung verfehlte ihre Wirkung nicht, scharenweise verließen die Christen von Mossul ihre Heimatstadt. "Erstmals in der Geschichte des Irak gibt es in Mossul nun keine Christen mehr", sagt der irakische Geistliche Louis Sako, Patriarch der chaldäisch-katholischen Kirche. Nahezu alle Christen hätten sich für die Flucht entschieden, berichten auch lokale Journalisten.

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Irak: Tausende Christen fliehen aus Mossul
Die Christen seien über die Lautsprecher der Moscheen aufgefordert worden, die Stadt zu verlassen. Bei dem Versuch soll den Flüchtlingen an den Kontrollposten all ihr Geld und Schmuck abgenommen worden sein, berichten Einwohner... Schon seit einigen Tagen beschlagnahmen IS-Anhänger die Häuser geflohener Christen und Schiiten und übergeben einige davon sunnitischen Familien, die aus Gegenden wie Tikrit und Dijala vertrieben worden waren.
Patriarch Sako gab an, dass bis vergangenen Donnerstag noch 25.000 Christen in Mossul lebten. Nach dem Ultimatum wagten nur wenige von ihnen zu bleiben. Einer von ihnen ist der Lehrer Fadi: "Ich bleibe. Ich fühle mich bereits tot", sagte er am Telefon. Er könne sich eine Flucht nicht leisten und außerdem seien die Aussichten für die Flüchtlinge kaum besser. Er habe nur noch seine Seele zu verlieren, sagte Fadi.
Meine Meinung:

Warum gibt es eigentlich keine Demonstrationen der linken Friedensbewegten gegen die Vertreibung der Christen? 

Siehe auch:
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Michael Klonovsky: Kriminell: Kind einer Schwulenehe wird die Mutter geraubt
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